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lich bescheiden, sodaß er kaum sein eigenes Leben von seinem Lohn bestreiten konnte. Seine theoretischen Kenntnisse hatten ihm diese Sellung verschafft, in­dessen mußte er auch noch practische Erfahrungen sammeln, ehe er tu eine besser besoldete Stelle auf- rücke» konnte. Der erste Dttector der Hütte hatte jedoch versprochen, ihm wenn er seine prakttsche Aus­bildung vollendet haben würde, eine seinen Kenntnissen und Fähigketten entsprechend dotitte Stellung an der Hütte zu verschaffen. Allerdings konnte darüber noch zwei auch drei Jahre hingehen, aber er und Ella, sie Ware» ja noch so jung und was bedeute» zwei, drei Jahr, wenn das ganze Lebe» noch vor einem liegt. Mtt fteudigem Eifer that Frederigo seine Pflicht ans der Hütte und in der Grube, wußte er doch, daß er für sein und Ellas Glück arbeitete. Anfangs war es Wohl etwas nugewohnte Arbett, wenn er wie ein gewöhnlicher Bergmann tief im Inner» der Erde beim unruhigen Flackern des kleine» Srube»lämpchenS die Erzstufen loshauen, sie auf die schweren Kastenwagen verladen und diese »ach dem Schacht befördern mnßte, von wo sie mittelst Maschinen zur Erdoberfläche emporgehoben wurden. Oftmals keuchte seine Brust und pochte sein Herz unter der Lnstrengung, als sollte es zerspringe», von der Sttrne ran» in schweren Tropfen der Schweiß und seine zarten, weißen Hände wurden rauh und hart, wie die seiner einfachen Eamerade». Nach und »ach aber gewöhnte er sich auch an die schwere Ar- bett, die er ja nur einige Monate hindurch zu ver­richten hatte. (Fortsetzung fotzt.)

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Die .liberale* .Magdeburgische Zeitung* enthält in ihrer Nr. 197 einen Artikel über die Kanalvor­lage, in welcher fie einige Bemerkungen über die Abgeordneten macht, welche zugleich Beamte sind. Diese Bemerkungen, die eine weitere Berbreitung verdiene», lauten:

Im Staatsministerium ist die Vorlage eiu-

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Mit leuchtenden Augen und glühenden Wangen jetzt da. DaS Unglück hatte ihn mit

erbauliches Schauspiel, wenn die zahlreichen politischen Beamten auf der rechten Seite des Hauses der Regierung di einer verkehrspolitischen Frage ersten Ranges Opposition machen wollten. ' Daran dürfte freilich nicht zu denken sein, daß die Regierung die äußersten Fol­gerungen aus der Ablehnung der Vorlage zöge, aber vielleicht wird sie e8 doch nicht unterlassen, die Nach­geordneten Beamten darauf aufmerksam zu machen, wie wenig eS mit ihier Stellung vereinbar wäre, wenn eine von der höchsten Autorität im Staate so oft und warm betonte Nothwendigkeit einer Ver­bindung der großen Ströme unter einander von ihnen nicht anerkannt und die Vorlage zum Scheitern gebracht würde. Auf diesen Druck, den die Regierung zu Gunsten ihrer Vor­schläge anSüben kann, wird alles ankomme», wenn die Vorlage in de» sichern Hafen gebracht werden soll.*

Vielleicht, so sagt diePost*, erleben wir es noch, daß dieMagd. Ztg.* eS mit ihrenlibe­ralen" Anschauungen vereinbar findet, später der König!. Regierung diejenigen Beamten, welche fich nach ihrer freien Ueberzeugung nicht entschließen konnten, für die Vorlage zu stimmen, noch besonders namhaft zu machen. Wir empfehle» derMagdeb. Ztg.*, das Studium der Artikel 83 und 84 der Vcrfaffung uud glaube» nicht, daß ehrenhafte Männer sich in ihren Entschlüssen durch derartige Insinuationen beeiufluffen lasten.

Herr von Gerlach antwortete am 23. April, vermochte fich aber gegen obige richttge Vorwürfe nicht zu rechtfertigen. Am 28. Januar 1899 schrieb ihm der engere Bundesvorstand:

Euer Hochwohlgeboren

theilen wir hierdurch ergebenst mit, daß wir uns veranlaßt gesehen haben. Sie auf Grund be8 § 6 unserer Satzungen aus den Listen der Mitglieder des Bunde» der Land- wirthe zu streichen.

