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Er wendet sich um.

»werde jetzt aber selbstverständlich meine Väter- lichen Pflichten auf» neue übernehmen."

sundheitsatteste von ungetreuen Beamten gestohlen worden sind. Mit diese» Attesten wurde krankes, gänzlich unbrauchbares Rindfleisch als gesundes Fleisch verschifft. Festgestellt sei nunmehr auch, daß große Mengen Pferdefleisch als Büchsevfleisch an die Armee« Verwaltung geliefert worden seien. Der Gerichtshof hat sich nach Chicago begeben, um an Ort und Stelle die vom General Miles vorgeschlagenen Zeugen zu vernehmen. Es heißt, daß die Aussagen Th. DolanS von eh er Menge Angestellter der Schlachthöfe in Chicago bestätigt werden können.

Wie angesichts dieser Thatsachen unsere Manchester- Presse, die denn doch nicht umhin kann, von diesen Enthüllungen Notiz zu nehmen, zu behaupten wagt, daß dieArme«fleisch-Sensation" ihren Reiz für die Presst schon seit längerem verloren habe, und daß man vielfach sagen hörte, daß die Untersuchung wie das Hornberger Schießen enden und nicht mehr ergeben würde, als die früher in gleicher Angelegenheit thätig gewesrne Specialkommission berichtet hatte, nämlich daß die Anklagen nicht genügend zu beweisen gewesen wären", ist etwas stark. Der Zweck d.r Hebung ist freilich ein sehr durchsichtiger. Die Presse, für die die Jnteressin des Großkapitals, also auch die der Fleisch-Großimporteure ein BlümchenRühr' mich nicht an" bilden, fürchten, daß auf Grund dieser Enthüllungen über dieVorzüglichkeit" amerikanischer Gesundheitsatteste, die Einsicht, wie berechtigt unsere Forderung schärf st er Controle olles ein« geführten Viehs und Verbots der Einfuhr uncontrolicrbaren ausländischen Fleisches und ausländischer Fleischwaaren, in immer weitere Volke kreise dringe» und einen Protest­sturm der Bevölkerung gegen den Fleischau­gesetzentwurf der Reg t.erung im Lande entfachen wird. Daher die krampfhaften Versuche, die ganze Angelegenheit en bagateJle zu behandeln. Diese Velschleierungsversuche werden aber die ge­wünschte Absicht nicht erreichen.

Kaiser und Reich, für König und Vaterland!" Marburg, im Januar 1898.

Redaction und Expedition derOberhessischen Zeitung.

^Nachdruck verboten.)

SchuLe des Lebens.

kaum vorauszusehen gewesen, daß dieseGnaden­frist", wie Erni sie gegen Nanon nannte, so lange »ähren würde.

Wollen Sie gütigst zu meiner Fra» hinunter- gehco, liebes Fräulein Erni, und mir ei»e kurze Unterredung mit Jhicm Herrn Vater gestatten?" Der Künstler sprach absichtlich mit dieser Förmlich­keit und vermied es, das junge Mädchen dabei A» zusehe».

Zurächst konnte sie ihm nichts antworte», ihre ganze Seele bebte in Aufruhr. Mit der ganzen Kraft ihres leidenschaftlichen Temperamentes hatte sie sich gewünscht, aus diesem Hause fortzukomme», und sie konnte sich leicht sagen, daß es daz» nur eine» Weg geben würde, den der jetzt vor ihr lag . .. aber diesen 'Weg zu gehen, jetzt, nachdem ihr Herz erwacht war und ihr das Leben der lctztver­gangenen Jahre in eine« neuen, geradezu hasseoS- werthen Licht gezeigt hatte .... nun schauterte sie bei dem Gedanken zusammen, a!8 habe der Tod ste angefaßt.

Ihre großen Bugen irrte» hilflos von dem einen der beiden Männer znm andern. Wen» ste ging »aS würde werden? Was konnten diese beide», grundverschieden, wie sie waren, einander zn sage» ! laben? Würde Gottfried Hanse», der sorglose Künstler, der rechtlich denkende Ehrenmann, ihrem Bater, diesem gewissenlosen Menschen, gewachsen sei»?

all: »n, und 567 k.

! lächelnden Einverständniß, das in Hansens Gesicht wie oft hat er das ge«leine helle Röthe aufsteigen läßtSie gestatten.

