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eine Vermehrung der Nation schon längst nicht mehr

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(434 kiedens-Konferenz im Haag keine allzu großen Er-

Abrüstungsftage, als gescheitert anzusehe« sein.

bein e Äbrüstungssrage, als gescherter z j i n )6 unsere Kinder und Kindesktvder ' ym nn h<i

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cherieu Frieden erleben, mag dahingestellt bleiben.

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aterland. In den Tagen, wo China zerfällt, wo

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rath, 8.

Die Canal-Commission hat am 1. Juli ihre Sitzungen geschlossen. In der letzten Sitzung schlug der Vorsitzende v Eynern vor, den Bericht der Kommission am 1. August verlesen zu lassen, da die Vorlage nach Aeußerunge» des Präsi­denten am 7. August auf die Tagesordnung des Plenums zur zweiten Lesung gesetzt werden

l Boden geworfen ist, wo wir in der kritischen Zeit »er neuen Theilung der Welt, des Zusammen- »Heus und des Ausgleichens der von den Mächten chobeuen Ansprüche stehen, da sollte es überflüssig in, mmer von neuem verkünden zu müssen: uns chert nur die eigene Kraft!

Die eigene Kraft hat uns gesichert, und sie wird

stets zur Ruhe und freute sich der wenigen Stunden, die sie mit Babette allein verplaudern konnte. Die Alte hatte sich schon ganz in Barbaras Zukunfts- pläne hineingelebt und baute mit ihr um die Wette die stolzesten Luftschlösser!

Graf Waldemar war bald nach der Gesellschaft bei Scheufts in Böhnhausen gewesen, die Freifrau hatte sein Kommen noch rechtzeitig bemerkt und Bar­bara hinauSgeschickt mit der Weisung, sich nicht sehen zu lassen, wenn Besuch da wäre. Graf Waldemar war nach kurzer Zeit wieder fortgefahren, ob er nach ihr gefragt hatte, erfuhr sie natürlich nicht.

In einförmiger Weise waren Barbar« die Wochen vergangen, das WeiuachtSfest war nicht mehr fein, als sie au einem klaren schönen Decemberuachmittag im Ahnensaal vor dem Bilde des verschollenen Baron Hans staub. Die Post hatte ihr heute zwei liebe Briefe gebracht, einen von Juliette, die in ihrer leb­haften treuherzigen Art von ihrem Leben und Treiben schrieb. Sie erzählte ihr, wie die Eltern sie verwöhnten, wie sie von einem Vergnügen zum andern eilte, umworben und umschwärmt. Aber mit Dir, Mignon, so schloß der Brief, Alles wäre noch schöner, ich mich bange oft nach Dir ganz furchtbar, nud Papa wie Mama wir haben schon versprochen fest, zu reisen mit mir nach Deutschland, damit ich Dich kann Wiedersehen, freilich so bald, wie ich es mir wünsche, es kann nickt sein,

aber eS wird sein sicher und darauf freut sich schrecklich Deine en Dich stets denkende Juliette.

Wie ein frischer Hauch war dieser Brief der kleinen lebhaften Komtesse, die mit so großer Liebe an ihr hing, in ihr einsames Leben gedrungen, und dann erst der zweite Brief von Frau Professor Werder 1 War für eine Fülle von Liebe sprach erst auS diesen Zellen! Sie schrieb von sich und von ihrem Manne, von ihrem Leben und Ergehen, von ihrem Sohne, der nnn seit einigen Wochen in seinen Wirkungskreis in Berlin eingetreten war, uud jetzt schon ein gesuchter beliebter Arzt wäre. Dieser Brief hatte sie lebhaft in die letzte Zett ihres Seufer Aufenthaltes zurück­geführt und das Bild Dr. Werders, der ihr junges Herz zum ersten Male schneller schlagen gemacht, stieg in leuchtender Klarheit vor ihr auf. Wie »st hatte sie das vor ihr hängende Bild von Baron Hans ausgesucht und in dem lebenSwarm gemalten Antlitz die Züge dessen wiedergesucht und gefunden, an den sie so oft und gerne dachte!

