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Und was soll daraus werden, Waldemar, wenn ich Barbara in unser Haus nehme und Du ihr weiter in Seiner offene» Weise zeigst, wie sehr sie Dir gefällt?"

WaS daraus werden soll, Mutter? ich hoffe, Barbara zu bestimmen, ihren Plan, Sängerin werden zu wollen, fallen zu lassen; ich hoffe, sie mir zu er­ringen, sie hier behalte» zu dürfen als meine geliebte Frau, und nicht wahr, Mutter, Dir wird sie als Tochter willkommen sein?"

Er war vor seiner Mutter stehen geblieben und schaute ihr ernst fragend in die Augen.

Gewiß, Waldemar," antwortete Gräfin Schyritz milde,war Barbaras Vater auch nur ei» Bürger­licher, dazu ein Sänger, so würde doch Barbara unserem Name» nie zur Unehre gereiche». Aber was viele andere Mädchen bei Deiner Werbung locke» würde, Stand und Reichthum, glaube mir, das lockt Barbara nicht, »er weiß, ob sie ihren leidenschaftlichen Wunsch Dir zu Liebe aufgiebt. Die Zeit wird es lehren, ich will, uuu ich Deine ehrlichen Absichten weiß, die ich von meinem Sohn auch nicht anders erwartet hatte, morgen nach Böhnhausen fahren, um Fräulein Hatten die Stelle als Gesellschaftsdame bei mir anzubieten. Du hast ja dann, nimmt sie dieselbe an, Zeit und Gelegenheit, um ihre Liebe zu werben."

Waldemar küßte gerührt die Hand seiner allezeit gütige» Mutter, und darauf trennten sie sich und be­gaben sich zur Ruhe.

(Fortsetzung folgt.)

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Nach dem Abendbrod trat Gräfin Schyritz wirklich

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Stellungen aber nicht auch dem wenn ein

wegen als ungeeignet für autoritative direkt erklärt worden. Es widerspricht nur den staatlichen Grundsätzen, sonder» christlichen und patriotischen Bewußtsein,

Die Bestimmung im 8 2 des Gesetzentwurfs, betreffend die D i e n st l e i.st u n g des Kreis­arztes, wonach die Anstellung als Kreisarzt den Erwerb der medizinischen Doctorwürde an einer preußischen Universität erfordert, über die Zulassung der bei einer anderen Universität erworbenen Doctor­würde dagegen der Minister der Medizinalangelegen­heiten entscheidet, ist von verschiedenen Seite» irr- thümlich als eine unbillige Benachtheiligung des in anderen Bnndesstaaten erworbenen DoctortitelS auf- gefaßt worde-n. Wenn demgegenüber darauf hin­gewiesen ist, daß der preußische medizinischen Doctor- titel nach der gegenwärtigen Lage der Verhältnisse keinen Vorrang beanspruchen könne, so läßt sich das allerdings nicht bestreiten. Jndeß ist es auch keines­wegs die Absicht der Vorschrift, dem preußischen Doctortitel den Anschein eines höheren Werthes zn geben. Vielmehr ist sie durch den Umstand ver­anlaßt, daß für Preußen eine Verschärfung der Promotionsbedingungen in Ans - s i ch t genommen ist und wegen einheitlicher Regelung der Bedingungen auch bereits mit den anderen be- theiligten Bundesregierungen Verhandlungen schweben. Die Bestimmung in der vorgeschlagenen Form ist daher lediglich der Ausdruck der Thatsache, daß diese Verhandlungen noch nicht zum Abschlüsse gediehen sind. Sobald dies der Fall sein wird, was bei dem günstigen Stande derselben zu erwarten steht, unter­liegt es keinem Zweifel, daß die uneingeschränkte Anerkennung des von den nichtpreußischen Universitäten des Reiches verliehenen medizinische» Doktortitels

