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Schutz der Jugend.

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die Jugend zu führen, bereits beschritten. Es wäre

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war haben wir denn da?"

Dieser Aufruf galt einem Wagen, welcher soeben

entsprechend am 21. Februar d. I. beschlossen, die Staatsregierung aufzufordern, .noch in dieser Tagung einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch welchen unter voller Wahrung der dienstlichen Interessen den älteren Richtern au8 Anlaß des Inkrafttretens des Bürgerlichen Gesetzbuchs der Uebertritt in den Ruhe­stand erleichtern wird.' Dieser Aufforderung ist die Staatsregierung mit einem Gesetzen t- wurf nachgekommen, der dem Landtage so­eben zugegangen ist. Der nur auS zwei Parapraphen bestehende Entwurf lautet:

§ 1. Richterliche Beamte, welche vor dem 1. Jan. 1900 da? fün fundsechzigste, aber noch nicht das fünfundstebeuzigste Lebensjahr vollendet haben werden, können mit ihrer Zu­stimmung durch Königliche Verfügung mit dem Ablauf deS 3i. Dezember 189» in den einstweiligen Ruhestand verletzt werden.

Sie bezirben in diesem Falle bis zum 31. Drzbr. 1909, längstens jedoch bis zum Ablauf d-S Vierteljahr», in dem it da» fünfundstebeuzigste Lebensjahr vollenden, auch wenn i« vorher dienstunfähig werden, das Diensteinkommen, welches ihnen vom 1. Januar 1900 ab zustehen wurde, einschließlich deS bisherigen WohnungSgeldzuschuffeS unver kürzt als Wartegeld.

Als Verkürzung deS DieusteinkommenS ist eS nicht anzuseben, wenn die Gelegenheit zur Warnehmung von Nebenämtern oder zum Bezüge von Nebeneinnahmen ent- zogen toiib.

Das Wittwen- und Waisengeld für die Hinterbliebenen solcher Beamten wird in jedem Falle unter Zugrundelegung von drei Vierteln d«S penfionSberechligten DieusteinkommenS gewählt.

§ 2. Rack Ablauf der Zeit, während deren ste da» Warlegeld beziehen (§ 1 Absatz 2), treten die im § 1 be­zeichneten Beamten kraft Gesetze» gänzlich in den Ruhestand und erhalten die gesetzliche Penston mit der Maßgabe, daß diese ohne Rücksicht auf di« Dauer der Dienstzeit auf drei Viertel de» penstontberechtigten DiensteinkommenS zu be- ulesten ist.

Hierzu ist zu bemerken: Die für die Versetzung von richterlichen Beamten in den einstweiligen Ruhe, stand festgestellte untere Altersgrenze von 65 Jahren beruht darauf, daß nur ältere Richter iu Frage kommen können, und daß dem vollendeten 65. Lebens­jahre im Pensionsgesetze vom 27. März 1872 auch nach anderen Richtungen entscheidende Bedeutung als durchschnittliche Grenze der vollen Dienstfähigkeit bei­gelegt wird. Die obere Altersgrenze soll verhüten, daß die Wohlthaten deS Gesetzes Beamten zu Gute kommen, auf deren Peufionirnng auch ohne die Rechtsänderung hätte Bedacht genommen werden müssen. Die Dauer der Zeit, für welche der volle Gehaltsbezug gewährt werde» soll, ist in Uebercinstimmung mit den An­schauungen bestimmt, deren bei Berathung der oben mitgetheilten Resolution im Abgeordnetenhaus- Aus­druck gegeben worden ist. Die Voraussetzungen für den Uebertritt der betreffenden Richter in den Ruhe­stand bedingen, daß von ihrer auderweiten Ver­wendung nicht die Rede sein kann. Trotzdem ist der Ruhestand im Gesetz als ein .einstweiliger' be- zeichnet worden, um außer Zweifel zu stellen, daß den Dienstbezügen während deS Ruhestandes die Natur eines Wartegeldes zukommt. DaS hat zur Folge, daß die Zahlung nicht, wie beim Ruhegehalte,

ergeben, daß zwei Drittel derselben unter den im Gesetz angegebenen Bedingungen in ben Ruhestand überzutreten geneigt find. Die Durchführung deS Gesetzes auf den vorgeschlagenen Grundlagen würde einen Gesammtaufwand von 3V2 Millionen Mark erfordern.

