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erreich^ tot.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain,

ewfnnbetriee: S°h. Aug. Koch, UnivirfitätS-Buchdruckerei in Marburg. «erantworüich für di« Redaktion: Redakteur M. Hartmann in Marburg.

Petition: Markt 21. - Telephon 55. WUUlUgVVlUlb Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen.

Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen ^wUl-Vm-U

Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge-, , . _

dalten« Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg. £201111(1.1)6111), 25. 1899.

Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«- Ql CYrtfirn bürg, Wien; Rudolf Mofl«, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 04. x)ULJiy.

« Daube & Eo., Frankfurt a. M. Berlin, Hannover, Paris re. '

itect.

vergebe»

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Auf jeden Fall bebrüte die Haltung Preuße! s (ine

Umschau.

I* Lftr«orge tragen, sonoern, wie cnuceiym» v**» nugi pc uvuiyc w"

[I j ef b$m Gebiete von Kunst und Wissenschaft, so anderer-1 n g^ten wir den Hauptgrund für die Anziehungskraft > M dem volkswirthschaftlicheu und land w ir t hs chaft-1 b(r Fabrik erblicken. Das Streben nach Ungebundep.-

Deulsches Reich.

beinah«

Indessen sehr mit Unrecht. Der Verdienst einer

-- thun-I wie zahlreiche kleinere Vergär stigungcn hinzu, die das

nktitung der ,O be r h e ssts che nZ eit un^

DaS junge Mädchen ist blaß, nur Augen und

II.

c. j.k, nh,r ist auserlesen herrlich Die junge Fraul-oua auf Wlywrirrr ^4'-

chllÜ tJn bequem den matte», Men Duft -thmen - sie Wort weiter sie "ickt ^chelnd und geht, um die (1751 thnt es jetzt, aber dabei hebt sie die Hand und knickt Mapp- zu 6°Ie"- 3nbt p t* «.L^ ibr Blick tiDt der weißen Rosen ab, die im Verwelken ist - schwindet das Lach-ln auS ihrem «eficht ihr Blick sie hängt verschmachtend am Stiel, die Ränder ge- wird trübe. Sie kann es immer »och nicht l.s n, --A «Lb°?en, die Blätterlose, -inige da- mit ihrem Herze» bei ihrer Kr-»ke»- ftfr«

den

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der weichen Stimme.

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ibzug unter

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lichst Mitwirken und so auch ihrerseits Helfer und Förderer einer nationalen und loyalen Polittk sein zu wollen, einer

(197 tth.

Ra»on macht ein Zeichen *d8t sich über sie.

.üglich zur Kenntniß zu bringen. I schaarenweise in die Fabrik? Der sofortige und ver-

Drn Vorgängen in unserer Provinz, wie dem lofalert I ^öitnifetnäfetg hohe Geld-Erwerb einerseits und die wird die »Oberhessische Zeitung" ganz be.lietoli(b bem ssene freie Zeit anderseits. Die Fabrik mme Aufmerksamkeit widmen, auch wird sie nicht nur! Arbeiterin tritt nur für ganz bestimmte Arbeitsstunden

ein gediegenes Feuilleton, wie durch 3iifammtn=Ln ben Dienst eines andern ; außerhalb dieser Stunden, Ämrg unterhaltender verschiedener Nachrichten für U)r«|alf0 allabendlich und an Sonn- und Feiertage», ge- Ästr Sorge tragen, sondern, wie eiuestheils den Vorgängen! nte^t sie völlige Freiheit Gerade in diesem Punkte.

f meint» en.

kittwoch M«^

Ich möchte etwas aufschreiben!" flüstert die Kranke. Meine kieine Mappe, bitte!"

