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den Säke» m9^ ^bel unb verstikg sich sogar zu haben werde», unter Mitlhcilung eines Abdrucks ItaÄSJ 2SJ,LS S?«»

Lex Heinze.

des beigefügten Umschlags aufzufoidern und das

isse.

**-*'* »wvyvM. um vic,ci <ücuun|tyuuungcn. s « f 1 , *> *** vm«»ivuui»iuu9;

B von der sittlichen Verantwortlichkeit des Einzelnen I .im ousammenhan. e nichts anderes heißen kann,

IS, und ihre Grundlage ist der christlich-religiöse!? ",r Protestantismus gebe die Stellungnahme zu »« < _ ns f r n I IX;h k««* .ftLxflXf .'1 ' t > u M __ ..

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MDDM Entsprechend diesen gegensätzlichen Grundlagen

"P® be religiös-sittliche Weltanschauung den Ver-

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mit befangenem Lächeln

(Fortsetzung folgt.)

1 -sei k ßL tviuieyc Dluiyner,lyeiwlrlUch mustkversläudig war, der mußte eben diese! .......

1 »itbtnftin., 9C kto?n^e/ ^in9en/ ®u eitte süße «schöne Stimme und die auffallende Begabung gelten! tIa9 im rechten Flügel der Billa Hansen Artende Glocke aber"-r "*ie einelIafftn, die für die unvollkommene Technik ErsatzIund im livkm lag die Kranke und ahnte nichts

T @Iorfe aber er blieb stumm . . . .1 waren. Allen aber bot die Erscheinung be8 singenden verzehrte sich in Unruhe und Sehnsucht um As und li5s die w»!d?t°! 8,5 <tn k°m Mädchen- am Pian» einen wundervollen Anblick ^-Er°i und sollte doch ruhig sein, recht ruhig und tbe anfabbtotffifh0kbhm 5orme"nb f° hatte sich denn Erni allmählich ei» kleines damit das Fi. der endlich »achließe und

t ft/nh^nh ? ?K 9r°ue kalten Rep-rtoir zurecht gemacht ein paar niedliche!^ Ehre Erni sehen könne! Zehnmal des Tages

len .. 1 strndeo, und dann auf de» Kknaek zunftm I mr= r- iucoii(?ci , $n.n ___k k. - Y m

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Wiedersehen mit Nanon I" Gottftied Hansen trat

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gebniß der Umfrage mir binnen 14 Tagen anzu zeigen. Zur Vermeidung von Mißvciständntflen be­merke ich, daß in keinem Falle beabsichtigt war, in das Ges.tz eine Ermächtigung zur unfteiwilligen Ver­setzung älterer Richter in den Ruhestand aufzunchmen, daß andererseits auch keinem Richter ein Recht ein­geräumt weiden kann, auf Grund des von ihm zurück­gelegten Lebensalters nach Maßgabe des Gesetzes in den Ruhestand versitzt zu werden, daß endlich durch die Umfrage der späteren Prüfung, ob bei den An- gefragten die im Eingänge dieser Verfügung arge« deuteten Voraussetzungen zutreffen, nicht vorgcgriff.n werden soll."

Erni schluckte tapfer ihre Thränen wie ihre Auf­regung nieder sie hatte eS lernen müssen, sich zu u.u r-u, ebenso mit sich selbst und anderen Komödie zu spielen, wie sie sich selbst bitter gestand. Sie hatte einen so traurige» Eindruck von Nanon empfangen nur das Bloudhaar und die Stimme hatte sie wiedererkannt, alles Ucbrige war so trostlos verändert gewesen war sie denn rettungslos krank? Fast sah es so auS! Jetzt galt es, nicht zu viel überfließendes Mitleid zu zeige» Kiaoke sind leicht mißtrauisch, und Nanon würde sie scharf beobachte» Was Erni von ihrem Leben erzählen wollte, das hatte sie sich in diesen langen, einsamen Tagen sorgsam zurecht gelegt ... die aufregende» Details mußten fortbleibeu, das war keine Frage, nur tu allge- meinen Umriffen wollte sie ihr Leben skizzieren . . . nicht nur um der Kranken Willen! War sie nicht Gottftied Hausens Frau, und würde sie ihm nicht jedes Wort auS Ernis Bericht wledererzähle» ? Das aber war ein Gedanke, der ihr Blut in heißen Wellen »ach dem Herzen irieb. Nein, Gottfried Hansen nicht, er sollte nicht Viffen er nicht. Sei» Blick der so entzückt auf ihr geruht, sollte nicht halb mitleidig, halb scheu ihr Antlitz suchen sie würde das nicht ertragen können.

