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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
Jllnstrirtes Sonntagsblatt. --E -
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fefdpixt täglich aujer w Strttaetw nach Cer*- mb Feiertagen. O«artalj»-rlb»rme»entr-Pk«i» bei bet Expeditia« S M., bei alle»
Auf dem Parteitage der deutsche» Socialdemo-
gefaßt, „den befähigte» Mitgliedern der Partei er
(Nachdruck verboten.)
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»Mein G,tt," unterbrach sie Sigrid ungnädig,
lich blieb sein Lugen auf Barbara hafte», die gleich
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Bon M. B u ch h o l tz. (Fortsetzung.)
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$lS ni* "M «ich,' s-gte Sigrid, sich ^»der Art umweudend, „ich »erlange Deine
Seide »mrahmt, in ihrer ganre» entzückende» Lieb« lichkeit dastand. (Kmstfchnug felgt).
„Oberhessische Zeitung"
Ult dem Kreisblatt für die Kreise Marburg Kirchhain sowie JllustrirtrS Eouulogsblatt
Abonnements - Einladung.
Unter den tu Marburg täglich erscheinenden politischen Mmgen ist die
werfe» Lehren nicht, nud weiß genau, was ich für dies schöne, gefeierte Mädchen seine Tochter war,!Fräulein, Sie wüsten schon sehe», die Seit bis da« «>M«nge» « da- Leben stellen kann und was seine schSne, umworbene Sigrid. ' hin so g«t wie möglich He2 zu bekomm«- btt
* TÄÄ’“?'" E' lk I ,r-°.° M-ch,- Sizrid pwl Tr.tz w ta XS-eZ™'»« b *lp”' ob dar Leben! tiefsten Verbeugungen, daß sie ihr kaum erwidert in uuserem Hanse Sitte, »»t bie «Iten StntoafitH
««spruche je erfüllen wird/!wurden, dar war sie gewöhnt »nd nahm es tunk« plaziere», die junge» Herren haben dar Recht
M frfi R,h,Ü 8c6”Iei” ‘Täun,t hochgeborenen Menschen als etwas Selbstver- der freien Wahl. Da Sie aber" ganz unbekannt
M ,».»« . °» »>< -- H* «- Bttifr hw»« ,i- ,.d °»d ,«.«llch «..„tt »rte. ifcfS
,. , , . I 2m«er mehr »lld mehr füllte» sich die Räume,sich schon den nntersteu Stuhl an der aroien Takel.
' ^it schweigsame Justiz-! da» verworrene Geräusch vieler Stimmen, Lache» die für die Jugend gedeckt ist, für Sie" reservitteud
Ä dch-rzeu hallte» in de» vor kurzer Zett »och still umlege» lassen, bitte," denselben/ wen» e, zu Tssche
Damen hiueiu, „Du brst doch eine alte Unke, Rruche«, daliegendeu Zimmer» wieder, glanzende Toilette»,!geht, einnehme» zu wolle».' mit Lebenrlllst Herren in Frack ob Uniform bewegte» sich in Barbara neigte den Kopf, war hätte sie auch
mit Dttnen ^bs ligen R-d-m «ruppen durcheinander, nud der Mittel, sagen sollen? Niemand, wedtt ihre Verwandten »och
bi» faaft frt», et”‘ 6 tt UnIT“B“ «roße» frohbewegten Menge blieb stets Fräulein Scheust, schien es für nöthig zu erachten,
Deinen «Kntt Sn.^^ di- Tochter des Ha» eS. Jetzt verneigte sie sich eben st- vorzust-S-n, so stand st- Denn in einer Fenster.
Art eS tt>mm Ü*! am Arme ihres Gemahl» h-r-inrausch-nde» »ische, halb von der rothseidenen Üebergardine ver.
h-r-uSl' Sreiftau v Rymweg«, zog die ihr in liebens- finge», und sah «nf die vor ihr wogende Mensch«.
