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Seit einigen Tagen regnete es ohne Unter»
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< 01 Nung. Die Berge deS Harzes waren von einem '♦ * Wen Schleier umhüllt. Die Regenschauer glichen
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(Fortsetzung sogt.)
nahen WaldeS.
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Steuermitteln nothweudig find. Die Privatschulen find aber genöthigt, wenigstens die üblichen Schulgeldsätze nicht allzu hoch über denen der öffentlichen Anstalten zu halten; fie— und nicht minder )ie zur Unterhaltungspflicht der öffentlichen Schulen herangezogeuen Eltern von Privat- schülern und Schülerinnen — leiden also ganz erheblich unter dem öffentlichen Schulbetrieb und den ihnen ftaatltcherseits ohne Gewährung von Aequivaleuteu auferlegten Verpflichtungen. Es dürste daher immerhiu die Frage der Erwägung Werth sein, ob nicht eine staatliche bezw. kommunale Subvention von Privatschulen ins Auge gefaßt werden sollte. Durch die Koncesfionsverleihung ist ein Regulator gegeben, der dem Mißbrauch solcher Zuwendungen wirksam steuern könnte.
Besondere Klagen wurden auch darüber laut, daß die Privaischule dem Besitzer eigentlich „gar nicht
Beftellnnge«
für den Monat Juni auf die
st die «hr entbehrt werden kann. Die Zeiten, wo man 7 Wch of die privaten Anstalten geringschätzig herabzublicken sialleha mge Ursache hatte, find längst vorüber, der bet hrnutz «tat größte Theil dieser Schulen steht in Ansehen rn Ä «d Leistungen den Staatsschulen durchaus ebenbürtig Zubch 5e; ihre Leiter find zum Theil hervorragende Päda-
Tichtizungeu mangeln, die ihnen begründetermaßen Amtlich nicht vorenlhalteu werden dürsten.
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gehöre*, da nach dessen Tode die Anstalt Herren-Ides Belagerungszustandes üblich find, los sei und ohne Einfluß der Hinterbliebenen einem! auch Truppen in Berestschast gehalten.
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Tante Lore schrack jedesmal heftig zusammen, wen» ein Windstoß an den Läden der Fenster rüttelte oder heulend tu deu Camiu hinabfuhr, daß die Flammen der mächtigen Holzscheite zischend und knisternd empor sprühten.
„Ein entsetzlicher Wetter!* sprach fie, indem fie fich stöstelud in ihr Tuch hüllte. „Und Dn, Ella, bist heute Abend einmal wieder so stumm, alS hättest Du das Sprechen überhaupt verlernt. Ein Gesicht machst Du, daß man sich vor Dir fürchten könnte!*
Ella, welche an dem Tisch saß und scheinbar gedankenlos in die Flamme der Lampe starrte, zuckte die Schultern, erhob fich und nahm dann, ohne ein Wort der Erwiderung in dem große» Seffel ihres Vaters Platz, der in dem düsteren Winkel neben dem Kachelofen stand.
„Ich begreife überhaupt nicht*, fuhr Tante Lore in klagendem Tone fort, „wie Du Dich nur so hast verändern können. Stumm und bleich wie ein Geist gehst Du fett einigen Wochen umher. Deine Wangen find blaß geworden, Deine Stegen trüb, Deine fröhliche Laune ist verschwunden und wenn man Dich fragt, was Dir fehlt, giebst Du entweder gar keine Antwort »der fängst an zu weinen. Ich werde mit dem Papa doch nochmals ernste Rücksprache nehme», ob wir nicht doch deu SauttätSrath zuzieheu solle».*
„Ich bite Dich, Tante,* klang eS uvgeduldig aus der düstere» Ecke neben dem Ofen hervor, „sprich doch nicht immer von mir, Du quälst mich.*
„Da haben wir'» wieder! Jetzt quäle ich Dich und ich meine e» doch so von Herze» gut mit Dir. Ja, ja ich weiß wohl, waS Dich quält, el ist die Rene, daß Du damals die Berlobnug onfgegeben h«st . . . •'
Warburg
Dienstag, 30. Mai 1899.
