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Erstes Blatt
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wirken zu lassen. Und darum steht sein Lebenswerk
7 «, die in der Gegenwart eine vieltausendjährige
zu lösen find. So oft in der Zukur fr Großes für
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1. April ist die Feilt abgklaufen,
Am h utigen
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April entluden die dänisch n Schiffe zum ersten Male
Der Sieg der
Abfl»
Zum Osterfeste 1899
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ÖMb spürst Du, wie er durch die Felder
ist die Lenz kraft, die um Wälder
Hündchen, Vogel und Pauline
Magdalene
gestaltung nicht freiwillig bewirkt ist oder wird, nun- mrhr die Bestimmung des Gesetz s zur Geltung ge
eint glänzende Probe von H ldenmuth, Ausdaner und Umsicht abgelegt. In thatenarmer Zeit erweckte,
dem Spiele stehen wird, wird Losungswort sein, das zum Siege
unser Volk auf Bismarck das führen muß.
rsab tageb g-, g rsse
Am fünften April dieses Jahres ist ein halbes Jahrhundert verstrichen, seit ein Ereigniß in Deutschland sich zutrug, daS zwar an und für sich klein und unbedeutend ist, trotzdem aber von der Erinnerung festzehalten zu werden verdient. ES wirkte seiner Zeit wie ein Sonnenstrahl inmitten dunkeln Gewölks, wie befruchtender Regen auf dürrem Erdreich und hat dem erschlafften National - Gefühl wenigstens einen vereinzelten Hast dargeboten, an welchem dasselbe sich aufzurichten vermochte. Die Gegenwart aber vermag im Rückblicke auf jenes Ereigniß so recht den Wandel der Zeiten zu ermeflen. Es liegt darin für uns, die wir ein j tzt geeintes, mächtiges Deutschland unser nennen, der Antrieb, die Dinge um uns her wieder einmal mit dankbar freu» digem Sinne anzusehen, und solcher Antrieb thut wahrlich noth in einer Zeit, wo so viele zur Schwarzseherei hinneigen. Am 6. April 1849 fand in dem Kriege, den die damalige deutsche Bundesg wttt zur Befreiung der Schleswig Holsteiner gegen Dänemark führte, das so berühmt gewordene Gefecht von Eckernförde statt. Von den übrige» Ereigniffeu dieses Krieges, den Treitschke wegen der Lauheit seiner Führung einen .Scheinkrieg" nennt, hebt sich der glänzende Erfolg, welchen die deutschen Waff.n bei Eckernförde davontrugen, umso lichtvoller ab.
langen, daß die höhere Verwaltungsbehörde^ die erforderliche Abänderung anzuordnen Hai.?
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wird selbstverständlich noch eine weitere Frist gewählt kleines nassauisches Kontingent hinzugeseüt hatte, war werden müssen. Im Uebrigeu wird, wo die Um-'ein vollständiger; Führer wie Mannschaft hatten
bis zu welcher die freien Innungen ihre Verfassung den neuen Bestimmunaen des tzandwerks- organisatiorsgesetzes vom L6. Juli 1897 entsprechend umgestaltet haben sollten. Die Koisi leche Verord nuvg, welche diese Bestimmungen i > Kat setzte, hat
tragen die auserlesensten Blumen, Begonien, Levkojen, Goldlack und späte Rosen. Der kleine Kanarienvogel in seinem Bauer springt von einer Sprosse zur andern und probiert einen sanfte», kleinen Triller, dem trübseligen Wetter znm Trotz. Ein weißer Hündchen, ein wenig ttübäugig schon und altersschwach, das seidene Fell blendend zart gewaschen und in lauter weiche Löckchen auSgekämmt, trottet bedächtig über den Teppich, daß die kleine Glocke, die es an blauer Seidenschleife um den Hals hat, ein feiner Geläut erhebt — und Pauline, dar langjährige treue Dienstmädchen, kommt in einem neuen, rothbraunen Kleide, eine blendend weiße Schürze vorgebunden, auf den Fußspitzen hereingeschlichen, macht sich bei de» Blumen am Fenster zn thuu, wo nichts zu thun ist, holt ein Staubtuch und wischt hier und da, wo er absolut nichts zu wische» giebt, wohl zum achten-, neuntenmal am heutigen Tage.