Consistorium sich für berechtigt hält, die Zugehörigkeit zur demokratische» Parteian sich" als Grund für den Ausschluß von kirchlichen Aemtern nicht an- zuerkenneu. Möglicherweise dürfte» die beiden in Sande gewählten Persönlichkeiten augenblicklich als christliche Männer betrachtet werde»; allein werden sie auf die Dauer dem socialdemokratischen Partei- terrorirmus, der namentlich aufGenossen" drückt, die sich in einflußreiche» Stellungen befinden, Stand zu halten vermöge»? Jndeffen auch, weun dies der Fall sei» sollte, so wäre doch die Synode unzweifel­haft kompetenter, darüber zu befinden, als das Consistorium, daS ohne Zweifel seine Befugnisse überschritte» hat, indem es generaliter der Social- demokratie die Gleichberechtigung auf kirchlichem Gebiete zuerkannte. Wir erwarte», daß hier eine kräftige Correctnr er­folge» wird. __________

Der russischeRegierungsbote" veröffentlicht nachstehendes, an den General-Gouverneur von Fi»« land gerichtetes kaiserliches Reskript: Bei der am 18. Mai durch Sie erfolgte« Schließung des außerordentlichen Landtags berichteten mir Ver­treter der Stände über die erregte Stimmung, welche durch die bevorstehende Reorganisation der Militär­pflicht im Großherzogthum Finland und durch die Veröffentlichung des Manifestes vom 3. Februar ver- anlaßt worden sei. (Das finische Kontingent als solches hört danach auf, zu bestehen, und wird in ein russisches Armeecorps umgewandelt, wobei sich die russische Militärverwaltung das Recht vorbehält, die finischen Truppen außerhalb FinlandS russische» Truppe» zuzuweisen und russische» Ersatz in die in Finland stehenden Regimenter einzureihen. Das ge­trennte finische Offiziercorps geht in dem russtschen auf. D. Red.) Zn meinem Bedauern ersehe ich auS den Reden des Landmarschalls Taiwans, daß die ständischen Vertreter denallgemeinen staatlichen Nutzen" nicht erkannt habe», durch de» die Noth- wendigkeit dieser Maßnahmen bedingt wird, und sich über dieselben unstatthafte Kritiken er­laubte». Ich beauftrage Sie, zur allgemeinen Kennt- niß zu bringen, daß diese Kritiken unrichtig sind und der seit Anfang dieses Jahrhunderts bestehende» Lage der Dinge nicht entspreche», wonach Finland ei» integrireuder Theil des russischen Reiches und von diesem untrennbar ist. Gleichfalls wünsche ich, daß dem finischen Volke bekannt werde, daß ich bei der Thronbesteigung die heilige Pflicht übernommen habe, für das Wohl aller dem russtschen Szepter unter­stehenden Völker zu sorge», und es für gut befunden habe, Finland den besonderen von meinen mächtigen Vorfahren geschenkten Bau der inneren Gesetzgebung zu erhalten. Als Erbschaft der Vergangenheit über­nahm ich die Sorge für die Präzisirung der Be­ziehungen des Großfürstenthums zu dem russischen Kaiserreiche. In diesen Erwägungen sind von mir am 3. Februar die Grundbestimmungen bestätigt worden, welche die Bestimmungen über den Erlaß allgemeiner Reichsgesetze, die auch Finland betreffen, festsetzen. In der durch diesen legislativen, auch für die Zukunft verbindlichen Akt festgesetzten Ordnung erhält die zukünftige Thätigkeit des außerordentlichen Landtages ihre Richtung. Diese Ordnung wird auch bei dem definitiven Entwürfe des Militärgesetzes in Erwägung gezogen werden. Indem ich von Ihnen feste Handlungsweise erwarte, um die richtige Be­deutung der zur Verstärkung der Bande zwischen dem Reiche und dem Großfürstenthnm ergriffenen Maß­nahmen in den Gemütheru der Bevölkerung zu be­festigen, hoffe ich, daß die treunnterthänige Ergeben­heit des finischen Volkes, an der ich nicht zweifle, durch Thatsachen bewiesen und Ihnen die Innehaltung meiner Direktiven erleichtern werde."

für die Anstellung als Kreisarzt int Wege genereller Anordnung des Ministers der Medizinalangelegen­heiten erfolgen wird.

