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große Bedenken entgegen. Das wichtigste

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bleibt

ftnifl den AibeitS Nachweis sollen dem Unter« die von ihm gesuchten, an anderer Stelle

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Gouvernante gehabt 1

Ja, Kinder, ja/ lache ich

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den zwerghasten Attentäter besagten Damen

VVA'* ^rträtS anzusehen?

Er wurde nicht gerade mit

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Frau nicht etwa

(Fortsetzung folgt).

werden muß, Unternehmer zuverlässigen B trieb deS dann wird

daß eS sogar am besten ist, wenn die sie einrichten und gegebenen Falles Arbeitern eine Einwirkung auf den Arbeits-Nachweises zugestehen. Nur der Arbeits - Nachweis allen Thcilen

en Zweikampf vollzog, da ich dachte, sie wollte * zerreißen aber nur, um sie während der Ferien, sie in Warschau, ihrer Heimath, zubrachte, dem defreuudeteu Director der Kunstacademie zu zeigen. Mben Sie eS, daß dieser Mann eS der Mühe Werth erachtete, bei seiner nächste» Reise expreß weite» Umweg über unser Gut zu machen, um

kam : auf von

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ititl zur Eindämmung der Arbeitslosigkeit lb der Arbeits-Nachweis.

den er im Innern bekämpft, und duich keine Rede werden Sie ein solches Verhalten eines Beamten als moralisch vertheidigen können. (Sehr wahr! rechts.)

gerecht werden und der gefellschaftlicheu Ordnung dienen können. Die Erfabrunge», die mit den an zahlreichen Orten von Arbeitgeber» eingerichteten Arbeits-Nachweisen gemacht sind, bestätigen das.

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Apolitische Gesetzgebung dis Deutschen Reiches i bekanntlich von dem Gedanken getragen, daß eS Anfgabe des Staates ist, möglichst die Gefahren wenden, welche die wirthschaftliche Existenz des beiterS und seiner Familie bedrohen. Diese Ge liegen in der Arbeits-Unfähigkeit und in slosigkeit. Während die schlimmen Folgen der itS-Unfähigkeit durch die Arbeiter Verstcherungs etze befiitigt oder wenigstens gemildert w.rden, die Arbeitslosigkeit in unserer Gesetzgebung noch

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ErniS Augen strahlten herrlich auf.

Das ist schon eiu Glück!" sagte sie halblaut wie sich selbst.

Ich habe auch meinen Ehrgeiz!" sprach er weiter.

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ich machte eS, machte eS sogar mit Auszeichnung, eine Liebe war der anderen weith! Und jetzt ^w »n ich 'mal heimkomme, daun fitzen da der ^rder Landwirth und der Bruder Leutnant und die M Schwestern, von denen eine einen Landwirth $ die andere zur Abwechslung einen Leutnant ge» ^«thet hat die sitzen bann auch da, und Papa

zu eigen machen, welche die g-werkschastlichen, d. h. einseitig von Arb-iter» betriebenen Arbeits-Nachweise zur Regel erhoben haben. Gerade wenn um die Be­dingungen des Lohr, dertrageS gestritten, also möglichen­falls gestreikt wird, darf der ö f f e n t l i ch e, aus öffentlichen Mitteln unterstützte u>d mit öffentlicher Autorität umgebene ArbeitS - Nachweis nicht Partei gegen den einen Theil, also auch nicht gegen den Unternehmer, ergreife»,,indem er, der Streik Klausel entsprechend, versagt.

Diese Erwägungen spr cheu dafür, daß den Unter­nehmern in der Einrichtung und Leitung von Arbeits- Nachweisen ein bestimmender Enfluß eingeräumt

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ndenen und nicht beschäftigten Arbeitskräfte zuge­lt und dem Arbeiter ArdeitS Gelegenheit vermittelt den, wenn er solche sucht. Darum darf der tS-NachweiS kein Machtmittel im wirthschaft-

Kampfe fein. Er muß wirken, unbekümmert mm, ob zwischen einem Unternehmer ober der ehmerschaft eines Geschäftszweiges und ihren herigen Arbeitern Streitigkeiten über den Arbeits- trag obwalten, bie in einer Arbeits-Einstellung einer Aussperrung ausgetragen werben. Die eit.r, welche an btefen Streitigkeiten theilnehmeu welche ihre Berufsgenossen in biesem Streitfall »stützen wollen, brauchen sich ja nicht an den ils-Nachw iS zu wende». Arb.iter aber, welche e Rücksicht auf den Streitfall arbeit.» wollen, sse» vom Arbeits-Nachweis bedient werden, ganz , ob damit die Lage der Streitenden beeinflußt b oder nicht.