würden wahrscheinlich vor die Geschworenen kommen. DerFigaro" meldet auS Brest: Am 13. dS. fignalisirte, das Semaphor auf der Insel Quessant ein englisches Geschwader von 8 Kreuzer», 4 Panzerschiffen und einer Korvette, von Plymout »ach dem Süden gehend.

Auf der Tagesordnung des Reichstags stand öor|ö,ebt überhaupt keinen Maßstab für die Sittlichkeit." W wiederum die Lex Heinze. Es handelte sich! Das bedeutet doch nichts anderes als die Proclamirung M neuem um einzelne strafrechtliche Bestimmungen, des nackten moralischen Nihilismus. Indem ein Ver- fie juristisch nicht zusammenhängen, die aber ver- Kreter der Oidnungs - Parteien solche Anschauungen Wt find durch das gemeinsame Jntereffe: der! öffentlich kundgiebt, besorgt er damit die Geschäfte puehmenden sittlichen Verwilderung einen festen Damm bt8 Umsturzes besser, als der ausgesprochenste Paitei- atgegenzubauen. gänger der Socialdemokratie dies vermag. Wir

Will man nun de» tiefsten Kern der Debatte indessen zuversichtlich, daß der Abg ordnete strmsschälen, so kann man sagen: es traten sich | Endemann mit s inen Ansichten innerhalb der national. fl«i Weltanschauungen gegenüber, die auch außerhalb l ^ter recht vereinzelt dasteht. Wenn der tek Parlaments in stetem Kampfe und Widerspruche!?!"""!'" Abgeordnete endlich behauptet hat, der Beiuander liegen. Die eine dieser Weltanschauungen P^t.stantrsmus sei die Religion des Individualismus, -J.1 l.__L__Flur? _v «vi _____... ö I tn/TR Itt! Mnl/immaHfinw - « ulXxa ..a « « > f

Vermuthlich aus Berliner Finanzkreis, n erhält die Nat.-Ztg." nachstehende Meldung: Die Verhand lungen von (Steil Rhodes mit dem Auswärtigen Amte bt treffen nicht nur die große Bahn durch Afrika von Norden nach Süden, sondern auch eine Bahn durch Deutsch - Südwestafrika. Dort find bekanntlich einer englischen Gesellschaft zwei Linier, eine nördliche und eine südliche :on- eessionirt worden. Die Vorschläge von C cil Rhodes gehen darauf hinaus, von der Walfiichbai aus eine Anschlußlinie an die von Swakopmund ausgehende Hauptlinie zu einer Weiterführung der südlichen Linie nach Buluwcyo in Rhodesta zu erzielen. Es be­deutet dies eine Abänderung jener nicht zurückzieh- baren englischen Concffsion, gleichzeitig würde dadurch die inzwischen im Bau begriffene deutsche Feldbahn von Swakopmund nach Windhoek an Werth verlieren, wenn ste nicht zur Normalbahn umgebaut würde! Jedenfalls muß Cecil Rhodes an dem Projecte b.r Verbindung von Swakopmund mit Buluwayo sehr viel gelegen sein, da er selbst zu einer solchen Ab änderung genannter Bahn bereit ist und die Be­theiligung deutschen Kapitals für beide Projecte für erwünscht hält. Gegen die deutschen Wünsche, sie anglo-afrikanische Süd-Nordbahn über Tabora zu führe», hat Rhodes im Princip nichts einzuwenden, ebenso wenig gegen die Hoheitsrechte Deutschlands auf jener Strecke im deutschen Gebiet.

(Nachdruck verboten.)

Sdpute des Lebens.

