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DaS Centrum hätte beinahe das Zustandekommen
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Im gemeinschaftlichen Landtage in S o t h a erklärte in Vertretung des abwesenden Ministers Strenge der StaatSrath Schmidt, daß Strenge sich auf Befehl de» Herzogs nach England begebe« habe, xnt mit den Betheiligten die Behebung der ht der Thronfolge hervorgetretenen Schwierigkeiten zu betreiben. Bei de« gegenwärtigen Stand der Dinge sei es nicht möglich, Aufklärung über die Angelegenheit in öffentlicher Sitzung abzugeben.
Die .Süddeutsche ReichScorrespondenz" bringt an der Spitze ihrer Nummer dom 16. Juni eine Auslassung, welche sich gegen die Auslegung wendet, welche die Rede des GroßherzogS von Bade« in Pforzheim in verschiedenen Blätter« gefunden hat. DaS Blatt schreibt: .Ganz unbegreiflich ist die kleinliche Ansicht, als wollte der Großherzog von Baden das Verdienst de» Fürste» Bismarck irgendwie in Frage stelle», während doch beide Männer gerade iu der Kaiserfrage so eng verbunden waren und erfolgreich zusammengewirkt habe». Wenn in kurzen Worten der Großherzog gesagt hat, daß König Wilhelm allein eS war, der die Kaiserwerdung ermöglichte, so sollte die» die unbestrittene Thatsache in prägnanter Form znm Ausdruck bringe«, daß sei», deS Königs, maßgeblicher entscheidender Wille noth- wendig war, um ein solches Reich und einen solche» Kaiser zu schaffen".
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gedacht, an den der Beamte gewöhnt war. Vorliegend aber handelt e» sich um die Fähigkeü des Hinein- lebeuS in ganz neue, außergewöhnliche Verhältniffe. Und dafür dürste eine Grenze von 60 Jahren der durchschnittlichen Leistungsfähigkeit viel näher kommen al» eine solche von 65 Jahren. Mau beachte dabei auch, daß e» garuicht iu Frage steht, nun allen Richtern, welche diese Altersgrenze überschritten habe», ein Recht auf diese Vergünstigung z« geben, sondern daß die Justizverwaltung die Gesuche um Versetzung in den Ruhestand zu prüfen hat, und daß sie die unbegründeten Gesuche ablehue» wird, daß also derjenige Richter, de» die Justizverwaltung »och für befähigt hätt, den «n ihn herantreteuden außergewöhnlichen Anforderungen zu genügen, von der Vergünstigung ausgeschlossen bleibt, auch wenn er die Altersgrenze überschritten hat. Für den Fall, daß eine Herabsetzung der AllerSgrenze von 65 auf 60 Jahre in den Gesetze» »icht durchzusetze» sein sollte, scheint es mir aber jedenfalls der Erwähnung werth, ob man nicht den außergewöhnlichen Verhältnissen dadurch Rechnung ttagen sollte, daß man den Richtern über 60 Jahre wenigsten» gestattet, ihre Pensionimng zum 1. Januar 1900 mit der gewöhnliche», nach den PenfionSgesetzen ihnen zusteh.nden Pension auch ohne de» Nachweis der Dtenstunfähig- keit »achzusuchea, daß mau als» in den Gesetzen eine Bestimmung aufnimmt, wonach für den vorliegenden Ausnahmefall bei einer Penfionirung von dem Nachweise der Dienstunfähigkeit, von dem sonst nur Richter über 65 Jahren entbunden find, abgesehen wird. Durch eine derartige Bestimmung würden die Mißstände wenigsten» gemildert, welche mit der Festsetzung einer scharfen Grenze für die in den Gesetzen vorgeschlagene Vergünstigung verbunden find. ES würden dann zu unterscheide» sein: a) Richter bis zu 60 Jahre»; mao verlangt von ihueu die Ein arbeitung in die neuen Verhältniffe, falls fie nicht de» Nachweis der Dtenstunfähtgkeit erbringen, b) Richter von 60—65 Jahren; fie können fich ohne diesen Nachweis mit ihrer gewöhnlichen Pensto» zur Ruhe setzen, c) Richter über 65 Jahre; fie erhalte» bei ihrer Versetzung in de» Ruhestand 3 Jahre ihr volle» Gehalt weiter und bau» ihre gewöhnliche Pension. Die Ausgabe», welche durch eine derartige Erweücrung der Entwürfe entstehen würden, find keine unerschwinglichen."
