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(Nachdruck verboten.)
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gern, in der Expedition (Markt 21), sowie unferen Filial-Expeditionen in Kirchhain, stadt und Wetter entgegengenommen.
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die ojben erwähnte Bank dienen, vermitteln, Kredite gewähren und nehmungen finanziren soll.
Man hofft die Einwilligung
essen des Postassistenten - Verbandes* abgeändert werde. Die freie Meinungsäußerung im Verbandsorgan wolle er keineswegs verbieten, ebenso wenig eine maßvolle Kritik, und nehme er brauchbare Anregungen auS der Verbandszeitung ebenso gern an wie von anderer Stelle. Keinesfalls aber dürfe die Spitze sich gegen die Verwaltung als solche kehren, die Zugehörigkeit zum Ganzen müsse überall der Grundton der Erörterungen sein. Die Entfernung der Redakteurs verlange er nicht, dagegen müsse der Vorstand die Verantwortung für Alles, was in das Verbandsorgan komme, übernehmen. Für die wirth- schaftlichen Bestrebungen des Verbandes habe er volle Sympathie. Ueber das Vergangene wolle er den Schleier ziehen. Er biete ehrlich die Hand zum Frieden. Seine Majestät wolle zufriedene Beamte, und er, der Staatssekretär, sei bestrebt, Zufriedenheit zu schaffen. In einer Unterredung mit dem Geh. Rath Dr. Spilling wurden dann die Aenderungen der Satzungen festgestellt. Der Verbandsvorstand hat nun einen außerordentlich e n V e r b a n d 8 t a g auf den 5., 6. und 7. Mat in Berlin angesetzt, auf welchem die Aenderung berathen werden soll.
reichen, indem man auf die finanziellen und moralischen Vortheile hinweist, welche sich aus der Besiedelung der wüst liegenden Provinz mit einer betriebsamen, den Arabern stammverwandten Bevölkerung für die Pforte ergeben würde». Der offizielle Zionismus versichert, die Souveränitätsrechte des Sultans streng respektiren zu wollen und meint so die Befürchtung zerstreuen zu können, als solle der Türkei zu den vielen sonstigen „Fragen* noch eine jüdische Frage geschaffen werden.
Die Bedingungen für die Kolonisation Palästinas sind an sich sehr günstige. Der Boden ist verwildert aber fruchtbar, das Land ist außerordentlich schwach bevölkert, der Boden zu etwa zwei Drittel Regierungs- eigenthum, das in Erbpacht gegeben wird. Auch in klimatischer Beziehung lauten die Zeugnisse unparteiischer Kenner günstig. Für Deutschland würde ein Gelingen der über Erwarten angewachsenen Bewegung von Vortheil sein.
Für die im Elend verkommenden jüdischen Massen im Osten zu sorgen, gebietet die Nothwendigkeit. Erinnern sich die Juden ihrer SiammeSherkunft und der sich aus dieser ergebenden Verpflichtung, so wird deßhalb Niemand annehmen, daß sie unpatriotisch seien. Werden vielmehr die westeuropäischen Länder von dem dauernden Zuströmen erwerbsloser armer Juden befielt und wird so der brennendste Theil der Judenfrage durch den Zionismus praktisch gelöst, so wird man es der Bewegung Dank wissen, wie man ihren theoretischen Zielen schon heute die Billigung nicht versagen kann.