Roman von Marie Bernhard.

^rlamentarisches.

Reichstag.

Berlin, 13 März. (64 Sitzung). Die Berathuna des Etats für das Auswäitige Amr nahm in ber hiutigen Reichstag; sitzung nur noch kurze Zeit in Anspruch und brachte Erörterungen von größ->er Bedeutung nicht mehr.

Hervorgehobcn sei daraus, daß der Unterstaatssekretär Frhr. v R i ch t h 0 f e n die Berichte der deutschen Konsular- beamten gegen die Bemängelung von s-iten de« Abgeordneten Munch-Ferber, den wirchschafilichen Verhältnissen würde von ihnen nicht die g nügende Aufmerksamkeit c-widmet, in Schutz nr. hm.

, Der Rest der Sitzung wu de auf die Berathun, von ^nitrarivanilägen und Eetediguig vo.r Pe irionen verwandt «o brachte eine Mehrheit aus der Linken u. d dem Cenlium tcn schon durch mehrere Sitzungen dtSkurnten Rickert'schen Antrag auf Abänderung des Wahloeifahren» endlich zur Annahme, und der Ar trag des F-eih-rrn v H yl °uf Ein- etzurg einer Reichskommission zur Beaufsichtigung der mehreren Staaten gemeinsamen Wasser» raßen wurde nahezu mit Einstimmigkeit ebenfalls angenommen. Die Debatte hierüber beschränkte sich in der Hauptsache auf eine Controveise ,w scheu dim Antragst ll-r und dem soztal- demokratrschen Abg. Dreerbach über den Streit der mittel* rheinischen Städte gegen die oberrheinischen wegen dec Ver­unreinigung der Rheins durch Einführung der Kanalisation in den Srrom.

Unter de» v«rhandelten Petitionen waren nur die- lenigen von Interesse, die auf Ausdehnung der Sonntagr- fuh« auf weitere Gewerbrzweige Droschkenkutscher, Barbiere, Schankwirthschaften abzielten. Die Sofia!- d.mok ate beantragten Berücksichtigung der Petitionen, da es sich a er, rote vom RegierungStische zu bedenken gegeben wuide, mehr empfiehlt, die wünschenswerthen Abänderungen in Bezug auf die Sonntagsruhe im Zusammenhänge vor-

zs IP- ltsstrch, kchüler beridbti tundlichj (181!

Deutsches Reich.

Berlin, 13. März. Se. Majestät der Kaiser hörte heute Vormittag um 10 Uhr den Vortrag des Chefs des Civilkabinets, Wirkliche» Geheime» Raths Dr. vo» LucanuS, sowie hierauf die Vorträge des Staatssekretärs des Reichs-Marineamts, Staats- Ministers Tirpitz und des den Chef des Marine- kabintts vertretende» Kapitäns zur See von der Gro.ben. Ihre Majestät bie Kaiserin ließ sich gestern, wie alljährlich, im König!. Schlosse Offiziere nnb Mannschaften ber Berliner Feuerwehr vorstellen, welche sich im Dienst besonbers ausgezeichnet habe». Heute Vormittag besuchte Ihre Majestät bie Kaiser Wilhelms-Akabemie für d:s milfiärärztliche Bilbungs- wese» und wohnte baselbst einer Prüfung bes bies- jährigen Kursus des Zweigvereins Berlin bes Vater­ländische» Frauen-Vereins in ter freiwilligen Kranken­pflege bei.

über die Schwelle ihm stand es gut zu Gesicht, wie Alles, was er that.