So schaute sie auch jetzt, in Gedanken verloren, auf d«S Bild und sann, ob die Ähnlichkeit wirklich so sprechend wäre, wie sie ihr immer wieder erscheinen wollte, wenn Sie Dr. Werder persönlich mit demselben

findet?"

Es kommt doch wohl häufiger vor, als man denkt," sagte der Graf, und er konnte sich einer eifersüchtigen Regung ans Dr. Werder, der dieser Ähnlichkeit halber ihr doch sicher gefiel, nicht erwehren,gewiß kommt e»

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39 jen. t.

DieHamb. Nachr." schreiben dem Herrn i Wassermann und Genossen Folgendes in's 1 Stammbuch:Wir können nicht auf die Ansicht , verzichte», daß die Behandlung der Strikevorlage 1 durch den Reichstag wesentlich zur Verschärfung > des socialdemokratischen Uebermuthes, wie er sich in ! Herne äußert, beigetragen hat. Sicherlich haben : die socialdemokratischen Führer alles aufgeboten, um gerade jetzt und bis zum Wiederzusammentritt des : Reichstags Gewaltthätigkeiten zu verhüten, die den grundsätzlichen Befürwortern des Gesetzentwurfs zum Schutz des gesetzlichen Arbeitsverhältnisses ihre Be­weisführung erleichtern und der Erkenntniß von der Nothweudigkeit einer solchen Vorlage in immer weiteren Kreisen zum Durchbruch verhelfen könnten. Wenn es dessen ungeachtet im westfälischen Kohlen­revier zu blutigen Excessen gekommen ist, so beweist das lediglich, daß die Wirkung der Reichstags- Verhandlungen auf die socialistischeu Gemüther stärker war als die der Mahnungen der Berliner Führer­schaft znr Vorsicht. In konservativen Blättern wird unsere Auffassung gethellt, daß der Eintritt der Heiner Revolten gleich nach Schluß der Diskussion des Arbeiterschutzgesetzes Aufmerksamkeit verdient. Post hoc, ergo propter hoc! Mau hat in West­falen vielleicht nach der Behandlung der Arbeiter­vorlage auf die Schwäche der Regierung gerechnet. Wie es scheint, hat man sich jedoch getäuscht und wird zu seinem eigenen Schaden wahrnehmen, daß zwischen den theoretischen Erörterungen der Parla­mentarier und dem harten Drucke der Wirklichkeit Unterschiede existiren, die keine Sophismen aus der Welt schaffen können.

Hebet die von uns schon gemeldete Ankunft von Dreyfus wird berichtet: Am 30. Juni Abends um 9 Uhr kamen die Feuer derSfax" von Haliguen in Sicht, einem kleinen Hafen auf der Halbinsel Quiberon. Die Ortschaft besteht aus alten, von Fischern bewohnten Häusern. An dieser Stelle ist das Meer so tief, daß große Fahrzeuge sich ziemlich nahe on die Küste vorwagen können. Als die Sfax außerhalb des Hafens vor Anker gegangen war, erfolgte die Landung Dreyfus' unter den größten Schwierigkeiten. Inmitten eines tobenden Orkans bei hohem Seegang, dichtem Nebel, Blitz und Donner wurde Dreyfus in eine Schaluppe ausgesckifft und an Land gerudert. Als fein Fuß französisch n Boden betrat, stürzten unaufhaltsam Thräuen aus seinen Augen. Auf dem Damme war eine Compagnie Infanterie aufgestellt. Neugierige waren kaum zur Stelle; Wind und Regen hatten sie vertriebe«. iy2 km westlich von Haliguen liegt Quiberon, der Endpunkt der Bahnlinie, die von Aurey nach Quiberon die Halbinsel durchschneidet. Der Sonderzug für Dreyfus war um 4 Uhr Nachmittags von Aurey nach Quiberon abgelassen worden. Dreyfus stieg aus und wurde in einem Wage» ins Militärgefäuguiß gebracht. Er trug einen blauen Anzug und einen Kneifer mit dunkeln Gläsern. An Bord der Sfax hat Dreyfus große Entschlossenheit gezeigt, obgleich