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Nach telegraphischer Meldung der Gouverneurs v. Puttkamer hat die Schutztruppe am 13. März d. I. die Stadt TtbatiS erstürmt «nd de» Feind iu die Flucht geschlagen. Der Sieg ist ohne Verluste auf deutscher Sette erfochten worden. Große Wichtig- keit hat für die Erschließuug des Hiuterlaudes von Kamerun die Besitzergreifung dieser Ortes.
wirken. Die konservattve Partei hat zwar dabei manche Wünsche zurückstelle» müsse»; allei» die Hoffnung bleibt bestehe», daß doch über kurz oder lang darauf wird zurückgekommeu werde« müffeu. Zu verkenne« ist aber in keinem Falle, daß in dem Gesetze wesentliche Fortschritte gegenüber dem bisherigen Zustande gemacht find. Wie Herr v. Loebell besonders betonte, find diese Fortschritte namentlich in der AuSdehnnug der BerfichernngSpflicht, iu der Ausgestaltung des Heilverfahrens, iu der Vereinfachung de» ganzen Verfahrens, um eine Rente zu gewinne», zu erblicke»; einen großen Vortheil aber gewährt das neue Gesetz durch die Erhöhung der Rente für die Lerstcherten, sowie darin, daß die fteiwillige Ver- fichernng in dem Sinne, wie § 8 des gegenwärtigen Entwurfs vorschlägt, erweitert ist.
„Wir taten — so schloß Herr von Loebell unter dem Beifall der Rechten «nd de» CeottumS seine bedeutsame und gehallvolle Rede — auf den Boden deS Gesetzes, obwohl viele meiner politischen Freunde sehr viel wettergehende Wünsche gehabt haben, wie ich schon zu Anfang meiner Ausführungen betonte. Nach wie vor giebt es viele unter u»S, die gewünscht hätten, eine sehr viel organischere Neuregelung der Verhältniffe und daß namentlich der Versuch gemacht würde zu einem besseren Verfahre» bei der Beittags- erheb»», zu gelangen, als es nach Lage de» jetzigen Gesetzes der Fall ist. Aber wir stelle» diese Wünsche zurück, weil wir das eine Ziel im Auge habe», eine für die arbeitende Bevölkerung und nunmehr auch für den Mittelstand außerordentlich segensreiche sozialpolitische Gesetzgebung zum Abschluß zu bringen. Wir haben die Hoffnung, daß bei der Ausführung des Gesetzes thatsächlich de» Bcvölkeruugsklaffe», denen wir unser Wohlwollen in allererster Linie zuwende», d. h. der arbeitende» Bevölkerung uod dem Mittelstände, erhebliche Vortheile werde» zu Theil werde». I» dieser Ueberzmgung treten wir für da» Gesetz ein und hoffen auf die Zustimmung aller der Parteien, denen wirklich das Wohl der «bettenden Bevölkerung am Herzen liegt."
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Mit der französischen EabinetSbildung geht es langsam. Mehrere der in Paris gestern au»- gegebene» Blätter glauben, Poincare werde angesichts der Schwierigkeiten be» radicaler Seite den Plan, ein Concenttationsministerium zu bilden, aufgebe« und ei» einheitlich progrefsistifcheS Cabivet constituire». „Libre Parole" behauptet, Casimir- Psrier habe dem Kriegsminister Krantz vor einigen Tagen erklärt, daß er sich auf falscher Fährte befinde und daß insbesondere die Verfolg»» Merciers und du Paty de GlamS eine Infamie sei. Mercier »nd Paty hätten gleich allen Andern im Proceß von 1894 ihre Pflicht gethan. Durch Uebermittlung de» geheimen Schriftstückes sei zweifellos eine Ungesetzlichkeit begangen morden, aber das Schriftstück sei überflüssig gewesen, da die Richter durch andere unwiderlegliche Thatsachen zu der Ueberzenguug von der Schuld des Angeklagten gekommen seien. Die „Agence Havar" dementirt formell die Nachricht einiger Morgenblätter, »ach welcher angeblich Casimir Perier dem Kriegsmivister Krantz erklärt haben sollte, daß er die Revision deS Dreyfus-ProcesseS für bedauerlich Halle. — Gegen 7 Uhr begab sich gestern Abend P o i n c a r e nach dem Elysse, um Loubet mitzutheilen, daß er auf die Bildung be» Ministeriums verzichte. Loubet berief wieder die Präfideute» de» Senat» «nd der Kammer.