Und die Besitz rin, die Herrin von Wohnung,
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ng an sich tragen, wollte er seine Bekenner zu Leben dürrer Thatenlosigkeit und unfruchtbarer
Äe ausmacht, das athemlose Hasten und Drängen Senuß w e der Haß und Neid gegen äußerlich ikrgestellle Mitmenschen, ist doch nur emporgekeimt Bode» einer Gesinnung, die keinen andern
Preußens, die „Amazone", die in Danzig zur Ausbesserung lag, plötzlich über fallen und nach Dänemark entführen sollte. Da aber nahte die Vergeilung. Während die Landtn ppen der Dänen zugleich von Alfen und von Jütland h r das Reichs Heer in Nord- Schleswig angriffe», sollte ein Theil der dänischen Flotte durch einen Vorstoß gegen den Eckern- föiber Busen die Ostküste beunruhigen, die Slrand- battcrien überfallen, Eck införbt nehmen und die Nachhut der Reichs-Armee im Süden ftsthalten. Zu dies-m Zwecke segelte e n Geschwader, bestehend aus
dem Gesetze die Umwandlung voegciwmmen sein. Indessen wi-d wohl noch veischied-r.en Innungen auch über den 31. März d. I. hinaus Zeit zur Anpassung ihrer Satzungen an die neuen Vorschriften gewährt werden muffen. Jedenfalls allen denen,
Christenglaube ist seinem tiefsten Wesen nach laube. Osterglanbe aber heißt die beseligende tzheit des Heils in Christo, die felsenfeste Hoff- auf unsere Erlösung durch den gekreuzigten und Erstandenen Gottessohn, auf ein künftiges Wohnen KotteS Nähe, auf ein ewiges Leben in den reinen des Lichts, in schuld- und letdentrückten Erden
. So ist die Jeaseiligkrit ein kennzeichnender des christlichen Glaubens. Der Christ weiß, er hier auf Erden keine bleibende Stätte hat. Daraus aber ergießt sich für ihn mit innerer mdigkett auch eine tiger artige Stellung zu den en des Diesseits. Der Christ, dem in der
Oste.botschaft ein unverlierbarer Schatz ge- , steht Allem, was das Leben an Leid ober zu bringen vermag, mit innerer Freiheit gegen» Die Dinge dieser Welt werb n nicht Herr ihn. Anbers bei Nicht- Christ; er bewegt sich all' seinen Gedanken unb Empfindungen, mit all' Bestrebungen und Wünschen ausschließlich im «keife des Irdischen.
Hier ruht der Sch üssel für so manche weitreichende f tiefgreifende Erscheinung unserer Zeit, Wo ist vurzelhafte Grundlage jener finstern Gewalten zu
dazwischen gelegenen Zeit der Gesetzesforderung haben ’ die Dampfer suchten das Weite.
entsprechen können. Allen diesen freien Innungen! Schleiwig-Holstriner, denen sich zur Unterstützung ei»
Maßstab, um die Größe eines Bismarck zü messen, der die Riesenkraft hatte, sein auseinander strebendes Volk auf den Weg der nationalen Selbstständigkeit zu drängen, der mit machtvoller Faust an das Thor des Kyffhäusers schlug, daß es mit ehernem Klange aufspraug, damit der Kaisergedanke, der langentschlafene, daraus hervor- treten konnte in Waffenpracht und leuchtender Majestät. Zwanzig Jahre stand dann der eiserne Kanzler an der Spitze des Reiches, in felsenfester Mannheit, mit beiipiello'er Willenskraft, zu der sich ruhige Besonnenheit und weit vorausschauende Weisheit gesellten. Riesenhaft hob er sich unter feinen Zeitgenossen empor, Jahrzehnte lang bildete er den Mittelpunkt des öffentlichen Lebens in Europa. Ueber aller gewöhnliche Menschenmaß hinausragend, hat er so tiefe Spuren in die Geschichte eingegraben, daß man sie erkennen wird, so lange Menschen in die Vergangenheit zurückzuschauen vermögen. Fürst Bismarck war der Lehrmeister einer wahrhaft deutschen Politik. Er H it gez igt, daß nur Völker mit nationalem Selbstgefühl und gesundem Eigennutz ein sicheres Dasein und eine Zukunft habe». Er hat uns realpolitisch denke» und arbeiten gelehrt, indem er uns befreite von politischem Doktrinarismus und sentimentaler Träumerei. Aber der Meister der Realpolitik hat doch niemals die Macht der Idee» verkannt. Kein Staatsmann hat es wie er verstanden, die sittlichen Kräfte zur Erreichung seiner realen Ziele.
