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Erstes Blatt

«den.

wo fit nur gtltstn wird, ba» i ationale Bewußtsein,

Whrten staatlichen Einrichtungen zu fördern l

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Dorfitz des Präfideuten Mazean eine gemeinschaft-

ich hab' ihr schön was zn rathen aufgegeben!

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ein.

Augenblick für mich allein gehabt hab'! Hast Du

Die .Oberhessische Zeitung" sucht dies Ziel ich gediegene, sachlich gehaltene, populär geschriebene tertiltl zu erreichen. In ihrer Rubrik .Umschau" wird wie bisher eine Ueberficht über dir wichtigsten TageS-

that den eine

btr tr its.

der DreyfuS-Angelegenheit, Bellst Beauprs, verlas das Revisionsgesuch. Der Anwalt Mornard ver.

,So also malt Dich der Meister! Sie musterte sie mit entzückten Blicken. .Wundervoll schön! Sehen Sie bloß, Herr Merck, die Arme und dar Haar und die Augen I Heber Erni« Augen kommt überhaupt nicht»! Und da» ist das Bild 1 O Meister, lassen Sie mich doch Ihre Hand küssen!'

.Nicht» da, kleiner Sprühteufel! Merck, bringen Sie 'mal zwei Stühle, und daun setzt Euch daher und erzählr in der Ordnung!"

.Dan» muß ich mit dem Rücken nach dem Bild sitzen, sonst seh' und denk' ich doch nicht» anderes! ich werde nächsten» 'mal i xtra deswegen Herkommen und ganz allein mindestens eine halbe Stunde dafitzen und e» anschauen?"

Zugestanden. Ader jetzt zur Sache! Merck, es ist am Ende bester, Sie statten Bericht ab!*

.Ach der! Was weiß der denn, wie Mama zu mir gewesen ist, und wir Hals über Kopf haben nach dem Chiemsee abreifen müssen und ich keinen

m Raum stürmte mit auSgebreiteten Armen Irtleibete Mädchengeftalt.

.Lollo!" rief Erni in ungläubigem Ton.

breitung. Dadurch, daß alle Staat?- und Kommunalbthörden d?« Bezirk? die .Oberhessisch« Zeitung" zu ihren Bekanntmachungen benutzen, ist da« Halten derselben von entsprechendem Nutzen für jeden Leser.

Schließlich bitten wir unsere Leser, Freunde und Gönner, unter ihren Bekanntenkreisen für die Weiter- Verbreitung der .Ober hessischen Zeitung" thnn- lichst Mitwirken und so auch ihrerseit« Helfer und Förderer einer nationalen und loyalen Politik sein zu wollen, einer Politik, die sich aller umstürzlerischen Tendenz der heutigen Z-it gegenüber treu bleibt in der Devise: . Gott für Kaiser und Reich für König und Vaterland I"

Marburg, im Januar 1698.

Redaction und Expedition derOberhessischen Zeitung."

). . rief * 3% Iti 21. « 3% KJ W * j^l«

gewiß abluchsen lasten. Du kannst Dir denken. Einzigste, waS drin gestanden hat viel ist'S nicht gewesen, eS war bloß so ein elender Wisch und im

»Ja, ja, Loll»! Meister, kommen Sie, helfen k ihr da herunter, halten Sie fie fest, fit kann sich 7 und Bein brechen. Srui » 0, Du kt, Meine! Wie ich mich freut!*

3«, da« sah man! Da» kleine, »Ude Geschöpf «chzte und lachte in einem Athem, kniete vor schrie auf, nahm fie in die Arme, küßte, küßte ' wohin nur die zärtlichen Lippen trafen, «achte * fcanb frei und reichte fie dem .Meister" hin, Ernis Besicht in beide Hände, um e» glückselig wstaunen, und faßte endlich die Flut dieses duftigen ^rhaares, um anfweineod ihr Gesicht hinein Zücken.

.Meine kleine Lollo! Liebling! Wo kommst ' ^»» her?"

