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3n dem Hause des Majors war es still geworden,
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der ländlichen ArbeitcrbevSlkerung beginnt sie, wen» auch langsam, an Boden zu gewinnen. Je größer aber ihre o ganisatorischen Erfolge gcweftn sind, desto mehr hat sie an ideal« m Gehalt verloren. Ihre phantastischen Theorien hat sie, eine nach der anderen, aufgegeben, als ihr letztes Ziel ist immer deutlicher die allmähliche Uuterminirung des
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|t der Kolouialpolitik schwere Hinderuisie bereitet eben und noch bereiten «erden. Der Hang zur ,»ie tracht und Opposition, dem starr- iijtgen Beharren aus dem individuell für recht Er- roten entspringend, die deutsche Bedächtigkeit «d Gründlichkeit, die über der Erwägung B Mittel nur zu leicht des Zieles vergißt, e d a n t e r e i und P h i l i st e r e i, der weltftemde dealiemus, die passive Anpassungsfähigkeit find sämt- d; echt deutsche Charaktereigenschaften. Einer für ohi gehaltenen Doktrin zu Liebe, der er zum Stege Helfen will, ist der Deutsche imstande, sein eigenes Sohl und daS deS Ganzen zu untergraben und h dabei noch als Blutzeuge seiner Ueberzeugung zu hlm. Wenn andere Nationen bereits beim Nach-
sich der
einzelnen Phasen, die der Sozialismus bisher durchlaufen hat.
Die in Platos „Republik" entwickelt.» Th oiien, die Lehren von der Möglichkeit der Unterdrückung aller egoistischen Strebungen des Menschenheizens, haben längst keinen Gläubigen mehr. Die im Zeitalter der Renaissance neuerstandeue socinlistisch-
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teigen.
denn je im Haushalt. Scharfsichtigere Augen, als diejenigen der alten Tante hätten wohl bemerken können, daß die Beschäftigung mit den häuslichen Arbeite» nur die innerliche Unruhe Ellas verhüllen sollte, eine Unruhe, welche nicht etwa der Sehnsucht nach dem Geliebten entsprang, sonder» der Befürchtung, daß das schillernde Glück dieser glänzenden Partie sich schließlich doch noch «18 eine trügerische Seifenblase Herausstellen könnte. In Ella's Herze» hatte ei» gewisses Mißtrauen gegen ihren Verlobten sich eingeschlichen, seitdem ihr John Lee in seiner spöttischen Weise von einem peruanische» Geschäfts freund seiner Vaters erzählt hatte, dessen fabelhaft scheinender Reichthum sich später als eitel Lug und Trng erwiesen hatte.
John Lee war übrigens der Einzige der ftühere» Verehrer Ella'«, welcher sich selbst durch die Verlobung nicht abschrecken ließ, dem junge» Mädchen nach wie vor seine Huldigungen zu Füßen zu legen und seine Besnche in dem gastlichen Hause des Majors fortzusetze». Tante Lore fand zwar diese Besuche »tilg passend, aber der alte Major plauderte ab und zu gern mit dem lustigen Engländer und Ella fand noch immer Gefallen an seine» Schmeicheleien, ob- gleich sie sich den Anschein zu gebe» wußte, als seien ihr die Huldigungen John LeeS unangenehm und peiu-
ir seine praktische Bettzät-gung schaut er gern auf ! letzten Ideale und vergißt darüber die Fürsorge eben nächsten Tag.
So bekämpft er auf dem Gebiet der Kolonial- fitii grundsätzlich die Zulassung fremdländischer
während der Major mit bedächtige» Schritte» Zimmer auf und abging.
Plötzlich zuckte Ella zusammen und wandte vom Fenster ab. Sie hatte John Lee erkannt.
wSlprt. ^ließuvg in enge Kreise gestimmten Geiste ein 1 - renel. Der germanische Wille zur Geltendmachung
lich. Der schlaue John durchschaute Ella jedoch vollständig und ließ nicht ab, ihr in seiner gentlemanliken Art de» Hof zu mache». I» der Kunst der „Flir- tation war er ein Meister.