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Als er um elf Uhr an ihrer Thür pochte, fühlte sie ihre Kniee unter sich zitf.ru und sie sagte es ihrem eigenen Herzen vor:So sehr bangt es mir vor dem

«falbe. Die andere pflegt man als materialistisch Fkagen der Sittlichkeit individuellem Beliebe» l ckr naturalistisch zu bezeichnen. Sie verflüchtigt bie rn7,,*?lrb blt,9ffle icter überzeugte Protestant 1 t Wchen Mächte im Menschenleben zu leeren Schaffen!?" Verwahrung einlegen müssen. Für

» 91 - ad bürbet in mattherz'ger Schwäche Schuld unb bc Protestantismus ist vielmehr bie Sittlichkeit aus- ' gtbl allein den Umständen ober leblosen Faktoren 9e ,ut au' bem felsenfesten «runbe beS Wortes ------------- - --- ----- IGottes und ber Kirche Christi.

ftinben, unb bann auf ben Flügel zuging w mitleidsvoll beschaute, als sei er ein lebendes £2» d"S eine böse Fee verwünscht hätte unb näher kam unb ein wenig probierte eine wefangene auch ihre Seele, so voll von Musik, halbem Wege stehen geblieben unb verurtheilt, ^«etgen! Hier unb ba hatte eS ein paar n auf @rifa Lentz' Irrfahrten gegeben. Kam! eigenen eine Gelegenheit, die es bewies, wie begabt Flügel, S so sand sich Dieser und Jener, der ihr' t ertheilen wollte oder ertheilen ließ nTY2C ..., r .

cher mit der Schärfe deS Gesetzes treffe», während . Nmsrftmr

-Materialismus alle Mittel strenger Zucht verwirft.! uulIUJUU.

Als Vertreter christlich moralischer Gesinnung trat bcS Abgeordnetenhauses vom

«sondere ber Abgeordnete Freiherr von S?umm 9/!,'^^ " c " allen Parteien unterzeichneter s Er sprach es offen aus:Da, wo es sich .!s.2 b^ b" Staatsregierung

" .*** * «-W-. b" W- S-.-7 ÄÄ t? L"7,. ÄS aus Anlaß des Inkrafttretens des Bürgerlichen Ge- "-bertritt in ben Ruhestanb ' | lert wird. Unter Bezugnahme auf biefen

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbain

Jllustrirtes Sonntagsblatt. <

' " Redaktion: Markt 91. Telephon 55.

©rfdjdnt täglich au^er an Werktagen nach ^onn^ und »^eiertaaen.

"Ho ß-t QuartalS-AbonnementS-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei alle» sUCXVvtttTCI Anzergen nehrmn entgegen die Expedition dieses Blatter, die Annonce».

Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- __ Bureaux von Haasenstein L Vogler. Frankfurt a. M., Casiel, Magd«.

Mittwoch, 15. März 1899. «t34'

I gab 's zuweilen ein Piano, und Erni wurde Iso ganz allein sei endlich wagte ste eS und san/ 2te that 13 nicht orrn hnr i m ' untersuchte einen hohen, l regung niti

sie liebt? die Ä n" £ f T Pub icum, aber eleganten Notenständer, der in einer Ecke stand, natÜrU beherrsche», füft RejtoUr6le' Stimme klang klich mit grauem Seine» überzogen, und fand Noten

(ifertinme.* |L^ bTs^bie Sbenf*rlIi<^'8 Vibrieren darin, nicht gar zu schwere Sachen, die ste allenfalls

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So klang im rechten Flügel der Billa Hausen

> ftanzöstsche Chansons, die ste mit ftischer Verve Bor-1nabm 9Zanon seufzend die Hand ihres Mannes in jutragen wußte, und einige schlichte deutsche Lieder, b"'b*A unb fragte:Götz, sorgst Du auch für i bie fle sehr selten unb ungern zum Besten gab unb |, mag sie fhu», was beginnen ben ganzen, bie man auch im allgemeinen weit weniger gern böite. . "8t" £a® ^nburch? Ist Dir's wirklich unmöglich, In Nizza hatte Beatrice eineFreunbin" früherer 11^* an bem Bild zu malen, daS ste dar-

Tage gefunden, die ei» reiches Legat eines Freundes"!'^" Und jedesmal küßte Hansi» die feine,

vor kurzem angetreten batte und in einer hübschen $anb unb antwortete:Ganz »»möglich, eigene» Cottage saß, da hinein gehörte auch eini,^1 2Benn Dir's bester geht, dann will ich - und Beatrices Freundin hatte Erni tn|roicbcr arbeiten"

h,r|f2 9tnomm£n und erlaubte chr auch gern,! Nun kamen ein paar gewitterschwüle Juniia e ^Holländer, mit d.m sie verlobt gewesen batteIfteHtP ür ""e miT-C "ur wollte,!Donner und Blitz und wolkenbruchartige Regergüsie 1s erstes und einziges^Geschenk^ ffmmtlijai te (Befolge - wenig Sonne, viel Wind/endUch