«Ach, geradewegs von der Fraueninsel. Dn «etz doch nicht eine Minute lang, ich hätte Dich irssea »der weniger lieb oder hätte irgend J* b»u all' dem Blösfiau geglaubt, den fie mir Mden wollten . . . nein, nicht wahr. Du hast

Gott im Himmel, hab' ich mich sehnen

18t wird di« ,O berhessischc Zeitung" ganz be- kn Aufmerksamkeit widmen, auch wird st« nicht nur «h dn gediegenes Feuilleton, wie durchZusammen- bmg unterhaltender verschiedener Nachrichten für ihr« K Sorge tragen, sondern, wie eineSthdlS den Vorgängen idem Gebiete von Kunst und Wiffenschaft, so andrrer- ® dem volkswirthschaftlicheu und landwirthschaft- lt n Interesse durch einschlägige Veröffenllichungeu thun- Ü entgegenzukommen allezeit bestrebt fdn.

Inserat« finben, bi« sechsspaltig« Zeile 10 Psg.

b*r großen Auflage der .Oberhessischen litnn g" in derselben die geeignetste und weiteste Ver­

lang gehen und faßte Srui» Hand fest, fest mit ihren beiden Händen, wie in Angst, man könnte sie ihr fortnehmen.

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Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.

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antwortlichkeit und der Bewegungsfreiheit; beide Seiten der Sache bedingen und ergänzen sich. Aber von voller Selbstverantwoitlichkeit kann nur die Rede sein, wenn auch ganz oder zu einem guten Theile für die Deckung der Ausgaben zu sorge» ist, nab die Autonomie der kommunalen Verbände wird zur leeren Phrase, je weniger sie auf eigenen Füßen stehen und je mehr sie wegen des Bedarfs an Staatsmittel» auf die Gunst der staatliche» Bureaukratie ange­wiesen sind.

Je mehr ferner die kommunalen Verbände nicht mit eigenen, sondern mit Staatsmitteln wirthschaften, umsomehr fehlt es an d:m wichtigste» Motive zu sparsamer Wirthschaft. ES kommt hinzu, daß ohnehin die Anforderungen über das nothweudige Maß sich zu steigern pflegen, wenn der in der Phantasie so nnerschöpflich erscheinende Staatssäckel angezapft werden kann. So droht die Gefahr einer weit über daS Bedürfniß hinausgehenden Vermehrung der Ausgaben und damst einer schweren Ueberlastung der Steuerzahler, wenn die öffentlichen Laste» mehr und mehr auf ben Staat abgewälzt werden.

Endlich muß die Nothwendigkeit sorgsamer Controlle der Verwendung der Staatsmittel zu einer bedenkliche» Centralisimng der ganzen Verwaltung führen, deren Folge eine weitere Steigerung des Aufwandes und eine sehr unzweckmäßige Schablonisirung fein würden.

Kurzum der Weg steigender Abwälzung der öffent- lichen Laste» von den untere» Communalverbänden führt un fehl bar zum Tode einer gesunden Selbstverwaltung, zur übermäßigen Steigerung der öffentlichen Lasten und zu äußerst unzweckmäßiger Cen» tralisation.

mache»? 's ist doch wahr und ist noch das allerbeste an Ihnen. DaS hat unS Beide so zusammengeführt, diese Begeisterung für Erni, al» eS sich schließlich herausstellte, daß wir eine und dieselbe Ernt Lentz meinten. Wir hatte» einander nämlich am Chiemsee kennen gelernt 0 du Herrgott, wa» hab ich Alle» zu erzählen!"

Wie ein aufgeregter Hündchen lief Lollo von Einem vollen Weinen hingeworfen! Also nun nach dem jum Andern, ließ die großen Augen, die noch in Chimsee eine schöne Vergnügungsreise! Ich glaube, Thränen standen, an den Wände» de» Atelier» ent- an diesen Sommer wird Mama zeitlebens denken . ..

.Natürlich nicht! Ich hatte ihn diesem Esel von Franz in aller Stille so auf die Seele gebunden, den» allein auSgehen ließen sie mich ja nicht aber da» Scheu*,! hat ihn sich von Hertha »der Mama

.Was ich mir erlaube, ergebeust al« Augen- und Ohrenzeuge zu bestätigen!" warf Felix Merck ein.

.Wie kamen Sie denn dorthin?"

