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tmern ich gaben, daß, wenn sich dieser oder jener Wunsch
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kg die deutschen Delegirten starke Bedenken gegen
«rfe war nur ein von Fall zu Fall nach liebet»
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f« für die englische Idee eintreten.
zu iffnen wieder fort »ud
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tahnft der streitenden Theile zu bildendes Schiedsplicht vorgesehen. Darüber läßt sich gewiß reden Md solche Schiedsgerichte haben ja auch wiederholt
r kleine H°n Gutes geleistet. Etwa- anderes ist eS aber lne Da» ®t einem ständigen Tribunal, wie es der englische
tafc man sich ihre Ernennung durch eine Vielheit zroßer und kleiner Staaten? Werde» bei einem
cht verwirkliche» lassen sollte, nicht die in der Sache liegenben Schwierigkeiten, sondern deutscher Eigensinn
zu bem, rße 21.
Falk, W 9.
ist die il 7 Wei» lasiallehrr
Der französische Präsident Loubet empfing am 17. Juni Nachmittags Brisson, Meline, Rouvier und Rtbot, die einmüthig auf den Senator Wald eck» Rousseau hinwiese». Waldeck Rousseau war für
Iber 'elftraße etheu.
Abends 9 Uhr ins Elysee berufen und erhielt daselbst nach einer halbstündige» Unterhaltung mit dem Präsidenten Loubet de» Auftrag zur K a b in et- bildung. Unter Hinweis auf seine mehrtägige Abwesenhest von Paris erbat Rousseau Zeit, um sich mit den einzelne» Freunde» zu berathe», und sagte eine definitive Antwort für morgen Mittag zu. Es heißt, Waldeck-Rousseau ist entfchlossen, jede Rücksichtnahme auf die herkömmlichen Paiteiwünsche im Parlament zu »erlassen und sich einzig auf den Boden der Tagesordnung der Kammer vom letzten Montag zu stellen, die die Vertheidigung der republikanischen Institutionen und den Schutz der öffentlichen Ordnung verlangt. Das heißt, das neue Ministerium stellt sich als einzige Aufgabe die Liquidation der DreyfuS-Affäre. Waldeck - Rousseau ist entschlossen, fein Ministerium auS allen Parteien der Republikaner zusammenzusetzen, von Senator Verenger bis zum Sozialisten Millerand, dem bisher die Justiz zugedacht ist, falls nicht Gegeueinflüffe es verhindern. Waldeck- Rousseau selbst will das Innere übernehmen, falls Cafimir Perier, wie man hofft, sich als Kriegsminister gewinnen läßt. Eine der ersten Maßregeln der neuen Regierung dürfte die baldige Vertagung der Kammer sein. — Dem „Echo de Paris" zufolge verlautet aus guter Quelle, der Dreyfus-Prozeß in Rennes werde am 17. Juli beginnen. Die Mitglieder des Kriegsgerichts seien bereits sämmtlich ernannt; Vorsitzender sei der Genieoffizier Jouaust. Die Beisitzer seien ausschließlich Artillerieoffiziere.
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Barbara, solange er als Vormund über fie zu gebieten habe, das ergreifen möge, wozu er fie habe ausbilden und wozu fie auch, nach ihre« Abgangs» zeuguiß zu urtheile», die Fähigkeiten besitze.
Madame sprach in ihrer freundlich ernsten Weise Barbara Mnth ein, Trost vermochte fie ihr keinen zu geben; fie konnte, so gern fie er getha» hätte, fie auch nicht länger bei sich behalten, mußte viel- mehr, so schnell wie möglich, für ihre Abreise sorgen.
Im Pensionat rief Barbara's plötzlich bevor- stehende Abreise allgemeine Trauer hervor, fie war nun einmal der entschiedene Liebling der Anstalt, und alle wetteiferten, ihr durch irgend einen kleinen LiebeS- beweir zu zeigen, wie leid es ihnen that, daß fie au» ihrer Mitte scheide» mußte.