Waa«? »orf-hc«d« wÄdigster »esse gereichte Hand an die Lipp«, be. m«ge hin, währ«d fie ei» grenzloses Gesühlder
We t“1' J*6" ”ti einander grüßte dann Hildegard mtt größter Herzlichkeit, er.lEinsamkeü überkam.
yabernben Personen begab« sich in die vorderen ®e. I röthete bet Horsts B-rbeugung und gewährte seine | Die Gäste schi«« jetzt alle versammelt rn sein AahlendÜem Läw-^ ‘T* Sigrid M ihre« jetztsch., « pe gerichtete"««"-, die Ehreh.be» zuunddieGesellschlft^^ ÜS ft ». xu3 a pe b» Tische zu führen, mü ßrahlmdem I Rtttmeister von Sohr« und Horst von Rymweg«
",fr« 6 t stehender Bat« wurde guädigst!Lächeln. Kür Barbara Hatt« hatte sie nur eine!standen plaudernd am Eingang ein« Thür. Ersterer ' t ™ und gut genug gewesen, ich möchte'Dir £ü>eta^ fieSX»T 'S k?^?^?uckli«ge flüchttge «erbeugung nud ihre Hand, die fie ihr,.hatte sei» «las ins Luge geklemmt und musterte bed«k« geb«, "aß Hochmuth »Immer aut Stttt^^b«i? « 5°^ £IeHbm,b' Ba<^Iäffi« «tgeg«streckte, zog mtt scharfkrttifir«dem »lick die Damenwelt. Plötz.
: ’ K” flHt ”b ”L ?^L.8 e8 -icht zu bemerken schi«, an«, lich bli-b sein Sagen auf Barbara hafte», die gleich
.Swtoe IM* .U,---ix. der Dam« erwidert, das machte ihm aber nicht»;!griffen wieder zurück. Bald daranf wandte fie sich einem schön« Tttiani'sch« Bllde, »»» der dmrkl«
" »«rs-iue Sigrid, vor der fich Alle huldvoll ihr zu nud sagte leichthin:
neigt«, «r begnügte fich »tt dem Bewußtsein, daß« „Bor dem Ess« wird nicht getanzt, liebes
KehnngSlisten der Königl. Prenß. Klaffen-Lotterie * gelefenst« und am weitesten verbreitete. Mit dem l. Juli 1899 beginnt auf ste ein neues Viertel- jehrs- Abo nnement.
Die „Oberhessische Zeitung" hat es fich in i*t Reihe zur Aufgabe gestellt, einzutreten für die Macht ■b das Ansehen von Kaiser und Reich, für Thron, Vater- tab und Altar l
Die .Oberhessische Zeitung" ist bestrebt, Lmrll, wo fie nur gelesen wird, das nationale Bewußtsein, dm zur Monarchie, Liebe zum Vaterlaude, Gottesfurcht Bb religiösen Sinn, wie Achtung vor unseren Gesetzen und iwehrteu staallichen Einrichtungen zu fördern!
Die .Oberhessische Zeitung" sucht dies Ziel dmh gediegene, sachlich gehaltene, populär geschriebene M-rttkel zu erreichen. In ihrer Rubrik .Umschau" wird N wie bisher eine Ueberficht über die wichtigsten Tages- «iguiffe auf dem Gebiete der inneren und äußeren Politik wb deren Besprechung bringen, und die Vorgänge in den Elementen, in Reich und Staat, unter dem Tagesbericht * bisher zusammenstillen.
Durch ihre Verbindung mtt der Continental - Tett- pyheu-Compagnie in Berlin ist die .Ob er hessische ßiitnng" in der Lage, ihren Lese« in Original-Tele- Mamen die neuesten Ereignisse im In- und Auslande wwrzüglich zur Keuntniß zu bringen.
Den Vorgängen in unserer Provinz, wie dem lokalen Wie wird die „Oberhessische Zeitung" ganz Be» Aufmerksamkeit widmen, auch wird fie nicht nur Och ein gediegenes Feuilleton, wie durchZusammen- «cksnz unterhaltender verschiedener Nachrichten für ihre Nr Sorge tragen, sondern, wie eineStheilS den Vorgängen N bem Gebiete von Kunst und Wiffenschaft, so anderer- dem volkswirthschastlichen und land wirthschaft- ^chen Interesse durch einschlägige Veröffenttichungen thun- M wtgegenzukommen allezett bestrebt sein.
Inserate finden, die sechsspaltige Zelle 10 Pfg.
bet großen Auflage der „Oberhessischen phitng" in derselben die geeignetste und wetteste Ver- Dadurch, daß alle Staats- und Kommunalbehörden
8qirks die „O b e r h e s s i s ch e Z e i t u n g" zu ihren achungen benutzen, ist das Hatten derselben von endem Nutzen für jeden Leser.