Ziehungsliste» der Königs. Prenß. Klaffen-Lotterie I ~ "

Ht gelesenste und am weitesten verbreitete. Mit dem I Ueoer DieGute" amerikanischer L April 1899 beginnt auf sie tin neues Viertel«!

jehrs-Abonnement. I FMschWaareN

Umschau.

Seit dem 1. April 1896 haben die preußischen Amtegerichte (mit Ausnahme derjenigen im Gebiete des Rheinischen Rechtes) Nachweisungen über den Besitzwechsel land- und forstwirth- schaftlicher Grund st ücke durch Erbgang (einschließlich der U-bergänge durch Vrmächtniß,

nach seiner Manier zurecht gel-gt.

AIS Erni immer noch zögernd stand, legte Hanse« ohne weiteres ihren Arm in den {einigen und führte sie zur Thür. Er that dies mit einer Miene, die jeden Widerspruch «usschloß.

Sagen Sie Nanon für» erste noch nichts die Aufregung könnte ihr schaden!" Damit öffnete er die Thür, sah daS junge Mädchen langsam wie in halber Betäubung, die Treppe hinnntergehen und wartete, bis drunten die Thür klang.

Nun kam er in dar Atelier zurück.

Edgar Lentz hatte sich dicht vor dasEcho" gestellt und musterte das Bild aufmerksam. Wie er sich jetzt zu dem Maler zurückwandte, hatte er wieder das fatale Lächeln von zuvor um die Lippen.

Sehr schön!" sagte er, mit einer leichten Kopf- bewegung nach dem Gemälde deutend.

Hansen antwortete nichts darauf.

Sie ist ein schöner Vorwurf für einen Künstler sie ist schon früher gemalt worden."

Ja, ich weiß!" entgegnete Gottfried Hansen mit Betonung.In Brüssel!"

Die Augen der beiden Männer trafen einander. In denen des Beitem, war nichts von Befangenheit zu lese».

Ich möchte Ihnen einen Vorschlag machen!" begann Hansen nach einer Panse. Er konnte «nd wollte e» nicht hindern, daß sein Ton etwas Gering« schätziges hatte er konnte sich auch nicht dazu Über«

zu ersehen, daß im Westen und bei dem mittleren Besitze der Erbgang, bei dem Parzellen- und Groß- besitze der Verkauf zu überwiegen pflegt, mit anderen Worten: daß der ansehnliche bäuerliche Miltelbesitz häufiger in der Familie bleibt, als der größere und kleinere. ES wechselten nämlich Grundstücke von 2 bis 5 Hektar den Besitzer durch Erbgang in 9200, durch Verkauf in 17 607 Fällen. Bei Grundstücken von 5 bis 20 Hektar stellte sich das Lerhälkniß auf 9680 zu 11673, bei 20 bis 50 Hektar auf 4237 zu 3072, bei 50 bis 100 Hektar auf 1200 zu 840, bei 100 bis 200 Hektar auf 301 zu 352, endlich bei 200 Hektar und darüber auf 311 Fälle von Wechsel durch Erbgang auf 422 durch Verkauf. Den geringsten Grad von Stabilität (zeigt also' der Parzellenbesitz, den höchsten der Besitz von 20 bis 100 Hektar Umfang. Die ganz kleinen Parzellen unter 8 Hektar sind in die Erhebung überhaupt nicht einbezogen gewesen. Die einzelnen Landestheile zeigen namentlich insofern abweichende Erscheinungen, als in den östlichen Gebieten häufig auch die Be­sitzungen von 20 bis 100 Hektar öfter durch Ver­kauf als durch Vererbung übergehen, während im Westen sowohl die größeren wie die kleineren Grund­stücke, oft auch diejenigen von 2 bis 5 Hektar, sich häufiger vererben. Einen ungewöhnlich hohen Grad von Stabilität zeigt der Mittelbefitz von 20 bis 50 und von 50 bis 100 Hektar in Hannover, wo 592 bezw. 225 Vererbungsfälle 202 bezw. 61 Verkaufs» fällen gegenüberstanden, sowie in Westfale», wo die betreffenden Z'fftrn 344 bezw. 98 (Erbgang) und 106 bezw. 21 (Verkauf) Wen. Der Kleinblsitz von 2 bis 5 H ktar war besonders stabil im Re­gierungsbezirke Koblenz, soweit dieser überhaupt in die E Hebung hinein bezogen ist. Hier standen nämlich 152 Erbfällen nur 29 Verkäufe gegenüber.

