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Marburg s erstes BlnmengeschSft
Specialität: Bindereien für Freud u. Leid.
H. Bergner, Großherzogl. Hessischer Hoflieferant.
Lahnhofstr. Ecke Elisadrthstr., varfützeeßr.
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aus Württemberg, 10 aus Sachftn-Koburg- Gotha. Wenn auch der Ziegeubestand im Deutsche» Reich 1892 nur 3,1 Million Stück, oder auf jeden Ein» wohner etwa 1 Mk- Beikaufswerth betrage» hat, so ist seine wirthschastliche und sociale Bedeutung nicht zu unterschätzen, da die Ziege alljährlich mehr Ertrag bringt, als ihr Berkaufswerth beträgt.
Die wissenschaftlich-statistische Prüfung der Nähr- quellen unseres Volke» hat zu der Einsicht geführt, daß «an die Bedeutung der Geflügelhaltung für de» Volkswohlstand weit unterfchätzt hatte; man hat erkennen müssen, daß das Deutsche Reich für Erzeugnisse des Geflügels jetzt jährlich über 92 Millionen Mk. ans Ausland giebt, und daß die Erzeugnisse der eigenen Geflügelhaltung auf etwa 333 Millionen Mk. zu schätzen find. Daher hat fich dieser Zweig der Thierzucht einer wachsende»
Antheilnahme, — und auch in städtischen Kreisen — zu erfreuen, wobei der gesunde Standpunkt der Nutzhaltung die reine Luxus- und Zierhaltung immer mehr zurücktreten laßt. Die Geflügel-Abtheilung der vom 8.—13. Juni stattfindeudeu lnndwirthschaftlichen Ausstellung Frankfurt a. M. entspricht in ihrer Ausdehnung allerdings nicht ganz der Bedeuwug dieses Zweiges des landwirthschastlichen Betriebs, immerhin find 459 Stamm Geflügel angemeldet mit rd. 1500 Einzelthieren, und zwar 225 Einheiten Hühner (darunter 171 Einheiten Nutzhühner,) 31 Einheiten Eulen, 20 Einheiten Gänse, 12 Einheiten Truthühner, 145 Paar Tauben. — Daneben sind noch 79 Käfige mit Kaninchen zu nennen, deren Bedeutung für den Ar- beiter-Haushalt nicht zu unterschätzen ist, könne» fie ihm doch außer dem Fleisch auch eine gewiße Einnahme au» dem Pelzwerk liefern, dessen Werth in einer Preisstiftung (Garnitur Silberkaninchen - Pelzwerk) zur Anschauung gebracht ist.
Auch bezüglich der Fische bricht fich allmählich eine richtigere Würdigung ihrer Bedeutung sowohl für die Volkswirthschaft wie für den einzelnen Lavd- wirthschastsbetrieb Bahn. Dieser Umstand, sowie die stets bewährte Anziehungskraft alles „Lebenden" aus der Ausstellung werden der kühlen Fischereihalle mit ihre» 53 Nummern einen regen Besuch ficher».
Für die Ausstellung find folgende Preise ausgesetzt: 126887 Mk., 45 Preisgaben und 323 Preismünzen, davon für die Thier - Adtheiluug 119844 Mk., 41 Preisgaben und 25 PreiSmünzeu.
Um diese Preise bewerben fich im Ganzen 322 Pferde, 1228 Rinder, 214 Schafe, 462 Schweine, 74 Ziegen, rd. 1500 Stück Geflügel, 53 Nummern Fische, 1619 Erzeugnisse und Hilfsmittel und 3312 lcmdvirthfchaftliche Äeräthe und Maschine».