Juliette half Barbara beim Packen, fie hatte schon so viel über den bevorstehenden Abschied von Mignon geweint, daß ihre sonst so lustig strahlenden Augen ganz dick verschollen waren, zum ersten Male kam er ihr recht deutlich zum Bewußtsein, daß d«S Lebe» auch traurig sein timte. Dar Scheiden von Barbar« war nicht einmal daS Schwerste, aber daß ihre geliebte Mignon nun ihrem LiebliugSwunsch entsagen mußte und zu den Verwandte», die stets so »»herzlich zu ihr gewesen «ar«, zurückkehren sollte, der Kummer bedrückte ihr kleines zärtliche» Herz am
früher i
.Daun als fie fertig angekleidet war, nahm fie ”*.^tief, brach ihn ans und indem ihre Augen die
ränkesüchtigen Politikern und mangelhaft ge= Eßeten Staaten dazu mißbraucht werden, künstlich
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pattes u. SaüKt Ltheo.
Das war der Inhalt des Briefe»; Barbara hatte zwar viel Schwierigkette» und Einwendungen befürchtet, aber die» gänzliche Ignorieren ihres Wunsches und diesen Befehl, an den Ort zu gehen, der ihr in tiefster Seele verhaßt war, das Alle» war viel schlimmer al» fie gefürchtet hatte. Still vor sich hinschauenb, wie in Schmerz verlasse», saß sie einige Minuten da, in dem jungen Gesicht einen leidvollen, düster» Ausdruck, ober keine Thräue kam, anS den große», schwermüthig blickende» Augen, und nur leise wie unbewußt, kam eS von ihren Lippen:
„Gewiß, so mußte e» kommen, wie konnte ich auch hoffen, es könnte mir von dorther etwas Gute» zu Theil werden!"
Dann erhob fie sich, steckte den Brief wieder in feinen Umschlag und ging zu Madame herunter. Diese hatte fie augenscheinlich schon erwartet, fie kam ihr, al» fie auf ihr „Herein" eintrat, entgegen und zog, den verstörten Ausdruck in Barbaras Zügen bemerkend, fie mütterlich in ihre Arme. ES war eine lange Unterrednug die Barbara mit Madame hatte, auch ihr hatte der Freiherr sehr bestimmt, wenn auch höflich geschrieben, daß er wünsche, Barbara möge so schnell wie möglich nach Böhnhausen zurückkehren. Er schrieb dann weiter etwa» empfindlich, daß er e» für Unrecht erachte, daß Madame hinter seinem Rücken Barbara in ihrem thörichten Wunsche bestärkt habe; niemand könne ihm garantieren, ob die rauft» kalische Beanlagung feiner Nichte, selbst wenn er ihr die Mittel zu ihrer AuSbttdung geben wollte, über eine Mittelmäßigkeit hinausgehen würde, er erachte e» überhaupt für kein Glück, ein Mädchen solche gewagte »ahnen beschretten zu sehe» und wünsche, daß
also in einem Punkte, wo die Friedenskonferenz wirklich Gutes gegen die Leiden des Krieges stiften kann, oder auf das Verlangen Transvaals nach einem Schiedsgerichte einzugehen. Wäre die Haltung der deutschen Delegirten wirklich verdächtig, so hätten fie nicht besser bloßgestellt werde» können, als durch die Annahme des Antrags auf Veröffentlichung der Protokolle. Wir haben eben reine Wäsche, und das deutsche Volk billigt e» durchaus, daß die kaiserliche Politik auch hier nach dem Grundsätze verfährt: Ehrlich währt am längsten.
_ Am Abend diesen letzte» Tage» ging Barbara noch ein Stündchen zu Werder»; d«S Abschiednehmen von diesen ihren Freunden, bei denen fie fich heimisch und glücklich gefühlt hatte, wie ein Kind int Eltern- House, wurde ihr unsagbar schwer. Sie fand nur Herrn .und Frau Professor Werder daheim, Han»
ttheu.
H. [367*
Die „Nordd. Allg. Zig." Bringt folgende zwei Dementi 's: Die Braunschweiger „Neuesten Nachrichten" veröffentlichen ein angebliches Interview mit dem Herr» Vicepräsidenten des Staatsministeriums. Der widerspruchsvolle Inhalt dieser Mtttheiluug trägt de» Stempel der Unrichtigkeit an der Stirn. Ein solches Interview hat überhaupt nicht stattgefunden. Es kann sich nur um gelegentliche Aeußernngen handeln, die vollkommen falsch aufgefaßi, aus dem Zusammenhänge gerissen und unrichtig wiedergegeben sind. — Berliner Börsenblätter haben die Nachricht gebracht, der Herr Minister der öffentlichen Arbeiten habe bei dem Herrn Finanzminister die Bewilligung eines Extraordinariums von 50Millionen Mark behufs Verstärkung des Locomottven- und Wagenparks der Staatseisenbahnen beantragt. Die Behavptung der Forderung neuer Credite im Betrage von angeblich 50 Millionen Mark für den bezeichneten Zweck beruht auf Irrt hum. Bekanntlich stehen dem Herrn Minister der öffentlichen Arbeiten aus dem Ordinarinra und dem Exttaordinarium des Etats für 1899, sowie aus deu vom Landtage bewilligten außerordentlichen Erediten noch hinlängliche Mittel zur Ergänzung des Betriebsparks der Eisenbahnen zur Verfügung.