DasArmeeverordnungsblatt" veröffentlicht das Gesetz, betreffend Benberungen des Reichsmilitär- gesetzes, feiner das Gesetz, betreffend die Friedens- p-ä'enzstärke des deutschen Heeres, sowie die hieraus folgernden Formationsänderunge». Darnach werde» neu errichtet am 1. April 1899 das XVIII. Armeekorps mit dem Sitz des General- kommandos in Frankfurt a. M. durch Ab­zweigung der 21. und 25. Division vom XI. Corps, ferner drei Divisionen mit dem Standort in Allen-

gettunge» ist die

Oberhessische Zeitung"

«st dem KrelSblatt für die Kreise Marburg und

Kirchhain sowie JllustrirtcS Sonvtagsblatt und

.Meine Tochter hat sicher

t zum Herze» I hier einen liebenswürdige Aufnahme gefunden," Sie ist so lange des Redners Blick schweift zu demEcho" hinüber was will fiel und streift dann den Künstler und Erni mit einem

lügst !».

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9k~_ .. , luigruwcn ^inüeipat

»tun Klopfen wie oft hat er dos ge« eine helle Röthe auf und sein Herz bis zum Halse hinauf schlagen dcß ich Ihnen dafür

fit. »nd sie in dem leuchtend roth-n Kleid'war in

1 V6 Iäd)eInb- Tochter zu bekümmern," keine Spur von Ber-

FÜtotr» att auflt ^rschleiert von diesen langen legeriheit in seinen Zügen während dieses Ausspruchs

oft zu Nanon davon gesprochen, ihr Vater weid:, Edgar Lentz anderes dafür habe», als ein weg» eines Tages kommen, fie zu holen, und nach NanonS. werfendes Lächeln?

Berichten hatte flch der Maler ein Bild von diesem) Er stand in nachlässiger Haltung wartend da; Vater gemacht, das in den äußeren Züge» bis jetzt bei dem Wort HansensMeine Frau", waren seine vollkommen zu dem Original stimmte. Zwei Monate Brauen erstaunt in die Höhe gegangen er hatte war daS junge Mädchen Gast in der Villa Hansen! es nicht gewußt, daß der berühmte Maler verheirathet gewesen, man schrieb jetzt Mitte August! es war sei, er hatte sich Ernis Verweilen in diesem Hause

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain.

M>ck und Verlag: Joh. Slug. Koch, UniversitätS-Buchdrnckerei in Marburg. (Sllttttf itit SÜTatü Verantwortlich für die Redaktton: Redakteur M. Hartmann in Marburg.

«rpedition: Markt 21. - Telephon 55.Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

- , ---------* Wenn Hausen ihm für die Tochter Schonung, Vor-

Bottftted Hansen war schnell gefaßt. Erni hatte'sicht, ein anderes Lebe» anempfahl . . . was würde

Erscheint täglich außer an Werttagen nachSonn-und Feiertagen. TüflVrrßltm Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition diese- Blatter, die Annoncen-

Tt'o 73 ^"°rtalS-AbonnemeNtS-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen 0*4VlV VW4-y Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd* < n t

^oftttmtmi 2,25 SKf. (ejH. Bestellgeld). Jnsertionsgebrihr: ^ie ge- STDtHtnnrfi QQ QfBXr-, 1 QQQ ^#ri' Wien: Rudolf Moffe, Frankfurt a. M Berlin, München, Köln; ^Uhl^. 34.

ivaüene Zelle -der deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg. MlMvl)ll), 29. MUIA lo99. < L. Daube & Co., Frankfurt a. M Berkin, Hannover, Part- «L

. , . , - - meinen Dank ausspreche. Ich

k t ,n\ dem leuchtend rothen Kleid war in letzter Zeit verhindert, mich um meine onott HAI n ttMk hnlh Jf. X (IX .r. L V . ___ '

