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•CwWttcn: Markt 21. — Telephon 56.
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fjj -Das Fest btgiint erst b«nn, wem die Rinigin ^viat", erwiderte der lauge Engländer, indem er
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(Fortsetzung folgt.)
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folgte« die Blicke der Znschauer de» bewundernd und oft voller Neid, und Fredeiiko Prado waren die
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Was eS mit dem von General MileS so genannten „einbolsarnttten" Fleische, d. i. den Fleisch- waaren a u S Amerika, praktisch auch für unsere Bevölkerung für eine Bewandtniß hat, geht auS einer der „Schlesischen Zeitung" zur Verfügung gestellten Nachweisung über die im Breslauer Schlachthofe zur Untersuchung gestelltenFleisch- waaren amerikanischen Ursprungs hervor. Die Nachweisung umfaßt die zehn Monate von Anfang Juni 1898 bis Ende März d. I. In bitfer Zett wurden
von 53131/« kg oder über^ 100 Centner« Schweineichinke», Pökelfleisch, Speck, Cervelatwurst, Plockwurst, Rollschinken und Rippespeer 1350y4 kg oder 27 Centner als zwar noch genießbar, aber minderwerthig, der Freibank überwiesen, der
mit Ella und befaude«.
Bewundernd beiden Paaren, denn John Lee
trägem, in der Expedition (Markt 21), sowie pon unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Reustadt und Wetter entgegengenommen.
Jugend, das Glück lachte ihnen ans den Augeo. Fort flogen sie, plaudernd, lachend über die spiegelglatte Eisfläche, während die Hörner der Tapelle laut auf- jubelten.
Die Polonaise began«. Die Paare erfanden sich und in eleganten gleichmäßigen Bogen schwebte die fröhliche Schaar dahin, an deren Spitze John Lee
ganze Rest von 3963 kg Centner aber als zur Nahrung vollkommen den dafür bestimmten Anlagen gänzlich vernichtet. Um die
oder rund 10 menschlichen untauglich in der SchlachthofeS Ziffern recht zu
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deutlich sehr scharf mitgenommen. Vom Frankfurter Parlament wird darin rühmend hervor gehoben, daß in ihm 40 Professoren, 6 Dichter nnd eine Anzahl protestantischer und katholischer Theologen gewirkt haben, „iusgesammt jedenfalls Vertreter einet mehr idealistischen oder theoretischen als der sogenannten praktischen Lebensauffassung, welche die eigenen Interessen egoistisch in den Vordergrund stellt und den Blick auf das Ganze völlig verloren hat, wie es heute der Fall ist." Weiter heißt es mit Bezug auf den jetzigen Reichstag:
„Die sich täglich rücksichtsloser Borbiängenben Interessen der Landwirthschaft, bei Industrie, deS Handels, der HanbwerkeS geben bieser Paiteizusammensetzung den letzten Rest. Was bie welfischen Hospitanten der Ultra- montanen, bi« elsaß lothringischen Ultramontanen, bi« Protestler und Autonomisten, bi« Polen und Dänen nach b«r anderen Richtung ganz offen erstreben, erscheint uns im Vergleich dazu sogar minder gefährlich."
AIS mildernden Umstand gegenüber dieser sonder- baren Leistung möchten wir hervorheben, daß von den deutschen Burschenschaften Niemand praktische Politik verlangt und fie nicht ernst genommen werden würden, wen» sie sich jetzt wieder auf daS Gebiet der Politik begeben wollten. Sie mögen weiter die Ideale und den nationalen Sinn pflegen; das soll die academische Jugend, aber vom Politikmachen die Hände lassen; das besorgen ältere Leute. Die deutschen Burschenschaften haben oft und schön ihre patriotische Freude über die endliche Schaffung des Deutschen Reichs kunfagegeben und besonders dem Fürsten Bismarck zugejubelt. Thatsächlich wird wohl auch der Verfasser des obigen Artikels der „Bmschen- schaftlichen Blätter' nicht glauben, daß ein Parlament von „Idealisten" und „Theoretikern" unser Vaterland geeint und groß gemacht, das Deutsche Reich zu Stande gebracht haben würde. Und daß heute allerdings die wirtbschaftlichen Interessen eine wesentlich größere Rolle spielen und nach der ganzen Entwickelung der Dinge spielen müssen, als vor 50 Jahren, wird der so völlig unreife Dinge vorbiingende Burschenschafter in jedem Kolleg über Nationalökono wie hören können, dessen Besuch wir ihm — ne sutor supra crepidam — angelegentlichst empfehlen möchten."
