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Erstes Blatt.
Wir erwähnten gestern schon die A u S s ch l i e
Verden.
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Verlangen zurück, die Theater-Agenten von den vor- -schlagenen schärfer« Anffichis Bestimmungen frei- ilassen. Nach seiner Ueberzeugung, die sicherlich in len unterrichteten Kreisen getheilt werden wird, liegen »ade auf dem Gebiete des Theater-AgenturwescnS lßerst schwere Mißstände vor. 68 handelte sich j dem Verhältnisse der Schauspieler und Schau. Kielerinnen zu den Agenten vielfach geradezu um eine Itt Leibeigenschaft; eine schärfere Controlle sei da- der im Interesse der von Recht und Sittlichkeit stingend geboren. Was aber von den Theater-Agenten plte, gelte im großen und ganzen von allen Stcllen-Ver- »ittlern überhaupt. Der ungebürliche Einfluß dieser Beute müsse in gesetzliche Schranken zurückgewiesen
Graf Posadowrky legte dann in eingehender Weise |ie Schwierigkeiten dar, welche einem über die Be- ^rmungen der Vorlage htnausgehenden Schutze der Heimarbeiter theils zur Zeit noch, theils überhaupt .„igegenständen. In Dcurschland befolgt man nach kr Neuerung des Staatssekretärs an leitender Stelle kn Grundsatz, jede vorgeschlagene Maßnahme zunächst laf die Möglichkeit ihrer Durchführbarkeit hin zu
einzutreten, damit nicht wieder Ueberraschungen seitens der Socialdemokratie vorkommen. Leider haben wir jetzt so unendlich vielfach zu .wählen", daß in weiten Kreisen eine ungemeine Wahlmüdigkeit herrscht. Schon die Wahlen zu den Gewerbegerichten haben bewiesen, daß Arbeitgeber, in deren eigenem Interesse ein guter Wahlausfall liegt, sich lau verhalten und dadurch verschiedentlich den Socialdemokraten den Sieg ermöglicht haben. Man vergesse doch niemals, daß die Socialdemokraten vermöge ihrer ausgezeichneten Organisation stets bereit find, in alle Wahlen einzu- treten und daß fie Wahlmüdigkeit oder Indolenz nicht kennen; denn sie „wählen um zu wühlen" — und wer nicht willig an die Urne geht, gegen den wird Gewalt gebraucht. Wir empfehlen den Jnnungs- meistern daher, ihre» Ein stütz geltend zu machen und mit aller Kraft die Vorbereitung der Wahlen zu de« Gesellcnausschüssen sofort in die Hand zu nehmen. Auch die nichtsocialdemokratischen Gesellen werden gut thun, fich, um Ueberrumpelungen vorzubeugen, zu vereinigen und auf unentschlossene oder laue College« eiuzuwirken.
prüfen. Betrachtet man unter diesem Gesichtspunkte den Schutz der Heimarbeiter, so erscheint es beispielsweise nnthurilich, auch für sie die Sonntagsruhe erzwingen zu wollen. Man kann doch nicht hinter jeden Schneider oder jede Schneiderin, die allein in ihrer Privat- Wohnung Arbeit verrichten, eine» Polizisten stellen, um fie zum Feiern zu nöthigen.
Mit besonderm Nachdrucke verweilte Graf von Posadowsky endlich noch bei den zum Schutze der Angestellten des Handels - Gewerbes vorgesehenen Sfr stimmungen. Mit Recht bezeichnete er die Einbeziehung jener Leute in die Gewerbeordnung als einen sozialpolitisch großen Schritt. Unter Rückfichtnahme auf die Verschiedenheit der örtlichen Verhältntffe bekämpfte er sodann die obligatorische Einführung deS allgemeinen 8 Uhr - Ladenschlusses und befürwortete im Gegensätze zu der Maximal - Arbeitszeit der Bäckrrei-Verordnung die Einführung einer Minimal- Ruhezeit.
