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berühmten Klinik zu übernehmen, sein hohes Alter mache ihm die anstrengende Lhätigkeit unmöglich und er, Hans, wäre der Mann dazu, der großen Anstalt fördernd vorzustehcu. Hans fühlte sich selbst der Aufgabe gewachsen, es lag für ihn darin ein großer Reiz, der Welt zeigen zu können, daß er fähig unb würdig war, der Nachfolger eines solchen Vorgängers zu werden.

Um diesen Wunsch nun seinen Eltern vorzutragen, war HanS heute für einige Zeit nach Genf zurück­gekehrt. Als er nun vor dem still daliegenden Eltern hause stand, da kam eS ihm erst wieder recht deutlich zum Bewußtsein, wie sehr sein Herz an dieser Stätte vieler glücklich verlebter Jugendjahre hing, wie sehr er die beiden alten Leute liebte, die ihn mst grenzen­loser Liebe zn einem tüchtigen Mauue erzogen hatten. Eine übermächtige Sehnsucht überkam ihn plötzlich, die beiden treuen Gestatten wiederzusehen, es kam ihm jetzt recht deutlich zum Bewußtsein, wie viel er in den letzten drei Jahren entbehrt hatte. In Berlin, bei der ihn überbürdenden Arbest hatte er es nie mit solcher Deutlichkeit empfunden, als hier beim Anblick des kleinen Hauses.

Leise hatte er die Beraudastufcn erstiegen, er sah eine Frauengestalt auf der Veranda und seine Mutter vermutheud, wollte er ganz überraschend vor ihr stehen. AIS er sich bei dem plötzlich auf- flammenden Lichtschein nun aber einem jungen Mädchen gegenüber sah, das ihn so befangen anblickte, da war der weitgereiste, kluge Herr Doktor selbst einige Augen­blicke ganz befangen geworden und erst Barbaras AnSrnf .Baron HanS* hatte ihn zur Wirklichkeit zurückgeführt.

Barbara war schnei davon geeilt nnb Hans stand noch eine Weile auf derselben Stele und sah in den dunklen Sorten hinaus, als könnte et die Forteilende

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ich keinerlei sophistische Verdrehungskünste hivwegzu- tinbtn oder herunterzuhandelnden Erscheinung zu

Er enthalte aber auch Gefahren, und diese Gefahren seien unter Umständen eher geeignet, den Krieg als den Frieden zu fördern. Rach seiner Ueberzenguug werde die deutsche Regierung diese Gefahren als überwiegend betrachten unb auf den Gedanken eines permanenten Tribunals nicht eingeljen. Wohl aber würde die Kaiserliche Regierung den ursprünglichen russischen Entwurf, in dem Artikel 13 nur ein von Fall zu Fall noch Uebereinkuvst der streiten- den Theile zu bildendes Schiedsgericht vorgesehen sei, vielleicht annehmen können. Darum muffe er formell die Wiederherstellung des ursprünglichen russischen Entwurfs, Artikel 13, beantragen, vorbehaltlich anderweitiger Redaktion. Weiter heißt eS in einer Zuschrift derKöln.Zig.*: Die deutschen Vertreter haben die verschiedenen Schiedsgerichts - Anttäge ent­gegengenommen und geprüft, aber allerdings kein Hehl daraus gemacht, daß diese weitergehenden Anträge an einem schweren Fehler litten, dessen Wegräumung erforderlich sei, bevor den An­trägen zugestimmt werden könne. Dieser Fehler besteht darin, daß in den Anträgen keine Be­stimmungen vorgesehen find, welche eine u n b e - dingteUnparteilichkeit des SchiedSgerichts- hofeS den streitenden Staaten gegenüber gewähr- leisten. Von den europäischen Großmächten kann man geradezu sagen, daß fie bei der Austragung nahezu jeder internationalen Frage von nur einiger Bedeutung mehr oder weniger interesfiri find, und daß eS für fie ausgeschlossen ist, die Lösung einer solchen Frage herbeiführen zu helfen, ohne daß st- dabei ihr eigenes Interesse int Ange behalten und mit berücksichtigen. Das tritt gerade augenblicklich wieder zu Tage in den Streitigkeiten zwischen England und Transvaal. Für Deutschland schweben zur Zeit keinerlei Fragen, deren Austragung eines Schieds­spruches Harri. Um so unbefangener kann es im Hinblick auf Möglichkeiten der Zukunft auf die Ge­fahren aufmerksam machen, die sich aus einer unge­nügenden Wahrung der unbedingten Unparteilichkeit solcher Schiedsgerichtshöfe ergeben müssen. Sobald die Bürgschaften einer solchen Unparteilichkeit gegeben werden, wird auch Deutschland den über den russischen Vorschlag hinausgehenden Anträgen zustimmen können.