Seine Stimme zitterte leise und ängstlich, ftagend blickten feine Augen in daS erröthende Antlitz Fredda'S.
„Meine Eltern wünschen meine baldige Rückkehr," flüsterte sie, „ich möchte gern hier bleiben, in diesen Bergen ist es weit schöner, als bei nns in der große» Stadt, infaeffen kann jede» Tag der Brief eintreffen, der mich »ach Hause ruft."
„Ich hoffte, Sie würden den Winter hier bleiben", erwiderte er traurig. „Mit Ablauf deffelben ist mein Studium beendet und dann —"
„Und dann gehen Sie fort, um niemals wieder hierher zurück zu k-hren."
„O nein, Fräulein Fredda! Ich werde znrück- kehren . . .'
Frederiko suchte nach Worten — er wollte ihr sagen, daß er fie liebe — liebe über Alles — mehr als fein Leben — aber er fand die richtigen Worte nicht, und da, als er eben ihre Hand ergreifen wollte, sauste es heran wie ein Wirbelwind, und zwischen ihnen stand stöhlich «nflachend Ella, während der lange John Lee die Gruppe in elegantem Bogen umkreiste.
„Hier findet man Dich also", rief Ella, ihre Cousine in die Arme schließend, „und noch dazu mit einem Gesicht als wäre Dir das TodeSurtheil ge- prochen. W«S ist den» geschehe«? Lustig Fredda, ustig! Fang mich einmal. Siehst Dn, jetzt kann ch schon Bogen laufen. O Mister Lee ist ein vor- trefflicher Lehrmeister — Mache eS mir einmal nach, Fredda. Ich überlasse Dir gern Herrn Lee ... . Herr Prado darf ich bitten!"
Sie reichte dem jungen Peruaner die Hand und ohne unhöflich zu sein, konnte Frederiko Prado diese Aufforderung deS übermüthigen Mädchens nicht zurückweifen. Er ergriff ihre Hand mit einer stummen Verbeugung und dahin flogen fie, nm im
«ebft deren Gratisbeilagen „RreiSblatt" für die Kreise Marburg un1 Kirchhain, „Illustriertes Sonntag» blatt" und „Verloo^ungsliste der
Löwe» der diesjährigen Saison, obgleich man wohl selten zwei Menschen fand, welche fich im Aeußeten «ie im Innern so wenig glichen, wie der flachsblonde, lange, stets hetter nnd spöttisch lächelnde Engländer und der schwarzlockige, dunkeläugige schweigsame und ernste Peruaner. Beide aber galten für unermeßlich reich und waren deßhalb schon die Günstlinge der Mütter nnd Väter heirathSfähiger Töchter.
Die Polonaise »ar zu Ende. Die Paare trennten fich, hier und dort hin huschten die flinken Gestalten unter Lachen und Kichern. Such Frederiko Prado und Fredda suchten fich eine weniger lebhafte Stelle des Teiches auf, um ungestört plaudern zu tonnen.
„Sie find ja heute Abend so still, Fräulein Fredda", sprach Frederiko mit feiner weiche«, tiefen Stimme.
„O nicht doch, Herr Prado. Es ist so schön heute Abend hier. Allerdings stimmt mich der Gedanke traurig, vielleicht zum letzten Male hier gewesen zu sein."
