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(Nachdruck verboten.)

fahre«,

Gewiß Haus, ist eS richtig, darüber mache Dir

w.nig genug, was ich erfuhr, eS bestätigte nur

schwöre«, ich will forsche«, ich will «ichk eher r«heu,

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und Sohu denke« la«u.

(Uortfetzuug folgt).

die Bemerkung Milners, daß er deutlich erklärt habe, ein Schiedsgericht über alle strittigen Frage« und Differenzen könne England nicht zu« lassen, und ebenso deutlich, daß England über keine Frage den Schiedsspruch einer fremden Macht gestatten könne. (Treffliche Illustration znr Friedenskonferenz in Haag l D. R.) War die Stellung des Präfidenten Krüger zu dieser Frage be­treffe, so habe er nie erklärt, war er unter einem Schiedsgericht «erstehe, und habe auch keinen definitiven Vorschlag gemacht. Andererseits habe er (Milner) aus einer Bemerkung deS Präfidenten geschlossen, daß dieser bereit sei, das Verlangen des Schieds­spruches durch fremde Mächte aufzugeben. Chamberlain schloß seine Bemerkungen mit dem Hinweise darauf, daß Präfident Krüger nach der Konferenz einen neuen Antrag, betreffend das Schiedsgericht, gestellt habe, der in Aussicht nehme, daß der Präfident diese» Gerichts ein Ausländer sein solle.

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meine and- der theile dabei sind.

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,HauS, Haus," sprach Frau Professor Werder und ergriff die Hand ihres PflegesohueS, fie leise streichelnd,laß das Vergangene vergangen fein."

,3a, Haus/ fuhr der Professor fort,laß die Vergangenhell ruhen; als ich Dich damals mllnahm, ohne viel zu fragen, ob ich ein Recht dazu hatte oder nicht, habe ich doch später nicht unterlassen, heimlich in Hamburg z« forschen, wo Du her wärest und wer ein Recht auf Dich hätte. Leider war eS

Wortung der Petllion erkennt Chamberlain die Be­rechtigung und Hauptgründe der Beschwerde an und hebt besonders jene hervor, welche die persönlichen Rechte der UitlanderS berühren, da fie gegen de» Geist, wenn nicht sogar gegen den Buchstaben der Convention verstießen. England sei nicht geneigt, von seiner reservirten Haltung abzugehen, könne aber nicht auf die Dauer die exceptionelle und willkürliche Behandlung der UitländerS unbeachtet lassen, sowie die Gleichgiltigkeit, die Transvaal gegenüber den freundschaftlichen Vorstellungen zeige, indem sein eifriges Bestrebe» darauf gerichtet sei, eine Inter­vention in seine innere» Angelegenheiten zu verhindern. Chamberlain weist auf die Politik hin, die darauf drängt, daß Trausvaal den Anlaß zur Intervention aus der Welt schaffe und räth schließlich zu der Zu­sammenkunft Milners und KrügerS. DaS Blaubuch enthüll ferner eine Depesche Milners an Chamberlain vom 4. Mai. In derselben weist Milner darauf hi», daß die Sage immer kritischer werde und sagt, die Versuche, die Reformbewegung als eine künstliche darzustelle», sei wirklich eine Verdrehung der Wahrheit. Die politischen Unruhen würden »icht eher ende», als bis die Ullländers dauernd zur Theilnahme an der Regierung zugelassen würden, der Grund zu einer Intervention sei überwältigend. Die Polllik, die Dinge ziehen zu lassen, wie fie wolle», sei Jahre lang geübt worden, mit dem Ergebniß, daß die Dinge immer schlechter gerathen seien. Das Schauspiel, daß die Ullländers vergebens sich an England um Hülfe wende», unter­grabe de» Einfluß und das Ansehen Englands und mache die holländischen Kolonisten abspenstig. Nichts werde der verderblichen Propaganda Einhalt thu», als der bindende Beweis, daß die Regierung Ihrer Majestät entschlossen sei, sich nicht ans ihrer Stellung in Südafrika drängen zu lasse». Im weiteren Ver­laufe der Verhandlung führte Chamberlain aus, er habe keine Nachricht davon, daß die Regierung von Transvaal kürzlich Waffen und Munition unter die Buren in Natal habe vertheilen lassen und somit die eigenen Unterthanen Englands gegen England be­waffnet habe. Labouchöre stellte sodann die Frage, ob Chamberlain die Mitthetlung gesehen habe, daß Gouverneur Milner das Verlangen des Präsidenten Krüger »ach einem Schiedsgericht über alle Streit­punkte und alle zukünftigen Differenzen als billig anerkannt habe. Chamberlain verlas hierzu eine Auf­klärung des Gouverneurs Milner, in welcher es heißt, Krügers Erklärung sei eine Schlußfolgerung aus seinen (MtlnerS) Aeußerunge». Er betrachte diese Schlußfolgerung jedoch nicht als berechtigt und habe fie auch sofort richtig gestellt. Die Stellung, welche er eingenommen habe, sei in seinem Telegramm vom 8. Juni wiedergegeben. ES folgt nun ein Auszug ans dem bereits bekannten Telegramm MiluerS und