.Wird eS uns nicht zu sehr -»greife»?" fragt die

i ,Dich hat das Singen aufgeregt, Ltebling, sagt Nanon sanft. ~ , .... Ca

I Erni schüttelt den Kopf. Zu sprechen ist sie 1 mcht im Stande. ES martert sie seit Tagen, sich vor diesem Bett nieder zu werfen mit dem Ver- zweifiungsschrei: .Laß mich foit! 3$ kann in Deinem Hause nicht wehr bleiben!" und jedesmal beim Anblick dieses LeidenSgefichteS schweigt sie und

die Maßnahmen der Polizeibehörde bei der Verhü­tung des Ausbruchs oder der Verbreitung ansteckender Krankheiten in geeigneter Weise (Untersuchung von Wohnungen, Belehrung u. s. w.) zu unterstützen; 2. über alle ihr von dem Landrath, von der Polizei­behörde und dem Gemeindevorstand vorgelegten Fragen sich gutachtlich zu äußer»; 3. diesen Behörden Vor­schläge zu machen. Auch sollen der Landrath und die Ortspolizeibehörde vor Erlaß von Verordnungen, die das Gesundheitswesen betreffen, die Gesundheits- kommisston höre». In Gemeinden mit 5000 ober wenigem Einwohnern kann, in Städten muß die Bildung erfolgen, hier, wenn der Regierungs­präsident sie anordnet; in Landgemeinden kann sie von dem Landrath im Einverständniß mit dem Kreis- ausfchuß angeordnet werden. Die Kreisphysikats- und Kreiswundarztstelle» und die Sanitätskommissionen aus dem Regulativ von 1835 werden aufgehoben.

DieFrankfurter Zeitung" hat in ihrer letzten SonntagSnummer die Notiz gebracht, daß der Fortsetzung der Mainkanalisirung von Preußen Schwierigkeiten bereitet würden. Preußischer- seits wolle man die Einrichtung versage», die es er­möglichen würde, daß Schiffe von gleicher äußerster Größe mainaufwärts gelangen, wie sie auf der bereits kanalifirten Mainstrecke von Mainz bis Frankfurt verkehre». Ob es sich um eine ernstliche Weigerung oder um eine bloße Maßregel zur Erreichung größerer bayerischer Zugeständnisse handle, bleibe abzuwarten.

Berlin, 23. März. Se. Majestät der Kaiser hörte heute Vormittag die Vorträge deS - - - - - - ° - - --.r , Staats-

enatrti^ft.. pelSA; partr^, ferner- -

s-cMI fütz-r^I rulft

Die junge Frau nimmt ein paar von Rosenblättern und strent sie dann in den Brief hinein! sie küßt ihn verstohlen und schließt bann daS

Couvert.

Liebe Schwester Ephrema!"

Ja, mein gutes Kinb!*

Geben Sie meinen Mann den Brief später Sie wisse»*

Aber, Kindchen, was für Gedanken!

Solche, wie ein Mensch wie tch sie haben muß. Oder «ollen Sie, ich soll mich immer, immer nur anB Leben klammern und hoffen . . . . jetzt noch?" rj

Die Pflegerin bleibt stumm.

Nebenan klappt der Klavierdeckel zu, Erni tritt in die Thür.

Rasch den Brief fortj" flüstert Nanon, Ephrema steckt ihn in ihr Brusttuch und geht ans dem Zimmer, wie meistens, wenn Erni da ist.

Verhältniß sehr zu seinen Gunsten ändern. Ueber die Lage der Dienstmädchen im Allgemeinen urtheiv Dr. Hirschberg, ein guter Kenner der Verhältnisse, in seinem BucheDie sociale Lage der arbeitenden Classen in Berlin" folgendermaßen;Die Arbeit ist nicht besonders hart und schwer, sie bringt feine besonderen Gefahren für Gesundheit und Sittlichkeit mit sich, ja sie unterscheidet sich nicht von den Ar­beiten, die so viele Hausfrauen selbst verrichten. Vor Kälte, Hunger, Obdachlosigkeit und Arbeitslosig­keit geschützt, leben die Dienstboten als Genossinnen des Haushalls, nehmen an deffen Freuden Theil, ohne von dessen Sorgen bedrückt zu werden, und genießen bei guter Führung Vertrauen und Erlttch terungen im Dienst und auch mancherlei Vergnü­gungen und Zuwendungen, auf welche die Fabrik arbdterinnen verzichten müssen."