„Zum letzte« Male? Sie »ollen fort und ich hatte »ich so sehr darauf gefreut, Sie auf der demnächst staüfindenden Schlittenparthie zu sehen?"
nächsten Augenblicke in dem Schatten der Nacht zu verschwinden. —
Eine unangenehme Empfindung quoll in Fredda» Herzen empor. Sie hatte wohl das spöttische Aufleuchten bei Augen ihrer Cousine bemerkt unb das höhnische Lache« John Lee» klang häßlich unb schrill in ihr Ohr. Erst auf bem Heimwege fand fie die stille Freudigkeit ihre» Herzens wieder, welche über ihr Wesen einen solch gewinnenden Hauch warf, daß fich Niemand dem sanfte» Zauber ihrer Persönlichkeü zu entziehen vermochte. Die flüchtige Mißstimmung war vergessen, heimlich schlich fich in ihr Herz da» Glück bei ersten, scheuen Liebe.
Frederiko ging au ihrer Seite. MU leiser, leicht vibttreuder Stimme erzähtte er vou seiner Heimath, dem schönen sonnige» Per». Von bem bl«»glänzendem Meer, da» fich enblo» vor den Küsten Peru» aus- dehnt I Bon dem Reichthum der alte« Hauptstadt Lima, in deren Nähe sei« väterliches Haus lag. Er erzählte vou deu finsteren Klöster», de» gewalttgen Kathedrale», die einst die spanische« Eroberer erbaut, und von de« geheimnißvollen Ruinen und Grabdenkmäler« des nntergegargenen JnkareicheS. Son den weiten, wogenden Savanne« erzählte er, welche dar scheue Volk der Indianer bevölkert und von den schneegekrönten Kordilleren, auf deren felsigen Spitze« der Kondor horstet.
„Aber so sehr ich mein Saterland liebe", fuhr er leise fort, „ich liebe auch Deutschland, denn meine thenere Mutter, Fräulein Fredda, »er eine Deutsche. Deßhalb sandte mich mein Vater auch hierher, daß ich mir deutsche SUte und deutsche Bildung «eigne, die er bei meiner Mutter so hoch hatte schätzen lernen. Sie, Fräulein Fredda, erinnern mich stets an meine Mutter, bie starb, als ich ein kleiner Knabe war. So gut, so saust ..."
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sie ermächtigt, an Stelle ber nicht anwesenden zu ständigen Behörden bie unbedingt nothwendigen Maßregeln gegen bie Weiterverbreitung der Krankheit sofort an Ott und Stelle selbständig zu treffen. Diese Anordnungen bleiben indessen nur so lange in Kraft, als bis von der zuständigen Behörde eine anderweitige Verfügung getroffen wird. Der Kreis- Arzt ist verpflichtet, an den Sitzungen des Kreis- AusschusseS theilzunehmen, wenn der KreiS-AuSschuß und der Landrath es verlangen. Ferner soll der KreiS-Arzt künftig der Gerichts-Arzt seines Amts-Bezi'ks fein. Wenn besondere Verhältnisse cs fordern, können auch die gerichtsärztlichen Geschäfte besondern GerichtS-Aerzten übertragen werden.
Der Wirkungskreis der Kreis - «erzte wird also größer. Dem entsprechend gestaltet fich auch ihre Stellung. Die KreiS-Aerzte sollen zwar keine vollbesoldeten Beamten fein, fie sollen vielmehr zu denjenigen Staatsbeamten gehören, „bereit Zeit un) Kiäfte durch die ihnen übertragenen Geschäfte nur nebenbei in Anspruch genommen werden." Ihre Privat-Proxis können fie daher nach wie vor ausüben. Dagegen wird ihnen, soweit eS nöthig ist, eine höhere Besoldung verheißen, auch sollen fie einen Anspruch auf Pension und Versorgung ihrer Hinterbliebenen habe».
Der zweite Abschnitt deS Gesetz-Entwurfs handelt von den Gesundheits-Commissionen. Jede Gemeinde mit mehr als 5000 Einwohnern wird verpflichtet, eine Gesundheits - Commission zu bilden nach Art ber gemischten städtischen Verwaltungs- Deputationen. Die Gesundheits-Commissionen haben die Eigenschaft eines Communal-Organs, in Rücksicht auf ihre Wirksamkeit dagegen auch bie eines collegialeo Hilfs-Organs der staatlichen Gesundheits-Verwaltung. Der Kreis-Arzt soll berechtigt fein, an ihren Sitzungen mit vollem Stimmrecht theilzunehmen. Bei den Land- gemliafaen soll der Lindrath über bie Zusammens tzung, Mitgliederzahl unb den Geschäftsgang der Commission entscheiden.