mnHwdM N* Ht XcMHm: Redakteur M. Hartmann ta Marburg. Nedakltaa: Markt M. Telephon M.

es eine Wärterin? mich immer wieder und wieder küßte, ehe fie mich verließ und ich mich »ach ihr Bangte und nach ihr verlangte, und dafür Schläge bekam, bis ich eS unterließ und vergaß. Das aller ist mir aber nur wie ein Traum, ich weiß nicht, ist es Wirk­lichkeit »der find er Phantaflegebilde meines Kindes, an die eS später selber glaubte, meine erste Kindheit ist mll eben vollständig dunkel.*

Ich glaube auch nicht,* entgegnete ihm Professor Werder,daß sich dar Dunkel, das über Deiner Geburt liegt, jemals aufhellen wird; laß darum die Sache ruhen, laß Dir genügen an unser« Namen, an unserer Liebe. Denke, das Schicksal hat aller so gestattet, um «uS verwaisten Leuten tu Lll einen Ersatz zu geben für unfern Buben, der genau in Deinem Alter mit just solchen braunen Augen und blonden Haaren wie Du, n»S damals, als ich Dich fand, vor wenigen Wochen gestorben war. Kannst Du Dich der Freude der Mutter entfinue«, mit der fie Dich anfnahm? Ja, ja, mein Junge, wie gesagt, wenn Du heute von Dank sprichst, den Du «ns ab- zutragen hast, dann denke auch, «aS Dein Erscheinen unser« verwaisten Hause war, wie wir vom ersten Tage a« nur Freude an Dir erlebte«, wie Du Dein ftoheS Kinderlachen wiederfaudest und ein stilles Haus damit erhelltest! Ja, mein lieber HauS, wo sind doch die Zetten? mir ist es hexte nicht anders, als währest Du unser leibliches Kind, wir könnte» Dich nicht mit größerer Liebe lieben.*

Er reichte dem Sohne die Hand hin, und dieser ergriff fie wti festem treuen Drucke, eS lag in diesem warmen Händedruck, den Vater und Sohn austauschten, tu dem herzlichen Blick, mit dem die beiden Männer sich dabei ansahen, eine echte Liebe, ein warmes Ver­trauen, wie man sie sich nicht inniger zwischen Vater

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Leuten als zweijähriges Kind znr Erziehung über­geben wärest, vielleicht wußte er »icht einmal, wie schlecht Du aufgehoben warst.*

Und wenn er eS nicht wnßte,* sprach Haus tief erregt, macht das seine Schuld geringer? Wen« ich ihm, der mich diesem Unmenschen anverttaute, mein Lebe« verdanke, ich könnte ihn darnm doppelt hassen! Es wäre barmherziger von ihm gewesen, mich zu tödien, als wich dort langsam zu Tode quälen zu lassen. ES ist in meinem Augen für ihn keine Entlastung, wen» er es nicht wußte, warum kümmerte er fich nicht darum? Jedes Thier liebt doch sein Junges und sorgt für dasselbe, so lange es fich noch nicht selbst forthelfen kau», ist eS nicht von einem Menschen doppelt verdammenSwerth, wenn er ein junger Leben, das er zu« Sei« erweckt hat, mit Wissen und Willen zu Grunde gehen läßt? Und doch kann ich es mir immer nicht denken, daß der- jenige, der mich einst diesen Leuten in Hamburg übergab, mein Vater gewesen ist. Manchmal ist e» mir, wie ich Euch ja öfter erzählt habe, als wäre ich einst viele Tage über daS Meer gefahren, als hätte ich es, ehe ich zn diesen Menschen kam, viel besser gehabt. Mir ist es noch so unklar in Er­innerung, daß eine Fran, war es meine Mutter, war