Ein kühler, regnerischer Abend hatte die Familie des Majors auS dem Karten in das Wohnzimmer getrieben. Die Lampe war »och nicht angezündet und es herrschte in dem Gemach jene leichte Däminerung, welche schweigsam macht »ud ernste träumerische Gedanken in unserer Seele weckt. Ella saß am Fenster und schaute sinnend auf die einsame Sttaße hinaus. Tante Lore hatte fich behaglich iu die Ecke des SophaS gedrückt und schien eingeschlafen zu sein.
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allmähliche Wachsen und Erstarken deS
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Idealen die Menschheit niemals fteiwillig nachlebe» wird. An die Stelle mystischer Träumerei ist die Mobilistrung der Massen getreten, um das einzelne Individuum durch das Schwergewicht der Willeus- richtung dieser Massen zu seinem eigenen angebliche» Glücke zu zwingen. Wiederholt schon hat es geschienen, als ob der Socialismus der Erreichung seines Zieles, nämlich der Knechtung des Einzelnen unter den Wille» der wiederum willenlos dem Gebote ihrer Führer folgenden Massen, nahe gekommen sei. Aber die blutigen Strafgerichte, die dem Wahnsinn der „Nationalwerkstätten' und der durch sie hervor- gerufenen Pariser Juniinsurrektion des Jahres 1848 sowie der Pariser Commune im Jahre 1871 folgten, haben es bewiesen, daß der innere Widersinn, der dem Socialismus zu Grunde liegt, feine eigenen Schöpfungen im Momente ihrer ersten Lebensregung dem unentrinnbaren Verderben preisgiebt.
Die Erkenntniß, daß dem so sei, hat den SoctaliSmuS vorsichtig gemacht. An die Stelle der schnellen revolutionären That ist der sorgfältige Ausbau einer möglichst das gesammte Proletariat umfassenden Organisation getreten, die bestimmt ist, die sociale Macht im Saate allmählich in den Händen der socialistischen Führer zu konzentriren, um dann, wenn dieses organisatorische Ziel erreicht ist, die Zügel der Herrschaft den bestehenden Gewalten zu entteiße». Den Machthabern aber, deren Hand dann die Staatsgewalt anvertrout sein würde, soll die Aufgabe zufallen, das neue socialistifche Gemeinwesen aufzurichten und auszubauen. Bei der Ausgestaltung jener Organi ation hat die Socialdemokralie, die
der That nicht bestritten werden. Die Sozialdemokratie erstrebt noch immer die Vernichtung des bestehenden Staates und die Ueberleitung sämmtlicher Produktionsmittel in den Besitz der Gesammtheit. Sie hat also von ihrem revolutionären Character nichts verloren, und in den Meinungsverschiedenheiten zwischen Herrn Bernstein und seinen Parteigenossen handelt es fich im Grunde nm einen Wortstreit über die taktische Haltung der Partei.
Die „Gelehrten' der Sozialdemokratie, die so thun, als ständen sic allein auf den lichten Höhen gereifter wissenschaftlicher Erkenntniß, mögen ungestört ihren Wortkampf aus fechten, der wohl nur in ihren eigenen Augen für die Kulturentwickelung der Menschheit von Belang ist. Die bürgerlichen Vertteter der „MauserungStheorie" aber thäten gut, die Geschichte des Sozialismus und die Wandlungen etwas kritischer zu verfolgen, denen der angeblich ideale Gehalt der sozialistischen Theorien im Laufe der Jahrtausende ausgesetzt gewesen ist. TWen sie es ohne Voreingenommenheit, so würde» sie konsequenter Weise zu einer erheblichen Modifizirung ihrer Ansicht über die Sozialdemokratie gelange» müssen. Kein Urtheils- fähiger kann l-ugnen, daß der Sozialismus, dessen Ursprung in das graue Alterthum zu.ückreicht, fich ganz wesentlich nach Inhalt und Form geändert hat. Wie wäre das auch anders mögl'ch? Kein politisches und soziales Prinzip, keine Parteiformatio» kann bestehen ohne Entwicklung. Und eine solche Entwickelung hat auch der Sozialismus zweifellos erfahren. Es fragt sich nur, so schreibt die „Berl.