Der Gesetzentwurf trägt den Ansprüchen, welche eitenS der in den Ruhestand übertretenden richterlichen Beamten billiger Weise erhoben werden können, Rechnung, ohne den Character eines Ausnahmegesetzes zu verleugnen. Auch hat die Staatsregierung bei der Ausarbeitung der Vorlage die Wünsche, welche seinerzeit im Abgeordneterihause verlautbar worden find, in Berückfichtigung gezogen. Die Vorlage bietet hiernach eine durchaus angemessene Regelung eines durch außerordentliche Umstände hervorgerufenen Ausnahmezustandes.

eise.

D. ollen 354

Mit diesen Worten trat der Fremde auf die Veranda und begrüßte höflich den EanitätSrath und Fredda, welche fich stumm verbeugien.

.Herr SanitätSrath,' rief der Förster, da habe» wir eine wundersame Ueberraschuug! Hier der Herr behauptet, der Vater deS Herrn Prado zu sein!'

Wie, was? Sie find der tobte Vater?» rief im höchsten Erstaunen der Arzt, während Fredda vor freudigem Schreck erbleichend die Hand auf daS stürmisch pochende Herz preßte.

Per Dio, tief lachend der Fremde, Yes, daS bin ich I Ich bin der tobte Vater, der seinen tobten Sohu sucht. Mais Dien merci, ich lebe und ich hoffe, mein Sohn auch!'

.Dies ist der Herr Doctor', stellte letzt der Förster vor, .welcher Ihren Sohn behandelt und ge- rettet hat'.

Your band, Doctor, rief der Fremde, w- dem' er dem SanttStSrath beide Hände entgegen streckte und deS DoctorS Hände dann freundschaftlich schüttelle. Bat now, wo ist mein Sohn, führen Sie mich zu ihm!'

.Hall', rief lachend der SanititSrath, .so rasch geht daS nicht, verehrter Herr. Ihr Sohn ist noch nicht wieder volständig hergestellt und die Hebet» raschnng, seinen tobten Batet so plötzlich vor fich ,« sehen, könnte ihm noch schaden. -«erst setzen Sie sich einmal, Verehttester, erzählen Sie uns, wie er gekommen, daß Sie nicht todt find und dann «ollen wir überlegen, wie wir Ihrem Sohn die über- laschende Neuigkeit mittheil« können, ohne ihn je in Gefahr zu bringen*.

(Fortsetzung folgt.)

monatlich, sondern vierteljährlich im Voraus erfolgt, daß ferner bei dem Ableben eines Beamten seinen Hinterbliebenen die Gnadenbezüge noch auf ein volles Vierteljahr zustehen, daß endlich nach der bestehenden Hebung ein etwa in diese Zeit fallendes Dienst­jubiläum der Beamten in der herkömmlichen Weise amtlich berückfichtigt werden kann.

Das Gesetz gewährt den in Ruhestand versetzten Beamten den Fortbezug beS vollen DieusteinkommenS nut bis zur Vollendung des 75. Lebensjahres; andernfalls würde unbillig gegen diejenigen Richter verfahren werden, die das 75. Lebensjahr schon vor dem 1. Januar 1900 zurückgelegt haben. 3m Uebrigen wird im § 2 den Beamten nach Ablauf des Wartegeldbezuges die höchste zuläsfige Pension zugesichert. Bei den Erörterungen Über das durch den Gesetzentwurf erstrebte Ziel ist bisher mehrfach die Behandlung der bei Aenderungen der Behörden- Organisation in ben Ruhestand tretenden Beamten zum Vergleiche herangezogen worden. Allein eine Aenderurrg bet Behörderrvetfafsung steht gegenwärtig nicht in Frage. Auch handelte es fich in den zum Vergleich herangezogenen früheren Fällen um entbehrlich werdende dienstfähige und dienstbereite Beamte, während hier der Grund zu dem Ausscheiden bet Ritter in einer Rücksicht auf ihre persönliche Leistungsfähigkeit liegt. HebrigenS ist zu erwähnen, daß die bayerische und die badische Regierung den bortigen Kammern ähnliche Gesetzentwürfe borgelegt haben, in bene» gleichfalls bie Frist für den Fortbezug des vollen DieusteinkommenS auf drei Iahte bemeffen ist.

