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Ich habe derselben natürlich

nung sehr richtig:

Jetzt fahren wir im Bögen zur Stadt zurück,

die gehöre» zu den Zimmern meiner Frau. Hier pflegt», uud das Fräulein leistet Ihne» beiden Le­

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Zum Schlüsse seiner sehr ausführlicher und unter Berücksichtigung aller Verhältnisse aufgestellten Rechnung kommt der genannte Herr zu dem Resultat, daß die in Rede stehende Arbeiterfamilie ca. 2484 Mk. in Berlin verdiene» müsse, wenn fie ebenso ge­räumig wohnen, ebensoviel Geld und gute gesunde Lebensmittel zur Verfügung haben will, wie dort auf dem Gute in Westpreußen. Ob es wohl viele so günstig situirte Arbeiterfamilien in Berlin oder irgend einer anderen Großstadt giebt? Die Leute lassen stch aber von der glänzenden Außenseite des Stadtlebens und den hohen Barlöhnen ver­blenden, ohne an die hohen Ausgaben zu denken, ebenso wie sie bei ihrem ersten Gange durch die Straßen der Großstadt nur die glänzenden Paläste an den Straßen und nicht die dumpfen Hof- und Kellerwohnungen nnd die Mansardenstuben unter de» Dächern sehen, in denen sie nachher eng zusammen­gepfercht hausen müssen.

t, auf Grundlage des bei ihm geltenden Lohn- ältnisses, die Lage der Arbeiterfamilien dort und der Großstadt in Vergleich zu stellen. Der ge- e Herr sagt in der einleitenden Erklärung zu seiner

In einer vorgestrigen Sitzung des englischen Cabinets wurde über die Schritte berathen, welche England zu ergreifen habe, falls trotz der Maedonald- schen Warnung an das T s u n g l i y a m e n China sich dem russischen Protest an die Nordbahn­anleihe füge. DerStandard" knüpft daran in einem Leitartikel scharfe Angriffe gegen Rußland, dessen Herrschsucht an den gegenwärtigen Zuständen in Ostafien schuld sei, erklärt die'e für unhaltbar und den Zeitpunkt für gekommen, durch eine definitive Verständigung der Mächte über die Zu­kunft Chinas dem drückenden russtschen Uebergewicht dort wirksam entgcgenzutreten. Wir glauben, die Mächte werden dort jede ihr Jntercffe wahrnehmen, speciell für England aber kaum so liebenswürdig sein, die Kohlen aus dem russtschen Feuer zu holen.

guter Freund nein, nein, da dürfen wir nichts herausgeben. Bitte, Fräulein Lentz, steigen Sie aus."

Sie Sie werden doch vorangehen Ihre Gemahlin vorbereiten

Warum das? Es ist daS Beste, Sie kommen gleich mit mir. Was ich meiner Frau zu sagen habe, dürfen Sie ruhig anhören. Hier rechts herein, bitte; ich will nur einmal leise klopfen, damit Schwester Ephrema es merkt, daß ich es bin, und herauskommt I"

Die Tapetenthür that sich geräuschlos auf, die Pflegerin erschien und begrüßte den Hausherrn mit ihrer ruhigen Freundlichkeit; für Erni fiel der Gruß etwas gemessener auS.

Schläft sie, liebe Schwester? Oder dürfen wir herein?'

Wir sind vor einer kleinen halben Stunde wach geworden es geht uns ganz leidlich I Wir haben ein weiches Ei gegessen, Kraftbrühe getrunken, auch ein Spitzgläsche» rothen Port, alles aus eigenem Anttieb. Dann find die bestellten Bücher an­gekommen, war auch einiges Französische dabei das schienen wir gern lesen zu wollen, aber das strengt an, und mein Französisch ist so mangelhaft kaum die Anfangkgiüude ... es thut mir so sehr leid" -

Darf Ihnen nicht leid thun, liebe Schwester Ephrema," fiel Hansen jovial ein und legte seine Hand begütigend auf die Schütter der vor ihm Stehenden,dafür weiß ich Rath! Hier diese junge Dame wird uns ans der Verlegenheit helfen Sie werde» unfete liebe Kranke treulich »eiter

