Einzelbild herunterladen
 

Bergmigullgsauzetzer.

Repertoir-Entwurf der Frankfurter Stadttheater.

D> »rnha « s.

Mttwoch, 26. April: .Maith«".

Tonnerftog, 27. April: .Matteo Falcone", hierauf: .Phantasien im Bremer Rathskeller".

Freit«,, 28. AprU: .Boccaccio".

Sonnabend, 29, Avril: -Der Vrovbet".

Sonntag, 30. April, 3^ Uhr: .Der Trompeter »en Säkkingen". Abends 7 Uhr:Stigelttie", hierauf: .Phan­tasien im Bremer Rathrkeller".

Schauspielhau».

Mittwoch, 2». April: »Donna Diana".

Donnerfta-, 27. April: »Fuhrmann Henschel".

Freitag 28. April: .Nora".

Sonnabend, 29. Aprü: »Glück im Winkel".

Sonntag, SO.Apru, 3'/» Uhr: .Nora". Abend«7Uhr: »Brllchenfreffer".

Montag, 1. Mai: »Der Ungebetene", hierauf: .Bauer»« ehre", zum Schluß:Der Scheidungtschwaus".

Marburgs erstes Blumengeschäft

Specialität: Bindereien fit Freud a. Leid.

H Bergrrer, Großherzogl. Hessischer Hoflieferaut.

Sejnjiflr. Ecke Elisudetjßr^ varsißerßr.

VöechM ZMN

368

Lt

Neustadt als den nächsten Versammlungsort zu

Zweites Blatt.

W

61 /«%.

Morgen die 42. ordentliche Abgeordneten-Ver-

kr Herr Redner dann die Kameraden auf das Ein-

ki Herr Redner dann bte dringlichste, fest und treu irden und unter keinen Ui

zu Kaiser und Reich zu

Kehen und unter keinen Umständen zu dulden, daß

e?6.

r<"'

i«*

empfehl wtgezenzunehmeu. Der Verbands-Vorstand: Schlüter,

ien E:ikei Hastdirektor.

Die Verlesung der Anwesenheitsliste

verstand.

(C. A. Z.)

ratz.

ru

Vereinen derselben gehaltenen Exemplare der

aaschi----!^»le' überwiesen werden". Nach längerer Debatte, von f** besonders die Vertreter des Kreis-

erlös

tk. Sri

issel: tirach.

Bemerkt zu werden verdient als ein Zeichen für die Leistungsfähigkeit unserer Industrie die Thatsache,

ltb- etum® Slavi^

Adgeordueten - Versammlung zur Verlesung ge dacht hatte, erstattete der Herr Vor sitzende den Geschäftsbericht für 1898. AuS demselben ist zu

k. 2.-. steiles:

42. ordentliche Abgeordneten- Versammlung

Volkswirthschaftliches.

Die deutsche Handelsflotte.

In der wstthschastlichen Entwicklung des Deutschen Reiches bildet der überseeische Handel einen der schönsten Ruhmestitel. ES ist jedoch für weitere Kreise im Jnlande zu wenig bekannt, welch große Bedeutung die deutsche Handelsflotte gewonnen hat, wie sie in ihrer wachsenden Tüchtigkeit und Aus­dehnung den Erzeugnissen des deutschen Gewcrbefleißes den Weg über die ganze Erde gebahrt hat und als einer der wichtigsten Faktoren in unserm Wiithschafts- leben dastehl. Die deutsche Handelrflotte folgt au Umfang gleich der englischen, unsere großen über­seeischen Dampfer-Gesellschaften, der Norddeutsche Lloyd in Bremen und die Hamburg-Amerika-Linie in Hamburg, übertreffen sogar die ersten englischen Unternehmungen.

