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Witt rito?“” 5-rt!" »ks ste »ach einiger Zeit „Nun sicherlich, bester j irfätot «gefällt Dir die Fahrt? Sitzest Du auch Onkel macht ein großes Haus;
bester Herr Prado. Mein
,3«, ja, Kind, ich danke,"
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setzte sie ein wenig malittös hin»«, „bte
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34. Jahrg.
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—’• "" »‘«p«-» •««*»; es verkehren da viele interessante Künstler, und Fredda ist der Stern dieser
Zur Samoa-Frage.
Wenn zwei Freunde Böses wollen, so kann der Eine dabei doch immer noch so thun, als wolle er dieses Böse nicht, während der Andere im Sinne des gewollten Bösen handelt. So stehts mit Amerika md England bei der Samoa Frage. Gestern kam die Nachricht, daß, nachdem von der amerikanischen und der englischen Regierung der deutsche Vorschlag, eine Spezialkommission nach Samoa zur Beilegung aller dort schwebenden Differenzen zu entsenden, acceptirt worden war, jetzt von englischer Seite gegen das bereits im Prinzip angenommene Erforderniß der Einstimmigkeit für die Entscheidungen der Kommission neue Weiterungen erhoben werde». Deßhalb werde die Ernennung des deutschen Bevollmächtigten für die «,«Mission erst erfolgen, wenn von englischer Seite die nothwendigen Garantien gegeben sind, um die Kespektiiung der deutschen Vertragsrechte in Samoa z» sichern. Zu dieser Nachricht bemerkte gestern Abend die,R. Allg. Ztg.": „Auch wir glauben zu wisse», daß die deutsche Regierung im Hinblick auf die hier erwähnten Weiterungen in London um eine bestimmte Erklärung über die Stellung der englischen Regierung zum Samoa-Vei ttage gebeten hat."
Marburg
Freitag, 14. April 1899
। , Der Wirth, die Wirthin und mehrere Aufwarterinnen in Feiertagsgewand empfingen die
1 Schlitten vor der Hausthür. Gewandt sprangen die Studenten heraus und hoben die Damen zur Erde Jetzt kam auch Ellas Schlitten an die Reihe. Langsam schälte sich Tante Lore aus den viele» Umhüllungen heraus, während sie. schon dieser und jener älteren Dame grüßend zuwiukte. Ella war behende an der anderen Seite des Schlittens herausgesprunae« und begrüßte mehrere Freundinnen die nicht ohne Rerd sie auszuforschen suchten, ob die Fahrt schön rta“ De»° im Grunde ihres Herzens hatten re Alle es Ella eigentlich übel genommen, daß sie die Auserkorene des schönen Peruaners gewesen war.
befriedigte mit schnippischer Schadenfreude die Wlßbegierde der guten Freundinnen, um dann am Arme Frederigos stolz und strahlend in das Gastzimmer zu treten.
Hier fand die allgemeine Begrüßung statt. Tante Lore sollte hier — Tante Lore sollte dort Platz nehmen. Schließlich fand die würdige Dame einen behaglichen Sitz in der Röhe des großen Kachelofens zwischen der Frau Bergrath Schlegel und der Frau Direttoriu Stemmer.
Da gab es deuu Vieles zu erzähle«! Neulich der verunglückte Caffee bei der Frau Direktorin, als der Kuchen nicht ausreichte l Und bann der Caffee bei ber Frau Postdirektor, welche noch nicht einmal tolbene Mokkalöfel besaß! Und erst der Thee bei der jungen Frau Assessor! Das war doch recht albern von der jungen Frau, daß sie jeden Augenblick nach der Thür sah, ob ihr theurer Gatte, der Herr Assessor denn noch nicht nach Haus käme! Na, der Herr Affessor würde sich schon nicht verlieren. Als Junggeselle hatte er es toll genug ge.