Wir möchten aber dieser wahrheitsgetreuen Schil­derung der Vorzüge des Dienstmädchen-Berufs noch einen weitern Punkt mit ganz besonderem Nachdruck hinziffügen. Der Dienstmädchen-Beruf bildet für die Mädchen der arbeitenden Cl-ffe die beste Vorbereitung auf ihre künftige Lebensstellung als HauSftauen. Hier erlernt die spätere Hausfrau alle diejenigen Verrichtungen, deren Kenntniß zur Führung eigener Wirthschaft unentbehrlich ist. Damit aber ist die beste Gewähr eines gesunden und glücklichen Familien­lebens gegeben. Es sei deshalb allen jungen Mädchen bei ihrem Eintritte in das Erwerbsleben sowie bereit Eltern unb Dor­

rn übrigen ..."

Der unvollendete Satz unb ber Blick dazu waren leicht zu beuten gewesen. Mochte sie benn schreiben, wenn sie eS gern wollte!

Und nur die Lippen, die find roth, Bald aber küßt sie bleich ber Tvd Erlöschen wird das HimmelSlicht, DaS aus den frommen Augen bricht."

Halt' «Ur ans, arme» Herz, eS ist nicht mehr für lange!" hört sie plötzlich NanonS Stimme über Ich sagen. _.

Wild fährt sie empor, mit großen, »eit offenen Augen. Hat sie selllst daS gerufen, hat ihr gequältes Herz Sorte gefunden?

Nanon was"

Die durchsichtige Hand legt sich leife gegen die zuckenden feinen Lippen. .

Sag' nichts zu mir! Meine Ernt waS solltest was kannst Du benn sagen? Bleib nur bei mtt,ä bedeckt daS blaff- Händchen mit «»gezählten

Nanon, Du Geliebte, Einzige. Mei» Engel"

"Ach nein. «ar kein Engel. Ein ganz egotstr- schert kleiner, erbärmlicher Mensch, der sehr an sich gedacht hat, sich garnicht hat in «olle» Willen hi»- einsindin könne». Ich meine nur . . . sieh. . - « ist doch gerecht, so lange.es Dir so traurig ging und Du herrumiirtest ohne Heimath, ohne Freunde - da war ich glücklich mehr als ich sagen kann! Und wenn Du nun Dein Glück gewissermaßen a«S meiner Hand nimmst, Du die ich zimmer so un­endlich geliebt «nd bewundert habe (Forts, f )

Doch wenn du sprichst: Ich liebe Dich! So muß ich weinen bitterlich!" ___... __________

Unb eS klingt wirklich so, als seien Thränen in Schumanvsche Dichterliebel Aller, was Du daraus

30 Leitung"9 in derselben die geeignetste und weiteste Ver-Imädäers mit seiner wesiutlich stärker» Aussicht und , fcthnna. Dadurch daß all« Staats- und Sommunalbehörden IG bundenheit als minder vorthe lhaft erscheinen.

(-oil "$tobi.Ob.rh.ssische Zeitung" zu ihren Jndiffen sehr mit Unrecht. Der Verdienst einer

ffer «ckarmtmachungen benutzen, ist das Halten derselben von! Fabnkarberterm »st Mar in

ZTE- sprechendem Nutzen für jeden Leser. ®eltfumme hoher als beijentge eures Dienstmädchens,

7 s«mer, unter ihren Bekanntenkreisen für dl« «mee * gUrnütftinunaeu btniu. die das

~ 'Roman von Marie Bernhard. Itreue Pflegerin leise unb besorgt.

<*b t-went I Aber die junge Frau wiederholt:Meine kleine

Mhten alle leigen'die Köpfchen. Es sind nicht üide- ben seuchtglänzttidell Ag-n fallt em lieb-voller jede aber ist auserlesen herrlich. Die junge Frau Bl,ck auf ®efe faflt fc-

ÄÄ bÄ6d,dlWlbral>' M FÄ 11.5. e».*. S« 1«.- . Dl- w,li-», »ll.» BlLtchm !»»-» '§5a,ä,b6liU,b toi? 3* »»« 6rol I» Idbin.