Auf der Ausstellung werden wiederum nach Beendigung der Preisvertheiluug im großen Ringe vor der Tribüne täglich zweimal die Vorführungen von Pferden und Rindern stattfinden, welche fich als ein unentbehrliches Hülfsmittel für die Besucher erwiesen haben zum wirklichen Kenneulernen der Thier - Abteilung: da die Pferde an fich am Stand nicht recht beurtheilt werden können und da die übergroße Zahl der Rinder (1228) die Absicht, ein Gesammtbild der Zuchten und Schläge durch Betrachtung der Eiuzelthiere in den Ställen zu gewinnen, unmöglich macht. Von Sonnabend den 10., bis Dienstag den 13. Juni werden täglich von 10 bis 1 Uhr die preisgekrönten Thiere, von 4 bis 7 Uhr die Landeszuchten und Sammlungen nach einem festen, an der Tribüne erhältlichen Plane vorgeführt. Außerdem findet Donnerstag und Freitag von 12 bis 1 Uhr Mittags eine Vorführung der Pferde außer Preisbewerb (Mllitär - Pferde) und der Gebrauchs - Pferde, und Freitag Nachmittags 7 Uhr eine Probevorführung der Preisthieie statt. Bei allen Vorführungen wird Miltär-Mustk geboten.
am Corps haben, ich habe mich stets der Zeiten erinnert, wo ich Corpsstudent gewesen bin, und wen» ich es noch einmal z» thun hätte, ginge ich wieder in's Corps." Daran ändere auch nichts der Tadel, de» er ausgesprochen, der wohlberechtigt gewesen und den nur der äußern könne, dem das Wohl einer Körperschaft wirklich am Herzen liege. Bismarck sei völlig Corpsstudent gewesen, vor Allem in dem, was er getha», das Vorbild der Mannestreue und eines unbesiegbaren Verantwortlichkeitsgefühls, der Wahrheitsliebe und des unerschütterlichen Muihes; in ihm sei der kategorische Imperativ Kants, der einer der ersten Grundsätze des Corpsstudenteuthums bilde, gewissermaßen verkörpert woiden: „Du kannst, denn Du sollst." Was das deutsche Volk ihm verdanke, das zeige am besten der Denkspruch an dem Jungburscheu-Deukmal auf der Rudolsburg; nach ihm solle die Jugend schauen, und solange »och daS Burschenband die Brust umziehe, solange die nun in den Universitäten sich erhebenden BiSmarcksäulen von seinen Thaten kündeten, werde er niemals vergessen werde». I» ihm seien die corpsstudentische» Ideen und Grundsätze zum glänzendsten Siege gekommen, was noch nicht genügend öffentlich hervorgehoben worden sei und immer wieder betont werden müsse. Dann, nachdem dem Andenken Bismarcks ein stilles GlaS geweiht worden, erinnerte der Redner an die Gegenwart, der das frische, frohe Leben gehöre, und forderte nunmehr die Versammlung zu dem Hoch und dem Salamander auf das deutsche Corps- studententhnm, fein Wachsen, Blühen und Gedeihen auf, die einen mächtigen Widerhall bei allen Theil- nehmern fanden. Das Hoch auf die Corpsmütter unb Corpsschwestern, die deutschen Frauen und Mädchen, brachte Dr. Philipp-Elberfeld aus. Zn einem werthvollen Andenken an oas Fest hatte daS Festcornttv diesmal das Liederhest umgeschaffen, daS aus der einen Seite des Umschlags die Silhouette Bismarcks enthielt, wie fie aus der Corpskneipe der Hannover» in Göttingen hängt mit der facfimilirten Unterschrift: Otto v. Bismarck aus Pommern.
(Köln. Zig.)
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Marburger Förstertabak, fein Cigarrenabfall, sondern sorgfältig herge- stellte wohlschmeckende Mischung.
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Landschweine, d. h. Thiere vorhanden, welche jenem Typus zustreben und mehr oder weniger nahe komme». Danebe» trete» auf 30 schwarze Schweine, meist Berkshires, 23 unveredelte Landschweine, andere Formen (Tigerschwein aus Baden) und Sauen mit Ferkeln zum Nachweis hoher und sunder Fruchtbarkeit.
J-raettttfche Gemeind-.
Sonnabend, 3. Juni: Vorabend 8 Uhr. Vormitt»,» 8 Uhr. Nachmittags 3 Uhr. Sabbathausgan» 8,22 Uhr.