Die Landagitatoren radikalen Kalibers, ins­besondere diefürsorglichen" Rickertschen Bauern- freundenordöstlicher" Herkunft lassen nicht davon ab, die Konservativen dafür Schuld zu geben, daß bei uns in Preußen die Regelung der Unterhaltungs- Pflicht der Volksschulen noch nicht erfolgt ist und daß in Folge dessen mancherlei Ungerechtigkeiten auf diesem Gebiete zu beklagen find. Wie ungerecht­fertigt diese Beschuldigungen sind, die den Anschein

MWckund Brrlag: Zoh. Äug. Koch, Univerfitäls-Buchdruckerei in Marburg. Elpedttion: Markt 21. Telephon 65.

erwecken sollen, daß die Konservativen aus selbst­süchtigen Gründen einer gerechteren Vertheilung der Schullasten widerstreben, ergiebt sich aus der allge­mein bekannten, von der Linken aber beharrlich ignorirten Thatsache, daß bei der Berathung des Volksschulgesetzes diese Regelung ohne jede Schwierigkeit und mit voller Zu­stimmung der Konservativen erfolgt war und also längst in Geltung sein würde, wenn das Gesetz nicht unter dem Jubel der Liberalen zurück­gezogen worden wäre. Wie sehr aber gerade den Konseröutiven die Sache am Herzen liegt, beweist die Thatsache, daß sie im Abgeordnetenhause eine Resolution eingebracht haben, in welcher die König­liche Staatsregierung aufgefordert wird, spätestens in der nächsten Session des Landtages einen Gesetzentwurf vorzulegen, welcher zur Be­seitigung der bestehenden Härten die äußeren Verhältnisse der Volksschule, insbesondere deren Unterhaltungslast in gerechter Weise regelt, aber zugleich den konfessionellen Charakter der Volksschule, sowie die Rechte der Eltern und Gemeinden aufrecht erhält und sichert. Mit der organischen Reform der äußeren Verhältnisse der Volksschule steht neben der Wahrung der natür­lichen Rechte der Eltern und Gemeinden die unbe­dingte Wahrung des konfissionellen Charafters der Volksschule im engsten Zusammenhänge und nur in diesem Zusammenhänge wird die dringend nothwendige Neuregelung der Verpflichtung zur Unterhaltung der öffentlichen Volksschule herbeizuführen möglich sein. Alle auf anderer Basis angeftelltcn Versuche sind bis­her mißglückt und müssen auch in der Folge miß­glücken.

Zu dem Falle Schell äußert sich Jeine be­merkens werthe Stimme im Lager der katholischen Theologie, der ordentliche Professor an der Universität München, Dr. theol. Alois Knöpfler, der neben Schell und KranS als der bedeutendste Ver- tteter der katholischen Theologie an deutschen Hoch schulen angesehen wird. Prof-ssor Knöpfler, der insbesondere in Baiern sich des größten Ansehens in katholischen Kreisen erfreut, bemerkt:

Schell Hai es gewagt, an den Jesuiten nicht alles io trefflich, vorzüglich und bewunderungswürdig zu finden, wie Braun und seine Gesinnungsgenossen. Er hat ihre Exclufivität, Einseitigkeit, Rechthaberei und Verfolgungk- liebhaberei aller nicht zu ihnen Schwörenden etwas beleuchtet. Das ist nun nach Ansicht einer gewiffen Richtung nenren wir sie die ultramontane ein Vergehen, daS Sühne verlangt. Ein solcher.Mann muh mit allen, wenn auch noch so unerlaubten Mitteln bekämpft werden, um seinen Einfluß zu untergraben. Hierbei können seine noch so großen Verdienste um die Ehre Gottes nicht in Betracht kommen, denn diese müffen gegen die Jesuitolatrie weit zurücktreten. Streng genommen hat nun freilich solch ein Gebühren mit der Lehre Jesu und seinem Geiste nicht viel gemein, steht vielmehr in geradem Gegensätze zu ihm- Ein stitlich unverdorbenes Urtheil wird darum ein solches Gebühren unzulässig finden, ob es nun mit dem Probabi- lismuS, A quiv obabilikmus ober Tutiorikmus vertheidigt werden mag Daß man allegelehrten Purzelbäume" mit machen soll, verlangt Schell gewiß nickt, mit Recht hält er eS aber eines vernunftbegabten Mer scheu für unwürdig und auch für bedenklich, bei jeder neuen oder ungewohnten Idee sofort ängstlich nach dem Inquisitor zu rufen, wie Braun und die von ihm beweihräucherten Je uiten thun. Hierbei dürfte aber Schell alle jene auf seiner Seite haben, die nicht auS diesem oder jenem Grunde auf den Gebrauch der ihnen von Gott gegebenen Vernunft freiwillig Verzicht leisten. __