Den Schluß der Ausführungen der Staatssekretärs bildete die dringende Mahnung, die Novelle nicht mit allerlei weitergehenden Vorschlägen belasten zu wollen. In der That scheine» ja auch solche nur geeignet, den nothwendigen Fortschritt noch aufzuhalten.
Die Gewerbeordnungs-Novelle.
Im Reichstage ist die Gewerbeordnungs-Novelle eben in erster Lesung berathen worden. Eine ganze eihe verschiedenartiger Gegenstände wird in dem chmen der Vorlage zusammengefatzt. So soll durch ; Bestimmungen der Novelle die Konzessions-Pflicht [ Gesinde-Vermiether eingeführt, die Mitgabe von chrik- oder Werkstätten-Arbeit nach Hause beschränkt, it Mindest-Ruhezeit für die Angestellte» deS Handels- MerbeS festgesetzt werden und dergleichen mehr.
Wer die Vorlage einer unbefaugenen Prüfung terzteht, wird zugeben müsse», daß fich dieselbe ar von radikalen Neuerungen und gewaltsamen »griffen in das gewerbliche Leben fteihält, ander- 8 aber doch auch der socialen Fürsorge der RetchS- sierung ein neues gläuzcvdes Zeugniß ausstellt. iS Tempo des Fortschreitens der Social-Reform ist ar gemäßigt, daS Fortfchreiten selber aber deßhalb ».nerwegs gehemmt worden. Unter diesem Gestchts- Ekte rechtfertigte denn auch der Staatssekretär des iern, Dr. Graf von Posadowsky, in eingehender flegung den Inhalt der Novelle.
| Der Staatssekretär begann mit der Frage der Stellen-Vermittler und wies hier vor Allem das
Schublade liegen bleiben? Nein, fie brachte eS nicht übers Herz, und wenn auch Tante Lore ein bekümmertes und bitterböses Geficht machte, so hatte Ella doch den Vater auf ihrer Seite, der gutmüthig meinte: „Weßhalb soll man dem Kinde das harmlose Vergnügen nicht gönnen".
Wohl oder übel mußte Tante Lore fich fügen, zumal fie ihre kleine Ella, welche fie doch auch zärt- lich liebte, nicht nur in Begleitung des Papas zu dem Feste gehen lasieu konnte, da fie wußte, daß Papa Major sehr bald in irgend einer Ecke hinter einer Flasche Wein fitzen würde, ohne fich um das Kind zn bekümmern. So richtete fie ebenfalls ihre Toilette her, ein grau und schwarz gestreiftes Seidenkleid _ mit steifen Falten und bauschigen Aermeln, den längst aus der Mode gekommenen schwarzen Spttzenumhang und den mit llla Bandschleifen garnirten Capothut. In dem mächtigen Pompadour ruhte neben dem Strickstrumpf eine große Düte mit feinem Backwerk, und so ausgerüstet, erwartete fie im Zimmer auf und ab trippelnd Ella, welche mit ihrer Toilette noch nicht fertig war.
Jetzt that fich die Thür <mf und Ella stand auf der Schwelle.
Tante Lore mußte selbst zugeben, daß Ella allerliebst aussah. Die dunklen Augen, die in letzter Zeit allen Glanz verloren hatten, lachten die alte Tante wieder ebenso erwartungsvoll und fteudig au, wie ftüher. Die Wangen glühten, um die rotheu Lippen schwebte, wie früher, ein halb übermüthigeS, halb schall- haste» Lächeln.
Papa Major strich fich vergnügt schmunzelnd den greifen Schnanzbart und klopfte sein Töchterchen zärt- lich aus die Wange.
Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.
Tie Tage und Wochen vergingen; allmälig ward Ella ruhiger und nahm wieder mehr Antheil au dem gesellschaftlichen Leben der Stadt, nachdem fie fich einige Wochen hindurch ganz von demselben zurückgezogen hatte.