Zum Kleinvieh, und zwar ausschließlich für Witthschaft des „kleinen Mannes" zählt »och Ziege, die mit 74 Stück zur Ausstellung gebracht ist, davon 46 ans dem Großherzogthum Heffen, 12
32. Vereinigungsfest alter Corpsstudenten in Godesberg am 28. Mai.
Mehrere hundert alter und junger Corpsstudenten, fröhlicher Frühschoppen in dem prachtvollen Garten der Lese im Anblick der einmal wieder im schönen Wetter erstrahlenden sieben Berge, Umzug um die berühmte Pyramide auf dem Markte, Festessen in Sodesberg, begeisterte Stimmung unb schließlich der leidige Abschied, der nur durch die Hoffnung eines flohen Wiedersehens im nächsten Jahre bei demselben Feste gemildert wird: das find die äußeren Merkmale des jedes Jahr am Sonntag nach Pfingsten in Sodesberg stattfindeudeu Altherrenfestes, und es könnte scheinen, als ob mit dieser einfachen Nachricht, daß das Fest wieder gefeiert worden, auch genug geschehen fei. Für die corpsstudentische Welt und ihre Senner vielleicht, aber der weiteren Welt, die das LorpSstudeutenthum meist nur durch die ihr von ben zahlreichen Gegnern desselben vorgehaltene schwarz gefärbte Brille zu sehen bekommt, soll doch ein solcher Bericht auch zum Zeugniß dienen, daß unter dieser äußere» Schale, wie fie jede Feier anfweist, ein wirklich edler und gesunder Ker» enthalte» ist. Es will doch nicht» Geringes bedeuten, daß Männer jedes Alters, jede» Standes, selbst aus den höchsten Lerufsklaffen unsere» deutsche» Volkes, durch das Anlegen der äußer» Zeichen, die fie einst mit Stolz als Studenten getragen haben, fich wieder öffentlich vor aller Welt zn den alten bewährten Grundjätze» bekennen und diese in den bei dem Feste gehaltenen Reden kund- grbe». So find denn auch die Reden des dies- uulligen Feste» von größerer Bedeutung gewesen, als el wohl sonstige Festesworte zu sein pflegen. I» ban von dem Regierungspräsidenten von Münster, bescher, anSgebrachten Kaiserhoch klang der Grundsatz her Treue und Liebe zu Kaiser und Reich wieder, der da» ganze CorpSstudententhum durchzieht und jedes deutsche Herz höher schlagen läßt. Er erinnerte w die innigen Beziehungen de» Hohenzollernhauses zum CorpSstudententhum; sei doch wieder jetzt ein Prinz dieses Hauses in Bonn Corpsstudent, an die huldreichen Worte, die der Kaiser auf den Gruß deS vorigen Feste» gesandt, die von allen CorpSstudeuteu mit Begeisterung ausgenommen seien, weil sie in ihnen mit Recht die Anerkennung de» Kaiser» für ihr Etteben sehen mußten, ihm gleich zu werden an tldel der Gesinnung, Ritterlichkeit, Hochhaltung ber Ehre und Treue und unermüdlicher Pflicht- rrfüllung. Solange ein solcher Geist in den borps walte, werde es dem Vaterlande nicht an Sännet» fehlen, die Gut und Blut für ihren Kaiser kivzusetzen bereit seien. DaS an den Kaiser abge- saudte Telegramm lautet: „Die nach altem Brauch
Sonntag nach Pfingsten znm 32. Allherreufeste ? Godesberg versammelten alten unb junge» Corps- Mdenten danken Ew. Majestät ehrerbietigst für die verkennenden Worte im vorigen Jahre und geloben Mch ferner, die altbewährten Grundsätze hochzuhalteu." säus Potsdam ist hierauf folgende telegraphische Antwort ‘“•Begangen: „Allenzum gestrigen Feste dort versammelt
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- unb Feiertagen. OuattalS-Abomlementr-Prei» bei der Expedition ti Mk., bei allen Mostämtem 9,26 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jns«tionSa«bühr: bte ge> e**.W »der deren Xane 10 W».. »Ma»«: bk Zeil« 96 Pf»
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Zur großen landw. Ausstellung in Frankfurt a. M.