Karl 40. Stift

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Nach Meldungen anS der französischen Centrale wollte o in c ar 6 heute Vormittag in baS Elysöe zurückkehren und wird er wahrscheinlich den formellen Auftrag zur KadinetS- bilbung erhalten unb annehmen. Poincare selbst bürste jedenfalls das Kriegsministerium übernehmen. Weniger sicher erscheint die weitere Kombination, daß Bourgeois das Aeufjere, Saniert das Innere, Delcass die Marine und Senator Monis die Justiz erhalten sollen. Der Kammerpräsident Deschanel wurde von Loubet ersucht, Poincarö zur Annahme zu bestimmen.

Die Radikalen hatten gewünscht, Deschanel selbst in das Ministerin« eintreten zu sehen, damit das Prä­sidium der Kammer wieder für Brisson frei werde. Die Anklagekammer beschloß die Einstellung des Verfahrens gegen Picquart und Leblois. Die Affäre desPetit bleu* ist damit beendet. Segen Picquart schweben nun noch zwei Anklagen vor der Militärjustiz, betr. die Brieftauben- und Nancyer Spionenaffäre, die auf die Initiative des neuen Kriegsministers ebenfalls eingestellt werden, falls dies nicht schon von Krantz entschieden ist. DaS Urtheil der Anklagekammer stellt ausdrücklich fest, daß die in der militärischen Untersuchung gegen Picquart geltend gemachten Belastungen hinfällig geworden seien, nachdem durch die Enquete unb baS Urtheil beS KassationShofS in der Affäre Dreyfns bewiesen wurde, daß Picquart'S Verhallen über jene Beschuldigungen erhaben ist.

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dürften doch selbst die von dem sozialdemokratischen VerdummungsbazilluS schon am längsten unb gründ­lichsten durchseuchten Arbeiter nicht sein. Denn fie wissen ja, unb wenn fie eS vergessen haben sollten, so werden fie ja von ihren sozialdemokrattschen Leib- blättern tagtäglich aufS Neue daran erinnert, daß diese Partei immer und überall diejenige Politik auf daS leidenschaftlichste bekämpft hat, deren wohlthättge Folgen in einer Blitthe des Nationalwohlstandes nud einer entsprechenden Hebung beS Niveaus ber Lebens­haltung bet arbeitenben Klaffen zu Tage treten, wie es in bet brutschen Geschichte bis jetzt unerhört unb beispiellos dasteht. Uebetall, wo die bahnbrechenbe Initiative ber Regierung bes Kaisers unb der der- bünbeten Fürsten wohlthättge Früchte für bie Ge- sarnmtheit gezeitigt hat, mußte fie ihr Terrain gegen ben zähen Hemmungswiderstand der Sozialdemokratie erkämpfen, unb eine nicht geringe Zahl ber unserem nationalen Erwerbs- unb Arbeitsleben noch anhaften­den Mängel muß auf die positive Unmöglichkeit für bie Reichspolitik zurückgeführt werben, gegen ben ge­schlossenen Wiberstanb ber Verneinungselemente noch mehreres unb umfassenderes zu Nutz unb Frommen des gemeinen Besten burchzusetzen.

