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Reifer und Reich, für König und Vaterlands

Die preußischen Handelsvertretungen haben vom

hMtKAor »MSAnU«. I- <n \~ .. ..........i1 prruviicyrn Panoersocriieiungell vaocn vom

Botschafter in Paris, als Statthalter der Iden Bundesregierungen bedurfte, wie es nöthig war, Ministerium für Handel und Gewerbe die Auf-

NiHi mit den Parteien zur Verständigung zu gelangen, forderung erhalten, sich über eine vom Verband

XnZ» Lenx Ä §o6trIo6e toic mit Voreingenommenheiten aufzuräumen, wie deut sch er Müller an den Reichskanzler gerichtete

X mZ reich ausgestattete Würde mit einer endlich zwischen Krone und Volksvertretung zu ver- Eingabe gutachtlich zu äußer». In der Eingabe

H « k s t m / r t r8 Pflichtgefühl Mitteln war, und wen» man bedenkt, daß der Reichs- ist beantragt, daß das dem Regulativ für Getreide-

ist beantragt, daß das dem Regulativ für Getreide»

! tragt.

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' t »£er T flt » "3* s'lbst, mtt allem, w°, ich bin nnd habe. Rein

Ylflelik r t etiiem händische» Labob »er- Name, meine Stellung »»ter den deutsche» Künstlern

3 | dürsten Ihnen genüge». Was mich an Sie Sie an

(Fortsetzung folgt.)

statt.

rei.

rtt dem Kreisblatt für die Kreise Marburg Kirchhain sowie JllustrirteS Sonutagsblatt

und und

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Mühlen und Mälzereien zu Grunde liegende, für die Gewährung von Zollvergütungen bei der Ausfuhr von Mühlenfabrikaten geltende System virlassen und durch eine neue Ordnung auf folgenden unseren Lesern bereits bekannt!n Grundlagen ersetzt werde: 1. ES werde ein aus den gangbarsten Qualitäten zusammengesetztes NormItypensystem aufgtstellt, dessen einzelne Nummern als Durchschnittktypen der be­treffenden Ausbeutesätze gelten und eine nach ihrem Werthe differenzirte Zollrückoergütung erhalten. 2. Jeder Mühle stehe es frei, unter Angabe des Aus- beutesatzeS ihre besonderen Marken als Spezialtypen bei d r Zollbehörde zu hinterlegen und rach dieser zu exportiren.

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sse, erstr, z 7.'

ri?«nb 53rbtIer in Ostafien den für unsere wirthschaftliche Entwickelung

f "nb Avalen Politik sein zu wollen, einer so nothwendigen Stützpunkt von China auf friedlichem ^eit ^aeaenü^^ ^nbeni 6euti9<n Wege erlangt haben. Was man aber dem Fürsten

LJL «M» eJF ®ott H^-nloh- nicht hoch genug anrechnen kann, ist, daß

Schließlich bitten wir unsere Leser, Freunde und «wer, unter ihren Bekanntenkreisen für die Weiter- ^reitung derObe r he ssischen Zeitung" thun-

Marburg.im Januar 1898.

Redaction und Expedition' derOberhessischen Zeitung.

Legt man den daraus sich ergebenden Durchschnitt der Schätzung der Einnahme für den letzten Monat zu Grunde, so würde man auf eine Jahreseinnahme von 50,8 Millionen Mark kommen. Der Etats­ansatz beträgt für das Rechnungsjahr 1898 49,8 Millionen, er würde also von der wirklichen Ein­nahme noch um rund 1 Mill, übertroffen werden. Trifft diese Schätzung zu, so würde der günstige Abschluß nur der B ö r s e n st e u e r zu banken sein. Sie hat in de» ersten 11 Monaten 29,1 Millionen eingebracht, wird also voraussichtlich mit einer Jahresetunahme von 31,7 Millionen abschließen. Der Etatsansatz der Börsen­steuer beträgt 30,2 Millionen. Es würde also der Ueberschuß der Börsenstener 1V2 Millionen aus­machen. Danach würde er noch zu einem Theile dazu herhalten müssen, einen Ausgleich für dev Itiinderertrag der Lotterieloosesteuer abzugeben. Es macht sich somit eine recht erfreuliche Hebung der Börsensteuereinnahme bemerkbar, man wird aber nie vergessen dürfen, daß gerade diese Steuer, wie es ja in Wirklichkeit schon öfter zu beobachten 'gewesen ist, einen schwankenden Character hat, der sich in recht unvermitteltem Auf- und Abwärtsbewegen der Er­träge kenntlich macht.