, f Gesetzes gefährdet, da es in seiner nervösen bbckerfreundlichkeit" Dinge in den Entwurf ge- »cht hatte, die absolut nicht hineiugehörten. So tüt es den socialdemokratische» Anträgen auf Eiu-
Umschau.
LandgerichtSrath A s ch r o t t bespricht in der „Deutschen Juristen-Zeittmg" den Gesetzentwurf, be- treffend die Versetzung älterer Richter in den Ruhestand, die anläßlich deS Jnkraft- taten? des Bürgerlichen Gesetzbuchs erfolge» soll. Er kommt dabei zu folgenden Schlüffen: „Ich halte die Alter»grenze von 65 Jahren für viel zu hoch ... Es mag ja im Allgemeinen zutaffend sein, wenn in den meisten deutschen PenfionSgesetzen daS vollendete 65. Lebensjahr als durchschnittliche Grenze der vollen Dienstfähigkett angesehen wttd; allein dabei hat man doch immer nur an die Fortsetzung des Dienstes
chhernngSgesetze». Die zuständigen Behörden find * jetzt in der Lage, wirksame »nd genügende Vor- rifreu zum Schutze der Arbeiter zu erlassen und 1 i« dieser Hinsicht durchaus ihre Schuldigkeit. 1 Einsetzung einer neuen Behörde würde also Wei» zu Kollisionen führen.
Sie daS Gesetz jetzt nach glücklich erledigter dritter tag gestaltet ist, wird es hoffentlich segensreich
„Aber gewiß, Juliette, ich danke Dir auch viel- malS für die Blumen! Ach, sieh' doch Maiglöckchen und Veilchen, meine Lieblingsblumen, so, fitze» fie gut?" fragte Barbara, nochmals tausend Dank, meine liebe kleine Juliette. Aber steh', da häü der Wage», auf Wiedersehen ün Eoncert, wen» D» nur tüchtig die Daumen drückst, werde» mir auch die Lieder ge- liugeu, als» auf Wiedersehen."
Damit ging v«b«a und »ach einer Stunde verließ anch Madame mit ihren Zöglinge da» Haus, um in das Concert zu fahre».
Der Wohlthäligkeitsstn» der Genfer hatte fich heute einmal wieder glänzend bethätigt. Da» Concert- hauS v« bi» auf de» letzten Platz geffiHt, denn war der Eintrittspreis auch ein hoher, s» hatte man, da erste Kräfte in dem Concert mttwirüen, eineu wirklichen Genuß zu erwarten und konnte außerdem noch in dem angenehmen Bewußtsein schwelgen, sein Scherflein für die allgemeine Christen- und Nächstenliebe geopfert zu haben.
Die erste» beide» Thellen w«e» unter allgemeine« Beifall schon vorüber; jetzt kam der letzte Thett, in be« Barbara ihre beiden kleine» Lieder al» vorletzte Nummer finge» sollte. Sie w« innerlich erregt, doch zur Freude von Profeffor Werder ganz ruhig «nd sicher.
Al» fie von Profefl« Werder geleitet, auf dem Podium erschien, hätte höchsten» die erhöhte F«be ihrer Wangen von der inneren Aufregung gezeugt. Mit ruhiger Grazie verbeugt fie fich, mit ruhiger Sicherheit nahm sie da» Notenblatt, das der Profeffor ihr reichte, der fich dann an den Flügel setzte, «nt sie zu begleiten. Zwei keine Lieder standen auf dem Programm „JeSka: der Frühling" «nd das kleine, so allgemein bekannte Lied von Koschat: „Verlaflen"; beide Lieder verschiede» ix ihrer ganzen Art, daS
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ien nicht, diesmal versagte die „Abwehrmehrheit": e Freisinn und die Rechte stimmten zusammen.
Herr v. Loebell wies al» couservativer FiactionS- mit glücklicher Ironie de» „Witz" Singers,
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Einige Tage waren nach dem Examentage bei» *to, morgen sollte das Coxcert sei», in dem Sarbara * echenmale in ihrem Lebe» vor einer große» Ber- tabmg ihre Sttmme höre» laffe» würde. Sie Wi die Tage »ach dem Examen fleißig geübt, z» D Proben durste fie »icht hingehen, Madame hatte ir ttgens zur Bedingung gemacht und der Professor für ganz «nnöthtg erachtet.