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Streit
Als Grund der jetzt in Wien erfolgten Auflösung des Vereins evangelischer Glaubensgenossen wird angegeben, daß sich derselbe angeblich eine politische Demonstration zu chulden kommen ließ, indem er am 23. März eine Resolution beschloß, worin folgende Sätze vorkommen: Der Verein evangelischer Glaubensgenossen erblickt in be,C- .‘r Österreich in jüngster Zeit entstandenen religiösen Bewegung die Rückkehr zu den in unserem Vaterlande durch die Gegenreformation mit Gewalt unterdiückten Grundiätz n der Reformation und be- grüßt diese Bewegung, welche, gestützt auf die von sr. Majestät gewähi leistete Glaubens- und Ge- wissensfreiheit, eine Sühne für das den Evangelischen Österreichs in früheren Jahrhunderten zugefügte ^were Unrecht zu bieten verspricht, aufs Wärmste. Wie dre «Ostdeutsche Rundschau" gerüchtweise meldet, soll die Oesterreichische Regierung an'die Staatsbeamten einen geheimen E.laß gerichtet haben, worin angeblich den Beamten der Austritt aus der katholischen und der Uebertritt zur protestantischen oder altkatholischen Kirche in gegensei tiger Zeit unter Androhung sofortiger Versetzung und anderer Maßregelungen untersagt wird.
I» Berlin verhandelte am 11. d. M. in dem D lsciplinarfahren wider den Gemeinde- Vorsteher Schultze zu Nahmitz der Diseiplinarsenai des Oberverwaltungsgerichts abermals in nicht öffentlicher Sitzung. Der Angeschuldigte hatte, wie erinnerlich, an die nicht unbekannte Agitatorin Frau Palm vom 1. Juli 1896 an eine Wohnung in ftinem Hause vermiedet, das sich nicht in seinem Amtsbezirk befand. Der Landrath v. Stülpnagel forderte kurz darauf den Gemeindevorsteher Schultze auf, die Palm, die als socialdemokratische Agitatorin bekannt sei, binnen drei Tagen aus seinem Hause zu entfernen. Als Schultze es ablehnte, der Aufforderung des Landraihs nachzukommen, weil er nach dem Miethsvcrttage kein Recht habe, die Frau sofort aus der Wohnung zu entfernen, veranlaßte der Landrath gegen Schultze das Disciplinarverfahren mit dem Ziele, den Angeschuldigten aus seinem Amte zu entfernen Der Kreisausschuß entschied auch auf Entlassung aus dem Amte. Dieses Urtheil griff der An- geschuldigte durch Berufung beim OberverwaltungS- gericht an und war in beiden Terminen im Beistände des freisinnigen Justizraths Albert Träger erschienen. Nachdem noch im ersten Termin Beweiserhebung be» chlossen worden war, die angeblich ungünstig für den Angeschuldigten ausfiel, bestätigte jetzt der Diseiplinarsenai des Oberverwaltungsgerichs unter dem Vorsitz des Chefspräfidente» Persius die Vorentscheidung und entschied mithin gleichfalls z u U n - gun st en des Angeschuldigten.
(2658 hie.