d r Fregatte „Gefion", und den beiden Dampfern „Hekla" und „G tjfer", in die Eckernförder Bucht. Den 148 schweren Geschützen der Dänen standen die zehn deutschen der Eckernförder Strandbatterien gegenüber. Gegen */28 Uhr am Morgen des fünften
hristi Nachfolger muffen zugleich Kämpfer “ fein. Die Gemeinde der Gläubigen hat heut-
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am 1. April 1898 Geltung eilen gt un» innerhalb - den besten Linienschiffen der dänischen Flotte, dem eines Jahres von diesem Zeitpunkt ab müßte nach „Christian VIII.", und ihrem besten Schnellsegler,
Irisch auf, der Frühling ist erwacht, $Üt alle Wintersorgen weiche»! ®8m Firmament die Sonne lacht Nnd schmückt die Welt mit Heroldszeiche»: Goldgelbe Primeln, violette ^azveilchen blühn schon allerwärtS! ft-m mit den Lerchen um die Wette frohlocke leiderfülltes Herz! . . .
8 paA Fluren heute segnend webt!
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Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.
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Echkeit verurthe len. An der Liebe zu Christus, Erlöser, entzündet sich viclm.hr die werkthätige e zu den Mitmenschen, entzündet sich das be- Ae Streben, alle irdischen Verhältnisse mit dem
zutage einen schweren Stand. Schon ist es in einzelne» socialdemokratisch besonders unterwühlten Gegenden dahin gekommen, daß ein christlich gesinnter Arbeiter von feinen Arbeitsgen offen förmlich in Acht und Bann gcthan wird. Da gilt e8 erst recht, mit frohem Bekennermuthe feine Stellung in der Welt zu behaupten und allen Anfechtungen znm Trotze, das Banner christlichen Glaubens hochzuhalten. Nicht feige Weltflucht, nein, entschiedene, kampfesfreudige Weltbejahnng fordert unser Christenglaube von uns.
So mag uns denn die Wiederkehr des Osterfestes mit neuem Muthe und neuer Thatkraft stählen. Ein Christenherz darf nie verzagen. Der Wiederschein jener höchsten Hoffnung, die wir hege», soll vielmehr auch die irdischen Verhältaisse durchleuchten und durchwärmen. Nicht immer gradlinig schreitet die Geschichte fort, aber sie schreitet fort, und so wird sich den» auch jene trübe Schlamrnfluth, die den Gang der Menschheits-Entwickelung in die niebein Anfänge kommunistische» Horden-Lebcns zurückzubärnmen focht, über kurz ober lang machtlos brechen an ben ewig- giltigen Gesetzen göttlicher Welt-Ordnung, deren Weg immerdar durch Nacht zum Lichte führt.
welche auf die Umwandlung in Zwangst! nunge» ben Tr /' . ' ' '„ 7_______
Antrag gestellt, diesen von der Aufsichtsbehörde wegen ihre Breitseite; das Gefecht nahm seinen Anfang.
Umschau.