er über seinen Fall kein einziges Wort gesprochen hat. Weitere ergänzende Meldungen beziehen sich auf daS Aussehen Dreyfus. Er erscheint abgemagert und gebeugt. Die Haut ist stark gebräunt, aber sie scheint gelb durch, was zu der Vermuthung Anlaß giebt, die Nahrung sei nicht reichlich gewesen. Dreyfus hat den Bart stehe» lassen; daS Haupthaar ist er- graut. Indes scheint seine geistige Kraft, seine Willensstärke, durchaus nicht gelähmt. Frau Dreyfus wurde in der frühesten Morgenstunde von der Ankunft ihres Gatten benachrichtigt. Schon um i/29 Uhr erhielt sie Zulaß zu ihm. Es war, wie sich denken läßt, eine rührende Zusammen­kunft. Ein Beamter war zwar anwesend, hielt sich aber abseits. Als Frau Dreyfus nach einer Stunde das Gefängniß verließ, war sie sehr ange­griffen. Sie findet ihren Gatten gealtert. Er weiß durchaus nichts von den Ereignissen der beiden letzten Jahre. Heute reisen Labori und Demange, ersterer auf zwei Tage, letzterer für die ganze Woche nach Rennes. Noch im letzten Augenblick vor Abfahrt des Sonderzuges, der Dreyfus von Quiberon nach Rennes führte, entstand ein Zwischenfall dadurch, daß ein Beamter des Gesundheitsamtes Dreyfus nicht abreiseu lassen wollte, weil er von den Colonieen komme. Selbstverständlich wurde diese Angelegenheit schnell geregelt.

In der Frage England contra Transvaal schreibt dieTimes":Schritte, wie die, von denen wir ans Pretoria hören, bieten keine Lösung. Die UitlauderS können sich nicht mti irgend einer Maß- regel zufrieden geben, die ihnen nicht unverzüglich eine» beträchtlichen Antheil an der Regierung giebt, mit der Versicherung, daß dieser Antheil in naher Zukunft angemessen vergrößert werden wird. Weder die llitlauders noch, wie Chamberlain erklärte, die Reichsregierung wünschen die allen Bnrghers zu überwältigen (??). Worauf Milner bestand, worauf die UitlanderS, die Fortschrittler der Kapkolonie, die Reichsregierung und das englische Volk mit ihnen be­stehen, ist, daß das neue Stimmrecht sofort wirksam fein soll. Aus diesem Grunde legen sie Nachdruck auf Abschaffung der Wartezeit zwischen Naturalisirung und der Erlangung des vollen Bürgerrechts, auf ver­nünftige Nevvertheilrmg der Sitze, vor Allem auf Anerkennung der vergangenen Ansässigkeit als Stimm­berechtigung. Ein derartiges wirkliches Stimmrecht, befreit von der Verpflichtung eines anstößigen Treueides, ist d»S nicht herab- minderbare Minimum der Forderungen der UitlauderS, welche die ReichSregierung zu den ihrigen gemacht hat. Daß die Buren auf dieses bescheidene Minimum" eingehen sollten, hält doch selbst die Times" für ausgeschlossen. Die weitgehenden Forderungen zielen also nur daraus ab, einen KrtegS- i gründ zu finden. _____________________

k. mij mch e i. A. 8.

Eine Zeitbetrachtung.

Wie sehr die im Rechte waren, die an die

Umschau.

Fürst Herbert BiSmarck reiste am 1. Juli Vormittags von Travemünde ab, ohne mit dem Kaiser zusammen gekommen zu fein. ES ist dies der beste Beweis für die Unwahrheit einer ganzen Reihe von Combinationen, welche nnr von Leuten stammen konnten, denen völlige Unkenntniß der bezüglichen Verhältnisse innewohnt.

Deutsches Reich.

Berlin, 1. Juli. Se. Majestät der Kaiser hörte, wie aus Travemünde gemeldet wird, gestern Vormittag an Bord derHohenzollern" den Vortrag des Chefs des Civilkabinets, Wirklichen

Zimme per 1 (4291

zu wege bringt.