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Lüge und Schlechtigkeit, so viel Frivolität und Spekulation in der Welt gießt. Sie ist wie ein Engel hinüber geschlummert, so sanft — *
„Du wolltest mir noch davon erzählen.*
„Es ist nicht v el zu sagen. Sie war in den letzten zwei, drei Tagen ohne Schmerzen, aber unglaublich schwach und hilflos, sie konnte auch wenig sprechen, selbst das fiel ihr schwer! Aber mit ihren lieben Augen hat sie gesprochen, zu mir und zu — zu ihrem Mann — ach, was haben die Augen uns alles gesagt! Dann hat sie gewünscht, mit uns beiden zusammen daS heilige Abendmahl zu nehmen, und das ist geschehen. Nie kann ich das vergeffen Großchen, es war mir so feierlich zu Sinn, und dann so leicht, so leicht — als wären wirklich meine Sünden nun von mir genommen! Und dann hat sie ihrem Mann einen Brief gegeben, den hat er erst später lesen solle», aber ich weiß was sie ihm geschrieben, ... sie hat eS mir gesagt!*
Erni schwieg eine Weile, die Thränen fielen ihr wie Perltropfen von den Wimpern.
„Und ganz, ganz zuletzt, da hat Schwester Ephrema laut Gebete gelesen, und Nauon hat ihres Mannes Hand genommen und dann meine, und hat ihre Rechte, die schon kalt und feucht und zitternd war, darüber gelegt. Und so ist sie eingeschlafen!'
„Dann bliebst Du »och dort bis nach der Beerdigung ?*
„Ja — Lollo Dankelmann kam zu unS ins Haus und brachte eine alte Anverwandte mit, damit wir jungen Mädchen nicht allein sein durften. Gute, kleine Lollo. Wie sie daS bei ihrer Mutter durch- gefetzt habe» mag. Ich habe sie sehr lieb und bin ihr viel Dank schuldig. Es gab einen verzweifelten Abschied, als ich endlich ging — ich hoffe, man sieht einander einmal wieder. Felix Merck, mein guter Freund und begeisterter platonisch ästhetischer
p prüfen.
i Die Sehnsucht der Juden nach Zion ist so alt, das Judevthum selbst. Der antisemitischen Be- g war es Vorbehalten, diese» fast entschlafenen mkt neu zu beleben. Die Existenzbedingungen für die Juden in Osteuropa, Galizien, Rußland Rumänien außerordentlich schwierige geworden, daß alljährlich viele Tausende das Land der verlassen und nach den Bereinigten Staaten, tinitn, Australien, auswandern. Der Dichter lenski war der Erste, welcher lebhaft dafür , dem Strome der Heimathlosen eine bestimmte
Staatssekretär v. Podbielski empfing vor Kurzem die Oberpostassistenten Kahsnitz, Fischbach und Schubert. Den Anlaß bildete die Veröffentlichung einer Resolution zu Gunsten des Redakteurs des Organs des Postassi st e n t e n v e r b a n d e s, der „Deutschen Postzeitung*, Hubrich. Die Audienz fand in Gegenwart des Direktors im Reichspostamt Wittko und des Geh. Obeipostraths Dr. Spilling statt. Der Staatssekretär machte nach der „D. Postztg.* folgende Eröffnungen: Das gegenwärtige Verhältniß zwischen Behörde und Verband könne unmöglich weiter bestehen. Der Verband nehme eine Kampfstellung ein, welche viele Mitglieder zur Unbotmäßigkeit zu verleiten geeignet sei. Fortgesetzt vorkommende Einzelfälle lieferten den Beweis dazu. Wie es jetzt stehe, bilde der Verband gewiffermaßen einen Staat im Staate, da er die Interessen einer einzelnen Beamtenklasse vertreten wolle, während feine Mitglieder ebenso als Theile der ganzen Verwaltung sich zu füge» haben wie die Angehörigen der anderen Beamtenklassen. Die berechtigten Wünsche suche er nach Kräften zu erfüllen; den Beweis dafür habe er bereits erbracht. Er vertrete die Jntereffen der Assistenten ebenso wie die der anderen Beamten und müsse verlangen, daß die ihm unterstellten Beamten in diesem Sinne volles VertraneS zu ihm haben. Er fordere also, daß in den Satzungen des Verbandes der Punkt betreffend „Vertretung der Jnter-