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Euch vergessen,' sprach Hans und eine * Rührung machte feine Stimme beben,Ihr mir zwar ein für alle Male verboten, von " ^uch gegenüber zu sprechen, aber laßt es mich .*mmal aussprechen, Euch noch einmal fagen,

kleinen herumgestoßeueu Waisenknaben an Euer Herz genommen habt, mir in verschwenderischem Maße alles gebend, was mir fehlte; eine glückliche Heimath, die wärmste Elternliebe und Euren ehrenwertheu Name». Was ich heute bin, ich danke es Euch, ich danke es Euch mit meiner tiefsten Verehrung, mit meiner ganzen Liebe, und ich komme mit mir in Zwiespalt, ob es richtig gehandelt ist, Eurem Wunsche entgegen, nach Berlin zu gehen.*

W fühle ich mich noch zu rüstig, um ohne Sc- ~Sung leben zu mögen; zwettens läßt fich ein ^Bauni schwer verpflanze»; Mutter u»d ich T8' seitdem wir als juugeS Ehepaar aus Deuisch- * tonte», hier gelebt, hier wolle» wir auch sterbe». , wäre engherzig und thöricht, wollten wir Dich 1 egoistischer Liebe au »ns fessel«; ich bMge Wunsch vollkommen, wir bleibe» unS doch, ? «tch getrennt, stets bewußt, waS wir anein- £ habe«. Nicht wahr, Alte,* wandte er sich £ s»ebe« eingetretenen Frau zu,wir lassen

Jungen mit unserem Segen ziehen und UNS, wenn er im Leben etwas Tüchtiges vor

> brwgt.-

^dewiß,* sagte Fra« Werder, unter Thränen r18' »gewiß ist es richtig und gut für Dich, lieber Hans, Du gehst nach Berlin. DaS 7* ist nur ein wenig engherzig und schwerfällig ta8# sich nicht leicht für neue Ideen begeistern, ^we» klugen Sohu kann man nicht allein für sich wollen. Du wirst unS in Berlin auch nicht

Rtn.*

Schloß Böhnhausen.

Von M. Buchholtz. (Fortsetzung.)

Nein, mein Sohn, den Gedanken laß

j ** «viy cuiuuu fuge», JigwuLCM, luj wu* wiu eicgi Cljcr r»yeu,

ich Euch danke für alles, aller, was Ihr bis ich weiß,* wer f» herzlos an einem Kinde handeln Sttho». Für att die unverdiente Güte, für konnte, es solchen Bestien znr Erziehung auzuver- »wtze «»endliche Liebe, mit der Ihr mich, den trauen.*

Unternehmungen beteiligt ist, arge Verluste zu be- fürchten, wenn es zum Kriege käme. Im englischen Kabinet selbst mögen die Meinungen darüber geteilt sei», ob das Ansehen Großbritanniens nun mili- tättsches Einschretten erfordere oder ob eS besser fei, mit Geduld beit allmählichen AufsaugungSproceß, dem schließlich die Buren doch kaum entgehen würde», weiter abzuwartea. Wir glaube», wie gesagt, daß kotz des Preßlärms eine Verständigung erzielt werden wird, dies um so mehr, wenn es fich bestätigen sollte, daß die Vereinigten Staaten von Nordamerika die Vermittlerrolle übernehmen würden.

In London ist jetzt daS Blaubuch über die Petition der UitländerS ausgegebeu worden. In der am 10. Mai abgesandten Nennt-

Umschau.