Im Jahre 1875 zählte die deutsche Handelsflotte 4062 Schiffe mit 1,068 Millionen Reg.-Tons netto, im Jahre 1885 4257 Schiffe mit 1,294 Millionen Reg.-Tons netto, im Jahre 1898 3665 Schiffe mit 1,554 Millionen Reg.-Tous netto, im Jahre 1898 3693 Schiffe mit 1,555 Millionen Reg.-Tons netto. Die Zahl der Schiffe hat sich somit allerdings ver­mindert, es wurden aber immer größere Fahrzeuge eingestellt; der Tonnen-Gehalt ist infolge deffen um ca. 50 Proceut gewachsen. Zurückgegangen ist be­sonders die Zahl der kleinern Segelschiffe. ES gab im Jahre 1875 4303 Segelschiffe mit 878 315 Tonnen, 269 Dampfschiffe mit 189 998 Tonnen, im Jahre 1885 3607 Segelschiffe mit. 880 345 Tonne», 650 Dampfschiffe mit 413 943 Tonnen, im Jahre 1895 2622 Segelschiffe mit 660 856 Tonnen, 1043 Dampfschiffe mit 893 046 Tonnen, im Jahre 1898 2522 Segelschiffe mit 585 571 Tonne«, 1171 Dampfschiffe mit 969 800 Tonnen. In der Regel wird angenommen, daß durchschnittlich ein Dampfschiff mindestens dreimal soviel trage« kau«, wie ei» Segelschiff von demselben Raumgehalt. Die Verminderung der Segelschiffe von 4303 (1875) auf 2522 (1898) ist also nicht nur durch die Ver­mehrung der Dampffchiffe von 299 auf 1171 reichlich ausgeglichen, sondern außerdem um annähernd dar Dreifache überholt worden. Die regelmäßige Be­mannung belief sich in 1898 auf 42 428 Mann. Die durchschnittliche Besatzung betrug bei einem Segel­schiff 5,7, bei einem Dampfschiff 24,3 Mann.

Kk Ort für die nächste Abgeordneten-Lersamm- wurde Ziegenhain gewählt, nachdem die Ber- :tE der KriegervereiuS Neustadt ihren Antrag,

Fabr er. alle»

"ger-VcrbandeS Melsungen gegen den Anttag aus- Machr«, weil die Annahme deffelbe« im Gefolge « könnte, daß nicht mehr soviel Unterßützungs- ^iuche bewilligt würden, als bisher, wurde der An- schließlich gegen die Sttmme« der Melsunger eter angenommen. Ebenfalls der zwette Anttag

treten - Versammlung in Verbindung mit dem Ser» bandsfeste am 6. und 7. August in Ziegenhain statt­finde. Zu derselben Zeit wird auch im genannten Ort ein Kriegerdenkmal enthüllt werde«.

Der von Kamerad Züsche danach erstattete Kassen­bericht weist mit dem Bestand des JahreS 1897 von 20 957,01 Mk. eine Einnahme von insgesamrnt 30495,09 Mk. auf, der eine Ausgabe von 6445,32 Mk. gegenübersteht, so daß ein Bestand von 24049,77 Mk. verbleibt. Zur Vertretung des Ver­bandes auf dem Abgeordnetentage in Osnabrück waren 2 Delegirte zu wählen, jedoch wurde dieEnt- scheioung hierüber dem Vorstände überlasten. Hebet den Vertrag mit der Feuerverficherungs - Gesellschaft »Providentia" gab der Veitteter derselbe», Herr Roß, einige Erläuterungen, aus denen hervorging, daß die Gesellschaft bisher 2482,89 Mk. Ver­gütungen an de» Verband gezahlt hat. Mit d>m Bericht des Kameraden Eigenbrodt über dieParole",Feldpost",Jahrbuch", Krieger- Fecht - Anstalt und Sterbekaste war sodann die gesammte Tagesordnung erschöpft. Herr General major z. D. Harnickell erhielt dann noch zum Schluß das Wort zu einer längeren Ansprache, in welcher er unter Ausdruck der größten Freude der Cabinetsordre Sr. Majestät des Kaisers gedachte, die die Traditionen der ehemaligen Kurhesfischen Regi­menter auS dem Stiftungsjahre 1813 wieder auf­leben liefe. Diese Cabinetsordre sollte auch in de« entferntesten Theilen Hessens recht oft in de» Krieger­vereinen in Erinnerung gebracht werden, damit sie erhebend auf die alten und jungen Soldaten wirke. Weitergehend zollte Redner seine freudige An­erkennung der Einmüthigkeit, die, wie die Verhand­lungen des Tage» erwiesen, in dem Verbände herrsche. Nachdem er »och den Beitritt zu dem vor Kurzem gegründeten Deutschen Flottenverein auf das Wärmste empfohlen hatte, schloß er die Ver­sammlung mit einem Hoch auf den Verbands-

todt aufgefundeu. Es liegt wahrscheinlich ein R a u b - mord vor. Neben der Leiche wurde eine leere Brieftasche und ein Revolver gefunden. Der Ermordete befand sich auf einer Geschäftstour.

Freigesprochen. Der wegen Ermordung der Prostituirteu Singer angeklagte Gathman» wurde »ach zehntägiger Verhandlung gestern in Berlin vom Schwurgericht des Landgerichts 1 freigeiprochen.