Schließlich bitten wir unsere Leser, Freunde und «wer, unter ihren Bekanntenkreisen für die Weiter- ' E»™8 d" „Oberhessischen Zeitung" thun- M Mitwirken und so auch ihrerseits Helfer und Förderer r^Btitonalen und loyalen Politik sein zu wollen, einer ■Eük, die fich aller umstürzlerischen Tendenz der heutigen 1 E gegenüber treu bleibt in der Devise: „Mü Gott für « und Reich, für König und Vaterland!"
11 r Marburg, tt» Juni 1899.
Redaction uno Erpedition
S der „OberhessischenZeitung."
i Schloß Böhnhausen.
L wu, uvierocaly jie öigno uuguaolg, * j iL?, f16 «"hl erst ansteck«, wen» die Gäste
iS 1 l™’- Du könntest b«8 mir überlass«, ich werbe J *iss«, wenn eS dazu Zett ist ober nicht. Und beste Tante," fuhr fie fort, .ich wollte ilw «ft» • aufmerksam machen, nicht Jeb« unserer Niaie ; H fabelhaft tiefen Knixe r» empfang«,
Lw« hast Du «IS alte Dame nicht, nöthig."
preisp lfutter :ür .
[ bin," fuhr da» alte Fräulein jetzt tief ge-
.»on mein« Elter» anders erzog« bTl I K?' «ie die heutige Jug«b; ich wurde stets an. AM Ezm' verbindlich zu grüße»; solch ein steifes Kopf. <yÄ s t .. Niedersenk« der Augenliber, wie man \l3k i« Tage bei fast all« jung« Mädchen 5^ fc! 861t z» meiner Zett für kein« »mß. Da» ®tt8' als hätte man ein« steifen Hal» oder U^uckenmarkSleibend. Aber ich bin Dtt ja in «cht, Dir ist von jeher nichts schön
tvn nehm« «tge««: bk SrvebitioN dieses Blattes, die Amwnee».
'S8'’’*-V444-y Bureaus »»» Haasentzeiu & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd»
Freitag. 30. Juni 1899.
©DCidlbßniDfrQttftfiC ^uncnbfdirtftßlt ru erzählen wisse», eine Literatur hätten, Iführung der Hypothekenbanken vermag an der That.
« f » ... „ * wmdendie Könige zum Symbol der Undankbarkeit! fache nichts zu ändern, daß es fich um private
im 5*6 b7a?1eUtW? 3ch habe irgendwo gelesen. Sott habe, Erwerbsgesellschaften handelt,der«Inter.
1 5SL1" ?hre I6S1 würbe der Beschluß nachdem er da» Herz der Könige gemacht und solches ess« nicht auf Kost« der Allgemeinheit gefördert
9‘ 6 ^tgliede« der Partei e» von einem Hunde weggeschnappt Word«, seine Arbeit I werden dürfe», wie da» geschehen würde, wenn man
fr ma,T*' 7r Augenmerk mehr als! nicht von vorne ansang« wollen und einen Stein an! ihren Pfandbrief« die Mündelstcherheit gewährt hätte. , richt-», daß eine 3«fl«b.2iteratnrhie Stelle gesetzt." In d-vjenigen deutschen Bundesstaaten" welche de»
SÄ fr?:?e J“ «»t«haltender Weise, Die angeführte» Proben stellen mir eine winzige Pfandbrief« ihrer Hypothekenbank« Mündelstcherheit k » mm” ^ndheit entsprechend, den Seist und!Auslese dar, aber auch fie dürsten genüge», nm da»lgewähr«, liegen die LerhSliniffe wesentlich ander» weckt^nd^kitt^^Ä ru Euust« des SocialiSmuS Urtheil unser» allen polüischen Streitfragen fern, al» in Preußen, was sowohl durch den Umfang al» “X ftS KfrnU«2arauf fr^S ^' stehenden pädagogisch« Gewährsmanns zu bekräftig«, auch durch den Charakter des dortigen ländlichen wie
"ich* socialdemvkratifche Bilder-Bücher und Jugend-!Dasselbe lautet: „Wenn fich solche abscheulichen!städtischen Grundbefitzes bedingt wttd — Verhältnisse, f!ft^ff.r « H bekannte pädagogische Hetzschriften an erwachsene und gereiste Leser wendete», die fich d« unser« durchau» nicht vergleiche» lassen, Meyer-Markau m Dmsburg hat wurden wir fie schwerlich niedriger gehängt hab«, zumal wir in Preuße» atte öffentlich-rechtliche Justttute sie »e°lich m einem L-rtr-g gewürdigt. An seiner «Wenn aber da» unmündige und urtheilslose Kind inj in den Landschaften besitz«, welchen naturgemäß
Plvb« der socialdemo- den politisch« Streit hineingezerrt, wen» ihm das wesentlich die Beleihung ländlicher Grundstücke zufällt, krattsche» ErziehungS-Literatur kurz beleuchten. j Paradies der Kindheit»-Unschuld vergiftet werden soll! während in jenen anderen Bundesstaaten die Be-
Schon äußerlich kennzeichnet fich das „Märchen, dnrch Lehren, die es nicht versteht und die die Mehr-1 leihung städtischer Immobilien durch Hypothekenbanken buch für die Kinder de» Proletariat»" durch deu jheit der Erwachsmeu als falsch erkeuut, dann ist es j gegenüber derjenigen mehr ländlicher Grundstücke rochen Deckel, auf dem eine zerbrochene Krone dar-!Pflicht, mtt Enffchiedenheit geg« ei»solch Unterfange»jzurücktritt. Darin findet die von der preußischen gestellt ist, al» socialdemokratische» Machwerk. Fast! aufzutreten." j Gesetzgebung in der Frage der Mündelstcherheit ab.