Die deutschen Reichsfinanzen und die der Einzel- taaten find im günstigste» Zustande, die Lebens- bedingungen unseres Volkes haben sich außerordentlich gebessert, die Lage gerade der untere» arbeitende» blasse» ist wesentlich gehoben; der Steuerdruck ist in Deutschland geringer als in anderen Ländern, im etzten Jahrzehnt sind bei uns keine uennenswerthen Steuer-Erhöhungen vorgekommen; unsere Staatsschuld betragt noch nicht den zwölften Theil der französischen. Auf socialem Gebiete, zum Schutze und zur Wohl­fahrt der Arbeiter, hat das junge Deutsche Reich Leistungen aufzuweisen, wie in der großartigen Arbeiter- Versicherung gegen Krankheit, Unfall, Aller und Invalidität nicht entfernt ein anderer Staat. Unsere Beamten, Offiziere :c. sind wett höher besoldet, haben eine bessere Stellung und bieten eine festere Stütze des Staates als anderwärts. Genug, wir haben wohl Grund zur Zufriedenheit.

Freilich ist auch bei uns das innere politische Leben vielfach geschwächt durch Parteiwesen, durch Kleinlichkeit und Selbstsucht; vielleicht noch mehr als anderswo wühlen im Deutschen Reiche umstürzlerische Elemente den Boden auf und schürt eine Vaterlands- lose Socialdemokratie die Unzufriedenheit und den Klassenkampf. Aber unsere Staats - Einrichtungen und unsere bürgerliche Gesellschaft haben sich bisher trotz allem fähig erwiesen, die zersetzenden Elemente int Zaume zu halten; die vergrößerte Gefahr zeitigt schließlich doch energischere Abwehr und festen Zu­sammenschluß. Und so braucht man auch aus unseren inneren Verhältnissen, ohne einen Vergleich mit andere» Staaten, wie Frankreich, Oesterreich'Ungarn rc. zu unseren Gunsten heranzuziehen, keine» Grund zur Schwarzseherei zu schöpfen.

Wir haben den rocher de bronze, de» ehernen Fels unseres Kaiserthums, unseres Heeres, gesunder Staats- und GesellschaftS - Einrichtungen und des deutschen Nationalgefühls. Das giebt Beruhigung und Sicherheit; aber nur dann, wenn wir weiter­bauen und fortschreiteu in jeder Beziehung, wenn wir die deutsche Kraft auf der Höhe ihrer Aufgabe halten: Zu des Deutschen Reiches und Volkes Wohlfahrt und Ehre!

(Nachdruck verboten.)

Schloß Böhnhausen.

Von M. Buchholtz.

lFortsetznug.)

VIII.

Narburg

- Dienstag, 4, IM 1899.

Anzeigen nehme» entgege»: Me Expedition diese» Blatte», die Amwneen-

£ ÄMÄÄÄ 34. Jahrg.

Hand zum Gruß;meine Ahnung hat mich also richtig nicht betrogen, ich finde Sie wieder wie einst vor Jahren vor dem Bilde von Baron Hans."

Wie kommen Sie hierher?' unterbrach ihn Barbara erstaunt.

Sehr einfach, meine Mutter und ich haben die schöne Schlittenbahn benutzt, um nach Böhnhausen auf ein Stündchen herüberzukommen, und da ich Sie, wie auf allen meinen bisherigen Besuchen, auch heute wieder nicht zu Gesicht bekam, trat ich auf gut Glück eine Entdeckungsfahrt nach Ihnen an uud sie hat ja auch den erwünschten Erfolg gehabt. DaS Bild, wie ich sehe, übt noch immer eine besondere Anziehungs­kraft auf Sie ans."

Ja, noch immer," sagte Barbara tränmerisch, und erzählte ihm dann von der wunderbaren Sehn­lichkeit, die sie zwischen dem Bilde von Baron Hans und dem Sohne ihrer lieben Genfer Freunde fände, und schloß ihre Erzählung mit der Frage:

Ist e» nicht wunderbar, daß man unter ganz fremden Menschen solche frappierende Ähnlichkeit

lltlttt ütstweilen noch ruht die sicherste Bürgschaft für den mtet^e ^deu in der besten Rüstung in Stahl und Eisen, (412 t Lande und zu Wasser, in der wirthschaftlicheu ^c-»igzfühigkeit, in der wärmsten Hingabe an das

