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hinzufügt, mit Stolz nnb Freude werde sie dessen eingedenk bleiben, mit rückhaltlosem Vertrauen der

Führung der Sraatssekretärs folgen und mit erhöhter Beiufsfreudigkeit die Berufspflichten erfüllen. Hier­auf wurde ein Hoch auf den Staatssekretär ausgebracht.

Die Neuregelung der Besoldungen der VolkSschullehrer auf Grund des LehrerbesolduugSgesctzeS ist bekanntlich auf Provinzial­konferenzen unter Mitwirkung von Kommissorien des Unterrichtsministeriums festgcstellt. Die Mindestsätze der Konferenzen find bei der Ausführung des Gesetzes durch freiwillige Beschlußfassung der Gemeinden viel­fach theilS im Grundgehalt, theils in den Alters- zulagen, theils in beiden zusammen überschritten und zwar für etwa 30. pCt. der ländlichen und etwa 60 pCi. der städtischen Schulstellen. Die Regiernngen haben auf Grund der auf den Conserenzen ertheilten Ermächtigung diese Ueberschreitungen überall da ge­nehmigt, wo die Leistungsfähigkeit der Schulverbände unzweifelhaft war. In einer kleinen Zahl von Fällen sind dagegen Seitens der Beschlußbehörden, namentlich in Pommern, Sachsen und Brandenburg, die Sätze der Provinzialcouferenzeu für einzelne Schulverbände mit Rücksicht auf ihre Leistungsfähigkeit theils im Grundgehalt, theils in den Alterkzulagen etwas er­mäßigt. Auf diese Weise ist eine große Verschieden­heit in den Besoldungssätzen auch innerhalb der einzelnen Theuerungsgruppen einer Provinz hcrvor- gerufen. In den verschiedensten Abstufungen schwanken in der Monarchie die Grundgehälter der Lehrer zwischen 900 nnb 1500 Mark, bit Altersznlagen zwischen 100 u»b 200 Mark. In einzelnen Schul- verbänden find auch Altersznlagen bis 250 Mark

soldungen hat zu zahlreichen Beschwerden der Lehrer geführt, welche unter Hinweis auf die in deu^be- nachbarten Orten gewährten Sätze eine höhere Be­messung ihres DieusteinkommeuS fordern zu sollen glaubten. Die Beschwerden dürften auf Berücksichtigung nicht zu rechnen haben. Abgesehen davon, daß schon ftüher die Bemessung der Besoldungen der Volks- schrille hrer niemals gleichmäßig war, sollen ja nach der ausdrücklichen Vorschrift des LehrerbesoldungS- gesetzeS für die Bemesiung der einzelnen Bestandtheile des DieustetnkommenS die örtlichen Verhält­nisse maßgebend seien. Hierbei ist nicht nur die Theuerung des Ortes, sondern auch die Leistungs­fähigkeit des SchulverbaudeS zu berücksichtigen. Einer leistungsfähigen Gemeinde kann danach nicht verwehrt werden, die Besoldungen höher zu bemessen, als dies nach den örtlichen Verhältnissen nothweudig oder be­nachbarten Gemeinden möglich ist. Andererseits darf nicht zugelassen werden, daß eine leistungsschwache Gemeinde höhere Besoldungen beschließt, als durch die örtlichen Verhältnisse geboten ist. Auch darf von einer Gemeinde nicht verlangt werden, daß sie über das nothwendige und ausreichende Maß hinausgeht. Die Unterrichtsverwaltung hat daher konsequent daran festhalten müssen, daß die Lehrer auf Grund des Gesetzes nur ein nach den örtlichen Verhältnissen aus­reichendes Einkommen verlangen können und daß, wenn dieses gewährt wird, alle weiteren Forderungen zurückzuweisen find, auch wenn in benachbarten Ortm höhere Sätze gewahrt werden. Den gleichen Staud- mnft hat sie gegenüber Forderungen von Landlehrern eingenommen, die dasselbe Grundgehalt und dieselben Alterszulagen zu erhalten wünschten, wie sie die Lehrer benachbarter Städte haben.

