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wenn er meint, die abg«lehnte Vereidigung drücke dem
äußerte, als Fürst Bismarck aus dem Amte schied:
m Imtichlilt entdecken, daß kürzlich ein großes Partei- ' fett — nicht der „Vorwärts" in aller Seelenruhe
2.
Bor einigen Tagen hat zu London eine inter-
Bor einigen Tagen hat zu London eine inter-, Civilkommissar Dr. Schram? 9er in's Leben gerufene nationale Versammlung stattgefunden, in der neben d e n t sch - ch i n e si s ch e Schule, an der die dem belgischen „Genossen" Bandervelde, dem französi- deutschen Missionare VoSkomp, Kunze undLufichewitz schen „Citoyn" James der deutsche .Genosse" unterrichten, und hielt eine Prüfung mit den Schülern
(Nachdruck oerbotou)
t Schule des Lebens
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Ich bin innerlich alt
(Fortsetzung folgt.)
waren, die hoch spielten, hoch weiteten, auf allen
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Du nennst mich Sind, älter als Du und bin
.Volks- Näheres für eine der Ver
wiegt, daß ein Ausgleich ermöglicht werden wird. Für den Fall, daß dies nicht gelänge, wird angenommen, daß die Auflösung des Reichstages unmittelbar nach der Erledigung des Etats in dritter Lesung, also virmuthlich in der Sitzung am Mittwoch nächster Woche, verkündigt werden würde. Es bleibt, wenn es ohne Auflösung des Reichstags abgehen soll, nur übrig, daß man sich schließlich auf ein beträchtlich über die Kommisfiorrsbeschlüsse hinausgehendes Compromiß einigt, etwa den Antrag Basser- mann (Bataillonsdurchschnittsstärke von 590 Mann), oder daß das Centrum sich von der Nothwendigkeit der Regieiungssorderungen, auch ohne Zugeständnisse auf nichtmilitärischen Gebieten, überzeugen läßt. Wird keiner von diesen beiden Auswegen betreten, so bliebe allerdings nur die Auflösung deS Reichstags übrig und damit der Eintritt in eine politische Krisis.
Die „Nachrichten aus Kiautschon" bringen vom 4. Februar d. Js. folgende Nachrichten: Am 26. Januar besuchte Gouverneur Rosendahl in Begleitung des Kapi.-Leutnants Wilken, Dr. Schrameyeis und Zahlmeister SolfS die von dem stellvertretenden
.Ernicheu! Das klingt so bittet !"
„Eigentlich sollte es daS nicht. Es ist einfach Wahrheit!"
.Und Frauenverkehr hast Du nicht gehabt?"
.Doch! Aber die Männer bildeten immer und
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„Wie das sonderbar ist. und ich bin fast zwei Jahre verheirathet!"
,AlS wenns daS thäte. geworden vor der Zeit!"
„O, Erni! Und ich hab' Dich all' diese Tage nicht hab.n dürfen."
| .Ruhig, Kind. Keine Aufregung. Sann fein, ich bleibe auch noch länger hier. Bei einer Existenz wie die meine muß man nur alle Tage auf aller gefaßt sein!"
»Ich laste Dich nicht von mir. Nie mehr — solange —" Ranons Hand umklammerte krampfhaft ErniS Linke.
„Aber keine so aufregenden Augen, Herz. Vielleicht behältst Du mich sehr lange. Die, zu denen ich leider gehöre, haben sich wegen einer bösen Sache zu verautwoiten — einer Sache, die ihnen unzählige- male gegluckt ist, diesmal nicht. Gelingt es ihnen nicht, sich bald heranSznwickeln — und danach sah mir die Sache nicht ans — dann kann ich bei Dir bleiben!"
heraus, selbst nicht einmal für eine bürgerliche, ge- ichveige denn für die Arbeiterklasse. Wenn man die
.Aber Dein Herz, nicht wahr, daS ist dasselbe geblieben, das hat mich noch so lieb wie ehemals?" fragte Nanon zuletzt schüchtern.
Erni nickte und versuchte zu lächeln, beugte sich lann rasch über die junge Frau und küßte sie, um hre Thräneu zu verbergen.
„Du möchtest mir nicht viel von Deinem Leben erzählen, nicht wahr?"