LJSti Werders war Barbara nnr einmal gewesen, ig^tart Han» getroffen, der in feiner ruhigen, ijJtaStDürbigcx Weise «nr flüchtig ihres ersten Erwähnung that und zu ihrer großen Herzens- Wteruug fich ihres Ausrufes nicht mehr zu schien und fie »icht, waS fie so sehr ge- UMt, damit »eckte. Sie begriff heute kaum, daß k tae solch, große Aehnlichkeit zwischen Dr. Berber F btm Bilde gefunden hatte. Dr. Berber trug j?8 giften Vollbart, und Baron Han» hatte auf F«lde nur ein kleine» blondes Lärlche» über der F^>pe, Baron HanS hatte solche lachende Auge» Werder sah meist so ernst au», aber wenn — ja dann — dann war die Aehulühkett p Weber da, sprechend, überraschend.
fejta Brief von Onkel Ego» war »och immer nicht F*®«, Madame wie Barbara hatte» ihm sofort F dem Exameu wieder geschriebeu »nd letztere «tt E* gewiss,» Stolze, der ihr sonst g« nicht ihr ihr glänzende» Zengviß »ach Böhnhansen p1® «nd nochmals mit »arme» Berten gebeten,
ihr bald die Einwilligung ht ihren Wunsch, fich zur Sängerin ausbilden zu dürfen, zu schicken.
«ber Tag auf Tag verging und kein Brief tarn, Barbara hatte das Warten auf einen Bescheid ganz ans ihrer sonstigen Ruhe gebracht, und nur daS be- vorstehende Concert lenste ihre Gedanken noch wohl- thätig von dem uuablSsfigeu Grübeln über ihre nächste Zukunst ab.
Heute, am Abend de» ConcertS, kurz ehe der Wagen kam, der Barb«a zu Werders bringen sollte, nm mit diesen gemeinschaftlich nach dem Concertsaal zu fahre», stand fie schon fertig angezogen am Fenster mtd sah in Gedanken verloren aus die Sttaße hinab. Sie trug wieder ihr einfache, weißer Kleid, am Handgelenk blitzte der einfache Soldreff, deu Madame ihr geschentt, er war ihr einzigster Schmuck. Doch ihre jugendfrffche Schönhett bedurfte auch keine» weiteren, fie sah mit de» vor Erregung rothen Wangen reizend an», nnb Juliette, die mit einem kleinen Sttäußchen von Veilchen und Maiglöckchen, da» fie fich mtt vieler Mühe von eine« Gärtner besorgt hatte, soeben einttat, blieb bei Barbara» «»> blick bewundernd a» der Thür stehen, dann leise aus fie »»gehend, umfaßte fie die Freundin herzlich und sagte in ihrem kauderwelschen Deutsch:
„Liebe Freundin, wie Du bist schön, nnb wie ich Dich habe lieb! Sieh', ich wollte Dir sage», ehe Du trittst vor die viele Mensch, um zu fingen, da» ich werde kueffeu für Dich beide Daum, sieh so, «nd daß ich Dich möcht bitten, z« nehmen von mir da» kleine Strauß nnb eS zu stecken vor, es würde mich machen so glücklich, wenn ich würde Dich sehe» mtt diese Blum, die ich Dir schenk a»S meine große Lieb, wenn Du stehst so allein ans die Podium, «m »n finge« Deine Lied, willst Du fie nehmens"
eine jubelnd in voller Lebenslust, das andere tode»- haarig in Wort und Melodie.
Die ganze Erscheinung B«b«a» hatte einen einnehmenden, vortheilhasten Eindruck auf ihre Zuhörer gemacht, aber als fie jetzt zu fingen begann, mit ihrer klaren, glockenreinen Stimme, war «a« entzückt und al» da» erste Lied i» seiner jubelnde« Weise geendet, spendete man ihr reichlichen, anstichtige» Beifall.