Grund fei, Jemandem die Fähigkeit zur Be­kleidung eines kirchlichen Amtes abzusprechen". Diese Entscheidung ist im Jntersse der Staatsraisou sehr zu bedauern. Nichts kann geeignet sein, die Politik der Regierung in so hohem Grade zu kontrekarrieren, wie dieser Spruch einer Kirchenbehörde. Die Solialdcmokratie ist als ausgesprochene Feindin der kirchlichen wie der weltlichen Autorität von Staat«-

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Bricht aber erst eine Familie auf, find, wie es ja stets zu fein pflegt, die andern nicht mehr zu halte», und so war eS verhältnißmäßig noch früh, als alle Gäste Jantikau verlaffen hatten und die

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ganz begeistert und bemerkte es kaum, daß ihr Sohn einsilbig in einem Sessel lehnte, den blaue« Ringe», die er, eine Cigarre rauchend, in die Lust blies, ge­dankenvoll nachsehend. Plötzlich richtete er sich auf und fragte seine Mutter:

Pardon, liebe Mutter, wenn ich unterbreche, ich wollte nur fragen, ob Freifrau von Nymwege» Dir gesagt hat, daß sie Fräulein Hatten nicht i« ihrem Hause behalten will, und sie sich eine andere Stelle suchen soll?"

Als seine Mutter bejahend de» Kopf neigte, fuhr er lebhafter fort, während sein gebräuntes Gesicht sich dunkler färbte:

Ich dachte, Mutter, ob eS für Dich, die Du so viel allein bist, nicht sehr angenehm wäre, wenn Du Dir Fräulein Hatten als Gesellschaftsdame engagiertest; sie ist doch musikalisch und--*

Waldy, Waldy", unterbrach die Gräfin lächelnd ihren Sohn,glaubst D», Deine alte Mutter durch­schaue ihren für ihre Unterhaltung anscheinend so be­sorgte» Sohn nicht? Glaubst D», ich bemerke nicht, daß Dich mehr als gewöhnliches Mitleid zu dem jungen Mädchen zieht?"

Nun, wenn Du es aussprichst," entgegnete Waldemar aufspringend und mtt erregte» Schritte» im Zimmer auf und ab gehend,warum soll ich es leugnen, daß ich mehr als gewöhnliches Mitleid mit Barbara Hatte» habe, daß es mich quält, fie allein und schutzlos in der Welt zu wissen!"

!gl. preußischen Klassenlotterie" erden von allen Postanstalten, Landbrief- ern, in der Expedition (Markt 21), sowie unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, eustadt und Wetter entgegengenommen.

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Die Vertreter der verbündeten Regierungen machten gegen alle Erweiterungs-Anträge eine Reihe durchaus zutreffender Bedenken geltend. Zunächst wurde betont, daß man, abgesehen von der Sonntags - Ruhe, mit den vorliegende» Bestimmungen den ersten Schritt thun wolle, um die Segnungen des Arbetterschutz- GesetzeS von 1891 auch ben Angestellte» des Handels- Gewerbes zu Tbeil werden zu lassen, und daß daher Mäßigung und Vorsicht dringend geboten seien. Die Verhältnisse der im Handels-Gewerbe Angestellten sind nach den einzelnen Branchen, wie nach den einzelnen Gegenden und Orten außerordentlich verschieden. In zahlreiche» Geschäften kann von einer Ueberanstrengung des Personals nicht im mindeste» gesprochen werden, während in anderen die Lage der Angestellten that- sächlich eine recht ungünstige ist. Deßhalb erschien es der Regierung geboten, zunächst einen Mittelweg einzuschlagen und abzuwarten, welche Erfahrungen mit der auf ein Durchschnitts-Maß berechneten Vor­schrift gemacht werden, ehe mau sich zu weitergehen- den Bestimmungen entschließt.

Dazu kommt weiterhin, daß eine Mindest-Ruhezeit von zehn Stunden im großen und ganzen bereits einen erheblichen Fortschritt gegen die heutigen Ver- hältniffe bedeutet. Man sollte aber niemals vergesse», daß das Bessere oft ein Feind des Guten ist, und sich daher mit dem Guten begnügen, ohne durch stete Forderung des Bessern Beunruhigung in die Reihen der Geschäfts-Inhaber zu tragen und auch im Handels- Gewerbe den leidigen Klassenkampf wachzurufen. Endlich darf nicht außer Acht gelassen werden, daß die Vorlage mit ihrer Festsetzung einer Mindest- Ruhezeit von zehn Stunden alle de» gleichen Gegen­stand betreffenben Gesetzes-Vorschriften beS Auslandes weit hinter sich läßt.