.Nicht gern, kleine Nanon. Sieh, es macht uns Beide traurig, Dich und mich, und zu helfen giebt es nichts. Es kann morgen eine Aufforderung von
Liebknecht redete. In dem Berichte, der zn der deutschen socialde moralischen Presse veröffentlicht''wird,
„Ach ja, und Götz kann Dich malen, er wünscht das so sehr!"
„Wirklich?"
„Sannst Du zweifeln? Sagt Dir'S Dein Spiegel nicht, daß tr nach einem Gesicht wie Deine» weit suchen gehen kann? Wie verlegen Du wirst! Magst Du es nicht, wen» man von Dir und Deiner Schönheit 'pricht?^
„Bei Dir — nein! Haben wir nicht BestereS ,u reden als daS? Sag', greift Dich denn daS Sprechen an?"
„Nicht die Spur. Hals- oder lungenleidend bin ich ja nicht."
Mack und Verlag: Zoh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg. Expedition: Markt 31. — Telephon 56.
Wchte der liberalen Opposition einigermaßen kennt, wird man Hunderte von Beispielen finden, wo sie,
wfern; allein er int sich, wenn er meint, der iiftnn sei jemals fähig gewesen, seine Grundsätze
freunde" anpreisen und — ohne sich auf einzulasftn — wunderschöne Versprechungen sehr ferne Zukunft machen, so wäre es mit mehrung ihres Anhanges bald vorbei
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T ist, von opportunistischen Gesichtspunkten geleitet, s ^8 zu einer rein agitatorischen Partei geworden.
„Seinen Eid zu leisten ist Ehrensache", so schreibt Herr Jastizrath Staub in der „Juristischen Rundschau" der „Deutschen Juristenzeitung" und erllärt sich gegen die B-stimmung in der vorliegenden Strafproccßnovelle, wonach die Vereidigung eines Zeugen wegen „ Unglaubwürdig keit" abgelehnt werden könne. Denn alsdann würde die Vermhmung als Zeuge zu den lästigsten Verpflichtungen gehören, die dem deutschen Reichsbürger obliegen, da jeder anständige Mensch, wenn durch eine unglückliche Constellation der Umstände seine Aussagen im Augenblick nicht glaubwürdig erscheinen, risciren würde, unvereidet den Geiichtssaal zu verlassen. Wir glauben, Herr Staub mtheilt zu scharf,
ab. DaS Schulzimmer war mit dem Bildniß Sr. Majestät g-schmückt. Die drei Missionare führten ein deutsches Gespräch mit den Schülern und stellten
heißt eS: „Heller Jubel begrüßte die Gäste, am
reif, wegen unbeeidet falscher Aussage angcklagt zu werden. Wenn thaisächlich Jemand es für „Ehrensache" hält, „feinen Eid zu leisten", so ist gerade zu fürchten, daß er nm feiner „Ehre" genug zu ihun hat, auch einmal leichtfertig v.rfährt. Weiß er aber, daß fein Eid unter Umständen abgelehrt werden kann, so wird er vorsichtiger in seinen Angaben sein. Jedenfalls ist aber die Ablehnung der Vereidigung eines auch nur urglaubwürdig scheinenden Zeugen immer noch wünschenswerther, als die durch den Voreid gegebene Gelegenheit, leichtfertige Eide zu leisten. Was übrigens die Verpflichtung des Zeugniß- ablegens betrifft, so gilt dieselbe heute schon allenthalben wahrlich nicht als eine Annehmlichkeit.