Die Bestimmungen des Gesetz - Entwurfs dürfte» ihren Zweck, größer» Schutz gegen die Seuchen - Gefahren 2C. zu gewähren, erfüllen; es kann daher nur gewünscht werde», daß dieser beretts vor einigen Jahren ins Werk gesetzte Versuch «unmehr abgeschlossen wird.
Umschau.
Auch die „Beil. N. Nachr." bespreche» i» ihrer Mittwoch. Nummer ben mehrfach schon erwähnten Artikel wie folgt: „Ein Artikel in bem offiziellen Organ der deutschen Burschenschafter, de« „Burschen- schaftlichen Blättern", ber „das deutsche Parlament ein ft und jetzt" behandelt, wird verschie-
Bestellungen
für das zweite Quartal auf bie
würdigen, muß man fich noch diese Thatsache klar vor Augen führen, daß teilte SteegS aHe nach Breslau eingeführten Fleischwaaren amerikanischen Ursprungs amtlich auf ihre Tauglichkeit oder Untauglichkeit zum menschlichen Genüsse untersucht werde«. Nur das, mehr oder minder zufolge glücklichen Zufalles, einer Beanstandung verfällt, wird untersucht, sowie diejenige Waare, welche sich in den Händen ehrlicher Händler befindet, die im Zweifelsfalle selbst die Untersuchung beantragen. Dieses Recht ber selbstständigen Nachprüfung, welches die Kommune gegenwärtig noch besitzt, soll ihr durch das neue Fleischbeschaugesetz leider genommen werde», indem dasselbe bestimmen will, daß das künftighin sogleich bei ber Einfuhr amtlich zu untersuchende ausländische Fleisch u. s. w. nach dieser Untersuchung völlig frei in den JnlandSverkehr übergehen soll. Gegen eine solche Gesetzesb.stimmung muß beizeiten Einspruch erhoben und den Kommunen muß daS Recht der Nachprüfung ungeschmälert erhalten werden. Geschieht dies nicht, bann besteht die Gefahr, daß amerikanische Fleischwaaren, die Wochen- und monatelang in Deutschland gelagert haben und dabei verdorben sind, ungehindert in den Jnlandskonsurn übergeführt werden können. Unter den int Eingänge erwähnte», in Breslau in den letzte» zehn Monaten untersuchten amerikanischen Fleischwaaren befanden sich auch 1575 kg, also über 30 Centner Cervelatwurst, die ei» Breslcuer Geschäftsinhaber selbst zur Untersuchung stellte. Der ganze Posten mußte, als durchaus ungenießbar, der Ser» nichiungsanstalt des SchlachthofeS zugeführt werden. In dieser Anstalt wird stets das in der zu vernichtenden Maare enthaltene Fett besonders ausgeschieden, um dieses wenigstens noch, wenn auch nur für technische Zwecke, zu ver» werthen. Das au» der in der Rede stehenden Cervelatwurst ««Sgeschiedene Fett erwies sich aber von einer so ekelhafte«, un qualifizierbaren Beschaffenheit, daß eS n i ch t e i n m a l ,« Wagenschmiere ober dergleichen mehr zu gebrauchen war. Dabei hatte die Wurst ein vollkommen normales Aussehen und ober- flächlich führte nur bie Probe mit Gaumen unb
Medicinal-Reform.
Im preußischen Medicinalweseu habe» sich in cher Beziehung Aevbeiuvgen als nothwendig erwiesen. Namentlich wirb die Form deS KreiS- Physikats als veraltet und unzureichend bezeichnet. DaS Kreis Physika! in feiner jetzigen Organisation ist in der That nickt geeignet, seine Aufgabe, für bie Volks-Gesundheit zu sorge», so zu erfülle», wie »an eS wünschen möchte. Hier eine Besserung herbeizuführeu, bezweckt ein dem preußischen Abge- srdnetenhause vorliegender Gesetz - Entwurf über die Dienststellung de» Kreis-ArzteS — so soll der ArciS-PhysikuS künftig heißen — und die Bildung tot Gesundheits-Kommissionen.