Corrcsp.', eb er durch diese Entwickelung zu einer gegenwärtig den politischen Socialismus verkörpert, größeren ober geringeren Gefahr für die Kultur des namentlich in uns-rem Vaterlande ganz gewaltige Menschengeschlechts geworden ist. Und zur Beant- - Fortschritte und Erfolge zu verzeichne» gehabt. Die Wartung dieser Frage genäßt — so sollte man; überwiegende Mehrzahl des industriellen Proletariat» meinen — ein auch nur flüchtiger Blick auf die »hat sie in ihren Bannkreis gezogen, und selbst unter
mtttv dtz bet Residenz reifte, um die Wäscheaussteuer und Metten z» besorgen; sie bedauerte es nur, daß sie W auch Möbel und anderes HauSgerälh zu kaufe»
tetall: Zinn, :i und 8267 I«.
mit eiligen Schritten auf ihr Haus zusteuerte. Heute Abend w«r der Besuch Johns ihr unangenehm; sie wußte selbst nicht weshalb, aber in den letzten Tage» hatte ein Gefühl, das fast dem Haß glich, gegen John Lee in ihre« Herzen Platz gegriffen, denn der Engländer «ar allzu deutlich in feinen Anspielungen auf die Vergänglichkeit überseeischer Reichthümer gewesen.
(Fortsetzung fotzt.)
die Schutzgebiete ungenützt. Die Samoafrage »ach s-iner Auffassung erst reif für eine diplo- sche Erörterung, wenn Amerikaner und Engländer angeschnitten haben und ihn bei dem Austrage zu übersehen drohen. Die vielgeforderte Central
in Dentsch-Ostaftika wird er erst baue», wenn der hr des Schutzgebiets nach Norden und Süden den englische» und portugiesischen Häsen abgelenft und mit der Haussklaverei räumt er in Afrika i, obwohl er weiß, daß er die sogenannten Sklaven ch »och härter trifft als die Herren, und oh.e darum zu sorgen, ob die hierdurch herbeigeführte ichtnng drs Wohlstandes der Kolonien ben berechtigten Erwartungen der deutschen rzahler vereinbart ist, die für ihr Geld von den gebieten auch etwas habe» wollen.
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Sie fühlte die Erde nicht mehr unter ihren Füßen, sie rechnete nicht mehr mit den einheimischen, kleinen Verhältnisse», sie sah fich im Geiste schon «ls Gebieterin in der glänzenden Villa ihres Verlobte». Frederigo zeigte fich von einer »ufmerk-amkeit und Freigebigkeit, die fast alle Grenz:» überschritt. Er überhäufte seine Braut mit kostbaren Geschenken aller Art, so daß Tante Lore vor Staunen der Verwunderung ein über d«S andere Mal die Hände über de» Kvpf zusammenschlug.
Jetzt war Frederigo abgereist, um drüben mit seinem Vater, dem Colonel Dvn Enrigo Prado, der eine hohe Staatsstellung in Peru bekleidete. Alle» in Ordnung zu bringen. In einigen Monaten wollte er znrückkehren, die Hochzeit sollte dann gefeiert werden und Ella darauf übersiedeln in das Märchenreich Pern's. Der Gedanke an diesen Abschied machte Papa Major und Taute Lore daS Herz wohl oft schwer, doch ttösteteu fie fich mit der Schilderung deS Glückes, welches Ella drüben erwartete. Ella selbst war von einer nervösen Ungeduld beseelt, die fie indeffen unter einer ruhigen Außenseite zu verbergen suchte. Sie war äußerlich sogar stiller geworden, als früher, fie besuchte keine Vergnügungen mehr, sogar die Frenndinne» wurde» vernachläsfigt; ja fie beschäftigte fich zur Freude Tante Lore» mehr
National stolzes. Er lrhrt uns, ans unser Volk und unser Vaterland etwas zu halten und das Wobl des Gan; n über alles zu stlllen; er giebt uns das Selbstgefühl, aus dem allein das schnelle und doch zielbewußte Handeln entspringt; er schärft uns den Blick für die Voraussicht der Forderungen zukünftiger Entwicklung, heißt uns die Interessen des engeren Vaterlandes in erster Linie im Auge haben und hindert unsere Volksgenossen, die der germanische Wandertrieb oder der Kampf ums Dasein in frembe Länder lockt, ihr VolkSthum, ihre deutsche Seele, wie ein nutzloses Kleid abzulegen und die Blöße uoth- bürftig mit fremden Lappen zu verhüllen, dem Vaterlande zum Nachtheil und ihnen zur Schmach.