durch feine Grundsätze, von denen man freilich jt mehr weiß, welche noch in Geltung sind. Der rtfinn hat darum meist nur mit Phrasen gearbeitet
stärksten aber schwoll der Jubel an, als Liebknecht die Tribüne betrat." Warum auch nicht? In der Umschmeicheluug des Auslandes und in der Herabsetzung Deutschlands hat Herr Liebknecht stets Unübertroffenes geleistet — und dafür ist man dem deutschen „Genossen" selbstverständlich im Auslande dankbar. Der Vorsitzende der Versammlung, Hynd- mann, führte Herrn Liebknecht mit den Worten ein: „Der alte Marschall Vorwärts habe einmal von London gesagt: was für eine Stadt zum Plündern ist das ! Er hoffe, daß der Stebachur des „Vorwärts", unser eigener Feldmarschakl, sagen wird: Was für eine Stadt ist das, um sie aufzurütteln." Herr Liebknecht wird sich jedenfalls für diese Schmeichelei gebührend revanchiert haben; leider schweigt die socialdemokratische Presse übet das, was der „Feldmarschall" in den zwanzig Minuten, die seine Rede dauerte, zusammengesproch n hat. Nur kurz wird berichtet, daß er einen geschichtlichen Ueberblick über die Entwickelung der .socialdemokratischen Bewegung" gab, die Heuchelei her scheinbaren Friedensbestrebungen geißelte und schließlich sagte: „Wir sind mit Bismarck fertig geworden und scheuen deßhalb nicht den Kamps mit den Pyzmäen." Herr Liebknecht und seine Mitprahlhänse find mit dem Eisernen Kanzler noch heute lange licht „fertig* und werden mit ihm niemals „fertig werden". An dem nationalen Bau, den Bismarck ausgeführt hat, werden sich schließlich die größenwahnsinnigen Socialdemokraten doch noch den Kopf zerschellen — und dies wird desto rascher und gründlicher geschehen, jemehr daS deutsche Volk sich an das Bermächtniß des Verewigten hält und dessen Lehren und Grundsätze uneingeschränkt
Bttnrarck ist gegangen — so rief der freisinnige Häuptling triumphierend ans — unb wir sind geblieben ! Diese Worte hatten bem Portier bes Reichskanzlerpalais so gut gefallen, daß auch er mit Stolz sagte: Bismarck hat gehen müssen ich bleibe! — Nun geht es aber beiben „Führern", dem Herrn Liebknecht wie dem Herrn Richter, so. baß sie im wahren Sinne bes Wortes an ihrer Stelle nur noch gebulbet werben ; bas ist bie „Ironie des Schicksals".
Bei der Bekämpfung der Socialdemokratie bleibt es also immer die Hauptaufgabe, das wahre Antlitz der Socialdemokratie zu entlarven und die Socialdemokratie — wie in der „Neuen Zeit" gefordert wird — zu rücksichtsloser Betonung ihrer Grundsätze zu bewegen. Die MauserungSlegenden, die von den socialdemokratischen Führern mit Wohlgefallen ausgenommen und begünstigt werden, ebnen nur den verh.tzenden Agitatoren die Wege und täuschen die Bevölkerung über die wahren Absichten der Socialdemokratie, die bisher nur vermittels ihrer Ver- schleierungstakiik — gestützt auf bie straffe Organisation und auf die freisinnige „Vo.frucht" — zu so bedenklichen Wahlerfolgen gelangt ist.
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würden sich auf die bekannten .Zielbewußten" beschränkt sehen.
Auf diesem Wege ist bie Socialdemokratie ebenfalls unb davon wird sie auch die Mahnung in der „Neuen Zeit" nicht abbringen. Das socialdemokratische Programm ist für de» Fortschritt der social- demokratischen Bewegung nicht nur nicht mehr werbe- kräftig, sondern direkt ein Hinderniß. Diejenigen „intelligenten" Arbeiter, die fich durch die social- demokratischen Utopien noch einfangen ließen, sind eingefargen; weite Kreise der Bevölkerung aber, an welche sich die Socialdemokratie jetzt wenden muß, um nicht rückläufig zu «erden, bringen den social- demokratischen Zielen nicht Verständniß, sondern viel mehr Mißtrauen entgegen. Darum kann die Social demokratie offen nicht mehr die Pariser Commune als ihr Vorbild preisen, darum muß sie — ganz nach freisinnigem Muster — fich bei ihrer Propaganda darauf beschränke», mit Phrasen zu arbeiten und all- gemeine Volksverhetzung zu treiben.
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»Klug? Davon hat Ihnen Nanon gewiß erzählt, * hat mich immer grenzenlos überschätzt!"
»bie wolle» mich doch nicht etwa glauben machen, * hielten fich selbst nicht für klug?"