Ein Triumph berBourgeoisstaatSpolitik*, eine Beschämung ber Sozialdemokratie unb ihres Dogmas von ber unaufhaltsam zunehmeubenVerelendung* ber Massen, find bie finanzstatistischen Ziffern beB Tableaus ber Zölle und Verbrauchssteuern. Sie bilden eine Waffe in ber Hand ber Vertheidiger des Reichsgebankens unb ber Politik beS Schutzes ber nationalen Arbeit, von welcher diese desto aus­giebigeren Gebrauch machen sollten, in je scheuerem Bogen die bezahlten sozialdemokratischen Volksverhetzer um dieses für fie so verfängliche Thema herumgehen. Wenn die soziale Frage wirklich, nm mit Lassalle zu reden, im Wesentlichen eine Magenfrage ist, bann kann bie soziale Mission der Politik beS Deutschen Reichs garnicht glänzender dargelhan werden, als eS in der stetigen, raschen Zunahme ber Zölle unb Ver­brauchssteuern zu Tage bitt.

Eßstube. Dem Essen würbe heute, zu der Frau Professor Kummer, wenig Ehre angethan, man hatte sich zu viel zu erzählen, zu fragen und zu beantworten; und glücklich und stolz ruhten die Blicke ber alten Leute babei auf dem stattlichen Sohne.

Endlich, als sie wieder auf der Veranda saßen, begann Hans von seinem Plane zn sprechen, die Klinik in Berlin zu übernehmen. Er führte mit beredten Worten an, wie ehrenvoll das Anerbieten für ihn wäre, wie sich ihm damü ein Wirkungskreis eröffne, wie er ihn für sich ersehne; wie eS sein Glück vollkommen machen würde, wenn bie Eltern bann auch zu ihm nach Berlin kommen würben. HanS hatte eine zettlang ganz allein gesprochen, ber Vater hatte, ernst vor sich hinschauend, den Aus­einandersetzungen des Sohnes zngehört, die Mutter mtt ihren nie ruhenden Händen, an einem Strickzeug arbeitend, blickte traurig daraus nieder und Thräne auf Thräne rollte unaufhaltsam bei ber Rebe von HanS, ans der fie nur fürS erste bas Eine heraus- hörte, er wollte nicht bei ihnen bleiben, er wolle toieber unb biefeS Mal für immer fort, aus ihren Augen. Jetzt, als HanS schwieg, stand fie eilig auf nnb ging in den Garten hinaus, HanS, ber ihr folgen wollte, würbe aber vom Later daran gehindert, indem er in feiner ruhig ernsten Weise sagte:

Bleibe, HanS, Mutter kommt am ersten mit sich allein zurecht; es ist für fie nicht leicht, ihren LieblingSwttnsch, Dich hier behalten zu können, zer­stört zu sehen.*

Aber wenn Du Deine Thätigkett aufgiebft, Dir die wohlverdiente Ruhe gönnst, dann können wir in Berlin doch auch zusammen leben,* sprach HanS

Die in Tsintau erscheinendeDeutsch-chinesische Warte* berichtet, baß zur Berathung über die Schul­frage, d. h. die Frage, wie dem sich nach und nach geltend machenden Bedürsniß nach Unterweisung der dortigen Jugend am besten entsprochen werden kann, auf Einladung der GouvernernentSräthe Hilde­brand und Rhode eine Anzahl Gemeindemitglieder eine Versammlung abhielt. Man erklärte fich mit ber von ben beiden genannten Herren vertretenen Ansicht einverstanben, baß eS sich empfehle, zunächst eine Ge­meindeschule (Volksschule) ins Leben treten zu lassen unb für später bie Gründung einer höheren Schule mit den in Deutschland geltenden Berechtigungen im Auge zu behalten. Zu achten sei darauf, daß als Lehrer nur wirkliche Pädagogen herangezogen würden. Die Ertheilung des Religionsunterrichts solle den ber» lchiedenen Missionen überlassen bleiben. Vom Gouvernement ist bereits ein Lehrer gewonnen: Pastor Wilhelm ans Württemberg, der in etwa drei bis vier Wochen eintreffen dürfte. Zur Herbei­führung geregelter Geldverhältuisse im Schutzgebiete wird vom 20. Juni 1899 ab durch die Gouvernementskaffe kein deutsches Geld mehr, mit Ausnahme von Ein-, Zwei- und Füufpfcnnigstücken, in Zahlung gegeben und genommen werden. Die Ausgabe unb Annahme bet letztgenannten Geldsorten erfolgt nur in ber durch ihre Eigenschaft als Scheide­münze bedingten Höhe. Dementsprechend werden von Seiten des Gouvernements für bie Folge am Orte grundsätzlich alle Preise in mexikanischer Dollarwährung vereinbart werden. Bei aus» nahmSweiser Vereinbarung von Preisen in deutscher Reichswährung unterwerfen sich für ben Fall ber Baarzahlung die Berechtigten der Begleichung ihrer Forderungen in Dollars nach dem am Tage der Zahlung für die Gouvernementskaffe Seitens beS Gouvernements festgesetzten Umrechrmngscourse.