Der Entwurf eines Ausführungsgesetzes zum Handelsgesetzbuch, d. ssen Eingang im Abgeordnetenhause wir schon kurz gemeldet haben, enthält neun Artikel. Nach Art 15 des Einführ- ungsgesetzes zum Handelsgesetzbuch vom 10. Mai 1897 bleibe» die privatrechtlichcn Vorschriften der Landesgesetzes in so weit unberührt, als es in diesem Gesetze bestimmt oder im Handelsgesetzbuch auf die Landesgesetze verwiesen ist. In diesem Rahmen

Unter den in Marburg täglich erscheinenden polittschen Zettunsen ist di«

Oberhessische Zeitung"

Nachdruck verboten.

Die Schalmei.

Eine Ostergeschichte von A. v. T r y st e d t

In rosiger Gluth umschmeichelt die finkende Sonne die Krone der Bergriese». Ei» faxfter Windhauch trägt die Glockentöue aus dem Thal bis hier herauf. Groteske Felsgebilde starren dem Wanderer entgegen, deffen Weg au Abgründen »orbeiführt, die doppelte Gefahr bergen, weil unter dem steil abfallenden Hange der Sturzbach dahiu- rauscht mit seinen silberhellen, und doch so tückischen Fluthen.

Friedrich Köster freilich, welcher hier in der romantischen Einsamkeit ausgewachsen ist, und als Jüngling ost bis Mitternacht drüben im Tanneu- dickicht seinen kühnen Idee» nachgiug, oder auch am Abend Fußtouren bis tief ins Gebirge hinein unter­nahm, beachtete solche Gefahren nicht. Sonst hätte er wohl sein lebhaftes, kaum schulpflichttgeS Söhnchen nicht mitgenommen in die düstere Wildniß, über die es sich bereits wie duftige blaue Schleier senkt.

Wie konnte er den lieben, herzigen Junge» jedoch im ftemden Logirhause zurücklassen, um allein den Zauber der Heimath zu genießeu nach einer Abwesenheit »on nahezu zwölf Jahren!

Das Kind ist ja sein höchstes Gut! Und wenn die beiden auch schweigend dahinschreite», so bückt Fränzchen sich doch vergnügt hier und dort nach einem Steinchen ober einer Blume. Und mit Papa zu gehen, ist die höchste Freude für den Heinen Prinzen.

Friedrichs Brust aber scheint sich zu wetten in der reinen herben Atmosphäre des Bergwaldes. Seit Langem war es sein sehnlichster Wunsch ge­wesen, die Osterglocken wieder einmal im HeimathS- thal klingen zu hören, in dem kleine» GebirgS-

* (Nachdruck verboten.)

Schul'e des Lebens.

Roman von Marie Bernhard.

(So tfntini.

Edgar Lentz zeigte ein überlegenes Lächeln. .Saum! Derarttgen Unbequemlichkeiten pflege ich «4 mcht auSzusetze» wo es dennoch geschieht, ist allemal das Ungeschick meiner Begleitung schuld

""""Vaterlandsliebe konnten ihn ver-1 kanzler, obgleich Minister und Räthe auch ihr voll­anlassen, die verantwortungsschweren Aemter anzu-I gerütteltes Maß an Arbeit hatten, doch die leitende nehmen, nachdem er bte Schwelle des biblischen Alters Kraft darstellte und die vollendende Hand anlegte »angst über,chrttten und ein Recht auf Muße hatte.Iso kann man nicht anders, als die Wirksamkeit deS Für die mannigfachen Verwickelungen des' Gegenwart! Fürsten Hohenlohe auf das Höchste bewerthen.