— Der LandeSeisenbahnrath hielt gestern unter dem Vorsitz des UnterstaatSsecretSrS Fleck int Conferenzsaale des Potsdamer Bahnhofes seine diesjährige Sommerfitzung ab und beschäftigt 's fich mit der wichtigen Frage, die Frachtermäßigung für Obst in Wagenladungen. Von der Eisenbahn» birectiin Köln war neben andern Behörden seinerzeit auch die Frachtermäßigung beantragt worden. Der LandeSeisenbahnrath hat fich nach sehr lebhafter Debatte einstimmig dahin ausgesprochen, daß die Einführung von Ansnahmeiarifen für Obst für einzelne Stationen oder Bezirke im Sinne der gestellten Anträge nicht thunlich sei, dagegen empfehle er, eine Detarifirung von Obst in Aussicht zu nehmen.
— Dem Reichstag ging der Antrag des Abg. Hehl zu Herrnsheim zu, dem Gesetzentwürfe betreffend die Handelsbeziehungen zum britischen Reiche folgenden Zusatz zu geben: „Diese Ermächtigung (betreffend meistbegünstigte Behandlung) gilt nur denjenigen Gebietstheilen des britische» Reiche» gegenüber, welche de» Angehörigen und Er- zeugniffe» de» Deutschen Reiches diejenige» Zollbegünstigungen einräumeu, die de» Angehörigen oder Erzeugnissen des meistbegünstigten Landes gewährt werden".
— Der jetzt erschienene Neuabdruck der Bekleidungsvorschrift für O ffi eiere faßt die zahlreichen Anordnungen zusammen, die im Laufe der letzten Jahre getroffen worden find, enthält aber auch mehrfach neue Bestimmungen. Nachstehende Punkte find von allgemeinem Jntereffe: Neben Paletot und Mantel wird auch ein loser Umhang gestattet, ähnlich dem in der französischen Armee gebräuchlichen. Ein derartiges Bekleidungsstück ist auch bei der Berliner Schutzmanuschast eingefühi t worden. Auch wird eine Kapuze für de» Dienstanzug in Manöver und bei befonbern Gelegenheiten zugelassen. Die Kleidung der radfahrenden Offiziere wird besonders geregelt, und zwar ist dabei da» Tragen der Litewka bevorzugt. Als Manöverhandschnhe werden rothbraune eingeführt, die auch in der Reitbahn zulässig find. Sehr viele Bestimmungen werden in erster Linie die Specialisten des Schneiderhandwerks interesstren, denen sehr genaue Vorschriften gegeben werden. Mau darf wohl an» nehmen, daß hiermit die für die Offiziere manchmal recht kostspieligen Uniformänderungen zu einem Abschlüsse gelangt sind.
— Der Petersburger Korrespondent der Wiener „Polit. Corresp." meldet: Bon unterrichteter Seite wird versichert, daß die Kommentare, welche an die R ü ck g ä n g i g m achung der Verlobung des Prinzen Max von Baden mit der Großfürstin Helene von Rußland geknüpft werden, unzutreffend find. Ebensowenig als politische Rücksichten seinerzeit bei der Verlobung im Spiele waren, haben gegenwärtig Gründe polttischer Natur zur Auflösung der Verlobung beigetragen. Rach einer Mtttheiluug aus eingeweihten Kreisen ist vielmehr die allzugroße Verschiedenheit aller Temperamente die
Deutschland auf der Friedens-Conferenz.