. erwiderte dir alte Kreise. Ich kenne auch ein kleines Herzensgeheimniß Ach, Herr Prado, zu meiner Zeit gab eS von ihr," f-“- =*
SS dieses Blatte«, die Annoncen-
fa£«ta8Uf«n S°8(er' Frankfurt a. M., Gaffel, Magd»
W' " M- Berlin, München, Köln;
*■ D-ude & <to„ Frankfurt a. R„ Berkin, Hannover, Parts z
e Fächer jederzeit,
Wer u Die Presse hat sich weiter mit Forderung«n be- j [ Mstigt, die nach einer «Reuter'-Meldung, angeblich »rn derAdmrral Kautz vor Samoa an den Komma«-
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ftxx" * 6. t 1 ®r,^ars'8h an "8y«n nicht. Jetzt! Neigung zu einem jungem Schriftsteller — doch
(BlÜrf Hilf! Iflitoorben " b 6er®ö^nt Die Wett ist ganz anders! nein — ich darf nichts ausplaudern." $
Roman aus dem Harze von O. Elster. I , .. | Aufmerksam beachtete sie sein Antlitz, das sich
(Fortsetz ns.) L ^ft-len die mahnenden Worte der Tante verdüstert hatte. Ella's Worte berührten ihn schmerz-
So plaudernd hatte sie sich Tante Lore unhP * °U8 ”l c- . " . nn ma” aIt ist, kann man flicht aber mußte er sie nicht für wahr hatten, da »4 Frederig» warm eingehüllt und saß jetzt wie (in I swuivwick^ q**? bem .^en . "einte sie! Fredda bis jetzt noch nicht einmal auf seinen Brie W-teres Vögelchen, mit erwartungsvollen Augen iJmetoS ^äenb^nS ”* 2 mc,ne8 Sebt“8 u°d will geantwortet hatte? Und würde Ella, welche mi
* - - - 2^end gkUleße«. Wer wertz, wre es später! Fredda so rnmg befreundet schien, ohne Ursache in
ent l 4 Du, Tante Lore, und Fredda, Ihr kamt! solcher Weise von ihrer Cousine sprechen? Das war . --"n.er ™“! Fredda hotte auch stets Be- nicht anzunehmen. Er seufzte leise auf und machte
. ®tnn e8 8aIt' einmal so recht fröhlich »sich mit den Zügeln zu schaffen, um seine schmerzliche i“ 1"». -Bewegung zu verbergen.
«Ja, ja Herr Prado," begann jetzt auch Tante Lore, scheinbar die Worte Ella's bestätigend, «Fredda ist ein seltsames Mädchen. „Man wird nicht recht klug aus ihc, sie ist still und verschloffen, aber im Grund ihres Herzens ein gutes Kind. Längst schon könnte sie verheirathet fein; aber an allen jungen Herren hatte sie etwas auszusetzen. Ihr Papa hat sich schon oft darüber geärgert. Ich kenne ihren Papa nämlich ganz genau. Wie Sie wissen, bin ich die Eoufine des Majors und seines Bruders —"
«Ja, ja, Tante Lore. Das ist eine alte Sache, das wissen wtt", unterbrach Ella die Tante. Denn nichts konnte das lebhafte Mädchen ungeduldiger machen,^ als die langen Auseinandersetzungen Tante Lores über die verschiedenen Verwandtschaften.
3etzt tauchten die Gebäude der Festenburg aus dem weißschimmernden Nebel auf. Die Ruinen der alten Burg selbst bekam man allerdings nicht zu Gesicht. Sie lagen weiter in den Wald hinein, an deffen Saum ein Gehöf das Wirthshaus zur «Festenburg", ich erhob. Das Gasthaus war ein einfaches, ein» tbckiges, langgestrecktes Gebäude, berühmt durch seinen : vorzüglichen Kaffee und den prächtigen goldgelben 1 selbstgebackenen Napfkuchen. ' ,
U% 1 s.meldet ans Deutschland kann nicht lediglich Festlands - Politik
deutsche« Planlage ‘ b^n f ä hT tl‘i6e”’Jdne poetischen und wirthschastlichen Inter- ffifirer b erfinfJ/i?Ve m ! 8‘ ^ehen eS hmauS, nnd die Weltlage legt ihm ivurbt ^^"Sfchlffes gebracht Dazu bedarf es einer starke« Flotte, die sich Es ift "fATimm t m „ I nicht auf die Vertheidigung der heimische« Küsten
hat noch baM wenn" die i Protektoren! und Meere zu beschränken braucht, sondern im Stande
selbst nicht einig sind S «"""der ist, die deutschen Interessen und das Ansehen des
m k k9 J ~ per den drei Protektoren! deutschen Namens, wo immer in der Welt es nötbia
England weiter an ihn halt f b ü?