Durch lange Jahre war ber 1. April ein nationaler Festtag: Ganz Deutschlanb feierte ben Geburtstag seines größten Sohnes, unb heiße Segenswünsche st-ömten aus aller Herzen zum Himmel für ben Helden, auf ben alle» zurück führt, was Großes und Herrliches dem bentschen Vaterlaube t« letzten Drittel bies s Jahrhunderts widerfahren ist. Mit Wehmuth g-denken wir heute jenes Ta,es; zum ersten Male weilt Bismarck n i ch t m e h r u n t e r u n s. Die stärkste deutsche Eiche hat die Windsbraut gefällt, und was sterblich wac am eisernen Sander, ist vor wenigen Wochen zur ewigen Ruhe bestattet. Ein engl scher Schriftsteller hat einmal gesagt: „Fürst Bismarck wird, so lange er lebt, zünden nationalen Einrichtungen gehören !" DaS Wort trifft zu, auch über sei» Grab hinaus; denn der Niugestalter Deutschlands war das getreueste Abbild des DeutschthumS in höchster Vollendui g, er ist urb wirb bleiben bie mächtigste Ideal - Gestalt des deutschen VolksgeisteS. Deutsch war sein köstlicher Humor und sei» kerniger Witz, deutsch die Tieft und Innigkeit seines Gemüths- Lebens, deutsch die Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit seines Wesens, deutsch die Kraft seines Gott?- Glaubens, die ihn frei von aller Menschensurcht, von allem Bangen mid Zrgen machte und bie zugleich bie nie öetfagenbe Quelle seines Vertrauens auf bie Mission be8 Dentschlhums würbe. Lebenbig wie in den Helden der Nibelungensage war in ihm germanische Treue, die Treue im Dienste seines Vaterlandes unb zu seinem obersten Herrn. Deutsch war er vor allem auch in ber elementaren Gewalt seines Lieben» unb Hoffens. Unb echt deutsch war sei» inniges Ver- hältniß zur Natnr, seine Freude an Ar und Halm, seine Liebe znm häusliche» Heid und zur Familie. Die deutsche Geschichte zählt bedeutende, ihre Zeit überlebende Männer in reicher Zahl und Maunig faltizkeit, aber nur wenige gewähren annähernd den
Sie rieselt auch durch Deine Glieder Und führt aus böser Zweifel Haft Manch irrend'Herz znm Lichte wieder, Zu Gott empor — als Oster kraft! . .
Die Botschaft klingt von Pol zu Pol, Wie Heilandsliebe überwunden Den Bittern Tod einst I Al» Symbol Will Dtts der deutsche Lenz bekunde»!, Mit seine» Wundern Dich zn trösten. Zieht ein er »m die Osterzell: Auch Du gehörst zu den Erlöste», Wenn sich Dein Herz der Liebe weiht!
Noch herrscht die Selbstsucht, sprüht der Haß; Nur langsam, langsam will stchS lichten; So hilf auch Du ohn Unterlaß De» Hader auf der Erde schlichten. Bis einst in sel'gen Frühlingstagen Durch reinster Liebe Lenzgewalt Sich alle Menschen ftoh verttagen l . . . O Völker-Oster», bämm're bald! . . .
Alwin Römer.
(Nachdruck verboten.)
Schule des Lebens.
Roman von Marie Bernhard.
.$• petzmi,.)
26. Capitel.
Ein stiller, schwermüthiger Tag im Spätherbst. Nicht von dieser sonnig goldenen Klarheit, welche die herrliche Lust athmen läßt wie stärkenden Wei», die Bäume und Gesträuch in farbige Glnthe» badet und Über die ganze Landschaft den Zauber ber Verklärung breitet . . . nein, ein richtiger Vorläufer des Winters, der des Morgens Reif und Frost and den ersten Schnee gebracht hat. De» freilich hat noch eine müde Sonne, bie am Vormittag sich schwer durch bie tiefhängenden Wolken gekämpft, nach und »ach weg- geschmolzen, aber nun ist sie, die Siegerin, die Trösterin, die auch im Spätherbst noch so reizend lächeln kau», seit Stunde» nicht mehr znm Vorschein gekommen — gleichförmig grau ber Himmel, ttübeS Halblicht am bie Häuser herum, dicker Schlamm auf den Straßen, welke, rothbraune Blätter a» den Bäumen, bie schlaff und trübselig niederhänge» wie naffe Fetze» und frierend in sich selbst zusammen zu krieche» scheinen.