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bereuen, wo Du die letzte Bitte eines Sterbenden nicht ei füllt hast*.

Stolz aufgerichtet verließ sie das Zimmer, gefolgt von der weinenden Tante Lore und dem erstaunt drein- blickenden alten Bergmann.

Als sich die Thür hinter den Dreien geschloffen, wollte Ella ihnen nacheilen, doch ein spöttisches Auf­lachen John Lee's hielt sie zurück.

»Wollen Sie es wirklich Ihrer heldenhaften Cousine gleichthun, Fräulein Ella?" fragte er lächelnd, um dann mit beißender Ironie hinzuzusetzen:

»Ich glaubte mit einer früheren Geliebten als Pflegerin kann Herr Prado doch wohl zuftieden ein. Oder sind Eie noch immer eifersüchtig auf Ihre schöne Cousine mit dem Madonneuautlitz und dem Herzen voll irdischer Liebe?*

Q Herr Lee, wie können Sie so sprechen! Sie wiffeu, ich liebe Frederigo Prado nicht mehr, ich habe ihn nie geliebt . . .*

»Daun haben Sie erst recht keine Beraulaffung, jener Bitte eines Fieberkranken nachzugebe»! Ella, fühlen Sie denn nicht, wie tief es mich schmerzen müßte, wenn Sie, die ich mtt der Kraft meines Herzens liebe, en das Krankenbett des Verunglückten geeilt wären? Dank, theure Ella, tausend Dank, daß Sie jener wahnsinnigen Forderungen Widerstand geleistet haben! O schlagen Sie die Augen nicht nieder! Entziehen Sie mir nicht Ihre Hand! Jetzt, etzt in dieser Stunde müssen Eie mir sagen, ob Sie mich lieb haben.*

MU sanfter Gewatt zog er die nur leicht Wider- webende in seine Aime und bedeckte ihre rvthen Rippen mit stürmischen Küssen. Glückselig lug sie 1 seinen Armen. Alles um sie her war »ergeffen. Da ertönte der schrille Klang der Hausglocke. Ella

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z»'- Frederigo Prado. Er erkennt Sie ja doch nicht, eMettt Ella, und Sie würden I

Deutsches Reich.

Sttlitt, 8. Mai. Se. Majestät der Kaiser nahm im Schlosse Urville heute Vormittag die Vorttäge des Chefs des Militärkabinets, Generals von Hahnke und des Chefs des Civilkabinets, Wirklichen Geheimen Raths Dr. von Lucanus entgegen.

Wie man in Hofkreisen erzählt, gedenkt die Herzogin Jutta von Mecklen b urg-Strelitz auf Anregung ihres Bräutigams, des Erbprinzen Danilo von Montenegro, zur griechisch-katholischen Kirche überzutteten. Seine jüngste kurze Anwesenheit u Berlin benutzte der Erbprinz, um mit dem Propste sialzeff das Nähere über dieBelehrung* zu ver­einbaren. Die junge Herzogin hat ihrem Vater, dem Erbgroßherzoge, den Wnnsch überzutreten, kundge- geben. Dieser hat keine Einwendungen erhoben. Wir können, wie bei dem Uebertriüe der Kaiserin Alexandra von Rußland und dem der Kronprinzessin von Griechenland zur griechisch-katholischen Kirche, auch in diesem Falle unserem tiefen Bedauern Aus­druck geben, daß eine Tochter aus einem alten

entriß sich den Armen des Geliebten, eilte an das Fenster und blickte hinaus, sah aber nur noch, wie Tante Lore und Fredda in Begleitung des alten Bergmanns in der nächsten Seitenstraße verschwanden.

Sie sind fort,* flüsterte sie.

Um so besser,* jubelte John Lee auf und zog die Geliebte wieder in seine Arme.--

Der kurze Weg bis zur Krone, vor bereit Thür bet Wagen be» Förster» vonGlück auf* wartete, war rasch zmückgelegt. Fredba hatte kein Wort mehr gesprochen, aber bie Tante Lore ließ sich von bem alten MertenS genau erzählen, wie e» Frederigo ging.