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ift. eenft hätten die Befehlshaber es gainicht gewagt ! ~ ~--—~
so vvMgehen. Wir Deutschen müssen ruhig zusehen, llttlfdifln
unfer Kriegsschiff „Falke" kann natürlich dort nichts! ™ ’
erjtoingen, und was wir mit der Zeit an Kriegs-j Neuere Meldungen ans Samoa ergänzen zum schiffen vor Somoa zeigen könnten, würde durch!^^il schon obige Telegramme. Sie lauten: Das ©nglanb und Amerika bald dreifach Überholt sei». »Reutersche Bürean" erhält au8 Apia vom 1. April Dre Lage ist deßhalb für die deutsche Regierung! folgende Meldung: Eine gemischte britisch-amerikanische schwierig, zumal man ja auch in Berlin es wohl^"^ von 105 Mann gerieth in einen von Mataafa- wnß daß dem vertragswidrigen Willen zweier Mächte iEuten gelegten Hinterhalt und war gezwungen, sich wie Amerika und England gegenüber es absolut!""^ bem Strand zurückzuziehen. Drei Officiere, nichts nutzt, sich immer und immer wieder nur auf j^lttnant Freeman vom britischen Kreuzer „Tauranga", >en R e ch 18 b o d e n zu stellen. Wir werden, das | welcher die Abtheilung befehligte, und zwei Amerikaner cheint uns fest zu stehen, auf jeden Fall dort von der „Philadelphia" wurden getödtet. Ihre Leichen ............^umvu an oenMmman- w°s wir auf Samoa schon im wurden später enthauptet aufgefunden. Zwei toten des deutschen Kreuzers gestellt habe I h ut7en ^ntereffe aufzuweisen hatten. Und wem I butlsche und zwei amerikanische Mattosen wurden md die der Ehre unserer Flagge zu nahe träten.!oer k 1 denn die deutsche Regierung biefe fataler.6611^8 getöbtet. Der Hinterhalt befand sich auf
Hiergegen stellt fitzt die „Horbb. Allg. Ztg “ in!7a®f.' doch nur d e n Parteien und Parlamentariern,!^"" deutschen Plantage, deren Geschäftsführer ver- e«er hochofficiöfin Mitlheilung fest, daß über ein!«!,? . E*MN Buchter daran schuld sind, daß unsere! Lastet und an Bord der „Tauranga" gebracht wurde, derartiger Vorkommniß an den maßgebenden ©ttflen S! “’!er Entwickelung einen zehnjährigen wo er in Haft gehalten wird, in Folge eidlicher Er- »ichis bekannt ift. Wären thatsächlich irgend welche k stand aufzuweisen hatte. Bei diesen Leuten,! Engen, baß gesehen worden ist, wie er die Mataafa- Diff-renzen zwischen den beiden Befehlshabern vor- Freisinn, den Demokraten und den Genossen |““*e ^m Kämpfen ermunterte. Die Mataafaleute
gekommen, so ist unzweifi lhaft, daß über biefelbenk”“8-^,1'^ ba.6 deutsche Volk bebanfen, daß es ins zahlte» etwa 800. In einem früheren Gefechte
b«n dem deutschen Kommandanten sofort eine ttl'»l, c * f zweifellos einbüßt, und nicht handeln! wurden 27 Mataafaleute getödtet; die Europäer er- gnphische Meldung nach Berlin erstattet sein würde fönber”t nur mit dem Zusehen und derI n“m keine Verluste. „Wolffs Bureau" fügt der
So standen die Dinae wir J@ttCa"9 anf bem Rechtsstandpunkte begnügen muß, °Rge» Meldung des „Reuter'schen Büreaus" Folgendes
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3>vischen dem deutschen und dem amerikanischen »e- i w“ ” b " " d Iapan gegen ®nglanbj^ !e ereignet zu haben, wo im Dec-mber 1888 ein