Dann begann fie daS zweite Lied, und es war nun, al» wenn ihre ganze traurige Stimmung fich in demselben geltend machte, in demselben zum Ausdruck kam, fie sank e» mit einem hinreißenden Vortrage und kaum w« der letzte Ton in dem große» Saal verklungen, al» ei« branse«der Beifall losbrach; man verlangte stürmisch ei» da capo, nnb Barbara, auf die leffe Frage Profeffor Berber», ob e» ihr anch nicht zu viel würde, nur leicht mtt dem Kopf schüttelnd, sang fie da» Lied nochmal»; und dann führte fie ihr Lehrer unter anhaltendem Jubel hinan». Profeffor Berber faßte draußen ihre beide Hände und sprach in freudigem Stolze:
„Ich danke Ihnen, B«b«a, Sie haben ergreifend schön gesungen,, und meine kühnsten Hoffnungen überttoffen!" Barbara lächette glücklich »nd antwortete leffe:
„Benn ich die Lieder gut gesungen habe, danke ich e» Ihnen in erster Reihe".
„Nun, nun, in erster Reihe doch wohl Ihrem Talente, in zweiter Reihe Ihrem Fleiß und Ihrer Energie, jegliche Angst z» unterdrücken, »nd dann in dritter Reihe komme ich erst. Aber ich bin heute mehr al» je davon überzeugt, daß Sie da» höchstgesteckte Ziel erreichen werden, wenn Ihnen Niemand hindernd i« den Weg tritt. Doch kommen Sie, Kleine, da» Eoncert ist an», meine Fran und Haus
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öchentlichc Beilagen: Kreisblatt für Me Kreise Marburg und Kirchhai«. Jllustrirtrs Sountagsblatt.
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(Nachdruck verboten.)
Schloß Rohnhausen.
Von M. Buchholtz.
(Forffetzung.)
'“““■"Uta fteisinniger Seite gestellten Antrag anzunehmen, Metall: » sie hielten ihn für durchaus vernünftig. Wenn v Singer einmal mit einem Antrag kommen wollte, >die Rechte gleichfalls für vernünftig hielte, so & sie auch dafür stimmen; allein dieser Fall *t, wie Herr v. Loebell mtt Recht hinzufügte, V kaum jemals ein treten. Jedenfalls gehören
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User?
Bescheint täglich außer «u Werktag« «ach <5e«*- nnb Feiertag«. M» 4 4 4 Qnartatt-Lbolmemmtt-Pmi» bei bet Expedition S $Ä., bei all« M 141 Sonntag, 18. Juni 1899.
A. Lote tfatn zu können glaubte, daß die Socialdemokratie äi, Besn, i .Fottschretten ihrer Entwicklung" begriffen sei, -rv. Hei,, »um vielmehr für die bisher geleugnete segenS- Restr s’ Wttkung unserer deutschen Socialreform, gegen il“, Bah- l selbst die socialdemokratische Hetze nicht» mehr
Da§ Jnvaliditäts-Versicherungsgesetz z i-ch Beseitigung zahlreicher Schwierigkeiten glück- M so gut wie unter Dach. Bezeichnend ist der 3 bei: Wstwd, daß selbst die Socialdemokraten, entgegen Lederer, fett sonstigen Gepflogenheiten, e» diesmal nicht L üjti wollen, die Vorlage abzulehnen. E» ist dies i Seweis dafür — nicht, wie Herr Dr. Hitze an-
geäußert hatte, „e» herrsche eine Wahlverwandt. nstältfW zwischen den Conservotiven und Freisinnigen", „y, “ indem er erklärte, dadurch würden die Con-
iven fich durchaus nicht abhalten laffen, de»
png eines besonderen Arbeiterschutzparagraphen Mppe«, dkstimmt. Glücklicherweise ist auf Antrag der Frei- ugen. -s yigtn schon in der zweiten Lesung im Plenum Itftt ungeheuerliche Zusatz gefallen. Für die Social- ^"""'ZWkratie handelte es fich dabei wieder um die Ge- (4151
. »w—Jg einer Handhabe für ihren Einfluß auch auf
rbc.n ” se Organisation, um dieselbe schließlich für Partei- getuut. Neffen ebenso auSbeuten zu können, wie die Kranken- 5a. Wohl thaie» Herr Singer durch dreiste Ver-
Mgungen und Uebsrtceibungen und Herr Dr. Hitze ich elegische Mahnungen das möglichste, um den Atli: ßhkdeten Paragraphen zu retten; allein es gelang