»Ach Fräulein,* meinte der Bergmann,ihre Nichte hat jawohl ganz recht, baß sie nicht rnttge- komrnen ist, es kann boch nichts mehr helfen unb wenn wir nachGlück auf* kommen, wirb der arme, junge Herr wohl schon auSgelitten haben. Die Brust ist ihm zerquetscht, der Arzt meinte, daß er mehrere Rippen gebrochen habe, auch einen Beinbruch hat er davon getragen und am Kopfe schwere Verletzungen. Er ist übel zugerichtet. DaS Fieber schüttelt ihn und sein Kopf stiegt von einer Seite zur andern. Und doch, Fräulein, find andere noch schlimmer da- ran als er.*

Vorwärts, vorwärts!* keuchte Fredda.Wir dürfen nicht zu spät kommen!*

In gewaltsamer Anstrengung hielt ste sich auftecht, unterdrückte die Thränen und preßte daS wehe Suf- schluchze» ihres Herzens zurück.

Vorwärts eilte sie, sodaß der alte Bergmann und Taute Lore kaum zu folgen vermochte»; vorwärts eilte sie in fieberhafter Hast, obgleich sie jede» Augenblick zusammen zu brechen drohte.

(Fortsetzung felgt)

Sage, öcderjij (331 inermeife sie 11. s

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gewährt. Nur da, wo die durchschnittlich geringe Leistungsfähigkeit der ländlichen Gemeinden ihnen nicht gestattet hat, über die gesetzlichen Mindestsätze oder bie* auf den Provinzialkonferenzen festgesetzten Mindestsätze ber billigsten Gruppe hinauszugehen, wie insbesondere in Ostpreußen, Pommern, einem großen Theil von Brandenburg, in Westpreußen und Posen, oder wo in größerem Umfange eine Festsetzung durch die Beschlußbehörden hat erfolgen müssen, wie in Sachsen und Hannover, ist für einfache Lehrerstellen auf dem Lande und für kleinere Städte eine gewisse Gleichmäßigkeit der Besoldungen erreicht. Aber auch in diesen LandeSiheilen ist zwischen den mit kirchlichem Amt dauernd vereinigten Stellen eine Verschiedenheit in der Höhe ber Grunbgehälter nicht zu vermeiben gewesen. Die Entschädigung für bas kirchliche Amt betrug nach einer Anfang Februar 1899 aufgestellten Ueberficht bei 1334 vereinigten Stellen unter 150 Mk., bei 3942 von 150 bis 200 Mk., bei 3578 von 200 bis 300 Mk., bei 2326 von 200 bis 500 Mk., bei 998 von 500 bis 1000 Mark unb bei 128 über 1000 Mk. Diese Verschiedenheit ber Be-

Anzoigm nehmen entge߫i Ht Expedition dtrfeS

Bureaux von Haasensirin & Vogler, Frankfurt e. M., Cassel, Magd» o , Wi«i : Rudolf Mo«., Frankfurt«. M., Berlin. München, Köln; 64. ^lMg.

«. S. Dante 4 Co., Frankfurt«. Serki«. Hannover, PaM x.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

**"*** hJllnstrirtes Sonntagsblatt. Redakteur M. Hartmann in Marburg.

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___ Ers^uU täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen.

Ho 109 §«°rtalr-«b°lmemmtS.PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen XUClXvIWCX

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Wtem Heil« od« bm. Raum 10 Pf-., Reklame« : vL Zell. 25 P?g. MlttWoch, 10. MlN 1899

öic fuiD nia erehrte» ^jetzt das SBort, jeWf "

ffl«6bntd verboten) I dort Alle« sehen müssen l Blut nnb Wunden, zer- (Ufftlf nggf I | ^"/"erte Gliedmaßen, Sterbende und schon dem Tode

Huf I I Verfallene. Nein, nein, eine solche Stätte ist kein

Roman ans dem Harze von O. Elster, I Aufenthalt für junge Damen, noch dazu, wenn es sich (Fortsetzung.) ,6MbeIt' nnb denke*, fetzte

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' Ä »ÄÄM -* * i Ella war leichenblaß geworden und stand zitternd!»,. *^0,r. ®ie d°ben recht, Herr Lee: Ich danke

J bebend da, bald den alten Bergmann, balb 3obnl u,tn' NtertenS, ich kann aber wirklich nicht

mit angstvollen Augen anblickend. °6 e8 »icht auch schon zu

; Tante Lore weinte.ES ist Deine Pflicht, b?m|,p6t 1

Freberigo die letzte Stunde zu erleichtern. Geh,! Freudig blitzte eS in dem Ange John Lee» auf.

