Zweites Blatt.
gelegentlich einer
Hirschberg 15.
straße 19.
kaiserlichen meist »nstm «»tlitz erscheint, auch recht vergnügt
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von
He ersten fahlen Streifen das Erwachen des jungen Tage» an,eigen, fährt der Kaiser in Begleitung seiner Führer», deS Sroßherzogl. Hofjägermeisters von Schilling, dem für die Morgenbalzjagd bestimmten Reviere zu. Dort aNj,ekom« n, wird anSgestiegen und die letzte Strecke zu Fuß zurückg-legt. Daun wird, unter sorgfältigster Vermeidung jeden Geräusche»,
nur noch al« Keine Punkte sichtbar sind, dann krache» schnell hintereinander einige Schüsse, und fast jede gH3el de» Kaiser« holt einen der Ausreißer herunter.
Daß der Monarch, der in der Oeffenilichkeit
im Topf beim Kochen, welche Eigenschaften das Fleisch de» englischen Schweine» nicht entwickele. Herr
Zuchtschweine dürfen nicht fett gefüttert werden, so lange das Schwein wächst, habe es Nahrung zur Knoche», und Fleischbildung »othwendig und erst wen» e» ausgewachsen ist, setzt e» Fett an. 3« Allgemeinen sei die Ernährung de» Schweine» sehr leicht, weil es alle» frißt. Zu vermeiden sei Futter mit Pflanzenölen, deßhalb solle man die aus Unkraut, fernen rc. bestehenden Scheunenreste niemals mtt de» Schweinen füttern; auch Salzlaken seien Gift für die Schweine. Um z» beobachten, ob bei Mast, schwein zunähme, giebt es kein andere« Mittel, al» das Schwei» von Zett zu Zeit zu wiege», deßhalb sollte in jeder Gemeinde eine Viehwaage aufgestellt sein. Schließlich empfiehlt Redner »och, die größte Sorgfalt auf die Wahl und Pflege der Z u ch t e b e r zu legen. Der lehrreich Borttag wurde beifällig ausgenommen und sprach der Vorsitzende des Vereins dem Herrn Oekonomierath Gerland bester Dank im Namen des Verein« au«.
dort oben so lieb macht.
Wenn nun die Nachricht von der bevorstehenden «nkunft de« Kaiser« auf dem Kaltenbronn eintrifft, ' dann beginnt für die dort stationtrten Jagdbeamten eine Zeit fieberhafte Tätigkeit. In erster Reihe gilt e« nun die Auerhähne zu .verhören". Zu dem Zwecke haben die Beamten allabendlich abzupürschen, um die Hähne beim „Einstchn' „au»zumachen', d. h. diejenigen Bäume ausfindig zu machen, auf welchen der Hahn gegen Abend „anfzubaumen' pflegt, um dort zu schlafen. Gewöhnlich ist der .Schlafbaum' auch der .Balzbaum' de« Hahne«, manchmal aber auch — und die« ist eine Eigenihümlichkeit gerade der ältesten Hähne, der Schlaueste« unter den Schlauen — .reitet* er de« Morgen« nach dem Erwachen ab, x« auf einem entfernt stehenden Baume zu balze». Immer ab« pflegt es ein bestimmter Saum zu fein, welchen der Auerhahn während dn ganzen Balzperiode al« Balzplatz festhält. Diese Plätze mtt Sicherheit festzustell n, versteht mau unter Hm FachauLdrnck .den Hahn auSmachm*. Ist nun eia Hahn .ausgemacht und bestätigt', d. h. ist durch mehrfache Beobachtung festgestellt, daß d« Hahn den betreffende« Baum al« festen Balzplatz gewählt hat, dann »erben zu diesem tagsüber Pürschwege angelegt »der bereit» vorhandene sorgfältig von Blättern und Arsten gereinigt, um das .Anspringen' de« Hahne« zu ermöglichen. Auf dem Kaltenbronn werden derart alljährlich 30—50 Hähne bestätigt, eine Arbeit, welche die höchsten Anforderungen an die Thätigkeit der Beamten stellt, welche aber von dies-» fitubig Überwunden wird, wenn da« Resultat der Kaiserlichen Jagden den Hoffnungen und Wünschen entspricht.