In einem Schreiben oom 22. Februar sagt der Vor­stand dann:Sie habe», wie uns aus zuverlässigen Quellen, namentlich auch durch unsere Mitglieder be­kannt geworden ist, in der Wahlagitation von der Rednertribüne herab wiederholt Ausführungen ge­macht, die geeignet waren, ganz ungerechtfertigter­weise Gegensätze zwischen Klein- und

Frederigos und da» leise Weinen der mitleidigen Tante Lore. Der Major brummte einige unver­ständliche Worte vor sich hi», während Ella starr und steif dasaß, ohne ein Wort des Trostes für den Verlobten zu finden. Also hatte John Lee doch Recht gehabt! Alle ihre Hoffnungen waren zer- ttümmert!!

Plötzlich sprang Frederigo empor und ein ener­gischer Entschluß blitzte in feinen Augen auf. .Meine Heimath,* so rief er, .da drüben habe ich verloren, so werde ich mir denn hier eine neue Heimath gründen 1 Habe Muth, Ella! Wir werben auch ohne die Reich- thümer, die man mir geraubt, glücklich werden. Jetzt reue ich mich, daß ich hier ans der Akademie das Examen bestanden habe, der Weg zu einer lohnenden nnd ehrenvollen Laufbahn steht mir offen.*

.Was willst Du ihn», Frederigo?*

Ich werde arbeiten, damit wir glücklich werden. DaS nächste Jahr sollte eigentlich meiner praktischen Ausbildung als Bergmann gewidmet sein, jetzt werde ich mtt sofort eine Stelle suchen, als Ingenieur »der dergleichen, welche mir gestattet, Dir, meine geliebte Ella, binnen Kurzem ein sorgenfreies, wenn auch bescheidenes Dasein zu bieten. Ich werde arbeiten, arbeiten, um Dir und mir das Glück zu erwerben I*

Selbstverständlich werden gegenüber der ausländischen Einfuhr von Fleischwaaren mindestens gleich- wertbige hygienische Vorsichtsmaßregeln zur Anwendung gelangen, wie gegenüber den inländischen Erzeugnissen gleicher Art.'

find dem Auslande die weitestgehenden Conzesfionen gemacht, ttotzdem allein schon die bekannte Angelegen­heit mit demeinbalsamttten* Fleische der «mert keiner zu größter Strenge in der Untersuchung aus­ländischer Fleischwaaren führen mußte. Herr ®ra: von Kliuckowstroem erklärte darum auch unter Zu­stimmung der Fraktion:Es wird uns geradezu zu- gemuthet, auf uns eine Belästigung im öffentlichen sanitären Interesse zu nehmen, dagegen steht es jedem deutschen Reichsangehörigen frei, ohne Fürsorge der Regierung, sich an ausländischem Fleisch nach Belieben krank zu essen. Ich kau» nur auch wieder in Uebereinstimmnng mit dem Herrn Centrums­redner erklären, daß wir unbedingt die zweimalige selbe Untersuchung für das ausländische Fleisch fordern, ebenso wie e» für das inländische vor­gesehen ist. ES ist für uns eine Bedingung der Annahme des Gesetzes.*

Trotzdem also ganz ungemein verschiedene An­schauungen über die Vorlage zwischen dem confer« vativen Führer und der Regierung herrschen, trotzdem sogar ei» Theil der Fraktion fürchtet, daß fich eine Verständigung in der Kommission nicht werden er­zielen lasten, find die Konservativen in einem alle einig: daß sie sich bei einer so wichtigen Vorlage einer freudigen und willigen Mitarbeit nicht entziehe» wolle». Das Zustandekomme» des Gesetzes dürfte ounmehr von dem Maße des Entgegenkommens der Regierung abhängen.