Der diesjährigen Wanderausstellung der Deutschen Laudwirthschafts-Ge- sellschaft in Frankfurt a. M. vom 8.—13. Juni wird auch im AuSlaude Beachtung geschenkt: eine Anzahl (20—25) Mitglieder des Vereins früherer Studenten deS landwirthschastlichen Staats- Jnstitms von Gernbloux planen einen gemeinsamen Besuch der Ausstellung selbst und der Umgebung Frankfurts, trotzdem ihnen durch die in Belgien am 11. Juni vorzuuehmenden allgemeinen Wahlen be- sondere Schwierigkeiten in der Z-iteinth-ilun, erwachsen. Aus Galizien und Böhmen find Vertretungen landwirthschaftlicher Körperschaften, aus ersterem Lande • auch eine Vieh-Ankaufs-Commission angemeldet.
auf der Ausstellung wird eine Post- und Telegraphen-Anstalt vom 3.—14. Juni im Betrieb feto, wochentags von morgens 7 bis Abends 8 Uhr, Sonntags von 11—1 Uhr und von 5-8 Uhr.
Trotz mancher Bestimmungen der Schauordnung, die auf eine Beschränkung der Beschickung hinwirken und trotz vorgenommener mühevoller Abstreichunge», ist doch wiederum die hohe Zahl von 1228 Rinder» erreicht, die sich in Frankfurt a. M. um die aus- geschriebenen Preise beweiben solle». Die Höhen- chläge mit 855 überwiege» weit über die Niederungschläge (373), fie stammen zum größte» Theil (633!) au» Sübdeutschland und sind aus Ostelbie» garnicht, aus Westelbieu nur durch Hessen-Nassau, Walbeck, Westfalen unb Rheinland vertreten. Unter ben einzelnen Schlägen steht das große Fleckvieh Simmeuthaler) mit 338 obenan, es folge» bas gelbe einfarbige Rinb (Scheinfelber, Franke», Glan) mit 176, bas graubraune Gebirgsvieh (Allgäuer, Schweizer) mit 120, das einfarbig rothe mit 86 —
Das Niederungsvieh (373) stammten zur kleinere» pälfte aus Ostelbie» (141) mit 69 rothbunten Hol- teinern und 61 schwarz-weißen Rindern (Holländer, Ostfrieseu u. s. w.), die größere Hälfte aus Westel- bie» mit 128 schwarz-weißen, 13 rothbunten, 31 Landrinder», meist aus Westfale». Zur Zugprüfung sind außer 10 Bulle» und 36 Kühen 26 Ochse» angemeldet, davon 22 aus Bayer» — Also im ganzen werde» 58 vo» 1228 ausgestellte» Rinder» ihre Zllgbrauchbarkett erweisen; das entspricht wohl nicht ganz dem Lerhältniß, in dem draußen in der Praxi»
bas Rind seinen Daseinszweck in der Zugleistung findet, aber wesentlich höher wird die Zahl nicht sei». Jrn übrige» soll das Rindvieh in erster Linie menschliche Nahrungsmittel, Milch, Fleisch und Fett, liefern, und auch die Zugthiere verfallen schließlich dem Maststall und der Schlachtbank, — und wenn auch immer wieder betont werden muß, daß zur Ausstellung nur Zuchtthiere zugelaffen werden, so ist doch andererseits daran zu erinnern, daß das Ziel aller Zucht schließlich die vortheilhasteste Erzeugung von menschliche» Nahmngswerthen ist, und es dürfte auch für den Städter von Interesse sein, die Thierformen kenne» zu lernen, welche vor allen ihn mit Fleisch versorgen.