Begleiten wir den Kaiser sitzt einmal unter der Tarnkappe de« BerichterstattttS auf ein« solchen Balzjagd.
Eine Stunde etwa, bevor am östliche» Horizont
«Srlhelmstr. 85.
«„erb. 47.
Hofstadl 11.
kitzerb. 54.
Ritter ftr. 4.
Ketzerd. 87.
Phil, u. Theo!
Der Kaiser auf der Auerhahnjagd.
Gernsbach (Mourgthal).
«erland läßt nun eine große Anzahl Ph.t-Mphh.eu ^»e^m.» Skizze^Oirer» prsmiirten Schweine» zttkulire». Mit der guten ,. HMdnnna ueitb
^ST.mS“o6 "L iä’i.t« m M---d-.Sch.».., * »>-**E—
Alljährlich, wenn die schwellenden Knospen der Buchen den grauen Winterwald mit ahnungsvollem (grün überhauchen, wenn die ersten Frühlingsboten vereinzelt au« dem fernen Süden wieder bei uns eintreffen, wenn vor d« Sonne siegenden Strahlen der Schn« auf de« Schwarzwaldes dunklen Bergen ,n schwinden beginnt, dann regt sich im Herzen des edelsten unter den Vögeln, des AnerhahneS, die Liebe. Er, der da» ganze Jahr hindurch al« Einsiedler gelebt, der die Semeinschost ber Hennen auf da« Sttengste gemieden, der stolz, ja pflichtvergesien denselben die Sorge um die Aufzucht seiner letzt jährigen Nachkommenschaft überließ, auch er zahlt jetzt der .alle« bezwingenden' Liebe seinen Tribut - er tritt auf die Balz. Da» ist die Zeit wo Deutschland« waidgerechtester Jäger, Kais« Wilhelm II., alljährlich zur Ausübung der Auerhahnjagd als «ast bei seinem Onkel, dem Großherzog von Baden, weilt. Dort, wo ter alte Rhein seine liebliche Docht«, die Mourg, in seine Vaterarme schließt, dort öffnet eine» d« schönsten aller Thäler, das herrliche Mourgthal, dem Wanderer seine gastlichen Thore; nnd wahrlich noch Nima den hat es gereut, dort eingetreten zu sein, denn wer Dich, Du Peile de« Schwarzwälder, kennen gelernt, ist nur mit schwerem Herzen von Dir geschieden, und mit magisch« Gewalt zieht el ihn fort und fort wieder ,u Dir hm. Hier liegt, fast 100 Met« über dem Mene, fernab vom Getriebe dn Well, da« au einem Quadernnterbaa im Blockhausstil erbaute Jagvschlößcheu Kaltenbronn. Einfach und anspruchslos wie sein AenßneS ist seine Einrichtung. Den einzigen, für da« Jägerauge allerdings herrlichste» Schmuck bildet eine Sammlung her- vorragender Hirschgeweihe und Rehkronen, welche die Wände de« Epeisesaales und der Korridore schmücken. Auf speziellen Wunsch de« Kaiser« ist an ber Einrichtung nichts geändert worden, die Einfachheit gerate ist e«, welche dem hohen Herrn den Aufenthalt
Berzeichrritz
oet für dar Sommersemester 1899 an hiesigerUnibersttLi neu immahifulirten bezw. inskridirte» Studnenden:
246. Schaefer, Ml, Kaltenkirchen, Jura, Frankfurterftr. 38 »v» — ,----- ------ ,------ ------- - , 247. Engelke, Mar, Magdeburg, »en. Phil., Uuterg. 1«.