n und Hoffnungen gegangen wäre, so müßten btr Reichskasse Tiefebbe, in den Kreisen der itenben Bevölkerung Mangel unb Entbehrung chm. Daun würben bie gewerbsmäßigen Brunnen- ister bet Volksmoral triumphirend vor ihre Ge­schäft hintreten unb ausrnfen können:Da seht was bie herrschende Staats- unb Gesellschafts- g werth istl An ihren Früchten sollt Ihr fie

* nnb ihre, auf ben Umsturz des Be­rn zugespitzten Argumente würben ben Leuten entgehen wie Honigseim. Diese bequeme Manier, das Bestehende ben Stab zu brechen, wirb ben reu durch ben blühenden Stand ber auf bie und Verbrauchssteuern bastrten ReichseinnahMen unmöglich gemacht. Auch baS rabulistische iiivststückchen, bie in Rede stehenden lieber» e auf baS Resultat eines unvernünftig intensiven »Heus ber fiskalischen Steuerschraube zmückzu- , versagt im konkreten Falle durchaus. Denn Welt weiß, daß die beregte Zunahme ber Zölle Verbrauchssteuern ohne jebe fiskalische Erhöhung Zoll- und Steuersätze erfolgt ist.

Man hat es hier also mit einer ganz objektiven,

Umschau.

Gegenüber bem von uns gestern mitgetheilten Bericht eines englischen Blattes über eine Rede, bie ber beutsche Delegirte Professor Dr. Zorn in ber Sitzung ber dritten Kommission ber Friedens­konferenz im Haag vom 9. b. Mts. gehalten haben soll, ist bieNordd. Allg. Ztg.* in ber Lage festzustellen, daß sich Professor Dr. Zorn darauf be­schränkt hat, folgendes zu erklären: Der Gedanke eines permanenten Tribunals zur Entscheidung von Staatsstreitigkeiien habe schon viele Geister beschäftigt unb entbehre vielleicht nicht einer gewissen Größe.

öchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marb«rg ««d Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt. * ***

ß fich bie Verzehr- unb Kaufkraft ber großen Masse, ormulan h, aIfo ber Gesammihett ber arbeitenben Be-

(Nachdruck verboten.)

Schloß Böhnhausen.

Von M. Buchholtz.

(Fortsttznug.)

Nach brei Jahren der Abwesenheit war Dr. HanS lder heimgekehrt. Als ber jetzt fünfundzwanzig- fyt junge Mann baraalS vor brei Jahren nach stob bestandenem Doktor - Examen den Wunsch $ert hatte, nicht sofort daheim in Genf, wie eS 0 Eltern Wunsch war, fich niederzulassen, sondern Jahr zu reifen, etwas von ber Wett kennen zu to, nnb bann noch einige Zeit in ber deutschen ®«jftabt Assistenzarzt bei einem bedeutenden tilgen zu werben, ba hatten die Eltern dem ge- ien Sohn, wenn auch mit Schmerz an die lange tiung denkend, dennoch ihre Einwilligung dazu tben.