Antwott vermochte dies (fich zu rechtferfigen) nicht zu thu». Wir mußten deßhalb die gegen Sie vor­gebrachten Thatsachen als der Wahrheit entsprechend betrachten und für unsere Entschließung maßgebend sein lassen. DaS geschilderte Verhalte» stört die Einigkett im Bunde und gefährdet damit seine Inter­essen auf das Schwerste. Der Bundesvorstand hat die Pflicht, gegen eine solche Stellungnahme einzelner Bundesmitglieder energisch eiuzuschreiteu. Hierzu tritt ferner, daß Ihr Ausschluß von Seiten unseres Pro- vinzial-Vorfitzende» für Hessen beantragt worden ist.* Herrn von Gerlach'S sonstige Aeußernugen und Ansichten in dieser Sache haben natürlich höchsten» für seine national-sozialen Anbeter und Gehilfen Interesse, ändern aber an der zum Uebermaß be­gründeten Ausschließung natürlich nichts.

Der Fleischbeschau-Gesetzentwurf

ist in der ersten Lesung erledigt und einer besonderen Commission überwiesen worden. Ob er aus dieser t in einer annehmbaren Form und ob er überhaupt hrrauskommen wird, ist eine Frage, die sich heute nicht beantworten läßt. Jedenfalls hat die erste Lesung gezeigt, daß eigentlich nur die radikale Linke I mtt der Vorlage einverstanden ist, und derVorwärts* i schreibt:Unterstützt wurde Herr Graf v. Posadowsky, der den Entwurf befürwortete, eigentlich nur von der * socialdemokratischen Partei*, während dieBerliner i Zeitung" äußert:Regierungspartei war i wieder einmal die Linke*. Muß schon : diese Erscheinung das äußere Bedenken erregen und such der Regierung beweisen, daß sie mit der Vorlage 1 auf nicht heilsamem Wege ist, so haben die Redner, die fich dazu bei der ersten Lesung äußerten, soviel

Bedenken gegen den Entwurf vorgebracht, daß es großer Mühen bedürfen wird, in der Commission dem Gesetze eine Fassung zu geben, für welche im Plenum eine Mehrheil gesichert ist. Von besonderem Interesse wren die Darlegungen des Herrn Grafen von Llinckowstroem, der namens der konservativen Frattion das Wort ergriff und deren Standpunkt in bnzen Worten dahi» präzisierte, daß sie sich deffen »-hl bewußt sei, daß die Landwirthschaft durch die Regelung der Fleischbeschau in hohem Grade belästigt und belastet werden solle, daß sie aber gewillt sei, im allgemeinen Interesse diese Belastung, soweit sie nicht die kleinen Leute betrifft, auf sich zu nehme», vorausgesetzt selbstverständlich, daß das aus­ländische Fleisch denselben Bedingungen imtertoorfen werde, wie das inländische.

Leider hat man wie auch sonst in wirthschaftlichen (fragen so bei diesem Entwürfe dem Auswärtigen falte im BundeSrathe einen Einfluß eingeräumt, der sti die Entwicklung der Landwirthschaft weder für »ÄlschenSwetth noch für nützlich gehalten werde» tarn. Das Bismarcksche Vermächtniß, wiithschast liche Fragen nicht mit politischen zu veiquickn, ist wie der konservative Führer treffend hervorhob damals vom neuen Kurse nicht mit übernommen "«den, und daß man feit der Z-it geneigt ist, auf »itthschaftlichem Gebiete dem Auslande Konzessionen M machen, die weit Aber das hinausgehen, was wir ßr wünschenswerth erachten, haben wir an unserem tigentm Leibe wieder holeutlich erfahren. Daß aber dieses Entgegenkommen unsere politischen Be- ^Hungen zu den in Bettacht kommenden Ländern «durch bessere geworden sind, den Nachweis zu Mren, wird wohl niemand übernehme».

Die Verwaltung des Vereins für Hand- lungS-Commis von 1858 (Kaufmännischer Verein) in Hamburg petitionirt beim Reichstage zu dem Theile der dem Reichstage zugegangenen Novelle zur Gewerbeordnung, der sich mit der Fürsorge für die Handlnngsgehülfen und Hand­lungslehrlinge in offenen Verkaufsstellen beschäftigt. ES heißt in der Petition:Wir bitten den Reichs­tag, die Novelle dahin abzuändern,

daß im ganzen Deutschen Reiche ein allgemeiner Ladenschluß an den Wochentagen, mit Ausnahme der Abende vor Sonn- und Feiertagen, spätestens um 8 Uhr festgesetzt wird.