Auf Grund einet Umfrage bei allen richterlichen Beamten int Alter von 65 bis 75 Jahren hat fich

eilfertig und erstaunt nach bet Garienthür liefen. Eine Extrapost sah man selten, es mußte schon ein wohlhabender Mann fein, bet fich einen solchen LnxuS gestattete.

ES wirb ein etwas verspäteter Sommergast fein' meinte Fredba, inbem auch ste mit Jntereffe den Wagen beobachtete.

Ein fremdländisch ausfehcndet Herr in groß katrirtem englischen Reiscauzug, einen breiten Stroh- Hut auf dem dunklen, nut von einigen Silbetfäden durchzogenen Haar, stieg aus. DaS gebräunte Antlitz deS Fremden wat von einem dichten, tiefschwarzem Dollbatt umrahmt. Unter den buschigen schon er­grauten Augeubrauuen blitzten dunkle, scharfe Augen hervor. Als der Fremde zum Gruß den Hut lüstete, bemertte man eine tief rothe Narbe quer über die ganze Stirn.

.Good moruing, Sir, good niorning, Maam', sprach der Fremde, indem er höflich auf den Förster und bie Frau Försterin zutrat,befmbe ich mich hier auf dem Forsthanse ,Glück auf'?'

Ah ein Engländer', sagte der SauttätSrath, während grebba meinte: »Wie ein Engländer steht der Fremde nicht anS, auch spricht er mit durchaus anderem Accent, wie die Engländer.'

Nun wir »erben ja sehen,' entgegnete der Sa­nitätsrath.

.Der Förster kommt schon mtt ihm hierher.'

Förster Weiuhardt geleitete den fremden Herrn höflich durch »en (Sorten, indeß bie Frau Försterin und die Dienstmagd unter Gebetden deS Erstaunens fich mit dem Postillon unterhielten.

,J beg your pardon, Sir, Miss!'

Deutsches Reich.

Berlin, 17. Mai. Se. Majestät der Kaiser machte heute früh von Wiesbaden einen Spazierritt »ach Biebrich u»d nahm später Sorträge entgegen. Mittags trafen die Kaiserin Friedrich und Prinzessin Viktoria von Schaumburg-Lippe zum Besuche der Majestäten in Wiesbaden ein und rahmen

SÄÄÄtfÄ ÄÄ -Marburg

Freitag.19, Mai 1899.

Anzeigen nehmen entgegen: bk Expedition diese» Blatte», die Annoncen-

Bureau? von Haasenftetn & Vogler, Frankfurt a. M., Casstt, Magd«- ni tau, Wien; Rudolf Moste, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; O*.

Cfi. Daube * Lo., Fr«ckfiirt«. SR. Berkin, Hannover, Parin «.

Nun meinen einige Blätter, das Verbot des!

thshanS-Besuches für Jugendliche sei unmöglich,! Im Hinblick auf die großen Anforderungen erfolgte es, so würde eS große Erbttterung her-1 Leistungsfähigkeit des deutschen Richterstandes, ufen. Wir können das nicht einsehen. ESmaglaus der Einführung deS Bürgerliche» egeben werden, daß die Voraussetzungen eines «G es etzbuch s am 1. Januar 1900 sich ergeben rügen Verbots noch nicht überall vorhanden find.!müssen, ist vielfach das Verlangen laut geworden, r die Schwierigkeiten, die in den Fragen liegen,Iben älteren Richtern die Möglichkeit zu die jugendlichen Arbetter ihre Mahlzeiten ein-1gewähren, ihre Peustoniruug unter bestimmten men sollen, und ob fich das Verbot auch auf I Ausnahmebedingungen auch dann bewirken zu können, en - Wirihschasten erstrecken solle, dürften kaum wenn eine eigentliche Dienstunfähigkeit derselben erwiudlich sein. . I nicht vorliegt. Das Abgeordnetenhaus hat dem-

Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

tatata- >>h. Ang. Koch, ltuiversitätS-Buchdruckerei in Marburg. Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Rcdaktt»,: Markt 21. Telephon ».

