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Erstes Blatt.
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r* 1 Wüttert und tiefgebeugt standen wir im Geiste am 5 _ - tzkkdebette des deutschesten aller deutschen StaatS-
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das nach Bezahlung der Lieutenantsschulden
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aus tem lde, steht
In den Zeitungen wird die Thatsache, daß die russische Regierung den unter andern auch bei der Hansestadt Bremen beglaubigte» Minister-Residente« und Generalkonsul für Bremen abbernfe» hat, mehrseitig besprochen. Rach eingezogenen Erkundigungen liegt folgender Sachverhalt vor: Auf einem von Amerika zurückkehrende» Dampfer des Norddeutsche» Lloyd war vor einiger Zeit ein bedeuteuder Post- diebstahl vorgekommen. Er wurde rechtzeitig entdeckt, und die sofort angestellte Untersuchung ergab, daß der betreffende Postsack in der Eabine im Bette eines der Pasia« giere, eines russische» Popen, vorgefundeu wurde. Derselbe wurde sofort als des Diebstahls verdächtig durch die bremische Polizei verhaftet und in das Untersuchungsgefängniß gebracht, wie das jedem anderen in gleicher Lage betroffenen Passagier geschehe» sei» würde, der »icht sofort seine völlige Unschuld hätte aufklären können. Auch in diesem Falle wurde die Untersuchung mit aller Beschleunigung geführt, die schon nach höchstens zwölf Stunden die Unschuld des Pope» ergab, der darauf alsbald frei» gelassen wurde. Der bremische« Polizei aber ist keinesfalls ei» Vorwmf daraus zu machen, daß sie auch dem Popen gegenüber »ach Lage der äußere» Anzeichen und Verhättniffe die strafgerichtliche Untersuchung wegen eines Vergehens in die Hand genommen hat.
der Verhandlungen hätten England einer Krisis direkt gegenübergestellt, welche müssig wäre, leicht zu nehme». „Standard" sagt, Strüger verlange von England, daß es im Austausch für das Wahlrecht der Uttländer die Suzeränität hergebe. Es sei jetzt die Zeit für eine kräftigere Geltendmachung der Forderungen gekommen, welche mit vielleicht übermäßiger Nachgiebigkeit vertrete» worden seien, trüget müsse nun lernen, daß die Vormachtstellung, nach deren Abschaffung er so eifrig strebe, etwas wirklich besteheudes sei.
Die Herausgeber von 46 der größten deutsche» Blätter Amerikas haben sich zu einem Verbände zusammengetha», der in Zukunft gemeinsam die Interessen der deutschen Bevölkerung und der deutschen Presse zu wahre» bemüht sei» wird. Der Verbaod will für einen Depeschendienst sorgen, welcher die Vorgänge im Deutschthum mehr u«d besser berücksichtigt, als es bisher der Fall gewesen ist. Für die Entwicklungsgeschichte der deutsch - amerikanische» Preffe ist die Gründung dieses Verbandes ein großes Ereigniß. Es gehören dazu Zeitungen, die sich von jeher auf's bitterste bekämpft habe». Man darf sagen, daß die Deutschen und die deutsche Presse in Amerika nie zuvor einmüthiger zusammen gestanden habe». ____________
»Aber Sie freuten sich über seine TodeSuachricht!" ■ letzt im höchsten Zorne der Advokat, „waS in ^Ailsnamen fällt Ihne» heute ein, mir Vorwürfe
dieser Grundlage kräftig weiter entwickeln und ihrem Ziele, alle ehemaligen Angehörigen von Armee und Marine uuter ihrer Fahne zu sammeln, immer näher kommen mögen. Der Bericht weißt mit Recht darauf hin, daß die nationalen Aufgabe» der Kriegervereive nur int innigen Zusammenarbeiten mit den Staatsbehörden erfüllt werden können.