Die Arbeiterfamilie in Stadt und Land.

e und bei jeder sich bietenden Gelegenheit in mnmlungen und an den Stammtischen der länd- Wirthshäuser kann nicht oft genug geschehen. Wir halten es auch, selbst auf die Gefahr HI», dieser Ansicht mit der bestehenden des Herrn ßiistcrialdirektor Dr. Kügler zu collidiren, für eine Herst dankbare Aufgabe unserer Lehrer in den ulen, den älteren Kindern den so sehr viel höheren swand vor Augen zu halten, den der städtische Mtnübtr dem ländlichen Arbeiter machen muß, um die roihwendigsten Lebensbedürfnisse zu beschaff », eser volkswirthschaftliche Unterricht könnte sehr gut it den Rechenstunden vereinigt werden, denn er läßt in Form interessanter Rechenexempel ertheilen. z B.:Wieviel muß ein städtischer Arbeiter lich verdienen, wenn er für Wohnung, Brod, nsch, Milch, Feuerung undlast not least für i socialdemokratische Parteikasse im Jahre x Mk zugeben hat?" Ferner wäre eS für die heran­sende weibliche Jugend auf dem Lande sehr viel itzlicher, zu wissen, wieviel theurer und minder- chiger sich das beim städtischen Bäcker gekaufte d Brod gegenüber dem selbstgebackene» stellt, wenn sie in die Geheimnisse der Kunststickerei geweiht wird. Sehr erzieherisch, zu häuslichem anspoinend müßte es auch wirken, wenn in 8 Schule erläutert würde, wieviel Geldwerth nach tischen Detailmarkipreisrn das Fleisch und Spick mit geringer Mühe und den im Naturallöhne dienten Futterstoffe» herangemästetes Schwein bei «er Schlachtung rcpräsentirt, wieviel die von einer gepflegten Kuh im Jahre gewonnene» 23000 her Milch beim Einkauf in der Großstadt kosten u. s. w.

Die Aufnahme von gewissen Elementarbegriffen Volkswirthschaft in die Lehrpläne der Seminare Schulen wäre nicht nur zeitgemäß und durchaus Enschenswerth, sondern es wäre auch von weit-

Mit einem Entzücken, das er weder ver­bergen konnte noch wollte, bettachtete er das er- röthend« süße Gesicht unter all' dem duftige» Hellen Spitzengewölk. Eini that, als sähe fie nichts davon, fie war angelegentlich bemüht, die langen Handschuhe überzustteifen.

Passen fie? Ich nahm die Nummer, die meine Frau immer hatte, als fie noch ausfuhr.'

Etwas eng, ober es geht schon!" Nach einigem Zögern fugte fie leise hinzu:Kann Ihre Frau darf sic gär nicht mehr hinan» ?'

Hansen schüttelte de» Kops und tief dem Kutscher die Adresse seines Hauses zu. In E.'nis Seele wachte ein großes Mitl id auf. Dieser lebensvolle Manu, diese feurige Künstlerseele, diese kraftvolle Natur und eine schwerkranke Fran! Und auch fie... armes junges Geschöpf! Diesen Man» lieben, ihm gehören, ihn verstehe» und hilflos daliegen zu müsse», hundert Freude» und Genüsse nicht mit ihm theilen zu dürfen!

Sie waren Beide jetzt in Schweigen versunken, aber ihre Gedanken gingen nahe neben einander her, und als fühlten sie das, suchten sich ihre Blicke und blieben ernst in einander ruhen. Der Wage» näherte sich dem Euglichen Garten, schon wurden verstreute Villen sichtbar.

Da haben wir mein Hau»! sagte Gottfried Hansen und wies mit der Rechten auf das hübsche Gebäude, im Reuaiffancestil, das unter all' de» blühenden Büschen und Bäumen in seiner schlanken Zierlichkeit anstanchte.Dort die offene» Fenster,

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e »Ohne Sorge! Meine Muskeln ermüden so W nicht!"