Aianiann nehm*# «ttgeeai: He Expeditton dieses Blattes, die Annomen» vureanx non Haasetchei« * Seglet, Frankfurt «. M., Caffel, Mazde- 04 fatta, Wien: Rudolf Messe, Frankfurt «. R., Berlin, München, «SW;
iche» Schule zu wiederhole». Unsere» Erachtens st das Verlangen, i» dieser Beziehung mit deu öffentlichen Anstalte» gleichgestellt zu werden, eine nicht unberechtigte Forderung der Privatinstitute. In >en Töchterschulen kommt die Berechtigungsfrage mehr nur bei den Privat-Semtuaren zur Geltung. Es äßt fich in der That — wie die Herren Directoren D e b 6 e -Bremen und Ulrich-Berlin in trefflichen Ausführungen beilegten — kein Grund dafür erfinden, weßhalb die Reifeprüfung der in Privatanstalten vorbereiteten Schülerinnen nicht unter Vorfitz eine» Staatscommissars in den betreffenden Anstalten, von dem betreffende» Lehrkörper, der die Leistungen und Fähigkeiten der Seminaristinnen doch am besten zu beurteilen vermag, sondern in öffentlichen Instituten von ftemden Lehrern abgehalte» werden.
Unseres Erachtens steht der Erfüllung dieser Wünsche »ach Gleichstellung der Privatschuleu mit de» öffentlichen Anstalten auf den hier berührten Gebiete» nichts entgegen; denn die Schulaufsichtsbehörde hat noch immer die Kompetenz, auf leistungSunfähige Privatinstitute den nothwendigen Druck auszuüben und die gewünschten Berechtigungen, wo eS fich als nötig erweisen sollte, einzuschränken. Da Staat und Kommune gar nicht in der Lage find, auch nur die Hälfte der schnlpflichtigen Kinder in den höheren Lehranstalten unterzubringen, liegt eS im Interesse der Gemeinwesen selbst, die Privataustatten, deren die Allgemeinheit nicht mehr enttatheu kann, nicht nur staatlich und kommunal zu beaufsichtige», sondern sie auch von diese» Sette» möglichst zu fördern.
Wenn Herr Debbe den Wunsch ausgesprochen hat, der Staat möge die Privatschule» durch Zuschüsse subventtoviren, so hat auch dieser Verlange» eine gewisse Berechtigung. Staat und Kommune haben das Schulgeld so niedrig festgesetzt und verlange» so erhebliche Aufwendungen für Utensilien und Einrichtung, daß für den Betrieb öffentlicher Schulen bedeutende Zuschüsse auS
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(Nachdruck verboten.)
Glück ans!
Roman aus dem Harze von O. Elster, (Fortsetznug.)
■ [361 ^xeiSblatt" für die Kreise Marburg uni ßirchham, „Illustriertes Sonntag«, erste.;,, '
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neukoncesfionirteu Leiter übergeben werde. Man wird I
nicht bestreite» können, daß auch in diesen Bestimm-1 $eir P„ftssor HanS Delbrück ungen eine Härte liegt, die fich unter den heutigen I Freunden immer neue Ueberraschnnge». Verhältnisse», wo in den Privatanstalteu starke I jtear, baß j>cr genannte Gelehrte, der allmonatlich in Kapitalien festgelegt find, nicht mehr rechtfertigen I ben ^Preußischen Jahrbüchern* orakelt, alle Geheim- läßt. Wir können also dem rührigen Privatschul-! ^iffe der inneren und auswärtigen Politik ergründet lehrervereiue nur wünsche», daß seine VorstellungenHnb verschiedene Schlüssel zur Lösung der von Erfolg begleitet sei» mögen. Isozialen Frage besitzt; allein, daß er schließlich
' -»■|im Belociped diese Lösung finden könnte — darauf ist doch noch kein Mensch verfallen. Herr Dr. Delbrück führte auf dem Evangelisch-sozialen
In den letzten Jahrzehnten hat fich bei uns in rath, Mfschland das Privatschulwesen zu einem Faktor 8-___ »tafelt, der in unserem öffentlichen Leben gar nicht
Ua - ^^ldivatschulwesens und der der öffentlichen Schul- eoeM Natten Sonne und Licht nicht gleichmäßig 6er»
„Tante ich bitte Dich nochmal», laß das Ber- Thräuenlos, hoffnungslos saß fie da. Es war gangeee vergangen sein!* ihr, als liege sie im Grabe, als sei fie bereits gestorben
„Ich werde schweigen, wenn Du e» wünschest, und unfähig, menschliche Gefühle in ihrem erstorbenen Aber ich habe Dir bama8 gleich gesagt, daß Du Herzen zu hegen. Die unheimlichen Laute des Sturm- Unrecht thatest, al» Du die Verlobung aufhobst. Windes glichen dem Kreische-., dem Toben, dem Lachen Frederigo war ein braves, rechtschaffenes Herz, während und dem Aufjnchze» höllischer Gespenster; das «au» John ^e * scheu des Waldes glich dem Brause» eines weiten
„Tante*,' rief Ella, aufspringend, erzürnt au», wüsten Meere», besten schwarze Wogen fich näher und „Dein Schwatzen ist unerttäglich*. näher heranwälzten, um fie zu verschlingen.