legen sich die Augenlider fest aufeinander, und imIbringe». Dazu gehöre natürlich, daß das Schwein«^, Wagner, Fri», Rhydt, Phil., O<«etoufetelee 10. Innern de» Kopse» preßt sich je ein Halbmond-1 „stens eine gesunde Stallung habe, zweitens 1249. Prörmecke, Wilhelm, Magdeburg, neu. Phil, Schwanförmiger, gebogener Knoche«, derart vor jeden «e Igut gehalten werde, drittens von geeigneter Raffe fei Bicke?Srnst, Wierbadeu, Phil, Plan 4
hörgarg, daß dieser auf wenige Augenblicke für jeder! und viertens gut nnd sachverständig gefüttert werde. I &1- 2auc' Austav, Essen, , Barfübecftr. H.
Geiäusch verschloffe» ist. Dieser Abschluß ist ein so! Vollständig verkehrt sei e«, das Schwein als ein uu» LB2; Brünning«, Emil, Elberfeld, . Steinweg 8'/..
absoluter, daß selbst Fehlschüffe au« nächster Nähe sauberes Thier zu betrachten. Daffelbe fei im «egen- 253. Bracht, JAph, Wevenbrück
von dem Hahn nicht vernommen werde». Diese nur«(heil da« reinMste aller HanSthiere und für eine gute 254. Schultze, Emil, etarf*
MSckentticke Beilaaen: Kreisblatt für Vie Kreise Marburg und Kirchhain.
WJ • j. . q f?*-' ,*****4,* ,*44 Berantworüich für di» Redaktion: Redatteur M. Hartman» m Murdur,
Mw Mn: »qj«8.^.^»«wnMr^Buchdrnckerei in Marburg. SPIlMttgvvMN. Redaktion: M-rtt 21. - Telephon 55
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition diese« Blattes, die Annoncen-
Bureaux von Haasenftein & Bögler, Frankfun a. M, Easiel, Mägde- nj <^nfir(L bnra, Wien: Rudolf M-sie, Frankfurt a. M, Berlin, München, Köln; 04. B
1. 8. Daube ft «o, Frankfurt a. «„ Berkin, Hannover, Pari» x-
„ .M Ä&" “ÄS Marburg
l0l LLL'KM Sonntag. 30. April 1899.
Hofstadt 1.
. Diese nur|tfjeil da« reintzchste aller Han«thiere und für eine gute 1254. ™am n'u. SÄflt. 19
wenige Sekunden andauernde Zeit des Schleifers I Behandlung sehr dankbar. Deßhalb sei es traurig, 1266‘ Rtüwtr' H,rm'ann, Neapel, Phil, Brün 24.
muß der Jäger zum „Anspringen' benutzen. Nur I auf bem Lande zu sehe», wie da« Schwein m 257^ Dahmar, «eoi», Frankfurt a. M-, C^>m., Markt 1« 2—3 Schritte kann sich der Anspringende während! dumpfen, ungesunden Ställen sein Dasein fristen 258. Sckirmer, Paul, Rordhausiu, Phu.^otthstr. 4. je de« Schleifer« dem Hahne nähern, dann muß er! müsse. Dasselbe verlange eine gutgelüftete, Helle, >259 Brewer, 2°f-pb, «w- -
wieder, gedeckt hinter einem Felsen oder Stamm, I Sommer wie Winter gleichmäßig warme Wohnung 1»^- Davidson, Heim', Äiävcnftein, „ oft in der unbequemsten Stellung, mäuschenstill ber-1 mit 12—14°. Der Stall eines Mutterschweines 1282’ Büppel, Robert, Po en, • harren, denn nach jedem Gesang sichert d« Hahn! müsse mindestens 4 gm groß und mtt Scheidewänden 2«8. Zirfas, Pettr, Styrum, aufmerksam feine Umgebung ab versehen sein, in welchen Schieber zum Durchlaß für 264. WaAdt, «Uhelm, ^mburg, ^.