=. 3 einer der Außenstraßen, wo es nur vereinzelte gab, ließ Hansen vor einem Putzkram halten.

r war nicht zu bewegen, mit ihm auSzusteigen, ^ wollte im Wage» warte». Er kam m kurzer M zurück mtt einem Paar langer, weicher §anb« Me und einem reizenden kleine» Gebäude au» gliche» Spitze» nnd Falbeln, " etagenweise über ®ynber vorspringend gut gegen die Sonnenstrahlen Atzend, aber im übrigen in feiner kostspieligen »W&eit überaus unpraktisch, kaum ein dutz ndmal * tragen.

.Schadet daS etwas?" entgegnete er frohgemnth kirre entsprechende Aeußerung Ernis.Kommen r! her, ich werde Ihr Spiegel fein so! Nein, 7^ etwas »etier nach vorn! Jetzt sitzt er hier 8 auch eine Nadel zum feststecken!"

Umschau.

Bisher hatten die Freunde des Bazarwesens nicht recht an den Ernst der Regierung geglaubt, der so schädlichen Eni Wickelung unseres Groß-Detailhandels entgegentreten zu wolle». Nachdem nun aber der Entwurf des Entwurfes" dem Gutachten ver­schiedener Interessenten vorgelegt worden ist, rege» sich die Kritiker an alle» Ecken und Ende» und suchen »ach Kräften alle drohenden Beschwerden von den großkapitalistischen Betrieben abzuwehreu. Unseres Erachtens ist diese Kritik noch stark verfrüht. Den Neinsagern ist es ja leicht, auch ohne den Entwurf zu kennen, in einestramme" Opposition einzutreten; allein für die Freunde des Vorgehens gegen die Waarenhäuser hat es gar keinen Zweck, sich in eine vorzeitige Kritik einzulasstn. Die Gründe dafür, daß die an der Vernichtung unseres Kleingewerbes ar­beitenden Großbettiebe unter allen Umständen in ihrer gemeingefährlichen Wirksamkeit beschränkt werden müssen, find so überzeugend und so vielfach vor­getragen worden, daß es sich jetzt nur noch darum handeln kann, den richtigen Weg zu finden, auf welchem dieser Zweck erreichbar ist. Dazu aber muß man die Absichten der Regierung authentisch kennen. Die Gegen­wehr der Waarenhausfreunde hat an stch überhaupt nicht viel zu bedeuten; denn diese Herrschaften beschränken stch darauf, immer zu wiederholen, daß das Bazar­wesen einen wirthschaftlichen Fortschritt bedeute eS fehlt ihnen eben an sachlichen Gründen. Einen neuen Gesichtspunkt beleuchtet allerdings die Freisinnige Zeitung" und zur Erheiterung unserer Leser sei darauf hingewiesen: Das Organ des Herrn Richter behauptet nämlich,gerade der Mittel­stand werde als Konsument durch die Besteuerung der Waarenhäuser geschädigt". Nu» wir denken, der deutsche Mittelstanb wird seine Jnterrssen am allerwenigsten vom Freisinn vertreten haben wollen, und eine solcheSchädigung" sich gern gefallen lassen.

Deutsches Reich.

Berlin. 9. März. Ihre Kaiserlichen Majestäten begaben sich heute Morgen nach Char- lottenburg und legten im dortigen Mausoleum am Sarge Sr. hochseligen Majestät des Kaisers Wilhelm des Großen einen Kranz nieder. Se. Majestät der Kaiser hörte von 10 Uhr Vormittags ab die Vorträge des Kriegs-Ministers, Generalleutnants von Goßler, des Chefs des Militärcabinets, Generals von Hahnke und des Ministers des Königlichen Hauses v. Wedel.

Laut telegraphischer Meldung an das Ober- Commando der Marine sind S. M. S.Deutsch­land", Kommandant: Fregatten - Capitän Müller, mit dem Chef des Kreuzer-Geschwaders, dem Prinzen Heinrich von Preußen an Bord, und S. M. S. Irene", Commandant: Fregatten-Capitän Oben» Heimer, gestern von Amoy nach Shanghai in See gegangen; S. M. S.Geier", Commandant: Corvetten - Capitän Jacobsen, ist am 7, März in Valparaiso angekommen und will am 23. März nach Callao in See gehen.