fehlshaber in Samoa wa-en nickt knnsdi», 8«!"?^ Amerika ;etzt zu intriguireu ist!Zusammenstoß zwischen einem Lanbungsemps bet !»f gestern Abend nächste end? En^Ä' ÄM*? beutf<V Art! Heber Deutschlands deutschen Kriegsschiffe „Olga", „Eber" und „Adler- Stadt gestern durch Extrablatt noch thunlichst knnd-Iv'^s^ wird zunächst aus London gemeldet: „Der!^"fand. Ans Auckland eingegangenen Nachrichten Mbenes Telegramm ein: Im^°tschafter Graf Hatzfeld! ist aus!^olgewar der Kampf in ber Nähe von Apia am
Eine b,ntsck>» „ or , !drtghton hier eingetroffen, um energisch auf!1, April sehr heftig. Die amerikanischen und briti-
r vom 5 A j i wto J- $<3N °“8 b t a J o t i 2 f a f t i o n wegen des illegalen f*cn Matrosen würben wiederholt von den Angreifern,
BeftinH?« L u? • Engländer Vorgehens der britischen Behörden w-l»-sie durch ihre numerische Uebermacht zu be- Tanuleute ? "» samoanisches Dorf.Iin Samoa zu bestehen." wältigen suchten, zurückgefchlagen. Die Leichen ber
- «.“"“ü S ' plündern frembes! Wir glauben, bas deutsche Volk hat jetzt wieder l gefallenen Officiere und Malrosen wurd-u mit mili- trulüe bon m amettkauische Landungs-I im Gegensatz zur von Eaprivi'schen Aera, Vertrauen l irischen Ehren in Mulennu bestattet. 40 Mataafa^ einen^Hinttrhatt tei VaL ^ S bie F-stigkeit und Geschicklichkeit unserer Diplomatie, Ieut' sind getödtet und eine Anzahl derselben ver-
i aefX; 2 L„sLSr r;^® Dfflitcic fLnb|±r 68 mu6 im Laufe der Jahre auch wirkliche wundet worden; die letzteren wmden von den Auf- fid Landungsgeschutze genommen. Die! Macht-Werkzeuge dadurch liefern, daß es immer wieder ständischen mitgenommen.
Jfoflgffrffe erneuerte dre Beschießung. für die Stärkung unserer Macht zur See eintri"
baffe auch wohl diesem kleinen, von fröhlicher! denken tone ubersprudelndeii Persönchen gegenüber traurig 'lnden können? Mit lautem fröhlichem Zuruf trieb
- im' * § ^e Rosse an, der Kutscher hinten auf ber Putsche - ^rCabo’8 ^amen genannt, erschrack fie
i «W i»- MI, d« P-M-, d-iÄ Äi* !”»“"«■ 2'"" »le Stetoig. Id« s 89(1 klang und fort sauste ber Schlitten bmch die! ^weuzuckte. eie war unvorsicht gewesen, ihn an i E^en zum Thore hinaus nach dem Zechenhaus,! bic Unvorfichtigkett mußte auf
*1 AZ eb-u der Zug in Bewegung setzte. Freudiges ®ieb” 8Ht ^macht werden.
J1001» Sückaus von einem Schlitten zum andern, scherz-!^, 'Hudeu Sie schon Nachricht von Fräulein ,12634 toe Zurufe, Lachen, Plaudern, Peitschenknallen,!""^? fragte Frederigo leise, und Ella erwiderte _ ^°«uben der Rosse, Klirren und Klingen ber!Iti4t 6in: -Nein, noch nicht. Wir werden auch
1 _ yngeläute — dahin flogen die Schlitten, be- "»hl »och einige Zeit warten müssen. Frehda scheint 1 - 7“et von den Hurrahs und Huffah der eine Zeit u^vergeflen zu h°ben. Das ist ja auch ganz natürlich, - i ’M «eben^ertrabenben Schuljugend. die große Stadt bietet so viel Abwechselung, daß die
- - he*)ie Fröhlichste von Allen war Ella. Ihre! früheren Eindrücke rasch verwischt werden."
— Ife?XuIeu<$t£leB' Ehre Wangen glüthen, und kaum! «Ich denke, Fräulein Fredda's Mama ist krank?"
- lt°"d ihr rothes^ Plappermäulchen still. «Ja, fie war krank, aber das giebt sich schnell
Aderig», bald ärgerte fiel wieder. Ich kenne den Zustand der Tante aan,
am- o^re ü^ermüthigen Bemerkungen die brave! genau. Das ist nicht so schlimm!' 9 1
^bo?0flA ba b ei” Iuflisce Studenten- «Meinen Sie wirklich, daß Fräulein Fredda so
”r stw- 'rasch vergißt?"