Nur wenn eine solche Bestimmung Gesetzeskraft er­langt, glauben wir, daß eine Schädigung der Laden­besitzer nicht einhitt und daß gleichzeitig den gaben« gehülfen und Lehrlingen die nöthige freie Zeit zur Erholung und zur kaufmännischen Fortbildung ge­währt wird. Sollte der Reichstag auf unsere» Vor­schlag einzugehen sich nicht entschließen, so sprechen wir die ergebene Bitte aus, die Bestimmungen deS ! 8 139 e des Gesetzentwurfes mindestens dahin zu ändern,

daß für erwachsene männliche Gehülfen wenigstens eine elfftünbige, für männliche jugendliche aber, sowie für weibliche Angestellte mindestens eine zwölfstündige Ruhepause bestimmt wird, die spätestens um 9 Uhr Abends beginnen muß.

Andernfalls können wir in der Novelle eine erheb­liche Besserung der bisherigen traurigen Zustände nicht erblicken. Denn eine 13« bis 14 - stündige Arbeitszeit, wie sie der Gesetzentwurf znlassen will, kann unseres Erachtens für die Angestellten, insbe­sondere für die jugendlichen männliche» und für die weiblichen Gehülfen und Lehrlinge, nicht als ange­messen erachtet werden, da sie ihnen zur Erholung und Pflege der Gesundheit, sowie zu ihrer Fort­bildung nicht die nöthige freie Zeit läßt*.

Tante Lore weinte und lachte zu gleicher Zett, indem fie ausrief:O Sie lieber, guter, braver Mensch! So ist es recht! So war es zu meiner 3«t auch 1 Man muß arbeiten, wenn man wirklich glücklich werden will*.

Sie streckte Frederigo beide Hände entgegen, welche dieser ergriff und herzhaft schüttelte. Der Major aber meinte, man »olle morgen Wetter über die Sache sprechen und Ella brach plötzlich in krampfhaftes Schluchzen aus.

Ihre Träume von Glück und Glanz waren mtt einem Schlage vernichtet--

VII.

Tief im Gebirge, einige Stunden von der kleinen Bergstadt entfernt, lag die SilberhütteGlück auf*. Die Gruben derselben gehörten zu den ältesten des Harzes und schon int stützen Mittelalter hatten die Herzöge von Braunschweig hier »ach dem edle» Metalle schürfe» laffe». Früher sehr ausgiebig boten die Trüben nur bei der intensivsten Bearbeitung einigen Nutzen; man hatte die Stollen und Schachte immer tiefer in die Berge treiben müssen, um die kostbare» Erze zu finde», aus be»en bann in ber Hütte das Silber gewonnen wurde. Viele Arbeitskräfte waren zu ber mühseligen Ausbeutung ber Gruben nöthig und bie Tirection suchte hauptsächlich solche Bergleute unb Beamte anzuwerben, auf welche man sich in vollem Maße verlassen konnte.

AufGlück auf* hatte auch Frederigo Prado Stellung gefunden. Frettich war dieselbe außerordent-

Deutsches Reich.

Berlin, 20. April. Ans der Fahrt nach Eisenach hörte Seine Majestät der Kaiser außer dem gestern bereits gemeldeten Vortrage auch noch den­jenigen des Vertteters des Auswärtigen Amts, Ge­sandten Grafen Wolff-Metternich. Der Kaiser erschien heute Abend in Eisenach nicht im Theater; er sagte auch den heutigen Jagdansflug ab und arbeitete Nachmittags allein.

Umschau.