I» Str. 12 der „Burschenschaftlichen Blätter*, deS offiziellen Organs der deutschen Burschenschaft, befindet sich ein von Germaniens gezeichneter Artikel „Das deutsche Parlament einst und jetzt*, in welchem u. a. daS Frankfurter Parlament und die jetzige Reichsvertretung unter dem Gesichtspunkte der Berufsgliederung verglichen werden. Von jenem wird rühmend hervorgehoben, daß in ihm 40 Professoren, 6 Dichter und eine Anzahl protestantischer und katholischer Theologen gewirkt haben, „insgesammt jedenfalls Vertreter einer mehr idealistischen oder theoretischen, als der sogenannten praktischen Lebensauffassung, welche die eigenen Interessen egoistisch in den Vordergrund stellt und den Blick ans das Ganze völlig verloren hat, wie es heute der Fall ist.* Weiterhin heißt es mit Bezug auf den jetzigen Reichstag:
„Die sich täglich rücksichtsloser vordrängenden Interessen der Landwtrthschaft, der Industrie, deS Handels, des Handwerkes geben dieser Parteizusammensetzung den letzten Rest. WaS die welfischen Hospitanten der Ultramontanen, die elsah- lothringischen Ultramontanen, die Protestler und Autoriomisten, die P o l e n und Dänen nach der anderen Richtung ganz offm erstreben, erscheint unS im Vergleich dazu minder gefährlich.'
Hierzu heißt es treffend in einer Zuschrift aus burschenschaftlichen Kreisen an die „Post*: Die deutsche Burschenschaft ist bekanntlich in Deutschlands trübsten Tagen begründet worden, nämlich bald nach der Auflösung des alten Dei tschen Reiches; sie hatte sich als höchstes Ziel gesetzt die Wiederaufrichtung
»Und davon soll ich mich uun pflichtschuldigst sehr i"gen, nicht wahr?* fragte Frau Magdalene nd.
Die Ziele des Zionismus.
8on einer politisch den Conservative» nahe- en Sette erhält daS Organ derselben folgende schrift :
DaS Zionistische Aktionscomite in Wien, der de Ausschuß der Partei, verbreitet in vielen den von Exemplare» einen Aufruf zu ichnnrgen für eine Jüdische Colonisationsbank. Es genügende Aussicht vorhanden, daß daS geplante ßitut Thatsache wird. Da somtt der Zionismus Worten zu Thaten übergegangen ist, verlohnt sich die Bewegung etwas genauer anzuschauen und
»Nein... ich, ich!' rief Erni eifrig. „Du immer mein Ideal gewesen, Großchen, das » Du doch I Zu denken, ich könnte auch einmal
auch schrieb, er wisse nicht, ob ihn daS abwechslungsreiche Lebe», all' die Huldigungen und Schmeicheleien nicht doch haltlos und eitel gemacht hätten uuft er oft nicht sagen könne, ob er gut oder schlecht sei, und wenn ich auch Thränen vergoß, als ich das laS . . .'
„Großmutter!'
„So will ich doch hoffen, meine Erni hat sich in einem leidenschaftlichen Anklageeifer, wie sie ihn früher oft gegen sich selbst hatte, zu schwarz gemalt. Schon aus Eigenliebe nehme ich das au; wenn Du mir schon so gleiche» sollst ... wie kann Groß mutters Ebenbild denn das sein, was Großmutter selbst, trotz all' ihrer Schwächen und Fehler, doch niemals war?
Erni neigte sich über die lieben Hände und drückte ihre Lippe» darauf.
„Und wen» es Dir hier in unserem Posen gegen Dein lautes Weltleben zu sttll erscheint —*
„DaS wird es nicht, Großchen, — nie und nie! WaS bleibt mir noch Alles zu lernen, was hab' ich nachzuholen! Die Löcken in meinen Kenntnissen find zu traurig — aber Du weißt es, ich bin begabt, ich hab viel guten Willen, und noch bin ich ja jung —*
„Mit neunzehn Jahren — ich sollte eigentlich meinen!'