^"ckliche Fügung, daß ein Staatsmann I Möge eS dem 80 jährigen Staatsmanne vergönnt wie Fürst Hohenlohe an die Sp'tze der preußischen! sein, in ungetrübter Gesundheit und Frische im Dienste und^der Reichsgeschafte berufen wurde. des Kaisers, zum Wohle des deuischen Volkes noch

den weitesten Kreisen henscht vor Allem das! lange zu Wilken!

Verstauen, daß unsere auswärtige Politik I -----

besseren Händen onverstaut werden konnte. Die I ,

diplomatische Schule des Fürsten Bismarck, reiche! UMsHlM.

Eiabrungen, eine außergewöhnliche Kennttiiß der! Nachdem nunmehr die Ausweise über die ReichS- Geschichte und der bttenden Staatsmänner, ein ruhig! einnahmen für die erste» 11 Monate des laufenden abwagendes Urtheil bei entschlossener Thatkraft und! Rechnungsjahres vorliegen, wird man mit ziemlicher ststem Wille» rechtfertigen in hohem Maße dieses | Sicherheit behaupten können, daß die Reichs- Verirauen, daS man überall, und nicht am wenigsten st e m p e l a b g a b e n, die in den letzten Jahren in eubbentfdjlanb, der deutschen Politik entgegen-Ummer in ihren wirklichen Erträgen hintcr den Etats- aut ""'E" Beziehungen zu Rußland wieder l ansätzen zurückblieben und damit ungültig auf die gebessert daß die Rechte der deutschen Gläubiger bei! ganze Gestaltung deS Hauptkassenabschluss s ein» dem griechisch-türkischen Friedensschluß so nachdrücklich! wirkten, diesmal nicht nur den Etatsansatz erreichen, Fv~en°mme" ist in erster Reihe das Verdienst!sondern vielleicht um etwas übersch eiten werden.

aireÄ ebenso wie es ihm nächst!3nSgesammt haben die ReichSstempelabgaben in den dem Kaiser hauptsächlich zu verdanken ist, daß wir! ersten 11 Monaten 46,7 Millionen Mark eingebracht.

merj Ott itätei. flasch, ein °hlen bei

Inserat« finden, bi« sechrspaltige Zeile 10 Pfg. b«r groben Auflage derOber hessischen n M Leitung" in derselben die geeignetste und weiteste Ver- . ^EiwS. Dadurch, daß alle Staats- und Kommunalbehörden «Bezirks die .Oberhessisch« Zeitung" zu ihren «bumtmachungen benutzen, ist das Halten derselben von «sprechendem Nutzen für jeden Leser.

Ziehungsliste» der König!. Preuß. Klaffen-Lotterie Üt gelesenste und am weitesten verbrettetr. Mtt dem 1 April 1899 beginnt auf fi« ein neues Viertel- LjihrS-Abounement.

Di«Oberhessisch« Z«itung" hat eS sich in «ßer Reih« zur Aufgabe gestellt, »inzutreten für di« Macht «d das Anseh«n von Kaiser und Reich, für Thron, V-ter- tab und Altar l

DieOberhessische Zeitung" ist bestrebt, vnall, wo fi« nur gelesen wird, daS rational« Bewußtsein, treu zur Monarchie, Lieb« zum Vaterland«, Gott«Sfurcht M religiösen Sinn, w'e Achtung vor unseren Gesetzen und Mährten staatlichen Einrichtungen zu fördern!

Di« .Oberhessische Zeitung" sucht dirS Ziel dnch gediegen«, sachlich g«hallenr, populär grschrieben« Marfikel zu «rr»ich«n. In ihr«r Rubrik .Umschau" wird st wie bisher «in« U«b«rficht üb«r dir wichtigsten TageS- «ügnifl« auf dem Grbiet« der inneren und äußeren Politik «d deren Besprechung bringen, und die Vorgänge in den starlamentrn, in Reich und Staat, unter dem Tagesbericht We bisher zufamm«nft>llen.

Durch ihre Verbindung mtt der Continental - Tele- Wchhtn- Compagnie in Berlin ist dieO b e r h e f s i s ch e Zeitung" in der Lage, ihren Lesern in Original-Tele- l A«men die neuesten Ereignisse im In- und Ausland« V Wverzüglich zur Kenntniß zu bringen.

öchenlliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhai«.