Die Ausgestaltung des Ständigen Kyffhäuser- AusschusseS nimmt einen erfreuliche» Fortgang. Der deutsche Krieger-Bund vereinigt jetzt in 295 Verbänden und 13 068 Vereinen über 1 Millionen Mitglieder. Das Bundesvermögen beläuft sich auf mehr als eine Million Mark. An Unterstützungen wurde» im verfloffeneu Jahre gewährt: an 4376 Kameraden und 2863 Wittwen 108 382 Mk. Hierzu kommen die Kosten der Waisenpflege einschließlich der Bettäge für Neu- und Umbaute» mit 131692 Mk. In den beiden Krieger-Waisenhäusern in Römhild und Canth in Schlesien befinden sich gegenwärtig 176 Kinder. Das drittle Waisenhaus wird int Juli d. I. in Osnabrück eingeweiht werden. Die Zahl der Sanitätskolonnen des Bundes beläuft sich auf 485, welche sich int Kriegsfälle dem Rothen Kreuz zur Verfügung stellen. Die Kolonnen find aber auch befähigt, im Frieden bei plötzlichen Unglücksfällen willkommene Dienste zu leisten.
Was die Engländer mit Transvaal zuletzt im Sinne haben, weiß man längst. Wer es ihnen schließlich nicht recht macht, der „muß annec- tirt werden." In London hielt am 7. Juni Balfour, Erster Lord des Schatzes, bei dem jährlich stattfindendeu Festessen der nationalen Ber- einigung des conservativen Clubs eine Rede, worin er ausführte, das Fehlschlagen der Verhandlungen zwischen Krüger und M i l n e r sei eine Quelle tiefen Bedauern? für die Regierung; aber es sei ihre Pflicht, darauf zu achten, daß die Rechte des englischen Volkes »icht mit Füße» getreten werden. (??) Er glaube nickt, daß die Stleitftagen mit der Südafrikanische» Republik unlösbar seien. Die Londoner Morgenblätter vom 8. Juni stimmen int Großen und Ganzen darin überein, daß die Lage jetzt nach der Bloemfonteiner Konferenz schlimmer sei, als vorher. Die „Times" sagt in einem Leftartikel, der Ernst der durch das Fehlschlägen der Konferenz geschaffenen Lage stehe außer Zweifel. Die Weigerung der Buren, eine Aenderung in der Lage der Uitländer durchzuführen, und die daraus nothweudig folgende Ergebnißlofigkett
weist, in welcher Weise sich die Lage der Arbeiter seitdem gehoben haben muß. Als Illustration zur „Verelendung der Mafien" gefällt «nS der socialdemokratische Ruderclub nicht übel. Daß wir es hier mit besonders bevorzugten tüchttgen Arbeiter» zu thun haben und daß nicht alle fich LuxuSruderboote halten können, ist ja richtig. Es ist aber schon ein großer und erfreulicher Fortschrttt, wen« einige dazu in der Lage find. Der Arbeiter kann also sehr gut zu einem ganz befriedigenden Auskommen gelangen, allerdings dann wohl nicht, wenn die socialdemo- kratische» Bestrebungen auf Gleichstellung aller Löhne für gute und schlechte Arbeiter einmal verwirklicht werden sollten. Mit dieser Gleichstellung hat es übrigens gute Wege, nicht nur well die Arbeitgeber fich ihr auS guten Gründen widersetzen, sondern auch weil ihr sehr bald gerade in den Reihen der besten Arbeiter die heftigsten Gegner erwachsen würden, weil für fie die Gleichmachung der Löhne gleichbedeutend wäre mit einer Verschlechterung der Lebenshaltung.
von selbst, wenn Sie wünschen, kann ich Ihnen die Adresse von besagter Dame geben."
„Ich wäre Ihnen sehr dankbar dafür, ich werde »och hente die ei»leiteude» Schritte thun."
Nachdem die Herren noch eine Weile ein gleichgültiges Gespräch führend, bei einander gesessen, ver. ließ der Freiherr befriedigt den Rechtsanwalt, ihm für feinen Rath herzlich dankend. Scheust lächelte eigenthümlich und kehrte, nachdem der Freiherr gegangen, an seine Arbeit zurück.
III.