- ^{*n' Erfurt, Colmar im Elsaß. Ferner werden

Schenkung von Todes wegen, Gutsüberlassung an verlegt die Stäbe der 2. Division nach Insterburg, Nachkommen, Stief- oder Schwiegerkinder, welches die 73. Jnfanteriebrigade nach Rastenburg, die wilthschaftlich und sozial dem Erbgange gleichstehen) 8. Division, sowie die 15. Jnfanteriebrigade und die oder durch Kauf (einschließlich Tausch, Enteignung,, 8. Kavalleriebrigade nach Halle, die 76. Infanterie- Zwangsversteigerung) anfzust llen. Tas Ergebniß' brigabe und die 83. Jnfanteriebrigade nach Erfurt, oer statistischen Bearbeitung dieser Nachrichten liegt Die 2. und 37. Kavalleriebrigade tauschen die Nummer», zunächst für das Jahr 1896/97 vor. Es ist daraus Ferner wird neu errichtet eine Inspektion der VerkehrS-

Di«Oberhessisch, Zeitung" hat es sich in! wird durch die Untersuchungen des Militärgerichts s erster Reih, zur Aufgab, gestellt, rinzutreten für di, Macht I gegen die Fleischlieferanten der amerikanischen Armee «d dar Ansehen von Kaiser und Reich, für Thron, Vater-1 immer mehr inten ssantes Material" zu Tage ge- lwd und Altar! «fördert. Vor kurzem veröffentlichte Thomas Dolen,

Di«O b e r h, s s i s ch e Zeitung" ist bestrebt, I ein langjähriger Werkmeister des Armomschen Schlacht« überall, wo sie nur gelesen wird, da- r ationale Bewußtsein, I Hofes in Chicago, eine von ihm beschworene Er- Tmu zur Monarchie, Liebe zum Vaterlande, Gottesfurcht! klärung, in der er behauptete, daß während seiner ! »ch religiösen Sinn, w'e Achtung vor unseren Gesetzen und! zehnjährigen Thättgkeit bei Armour die Vieh- und kwährten staatlichen Einrichtungen zu fördern! I Fleischuntersuchung eine Komödie gewesen sei. Kranke Di«Obrrhessische Zeitung" sucht die- ZiellRinder seien zu Tausenden geschlachtet und das dirch gediegene, sachlich gehaltene, populär geschriebene I Fleisch davon in Verkehr gebracht worden.

Lestariittl zu erreichen. In ihrer RubrikUmschau" wird I Diese unglaublich klingenden Behauptungen wurden i ße wie bisher eine Ueberstcht über die wichtigsten Tages-1 von dem ehemaligen Gouverneur von Illinois, Herrn mignifle auf dem Gebiet, der inneren und äußeren Politik I John E. Altg.ld, in vollem Umfange bestätigt. Herr »ch deren Besprechung bringen, und die Vorgänge in den! Altgeld sagte au8,. er hätte während feiner Amts- V-rlamenten, in Reich und Staat, unter dem Tagesbericht I lhStigkeit festgestellt, wie die staatliche Vieh- und vie bisher zusammenstillen. I Fleisch-Inspektion in Chicago umgangen würde. Die

11 Durch ihre Verbindung mit der Continental - Stele« I Viehhändler hätten niemals Schwierigkeiten gehabt, paphen-Compagnie in Berlin ist die .Oberhessischelkrankes Vieh in die Schlachthöfe zu bringen. Doch Zeitung" in der Lage, ihren Lesern in Ortginal-Tele-lselbst Fleisch von solchem Lieh, welches von den pawmen die neuesten Ereignisse im In- und Auslande IJnsp.ktoren als nur zur Fabrikation von 1 Erzüglich zur Kenntntß zu bringen. Guano, Seife und Leim verwendbar ausge-

i r Den Vorgängen in unserer Provinz, wie dem lokalenIsondert war, sei auf den Markt gebracht

Aelle wird dieO b e r h es sische Z«it u n g" ganz be- l worden und zwar auf folgende Weise: Das Fleisch lwdere Aufmerksamkeit widmen, auch wird sie nicht nur I von solchem Vieh sei in Kessel mit doppeltem Boden ____\ ein gediegenes Feuilleton, wie durch Zusammen-!geworfen, in denen es während des Tages vor den 3 ^Hn® unterhaltender verschiedener Nachrichten für ihre! Augen der Inspektoren anscheinend gekocht wurde, in

«sei Sorg, tragen, sondern, wi, ttneStheilS den Vorgängen I Wahrheit aber unversehrt blieb, um dann Nachts 2204 dem Gebiete von Kunst und Wissenschaft, so anderer- lherausgerommen und mit dem guten Fleisch zu-

W dem volkswirthschaftiicheu und landwirthschaft-Isammen verarbeitet zu werden. (!!) DemNew-Iork- Interesse durch einschlägige Veröffentlichungen thuu-I Journal" zufolge liegt neues» belastend "s Material