Scho» seit längerer Zett zeigt sich in der eng» Mn Presse das Bemühen, Deutschland für ein kwaiges Scheitern der Friedens-Eonferenz im Haag NMiwortlich zu machen. Ein positiver Anhalt dazu sa bisher nicht im Mindesten gegeben. Unsere De- lqitten haben sich eifrig an den Arbeiten beteiligt mb nach zuverlässigen Berichten steigendes Ansehen ater ihren College» erworben. Woher also die Acht, Deutschland als das Hemmniß für die Aus- Wnmg großer und edler Gedanken hinzustellen? vchr einfach: der Zar, der Urheber der Conferenz, soll auf alle Fälle mißtrauisch gegen den deutschen Fremd gemacht, es soll ihm die Meinnug beigebracht
Mende» Engagement schon finden, fürs erste * D» Hildegard Gesellschaft leisten, er steht in 10 Macht, Dich meiner Tochter angenehm zu vr, Du könntest eventuell auch ganz hier bleiben.
Marnos sehr höh;, schäftiz^ . (N
'rgehH t (41$ oben 3.
Umschau.
Eine deutsche, von der anatolischen Bahngesellschaft nach Kleinasien geplante Forschung s- e x p e d i t i o n, die mit Beginn de» Herbstes abgehen wird, wird zunächst von der Angorastrecke aus bis Bagdad gehen und dort die Schifffahrtsverhältnisse auf dem Euphrat ftubiren und von da Sonin zu erreichen suchen. Je nach den Ergebnissen der Expedition wird bann die Frage entschieden werden, ob der Anschluß der anatolischen Bahn nach dem Euphrat und Tigris-Gebiet über Angora ober Sonin geführt wird. Die von den deutschen Hauptingenieuren Kapp und Mackensen geleitete Expedition wird auch von einigen türkischen Beamten begleitet sein.
AnDigm »eh»« rotgege*: k< Szpeditts« tiefe» Blatte», die Smwme»
8ÄJ SÄ1 StiÄliiA'ÄÄ 34. Jahrg
war anSgegangeu, und eS war ihr lieb so und doch eine kleine Enttäuschung. Mtt stockenden Worten erzählte fie von de« Bescheide, den fie heute von Onkel Ego» erhalten, zeigte den an fie gerichteten Brief, und al» der Professor, nachdem er denselben gelesen, ihn heftig auf den Tisch schleuderte und ohne ein Wort zu sagen, erregt int Zimmer auf und nieder zu gehen begann, zog seine Fran daS vor Erregung zitternde Mädchen an fich und küßte eS herzlich.
„So muß denn geschieden fei», mein Herzenskind, e» wird mir herzlich schwer, Dich laffen zu sollen, aber waS mich noch mehr schmerzt, ist die Hoffnungs- lofigkeit, die aus Deinen Augen spricht. Da» ist nicht richtig, mein Liebling, sieh', so lange man gesund und jung ist, muß man hoffen, wer weiß, wie alle» noch kommt. Auch Deine Zukunft, die so trübe vor nn» liegt, kann sich klären, Dein herrliche» Talent, dem man so feindlich entgegentritt, wird Mittel und Wege finden sich Bahn zu brechen und fich zu entfalten. Bleibe stets eingedenk, daß treue Freundes- herzen hier für Dich schlagen, daß e» nur des kleinsten Rufes von Deiner Sette bedarf, um Dtt mit unserer ganzen Liebe, unserer ganzen Kraft, helfend und und fördernd zur Sette zu stehen."
Frau Profeffor Werder hatte in ihrem tiefen Ritleid mit dem jungen traurige» Mädchen, Barbara unwillkürlich mit dem mütterlichen „Du" angeredet, hatte in ihrem gütigen Herzen die richtigen Worte ge- funben, um den starren Schmerz in Barbaras Herzen zu lösen und ein heißer Thränenstrom brach plötzlich an» ihre» Augen, den Kopf au Frau Werder» Schulter lehnend, weinte fie bitterlich.
(Lstsotznug folgtz.
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DßhiaÖ, (3531
tf eine große Heuchelei hinaus. Hat doch bisher »gland nicht daran gedacht, sich einem Beschlüsse *f Abschaffung der Dum-Dum-Gcschosse zu fügen,
'Marburg
Dienstag, 20. Juni 1899.
hen.
fk«th
UW6 p iom, schuld fei.
(4143 Einen Scheingrund für diese Anschwärzung Deutsch- lab» hat jetzt die englische Presse darin gefunden,
Lage M Ht Cab.,
(Nachdruck verboten.)
Schloß Böhnhausen.
Bon M. Buch Holtz.
Deutsches Reich.