„Wenn es mir auch oft erscheinen will, als wäre ich alt, ganz alt ! Ach, wüßtest Du, was ich Alles erlebt! Nicht wahr, ich muß eS Dir Alles sagen?
„Nur daun, Kind, wen» es Dein Herz irgendwie beftett — wenn Du meine Ansicht über — über manche Dinge wissen möchtest!*
„Das kann schon komme». Sieh, zu Nauon konnte ich es nicht, sie war so jung schon verheirathct worden, so rein, so glücklich, sie ahnte gar nicht, daß es so viel
Bewunderer, wie er sich selbst nennt, wird es schon lernen, um seiner kleine» Lollo Wille» z» arbeite» und es zu einem Berns zu bringen — de» Anfang hat er schon gemacht. Dann bringt er sie mir später, er hat miis fest versprochen!*
„Und Nanons Saite ist von Dir fortgegangen von München, Kind?*
„Ja, Großmama! Er hat noch das „Echo* ganz kurze Zeit ausgestellt, auf dringenden Wunsch seiner Freunde, aber er verläuft eS nicht, läßt es auch nicht reifen, er will es für sich behalten, wir haben es Beide überwacht, als es im Atelier verpackt und weggestellt wurde. Er will eS dort finden, wenn er wiedeikornmt!*
„Bann wird daS fein?“
„DaS ist unbestimmt. Vielleicht in einem Jahr, vielleicht noch später. Ich habe, als er fort war, seine» Hausstand aufgelöst, Alles verpackt und verschlossen und geordnet — er wünschte daS so! Die Reise wird ihm gut ihn», er will nach dem gelobten Land gehen, will eine Zeit lang in Kairo, in Damaskus und Tunis leben und dort Studien machen.“
„Und er wird Dir zuweilen schreiben?“
„Ja, Großmutter! Du sollst seine Briefe alle lese» — und auch die meinigen an ihn!“
Die zwei sahen einander tief in die Augen. Dies war einer von den Augenblicken, über die der Justiz- rath am heutigen Tag gesprochen hatte — da zwei zartfühlende Frauenherzeu einander auch ohne Worte, ohne besondere Erklärung verstehe». Ueber Ernis jugendschönes Gesicht lag ein tiefer Ernst gebreitet, und die alte Frau, wie sie diesen Ausdruck sah, fühlte den letzten Rest ihrer Furcht schwinden, ihr Kind könne jemals nach dem Taumel des frivolen WeltlebenS, das sie gekostet, wieder verlangen tragen.
„Sieh, Großchen,“ sagte das junge Mädchen end- lich, und eS war, als hätte sie die Gedanken der
»2«, mein Herzenskind! Hätte ich die gefunden, ^ürde Deine Gegenwart nicht haben ertragen
1 Fehler — Unarte» — Eigensinn — Alles 8®(t diese Anlagen . . . nein! Ich hätte Dich ieben müssen! Und wenn mir mein Liebling
in dem der Versuch? gemacht wurde, den Weg zur radikalen Lösung der Judenftage anzugeben. Der Gedanke ist im wesentlichen, alle diejenigen, welche sich in der gegenwärtigen Heimath nicht assimilieren können oder wollen, als Bauern, Handwerker oder Sewerbetteibende in die alte Stammesheimath zu führen.
Der Erfolg des Buches war ein Kongreß, der von allen Theilen der Welt beschickt und int Jahre 1898 wiederholt wurde.
Man beschloß ein Programm in der angedeuteten Richtung, aus dem man fteilich die Idee eines Judenstaates ausschied. An ihre Stelle trat die Forderung einer „öffentlich rechtlich* gesicherten, d. h. von der Türkei mit der Garantie einer gewissen Autonomie ausgestatteten Heimstätte in Palästina.
Zur Durchführung dieser Pläne soll vor allem
Aber mein Mütterchen muß doch auch ganz, ganz sns gewesen sein, als ich, äußerlich wie im stu! Weißt Du, kleines Großmütterlein, was Conrad Werder immer sagt — was er mir heut im Wage» wiederholt hat? Daß ich ganz
- leie Du!*
Marburg
Freitag, 7. April 1899.