Hieraus folgt zweierlei: Erstens kann der Arbeits­eis niemals Sache der Arbeiter allein fein, 1 darf also nicht von den Arbeiter - Organisationen ichtet und geleitet werden. Denn der Unter­er muß daS Recht behalten, sich die geeignetsten de» Arbeitswilligen zu wähle». Die Arbeits­weise der socialdemokratischen Gewerkschaften be- n aber darauf, daß der Unternehmer den Arbeiter ästigen und ihn obenein nach einem ohne seine irkung von den Gewerkschafts-Leitern aufgestelllen if lohnen soll, welchen sie ihm übermisen. tenS darf sich ein Arbeits-Nachweis, der von mtlichen Körperschaften, Städten rc. eingerichtet ad geleitet wird, die sogenannte Streik-Klausel nicht

I» der Sitzung des Abgeordnetenhauses am 11. März brachte der Abgeordnete v. Pappenheim zur Sprache, daß ein Herr von der Universität Breslauzu experimentellen Zwecken acht gesunden Kindern Shphilisserum unter die Haut gespritzt habe, und daß vier von diesen Kindern erkrankt seien, ohne daß allerliugs feststehe, ob die Erkrankung von dem Serum oder von einer anderen Jnfcctiou herrühre. Der Kultusminister Dr. Bosse erwiderte, daß er die Angelegenheit sehr ernst ansehe und sie sofort der wissenschaftlichen Deputation für da8 Medicinaiwesen überwiesen habe, deren Gutachten noch ausstehe. DieBresl. Ztg." bringt nun auf Grund der von ihr in Bresianer medicinischen Kreisen eivgezogenen Erkundigungen" eine längere Auslassung über den Sachverhalt, in welcher sie als denjenigen, der die beanstandeten Ex­perimente unternommen hat, den Geheimen Medizinal» rath Professor Dr. Neiffer nennt und dabei u. A. hervor hebt, daß die zu deu Experimenten benutzten Personen nichtacht unschuldige Kinder", sondern fünf Prostituirte und drei Nichiprostitnirte" gewesen seien; von den ersteren feien vier erkrankt. Die

Man hat einander ja wohl lieb, aber eS mischt sich auf beiden Seiten etwas wie überlegenes Mitleid hinein, jeder denkt vom Andern: Ganz guter Kerl, aber wie kann man dem nm das Zeugs so wichtig nehmen .. . Kopf höher, wenn ich bitten baif, Fräulein Erni!"

Sein sprechender Blick liebkoste gleichsam die ganze Erscheinmg deS Mädchens anstatt zu malen, ließ er den Pinsel finken.

Sind Sie jetzt müde?" fragte sie lächelnd.

Nein. Ich studiere Sie. Wenn Alles weiter gut geht, wirb dies mein bestes Bild."

Schönheit lag in diesem jungen Geschöpf, das, wie losgelöst von Welt und Menschen, auf dem trotzig eirporragendeu Fels in voller Einsamkeit stand. Lachender Trotz lag um Mund und Augen:Ich gebe wieder waS ich empfange, Laut um Laut, nichts bleib ich euch schuldig!" Und wundervoll hob sich die leuchtende Weiße des NackeuS, der Arme von der zitternden Helle der in klarem Aether zerrinnenden Luft ab ein neuer Triumph der vielgeschmähten, viel mißbrauchten Freilichtmalerei, die in Gottfried Hansen ihren berufenste» Vertreter fand. In ver­blüffender Raschheit war dies Bild entstanden; Hansen wurde von seinen Freunden scherzendder Schnellmaler" genannt, und es war richtig: hatte fein Motiv ihn einmal fest gefaßt, so kam die Arbeit wie durch Zauberei vorwärts.