Ein schöner warmer Septemberabeud, selbst für das südliche Klima auffallend weich und warm, lag über Gens. Die Sonne war im llutergehen und hatte die Stadt, wie der fiill daliegende Rhone in ein Gluthmeer getaucht, die herrliche schöne Rouffeau- Jnsel schien in dem vergoldeten Wasser wie hinge- zaubert zu schwimmen und die Abendglocken läuteten stiedvoll und feierlich. AuS einer der zierlichen kleinen Villen, die hart am Ufer des Rhone, mit einem Ausblick auf die herrliche Insel lag, trat auf die Veranda, die ans einen sauber gepflegte» Bor- garten hinausging, in dem noch Rosen in verschwenderischer Pracht blüthe», eine alte Dame, es war eine mittelgroße, korpulente Frauengestalt, in einem dunklen Wollkleide, über das fie eine große, weiße Latzschürze gebunden hatte, auf dem Kopfe trug fie eine sorg- fältig gefaltete weiße Haube, die unter dem Sinn mit hellseidenen Bändern zusammengebunden war, und den grauen Scheitel nur in einem schmalen Streifen sichtbar werden ließ.
Wie entzückt über den herrlich schönen Anblick, der fich ihr von der Veranda bot, blieb fie auf derselbe» stehe». Wie oft hatte fie de» Fl»ß und die Insel gesehen, viele lange Jahre hindurch, im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter, und immer von
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i r .Fürst Otto v. Bismarck, der getoaltige Recke, ja weise Berather Kaiser Wilhelms des Großen, 16 Begründers des Reiches, gehört der Geschichte n; was er geschaffen und was er uns überliefert j», ist Eigenthum des ganzen deutschen Volkes.
Die „Hamburger Nachrichten" geben in einem Artikel über das deutsch-spanische Abkommen der Ver- muthung Raum, Deutschland habe an England in Afrika Conzessionen gemacht, um englische Einwendungen gegen den neuen deutschen Colonialerwerb vorzubeugen. Das Hamburger Blatt fügt indessen selbst hinzu, es nehme a», daß dies nicht zutreffe. Die „Ndd.-Allg.-Zig." ist in der Lage, die Richtigkeit dieser Annahme bestätigen zu können. Jene V e r - muthung von Conzessionen an England entbehrt in der Thai jeder Begründung.
, die je gelebt. An seinem Grabe haben wir Um8 von neuem gelobt: Von Bismarcks Geiste wir uns durchdringen lassen; fester monarchischer und unverbrüchliche Gesolgentreue, lautere «landsliebe sollen unser Panier fein; weit über lauten Streit des Tages, west über Parteigezänk, it über heimathliche Kirchthurms - Interessen soll des Vaterlandes Heil, soll uns Deutschlands 8t stehen."
Die Bildung des preußische» Landeskrieger-Ver- nennt der Bericht das wichtigste Ereigniß in ganzen bisherigen Entwicklung des deutsche» itgttvereinS - Wesens. Mit Ausnahme weniger Bundesstaaten waren die Vereine aller deutschen in Landes-Verbänden vereinigt und erfreute» der Protektorate ihrer Landesherre». Nur die preußischen Vereine, die in fich den größten il aller deutschen KriegervereinS-Mitglieder um- , entbehrten dieser Auszeichnung. Lange Jahre der preußische Landesverband fast leidenschaftbekämpft, weil viele darin den Ausdruck eines lichen preußischen Partikularismus sahen. Nun- müfien alle Zweifel schwinden. Noch ehe der Landesverband seine Thätigkeit am 1. Jan. d. I. m, übernahm der König von Preußen das itktorat über ihn, und zwar, — wie es in einer S-Ordre an den Minister deS Innern heißt w dem Vertrauen, daß die Vereine in der Pflege achlicher Treue gegen König und Vaterland ihre vornehmste Aufgabe erblicke« werden, und dem Wunsche, daß fich die Kriegervereine auf
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Wen komme«, lasse« wir fie ruhe«! er ist ^lich, über Dinge, die wett zurückliegen und nicht 11 Su ändern find, zn streiten. Ich kam heute, wie zu Ihnen um mich wegen der gestern unter- Einladung zu entschuldige», ich werde in Mt dafür sorgen, daß eS »icht wieder geschieht." »8« liebenswürdig, ich werde Ihre Süte darin ^ste nicht in Anspruch nehme». Ich gebe meine nach einigen Wochen in das Augusta - Stift
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neuem war fie hingerissen und geblendet von der großartigen Schönheit des landschaftlichen Bildes. Sie legte die Hände ineinander und schaute wie versunken in die Pracht des Sonnenunterganges hinaus. Wie weich der Ausdruck ihrer Augen war, eine große HerzenSgüte sprach auS diesen, selbst für das hohe Aster der Gt-istn noch außerordentlich schönen Augen; das Gesicht, daS einst in seiner Jugend von großem Liebreiz gewesen sei» mußte, war heute noch schön, das Alter hatte die feine» Züge nicht zu zerstören vermocht, über denen wie verklärend eine unendliche Milde lag.