Mit diesen Worten verließ das junge Mädchen! Sie hatte nicht geglaubt, e» ertragen zu könne», da» Zimmer, die Thür heftig hinter fich zuschlagend, wa» alles die letzten Monate auf fie eingestürmt war. Tante Lore beugte fich tiefer über ihre Handarbeit und Seit fie damals im Sommer den Brief FreddaS mit murmelte: „So find nun die jungen Mädchen von Idem anoyme» Schreiben erhalten, hatte fie keine glück» heute. Die Wahrheit können fie nicht verttagen.. .1 liche Stunde mehr erlebt. Roch einmal athmete fie aber ein wahrhaft furchtbares Wetter*, setzte sie zu-1 tief auf, als ein Brief John See’» au8 Hamburg sammenschreckeud hinzu, als ein erneuter Windstoß das I eintraf. Vergeblich hatte fie aber Wochen hindurch kleine HanS in seinen Grundfesten zu erschüttern drohte. I mit fieberhafter Ungeduld auf einen wetteren Vries .Wenn nur der Major erst käme*. iJohn» gewartet. Immer qualvoller gestaltete sich
Ella begab sich in ihr im ersten Stock gelegene»«dieses Warten, diese» Hoffen «if das erlösende Wort Zimmer. In ihrem Herzen kämpften der Schmerz,!des Geliebte»! Sie wollte das Mißtraue» gegen der Zorn und die Enttäuschung einen heftigen Kampf. I ihn, das von Tag zu Tage stärker und mächtiger Ftester war eS in ihrer Seele, wie draußen in der! in ihrem Herze» emporquoll, mit Gewalt unterdrücke»; herbstlichen Natur, und die Stürme ihrer Leidenschaften les konnte ja nicht sein, daß er falsch war; es durfte durchtoben ihr Herz nicht minder stark, als die Stürme I nicht sein, denn ihr Leben wäre vernichtet gewesen, da draußen die dunkle Nacht. Iwenu fie ihre Liebe einem Unwürdigen geschenkt hätte.
An dem Fenster sank fie auf einen Stuhl nieder! Wie in einem fürchterlichen Traume befangen und starrte in die dichte Finsterniß hinaus, welche fich I ging fie in jenen Wochen de» peiuvollen Wartens wie ehre undurchdringliche Wand vor ihren Augen er-1 und des entsetzliche» Zweifels umher, so daß ihve hob. Vergeben», daß ihr Mick »ach einem freundlichen »Verwandten mit großer Sorge um ihre Gesundheit Sterne suchte; vergebens, daß ihr Ohr »ach einem »erfüllt wurde». Ihr Later sowohl wie Tante Lore milde», tröstende» Laut in dem Aufruhr der Natur vermochten fich die Leränderung in Ella» Wesen lauschte! Nicht» erblickte fie al» die grabeSdunkle nicht zu erkläre», da fie ja nicht wußten, daß da» Fiustemiß, nichts hörte fie al» das Heulen und Pfeifen Verhältniß mit John Lee fich f» innig gestaltet hatte, des Sturme» und da» Rausche» und Brause» de» (Fortsetzung fegt.)