Wie in allen Jagdarten, so auch in dieser ist «die Ferkel angebracht sein müßte». Der Boden könne! • ^^hstr. 4' der Kaiser Meister. Jeder Schleifer bringt ben I n<n gement sein, doch müsse mau al« ßagerort für 1266 Eduard, Oldesloe, Phil, Hahnevg. 5. Hahn seinem Berhängniß näher. Schon hat der«ba« Schwein eine hölzerne Pritsche mit etwas Gefälle ,«7 M-lemaun, Wilhelm, Brüheim, Phil, UM»r, l» Kaiser den Balzbaum bi« auf Schußweite erreicht, and guter Streu anbringen, damit das Thier nicht 2,8. Rühl, Ernst, Frankfurt a. R, WU Frankfurter
aber vergeben« sucht da« geübte Auge in dem @e-Lu laü Hege. Auch die steinerne Rückwand des Schorst Herman», Neuenha,en, PHU.
toi« der Tannenäfte nach dem Hah«. Jetzt schleift «Hauses solle mit Bohlen belegt fein und, damit ba8 27e; Schmedivg, Adolf, Frankfurt a. M, Lhil, Rudolf-
dieser wieder. Gewandt springt ber Kais« «ach«Schwein seine Ferkel nicht an der Wand erdrücken platz».
um »KW °.» tert b-fi°„- «utM Itae, f,i ,8 „r«t6eu, «uf »em »-den de, «M n «-“•* »ÄÄ in da, Geäst zu finde». Vergeben,! Rochrnälr unb I an derWandseiie eine Bohle in hähe der Feekelgrofiel^u Phg, Kafflro 6.
abermals muß er zur Seite springen — da endlich«anzubringen, damit die kleine» Thiere Raum zum 1374‘ Maschke, Fedor, Argeuau, „ Hirschberg 15. «blickt er, fast auf ber höchsten Spitze d« Tanne I Ausweichen haben, wenn baS Mutterschwein sich >275. Sander, Arnold, Frankfurt a M, PHU, Kaserner dicht an den Stamm geschmiegt, einen schwarzen«uiederlegt. Die Krippen müssen zur befferen *!»»«»«> »W, «««ftabt 25.
Klumpen. Das muß « sein der Langgesuchte! Und I Reinhaltung aus festem Material fein, worin eine I Bernhard, Papenburg,' „ Reitgasie 12.
richtig — jetzt sitzt er wieder zum „Knappen' an, I Säurebildnr.g unmöglich ist, denn sie erzeuge den ^78. «lövekorn, Arnold, Vechta, . Schuhwarkl 1.
tack .. . tack ... tack .... — vo.sichtig lugt der« Durchfall der Schweine, welcher in den meisten Fällen 1279. Leyendecker, Rodert, Köln, Ehem., Noserftr. 25. Kaiser hinter dem Stamme hervor, er sieht, wie berk,„ Xob gllI Folge habe, lieber bie Einrichtung 28a. »ück«, Franz, ^elwald.,MMH, «etzerb. 13. Hahn, in Liebeslust Alle« um sich her vergessend, eim« guten Schweinestalle« solle man sich auf gut I sei. Z^''^'°,^^in Phil. Ka'fern'n.str. 6.' ben Stoß zum Fächer stellt, die Flügel finken bi«! eingerichteten Wirthschaften Rath holen. Habe bas! 28d Hguemann, Han», Magdeburg, Pharm., »reitestr. auf ben Ast, auf bem er steht, hernieder, lang streckt! Mutterschwein geboren, so solle man sofort die Nach-«284. «iehmanu, Julius, Herrfeld, neu. Spr., Unlerg. 1 sich b« Hals nach vorne - .schwschwschwiiiisch' gebart entfernen und die junge« Ferkel in einen K»rb 2^5. Wttdsthrey, Edu«^
oll bje zweite Sttophe folgen, ba zieht der Kaiser i Hu», damit die Mutter in ihren Geburtrschrnerzen I - Berg-Borbeck, Phil., Schuhmarkt 2.