In vielen Artikeln über die Kanalvorlage der de» Konservativen mißwollenden Zeitungen kitt die Brüskirung der Konservative» u»d namentlich ber »tarnten so auffallend und so ungeschickt hervor, daß fich doch jeder Leser sagen muß, durch solche Auslassungen kann ein Widerstand nicht überwunden, sonder» nur verstärkt werden. So wird behauptet, der Vizepräsident des Staats- Ministeriums habe fein Tempo in der Kanalftage v«- ändert und seitdem dies geschehen, wüßten auch die Konservativen, woran fie seien. Es werde fich demzufolgeein ganzer Schwarm Konser- v a t i v e r" auf die andere Seite schlagen, unsere Partei werdeeine ausreichende Zahl von Stimmen von Landräthen und Nichtlandräthen für die Durchdringung der Vorlage stellen, ausreichend auch, um die Stimmen derjenigen Centrums­abgeordnete» zu paralystre», die i» bei Opposition verharren*. Ferner heißt es in ber Freisinnigen Zeitung*, bei der ersten Kanallesung sei aus den konservative« Reihennur eitel Opposition* erschallt, jetzt gelte es aber, daß jeder einzelne vortrete und Ja ober Nein sage. Hierzu sagt bieKreuzztg.*:Wie mau sieht, sucht bas Richter'sche Organ unter Herabsetzung ber parlamentarische» Gewissenhaftigkeit unserer Partei, dieselbe nochvor ber Entscheidung scharf zu machen*. Das Blatt kann aber ruhig sei», eine solche Scharf- macherei ist ganz unnölhig: wer von de» Konser> vativen Gegner der Vorlage war, ist es geblieben und wird darnach abstimmen. Ganz unrichtig ist es aber, die Sache so darzustelle», als habe die konser­vative Partei jemals geschlossen gegen bie Vorlage Stellung genommen; es ist im Gegentheil stets betont worden, daß eine bem Kanal günstige Minberheit vorhanben fei.*

I Die Transvaalfrage.

B Die Verhandlungen, die kürzlich zwischen Mi Kvnvernenr ber Capcolonie, Milner, und Präsidenten der Südafrikanischen Republik, rüget, in Bloemfontein im Oranje-Freistaate Mfloge» worden find, haben zu keinem befriedigenden fcebniffe geführt.

B Der Kernpunkt des SketteS zwischen England Mz Transvaal besteht noch immer in ber Ausländer- Mge. Nach ber Entdeckung neuer Goldfelder in Mwioaal in den achtziger Jahren hat fich eine Mße Menge Ausländer, hauptsächlich britische Unter» Uwe», dort niedergelassen. Es ist kein Zweifel, daß M Masse dieser Zuwanderer von der Buren-Regier- M unbillig behandelt wird. Mit dem Eigensinn Btr Buren sind ihnen alle polittschen Rechte voreut- Men und drückende Mißstände in der Verwaltung Mervieit worden. Ans der begreiflichen Furcht, Bc englische Theil ber Zuwanderer könne die Selb- Mdigkeit der Republik gefährden, hat man die WWalisation aufS äußerste erschwert und selbst la Naturalisierten das politische Stimmrecht v»r- Mhalle« oder beschränk. Das ist natürlich für bie- Migeu, bie int Lande bleiben und sich dort redlich Mreu wollen, ein höchst lästiger Zustand, zumal da M Verwaltung des Landes viel zu wünschen übrig M und mit dem industriellen Aufschwung in keiner Mise Schritt gehalten hat. Die Vorschläge Krügers Kr Naturalisation und Stimmrecht sind ziemlich »er« Mit und laufen darauf hinaus, daß ber Zuwanderer Westens ungefähr nach 7 jährigem Aufenthalt das Mgerrecht erwerben kann.

M stuf ber anderen Sette ist bie Ausländerfrage für Mlanb ein willkommener Anlaß, ber Buren-Republik, Mhe die Ausdehnung und Befestigung bet englische« Mcht in ganz Südafrika aufhält, zu Leibe zu gehen. Wäsche Blätter führen wieder eine seht drohende W»che und verlangen mehr oder weniger deutlich die totsbung von Gewalt. Gleichwohl glauben wir daß es zum Kriege kommt.

Zum deutsch-englischen Handels­provisorium.