Im Deutschen Reich find am 2. December 1897 gezählt rund 18 y2 Millionen Rinder, 10,9 Millionen Schafe, 14y4 Millionen Schweine, auf der Ausstellung find gegenüber 1228 Rindern nur 214 Schafe und 462 Schweine vertreten. Diese scheinbar ver- hältnißmaßig zu geringe Beschickung des Kleinviehs findet ihre Begründung in der Verschiedenheit der Zuchtverhältnisse (beim Kleinvieh weniger Schläge in Folge einheitlicherer Verwendungszwecke); aber dem Beschauer kann damit leicht die vorgefaßte Meinung gegen die wirthschastliche Bedeutung des Kleinviehs bestärkt werden, die schon durch jene Zahlen der Statistik begünsttgt wird: — denn diese Zahlen (18 t, Millionen Rinder gegen 10,9 + 14 y4 Millionen Kleinvieh, oder in Berkaufswerth auf den Kopf der Bevölkerung umgerechnet [1892] 72 Mk. für Rindvieh gegen 4 + 14 = 18 Mk. für Schafe unb Schweine) drücke» nicht bas Verhältniß ber Betheiligten an der Versorgung bes Volks mit Fleisch usw. aus, inbem vom Rinderwerth noch nickt .rd. 22 Mk., vom Kleinvieh 3/t, rd. 13 y, Mk., als jährlich znm Verzehr auf den Kopf der Bevölkerung kommend gerechnet werden kann. Da die Frage der Fleischverforgung lebhaft die Oeffent- lichkeit beschäftigt hat, so wird auch von diesem Gkstchtspunfte ans der Besucher diese Nächstbetheiligten der Fleischversorgung mit Interesse betrachten und die Unterschiede erkennen, die z. B. die 36 merino-artig, also mehr zur Wollerzeugung be- fttmmten gegenüber den 137 Fleischschafen zeigen, mit 120 in Deutschland gezüchteten Thiere» ursprünglich englischer Schläge (nur 17 auf Fleischleistung umgezüchtete Merinos find zur Stelle). Daneben zeigen 41 Landschaft deutscher Abkunft eine Vereinigung beider Nutzungsrichtungen unter weniger reichen und solchen Ernährung? oerhältniffen, wie fie in Süd- und Mitteldeutschland für die Schafe vielfach gegeben find. — Im Ganzen ist Ostelbie» mit 66, Westelbien (nördlich des Mains) mtt 124 und Süddeutschland mit 24 Schafen be» theiligt. — Aehulich, nur etwas günsttger für Süddeutschland ist die Beschickung mit Schweinen, nämlich: 132 zu 235 zu 97. Dank der Bildsamkeit, der großen Fruchtbarkeit und Frühreife, sowie der stettgen Beeinflussung durch die Ausstellungen der Deutschen LandwitthschastS - Gesellschaft zeigen die Schweine eine zunehmende Verminderung der Schlag - Anzahl und ein kräftiges Ueberwiegen einzelner weniger Formen: es sind 248 weiße Schweine edler englischer Form und 103 veredelte
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: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«. Jüustriries Sonittagsblatt.
gewesenen alten und jungen Korpsstudenten meinen fl - ^«sten Dank und steundl. Gegengruß. Wilhelm R."] *j X eigentliche Festrede hielt der Vorsitzende de» j ttistiS Dr. Firle - Bonn; fie gipfelte, wie es sich
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Altzkg«l nehm«, «ntgey*: bk Expeditts« dieser Matter, die Annoncen- e^V***' y «ureaax von Haosenftein & Bögler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd« n *
Sonntag,, 4. Juni 1899. ft. 341 'sai|r8'
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Sortrag einen ergreifende» Eindruck auf die kroße Festversammlung. Ei» wunderbares Berhäng- —**6 sei es gewesen, so führte der Redner aus, daß peij j® dem Abend des AbschiedscommerfeS der Bonner ^>rpz während der Klänge des LaodeSvaters Bismarck ^lngeschicden sei. Hier in dieser Versammlung sei «tn w,hl ber Platz, seiner zu gedenken und zn fragen, •si er dem deutschen Coipsstudentenihum gewesen 7^ Nörgler unb Feinde desselben wiederholter, immer daß in seinem Thun wenig von wahrer An- ^azlichkeit an die Corps zn spüren gewesen sei. ^erdckgg sei die Stellung, die Bismarck den Corps S'-flenfiber eingenommen habe, nicht scharf ins Auge ^enb gewesen, aber wo er Gelegenheit gehabt, sich aus- Klvreche», habe er mit seiner vollen Anerkennung nicht ?tockgehalten unb sein ungetrübtes Interesse am -•Weben bewiese», wie 1881 bei ber Reform bes ^»»Wesens, 1885 unb 1895, wo er ben Ab- “••toMjen zugerufen: „Hallen Sie fest, wa» Sie
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