blitzschnell die Büchse an die Wange — ein | zur Mörderin ihrer eigenen Sprtßlinge »erke. Lg8- Zr^ten,'Willy, »erghaufen, Math, u Rer. uat., «etze Knall — nnd der königliche Vogel finkt, von katser- »«ch auf die Späne der alten San solle man achten, ' bach 46
licher Hand gestreckt, mit dumpfem Aufschlag in ba« kß sich feine verwunbeie« darunter befinden, welche 28» ^umpf, Julius, Frankfurt a. M, Phtt, ^spelsir. weiche Moos. — Leider find solche Stunden un-1beim Säugen schmerzen. Um dieses zu verhindern,! Ahler», Erich, Linden, Phil.', Elifa'bethftr. 5.
gebnndener Waidmannsfreuden dem Kais« nur sehr «fei es häufig nothwendig, den Ferkeln die Zähne mit« 'pärlich deschledt«, auch an ihn stellt „des Dienstes I einer Zange abzubrechen. Selbstredend müffe da« I
immer gleiche Uhr' ihre unerbittlichen Forderungen.«Schwein während dies«Zeit gut mit Milch, Molke»,I fllnnt SÜGlCrtnftTtt.
Post und Telegraph wissen de» hohen Henn auch in «Mais, Kartoffel», Roggenkleie oder Gerstenschrot ged ,
der tiefsten Einsamkeit de« SchwarzwaDe« zu finden.Ifß t-rt werden. 3m Sommer solle man nicht ver-I Daß man he ute uicht uur.hu, «a»<
Daß der Kaiser die Büchse mit geradezu ber-bäume», grünen Klee und im Winter Runkelrüben ^dern<sildst toon ßn ^rifun
blfiffenber Fertigkeit handhabt, ist ja schon wiederholt «mit den Schwrmen zu futtern. Am 39. Tage nachl^, unb erlautett durch übersichtlich« Jllustrationm t erwähnt worden. Es ist für J-de« der selbst Jäger dem Fttkeln sei da« Mutterschwein wieder aufnahme- Näheiw dargelegt in Heft 20 der ».m Deutschen Verla; -st ganz außerordentlich imponireud, ben KafferIfähig. Wie bei allem jungen Lieh sei auch denIhau», »ong u. 6» schieße?;» fthen L ba» Gewehr vo:stoßend, Schweinen tägliche Bewegung im Freien nothwendig. h.rau-g«gell.».n beliebten FaurMenzertschrfft „Für «l ansitzend, zielend — alles nur einen Moment -«Bei der Auswahl der Znchtschweine^solleI ane6el im Btet, dies. Thatsache, die ein Blitz, ein Knall, ein Treffer. Die schwierigste» I man biejcntgen vorzugsweise wählen, deren Späne I ßatent*ei(ra 6t6btr wenig bekannt gewesen sein dürfte, w s*fine macht ber hohe Herr mit einfach spielender! am besten ausgebildet seien. Da« Schuei.en der I un6 „läutert in einem interesianten Artikel ,W Leictt-akeil. So werben z. B. zur Unterhaltung der «Ferkel sei »egen des großen Risiko« nicht z»«B ote' von Dr E«fat_ Eberdt (3fluftTtrte Familien,> Htttt» tagsüber auf bem Kaltenbronn kleine, bunt- empfehlen. Auf dieSchweiuerasse übergehend, bemerkt schrist Zur farbene Ballon« loSgelaffen, nach w lcher dann mit Redner, daß man neuerdings davon rurückgekommen M Vw?