Berlin, 18. Juni. In Hamburg unternahm Se. Majestät der Kaiser gestern nach dem Diner bei dem preußischen Gesandten am Abend eine Fahrt auf der Alster, welche mit den zahlreichen illuminirten Boten einen prächtigen Anblick gewährte. Am AlsterglaciS bestieg der Kaiser eine Senatsequipage und fuhr unter stürmischen Kundgebungen der Menschenmenge nach dem Dammthor-Bahnhofe, von wo die Abreise nach Brunsbüttel um 9y2 Uhr erfolgte. In Brunsbüttel geht der Kaiser an Bord der „Hohenzollern" um der Elb-Segelregatta beizuwohnen.
— Wie die „B. N. N." vernehmen, wird am Montag Reichskanzler Fürst Hohenlohe persönlich im Reichstage bei der Berathung des Gesetzentwurfs zum Schutz des gewerblichen Ar- beitsverhältnisses das Wort ergreifen und darlegen, wie nothwendig ein besserer Schutz der Arbeitswillige» ist und welch' hohen Werth die verbündeten Regierungen auf das Zustandekommen einer solchen legen.
— Wie den ,B. N. N." von „gut unterrichteter" Sette raitgetheilt wird, dürste die C h a r f r e i t a gS v o r- lage in der laufenden Session nicht mehr zur Erledig- ung gelangen.
iffenb, p Vorschlag verlangt, und die Anrufung dieses Tribu- (416 M soll sogar für gewisse Fälle obligatorisch fein. " garantirt die Unparteilichkeit der Richter? Wie
»httnnd ®^igen Tribunale für jeden Specialfall die besten aern tat! Zutaten zur Verfügung stehen? Vor Allem aber: . Q..ߣM| Mistens handelt es sich um widerstreitende politische
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ltt- . I (Fortsetzung.)
i Juliette ging und Barbara, mit einem Blick auf og ** schnell ergriffenen Brief sich überzeugend, daß es «na W Z. sehnlich erwartete Bescheid von Onkel Egon
u um dem Zaren einen Gefallen zu tijun, "fT? ■n wir die Gefahren eines solchen Antrags nicht >ermirU» tafennen. Im Grunde läuft die ganze Geschichte
öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
Jllustrirles Sonntagsblatt. —* * N ■"*”
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qi_m„ dir Errichtung eines permanenten Schiedsgerichts ge- 1 IL Ntti haben. In dem ursprünglichen russischen Ent-
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-inw-S' T*' st-wd Wetter in dem Briefe, wird fich für Dich i Zi--^ FT" ' - -
Ingen aufzuwerfen, wie etwa eine elsaß-lothringische, ?? Zeit zu gewinnen, um die Mobilistrung des nern »es Azners aufzuhallen l Es ist gewiß auch kein Zufall, zu K gerade die „Kleinen" int Haag mit befonberm
Gesicht zu einer geisterhaften Blässe; schlaff mit dem Briefe nieder, n»d wie ge- ^^eu fegte fie fich auf den nächsten Stuhl. Nicht 'J?» daß Onkel Egon tu den knappsten Worten C* Ginwilltguvg z» dem erbetenen Studium »er» ©tag Teerte, das er, wie er schrieb, gelinde ausgedrückt /Uttat •Ibeme Thorhett erachte, befahl er ihr, so- jj. Empfang des Briefe» ihre Sachen zu .jE? und nach Böhnhausen zu kommen; alle» ? schrieb er heute »och an Madame. Von hier
oh«u» bittet»
?• 0itz i«, mmanbd» süchU ach frük a.360®. P- (4144
»^^^1* uiwiy euf uiw mvciu lyit auytn m
*72^ t?*801 Zeilen, die er euthiell, überflogen, entfärbte . . [p ihr Ä.fiAt 2it ÄTrtff, ♦ fAfdff
^spräche, Machterweiterungspläne und dergleichen, chi um bestimmte Rechtsfragen, und dafür giebt es <®tn geschriebenen Codex, tote überhaupt für das Ulerrecht kein internationales Gesetzbuch, ja für WohnM Materien nicht einmal feststehende Grundsätze Slage, s°f htzkhtn. Wie leicht könnte ein ständiges Tribunal
wpp C * rW cift in gioyict isuc unjuuewen. »ui, 16 P*6 r M<beibung über ihre Zukunft, die fich jetzt in ? vanb hielt, bangte ihr plötzlich und fie schob die ^^»derbeigesehnte Gewißhett fteiwillig noch einige