Wir haben zwar viel gelernt seit der Einigung de- Reichs, aber noch lanoe nicht genug. „Bismarck schulden wir es, daß fich unser Volk wieder mit stolzen Gedanke» feiner selbst bewußt geworden ist. Nationalgefühl kann es geben, und Nationalsinn hat fich gezeigt, als Deutschland nur noch ein geographischer Begriff war; den N a t i o n a l st o l z, her feit den Tagen der Staufen keine Stätte mehr in Deutschland sand, hat Bismarck von neuem gezeugt. Dem Beispiel dieses echtesten deutschen Manner allzeit nachzueifern fei unsere heiligste Pflicht.
»ld»I giebt nur einen Weg, auf dem dies alles unden werde» kann, das ist die sorgsame Pflege,
oeirädi. n.
»topistische Schule, als deren schwärmerischster Ver-sbe st eh en de» Staates, seine endliche treter der englische Lorbkanzler Thomas Morus imiNiederwerfung und bie Ersetzung Jahre 1516 mit seinem Buche „Utopia, ein Staats--desselben durch e in zuchthaus^rtig roman* hervortrat, und die von der inneren Wand-jorg a n if irte 8, b em Machtgebot ber lung der Menschenherzens, von dem Schwinden der'.socialdemokratischen Führer be - Selbstsucht die Beglückung und Veredelung der Völker diugungsloS unterworfenes ® cm ein» erhoffte, hat gleichfalls keine Spur ihrer ein ft um- ’ttefen hervorgetreten. Das aus der Lehre faffmbften, bis in8 18. Jahrhundert hineiureichenden ■ Ricardos gefolgerte {»genannte „eherne Lohngesetz', Wirksamkeit hinterlassen. Auch die praktischen Ver-' auf welches doch Lassalle, der Begründer des deutsche» suche, »ie sie im ersten Viertel des laufenden Jahr-' politischen Socialismus, seine ganze Agitation Hunderts zur Verwirklichung jener utopistischen Träume ■ gründete, ist von der Socialdemokratie längst als unternommen wurden, sied längst von den Socialiste»'völlig unzutreffend und haltlos verworfen worden, selbst als gänzlich verfehlt und unbu-chsührbar er- - Die ehemals als „Zukunftsstaat' bezeichnete und kunnt worden. Weber an die Gründung „socialtslijcher, einst in verlockenden Farben ausgemalte tünftige Familien', wie es die „Phalansterien' Fouriers sein > Stätte fast überirdischer Glückseligkeit ist Gegenstand sollten, noch an socialistifche Kolonien, wie eine solche: offenen Spottes der zielbewußten „Genossen' ober im Jahre 1824 von dem englischen philanthropischen wird von den „Wissende»' mit verstäribnißvollem Schwärmer Robert Owe» in New - Hermony in In-1 Augureulächeln abgrthan. Es bleibt also nur das btania thatsachlich errichtet wurde, und deren klägliche Streben nach ber Herrschaft seitens ber Führer, Resultate ihren Begründer das LovS der Negersklaven - die schon jetzt ihre blindgläubige Gefolg- beneiben ließen, bentt heute noch irgenb ein Socialist. «schäft z u willenloser Heeresfolge z» Der Socialismus hat erkannt, daß seinen angeblichen ‘ zwingen wissen, bie in wachsendem Maße die
Ein richtig Wort.
Der neue Redakteur der „Kolonialzeitung' Seibel, veröffentlicht unter der Vorschrift: verlisches VolkSthum und deutsche -lonialpolitiknachstehenden beachtenSwerthe» Ml:
„Tiefgründige Innerlichkeit und ein zäheS Streben,
(Nachdruck verboten.)
Glück auf!
Roman aus dem Harze von O. Elster.
(Fortsetzung.)
VI.
Umschau.