der Büchse geschossen wird. Es steigen berm immer reine englische Raffen zu rüchttn, weil daS Flersch l . . Ost.r ku ß wird in Rußland urtt wettm i mehrere zugleich auf, und der Kaiser pflegt dann zu «dieser Thiere zu weich fet und sich nicht zu Lauer-1 ale anderswo; selbst der 3-r t
märten bis särnrniliche Henn geschoffen haben.! fleischwaaren für- ben Metzger eigne. Am beste» fet|am cft«rm,t6tn beim Heraustreten au» seinem Zimr Wenn 'sich nun die nicht getroffenen Ballon» in- eine Kreuzung mit bem englischen kurzbeinigen uniL,n vor der £bür ^^nben Bad);poft.n; ba6 für fischen schon unheimlich weit ert-ernt haben und dem langbeinige» langgestreckten deutsche» Lansschwedn.Iiur». Wett * .$ wodlg.lnng.
j --------—- --- - Tas Fleisch de« l tzieren Thiere» sei fest unb queQe I a$n?6.t ficb im 16. H-tt. der.M, d. r r
' ~ c ‘ v (jgttiag Bon Rad »ong »tri n W. 57, Leip
Wien, etuttgait. »ui« 60 Pfg.) al» Illustration zu
bare Schwelgen, welche« nur dem Nadelwalde eigen fehlte z. B. eine« Tages der Oberförster K., ei» L Da beginnt sich im Osten der Himmel zu färben, sonst sehr tüchtiger Schütze, gelegentlich eine« Schon vermag da« spähende Auge einzelne entferntere Scheibenschießens, bie ganze Scheibe. Der Anzeiger Gegenstänbe zu erkenne» — ba hoch! Was ist da«? sucht und ruft schließlich dem Herrn in feiner Ein Ton wie da« Brechen eines dürren Astes klingt badischen Mundart zu: „S ffch S»r rlix! Da n ba» Ohr de« lauschenden WaidmanneS. Einen.klopfte der Kaiser dem erstaunt dreinblickenden «. verstäudnißvollen Blick tauschen die Jäger aus, da neckend ans die Schulter und rief:.unter lauteut. Hingt e« wieder ... tack ... tack ... tack .. .,! herzlichem Lache«, den badischen Dialekt nachahmend. dann schnell hintereinander tacktacktacktack in absteigender« „'S isch ntt', Obersörschteer, 'isch gor nix l
Tonleiter dann folgt der Schleifer schwsckwschwiiiifchsch. I — '
Da« ist das Liebeslied de« „großen Hahnes', der QnnhhlirtbfffiaftltCÖeS
Balzgesang de« Königlichen Vogels. Jetzt beginnt ^anDIDini)1UJU,UlUJC».
für de» Waidmann derjenige Theil der Jagd, welcher« Winke fttt Schweinezüchter. Im land- den Hauptteiz derselben bildet. Nun treten die In-1 wiithschaftlichen Vereine zu Frankenberg hat am telligev, und körperliche Gewandtheit de» Menschen «itz. h. M. Herr Oekonomierath Ser land von der mit den feinen Sinnen de« Wttdes in Wettstreit.! Casseler LandwirihschastschaftSkammer einen Vortrag Der Hahn nämlich, besten Gesichts, und Gehörsinn|über Schweinezucht gehalten. DaS „Frkb. so fein ausgebildet ist, daß er auf weiteste Entfernung «Krsbl.' berichtet hierüber:
ebe verdächtige Bewegung, jedes ungewohnte Se-I Redner begann mit der Behauptung, daß kein räufch wahrnimmt, ist während der zweiten I Hausthier seither eine schlechtere Behandlung erfahren, Sttophe seine« Balzliede«, de« Schleifer«, taub «al» da« Schwein, welche» eine solche wegen seiner und blind — „im Liebertaumel', sagt der Volks-1 großen Nützlichkeit für die Landwirihschaft am mund. Der waidgerechte Jäger weiß es bester, I wenigsten verdient habe, denn, wie Redner mit Zahlen warum. Beim „Schleifer' nämlich öffnet ber Hahnibewrist, kann ein einzige« Mutterschwein dem Land- ben Schnabel bis z» seiner ganze» «röße. Dabei Iwirthe jährlich einen Reinertrag von 100 Mar!