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
<■ Zllustrirtes Sonntagsblatt. —
Ein Beispiel: Den hierfür geeigneten Privatknaben- :hör e# schulen ist zwar die Berechtigung, das Einjährig- in ttdd Steitoinigeu Zeugniß auszustellen, ertheitt; wollen sM der die Abiturienten in den Subalterndienst ein treten, b find fie genöthigt, die Prüfung auf einer öffent»
pgen und ihre Lehrkräfte stehen ebenfalls fast dmch» tzwaV «g auf der Höhe der heutigen Wissenschaft. DaS (3A H unleugbar ein ganz gewaltiger Erfolg; denn es zugegeben werden, daß bei der Entwickelung deS
(II Bon diesen Gesichtspunkten ausgehend, glauben —- Bit die jüngst zu Berlin stattgehabteu Verhandlungen iti „Allgemeine» Deutschen Privat- (zzz schall e h r er t a g es* einer weitgehenden Be»
Der Kaiser hatte für gestern (28. Mai) vom Kongreß zu Kiel in einer Sprache, anS der ma» Tuberkulose»Congreß den Präsidenten und je zwei nicht recht entnehmen konnte, ob sie ernsthaft ober Vertreter der einzelnen Staaten nach dem Neuental» Selbstironie aufzufasseu sei, folgende» auS:, Palais bei Potsdam eingelaben. Am 27. Mai be» I „Ich tarn Ihnen jetzt mittheilen, daß mir das Bei» rielb her «onareft in letzter Sitzuna unter dem Vor- ständniß für die Lösung der sozialen Frage aufgegangen rteth der Kongreß m letzler Sitzung urner oem ^o tenn es Ihnen mtt einem Worte sagen: Ich
fitze de» Präsidenten deS Reichsverfichernngsamtesl^iW),t Jahren Radfahrer. Im Gaebel über da» Heilstättenwesen. Geheimrath vontBelociped fegt die Zukunft des Volkes. Leyden-Berlin besprach die Entwickelung der Heil» Ein Redner hat die Lösung d-r sozialen Frage in Hr «e» °»d ÄÄx »ft*»"“ m W11 (t
der letzteren durch daS unter dem Vorsitze des Reichs-1 $)a8 eertlägt ftd) ni^t. Auch die Wohnungsfrage, kanzler» begründete Centtalkomtts für die Errichtung I t|H s, wichtiges Kapitel der sozialen Frage, löst das Rad. von Lungenheilstätten. 3» Deutschland find jetzt 33 Mit dem Rade kann der Arbeiter hinansfahren an» den M»»«“ <-» Bd*h oi« ta SÄÄ “
Reihe der Vorträge wurde geschloffen durch ein Referat I jun„en Leuten ein Rad, und sie fahren hinaus und haben des Generalsekretärs deS genannten Centralkomitös rein Interesse, sich mit sozialdemokratischen Versammlungm Stabsarzt Dr. Pannwitz über die Fürsorge für die abzugeben. Beinahe habe ich schon Angst, daß der ganze S-Mi-U d-r »--f-b.S
sprach Namens der Ka-serm die Hoffnung für gute I ga^iraj) (m F|ur, werden wir uns doch wohl noch morgen Erfolge deS KongreffeS au». Bronardel-Paris!mit ernsten Berathungen abgebm müffen.'
dautte Namens der ftemdeu Delegirten für die ftennd-1 gjjan wird nun wohl hoffen dürfen, daß da» liche Aufnahme i» Berlin und überbrachte NameuS I Zweirabfahren auch in anderen Beziehungen auf die des französischen Volkes die Einladung zum inter- PgMk des Herrn Delbrück einen günstigen Einfluß nationalen Aerztetag bei Gelegenheit der Pariser Welt-1 auSübeu werde. Wenn Herr Dr. Delbrück erst seine ausstellmg. Geheimrath Leyden brachte ein Hoch! Radlertomen ins Weite macht und auf diese Weise auf den Präsidenten, den Herzog von Ratibor, aus. I unfer Land und Volk etwas bester al» bisher vom Letzterer schloß den Kongreß mit einem Hoch auf den! grjteen Tische* auS zu verstehen in die Lage kommt, Kaiser und die Kaiserin. I fo könnte vielleicht noch ein ganz tüchtiger Politiker
----------- Ians ihm werden.