Das Organ der Staatsregierung, die „Berliner Corresp.', bringt den nachstehenden hochbeachteuswerthen Artikel, den wir an dieser Stelle besonders gern veröffentlichen, da er dem von uns in dieser Hinsicht stets Geäußerten völlig entspricht:
Die bereits seit Jahrzehnten cus den Reihen der bürgerlichen Demokiatie immer zuversichtlicher wiederholte und von weltfremden Ideologen gestützte Behauptung einer fich anbahnenden Umwandlung der Sozialdemokratie au8 einer Revolutionspartei in eine soziale Reformpartei ist anläßlich der Debatte über die kürzlich erschienene und in der Presse vielbesprochene ?chrift des „Genossen' Bernstein („Die Voraus- setzungkn des Sozialismus und die Aufgabe» der Soziald-mokratie') von Neuem mit verstärktem Nach, druck ausgestellt worden. Und daS ist nur natürlich; denn kann es in den Bugen der Verbreiter jener „Mauserungstheorie' wohl einen überzeugenderen Beweis für die Richtigkeit ihrer Thesen geben, als wenn ein unbedingter Anhänger des Sozialismus, ein Veteran der sozialdemokratisch"» Partei und einer ihrer fruchtbarsten Publizisten den eigenen Parteigenossen zuruft, fie möchten die so eifrig vertretene Lehre von der wachsenden „Verelendung der Massen' und die sogenannte .Katastrophrntheorie' aufgefcen, sich vielmehr als das bekenne», wa« fie seien, nämlich als eine radikale soziale Reformpartei?
Heftige und berechtigte Opposition haben aber die Erklärungen des alte», einst revolutionären Theoretikers der Sozialdemokratie von Seiten der eigenen „gelehrte»' Parteigenossen der Verfassers jener Schrift wachgerufen, welche fich bemühen, unter Aufwendung eines große», fich als „wissenschaftlich' avsgebevden Rüstzengks zu beweisen, daß fich die Sozialdemokratie zw rr in Betreff der Kampfweise geändert, im llebrigen aber get lieben fei, was sie war. Und das kann in
mschaft des Verstandes, sondern erliegt nur zu p"' dsig den starken Regungen der Gefühlssphäre.
@rp, ckrnehmuvgen in den deutschen Kolonien, lediglich blassen Theorie zu Liebe, daß politischer Einfluß
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>!ge von Kapitalsanlagen sein müsse. Lieber läßt (2746
Anzeigen nehmen entgegen: Vie Expedition dieser Blatter, die Annoncen-
Bnreanx vonHaasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magdo- qi bwra. Wien: Rudolf Masse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; xjuljly.
C. L. Daube & Eo., Frankfurt a. M„ Lettin, Hannover, PaM re.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nab Kirchhai«.
undNettag: Ioh. lug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckerei in Marburg. SflTzfH" Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartman» in Marburg.
Expedition: Markt 21. — Telephon 55. Redaktion- Markt 21. - Telephon 55.
[$ Eigenwesen zur Geltung zu bringen, find die rundpfeiler deS deutschen Volkscharakters. Auf iesm Boden erwachsen seine Vorzüge und seine chler, und unter den letzteren findet fich eine Reihe,
-------sch angelangt sind, entschließt er fich endlich, fich i6erft an den Tisch zu sitzen, und wundert sich, daß lst.l6pt.puur spärlich, wenig verlockende Ueberbleibsel findet, wßzedachte, weitausschaucude Pläne find seinem ir. 14, dich
innen erichteten und daher auf individualistische
aber daS »ar ja in dem fürstlich eingerichteten erschÄ °vse PradoS i# Peru überreich vorhanden und was Nondtt 13 no$ fehlte, konnte ja leicht in Lima angeschafft ^beu. Ella war eS, als waudle sie auf Wolke».
® MM IV141. CS |11U gCiVVLUCfl,
, 9)tm einige Woche» dort reges Leden und laute i ^ichkett geherrscht hatten. Die Verlobung Ella's i’O0«Sreberig» Prado »ar durch ein Fest gefeiert । i*™ •tbtu, so glänzend, wie eS bie bescheidenen Räume j 1 kleinen HanseS noch nie gesehen hatten. Selbst । — * btt benachbarten Residenz waren Gäste herüber- i — ®®me», unter ihnen Ellas Schwester mit ihrem । — Ute» und einigen seiner Kameraden. Wochenlang 1 »an in der kleinen Stadt von dieser Ver- t _ ^»Ssseier. »er Major ging noch um einige Grad — Zackiger und stolzer umher, als früher. Tante i — konnte die Zeit nicht erwarten, daß fie mit Ella