In ein paar Wochen, vielleicht in zehn, zwölf Tagen schon, ist daS Echo fertig, bann kommt bas neue Sujet brau, bas mit jetzt schon kaum mehr Ruhe läßt!"

Und waS soll daS werden?"

Wird nicht verrathe». Sie sehens früh genug, denn natürlich Sie find wieder dabei!"

Wenn ich bann, notabene, noch in München bin."

Ach!" machte er ungeduldig.Ich sags Ihnen ja ich lasse Sie nicht loS, kann Sie nicht ent» behren schon als Nanons Freundin nicht! Still hören Sie nichts auf bet Treppe?"

Nein! Habe« Sie die Thür nicht verschlossen?" DaS nicht, wohl aber strengen Befehl gegeben, Niemand herauf zu laffen. Es wird doch mit meiner

kommt vom Felde, nnb Mama kommt aus her Meierei, unb bann heißt es ganz gemüthlich mb deutlich:Nun sagt, Kinder, wer von uns ollen hätte gedacht, daß aus dem verrückten Jungen, dem Götz, noch 'mal sozusagenne Berühmtheit werden würde?" Unb Papa wirft sich in die Brust und sagt:Hätt' ich nicht diese Einsicht gehabt!" Und Mama sagt: "Hätt' ich nicht zum Guten geredet!" Und die Schwestern sagen:Hätten wir keine

bann,ihr alle habt mit Hand angelegt, daß aus bem Götz noch was hat werden können!"

Erni lachte mit bem Maler um bie Wette.

Aber sie finben doch Ihre Bilder jetzt schön?" Das glaub ich nicht!" sagte Hansen bedächtig. Ich habe zwei Gemälde nach Kostrow gestiftet, einen herbstlichen Buchenwald unb eine junge'Geiß­hirtin, unb man hat sich anstandshalber daran ge­freut unb zeigt es Fremden nicht ohne Stolz, aber, selbstverständlich: Standpurct bleibt Stand- punct! Ebenso wenig wie ich den unsäglichen Stolz über einen neuen Motor In der Meierei, einen neuen Dreschopparat auf bem Selbe begreife, ober ben blindwüthigen Aerger beS Bruders unb des Schwagers Hauptma», wenn sie die Rarg- und Onartierlisteu duichsehen und entdecken, daß ihnen einer zuvorgekommen ist .. . ebenso wenig begreif n bie ba alle bie Welt in bet ich lebe. Lachen, mich auslachen würden sie, wenn sie wüßten, daß mich irgend ein BeleuchtungSefftct, irgend ein Zweifel an der Staffage eines Bildes oft nicht schlafen läßt, daß ich einen halben oder ganzen Tag auf der Eisenbahn fitze, um ei» neues Gemälde, von dem ich höre oder lefe anzusehen, ebenso wie die Leute von weither komme» um meine Arbeiten kennen zu lernen.

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Umschau.

Im Reichstage gab gestern der Staats­sekretär des Jnnrrn Graf von Posadowsky zu dem Berhältniß der Kriegervereine und Be­amten zur Socialdemokratie nachstehende durchaus richtige Erklärung ab: Der Abg. Bebel hat behauptet, auch Mitglieder der Krieger- Vereine könnte» socialdemokratisch stimme». Wenn er unterkönnen" eine physische Thätigkeit versteht, so gebe ich ihm Recht, aber er hat total Unrecht, wen» er darunter eine moralische Stimmungkäußerung verstrht. Den» in ben Statuten sämmtlicher Krieger- Vereine steht: Aufgabe bet Kriegervereine ist Pflege der Treue zu Kaiser und Reich Wer also auf sociälbemokratischem Standpunkte steht, kann nicht Mitglied eines Krieger­vereins ft in. (Sehr richtig! rechts.) Wenn er trotzdem Mitglied des Kriegervereins bleibt, so b geht er eine moralisch ui würdige Handlung, weil er heuchelt. Ein solcher Mann ist ehrlos. (Sehr richtig! rechts.) Ich meine, die Kriegervereine halten sich durchaus innerhalb ihrer patriotischen Aufgaben, wenn sie dahin wirken, daß diese Gesinnung auch im öffentlichen Leben und bei den Wahlen zum Ausdruck kommt. (Beifall rechts.) Ein Beamter darf nicht Socialdemokrat sein; denn er bricht damit seinem König und Fürsten bie Treue. Der Beamteneid lautet dahin,, daß der Beamte stimm König Tnue schwört; und wenn er nun einer Partei angehört, die die Monarchie beseitigen will, sich als republikanisch be­kennt, so ist er ein unwürdiger Gesell in meinen Angen (Beifall rechts), denn er dient einem Herrn,

Deutsches Reich.