'ch werde dem Papa schon Alles sagen, wenn er ®8 Andenken Frederigo'» war ihm nicht mehr ge- *4 Hau» kommt*. Ifährlich.

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^*3ch habe einen Wage» vor berKrone* stehen*, »Ella, Du wolltest wirklich der Aufforbenmg nicht *tae btttend ber Bergmann. Aber Ella warf sich! folgen?' rief Tante Lore.

' Lrnst ber Tante Lore und schluchzte: Die Hand Fredda'» legte sich fest auf Ben Arm

TmtteLore, ich kann nicht, ich kann wahrhaftig! der Tante und mit bebenden Lippen sprach da» junge stkft.,.« «ri*» Mx ac n . »Mädchen, empört über die Herzlosigkeit ihrer Cousine: 8 4(8 3o^n 2ct °uf deu alten!,Laß nur, Tante, wir wollen Ella nicht weiter be- e;. C K m ! lästigen. Ich werde MertenS begleiten und will versuche»

!* Ie^ ^01«#?* nahm I dem Unglückliche», der Niemand auf der Welt hat, die rib38 W°rt, ,-me ftlche Forderung an das letzte« Stunden zu erleichtern*.

itg» pe5en ' ®enbte er sich!Fredda, meine liebe Fredda!* schluchzte Tante

»üb ELr, .ch denke, weisen Lore, während Ella bleichen Angesichte» und mit ?e8 Bern»-!niedergeschlagene» Augen, ei» Bild des Schuldbewußt­sten zu treten, zurück. Was hilft e» dem Unglück- seins, dastand °

Ae» Frederiao Vrado. Er erkennt Ki, kn*t*, ' ________ _

r i"-"Laß Dich also nur nicht stören, Ella*, fuhr tok,,, . . . schreckliche» Fredda in strengem Tone fort,luß Dich uichi

^-ck, den zene Vernngluckte» anf Ihr weiche» Herz störe» weder in Deinen Vergnügungen noch i» *che» müßte», »lcht wieder IH. Das werde» Sie Deiner Behaglichkeit; mögest Dn nie diese Stunde

Geftllm-Ausschüffe. »«« »»

Die Organisation be» Handwerks nach dem Gesetze!"''? bcr Vertretung ihrer Interessen betrauen wollten, wm 26. Juni 1897 nähert sich ihrem Abschluffe. I Tie Socialdemokratie ist die ärgste Feindin des Hand- Trotzdem harre» »och verschiedene Dinge ihrer Er-1toerl8 wie des Mittelstandes überhaupt. Das Hand- Itbigung, so vor Allem die Bildung der Gesellen- werk aber umschließt und ernährt doch beide, Meister llnsschüffe. Die Wahlen der Gesellenschafts. Vertteter ^^ ^llen. Auch hier, wie im gesammten Bereiche ftd je »ach ihrem Ausfälle von großer Bedeutung!^8 Erwerbsleben, gilt der Grundsatz der Jnteressen- str die mehr ober minder ersprießliche Wirksamkeit! Gemeinschaft aller Glieder. Um so weniger aber er- kr Handwerks-Organisation. I scheint im Handwerke der organisierte Kampf zwischen