Im Wohnzimmer von Frau Magdalena Wallis ist'S schöner unb gemüthlichcr den» je. Die alten, vornehm gediegene» Möbel/» die Breiten Fenstersimse
Wallis? Sie fitzt austecht und stattlich im feinen schwarze» Kleide wie sonst in ihrem bequeme» Lehnsessel. Die Handarbeit liegt auf de« Tisch vor ihr — unangerührt, — da» Buch daneben — ungelesen ! Von Zeit zu Zeit ist es so, als wolle sie hinauShorche», aber dann lächelt sie etwas beschämt über sich selbst und horcht wieder lieber in sich
auf der Finken lnst'gen Sang, frisch am Neste zimmern J
tote am grünen Uferhang
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wirken zu lasse». Und darum steht fein Lebenswelk Die dänische Mm ine hatte sich während des Sommers fest verankert und im Herzen des deutschen Volkes 1848 wohlfeile Lorbeeren nepflückt. Sie hatte da- geborgen. Sein Geist wird weiter wirke», so lange'mals die Küstn^des zur See waffenlosen Deutsches ein deutsches Volt gebe» wird. Sei» Nam^lands blockirt und viele unserer Handelsschiffe aufwird als Leitstern die Richtung zeigen, in welcher gebracht, unb schon prahlte man in Kopenhagen mit die Aufgaben, die bern Deutschthurn noch gestellt finij einem kühnen Flott-nzuge, ber baS einzige Kriegsschiff
üßerst^v Und Auen heimlich flüsternb bebt? rlst-lK", *
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Verlag: Soh. Slug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckerei in Marburg. /fH" »«antwortlich für die Redaktion: Redatteur M. Hartmann tu Marburg.
«Spedition- Markt 21. - Telephon 55. WHHmyVVIUU« Redaktion- Markt 21. - Telephon 55.
der Nichterfüllung einer dazu nöthigcn Vorb tingung Fast genau zwölf Stunden später aber flog der nicht bewilligt unb bie Mittheilung baooi erst so „Christian VIII.“, baS stolzeste Kriegsschiff der spät erhalten haben, daß sftunmö.lich in der kurzen, Däne», in die Lust; die „Gefion" wurde erbeutet,
Weiden Silberkätzchen schimmern 1 . . . partt-“ Und spürst Du. mie rä bnffh hb
81)4 <JC w°iht den Saft, ber aufwärts bringt 1 p aIten Stämmen, junge» Stengeln I
1 sorgt, daß jede Knospe springt
& Winden sich und Sieben schlängeln I
"^ÄTz*** ß« tVrt Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition diese- Blatter, die Annoncen-
y Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Gaffel, Magd«, n* cVnfc™
O Wurtf 1 QQQ 5*rl- Wien; Rudolf Masse, Frankfirrt a. M., Berlin, München, Köln; 04. tvZUljlg.
öOnilttilQ, Wtl 1899. t. L. Daube L Lo., Frankfurt a. R„ Berkin, Hannover, Pari» r..
)vv* krtnge des ChristenihumS zu durchdringen und WO* “Silbern des Göttlich n zu gestalt n.
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•Htab als den Maßstab deS Irdischen keimt unb öw Schranken bieses Lebens bie Schranken alles tzhsupr Erreichbaren zu sehen gewohnt ist.
Trotzdem aber Wäre es gänzlich verkehrt, aus !, jenseitigen Zuge bes Christenglaubens nunmehr !»!gern, bas Chiistcnthum bränge zur Weliflucht, Verachtung bes Diesseits unb zur Vernachlässigung pkr Beiufs-Pflichtcu hin. Gerade daS Gegentheil -p—^8ahrheit Christenglaube müßte nicht Osterglanbe ** “ ’ uiüßte nicht den Stempel froher und beseligender
tut mit Umsturz und Verderben beb ohen? Doch enbtoo anders als in einer Weltanschauung L wdcter Diesseitigkett. Alles, was daS Wesen r Zocialdemokratte unb des Anarchismus im tiefsten