Frederigo kam außerordentlich feiten auf Besuch. Er hatte nur alle 14 Tage einen freit« Tag und auch diesen konnte er nicht immer bei Ella verleben, da ihm seine kaappen Mittel die öftere Reise nicht gestattete». Zu Fuß den westen Weg von „Glück auf" nach dem Bergstädtchen zu machen, ging nicht immer an, da er von der Arbest zu angestrengt und müde war, sodatz er fich an dem freien Tage der Ruhe und Erholung hingeben mußte. Sollte Ella deßhalb aber nuu allen Vergnügungen entsagen? Dazu fühve fie fich nicht int Stande und auch Frederigo verlangte dies nicht, wie er in jedem feiner Briefe betonte.
Aber eine arge Enttäuschung für Ella war es, als Frederigo auch ablehnte, au dem jedes Jahr statt- findeudeu großen „Berg-und Hüttenfeste' thellzunehmen. Freilich, er trauerte noch um feinen Vater, aber ihr zu Liebe hätte er doch wohl auf ein Stündchen herüber, kommen können.
Wie hatte fich Ella auf dieses Fest gefreut. Ihr weißes Battistkleid mit schottischen Schleifen geschmückt lag beretts seit Wochen fertig oben im Fremdenzimmer. Sie wollte einmal wieder bewundert und beneidet werde» vou ihre» Freundinnen, wie in früherer Zeit. Mit all den kostbaren Geschenken, welche ihr Frederigo ftüher gemacht, wollte fie fich schmücken. Solche Armspangen und solche Perlenhalskette besaß keine ihrer Freundinnen, nnb der brasilianische Lenchtkäser- schmnck stand ihre« dunklen Lockenkopf entzückend schön. Und Aller das sollte jetzt in der bnnflen Tiefe der
vom Vorstand deS „Bundes der Landwstthe" für irgend etwas dankbar zu fein. Aber für das Schreiben, mit btm sie meinen Ausschluß begründen, danke ich ihnen von ganzem Herzen. Ich habe nunmehr in denkbar officieöer Form die Bestätigung darüber erhalten, daß man innerhalb des Bundes nicht vouGegenfätzenzwischenGroß - nnb Kl ein - grundbesitz sprechen darf. Das genügt mir". Wer große Ziele im Auge hat, darf sich nicht den Blick durch nichtssagende Kleinigkeiten trüben lassen. Als Bismarck das Deutsche Reich schuf, machte er die einzelnen deutschen Staaten nicht auf die kleinen Interessengegensätze, sondern auf die großen einigenden Gesichtspunkte aufmerksam. Die vitalen wirthschastlichen Interessen
eines einfachen Hüttenbeamten werden sollte. Am peinlichsten waren ihr die Mitleidsbezeugungen der ogenannten guten Freundinnen, welche ihre Schaden- teube kaum verbergen konnten. Denn wahrhafte Freundinnen besaß Ella nur sehr wenige, da fie durch ihr übermüthiges Benehmen oft verletzt hatte. Auch ihr Vater, der alte Major war mit der Wendung der Dinge durchaus nicht einverstanden.
„Da steht man nun", so brummte er, „was habet herauskommt, wenn man solchem überseeischen Millionär allzuviel Vertrauen schenkt. Wir hätten klüger sein sollen, mein armes Kind, und abwarten bis der Herr Prado aus seiner Heimath hierher zurückgekehrt wäre. Dann wäre es noch immer früh genug gewesen, Ja oder Nein zu sagen. Was ist jetzt zu machen, so oder so, die Blamage bleibt dieselbe".
Ella mußte im Innern ihres Herzens ihrem Vater Recht geben, aber fie wagte doch nicht in Lorten ihre Zustimmung zu äußern. Taute Lore inbeffen fuhr entrüstet auf: „Du solltest Dich schämen, Vetter, solche Worte über ben armen Frederigo in Gegenwart Deiner Tochter laut werden zu lasten. Frederigo ist ein Ehrenmann nnb wenn es möglich wäre, hätte ich ihn jetzt noch lieber, als früher, wo er als Nichtsthuer und Millionär in der Welt umherlief".
„Du hast gut reden, Taute Lore", meinte mit ingrimmigen Lachen der Major, „Du brauchst diesen Herrn von Habenichts nicht zu heiratheu".