Oberst Hesse, Chef des Stabes der General- inspecttou des Ingenieur- und Pioniercorps und der

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«ulttviert, wie wir da sind, können wir doch nicht fttch einen Teil von München fahren. O, o, wie Sonne Sie jetzt blendet! Und ich bin auch ohne V4irm! Warten Sie, wir helfe» u»S!"

nahm seinen Hut vorn Kopf und hiett ihn Wützknd vor Ernis Gesicht.Jst'S gut so?" i .Sehr, aber es wird Sie ermüden!"

sellschaft und heitert Sie ein wenig auf, wenns noth ti)ut. Nu», was meinen Sie, ists recht so?"

Alles ist recht, was Sie für gut ansehen!" Schwester Ephremas Vorliebe für Hansen kam wieder einmal voll zum Durchbruch. Erni lächelte fie an und reichte ihr zutraulich die Hand mit den bittend gesprochenen Worten:Wollen Sie mir Helsen, meine Ausgabe richtig anzufassen? Sie habe» so viel Erfahrung auf solchem Gebiet, und ich habe noch gar keine l"

Nun, Schwester Ephrema gefiel daS, fie wußte auch was schön war, und hatte recht gern einwohl- gerathenes Geschöpf Gottes" vor Auge» ; fe erwiderte fie Ernis Händedruck kräftig und meinte, fie wollten zusammen ihre Pflicht thun, die wahrlich nicht schwer sei, den» ihre Kranke sei ein gar zu herziges, gutes, geduldiges Kind . . . aber etwas besorgt war der Blick der Schwester doch, wie er so. auf der neuen HauSgenossi» ruhte. Dabei waren wieder Gottfried Hansens Künstleraugen im Spiel gewesen, als er dies auserlesene Exemplar herausgesucht hatte! Ein guter Treffer war'S gewesen sich« aber bet getreuen Pflegerin wäre eS aus verschiedenen Gründe» lieber gewesen, er hätte keine so jurge und schöne Gesellschafterin i»S Haus gebracht. Neid und Eifer- sucht lag ihrematmen, engelsguten Kinde" bimmelfern, daS wußte sie . . . aber wurde dies Bild reizvoller Schönheit, täglich und stündlich angeschaut, das arme Herz, das ohnehin schon viel zu kämpfe» hatte, nicht noch schwerer machen?

Also wir bürfen hinein?" fragte Hansen und faßte den «riff der Tapetenthür.

(Fortsetzung folgt.)

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Wäs itte* rfäß! enbi

(Nachdruck verboten.)

Schule des Lebens.

Roman von Marie Bernbard.

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: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt. $OTUT,*

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ölst, »Jetzt fahren wir im Bogen zur Stadt zurück, [je 1» ® am ersten besten Putzladea machen wir Halt und ' ' ?mhen einen Hut und Handschuhe für Sie.

N Ein Hinweis auf die so völlig verschiedene Lebens- tung der städtischen und ländlichen Arbeiter in der

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c 1 n Preise zu Grunde gelegt, da nur ans diese ferner Seife ein Vergleich mit Berliner Arbeiterverdienst rst ni lögiich ist; denn von seinem effektiven Bateinkvmmen 6 doch der Berliner Arbeiter die dortigen Preise 1- S ® Lebensmittel rc. bezahlen.

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Lebenshaltung und ihren Anforderungen erläutert würde. rg>jt Kürzlich veröffentlichte dieD. T. Z." die Zu- trift eines westpreußischen Landwirths, der sich item Wenfalls der so sehr dankenswerthen Aufgabe unter«

&!*^J(fcigenbfter Bedeutung, wenn schon der Schuljugend

tt Unterschied zwischen städtischer und ländlicher

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn-und Feiertagen. 'DSTrwßllt'Krt Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- .'n1' '"**

ßfi Ouartals-Abounements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen U Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magdo- qi

Ji=. vU Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die gr- < cm__. onn bürg, Wien; Rudolf Mosse, Frankfurt a. M Berlin, München, Köln; 04.

Ivallen» Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Rcklamerndi^Zeilr^Pfg. öDnitQuCtlu, 11. 1^99. L. Daube & To., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Parts x.