Wie wir in der Stadt Marburg am Sonnabend 1 ~
noch durch einige Exttablätter bekannt gaben, hat in I In Berlin hielt in der am 27. Mai im dortig erber DreyfuS-Sache am 27. Mai der Bericht- Rathhause stattgehabten Vorstands-Sitzung erstatter Ballot-Beauprö die Schlußfolgerung I d e r deutschen K 0 l 0 n ia l - G esell s ch a f t seines Berichter dem Generalprokurator Manau über» Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg die Er» reicht. ES wird die Forderung erhoben, DreyfuS öffnungsrede, in der er zunächst die Samoa- vor ein »eueS Kriegsgericht zu stellen;!angelegenheit berührte und erklärte, der Bor- da aber zugleich auch die volle Unschuld des DreyfuS stand habe deßhalb von einem vielfach angeregten nachgewiesen wird, so kann eS fich bei der Berhand- l Appell an die öffentliche Meinung abgesehen, wen lung vor dem Kriegsgerichte nur um eine Förmlichkeit I die Vorgänge noch »och nicht geklärt find um die handeln. Rochefort bereitet seine Leser selbst auf mannhaften Erklärungen deS Staatssekretärs v. Bulow einen solchen Ausgang vor. Der Polizeipräfekt von im Reichstage zu dem Verttauen berechtigten, daß Paris hat angesichts der heute (Montag) in Paris die Interessen Deutschlands voll gewahrt werden, beginnenden Verhandlungen vor dem KastationShofeIMit Hilfe des Ertrages der WohlfahrtS- Auordnungen gettoffeu, wie fie sonst nur in Zeiten{lotterte find bereit» die Haupttheile deS für den
Mäßigt preußischen Klassenlotterie" vöhsj Mden von allen Postanstalten, Landbrief- p* ytgern, in der Expedition (Markt 21), sowie >b. W wn unferen Filial-Expeditionen in Kirchhain, (284 Karstadt und Wetter entgegengenommen.
tober I ^vollkommen durchdringen konnte. Eine düstere «vmnerung herrschte, welche fich schwer und drückend M daS Gemüth der Menschen legte. AnS den Äsenden Wäldern und den Gründen und Thäleru Gebirger stieg ein feuchter Dunst empor, welcher nm die Gipfel der Berge zu undurchdringlichen ^lken verdichtete. Nur ab und zu zerriß ein ^iger Windstoß den Nebelschleier, deffen Fetzen in gespenstigen Gebilden an den Felsen und Eisprüngen der Berge hingen, wie ungeheuere ^rntücher, welche die Hände gewaltiger Beig- Meu dort oben befestigt hatten. Dan» und wann Awte wbhl auch ei» Stückchen blauer Himmel dmch ** iirrffseneu Wolken auf die regenfeuchte Erde nieder, nach wenigen Augenblicken wieder hinter der ^ueu Wolkenwand zu »erschwinde». Stürmisch und erregt waren die Nächte, deren Fiustemiß von " ' Mer Dichtigkeit war, daß mau baran zweifeln konnte, 7? hie leuchtenden Sttahlen der Sonne diese blei- => A°tte Fiustemiß jemals wieder überwinden könnten, läßt 1toer die Zett, in ber fich die Bewohner ber mtt 5 ^e8 e»g um die großen Kachelöfen ihrer Wohnungen (3'A 3°xta »nd von dem wilden, gespenstigen Jäger V, der mtt Hussah und lautem Rüdeugekläff die Erde dahin dränst.
Debatten von der größten Loyalität getragen, so zog 2a M doch durch fie wie der berühmte rothe Faden gr ggj da wehmüthige Klage darüber, daß den Privatschulen üchlich äei ihrer bewährte» Leistungsfähigkeit und der T jpjä deugen staatlichen Beaufsichtigung noch immer die (373 »rrhtge Anerkennung und Fördemng von Setten der ÄtmichtSverwaltung fehlen und daß ihnen Be«