Berlin, 20. März. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin trafen in Kiel heute Morgen um 9 Uhr ein. Prinz Waldemar überreichte bet Kaiserin ein Veilchenbouqnet. Im Gefolge des Kaisers befanden sich Generaladjutant General der Infanterie v. Hahnke, Wirkt. Geh. Rath Dr. von Lucanus, Oberhofmarschall Graf zu Eulenburg, Leib­arzt Generalarzt Dr. v. Leuth old. Der Kaiser, der die Uniform des SeebataillouS trug, beflieg mit der Kaiserin und dem Prinzen Waldemar einen offenen Hofwagen und wurde auf der Fahrt durch die Stadt nach dem Schloß von einem zahlreich.n Publikum lebhaft begrüßt. Als die Kaiseistandarte aus dem Schloßthurm aufgezogen wurde, salutirte das im Hafen liegende Geschwader. Um 10'/< Uhr Vormittag trafen die Königlichen Prinzen aus Plön in Kiel ein. AuS Kiel wird dann weiter berichtet: Die Einstellung des Prinzen Waldemar in die Marine erfolgte heute Mittag 12 Uhr vor den Kasernen der Matrosen­division und des Seebataillons in Gegenwart Sr. Majestät des Kaisers, Ihrer Majestät der Kaiserin, der Prinzen, des Gefolges Sr. Majestät und zahl­reicher hoher Offiziere. Se. Maj stät der Kaiser hielt dabei etwa folgende Ansprache,

der heutige Tag sei wiederum ein bedeutungsvoller Tag für die deutsche Marine, denn der älteste Sohn des im fernen Osten als Kommandant des Kreuzergeschwaders weilenden Prinzen Heinrich trage heute zum ersten Male den Rock, welchen sein Vater und viele tüchtige Offiziere int Dienste

Wenn mir der Zufall, das Schicksal ein solches Motiv, wie Sie es find, entgegenführt, so habe ich erstens dankbar zu fein, zweitens bi» ich es dem Motiv schuldig, mein Bestes zu geben; unb baS wirb mir nicht einmal schwer es kommt von selbst. Sie sollen schon Augen machen, bie Leute, sollen schon reden von Götz HansensEcho!"

So nannte Hansen fein Bild, ©ne braune, kantige FelSspitze, die hoch in bie helle, weißlich flimmernde Luft hineinragte; auf biefem Felsvorsprung, mit dem linken Fuß etwas tieferftehend, das rechte Knie ein wenig hochgezogen und gegengestützt, die Mädchc «gestalt, Arme und Nacken frei, das leuchtend rothe Kleid und das gelöste Haar im scharfen Berg­wind flatternd, die rechte Hand wie eine rosige Muschel gewölbt, eben vom Munde zurückgezogen, die Lippen halb offen, die Auge» groß und leuchtend auswärts gerichtet . . . eine eigenthümliche, wilde

DieKöln. Ztg." veröffentlicht eine aus Ngillastadt vom 17. Januar batirteSchilderung des Sieges des Kommandeurs der kaiserlichen Schutztruppe Hauptmanns v. K a m p tz über den Wutestamm und über die Einnahme Ngillas, wobei außer 15 Reitpferden unzählige Waffen, etwas Elsen dein und 100 Stück Kleinvieh erbeutet wurden. Der Feind bemerkte daS Anrücken der Schutztruppcn erst, als biefilben bereits bis auf etwa 100 Meter an die Stadt herangekommen waren. Es heißt in der Schilderung: Wie wir von Gefangenen hörten, ist der Häuptling Ngilla bereits am 11. Januar, also drei Tage vor unserer Ankunft, gestorben und unser Anmarsch war in der allgemeinen Verwirrung unbe­merkt geblieben. Der Nachfolger Ngillas scheint bei einem Theile seines Volkes keine Anerkennung ge­funden zu habe», jedenfalls ist er fei st nach Norden zu auf Wimmane. (?) Sein Oberfeldherr jedoch ist mit vielen Kriegern nach Westen auf Watare zu ge­flohen. Gegen ersteres wird Oberleutnant Nolte mit der 1. Kompagnie, gegen letzteres Oberleutnant Dominik und Leutnant Arnim mit der 3. und 4. Kompagnie abmarfchirev. Der erste Schritt zur Unterwerfung des WutelandeS wäre getha». Jndeffen liegt die Hauptarbeit noch vor uns; eS wird wohl längerer Zeit bedürfen, ehe wir, ohne für unsere Ver­bindungen im Rücken sülchten zu müssen, den Weiter­marsch gegen den Hauptgegner, den Sultan von Ttbati, antreten können.