4 -Früher sogar für mehr als da» — jetzt . . . , ’ Ml, daß ich manche gute Anlagen habe, aber ' liegt alles brach, ist unausgebildet —"
. -Noch eins!" sagte er, hastig flüsternd. „Sie wünscht so sehr, daß ich daS Bild beginne, behauptet, keine Ruhe zu habe», als bis ich male . .. ich . . . ich würde Sie also bitten —'
„Gewiß, ja — wenn Nanon es wünscht —"
Es war, als wenn sie er beide nicht mehr wünschten, an daS Bild zu gehe».
Schwester Ephrema hatte ihren Pflegling .schön gemacht"; in schneeiges Weiß gebettet, daS Haar mit blauen Bändern zusammengenommen, lag Nanon da, die übergroßen, heute klar leuchtenden Augen unverwandt auf die Thür geheftet
Die Freundinnen saßen Hand in Hand und sahen einander ohne zu sprechen ins Gesicht.
.Seh nur, Götz!" sagte die junge Frau endlich mit einem mühsamen Lächeln. „Erni und ich, wir werden sehr vernünftig fein!"
Die Thür schloß fich geräuschlos.
„Wie Du schön bist, Liebling!" fing Nanon nach einer kleinen Weile leise und bedeutungsvoll an; bann, als Erni eine abwehrende Kopfbewegung machte: »DaS haben sie Dir derwellen natürlich hundert und aberhundertmal gesagt, nicht wahr?"
Erni lädjelte.
»Die Frauen wohl weniger! Aber die Männer — ja — die —"
„WaS für Männer teuren das?"
«Die, mit denen ich in Verkehr kam. Zweifel- hafte Existenzen — vorkommene Adelige — Leute, die früher vielleicht eine ganz gute Stellung gehabt haben und durch eigene oder fremde Schuld gesunken
Umschau.
Der Umstand, daß nach der gestrigen A b» lehnung der Militärvorlage int Reichstage in zweiter Lesung, die dritte Lesung der Militärvorlage schon morgen, Donnerstag, erfolgt, überrascht vielfach; der heutige Tag ist fitzungsftet gelaffen, damit Zeit zur Herbeiführung einer Verständigung zwischen Regierung unb Zent um bleibt. Der Ausgang ist unsicher, obwohl bie Ansicht über.
Überall bie Majorität."
»Eine Freundin aber hast Du nicht gesunden?" »Kind, das Du bist — die Frage zu stellen!" Nanon lächelte.
Die socialdemokratische Verschleierungstaktik
wirb von bem Leitartikler der „Neuen Zeit" konse- Mlt bekämpft. ES ist das eben ein eh licher ßoeialdemokrat, der in dem wissenschaftlichen Partei-
Für Parteien, welche sich als die Träger der „Wahrheit" und des „Rechts" ansgeben, ist eS sehr peinlich, wenn man ihnen Verschleierung ihrer Ziele und opportunistische Heuchelei nachweist; allein sie selbst thnn — außer der tönenden Worte — nichts, um bitfen Vorwurf zu entkräfte». Würden sich bte H»! sch ftn, bie bei ihrem Kampfe bie rothe Fahne vorantragen, so zeige», wie sie wirklich find und sich nicht mit allgemeinen Redensarten als
waren, bie hoch spielten, hoch wetteten, auf allen meinem Vater kommen, bie mich zurückruft, genießen Rennplätze», an alle» Grenzstationen zu Hause waren/wir baS Heute."
n Mttf^flttiaefcfete Politik verfolgt. Wir erinnern nur a ihre Stellung gegenüber der Pariser jtommune, unb wir können auch darin keinen
I Wchtslos zu vertheidtgeu. Der 'Freisinn ist eben » zu einer Interessenvertretung deS MWroßkapitalS geworden und hat feine Be- F jungen mehr durch dieses Interesse und durch den tr fewsch, auf Umwegen durch die Kommunalverwaltung Lpolitische Macht zu erlangen, beeinflussen lasien,
Roman von Marie Bernhard.
(Sertfttome.)
^»Das ist eine merkwürdige Situation, bie unsere," Wt er, Ernis Hand rasch brüdtenb und wieder loS- *Md. „Sie sind länger als acht Tage Gast meines Mses, und ich habe ste so schnöde vernachlässigen Sie werden daS gar nicht verstehen können, wahr?"
v^bttcht ganz — nein!" erwiderte Erni erröthend. dies fügte sie in überstürzender Hast bei, ,waS ” bas? Die Hauptsache ist Nanon."