Zubehö *fätn Wettbewerb aus dem Felde geschlagen. Trotz- 3uli ii die deutsche Auswanderung int Laufe der Jahr- (207 $nte Millionen unserer Landsleute alsKultur- ;e Zs). ÜMr" andern Ländern geliefert hat, zählt das - deutsche Reich jetzt 54 Millionen Einwohner, die Ehrlich um rund 800 000 wachsen. Deutschland et io Millionen Seele» mehr als Frankreich, das alle«rei no($ 6or einem Menschenalter an BevölkerungS- «Uttft = ----------

artungen knüpften, zeigt sich immer mehr. Wenn MCt tch das Unternehmen de» Zaren nicht ohne jeden 'ra neb bleibe» wird, so dürfte doch dir Haupffache:

______er Vorsprung mehrerer Jahrhunderte zu gute kommt. YflPt deutsche Industrie hat sich Absatzgebiete in allen Ivvl Heilen der Erde erobert uud vielfach selbst den eng«

<em Utt" unbVerloosungsliste der rmiethe gl. preußischen Klassenlotterie" E426 erden von allen Postanstalten, Landbrief-

. . 3m Laufe der nächsten Tage mußte sie viele

h>tye Bemerkungen von Seiten Hildegards und viele ohrrg Vorwürfe über ihr unpassendes Betragen von Taute Ulrike hören. Taute Ulrike hatte tat höchsten Aerger

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt fik die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllnstrirtes Sonntagsblatt.

Lage M it CM lt. HeM on, tri zu btj (411 öhnüL ermietM ße 25J Wohlig ait ailF mber 1 ermiethi erhalte, verkauft schöne

zahl ungefähr gleich war, aber aus eigener Kraft soll. Die Kommission erklärte sich hiermit eiuver- eine Vermehrung der Nation schon längst nicht mehr standen.

:t°6e tigern, in der Expedition (Markt 21), sowie m unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, mstadt und Wetter entgegengenommen

vergleiche» würde.

Ihr ergebenster Diener, gnädigstes Fräulein, ujl ww i>w uh«,- --

erschallte plötzlich die Stimme Graf Waldemars von vor, fuhr er fort,daß fremde Menschen sich mehr bei Thür her, und schnell näher tretend, bot er seine ähneln, als nahe Blutsverwandte. (Fortsetzung f.)

j. Lage, to nächsten Tage nach Abreise ihres Sohnes sogar . späte! Äußert, es wäre nur gut, das Horst fort fei, sonst (2841 fete sie auch wohl mit dem noch »»gebündelt. Bar- , pari, kto hatte sich daraus nicht enthalten könne» im ifinuna ästigen Tone zu erwidern, Horst fei ihr von jeher le per wenig sympathisch gewesen, und Taute Ulrike n' «durch noch mehr gereizt, hatte höhnisch auSgerusen: [3679 -Man versucht es in weiser Klugheit natürlich p----- «kst mit Einem, man hat ein niedliches Lärvchen und

Tchauspielerblut deS Vater» i» den Adern und meint, 3tmnt, er wird einem schon gelinge», mit ei» wenig Kunst ! Einen Mann zu kapern; aber mir ist ein solches Ge.

» !j*e im höchsten Grade zuwider, ich werde mich hüten, /'Till ^4 te wieder mitznnehmen." (441» E^kt

war Barbara gegangen, empört wallte Jk heißes leidenschaftliches Blut im Laufe der nächsten Jjoae und Wochen noch ost auf, aber sie zwang sich

18 einst weltbeherrschende Spanien von der neu in

8 9 1 le Weltpolitik eintretenbeu nordamerikanischen Union

ü ns weiter sichern. Trotz aller Wirrnisse steht das q, *' deutsche Reich am Ende des dritten Jahrzehnts seines "4 jugendlichen Lebens geachtet und gefürchtet da; ii n ef, lin politisches Gewicht unter den Mächten hat nichts 1395* "^büßt. Wtrthschaftlich aber hat unser Vaterland - inen Aufschwung genommen, wie keiner der europäi- ®t., Heu Nebenbuhler. Der deutsche Außenhandel steht Malbe a zweiter Stelle, gleich hinter dem englischen, dem

afts- «chhain,Illustriertes Sonntags

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