Tante Lore verbat fich ganz ernsthaft solche albernen Scherze nnb vergrub fich in ihre Küche. Der Major streichette mitleidig das dunkle Lockenköpfche» Ellas, die leise vor fich hinweinte, und ging brummend nb knurrend in die „Krone", um dort seinen alltäglichen Scat zu spielen.
bereits erschoflen »der gehängt sei, wenn er schuldig befunden fei, und daß weder Admiral Kautz noch die Kommandanten der Kreuzer „Porpoise", „Royalist" und „Tauranga" sich durch die Nationalität be8 „Verbrechers" von ihrer klaren Pflicht würden abhalten lassen. In rührend einseitiger Auffassung wird dann vorgeführt, daß in letzter Zeit überall, wo die beiden angelsächsischen Staaten mit Wilden oder halbcivilistrten Völkern in Conflikt gerathen seien, die Deutschen für die Feinde Sympathie gezeigt hätten. Solche feindlichen Völker seien die Buren, die Spanier, die Philippinos und die samoanischen Rebellen gewesen. Dieses Verhalten sei undankbar gegenüber einer Nation, die jetzt Deutschland so fteundlich entgegengekommen sei. Den Schluß deS Artikels bildet der Ausspruch, daß, was auch das Benehmen der in Apia weilenden Deutschen gewesen fei, die Eingeborenen, die gegen England die Waffen erhob-n, dafür bis zur Unterwerfung gezüchtigt werden müßten. Davon, wer die Feindseligkeiten begonnen, wird nichts erwähnt; ebensowenig ist von deutschen Rechten die Rede. Die V-rttetuvg derselben durch den kleinen
Seegettung können wir keine gute Zukunft für unser chnell wachsendes Volk erwarten; das zeigt uns das chroffe Auftreten der seemächtigen Nationen in der Segenwart und der stetige Rückgang der zur See chwachen Staaten. Hoffentlich wirken die Ereignisse n Samoa wenigstens darin nutzbringend, daß nun jeder Deutsche klar erkennt, w i e s e h r uns das kurzsichtige Zurückbleiben in der Entwickelung der Seemacht in den letzten Jahrzehnten jetzt schadet. Wir dürfen die größten Anstrengungen nicht scheuen, um durch beschleunigtes Schaffen einer stärkeren Flotte uns gegen das Zuruckdrängen an8 der Reihe der auf- aufstrebenden und selbstständig gedeihenden Völker im nächsten Jahrhundert zu schützen.
Demnächst wird noch in den meisten der neugebildeten Zwangs- ober freien Innungen zu der Wahl von GesellenauSschüsseu geschritten werden muffen, da die Bildung solcher Ausschüsse für alle Innungen obligatorisch ist. Es wird also nothweudig sein, baldmöglichst in Vorbereitungen
Umschau.
Recht verschieden von den offiziellen Kundgebungen ist die Sprache der englischen nnb amerikanischen Marine-Fachblätter in der Samoa-Angelegenheit. Im beneidens- werthen Bewußtsein, baß ihr Lanb für alle Thate» feiner Vertreter im Ausland das Gewicht seiner Seemacht einsetzen kann, rechnet diese Presse nur mit Thatsachen und eigenen Wünschen und hält jede ! Rücksicht auf die Empfindlichkeit anderer zur See chwacher Nationen für Zeitverschwendung. Macht t Recht, England und Amerika Arm in Arm werden die Welt beherrschen und besitzen, ist der Grundzug dieses Theils der überseeischen öffentlichen Meinung. Ihr können die Befehlshaber der Schiffe vor Apia kaum rücksichtslos genug fein; Admiral Kautz soll nach amerikanischer Ansicht der rechte Mann fein. Bezeichnend find die Auslaffungen her englische» „Army and Navy Gazette" über die Kämpfe in Samoa. Wenngleich daS Blatt angesichts des Verlustes von britischen Menschenleben bei Veilele zuerst bemerkt, daß durch Umsicht der Staatsmänner der offene Kampf hätte vermieden werden können, so betont es doch mit Befriedigung, baß dort die beiben großen angelsächsischen Nationen Seite an Sette gekämpft hätten. Es hofft, daß ber Tod der braven Seeleute vor Ankunft ber nächsten Post boll gerächt sein werbe. In Bezug auf den Vorsteher ber deutschen Plantage Veilele, ben unseren Seeleuten in ber Südsee so gut bekannten Herrn Hufnagel, erwartet die „Army and Raby Gazette", baß derselbe
: Nachdruck verboten.)
j Glück auf!