.»erehrtester Meister Hansen, auf die einfachste Art und Weise vo» der Welt. Die italienische Reise hatte meine Nerven, die leider sehr empfindlich find ich bitte Sie, ästhettsche Nerve»! ernstlich «»gegriffen; ich überzeugte also meine Tante, ich müffe, behufs völliger Restaurierung besagter Nerve» und auch behuf» eventuelle» Studiums, was doch immerhin im Bereich der Möglichkeit lag, eine idyllische Sommerruhe genieße», und da man mir den lieblichen Chimsee warm empfahl e» war wirklich, möchte ich sagen der Zug de» Herzen» oder kann es der Schicksals Stimme g-wesen sein? Kurz, ich etablierte mich auf der Fremeninsel und machte dort alsbald die überaus angenehme Bckannffchast der Frau «eheimrath Daukelmann und ihrer Fräulein Töchter!"

.Daß ihnen Mama und Hertha so sehr angenehm gewesen find, davon habe ich eigentlich nichts bemerkt!" meinte Lollo gelaffen.

.Es ist dies vielleicht, vom fpecteKen Standpunkt de» AesthetikerS, eine galante Redeblüte, die ich al»

müssen nach Dir! Herrgott im Himm l, bin ich glücklich, wieder bei Dir zu sein!"

Erni hatte, immer fest von LolloS Armen um- schloffen, eine halbe Wendung gemacht und gewahrte nun neben der Thür in der Tiefe de« Atelier» eine männliche Gestalt.

«Da ist ja noch Jemand!" sagte fie ein wenig erschrocken.

,«ch j«, da ist noch Jemand I" wiederholte Lollo lachend. .Sogar ein sehr guter, nützlicher Jemand, ohne den ich schwerlich hier wäre. Kommen Sie nur heran ich stelle Sie vor!"

Der bewegliche, junge brünette Mensch, der dieser zwanglosen Aufforderung schleunigst nachkam, erschien Erni ans den eiste» Blick merkwürdig bekannt, obgleich fie nicht zu sagen gewußt hätte, wo u»d wann fie ihn gesehen. Ehe e» noch zu Lollo» Vorstellung kam, packte Gottfried Hausen deu Fremde» bei beiden Schulten», schüttelte ihn derb und rief in seinem joviale» Ton:

.Weiß Gott, das ist doch mein fideler Aesthetiker, Felix Merck!"

.Sehe» Sie wie sich der Meister den Merck ge- rne»kt hat!" Der kleine Herr strahlte vor Wonne. .Und Sie wollen da» nicht glaube»! Eie, mein gnädige» Fräulein" damit wandte er sich an Erni .find mir feine Fremde. Ich hatte den Vorzug, Sie im Hotel du Lac am Gardasee zu sehen, wo sie ihren Freund, den braven Justizrath Werder, der auch die Ehre hat, mein Freund zu sein .... vielmehr, den ich die Ehre habe"

.Dein Anblick benimmt ihn wieder!" fiel Lollo

Kommunale Fragen.

Die Kommtsfion, welche sich im Abgeordneten­hanse mit der Vorberathnng von Kommunal- stenerfrageu beschäftigt hat, hat beim Plenum beantragt, die Staatsregierung aufzufordern, die Ge- meindeaufstchtsbehörden dahin mit Weisung zu ver­sehen, daß in geeigneten Fällen mehr al» bisher auf eine zweckmäßigere Gestaltung der kommunalen Ge- bäudesteuerveianlagung im Wege de» Erlasse« beson­derer, auf thunlichste Entlastung der kleinen Haus­besitzer abzielender Gebäudesteuerverordnnnge» sowie auf Schonung der Gebändestener gegenüber den beiden andere» Realsteuer» hinzuwirken, auch bei Verthkilung des Steuerbedarfs auf die verschiedenen Steuerartei, einer zu weitgehenden einseitigen Be­lastung. der Realsteuern durch die Gemeindeorgane entgegenzutreten sei.