jedes der „Märchen" ist auf die socialdemokratische! ------ — -1 --------- j weichende Stellung der in Bettacht kommenden
Lehre zugespitzt. Das Ganze speit Gift und Geifer j ITntfffiftit j deutschen Einzelstaaten ausreichende Erklärung,
gegen die henttge SesellschastS-Ordnung. Die Bienen- j UUl|UJUU. I ____________
Königin belehrt z L. das beflügelle Arbeitervolk:j Wir fteueu »nS, daß der Beschluß der Commission j In Bezug auf die Führerschaft der Abg.
.Beim Menschenvolkc hält man den in Ehren, !zur Berathung d-S preußischen Ausführungsgesetzes!» a s s e r rn a u n in Sachen de» Gesetz. Entwurf» Der gar nichts thnt, doch reich und vornehm ist. zum Bürgerlichen Gesetzbuch-, di-Pfandbrief-!zum Schutze der Arbeiswilliaeu tritt
Ä'b-b"di-°A?m.n stch^rbärmlich rta?A müSSanken unter di- jetzt mit Eutschied«hett die in Karlsruhe erscheiueud-
Jhm geht das Jahr dahin in lauter Feiertagen, jm u n d r lsi ch - r k n Papiere aufzuuehm«, vom j,S u d d e n 1 s ch e ReichScorrefpondenz", Jndeß der Mann der Arbeit darben muß." Plenum in der zweiten Lesung abgelehutjein gemäßigt-liberales Organ, dem Bestreben ent. Denselben Geist athmet das „Buch der Jugend." Die grundlegende Frage, um die e» sich gegen, die nationalliberale Gruppe des Reichstage«
An demselben haben zwei Weber, ein Schneider, ein I ?.. r ^anbeIte' besteht darin, ob die bewährten Grund- j fa die Bahnen einer alle Erfordernisse des practischeu Glasschleifer und eine Spinnerin mitgearbeitet. Der | , % na<^ ^enen bisher im preußisch« Staate | Lebens außer Acht lassenden rein docttwar« Social« Glasschleifer Srnudmaun treibt die Tendenz.Schreiberei vöL zinsttagenden Werthpapieren l Politik zu drang«. „Es gehört", so schreibt sie,
auf die äußerst erreichbare Spitze. Er schildert jtoeir e Mündelstcherheit zugesprochen worden ist, beibe-j „schon eine starke Dosis von Opttrnismus dazu, um Brüder in einer Doppel-Erzählung, deren erste .Jn's aufgegeben werden sollt«. Zur SeitI an der Zukunft des deutsch« Parlamentarismus nicht
Auge" betttelt ist. Beim Wilhelm Tell-Spiel schießt l die Mündelstcherheit ausschließlich den Schuld- j irre zu »erben, wenn man gewahrt, daß große der eine Bruder dem andern ein Auge aus. Der verschrnfiungen öffentlich-rechtlicher Institutionen, also j politifdje Partei« beinahe verständnißlos einem Tellschüße wird Soldat, kümmert fich um Eltern unb , . ®t£aate8/ btI Kommunen u. s. w., sowie deu uattonaleu ßebengintereffe gegenüber sich verhalten, »ruber nicht mehr, wird der bestgehaßte Unterosficier I landschaftlich« Pfandbriefen gewährt. Die Einbe-jwie solches durch die Nothwendigkeit gegeben ist, dem und geht al» Gendarm ab. Der fialfigeHenbeteh v"9 ®tr Ie^teitn ,ltt die Zahl der müudelsicher« j fteien Selbstfiestimmungsrecht des Staatsbürger» Bruder ist Fabrik-Arbeiter geworden. Da bricht ein!