** «OrtHwirSiedl SL^M.gon'w. **3Br6Br0 JllustrirteS

'____ ___________________ vtedamon: Markt 91. Telephon 56.

D«n Vorgängen in unserer Provinz, wi« dem lokalen . u. wird die .Ober hessische Zeitung" ganz be- 'lechta a®* Aufmerksamkeit widmen, auch wird sie nicht nur

Muug unterhaltender verschiedener Nachrichten für ihre Mr Sorge tragen, sondern, wie »inrStheilS den Vorgängen Erbiete von Kunst und Wiffenschaft, so anderer- ^eisk M dem volkSwirthschaftlicheu und landwirthschaft- )ro-äe-, ttch e n Interesi« durch einschlägige Veröffentlichungen thun- -Mw. Nl mtgegenzukommen allezeit bestrebt bin.

e ~nb ""ch über den Ruf des in Rede.mich bindet, wäre der pekunäre Theil der Angelegenheit 6 6<T)b,rtt^hL, b n S* allein. Gegen eine jährlich zu zahlende, festzusetzende

5» machte eine Geste, als thäte dies! Rente verpflichten Sie sich, all' und jeden Anspruch $6ad!r , c, |° Ihr Fräulein Tochter ein- für allemal aufzugeben,

to ^brlmanu also hat sich verpflichtet, voll-1 dieselbe nie mehr wieder zu sehen noch fich ihr je- Ä ?.ftRra $ bi,jenifl,n Persönlichkeiten, die! «als schriftlich zu näher» selbstverständlich müßte immttwöbr^d,» ft war des dies, um uns genügend Garautte zu biete», juristisch

? r ebfi"8, f<6on damals müde! regelrecht vor Zeugen festgesetzt werde» ... und für Müdigkeit inzwischen diesen Verzicht würde Ihnen eine jährliche Summe fefi i* ®efubf)dt nicht mehr die zur Verfügung gestellt werden, groß genug, um eine

«ft; $ föbleoft den der dringenden Wunsch in mir! anständige, gesicherte Existenz"

tine Tage in Ruhe hinzubringen, ohne! .Das ist ein außerordentlich dehnbarer Begriff, jedes Rtfiko I Was nennen Sie was nennt die bewußte, im

bOg" '°B 3^e 2hr Fräulein Tochter!Hintergrund verborgene Mittelsperson eine anständige, W L. u.» m I gesicherte Exstenz?"

, c ®orMm °nch nicht? Ebe»-! .Sollte eine Summe von sagen wir sechs

n ?R?r dslichte» haben ihren Kindern gegen-Ibis siebentausend Mark jährlich hiezu nicht genügen?

ub»- kon°eu die Kinder -" Ich fcnnt eine Menge Beamtenfamilien, die -"

fth. k a H°"leu machte eine abwehrende Ge. .Ganz sicher, mein werter Herr, es giebt auch b8 Gespräch widerte ihn je länger desto »solche, die mtt fünfhundert Thaler pro Jahr leben

' . Imüssen. Die nagen bann am Hungertuch. Wer

"J"rhä."b bündig , sagte er mit harter Stimme,laber das Hungertuch kennt, unb nicht bloß von "c? i - , . ! Hörensagen ber ist nicht so unendlich erpicht bar.

eerrI 'Der psslchtgetreue Vater zente von auf, angenehme Bekarntschaft zu erneuern. Ich für -em a» sejm« Bar unb kniff die Auge» ein. .Sie! meinen Theil muß bofflr danken. Abgesehen davon, S * -,üt -

perfra Wu»1cheMs mheliegÄ!» Gründ"»

Person wünscht, ganz aus dem Spiel gelassen zu! Abstand zu nehmen."

u"Äfeit «Aus naheliegenden Gründe» - ja wohl! Kan»

W u n» Hutten Zeit, die Sache zu überlegen, ich! sie mir denke»! Sie haben Bange, ich könnte das 6nb bispofittvnsfähig." I bewußte Kapital durchbringen und Ihne» mit neue»

«Sehr wohl! Und »er garantiert mir" I Ansprüchen kommen."

er der Hauptträger der auf die Erhaltung des Welt­friedens gerichteten Bestrebungen ist, unter dessen Schutze Handel und Wandel erfteulich gedeihen.