FeuerSbrunst. DerNiederschles. Anzeiger" meldet: In dem 9 Kilometer von Älogsu entfernten Orte Knitlan brach am 25. d. M. Vormittags gegen 11 Uhr Feuer aus, welches sich infolge deS starken Windes sehr schnell verbreitete und in kurzer Zeit 13 Besitzungen mit 14 Wohnhäusern, 12 Scheunen und 13 Stallgebäuden einäscherte. Eine Person erlitt leichte Verletzungen. Bei der schnelle» Aus­breitung des Feuers konnte fast nichts gerettet werden.

Durchgebrannt. Der Centralkasfirer des social- demokratischen Verbandes der Hafenarbeiter Deutsch­lands ist, wie dieHamb. Börsenh." meldet, nach Unterschlagung von 3000 Mk. flüchtig geworden.

Höflichkeit in China. Als eine Probe der äußerlichen Höflichkeit chinesischerMandarine» möge folgendes in derDeutsch astatischen Warte" mitgetheilte Schreibe» gelten, daß der neue Gouverneur I a e s ch k e von Kiautschou auf die Mitthellung über seinen Amtsantrüt vondemchinesischenPräfekten von Kiautschou erhielt:Noch bevor ich dazu kam, Jhneu mein Glückwunschschreiben zu senden, ging mir Ihr Schreiben zu, welches ich mit gebühr- exbem Respekt gelesen habe, und besten Inhalt mich mit hoher Freude erfüllte. Ihr Name muß in Europa einen sehr guten Klang haben, daß Sie hier­her nach dem fernen Osten gesandt «erden, wo m Ihrem Gebiet Vieles neu einzurichten ist und ein ver­antwortungsvolles Amt und verwickelte Geschäfte Sie erwarten. Zum Glück ist Ihre Begabung so ausge­zeichnet, daß Sie in aller Bequemlichkeft Ihre Organisationen werde« durchführ:« können, und daß alle den Handel, die Eisenbahnen und die Bergwerke betreffenden Angelegenheiten in allernächster Zeit in geregelte Bahne» geleitet sei» weide», zum nicht geringen Nutzen sowohl Chinas als auch des Aus­landes. Ich habe von jeher große Ehrfurcht für Ihre erhabene Persönlichkeit empfunden und auch ver- schiedene Missionare in diesem Sinne über Sie reden hören. Entsprechend oen in Ihrem Schreiben ent­haltenen Weisungen werde ich in allen ivternattonale» Angelegenheiten mich streng an die Verträge und das Völkerrecht hallen und mich stets einer entgegenkommen­den Haltung befleißigen, im Sinne unserer beider­seitigen Herrscher, welche das Freundschafts- und Friedensband zwischen beiden Ländern zu festigen wünschen, und in der sichere» Hoffnung, daß auch Sie in Berücksichtigung der gemeinsamen Juteresten bei der Behandlung internationaler Angelegeuhetten zu­sammen mit mir einet harmonisch Hand in Hand gehenden Geschäftsführung den Vorzug geben werden. Auf diese Weise wird die schon festgeknüpfte Freund­schaft zwischen beide» Länder» ans dem Wege ftied- licher Beziehungen »och weiter gefestigt werde», als glänzendes Vorbild für sämmtliche fünf Erdtheile und und zur grofeen Freude aller Völker. Ich schließe mit einem Glückwunsch für Sie und dem ergebenen Wunsche für Ihr Wohlergehen."

Vermischtes.

Jubiläum. Am 1. Mai d. I. kann der jetzt in Berlin lebende Reichsgerichts Präsident a. D. Dr. v. Simson fein si eb z igjäh rig es Doktor­jubiläum feiern. Er promovirte in Königsberg i. Pr. am 1. Mai 1829 im Alter von 18 Jahren.

Berurtheilung. Die erste Sttafkammer In Flens­burg verurtheilte den dänischgesinnten Hofbesitzer N i e l f e n in Moegeltondern wegen Beleidigung des dortigen Kriegervereins, die in einer ab­fälligen Aeußerung über denselben gefunden worden war, zu zehn Tagen Gefängnife.

Für Anwalt«.Kreise. Zu einem eigenartige» Zwischenfall kam es während der Freitags- Sitzung de» Sttafsenats des König!. Kammer- gerichts. DerBerl. Börs.-Knr." berichtet darüber: Als nach Erledigung einer Revisions-Verhandlung der Vertheidiger, ein junger Rechtsanwalt, auf den bereits im Gerichtssaale anwesenden Sei tretet des Angeklagten in der folgenden Strafsache, den Abgeordneten Justiz­rath Munckel, hinzutrat uud ihm seine Robe überreichen wollte, nahm der Vorsitzende, Senatspräsident Groschuff, Veranlassung, gegen diese Unsitte Stellung zu nehmen.Die Herren Anwälle," erklärte er,möchten bedenke», ob es der Würde des Gerichtes entspricht, die Rode hier auszutauschen und eine solche Maskerade int Gerichtssaale vorzunehmeu".