: im» (33 icrm

| Jedenfalls werden auch die, die Bedenken gegen _ ___-v- ü_____ I daS WirthSbaus - Verbot haben, dem zwetteu Theil

W i .. , . . .. . «*<. .6,- Ibc8 Beschlusses zustimmen. Die Schaffung von Ein-

rzeicha« i Die Thatsache daß die der Schul: eben t ^^igen, die den jungen Leuten an Sonn- und

i «Efmen I.un9 I Stiertagen eine erfrischende und veredelnde Unter»

_ flbtntng tn bedenklicher Weise bLltMg ermöglichen, ist unbestrestbar eine wichtige

(Bft unterliegen, hat längst di-Aufmeiksamkett der ber Kommunal - Verwaltung. Die

*0?^"reU M Gemeinden werden auf diesem dankbaren Gebiete Ge-

d,e Schülerinnen der höhern Lehrcwstalten auch I(gen^dt haben, ihren Sinn für Wohlfahrtspflege unb das sittliche Leben der Gemeinde zu betätigen.

,bt\h ^Melverschiedentlich haben große industrielle und land- Ü diese in der Regel für die übrige Jug . el irt^aftliche Bettiebe, sowie auch einzelne Land- ißstande, die fich hieraus ergeben, haben sich natur . ,, . Anreanna des .Ausschusses

lenk» 7.V u «x u 7 7 Iwirthfchaftliche Bettiebe, sowie auch einzelne Lano-

iGnde- die fich hieraus haben fich natur zum Theil auf Anregung desAusschusses

weiüü 4 UCtmM ? Wohl ahrtspflege auf dem Lande', diese» Weg,

Ech e5i£«ung geworden »»die mehr diese i» diegroßen 1U fühtirfn. bfrcit8 Betoli - -

8 * ibte und bte Industrie-Gegenden geströmt ist. an bt

Machdruck verbotrm) I Kranken hier zu verpflege», unb da Sie nun auch Älf" * t f I morgen Herrn Prado gestatten werden, sei» Zimmer

ISHttU ttttj ! «zu verlassen, so werde« Sie es begreiflich finde», daß

to"" b» *» 6" 1* S*. Ich«-, tammt. ta

(Forüetzung.) |abet nicht schön von Ihnen, Fräulein Fredda'.

XVII. IAber, Herr SomitätSrath . . .'

. n,81 Ädern vermocht, daß mich Herr Prado gesehen hat, Dieser Aufruf galt emem Wage», welcher soeben

l ih wünsche jedoch nicht, daß eine Begegnung oder eine vor der Sartenthür des Forsthmrses vorfuhr. ES

S "ea«Ä ÜSm «W, ..Ich- ft- »«- -d,- W?

ieüie Theile nur peinlich fein könnte. Da Sie mit lustig in da» Horn und klatschte mit der Peitsche, so

xx fegen, daß Schwester Anna geäugt, um die daß der Förster die Försterin und das Dienstmidchen

sie ij^L nttöhq t.

, fürwahr ein Segen für die Gesammthett, wenn dem Hier eine Wandlung zum Bessern zu Raffen, I ggebürfniffe nach Unterhaltung und Zerstreuung in Beden Anträge der Herren von Levetzow 6tiebelnber Weise allgemeiner als bisher Rechnung slutow, bie das preußische Herrenhaus nunmehr« würde.

lenommen hat. Die Staatsregierung soll darnach I ------

^fordert werden,1. dahin zu wirken, daß für!

schulentlassene männliche und weibliche Jugend! UtttfdjflU.

' Schankstätten? «ammtlich v^n solche"?in 1>euen Nach der ttotz alleu Muheus berStaatsr-gim-ng ,nt»ein geschenkt wird, verboten werde; 2. an I wohl auch im Plenum des Abgeordnetenhauses sicheren engern und to eitern Communal-Verbände eine I Ab le h nun 0 b er Kan al v o rla g e schreibt ,nng dahin ergehen zu laffen, daß sie Ein- W WeNdd.-Allg.-Ztg. :Auch bei emgeheudste »gen tteffen oder ans öffentliche» Mitteln «uter- Würdigung ber von den Gegner» der Vorlage Vot­en, welche den genannten jungen Leuten die getragenen Einwendungen und bei orgfaltigster Pru- glichkeit bieten, an Sonn- und Festtagen in an- fung der von ihnen geltend gemachte« Bedenken muß csftner Weise eine erfrischende und veredelnde die Staatsregierung an dtesem Standpunkte festha ten baltuna ,u erlangen und sie gtebt fich der Erwartung hm, daß eine wertere