DieHilfe* bringt Briefe unb Aenßerungen be» nationalsozialen Herrn von Gerlach unb eine angebliche Rechtfertigung beSselben unter ber Ueberschrlft:Warum ich au S b em Bunbe der Landwirthe ausgeschlossen wurde. In einem Briese deS BundesoorstandeS an den Genannten heißt es unterm 20. April 1898:

Unser Wanderredner, Herr Müller, bat in unserem Auftrage im vergangenen Monat im Kreise Marburg (Hcfiev) Bundesversammlungen abgehalteu. Nach seinen Beichten find Sie ihm überall in der schönsten Weise entgegengetreten. Sie haben die Landwirthe ge­warnt vor demZutritt ,um Bunde. weiler eine Jnteieffenvertreiung bei Großgrundbesitzes, der Junker' bedeute, und die Bauern nur als Stimmvieh etnfangen wolle; weil er ferner nur im Fahrrrafler der konservativen Partei schwämme, das allgemeine Wahlrecht beschränken und abschaffen wolle u. dergl. mehr Sie haben versucht, unsere Bundesoersammlungen dazu zu benutzen, Propaganda lediglich für die natioualsoziale Partei zu machen, die Sie als die einzig berufene Vertretung der Bauern hinzustell-n beliebten. Nach unseren Liften sind Sie seit dem 19. Juli 1893 als Mitglied des Bundes eingetragen Nach den um» zugegangenen Berichten haben Sie Ihre Mitgliedschaft zum Bunde auch wiederholt hervorgehoben. Jedes Mitglied des Bundes muß wissen, daß die vorgenannten angeblich von Ihnen gemachten Behauptungen unwahr find. Wir geben Ihnen daher Gelegenheit, fich diesen Vorwürfen gegenüber zu rechrferttgen.*

it, sicin 3 kost« : 8 Pf.

(Nachdruck verboten.)

Glück auf!

Roman ans dem Harze von O. Elster.

(Fortsetzung.^

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Während nun bie Vorlage besonders den länd- ucheu Kleinbesitzern und Arbeitern ihnen unmöglich piumuthende Belästigungen und Laste» auferlegt, Wartungen, bie konservativerseits unter keinen Um (2877ien accepiiert werben könne», wirb bas Auslanb ----- sehr milber Hand ungefaßt. Im Segensatze zu ts Erklärung des Henn Reichskanzlers im Ab- »eordnetenhause am 27 April 1898:

»Unb Ihr Vater? Ihre Besitzungen s* 97% br Srtbcri80 brach in Thränen aus, bann sprach «6/» k» bcr Schmerz brohte seine Stimme zu, ersticken: 9«% "7® «st alles aus mein Vater ist tobt, gefallen 98% ® Kampfe ober von be» Rebellen erschoffe», ich weiß

. Er wäre zu Boden gesunken, wenn ihn nicht ber fapr unb Ella gestützt hätten. Man führte ihn s »das Zimmer unb bettete ihn auf das Sopha. T®8 holte Tante Lore Essen unb Trinken; aber »ein Glas Wein genoß Frederigo, um bann bie rab des Majors zu ergreifen unb mit thränener- "fler Stimme abzurufen:

»Da bin ich wieder ... ein Bettler... ein ^«hloser... ein namenloser Flüchtling . . .*

Sher so erklären Sie doch . . .*

Es verhielt sich alle» so, wie die Depesche John 51(8 UI*b die Zeitungsnachrichten besagten. Frederigo bie betreffenden Nachrichten in Paris empfangen, ' ioe% die peruanische Gesandtschaft geeilt, aber auch ,1 97Ps 2" 6atte man ihm nur bestätigen könne», wa» bie 1100% dewmgen meldeten.

MchsW Miim.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

** «Otteuin: SModt Sl. tdl)on 66. * Jllustrirtes Sonntagsblatt.

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'eckel n ent­wirr» (2875 18.

Hänfen. Innung. ;e 19.

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. ErsAnt täglich außer an Wnktagen »ach Sonn, und Feiertagen. Anzttgen nehmen entgegen: bie Expedition diese, Blattes, die Annonce».

H« Ql Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen VI Bureaux von Haasenstein L Vogler Frankfurt a M Raffel Maad» n , <

S-nnabmd. 22. Ml 1899. 34'

LCS/ e »V» VIM weiß

" Nicht, unsere Besitzungen find beschlagnahmt worben

Eft« ei B-ttler . .* staub er j<

fc schluchzend verbarg er fein Antlitz in bie Hände, einem Male z» einem ernste», zielbewußte» Manne ita .^b-imliche SMe herrschte in dem Gemach, gemacht; energisch richtete fich die vorhin znsammen- hörte nnr zuweilen baS schmerzliche Aufschluchzen gesunkene Gestalt empor unb feine Hände ballten sich.