Der Gesellen-Au»schuß ist int Handwerks-Gesetze | Arbeitgeber nnb Arbeitnehmer angebracht, als beide vorgesehen worden, nm de» Geselle» eine angemessene 1J11/ ",69eri"8'fienBt und für tüchtige Scrtretung ihrer Interesse» zu sichern, und legt also i ®eleD.eF n 'J1 aIIen Zweigen des Handwerks immer otch seinerseits Zeugniß ab von der regen social-1 °*.e llegründete Aussicht späterer Selvststäudigkeit

xolüischen Fürsorge, mit welcher die Regierung jederzeit "^"den ist k8 Wohl der Lohnarbeiter-Klasse ober ber unselbst-1 Edem muß man daher auf» bringende ßändigen Erwerbsthätigen zu fördern bestrebt ist.! ^ünJ®cn' ®a®, Gesellen - Ausschüffe vor dem be- In der Wahl des Ausschusses nehmen alle beiIbet Socialdemokratie bewahrt Kmungs-Meistern beschäftigten volljährigen Gesellen! .^u woge». Andernfalls wäre es mit dem Frieden iba Gehilfe» theil, welche sich im Besitze der bürger-1H"dwerk gnindltch vorbei, und da» Handwerks- Scheu Ehrenrechte befinde». Wählbar ist jeder wähl-!^-?' mtt 3tc*t weitgehende Hoffnungen

ierechiigte Geselle, welcher zum Amte eines Schöffen! Zupfen, würde in zahlreichen Fällen mehr Unheil als sthig ist. ES dürfen demgemäß keine Personen geJ®®6 »öhlt werden, welche die Fähigkeit zur Tlin.iliiiiJ M Schöffen - Amtes infolge strafgerichtlicher Ver- «theilung verloren haben oder sich einem Verfahren! 4 m gegenüber befinden, das die Aberkennung der bürger-!^ , Vorsitze des Staatssekretärs Freihenn lichen Ehrenrechte oder ber Fähigkeit zur Bekleidung | n Ert gestern (Montag) in Berlin

iffentlicher Aemter zur Folge haben kann, ober endlich! 8 rim Konferenz von Sachver-

ichlge gerichtlicher Anordnuna in ber Serfüguna I r flen Landwirthschast und Müllerei zn- iber ihr Vermögen beschränkt flab. I fammen, um die Frage einer anderweitigen Regel-

8: l 3" weitem Umfange ist der Gesellen-AuSschuß an fuh rmVh?/zu »ö?ttr^ "b?n

Lesens und bei der Gesellen prüfung mit, wie bei I ^nanzen, für

vFe Begründung und Verwaltung aller Einrichtungen,! $ * Mnb ^anbel und Gewerbe Theil.

W welche die Gehilfen Beittäge enttichten oder eine! her am / n w u « u

^lsweise Herbergen und Arbeitsnachwei» - Stellen Audienz bt? bem StemtsfefJtL\ T s m (3,1, SÄff ***** ----- re» n x ,_ . , , , |nnD baukbare Anerkennung darüber ausgesprochen.

j L58 x1. 6K4nm ®efa6r tior' b6 die Social- daß der Verband in den tags vorher gepflogenen bf ' Ausschüssen Verhandlungen den Vorschläge» des Verbandsvorstandes ____\ Se um auch diese gefolgt fei. Sei» Bestreben sei es, zufriedene Beamte usie schon so manche andere, zu sehe». Er erwarte von dem Verbände Vertrauen.

L S brJ Kampfe» . Drganifation ®r wäre ein schlechter Staatssekretär, wenn er nicht

Mäumobeln. Pflicht der Jnnnngs-Meister wie berIber Aufgabe nachkäme, ba» Wohl ber Beamten zu S oe J*1 t8 ba6er' einer fördern; anderseits aber fei es feine Pflicht, strenge

Whe» Gefahr nach Kräften vorzubeugen. Die Meister D-enstzucht zu holten. Er schloß mit der Mahnung ab m1 °r? a6' verstänbigen Zuspruch der Verband möge in den Bezirken dahin wirkens ^rfikllungen auf die m ihrem Betriebe! daß das Vertrauen zur Verwaltung erhalten bleibe Mttgten Gesellen e nznwnken; die königstten und Er sei gern bereit, den Verband in feine? Unte ul;.r' 9 c r Wa Harb eit verpflichtet,! strebungen Glück und Segen. Die Versammlung

Vertreter ihrer Richtung zum Siege gelangen. I sandte ein Telegramm an Podbielski ab, worin sie