Oberen, einen töchttze» Gesangkehrer gebracht, sich gelernt 6 & pe ben man^erItt ffir|®lcbrt ki» schöner, goldklarer Morgen. Der brachte

9°b eS rapide Fortschritte. Kurz aber, wie! feier nun in bem rtrn6,n xs.« « r , k l!"r ®rDj tin kleines «usammengesaltetes Blatt aus

ivize Verlobung, war auch der Musikunterricht'gespenstisch^^begleiteten Möbel»'und dem bcnP7 F'uhstücksdrett, darin standen in einer wohl-

7' und es kam eine lange Pause, in der die'Si liAt b wundersamenlbekannten, lange, ach, lange nicht mehr gesehene»

erweckte Seb»s..ck>i (Smia 9°b bie junge Stimme zu Anfang be-!Handschrift die Z ilen:Grüß' Gott Li blina '

klommen aenua emvor - mmer War e- Erni, als Heute e.laubt unk der Arzt^'eine Stunde^^WLfthe»!

6,14 z

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( 1 verhindern, ist unser Strafgesetzbuch zu Ia$."|au8 «

1 A'cht-ger Weise beantragte er daher Verschärfung ,,tzb- z bes In

- W Stcafeu, welche für Sittlichkeits-Verbrechen, rT±b . m . Jl± »besondere für die gegen Kinder gerichteten, borge- Beschluß ist b!» -

Standpunkt a.

» i».u. cxigcgcngeietzien Wianopunrk vertrat! nm s|(M " VH'" "iteren Richtern

erster Stelle auch diesmal wieder der Social- « töten borgefefeten Behörden eine

»trat Bebel. Seine socialdemokratische Gesinnung he ? 8B \/T8'"' ?" bcr c8

t ihn natürlich zum glühenden Apostel der L «eMusse Staatsregierung zu

Mvannt-n materialistische» Geschichts-Auffassung, die Beschlüsse Stellung nimmt, ist es rhr von ftigktlA Tinge, au» die sittlichen, aus wirthschaftttchen 8Ä «fflr ä" ginnen,

h-tkn herzuleiten unternimmt. Darnach wurzelt| LJ ti hfl' eL ®ef6 Anwendung finden

Prostitution einzig und allein in der materiellen ' ? ft, Grundsätzen aus-

ber Frauen. Wenn der socialdemokratische stand fann ? Uebeitritts in den

er nur ein wenig mehr Ohr für die Stimme! ^oId6en 9t,cfctein gewahrt werden,

Wssi»schaff hätte,'.den wir ihn an dieser 13anar 1®00-ba® 65- Lebensjahr '' ^f eine erst vor kurzem beröff<ntli»te @4riftkarin L ! J 6ef?eM

bekannten Hygienikers Professors Dr. Flesch in ? i. b« Saucr üon bret

Juri a. M. verweisen, worin bargelegt wi-b, 122 '^us 75_2eben^ Dem PariserMatin" zufolge ist bie U m g e =

Haft alle jugendlichen Arbeiterinn n, bie sich kommen als Martea-lb ÄD-enstem staltu°g der französischen Artillerie bem Laster in bie Arme werfen, auf den ab. S a.i ^lauf seit einigen Tagen vollendet. Die Zahl der fertig

tigen Weg erst durch zügellosen Verkehr mit Ä "Fre"e" der zulässige gestellten neuen Geschütze ermöglicht eine Umänderung

: männlichen Standesgenosse» gebracht wurden. $rtcI) gewährt, und der Ausrüstung von 105 Fußbatferien, welche unter

' auch ein nattonallideraler Abgeordneter der Richter innerbalb dieser fahrenden, 14 ®ebirg86atterien unb 52 reitenben

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Wr°'- di-PwWMu ta- 65.,