Ein Kirchendiebstahl erregt in Nürnberg Auf­sehen. Dem in Nürnberg als Kaplan thättgen Prinzen Max von Sachsen sind von dem Meß- gewande, das ihm die Königin von England zur Priesterweihe geschenkt hatte, die kostbaren Edel­steine l o s g e l ö st und entwendet worden. DaS Meßgewand wat in der St. Josefs-Kirche verwahrt.

In Meißen ist am 21 d. M. das fegen. Weiuetifche HauS ein Raub der Flammen geworden. Besitzet war ein gewiffer Weser, bet das Gebäude vou oben bis unten mit gefüllten @e treibe» säcken vollgepropft hatte. Seit 1893 hatte et diu Ge­treide mehr verkauft, ba er immer auf ben Eintritt einer Thenerung wartete. DaS Feuer griff so rasch um sich, daß Weser znsehen mußte, wie btr bei Weitem größte Theil seiner aufgespeicherten Schätze verbrannte. Ein Rettungsversuch bekam ihm sehr schlecht, er ttng dabei erheblich Brandwunden im Gesicht und an den Händen davon. Auch hat et be­trächtlichen Geldverlust zu beklage».

Jv Halle a. S. tagt zur Zell der Serein deutscher Irrenärzte. Leim Ausschreiben eines LeiffadenS für d«S Wärterpersonal der Jtten- anstalte» errang Dr. Scholz, Letter des Kranken­hauses für Geisteskranke in Waldbroehl, den erste» Preis vou 500 Mark.

Raubmord. Auf dem Wege »ach Lippolthausen wurde der Kaufmann Schwiering aus Dortmund

bacfc ker

r ftemente, die den Bestrebungen der Kriegervereine Musst feindlich gegenüberstehen, Aufnahme in diese finden, itag fri Wit einem brausend aufgenommenen Hoch auf Se.

| Raj-stär ben Kaiser und auf de» Piotcctor des Ser» 'lomäi üwdes Se. Durchlaucht den Fürsten von Waldeck

tagenbe Abgeordneten - Versammlung des Ktieger- llübandes in Hessen und Waldeck bereit unterthänigste 61 * Begrüßung bei Beginn der Berathnngen huldvollst

wähle«, zurückgezogen hatten, zu Gunsten des Antrags ....___________________ v.t ^Nttl|UU,c,

deS Kriegerveieins Ziegenhain, der dahin ging, daß daß feit etwa 25 Jahren unsere Schiffe ans deutschem die in diesem Iahte abzuhaltende Sommer - Abgeord-' ~....... """

Material und auf deutschen Wersten gebaut werden. Die deutschen Schiffswerften Haden in ihrer Technik, in der Bauart, wie in der Ausführung vou Schiffen aus Eisen oder Stahl immer mehr geleistet. Selbst England, das vor noch gar nicht zu langer Zett auf unsere Werften glaubte geringschätzig herabblicken zu können, begreift allmählich, daß der deutsche Wett­bewerb ihm gefährlich zu werden droht. Der schwere Kamps, ben vor wenigen Wochen bieBulgaria" steg- reich einem gewaltige» Seesturm gegenüber bestanden hat, ist gewiß in erster Linie der tobeSmnthigku Aus- bauer der Mannschaft und der Umsicht ihrer Führet zu verdanken: nicht am wenigsten aber auch der vor­zügliche« Bauart, dem guten Material und bet ge­diegenen Ausführung des auf einer deutschen Werft erbauten Schiffes. Nicht bloß die englische Rhedetei sondern, was noch mehr sage« will, auch bet englische Schiffbau haben dies offen zugestande«.

Die deutsche Handelsflotte hat einen guten Ruf, die deutsche Flagge ist ein Ehrenzeichen geworden, das auf allen Meeren stolz weht; sie hat ältere und kräftige Nebenbuhler auf dem Wellmartte zurückge- drängt und bie Wohlhabenheit Deutschlands bedeutend erhöht. Zur Aufrechterhaltung ihrer Stellung be­dürfen wir aber eines guten Flaggenrechts, wie es durch de» am Dienstage im Reichstage vorhandelten Gesetz-Entwurf geschaffen werden soll, und vor allem einer starken Kriegsflotte. Nur eine solche ist imstande, die Handelsflotte im Nothfalle zu schützen. In dieser Beziehung können und müssen wir von dem größte« Handelsvolke, den Engländer», »och viel lerne«.