Roman aus dem Harze von O. Elster.
(Fortsetzung.)
„Ja er liebte bald diese Arbeit und fühlte sich heimisch und glücklich in der Nacht und Finsterniß ber Grube, benn Ihm leuchtete ber helle Stern ber Hoff- mtng uub ber Liebe. Der Name ber Grube schien ihm von guter Vorbebeutung.
.Glück auf!" so rief es such in feinem Herzen, wenn er früh Morgens in ben Schacht einfuhr. „Glück auf flüsterte et leise, wenn er fich Abends nach vollbrachter Tagesarbeit zur Ruhe begab. Unter seinen Arbeitsgenossen lernte er biedere, brave Männer kennen, die Tag aus Tag ein mit fröhlichem Herzen und starkem Stirn für Weib und Kind arbetten, ohne an die Gefahren zu denken, welche fie allerorten bei ihrer Arbeit umringten. Jetzt erst lernte er das Leben recht kennen und lieben. Jetzt erst erkannte er ben hohen, sittlichen Werth angestrengter Arbeit. Die staubgeschwärzten Bergknappen lehrten ihn, baß allein die Arbeit, die strenge Pflichterfüllung bas Leben werth- doll macht. Jetzt verstaub er auch bat biederen BergmaunSgruß, der über dem Eingang ber Hütte geschrieben stand:
ES grüne bie Tanne, Es wachse baS Erz, Gott schenke n»S Allen ein fröhliches Herz.
El« hatte sich außerorbeutlich schwer in die veränderten Umstände gefunden. Ihr wollte es nicht in bat Sinn, daß fie von der erträumten Höhe herab- steigen sollte und patt die Gattin eines Millionärs die
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Sonntag, 23. April 1899. Vs. Daube & «o., FrmÄrta. M„ Berkin, Hannover, P«w re.
schwachen Kreuzer „Falke" erschien btm englischen Wir erwähnten gestern schon bte Aus schließ- Fachblatt wohl zu nnbebeutenb. Rechte, bie man u n g des nationalsocialen Herrn von nicht schützen kann, waren vou jeher recht minber-'G erlach ans dem „Bnube ber Landwirthe . werthig rm Verkehr mit selbstbewußten, kräftigen Völkern.- Jetzt lesen wir in der Correspondenz be8 Bundes: Den Schutz unserer Rechte und Interessen im Aus-! „Herr v. Ger lach, Redacteur der demo- lande kann uns nur eine Flotte gewähren, die der Be-:kra tischen „Welt am Montag und national« deutnng eines Staates von etwa 55 Millionen europä- socialer Agitator war seinerzeit aus dem ischen Einwohnern und dem Verkehr der zweiten ’ „Bunde der Landwirthe" ausgeschlossen worden, wett Handelsmacht der Welt entsplicht. Auf dem Kontinent' er gegen einen vom Bunde ausgestellten Reichstags- Europas wahrt unser starkes Heer unsere Rechte gegen kandidaten agitiert und in öffentlichen Versammlungen Verletzung durch unmittelbare Nachbarn, darüber hin-1 von der Rednertribüne wiederholt Ausführungen ge- auS könnte es nur bie Seemacht thun. Ohne mehr macht hatte, bie geeignet waren, ganz ungerechtfertigte Gegensätze zwischen Klein und Groß- grunbbesitz hervorzurufen. Herr v. Gerlach veröffentlicht nun in der „Hilfe" den Briefwechsel, ber in Bezug auf feine» Ausschluß zwischen ihm nnb bem engeren Vorstand des Bundes stattgefuuden hat und schließt seine daran geknüpften Ausführungen mit den Worten: „Ich habe keinen Grund, den Herren