T Nor. Erörterung der wirthschastlicheu, verkehrspolitischen

®8 ^e dringend zuwüns cheu, daß diese »or| b miIftärif£^cn Seite der Kanalftage im Plenum e verwirklicht werde». DaS b|be8 Abgeordnetenhauses zu einem andere«, erfreu-

lllen -Leben bietet m der That für U« f hLj^eItn Hrgebniß führe» wird, als es bie Kom-

Me tt|misfionsverhandluvgeu gezeitigt haben, zumal die tech- e Mensch da Ze t und Geld vergeudet, ^e erl Angelegenheit auch

er anwenden köuute, mb zur HnMibität $ 9Ln ber Kgmmisfivn keinen besonderen Schwierigkeiten k'aJDMbeI «LJ?*® ?ttru begegnet ist. Die Staatsregierung glaubt sich dieser

IErwartung um so eher hingeben zu dürfen, als sie mt, daß die Schankstätte» vielM d g I bei aller Wahrung ihrer principiellen Stellung zu e von Agitatoren stnb, die vorn Kn ipttsche auS L flompci.fatiDngfrage jh Bereitwilligkeit erklärt

sklarung, zu verbrette» fürihre s^ufg« hI in eine Prüfung darüber einzutteten, auf welchem

namentlich fich bie .Jllgendlichm auf "«Wege einer etwaigen durch Verschiebung der Wirth- en um biefen die Begriffe von Religron. S ite ^^^.^^ $ei6öltaifie in Folge be8 Kanalbauer Ordnung, von BateriandSliebe "«d KSnrgsttene «ben Schädigung einzelner LanbeStbelle ' * * n« -***

Auf der kleinen Veranda des Försterhauses saß!3a, zum Henker, mein liebes Kind, nehmen Sie

Sanitätsrath Winkler und schrieb ein Recept für eS einem alten Manne nicht übel, wenn er Ihnen ein­en der wenige» Kranken, welche noch in dem Hanse «mal die Wahrheit sagt! Glauben Sie den», ich hätte ückgeblieben waren. Dann warf er die Feber in I nicht schon längst gemerkt, wie eS mit Ihrem und des enscheinlich ärgerlicher Stimmung auf das große jungen Herrn Prado Herze» steht?Ja, ja erröthen lutenfaß a»S weißem Porzella», erhob fich u»b trat «Sie nur! Es ist doch so, das Auge deS Arztes sieht Fredba zu, welche, au die weinumrangte Balustrade I nicht nur die Wunden des Körpers, sondern auch tief «ehnt, nachdenkliche» Auges in den Garten hinaus- in die Seele, in das Herz hinein, ob da Alles in «Ordnung fich befindet. AuS Ihrem Herzchen bin ich Ich kann Sie ja nicht zurückhatte»', sprach der! allerdings «och nicht so recht klug geworden, aber Itit zu dem Mädchen,wenn Sie wirklich foriwollen.l daß ber arme Junge dadti» Sie lieb hat und es sehr Zch muß ja auch »ugebe», daß eS für Eie hier nicht I schmerzlich empfinde» wird, jetzt wo er so gut wie Üel mehr zu thuu gibt, die drei ober vier Kranken, I wieder hergestellt ist, Sie nicht mehr anzutreffen, um ^»deiche »och hier find, könne» auch durch Schwester! Ihnen seinen Dank sagen zu könne», das weiß ich isiwa verpflegt werde», aber, Fräutei» Fredda, da ist I ganz genau'.

__wch ein Stranler, der Sie sehr schmerzlich vermiffe»!Aber eS ist doch nicht möglich, Herr SanitatS- Nrb . . Irath, daß ich hier bleibe. Außerdem wünscht mein

Fredda blickte rasch ans nab unterbrach beul Sätet dringend, daß ich heimkehre.' ritätSrath mtt den Worten: INa, auf ein oder zwei Tage würbe eS dem

Ich bitte, Herr SauttätSrath. Sie wiffen wie! Henn Papa auch wohl nicht ankommen ... Aber darüber denke. Leider habe ich eS nicht zu der- " "