^"^^^«r rechtfertigt fich einerseits durch die bei j Schutz zu gewähren gegen brutale Vergewaltigung Streik aus, und der Gendarm erschießt seinen Bruder, Ibtt? Landschaften niedrig gegriffene Beleihungsgrenze Seitens einer Partei, welche aller bestehenden öffent- wie er später erfährt. Daran wird nun die Nutz-1b e üroße Vorsicht und Stabilität bei der | lichen und privaten Rechtsordnung den Untergang ge- anwendnug geknüpft: ITaxiruug ländlicher Grundstücke, anbererfeit» durch jschworen hat. Nach der Stellungnahme der Redner
„Vornehmlich die Reichen und Mächtiaen wollen I ce bfr^BrtPbIi?a/?.l’n'“ r*m Wesentlich« zu Grundej des Centtums, des NationalliberalismuS und des nicht» wissen von Brüderlichkeit. Sie sehen in benUa!“^ l8emeinfiurgschast be» ländlichen Grund-jbürgerlich« Radikalismus zu der Vorlage fielt, den Arme» nicht ihr« Bruder, sondern ihr« Knecht !»• !$ » N"rstand, daß es sich hier j Schutz des gewerblichen Arbeitsverhältnisses zu urtheileu,
Sie sehen es nicht, wie viel Schweiß nud ßeK6lHtl“lne™toe,8J Schuldverschreibungen von Erwerb»- j wäre es oberster kettender Grundsatz dieser Parteien, ihr Wohlbefinden andern kostet " ! Genossenschaften handelt. Einen ganz andere» ] daß nicht die Rücksicht ans da» Wohl des Gemein-
Wie die Jugend über Fürsten w JSÄ? tr°8en, Me Pf«dbriefe der privaten wesen», sondern auf dm Beifall derSocialdemottatie,
wird, zeigt ein Wort von Maria QeltitaM in"ein.m I ^^otheken . Banken. Vor all« Dingen find! für ihr parlamentarische» Verhalten maßgebend sei» „Märchen^von^bemaetBb«e« Ä- “Ü?? ti9L priöatef Erwerbs-Gesellschaft« a»zu- soll, den» in der Thal kann man nicht anders sagen, köpfe find wir d<^ wttbernefnm«^ftni.',«m^^ft" deren wesentliche« Sttebe» auf Er- al» daß die Herr« vr. Lieber, Baflerman» u's.w' im Glauben 'Gerechtigkeit zu finden^ Ist denn^Heberschüffen und auf GewährungIin Verbeugungen vor der Socialdemottatte toett* die Sache des Fü^-nriL-n^'^A. ^”"21^” Dividenden gerichtet sein muß. Hiermit soll eiferten. Beim Centtum mag dieses Cocettir« mit kett fordert? Seine Sache ist Kricaru fükren^u»^ dtt!«eflellt werde», daß die!den Umsturzmannen ja noch einen besonderen Partei. Beute zusammenzuraff-n" V n!m 2 rn Äück -i»e erhebliche gemeinnützige Thätig- tacttsche» Grund hab«, insofern der UlttamontaniSmu»
desselben socialdemokratische»fr entfaltet und vielfach segen-reich gewirkt haben die Drahtverbindung nach link» nicht einfach ab« fifitt bi? Ke f *t8 aber n»d w.r « soll kein genereller Zweifel in die schneibe» wM, um sich die Möglichkeit ein» gelegen!.
Di- ßiniae fink m, MuftfA« ft ^r« gesetzt werde». Aber lichen Mehrheitsbilduvg geg« die Reichsregierung
8Rmi« w, M Me selbstsüchtigsten Geschöpfe.! auch die loyalste Anerkennung der gemeinnützigen! und den nationalen Gedanken offen zu hatten Daß Wmn die Schlang«, von welche» unsere Poeten so Leistungen und der im Allgemeinen soliden Geschäfts-! aber der NattonalliberalirmuS sich neuerdings so fee*