E» find also drei Maßnahmen, deren Durch­führung der Staatsregiernng empfohlen wird. Die erste, die Einführung besonderer Gemeindegebäude­steuern ist von der Regierung selbst schon ftüher ins Auge gefaßt. Was die zweite betrifft, so hat die Regierung schon seit dem Inkrafttreten des Kommunal- abgabengesetzeS in geeigneten Fällen die G metnden darauf hingewiesen, die Gewerbesteuer mehr heranzu- ziehe», und die industriellen Gemeinde» haben dies auch gethan, ja fie habe» in einzelnen Fällen die Neigung bekundet, bi rin über da« berechtigte Maß hinauszugehe». Es muß hierin also eine gewisse Vorsicht beobachtet weiden, und eS ist fraglich, ob nicht in dem Wortlaut deS Antrages der erwähnten Abgeordu tenhaus-Kommisfion ein zu starker Anreiz für die Gemeinden liegen könnte, diese Vorsicht zu vernachlässigen. Die verschiedene Belastung der Real- steuern gehört zu ben Aufgaben der feineren Aus­bildung deS GemeindesteuerwefenS, deren richtige Lösung man nicht mit einem Male, sondern allmäh lich erwarten kann. Die dritte i» dem Anträge be­fürwortete Maßnahme hat deshalb keine» Zweck, weil

(Nachdruck verboten.)

Schule des Lebens.

Roman von Marie Bernbard.

(Fotsch««.)

iin Flüstern und huschen dicht neben der Thür Rk jetzt für alle Beide deutlich vernehmbar. Erni * Anstalten, von ihrem hohen, künstlich auf-

Umschau.

In Paris richtete der Senator Trarieux an den KriegSminister ein Schreiben, worin er mittheilt, daß zwei Generalstabsoffiziere einen ehe­maligen Soldaten Namens Savienaud zur falsche» Zeugenaussage gegen Pic.quart verleitet hätte». Ferner weist Trarieux darauf hin, daß Freycinet, obgleich da« Kriegsmiuisterium am 25. August 1898 über den erwähnten Savienaud die denkbar schlechteste Auskunft erhielt, am 16. Dec mb;r in einem Briefe an den Advokaten Labori, Savienaud als einen gut beleumundeten Soldaten hinstellte. Trarieux bemeikt, Freycinet sei offenbar von seinen Untergebenen irregeführt und verlangt eine Untersuchung in dieser Angelegenheit. Die drei Kammern de« Kassationshofe» hielten am 21. d. M. vo» 12 - 2 Uhr unter dem

eine Neigung der Gemeindeorgane zu einer .zu weitgehenden einseitigen Belastung der Realsteuern" so gut wie nirgend» wahrzunehmen gewesen ist. ES ist auch bei der Zusammensetzung der Gemeinde­organe die Besorgniß hiervor so gut wie aus­geschlossen. Auch der dritte Vorschlag dürste dem »ach überflüssig sein. Seine Wirkung auf die Ge- meindeorgane und die Hausbesitzer könnte aber auch schädlich wirken. Daß bei den Aufsichtsbehörden mißverständliche Auffaffungen über diesen Punft Platz greifen und zu verkehrten Maßnahme» führe», Ian» die Regie: ung verhindern. Sie kann auch verhindern, daß Steuervertheilunge», welche den von ihr fest- gehaltenen Zielen der Steuerreform widersprechen, in Wirksamkeit rieten. Nicht verhindern kann fie aber, daß die Gemeindeveirietungen zu der irrigen Auf­fassung verleitet werden, die vorgeschlagene Resolution wolle die Bestrebungen der Hausbesitzer gutheißeu, diejenigen Laste», welche ihnen das Kommunal­abgabengesetz nach der Ansicht der Regierung m i t voller Absicht auferlegt hat, auf die Schultern der Allgemeinheit abzu­wälzen und daß fie in Folge dessen Beschlüsse fassen, welche sie entweder schon mit dem Gemeinde- Vorstand oder demnächst mit der Aufsichtsbehörde in Konflikt bringen. Es liegt deßhalb die Gefahr vor, daß sich nach etwaiger Annahme der Resolution die Fälle der Beanstandung der Steuervertheilungen ver­mehren und die Gemeinden verspätet in die Lage kommen, Steuern erheben zu können. Die Regierung hat über ihre Stellung zu den drei Punkte» in der Kommission keine Unklarheit gelaffen.

Gegenüber dem ferner in neuester Zeit hervor- getretenen Bestrebe», Schul-, Armen-, M e lio r a t i 0 n s - und andere Aus­gaben dieser Art vo» den kleinere», zunächst be- lheiligteu Verbände» auf ben Staat a b zu- wälzen, liegt ber Schwerpunkt der Bedenken keine» weg» in der Mehrbelastung der Staatskaffe. So gewichtig diese fiskalischen Rücksichten, die sich im letzten Grunde doch mit den Interessen der Steuerzahler deck n auch sind, so stehen sie doch an Bedeutung zurück gegen­über den schwerwiegenden Bedenken, welche fich unter dem Geflchtspunfte gesunder Selbstverwaltung und weiser Sparsamkeit gegen eine derartige Verschiebung der öffentlichen Laste» zu Ungunften der Staatskasse erhebe».