So ist denn bringend zu wünschen, daß int Punkte der Mindest-Ruhezeit wie in allen übrigen Punkten, in denen ein irregeleitetes socialpolitisches Streben zu nachträglichen Verschlechterungen der Gewerbe- Ordnungs-Novelle geführt hat, schließlich doch »och die ursprüngliche Fassung des Entwurfs Annahme findet.

Bestellungen

für das dritte Quartal auf bie

Umschau.

In ber flirdjengemeinbe Sande (Kr. Stormarn) waren vor einigen Monaten zwei Social- demokrate» in den Kirchenvorstand ge­wählt worden. Der Synodalausschuß ber Propste Stormarn hatte aber bie beiben Kirchenältesten nicht bestätigt, weil, wie eS in bem Bescheide heißt,durch deren thatsächliche und ausgesprochene Zugehörigkeit zur socialdemokratischen Partei, deren Stellung zur Kirche und zum Christeuthum anerkannter­maßen eine feindliche ist, es ausgeschloffen erscheint, daß die betreffenden Herren die Pflichten der Kirchen- ältesten in einer dem Besten der Gemeinde und dem kirchlichen Frieden dienenden Weise erfüllen können". Nun hat aber das Consistorium in Kiel die Entscheidung des Synodalausschusses aufgehoben und erklärt,baß die Zugehörigkeit zur social- demokratischen Partei an sich kein

-Warburg

Freitag, 7. Juli 1899.

-V. Contro»

Gesche im täglich außer an Werktage« «ach Same» xxb Feiertagen. QnartalS-AbonnemrMr-PreiS bei der 6$>ebttitn 2 VS., bei alle» Lostüneter« 2,26 Mk. (exkl. Bestellgeld). JnsertisnSaebichr: di« ge-

9Um* rv W», Mtarat: Ht 3db 96 W(.

Seiten so stürmisch vorgetragenen Wünsche, fie fang noch ein Lied, und noch eines, und noch eines; man bekam nicht genug, man überhäufte sie mit Lob und Anerkennung und fie, bie so lange bei Seite Geschobene, sah sich plötzlich zum Mittelpunkt der Gesellschaft erhoben.

Ma» sagte auch Freifta» von Nymwege» viel Schmeichelhafter über ihrer Nichte herrliche Sttmme, fragte, warum man dieselbe nie in ihrem.Hanse fingen gehört hätte; und die Freifrau erwiderte kühl:

Sie liebe Musik nicht, es wäre für fie ein un­angenehmes Geräusch."

Zum Tanze» gab es heute nicht viel, Freiftau v. Nhmwegen drängte zum Ausbruch, sie erklärte, fie wäre nicht wohl, und veranlaßte durch die Bemerkung Rittmeister v. Sohren, einem Kameraden sarkastisch zuzuflüstern:

Der Erfolg ber Nichte liegt ber Gnädigen wie ein Stein int Magen, man sieht an ihrem grünlichen Teint, daß bie Galle in Bewegung ist."

en. Di vbl. w svergüiy

Mindest - Ruhezeit im Handels- Gewerbe.

Der Bericht der Gewerbe -Orbnnngs- Kommission

(Nachdruck verboten.)

Schloß Böhnhausen.

Von M. Buch Holtz.

lForttetzaug.)

, Aus bem gleichen socialpolitischen Uebeteifer er» jungt itt sich auch bie Stellungnahme der Kommission I Sicht 1 dem Vorschläge einer Mindest - Ruhezeit für bie Zinst »gestellten offener Verkaufs - Geschäfte. Die Re-

Nnzrigen nehm« entgegen: di« Expedition diese« Blatte«, die Annoneen» vureaux von Hmseichein & Bögler, Frankfurt a. M., Caffel, Magd» q *

taM, Wien: Rudolf Mosse. Frankfutt «. M., Berti«, München, ftola; 04. ^llyrg

< 8 Dante & 4e Frankfurt a. » Berkin, Hmmover, BaM x.

vor Kurzem veröffentlicht worden. Es bestätigt a» $ darnach, daß socialpolitischer Uebeteifer bie Kom-

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sfion verleitet hat, in zahlreichen Punkten übet bie ______ istintmungen der Regierungs-Vorlage hinauszugehen Blüthch! >d ihrerseits Vorschläge zu machen, welche bie ge» «bedingt l ihiende Rücksicht auf bie Bedürfnisse der Praxis

d die bunte Mannigfaltigkeit der einschlägigen Ver- - ltmsse durchaus vermissen lassen. Besonders gilt

öcheniliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

»g. Koch, UnweMito-Buchdruckerck in Ward«,. Cfc ff ♦♦Bamuwrth* jfa dir ÄMtien: Redakteur M. Hartmann in ahnte* Man» 21. - Trinis« M. Iteattt«: M-Nt Ä. - Telephon M.