«ms nach dem andern zögern aber sie sollen.! - '

Das dem Tode verfallene Dasein muß dem neuen "8» { _

to«u.b auftdm,. $1=6 m.»« - I®, , *t [»*,

1«u Recht! I fließender

Wie NanonS Augen an den umhergestreutenl ^Dein Angesicht so lieb und schön, Blumenblätter hasten unb nun an dem zerstörten I hab eS jüngst im Traum gesehn!"

Üelch! Es ist, al» könnten sie sich nicht loSreißen! Sckw ster Ephrema schüttelt betrübt den «op bavo»! iDaß die junge Frau sich gerade diese Lieder beste!

hat so traurige, süße Lieder. Sie hat e» selb gehört, wie sie Fräulein Erni bot!Sing' mir die

.pichen Jntereffe durch einschlägige Veröffentlichungen thun-1 h^ nach Lockerun, strenger Zucht und Ordnung ist roclia M intgegenzukommen allezeit bestrebt sein. |im en strn Zusammenhänge mit der wachsenden Ser»

Inserat« finden, bi« sechsspaltig« Zeile 10 Pfg. gdüguvgssucht kennzeichnend sür die jüngere Generation, aronen auu««. «uO b«l h e s s i s ch e n I und eben dieses Streben läßt den Beruf eines Dlenst- ,« in derselben die geeignetste und weiteste Ver-Imädäers mit seiner wesiutlich stärk».in Aufsicht und

Mündern aufs wärmste aus Herz gelegt, die Auf jeden Fall bed-ute die Haltung Pnuße! s eine Vorzüge des D i e n st m ä d ch e n - B e r n f s^ erhebliche Verzögerung für die Anordnung der Pio- mit ruhiger Ueberlegung zu prüfen jekiirungSarbcit n. Diese Nachricht ist nach jeder - *' *' * ' ' - ' bereit erklärt, die Fortsetzung ih u

nach Bayer» zu fördern. Auf den Gedanken, die Maße der auf der Strecke OffenbachAschoffenemg anzulegenden Schleusen, ist Niemand verfallen. ES erhellt dies am besten daraus, daß in den allgemeinen Vorarbeiten, welche preiißischer'eitS für he «trecke OffenbachHanau bereits ausgesuhrt sind, für die Schleusen die gleichen Dim nsioven zu Grunde gelegt worden find, wie für die fünf Schleusen auf der Strecke von der Rheir Mündung bis Frankfurt a. M.

kannst!" U»d daS junge Mädchen that ohn

Schwester Ephrema Widerrede Alle», was Nanon von ihr wollte mußte auch sie, Schwester Ephrema, jetzt thun, der

1 tgn schon herasgefallen . . . und dicht neben ihr ist zu habe», sie ungern abzugeben, so ober so! Jetzt

1 eine wundervolle Knospe nahe am Erblühen, kraft- hier wieder dies l'ebe an e Sinb, bem ba» ßeben

gtS» strotzend, verheißungsvoll, ein wenig spröde noch rrn tausend Freuden und G nuffe inben Schoß gecuttet

---Slattgrün geborgen, aber halb, vielleicht in wenigen I hatte, und das sich nun so klaglos rüstet, hinüber

Politik, di« sich aller umstürzlerischen Tendenz der heutigen

Unter den in Marburg täglich erscheinenden polittschen I gegenüber treu bleibt in der Devise:Mit Gott für Wangen ist di« l Kaiser und Reiche für König und Vaterland!"

Oberhessische Zeitung"

wt dem KreiSblatt für die Kreise Marburg unbl derOberhessis chen Zeitung."

-frchhaiu sowie JllustrirtrS Sonntagsblatt und I» " ------

. r ober Fabrikarbeiterin.

lllßtllll Hpril 1899 beginnt auf sie «in neue» Viertel-! Gleichzeitig mit den Terminen der Schul-Entlassung jshrs-Abonnement. pflegen in den Blättern Artikel zu erscheinen, welche

Die .Oberhessische Zeitung" hat eS sich in IM) mit ber Berufswahl der aus der Schule ent-- n#tr Reihe zur Aufgabe gestellt, einzutreten für die Macht I lassen en Jugend beschäftigen. Es werden da allerlei 'vd das Ansehen von Kaiser und Reich, für Thron, Vater-1 wohlmeinende Rathschläge unb Warnungen aus- Wd und Altnr I gesprochen, leider zumeist nur für Knaben. Der

ilkvtl s . t (Nachdruck verboten.) (75t Schule des Ledens.