Ein Gemeinwesen von der Größe de» preußischen Staate- kann sich nur gedeihlich entwickeln, wenn die Kultur- und sonstigen öffentlichen Aufgaben, soweit ihr Bereich örtlich begrenzt ist, von kleineren Körper­schaften im Wege kommunaler Selbstver­waltung gelöst werde». Je »ach dem Umfange

rtttt Sitz herunter zu klettern, ober ehe sie auch einen Fuß vorsichtig abwärts gesetzt hatte, die Thür de» Atelier» auf, und durch

Abonnements - Einladung.

Unter den in Marburg täglich erscheinenden politischen Ifcmgen ist bk

Oberhessische Zeitung"

B bau KreiSblatt für die Kreise Marburg und skchhaiu sowie Jllustrirte» EouutagSblalt und jhtzungslisteu der König!. Preuß. Klaffen-Lott-ri« t gelesenste und am weitesten verbreitet«. Mit btm .April 1899 beginnt auf sie «in neue» Viertel- ihr »-Abonnement.

Tie .Oberhessische Zeitung" hat e» fich in jk Reihe zur Aufgabe gestellt, einzutreten für die Macht jb da» Ansehen von Kaiser und Reich, für Thron, Vater-

6 und Altar I

Die .Oberhessisch« Z«itung" ist b«str«bt,

jltadj. «rzüglich zur Kenntniß zu bringen.

Den Vorgängen in unserer Provinz, wie dem lokalen

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Jl eil »kannten, in Reich und Staat, unter dem Tagesbericht 18 M k bisher zusammenstelleu.

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öchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

und Verlag! Joh. Aug. Koch, UniverfitätS-Buchdruckerei in Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redatteur M. Hartman» ix Marburg.

Expedition: Mar« 21. - Telephon 55. VVIHIlUyVVmVb Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

^kaum yg jUr Monarchie, Liebe zum Vaterlande, Gottetfurcht ' , i religiösen Sinn w « Achtung vor utfeten Gesetzen und

11, omen di« neuesten Ereignisse im In- und Auiland«

der Ausgabe find dazu Provinz, Krei» oder Gemeinde. liche öffentliche Sitzung ob. Der Berichterstatter in berufen. Jede gesunde Selbstverwaltung beruht aber k" <T'- * - m - auf de» zwei Fundamente» der volle« Sclbstver-

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Wisse auf dem Gebiet« bet inneren und äußeren Politik . rtiM | deren Besprechung bringen, und die Vorgänge in ben

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Durch ihre Verbindung mit bet Continental - Tele- 8 ahen- Compagnie in Berlin ist bie .Oberhessische unben. (im ng" in bei Lage, ihren Lesern in Original-Tele-

_ Ä «rfifrtat täglich außer an Wnttagen nach Sonn- und Feiertagen. Wit Anzeigen nehmen entgegen: die Expebition diese» Blatte», die Annoncen-

>0 70 OuartalS-Abonnementr-Prei» bei der Expedition 2 Mk., bei allen Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Caffel, Magd«, da CVaXwa

M Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ae- OQ 1onn bnra, Wien; Rudolf Moffe, FrLnkfirri a M., Berlstr, Münch » Ködi; 34. ^lMg.

Gallen. Zelle ober deren Raum 10 Pfg., Reklamen - bi« Zelle 25 Pfg. D0NNerftaq, 23. MÜrZ 1899. «. L. DauS« L Eo., Frankjürt a. R. Berlin, Hannover, P^ri, x.

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Er ist sonst gar nicht aus den Mund ge- ..o_______ ,______,

faßen aber von Dir ist er ja fürchterlich entzückt! denn meinen AbschtedSbrief richtig bekommen, meine gewesen, gleich auf den ersten Blick na, was süße Erni?" habe» Sie mir den» hinter Erni» Rücken Zeichen zu'Abschiedsbrief? Nein!,