Der Reichstag wird fich heute mit ber Erneuerung des deutsch - englischen Handelsprovisoriums zu be­schäftigen haben. Die dem Reichstag ^gegangene Vorlage soll den Bundesrath ermächtige»,bis ans Weiteres* England und den britischen Colonien die Meistbegünstigung zu gewähren. Die hierdurch bem Bundesrath ertheitte weitgehende Vollmacht hat in vielen Kreisen berechtigtes Bedenken erregt. Die in bett letzten Jahren so deutlich hervorgettetenen Be­strebungen, Großbritannien und seine Colonien zu einem Zollverein mit Differenzialzöllen gegenüber dem AuSlande zusammenzuschließe», lassen die beabsichtigte provisorische* Regelung sehr verhängnitzvoll er­scheinen; fie benehmen dem Reichstag die Möglichkeit, energische Segenmaßregel» England gegenüber anzu- wende». Um welche bedeutungsvollen wirthschafi- lichen Fragen es fich hier Haubett, baS hebt die Schrift von Fritz Bley und vr. G r o b e i n: Britische nnd Deutsche Handels­politik* (Verlag von Süßeroth), in anschaulicher und überzeugender Weise hervor.

Mit Schärfe wttd hier betont, daß bie bisherige provisorische Regelung nicht die Richtschnur für unsere zukünftige Handelspolitik England gegenüber sein darf. Wir würden sonst eine Bahn betreten, bie für uns verhängnißvolle Consequenzen bringe» müßte.

Die Thronrede, mit der bie Tagung beS briti­schen Parlamentes am 6. August 1897 geschlossen würbe, hatte bie Welt nicht über bie Gründe im Zweifel gelassen, aus denen man in London nach langem Zandern unter bem Drucke ber Reichs-

Wenn auch natürlich Großbritannien mächtig < *»8 ist, seinen Willen gegen bie Buren durchzu- __' h, so würde doch die Anwendung von Gewatt zu iinen Opfer erfordern. Die etwa 8000 Mann, die Copland stehen, reichen bei Weitem nicht aus zu

Augenblicke, in dem er fich kopfüber ix den Fluß stürzen wollte, noch am Krage« zu packe», so daß nur sei» Hut bei der heftigen Bewegung ins Wasser fiel. Weißt Du noch, Hans wie Du damals weintest und «ich batest, ich möchte Dich doch in be« Fluß gehe« lassen; wie Du abgerissen auf meine Frage» erzähltest, Du hättest Weber Vater noch Mutttr, D» wolltest nicht mehr leben, bie bösen Leute, bei denen Du wohntest, hätten nur harte Worte und Schläge für Dich.*

Ob ich es weiß,* sprach Ha»S tief erblassend, diese ersten Kinderjahre mit all' ihren Schrecken, mit ihrem Hunger, ihren Schlägen haben fich mir unvergeßlich eingeprägt, nnd das habe ich mir z»ge-

nve» keiten« st, Fled* i etc. K

Arsch.»» «T* jS"** TT"" Anzeigen nehmexeMgeg«: die Expedition di^eS Blatte«, die Anno««»

13 1QQ OnartalS-Abonnnnentr^ni« bei der «Wedition S AS., bei alle» jjlHUlVurU Gurr«« von Haosenßch» L Segler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd» ni

» Mk. (erkl. BchMeld). JnsirtionAbühr: vi. a. iqqq fr* »ubetf M-G«, Franffuw a M., eedtn. Kn^, $lh; 34. JlMg

«der bet» M dx Zeil« Ai Pf«. Avkuag, 16. 1899. tl. Daao« fc <e., Franifttrt« 3t, Snitix, fynnutbtr, PaM x.

feine Gedanken, wenn Du aber heute davon sprichst,!Deine Aussagen, daß Du Hans Sende» heißest uud waS wir für Dich gethan haben, so hatte auch da-!von einem fremden, auswärtig lebende» Herr» de» gegen, was Du u»S warst und bist. Als ich da- ' mal« vor 18 Jahren in Geschäfte» in Hamburg weilend, an einer. Oktoberabend läng« der Alster von meinem Hotel dem Bahnhofe zuging, da ich mit dem Abendzuge wieder heim reisen wollte, da sah ich eine» kleinen Junge», bitterlich weinend dem Flusse zulaufen und bekam den kleinen TodeSmüden in de«

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iftoat, die zusammen wohl 50 000 Mann auf» Wn können. Im Kap-Parlament hält die en W ntaner - Partei, die Verttetung des atte» holländi- __£2 ® Elements, den reinen Engländern daS Segen« Die Londoner City, b. h. die englische IIW ^elswelt hätte, soweit fie an südafrikanischen

Qnh 611 AiMiff anf die Südafrikanische Republik und OU" » mit ihr für den Kriegsfall verbündeten Oranje» bri! Maat, die Zusammen wobl 50000 Mann auf«