W entgegenzukommen allezeit bestrebt st in. I gegen Armour vor, das von dem Schlachthofe von

! L 2ns, rat, finden, die sechsspaltige Zeile 10 Pfg. I Buff. Io herstamml. Danach hat Armour die kranken jW der großen Auflage derOberhessischenlund unbrauchbaren Abfälle deS Buffaloer Schlacht-

Leitung" in derselben die geeignetste und weiteste Ver-I Hofes aufgetauft zwecks weiterer Verbreitung. Eine mttuug. Dadurch, daß alle Staats-und Kommunalbkhörden! Panik ha-e sich der großen Fleischhandler bemächtigt, «Bezirks dieOber Hess Ische Zeitung" zu ihren Ida ein wahres Heer von Civilisten sowohl wie von «muntmachungen benutzen, ist das Halten derselben von! Soldaten immer mehr belastendes Material vor «tsprechendem Nutzen für jeden Leser. I hingen. Es sei ferner unzveifelhaft erwiesen,

Schließlich bitten wir unsere Leser, Freunde und! daß während der Amtsthätigkeit des Ackerbau

1 unter ihren Bekanntenkreisen für die Weiter« I sekrelärs St. P. Morton unter der Präsident- itung" thun-1schäft Clevelands viele Tausend amtlicher Ge­

ruch -rung. esühv 2111 td.

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-Was giebt es, Erni?" Sie ist erschreckend blaß, das Gesicht ganz verstört wen» Nanon aber nein, das kann es nicht fein. Wozu brächte fie sonst Roma» von Mari, Bernhard. Iliefen fremden Mensche» mit?

zx, I ©ottfrieb Hanse» hat ihn »och nie gesehen. Seine

! rasche», kluge» Auge» mustern ihn, und er gesteht sich

Das wildschöne Gesicht seine»Echos lachte ihn!zu, daß ihm der Mann nicht gefällt. De» Typus, u toQtcJ Uebermuth ihm selbst war de» er repräsentiert, kennt er gut genug, man kann ihn ^her »ergangen. Er wischte sich die! in jeder großen Stadt, in jedem Weltbad hundertfach Uide Stirn und dehnte bte Brust. Der Gesang! zu sehen bekommen: übertriebenen modische Kleidung, schon feit einer Weile aufgehört - haar und Bart sorgsam nach neuestem Chic ge- ü h« Fenster zu öffne», schnitte» - die Haltung von absichtlicher Lässigkeit,

- 'S an der Treppe der Blick gläsern, die Züge, einst gewiß auffallend

Besuch? Des Malers Freunde pflegte» gegen! hübsch, schlaff geworden, von Leidenschaften verwüstet

°b» auch jetzt Solle konnte . . . ein zu drei Bertheile» verbrauchtes Menschen-

k f. X E /K 8btr, ,8etbc- Mochte»! exemplar, in kürzester Frist reif für eine Nerven-

u, ®r h°>te schon seit Tagen keinen strengen Be-1 Heilanstalt.

Zs wehr gegeben, niemand zu ihm zu lafftn dies Noch ehe der Maler eine

»ÜF caIb eln uems würde spricht Erni; es ist, als könne fie 'nicht schneller

^eviß nicht anfangen. DieAndacht" war im!genug zum Wort kommen.

1?e» SS»?8?*!? nlDr?C«1nn??ermLm eine| »H»r Hansen dies ist mein Vater, der Preis verkauft, da» Bild deS Bübchens mit mich zu holen kommt!"

SWetin sollte in den nächsten Tagen abgeholtIn der That!" Herr Edgar Lentz macht die 2 ' . s,. , . I kurze, einknickende Verbeugung, die in seinerWelt"

3aet Stimmen nahe der Thür die eine von für fein gilt.

laßt dem Maler das Blut j ' 1

yNen, die kennt er zu gut.

j j*1 bei ihm im Atelier gewesen

hier?

pichst Mitwirken und so auch ihrerseits Helfer und Fördnn ZlVVIllltlllvmv - V/UnuUlulg. kn« nattonalen und loyalen Politik sein zu wollen, einer I Politik, die sich aller umstürzlerisch«: Tendenz bei heutigen Unter den in Marburg täglich erscheinenden politischen I Zeit gegenüber treu bleibt in der Devise:Mit Gott für