^tannen, als sie die ersten Tönen gesungen hatte. * lange Ruhe hatte ihre Sttmme noch gekräftigt der hinreißende Ausdruck, mtt dem sie fang, n* ihre Zuhörer so, daß sie am Schluß des Siebe« Mimischen Applaus ausbrachen, ganz bergeffenb, ! tS nur bie arme, bürgerliche Verwandte, die Mschaftsdame der Freifrau v. Nymwege» war, fit solche Anerkennung zollte».

Als Barbara das Lied geendet, sah fie auf-

'bltt «-Mitglieder nicht Genüge; dieselbe» forderten - ^ehr ganz allein eine Ruhezeit von wenigstens

*k 2 Stunden.

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S. in die Ange» Graf Waldemars, ber ihr ut uur «M|ir ^anrtrau vertanen hauen uno ote waber an einer Thür lehnend, sie mit einem Gräfin mit ihrem Sohne, wie fie gerne nach jeder

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KreiSblatt" für die Kreise Marburg un

wite Seelenzahl aufweisen, soll bie Ruhezeit für Me Verkaufsstelle», in benen zwei ober mehrere i cs-h -ü ^en unb Lehrlinge beschäftigt werden, mindestens ^Stunden betragen. Daß eine derartige rein Lf4 Aenmäßige unb mechanische Abgrenzung vielfache 4 "ten und Ungerechtigkeiten in sich schließt unb mit ^praktische» Bedürfnissen in schreiendem Widerspruche 4t, liegt auf ber Hand. Uebrigens that auch biefer Mluß bem socialpolitischen Eifer einzelner Kom-

k? Ge iiungs. Vorlage verlangt nach Beenbigung ber tag» ;p. (45! Kn Arbeitszeit eine ununterbiochene Ruhezeit von iudestens 10 Stunden. Dieses Verlangen aber er» ^er Mehrheit ber Kommissions Mitglieder nicht k gehend genug. Es wurde vielmehr beschlossen, t zehnstündige Ruhezeit nur für Gemeinden gelten , t1 1 laffen, bie weniger als 20 000 Einwohner haben. «Semeinben bagegen, bie eine größere, als bie ge-

L?ca* fragenden unb gleichzeitig entzückenden Blick Gesellschaft that, sich hinfetzte, um mit einander un» n- °?un schnell auf fie zntrat unb seine Bitte gestört noch ei» wenig zu plaudern. Heute bildete ; »er femer Gäste vereinte, sie möchte noch ein Barbara natürlich das Gespräch; die Gräfin, bie selbst Hinge». Barbara erfüllte bie ihr von allen sehr musikalisch war, war von Barbaras Gesang noch

es von bem Beschlüsse ber Kommission, daß alle ttkanss-Stellen ohne Unterschied gehalten fein sollen, unb 4 in 9 Uhr Abends bis 5 Uhr Morgens für ben ge» L44« Wichen Verkehr geschlossen zu bleiben.

extor.

! d7 j *7 vcui hui isiufin Wlvyritz rvirrucy

9% 99 l Aarbara zu unb bat sie, ihnen doch bie Freude wp« 1-ü' 6 Loisingen eines kleinen Liebes z» machen, unb ^-4 98' ttbaia, nun nicht anbei« könnend, folgte ber Grästn ? Äugel unb begann halb darauf eine« jener lieb» ^tben Lieber von Robert Franz, bie in Worten ^Melodie gleich einschmeichelnb ftnb. Das ver»

i «8 rte Aufsehen ber versammetten Gäste, die <5oi p 8nttn Bemerkungen Einzelner, al« Barbara zum 5 4124/ £el ging, verstummten und verwandelte» sich bald i ' etairrtAw « G* kU ____r_______