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übrigen von dem Abgeordneten von Pappenheim vor­gebrachten Thatsachen bleiben bestehen. Ein ab­schließendes Ur theil über die tiesbedauerliche Sache kann erst gefällt werden, wenn daS Ergebniß der Untersuchungen der Medicinaldeputation bekannt ge­worden sein wird.

Die wahre Gesinnung der englischen Nation gegen Deutschland dessen vorzügliches Heer sie so gern für ihre Zwecke ins Feuer schicke» möchte, zeigt sich einmal wieder in hellstem Lichte. In einer Operette, die allein in London über 500 mal aufge­führt worden ist sie heißtFrench Maid", kommt ein Singstück vor, daS jedesmal rauschen­den Beifall erntet, und in dem unser Kaiser in nicht wiederzugebender Weise verhöhnt wird. Man weiß in England sehr gut, daß bei dembefreundeten" deutschen Volke SM-ibignngen seines Kaisers durch Ausländer die tiefste Empörung erwecken, aber daS ist kein Grund für John Bull, feine ungeschlachteten Witze zu unterlassen. Das ist denn in Wahrheit die die brühmte Stammverwandschaft, die jenseits des Kanals immer angerufen wird, sobald man sich in splendid Isolation fühlt!!

(Nachdruck verboten.)

Schute des Lebens.

Roman vou Marie Bernbard.

Arbeits-Hinweis.

Die Einrichtung eines umfassenden Arbeits-Rach-

Adrigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

Bureaux von Haasenstein & Bögler, Frankfurt a. M Cassel, Magst- QJ bürg, Wien: Rudolf Moffe, Frankftrrt a. M., Berlin, München, Köln; Ort.

<. L. Daube & Co., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Part» re.

ahl.

Uttii vifes ist eine Frage, die in den letzte» Jahre» eine :u[gotL] yjge Bedeutung erlangt hat, weil ihre Lösung die rialen Gegensätze wesentlich mildern würde. Die

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Mar-urg und Kirchhain.

-*j***"S£&*Jllnftrirtes Sonntagsblatt. Redaktton: Martt 31. Telephon 55.

t berücksichtigt werden können. Der Veistcherung Qt »tagen Arbeitslosigkeit, die von manchen als Schluß ' «te der Arbeiter-Versichungs-Gefttze betrachtet wird,

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»Va 1 L Es hat mich gereizt, sie abzukonterfeien, ostz 1* hirnlich natürlich, ohne jede Anleitung, kaum zehn 2 f Mre alt, wie ich damals war. Sie kam dahinter \i *6 rächte sich edel sie nahm mir zwar die Zeichnung fort, was sich nicht ohne eine» heftig ge-

^clatnation bei »uS empfange», die Lust unseres -1 M(S war, wie gesagt, der Kunst nicht günstig. - <bet er rastete nicht, er mußte Alle» scheu, waS ich 1 ^Xils gezeichnet, und was der allgemeinen Ber- Hchtirngswuth entgangen war, und nun wehte all- x Wi$ doch ein gelinderer Hauch für mich. Als 1«ach Li bau in Pension tarn, durfte ich extra ' AHenunterricht nehmen, nur auf dem Abiturienten- jfontn bestand der Papa, da ließ er nicht locker,

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. "tYA

WZ ßA QuartalS-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen gVVMr'VViV y

®L_L Mittwoch, 22. März 1899.

Mitttz ürnnQi Prüf,

Äd rallee

fchei 30000 Beil

Mal

chrei taufen, e 35,