Hans hatte die Zeit feines Fortseins rastlos aus- mit seinem Wissen, seinem nie ruhenden ® war eS ihm, als er von seiner großen Reise einem Jahre nach Berlin kam, geglückt, Assistenz- < ber berühmten Klinik des Geheimen Medizinal- 8 Professor L. zu werden, ber den fingen Mann 1 hielt nnb ihm eine glänzende Zukunft voraus-

Hans hatte fich in den zwei Jahren nie Zeit timen, wenn auch nur für wenige Tage, nach zu fahren, aber zu dem wichtigen Schrttte, er jetzt fest entschlossen war zu thnn, wollte er er mtt seinen Eltern persönliche Rücksprache tieu. (5t wußte, fie würden seinem Wunsche nicht ietzeu sein, wenn er ihnen auch damit die Hoffnung, . tiui für immer bei fich behalten zu dürfen, $*te. Professor L. hatte nämlich HanS an» "e», die Leitung der von ihm gegründeten, wett

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* 138 Donnerstag, 15. Juni 1899.- N '3"n

v Jahr, Die stetige starke Zunahme ans ben Erträgen g an , Zölle unb Verbrauchsabgaben, welche innerhalb « fiy 3^verflossenen fünfjährigen Zeitraums ein Mehr j ji tnnb 140 Millionen ergeben haben, fyt eine sehr beredte Sprache, allerbings eine solche, tße ben bezahlten Volksverhetzern sehr wenig in agitatorischen Kram paßt. Wenn eS nach ihren

noch sehen, er hörte nicht einmal, baß fich bie Hans- thüre öffnete, unb erst ber Freudenruf aus bem Munde der Mutter:Hans, mein lieber Herzensjunge*, ließ ihn auffahren, seinen Hut auf ben nächsten Stuhl schleuberu, um bann die kleine Frauengestalt mit beiden Armen zu umfassen, und bereu Munb und Hände immer abwechselnd zu küssen.

Mutter, liebe Mutter,* sagte er dazwischen herz­lich,da hast Du Deinen großen Jungen wieder, ich kann es selber nicht begreifen, wie ich eS drei Jahre habe aushalten können, ohne Euch zu sehen!

. 2Bo ist der Vater?*

Ich denke, er muß jeden Augenblick kommen, er mußte noch zu einer Sitzung. Komm' Hans, laß Dich einmal anschauen, mein lieber Bub',* sprach Frau Professor Werber unb schob ihre Haube, die bei ber stürmischen Umarmung von HanS ganz in Unordnung geraden war, wieder zurecht,nein, wie Du Dich verändert hast, Du bist kaum wieder zu er­kennen.*

DaS macht ber Bollbart, Du hast «ich aber ttotzbew sofort erkannt, ah, ber Vater,* rief er, jetzt einem eben ein tretenden großen schlanken Herrn mit weißem Haar und Lollbart entgegengehend, der den ihm entgegeneilenben Sohn in seine Arme schloß unb mtt tiefer, angenehmer Stimme sagte:

Wilkommen daheim, «ein lieber Sohn, laß eS Dir wohl sein im Elteruhause.*

Das will ich, gewiß, das will ich, eS thut Wohl im Leben da draußen, zn wissen, eS giebt irgendwo auf dieser Erde ein Plätzchen, wo man hingehört, wo man allezeit mit Liebe empfangen, wo allezeit unserer mit Liebe gedacht wird,* entgegnete Hans Werder seiner Mutter.

Bald daraus saßen die drei glücklichen Menschen nm den gedeckten Tisch in der gemüihlich eingerichteten

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isbriefr A Gescheiteres thun können, als die bestehende mgen Aüs- und Gesellschaftsordnung lieber heut wie *<>. i kiz-ll in Trümmer zu schlagen.

, Nun ist ja nichts leichter und billiger, als wenn --i Wortführer der Sozialdemokratie zn verstehen waD iw, mit nErfolgen der bourgeoisstaatlichen bügchMiük* habe eS recht wenig auf sich, unb würden wenn nur erst bie Genossen das Heft in (^Jltobe bekämen, von ben Leistungen besZu- taßtoMtrstaats* meilentief in ben Schatten gestellt. S o um unbesehen auf b ie f en Leim zu gehen,

Hungern. Leruug Deutschlands, innerhalb ber letzten fünf ien &e um das ber Einnahmevermehrung aus ben Nn und Verbrauchssteuern entsprechende Verhältniß, 9 . b UM nahezu 22 Prozent, gehoben hat, gewiß ein nzeigee. $ annehmbares Resultat gerade auch für diejenigen karten M-eise, welche nach socialdemokratischer Lehre

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