Eine ganze Weile hatte die alte Dame so tat stillen Anschauen der herrlichen GotteSuatar dagestanden, bis fie durch das Oeffueu der Gartenpforte aufgefchreckt wurde. Als fie die eingetretene, schnell näher kommende Mädchengestalt erblickte, flog ein freundliches Lächeln über ihre Züge:
„Nno, mein Herzenskind," begrüßte fie darauf das mit elastischen Schritte« die wenige« Stafe» der Veranda ersteigende junge Mädchen, indem fie ihm fteundlich die Hand entgegenstreckte, „das ist lieb von Ihnen, heute nach dem anstrengenden Tage noch herzukommen. Wie glücklich Sie aussehen, man darf natürlich gratulieren."
Ein strahlender AnSdrnck lag in de» graue«, ernst auS dem feinen Mädchengeficht schauenden Augen, als fie mit ihrer jugendfrischen Stimme antwortete, während ihr ein feines Roth in das Gesicht stieg:
„Man hat mich heute wett über meta Verdienst ausgezeichnet und gelobt, liebe Frau Professor; der Herr Direktor hat mit unter einstimmiger Zustimmung sämtlicher Lehrer und Lehrerinnen nach beendeter Prüfung den Preis, den sogenannten Ehrenpreis, der in einem Lorbeerkrauz mit rosa Schleife besteht mrd den jedeSmal die Beste der Seminaristinnen nach be-
Umschau.
Der „Vorwärts" bringt folgende Notiz: „Der Ruderclub Vorwärts hat sich gegenüber der „Abtei" ein Bootshaus errichtet, das nunmehr in seiner Vollendung einen stattlichen Anblick gewährt. Nicht minder ansprechend ist das Innere des Hauses. Es birgt außer den 22 aus bestem Material her- gestellten Booten eine Kegelbahn, sowie verschiedene Lauben und macht durch die Billigkeit der Speisen und Gettänke in seiner Cantine den Aufenthalt für die Mitglieder und deren Familien besonders angenehm. Am Donnerstag hält Herr Max Thiele int Clubhause zu Strahlau einen Vortrag über das Rudern, zu welchem Damen und Herren willkommen find." Man kann es nur mit Vergnügen verzeichnen, daß Berliner Arbeiter jetzt in der Lage find, fich einen gesunden und den Körperkräften förderlichen Sport zu gestatten, der bisher als das Monopol der wohlhabenden Claffen galt. So bemerkt hierzu die „Köln. Ztg." und sagt dann weiter: Wir gönnen den Arbeitern von Herzen daS Vergnügen und die Unterhaltung, die fie an diesem Sport finden, aber unserseits müssen wir doch hervorheben, daß das Bestehen eines solchen Ruderclubs einen außerordentlich günstigen Einblick in die Lebenshaltung der Berliner Arbeiter eröffnet. Ganz zweifelsohne wäre daS vor einem Jahrzehnt noch nicht möglich gewesen, und das de-
nach Berlin, wenn sie von dort wiederkehrt, wer kann dann wiffen, wie sich hier Alles gestaltet hat."
„In daS Augusta-Stift? Oh, daS interessiert mich; meine Tochter Hildegard ist zum Oktober bereits dort angemeldet, da werden die beiden Mädchen hoffentlich Freundschaft schließen. Ich wollte — ich dachte auch daran, meine Nichte Barbara in Pension zu geben, in der fie etwas Tüchtiges lernen kann, es wird mir zwar nicht leicht, dies mir anvertraute Kind fortzugeben."
Mißtönend lachte Scheust auf: „Werden Sie doch nicht sentimental, bester Baron, Sie werden doch nicht glauben, daß alle Kinder verloren gehen, wie? weiland Ihr Neffe HanS, ha, ha, ha!"