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l! bezaubernde alte Frau werde», wie Du l Preist Du nicht hunderttausendmal. für mich ge= zx während Du mich erzogst, und gefürchtet, v L ! a««te Anlagen geerbt haben, die Dir unerträglich '__wußten?“
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Die „Nordd. Allg. Ztg.“ berichtet über das Geburtstagsdiner, das der Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe am ersten Ostertag in Baden-Baden gab. Der Reichskanzler erwiderte auf die Ansprachen in herzlichen Dankesworten und fügte hinzu: „Es ist ja wahr, daß ich feit mehr als 50 Jahren ein treuer Vorkämpfer d e r deutschen Einheit gewesen bin, aber nicht an der ersten Stelle. Zu gewaltigen Thaten hatte ich keine Gelegenheit und als ich an die erste Selle im Dienste des Kaisers berufen wurde, war das Reich vollendet. Mir blieb und bleibt der Berus, das zu pflege» und zu erhalten, waS geschaffen ist. DaS ist auch ein schöner Berus. Er wird mir erleichtert durch die treue Mitarbeit der Vertreter der Verbündeten Regierungen.“ Staatssekretär v. Puttkamer brachte in seiner Rede u. A. noch Folgendes: Der Fürst habe für die im Reichslande zu befolgende Polittk feste Grundsätze aufgestellt, die seitdem maßgebend geblieben und ohne Schwanken befolgt worden seien. Allem Sprunghaften in der Verwaltung habe der Fürst ei» Ende gemacht; er habe als Wächter deS Deutschthuws gehandelt und zugleich im höchsten Maße die Sympathien der Landesbewohner erworben.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
m* gatte»: 8oh Slug. Koch, UniverfitätS-Buchdmckerei in Marburg, Verantwortlich für di» Redaktion: Redakteur M. Hartmann in Marburg.
Wgpedition: Markt 21. — Telephon SS. Redaktion: Markt 21. - Telephon SS.
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blatte«, die Annoncen-
Bureaux vonHaasenftein & Vogler, Frankfurta. M., Cassel, Magd»- ne
tkifl, Wien: Rudolf Stoffe, Frankfurt a. M„ Berlin, München, Kolo; 04. HZllljljj.
«. L. Daube 4 Co., Frankfurt a. A„ Berkin, Hannover, Part» «.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen.
"■/% Ql QuartalS-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen
e/ISi öl Postämtern 2,26 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ae»
falbe ne Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 26 Pfg.
llvg zu gebt», ihn im Halbleeren Palästina i» ferner^ kschloffener Masse anzufiedeln. Seine Mahnung rl auf fruchtbare» Boden und bald wuchsen Bauern- >l»»ien empor, von denen gegenwärtig 26 bestehen, ir * «8t Gesammteinwohncrzahl von etwa 9000
* wie» bergen.
MM Die Erfolge begeisterten den Wiener Schriftsteller zu einem „Der Judenstaat' betitelten Werke,
und „Verloosun 8 sliste der (ijfJUtgl. preußischen Klassenlotterie" ^Finden von allen Postanstalten, Landbries-
Bestellungen
Neuste für das zweite Quartal auf die
Zeitung
nebst deren Gratisbeilage«
Kreisblatt" für die Kreise Marburg mtf ßrchhain, „Illustriertes Sonntags
stikl- „Du warst früher der stiikteste Gegensatz zu ihm, tefendä “ letzt habe ich Dich ja erst wieder kenne» zu wega-fwen!-
I Schute des Lebens.
(Roman von Marie Bernhard.
(Schluß.)
»Nicht wahr,“ flüsterte Erni angstvoll, „ich sehe k uicht ähnlich?“
»Reine Spur, gottlob!*
-Und auch im Wese» — Großchen, Du einziges " es kann doch nicht sein, daß ich etwas von ihm Ne?'