»Sanz recht: bie Hauptsache ist Nanon l" Er *®ate es schwer unb reichte 6rni den Arm. „Ich M also bitten?"
.Sie geben mir gar keine Verhaltungsmaßregeln?" »Bedarf eS bereu, da Sie meine Frau lieb haben * klug find?"
: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham. Jllustriries Sonittagsblatt.
äußern Firnis hatten und manchmal sehr viel Geld
— solche, weißt Du!" >
»Und andere — bessere waren nicht darunter?" 1
„Gewiß, zuweilen auch, aber nie auf lange und meistens verstohlenerweise . . . ihre Angehörigen oder Freunde sollten doch diese Art von Verkehr nicht merken!"
zur Geltung bringt. Herr Liebknecht wiederholt nur Zeugen das Brandmal der Unglaudwürdigkeit auf, mit andere» Worten, was einst Herr Eugen Richter unb mache ihn überdies nach dem neuen Gesetze »och äußerte, als Fürst BiSmarck aus dem Amte schied:
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LebenSintereffe der Partei, den proletarische» Klassen- » .. Sa m p f stets in seiner ganzen rauhen, L1Ll Härte zu führen. Bei Ab-
Mächung der Gegensätze kommt im Leben nichts
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m $t8balb könnten Sie Ihre Klugheit dennoch zu-
-w r ~!9en!
1 v "“■i' uiuh .muiiikuc oun ocijpieien jinoen, wo jte, Uli, $ unter sehr einschmeichelnden und verlockenden •rünben, die Schärfe der prinzipiellen Gegensätze Mumpfte, um sich ihre augenblickliche Position be- -------Stauer unb anscheinend auch fester zu wahren. Seide N ste dabei aber nie gesponnen, und die social Uv demokratische Partei hat zu ihrem Heile immer die
•'L. -Es ist eine solche, auf die ich mir nichts zu gut 1 darf . . . Weltklugheit, Gewandtheit . . . ©ie das meinen — ja, die habe ich!"
, . ^ie waren die Treppe herabgekommen und standen 6et Nanon« Simmert bür. Erni athmete tief.
> , Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. 'DSTavPiI tV/Y Anzügen nehme» entgegen: bie Expedition diese» Blatte», die Annoncen-
Wo Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mr., bei allen Bureaux vonHaasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Maas» da
l **'=• Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertiousgebühr: die ge- 1QQa ^>ra, Wien; Rudolf Moffe, Frankfutt a. M., Berlin, München, Köln; 34. ^Mg.
waltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg. ^)ÜNNeistllg, 10. MlllZ 1899. «. L. Daube L Co., Frankfurt a. M„ Berkin, Hannover, Pari» re. s
Morgan die Feder führt unb dem die gewundenen Wege, hüiu8 lie jetzt von de» socialdemokratische» Führer» verfolgt »rbeife meiden, „gegen den Strich" geh:». Schon den Ver-
, .«Bärte, es stehe jedem Parteimitgliede frei, die cotWV Nifer Kommune zu vertheidigen oder zu verdammen, aCfif. «ach seinem Belieben."
1 . Der Verfasser ist allerdings mit der „Geschichte ' ”, liberalen Opposition" genau betannt, denn er Mfex« SNrtc bis vor zehn Jahren zu deren treueste» Vor-
ftchen, die Lödtauer Verbreche» als außerhalb jedes treau y Zusammenhanges mit der socialdemokratischen Organi Hc fatien liegend hinzustellen, ist der Leitartikler der i ,Keuen Zeit" wirksam entgegengeheten und hat dafür >s -i Ufc »ffene und versteckte Angriffe aus de» Reihen der m Ban« .Genossen" erfahren müssen.
Eröffuiiij Jetzt sucht derselbe „Genosse" die Socialdemokratie statlfilli« tz, Allgemeinen »scharf zu machen" und zu rücksichtS- enten aÄ Betonung ihrer Grundsätze zu bewegen. Er (18fl Weibt u. A.: „Unseres Erachtens ist eS ein