Die glückliche und versöhnende Hand der greifen = | Staatsmannes zeigt sich auch in ber inneren Politik. Unserem 80 mhriaen Reichskanzler Fürst Hohenlohe liebt nicht Kampf noch ©treit. In SR», ft.; Ä ft L Iden Parlamenten nimmt er verhältnißmäßig selten

nut wir lüvgst schon bemerken, vollendet am | das Wort und dann meist nur zu kurzen Erklärungen, kommenden Charfreitage, den 31. März, Fürst zulAber sein ber unmittelbaren Oeffentlichkeit entzogenes Hohenlohe-Schillingsfürst sein 80. Lebens-!Schaffen ist umso regsamer unb erfolgreicher. Er lahr und begeht damit eine Feier, an ber unser Kaiser,! versteht es meisterhaft, gesetzgeberische Werke, bei beWn Sittibe8fürßen und bas beuffche Volk benen zahllose Schwicrigkeiten zu überwinben und stcherltch herzlich theilnehmen aus Dankbarkeit für die! hundertfältige Meinungen in ein Strombett zu leiten Verdtevste, die sich ber leitenbe Staatsmann ums! find, schließlich unter Dach zu bringen. Es sei nur Vaterland erworben hat. Fürst Hohenlohe konnte! erinnert an das gewaltige Werk des Bürgerlichen ft« ^.rühmliche Vergangenheit zurückblicken, er! Gesetzbuches, an das Handwerks- Organisation s- Gesetz, befand sich in den behaglichsten amtlichen Verhält-1 wo es verschiedenartige Einrichtungen Nord- unb Süd- niffen, alB er am 28. October 1894 bem Rufe des! deutschlands zu verschmelzen galt, an das Militär- KaiserS folgte und die dornenvollen Aemter des Reichs-! Strafgerichts-Verfahren, bei dem jener Zwiespalt noch ranjlerS und des preußischen Ministerpräsidenten über»! schärfer unb in politisch grundsätzlicher Art hervvrtrat. nahm. Nicht ber Ehrgeiz führte ihn nach Berlin;! Wenn man erwägt, welcher langwierigen Be- ben (I h°"e °ls bayerischer Ministerpräsident, als rathnngen es bei diese» und ähnlichen Dingen zwischen

>2ch greife wohl nicht fehl," fuhr Hanse» mit j «fiener Miene fort, .wenn ich annehme, daß es : Men bei diesen Pläne» unb Idee» vorwiegend auf ins«- M materiellen Voitheil ankommt!"

i ^h bem Maler aus seinen von de» schwere» rtenT übergangene», bleiern blickenden Augen starr c^eficht. Er fing an zu begreife», wo daS Alles erst.« "ttS sollte.

-WI SSl8=K^«rt84p?ei8BebIdab« Adttion"s Mk ballen Anzeigen nehmen mtgeg« - die Erpeditto» dieses Blatte,, die Annoncen.

i D Postämtern 9,^k(eIklBesteüa°lds ^ns-^ die a^ y Burcauxvon Haasenstttn L Vogler, Frankfurt a. M., Gaffel, Magd- q a

fetoi«°d« derenRamnioPfg.! Reklameni dttZttl.95P?g. DoNNerstttg, 30. MÜrZ 1899. Ü£34.

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t «®8 hätte keinen besondere» Zweck, wenn ich dies arttnr wollte. Schöne Töchter pflegen sehr oft von -1W' JJ Vatern aus diesem GeffchtSpunct bettachtet zu sivü. V"' S'lbst i» vornehme» Familien, sogar in ^» »fftengeschlechtern weiß ich Fälle" Ei» heftiger pra« unterbrach ihn.

l.«ang sicher. Wie wenn ei» Mann ans guter W»uie um die Hand Ihre, Fräulein Tochter werben «niet »eljen Bedingungen würden Sie l dieselbe bewilligen?

»6ie wisse» einen solchen Mann?"

18Sie an, es sei der Fall. Wolle» Sie * ihre Bedingungen nenne» ?"

.SReine Tochter hat Ihnen wahrscheinlich erzählt »der Ihre Frau Gemahliu," dies schaltete wit impertinente« Lächeln ein .daß sie

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