Da der Schwerpunkt der öffentlichen Gesundheits- -stege weniger in der Verhinderung der Ausdehnung als ber Entstehung ansteckender Krankheiten liegt, so ist ein fortgesetztes eingehendes Beobachten und Studieren der Gesundheits-Verhält- »iffe unbedingt nöthig. Der Entomf verlangt chhalb von den Kreis-Aerzte» zunächst eine bessere orbilfaung. Ferner soll ihnen auf gesundheitlichem iete eine größere BewegungS - Freiheit verschafft, sollen sie mit einem beschräntten Maße obrigkeit- Anordnuogs-Befugnisse ausgestaltet und an die Organe der Selbstoerwaltung «gegliedert werden.
Die Befugnisse des Kreis Arztes gegenüber ben» itsigen des bisherigen Kieis - Phystkus sollen nach ci Richtungen geändert werde»: Die Kreis-Aeizte krhalle» das Recht, fich unabhängig von der Auf- faerung der Behörden über die gesundheitlichen ällnisse des Bezirks zu unterrichten. Für gewisse e, insbesondere bei ansteckenden Krankheiten, sind
(Nachdruck verboten)
Glück auf!
Roman aus dem Harze von O. Elster.
(Fortsetzung^
„Darf ich mir erlauben, gnädiges Fräulein —' Rasch ergriff Frederiko bie Schlittschuhe Fredda« ließ fich auf ein Knie nieder, um ihr die Stählte fest zu schrauben. Ella schaute etwas un»
»lfaig zu unb eine kleine Falte de» Mißmuths zeigte zwischen ihren Augenbrauen. Sie ärgerte sich wenn sie hinter einer ihrer Freundinnen zurück- mußte.
.Einen Augenblick Sedulv, mein gnädige» Fräu- ich bin sogleich fertig."
bitte, bemühen Sie fich nicht — ba kommt elfter Lee — darf ich Sie bitte«, Herr Lee. .." Mit allerliebstem Lächeln hiett Ella dem langen »tten ihr Füßchen entgegen unb bieser zögerte Augenblick, nm bem reizenden jungen Mädchen Ritterdienst des AnschnallenS der Schlittschuhe zu "en.
Ich bin glücklich, mein gnädiges Fräulein, zu kleinen Füßen Ideen zu dürfen", sprach er
-Schon gut, schon gut, Mister Lee. Aber jetzt «ine Zeit, Eornplimente ,u mache«. Bit find 'M schon zu spät gekommen? Wie ich sehe, hat
Fest bereit» begonnen."
öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg unb Kirchhain.
Mickm«dVerlag: Zoh Lug. Koch, UniverfiiätS-Buchdmckerei in Marburg. Jlluftrirtes Sonntagsblatt. Berantworttich für die Ätbefttott: Redakteur M. Hartman» in Mardrrrß.
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** letzte Schraube des Schlittschuhes etwas «nzog, behende aufsprang.
erröthete vor freudigem Stolz und drohte galanten Ritter schalkhaft mit dem Finger. <k7 j Fertig standen jetzt die beiden Damen da! Die
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn-und Feiertagen. "dSTrY-yRl Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition diese? Blatte«, die Annoncen-
Ttfo CQ Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen gSlUrvUl M Bureaux von Haasenftetn & Bögler, Frankfurt a. M Cassel Maad» o *
ÖÖ P°st°mtern 2,25 Mk^(erkl. Bestellgeld). Jnserttonsgebühr: bie ge- . ü 1QOn 5 & Stoffe,jÄ*S/Ä& S 34. Jllhrg.
»etten« Zeil« oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: di« Zeile SK Pfg.S0NNMg, 9. ApM 1899. t S. D-uLe & «o„ Frmkfurt a. 3R„ Berkin, Hmirwver, fftor» x.
bilbinj f Rg L preußischen K lassen! otteric" ‘ »erben von allen Postanstalten, Landbrief-