„Ja Eie haben Recht, die Sache hat im Ganzen keine Aehnlichkeit mit einander, ich wollte aber gerne an diesem zweiten mir übergebenen Waisenkind gut machen, was ich bei dem ersten verschuldet. Aber eS geht nicht, meine Fra», die durch die beiden Mesalliance« in unserer Familie tief erbittert ist, regt eS auf, durch dieses Kind immer an die traurigen Vorfälle erinnert zu werden. Da will ich denn schon, so schwer eS mir wird, baS Kind fortgeben, es soll etwas Ordentliches lernen, nm später auf eigenen Füßen stehen zu können. Es wäre mir sehr lieb, wenn Sie die Güte hätten, fich für mich nach einer Pension für Barbara zu erkundige», in der fie auch die Ferien über verbleiben könnte, es wäre daS Beste."
„Ich habe," antwortete Scheust kühl, „in letzter Zeit Sigrid'S wegen viel »ach guten Pensionen Eiknndignngen eingezogen; ehe ich mich entschloß, meine Tochter nach Berlin zu geben, da wurde mir vor allen eine Pension in Genf bei Madame La Rochette empfohlen, die mit ihrer Pension eine vorzügliche Schule vereinigt. Ich denke, das wäre schon etwas, wie Sie es suchen, die wette Entfernung verbietet natürlich ein Nachhausekommen zu den Ferien
B die llebernahme des Protektorats über den Preußi- I ßa Landes > Kriegerverband durch den König von I Mßw. lieber das erstere Ereigniß wird u. A. * Msührt:
Erscheint täglich außer « Werktage» »ach von»- mtb Feiertage». Onartals-SbonurmentS-Preir bei der SWedttia» S Mk., bei allen »ostämtern 2,26 P“ /~w “ “ ------------- —
Mark.
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tz geblieben war, zu leben? Freilich ist ei eine Geschichte, Undank ist der Welt Lohn."
-Ich denke, ei war ein Vermögen," entgegnete Freiherr, im Zimmer auf« und abgehend „das . »-.jur diesen Liebesdienst erhielten, ich hatte doch SrrflV Ahnung, daß Sie den kleinen Bube» so schlecht V -Erbringen würden, das war nicht mein Wunsch Wille."
s-Hos^, .Ha, ha, ha," lachte Scheust, „sehr gut, uud wer Auwr mich damals in heller Verzweiflung, als der Jflvq Mtf von Baron Hans kam, ich möchte Rath schaffen, nfl 5 erttüge es nicht, mit dem allerdings recht de- Ulgi Eibenen Erbtheil der hochwohlgeborenen Frau Ge-
(Nachdruck verboten.)
Schloß Böhnhauseu.
Bon M. Buchholtz.
(Fortsetzung.)
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Jllustrirtes Sonntagsblatt. —«”*" **
u Handlungen zu mache«, die Sie vollstäudig,
n übet die Sie entzückt waren, da Sie da-
in Ihrem Besitze unangetastet blieben?"
>3ch weiß nicht," begann der Freiherr fich wieder ld, nach einigen Minuten, tote wir auf die alten
Irholuny. pegrn Bedeutung des Kriegervereins - Wesens ab. ibäder , y »erben zunächst zwei Ereignisse hervorgehoben, Fr. 6n üt das Jahr 1898 zu einem für das deutsche Krieger- lann. kewns-Wesen besonders denkwürdigen machen: Der ----. iib des Alt-Reichskanzlers Fürsten Otto von Bismarck
' ~ Atyaig« nehm«»«ttgtM: Vie Ezpcditio» dieses Blatte«, btt Annoneen»
_____....... ...---1 JyfrVCVl- VWU Bureaus von Haasenßetu & Segln, Frankfurt o. M., Cassel, Maock» 91
S-imabend. 10. Juni 1899. haSlXÄÄ’Äl.. 8
Pnrl Der Deutsche Kriegerbund
P soeben seinen 27. Geschäfts-Bericht veröffentlicht, f A, Luch legt von neuem Zeugniß von der patrioti-
j* AN und gemeinnützigen Thätigkeit sowie von der
peb. b.
bewoh emg erkauf«.
1811,
ürfniß Ms. en. «e,.
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