DieOberhefsische Zeitung" ist bestrebt,IMädchen dagegen gedenkt man höchst selten, unb boch iinall, wo sie nur gelesen wird, das t ationale Bewußtsein, I bedürfen auch sie, denen eS ja r ur zum kleinen Thcile vme zur Monarchie, Liebe zum Vaterlande, Gottesfurcht I vergönnt ist, im elterlichen Hause zu bleiben unb sich wd religiösen Sinn w'e Achtung vor unseren Gesetzen und! bvrt auf den Beruf einer Hausfrau vorzuberciten, 'er teväh'ten staatlichen Einrichtungen zu fördern! | Sar wohl des erfahrenen Rathgebers.

® Die .Oberhessische Zeitung" sucht dies Ziel Insbesondere gilt dies für die Töchter ber mürber buch gediegene, sachlich gehaltene, populär geschriebene I bemittelten Vo'keklaffen. Ihnen eröffnen sich Haupt- Leitartikel zu erreichen. In ihrer RubrikUmschau" wird I schlich zwei Bernfswege: ber Gesinbedienst ober die st wie bisher eine Ueberficht über die wichtigsten Tages-1 Arbeit als Dienstmädchen in einem fremden Haus- ^^^Miguiffe auf dem Gebiete der inneren und äußeren Politik! hvlte und die Fabrikarbeit; zwischen ihnen gilt es zu deren Besprechung bringen, und die Vorgänge in den! wählen. Da zeigt sich nun feit länger Zeit bereits lumenten, in Reich und Staat, unter dem Tagesbericht! die eigenthümliche Erscheinung, daß die Fabrik in bisher zusammenstellen. ! steigendem Maße an Anziehungskraft gewinnt, während

Durch ihre Verbindung mit der Continental - Tele-1 Zahl derjenigen Mädchen, welche Lust haben, .. n-Compagnie in Berlin ist die .Oberhessische Dunstmadchen zu werden, in steter Abnahme begrffen ritung" in der Lage, ihren Lesern in Original-Tele- Ein Segen scheint uns in dieser Entwicklung WUU.U tt»!>on- V- tJvtji hnt fBny-fi^rwi.u#v..

Der Entwurf eines Gesetzes über die Dienst- > stkllung des Kreisarztes u:d die Bildung - von Gefundheitskommissionen wftd in derDeutschen medizinischen Wochenschrift" mtt- : getheilt. Hiernach ist für jede Gemeind, mit mehr als 5000 Einwohnern eine Gesundheit:kommiffton zu bilden. Zusammensetzung und Bilduug erfolgt in den Städten in Gemäßheit der in d-u Städteord­nungen generell vorgesehenen Bestimmungen. In ländlichen Gemeinden ve.fügt der Landraih über die Zusammeusetzung, die Mitgliederzahl und den Ge- chästsgang, die Mitglieder verwalten ihr Amt als'--- 9h,£t_,ltiaeH Amts Ehrenamt. Der Kreisarzt kann jeder Zeit die Zu-1 ® f£ gfifote des Kriegsministers, General- fammenberufung der Gesnndheltskommrsston verlangen j st Koßler' und des Chefs des Militär- und nimmt an d-u Verhandlungen mit Stimmte^, kutnantg »oui «»Blei- mt> o

behandelnd Arzt hatte c8 ihr efagt. Er kam jetzt ...ATk'YL'M.jt sind eiskalt, mmer nur allein, brachte nie mehr feine JoBegen &W ^Auhen W , aufaereat Lieb! zur Cousulation mit die Pfl geiin wußte, waS das zu bedeuten hatte! Und eS bedurfte auch keines CommentarS für sie, als ber Arzt zu ihr gesagt hatte: Lassen Sie ihr nur ben Willen Schwester. Etwas absolut unvernünftiges wirb sie ja nicht wollen, unb baS würden Sie auch nicht dulden . . . aber

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