- mb Pyrmont schloß die Ansprache.

, i Nachdem sodann in die Verhandlungen eingetreten V kor, wurde zunächst auf Vorschlag des Verbauds- M Horfitzenden, Herrn Postdirector Schlüter, ein fl Legrüfeungs - Telegramm an Se. Durchlaucht den Ursteu von Waldeck und Pyrmont folgenden Inhalts £ Ägesandt:Eure Durchlaucht bittet die heute hier

>## Krieger - Verbandes in Hessen und Waldeek.

ict 5ai| Cassel, 24. April.

reditft 3m Saale des Palais Restaurants fand gestern

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.

WBmtBafer s-h »ug. Koch, UuiverfitätS-Buchdrucknei in Marburg. verantwortlich für bk Redaktion: Redakteur M. Hartman» t» Marburg.

«Spedition- Mar« 21. - Telchhon 55. Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

Mark iammlung des Krieger-Verbandes in ' ®tuba Hessen und Waldeck statt. Der Ehrenvorsitzende »es Verbandes, Herr Generalmajor z. D. Harnickell, IttflgS eröffnete dieselbe mit einer Begrüßungs-Ansprache, in an die 1 welcher er besonders die Vorstände der seit letztem arier". 1 Jahre neu gebildeten Kreis - Kriegerverbände auf das 4 Herzlichste willkommen hieß. Weüergehend ermahnte

traben 1251 Mark aus der Verbandskasse, an 68 Kameraden 2892 Mark aus der Bundeskaffe, 87 Kameraden 875 Mk. au8 der Kaiser Wilhclm- llMUI^enstjubiläumsstiftung und a»8 der Goldenen Hoch­stiftung 571 Mk., zusammen 5589 Mk. Ehe SUN zur Wahl der ausscheider.de« Vorstandsmit- . t, et geschritten wurde, nahm der Ehrenvorsitzende, »Sytt s Hm Generalmajor z. D. Harnickell, Gelegenhett, dem I ^Kurzem verstorbenen Ehremnitgliede des Verbandes wrn Regierungspräsidenten Grafen Clairon d'Hausson-

täglich außer an Werttagen nach Sonn-mw Feiertagen. 'Dfi'riTRl tYVT Anzeigm nehmen entgegen: die Expedition dieses Blatte«, die Annoncen-

QQ QuartalS-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 2 Mk., der allen Bureaux von Haasentzrtn L Vogler, Frankfurt a. M, Caffel, Maado- o i

JE 98 Donnerstag, 27. 34' 3aI|t3'

Wmben noch als Beisitzer in den Vorstand gewählt «t Kameraden Blecher, Börner und Spangenberg. M Lerathmrg stand sodann ein Antrag des Kreis- Mars *^8er«Serbanbe8 Lasse! (Stadt), dahingehend,daß Wahrlich bie von jetzt ab aus den Erträgnissen der flJJpver»Ie* dem Verbände zu Gute kommenden Antheile -iRiv Kreis-Krieger-Berbänden, nach Maßgabe der in

.iwbisi «zieht, daß 246 Vereine durch 85 Abgeordnete oer- kerfrei , treten find. Nachdem sodann Kamerad Eigenbrodt« Zuckerkn Lasse! das Protokoll über die Verhandlungen der 41.

h* Kreis-Krieger-Verbandes Caffel (Stadt),daß den «^u^trbänben zwei Drittel des dem Deutschen Krieger-

3*^ zngeführte» Reinertrags aus derFeldpost" in Wr Weise überwiesen werden, wie bieS in Bezug Parole" der Fall ist".

Schwall entnehmen, daß der Verband im abgelaufenen Ge- llllll I» Mftsjahre 11 Ehrenmitglieder, 43 einzelne Mtt- glieber, 317 Vereine mit 468 Ehrenmitglieder» und 16436 beitragzahlende» Mitgliedern zählte, gegen ______ Ehrenmitglieder, 53 einzelne Mitglieder und 466 i. 0. «Emine mit 15 843 beitragzahlenden Mitgliedern in

**97. An Unterstützungen wurden gezahlt an 79

... , einen warmen Nachruf zu widme». Zu Ehren deS t anwwii Hingeschiedene» erhoben sich die Anwesenden von ihre« . »L Me». Die satzungsgemäß ausscheidenden VorstandS- ent' *2 Lieber wurden hieraus durch Zuruf wiedergewählt. oufarR v, in Fol e der zunehmenden Arbeit die Zahl vermehrt Igfnn wnfe, so wurden auf Vorschlag des Vor-