web« Kohlen noch Schienen ju de» Vertrags-reises wehr! 4- 111 hflfv#ti f#ln »ft /tttf »in« h I - ___ " . *
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Er wurde deßhalb in eine Ordnungsstrafe geuom
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«n h«uduu|u« ztuyturoncitn araoemncy erörtert worden waren, gab öonniag, uno zwar verfugte More, welcher mit dei Dann begab d-r Kommiffar der Bundes rath, Gih Reginungsiattz vr Durchsicht der beschlagnahmten Papiere betraut ist, »° !>«8 *6<$,Vfi, WÄS.1” ',*4ra 8- «d-»d 16 ---- S-f*««..
Se. Majestät sich in das Marinekafino, wo das
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Aus Marburg und Umgegeud.
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meister-Jubiläum. Die officielle Feier,
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schiedeneu Blättern gebrachte Nachricht, wonach den
technische» H o ch s ch u l e» da- Recht der ffÄÄrÄ L Ä
Fällen aber hat die Eisen bahnverwaltung trotz der Preis
Promotion verliehe» werde» soll, wird u»S als nhShung eing^^sEgemacht"^uschou^w"L'L.
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macht ernsthafte Anstrengungen, um seine Beziehungen! Kratz von hier ein Grundstück, welches mit Ob zu den Vereinigten Staaten immer freundlicher zu! bäumen, sämmtlich besserer Qualität und berei gestalten. Der deutsche Gesandte hat den Staats-1 tcagfähig, bepflanzt ist. Ja einer der letzten Rö secretär Hay davon in Kenntniß gesetzt, daß infolge! sind nun hiervon 15 Aepfel- und 4 Zoetschenbä der Ermordung deutscher Missiouareldirect über der Erde von roher Hand abge in Tientsin die „Kaiserin Augusta" Befehl er-Iworden und dürfte sich der Schaden auf etwa 3 halten habe, dorthin zu gehen, und daß das gesammte! Mark belaufen. Kcatz hat Demjenigen, der ihm deutsche Geschwader der asiatischen Gewässer dort zu-l Thäter so bezeichnet, daß er ihn gerichtlich bela» sammengezogen werden würde. Als die „Kaiserin«kann, eine Belohnung von 30 Mk. zugesichert.
Augusta" Manila verließ, wurde der Schutz der
leistete, ist gleichfalls eine Auszeichnung durch leihuug des Osmanie - Ordens III. Klasse zu T
Aus London wird voa gestern Mittag depefchirt:! verfrüht bezeichnet. Richtig ist nur, daß darüber Die „Times" bespricht die vorgestrige» Erklärungen!Verhandlungen zwischen den zuständigen Behörden des Staatssekretärs v. B ü l o w in einem Attikel, I schweben.
d« einzelnen Parteien räche Anerkennung gezollt. Fortsetzung der Verhandlung morg-n Vormittag.
seinen Anfang. Mit ftöhlichem Gesänge zogen die angehenden Baterlandsvertheidiger schon in aller Frühe in die Stadt ein. Die Militärpflichtigen Marburgs komme» nächsten Sonnabend an die Reihe.
h. MatthaeuS. Passion. Wir wolle» unsere städtischen Leser noch besonders auf die heute (Dounerstag) Abend tm Museum stattfindende Aufführung der Matthaeus-Passion durch unseren Akademische» Concert-Vereiu aufmerksam machen. WaS wir au Urtheilen über die gestrige Generalprobe gehört haben, ist durchweg so günstig, daß es uns voll berechttgt, Allen dringend zu rathen, sich t» der Elwert'schen Univerfitäts- Buchhaadlung oder an der Casse noch Billets zu verschaffen und der Auffühmng dieses herrliche», weihevolle» Bach'schen Tonwerkes beizuwohneu.
* Personalien. Da Herr Kaplan Lübeck Mar- burg verläßt, so wurde Herr AlumnatSpriester AloyS H i l d al» Kaplan »ach Marburg versetzt.
Marburg, 2. März. Heute Morgen nahm dem Sultan m Anerkennung einer an!
das Musterungs - Geschäft für den Kreis Marburg I«öt glücklich vollzogenen Steinoperation der G - ■ — - ~ - "irdon des Medschidji-Ordens verliehen worden. H
r. Born, welcher bei der Operation AM
fie seinem bittersten Feinde nicht anthut."
— Die „Krenzztg." schreibt: Die von ver-
in herziicheu Worten die Glückwünsche der Ri- o > gemeinde und des Presbyteriums. Herr Landr^ H z s v. Schwertzell überreichte Herrn Auel im Auftr^ C„!Clc Sr. Majestät das Allgemeine Ehrenzeichen ia eit
geworden.
Oberaula, 28. Februar. Im Nachbars pe Weißenborn feierte gestem der 84 jährige Bürs^ tzer meister Auel sein 50jähriges Bürgts!
in dem fie schreibt: „Bezüglich der Uuterbandlunge» I ,-------
für einen neuen Handelsvertrag hatte Staats-1 ,
secretär v. Bülow nicht viel zu sagen; aber «aS er I , ^UMkMÜNslhtr.
sagte, war in practischem, freundlichem Geiste gefaßt,! Vieichttag.
der dem Abschluß befriedigender Bereinbaruogeu! x ,
Wxdidi W. ».moluy d-, Wülfte,. Hb«
die gegenwärtige Lage auf Manila sind geeignet, I steuern behandelte der Reichstag heute zunächst die Frage den Verdacht, den mau jenseits b:8 Atlantischen!der Abstellung gewisser Mißstände bei der Bier- OceauS über die Absichten Deutschlands auf de»!8 innerhalb der norddeutschen Brauerei- Philipplnen hegte, $u milbern @benjo vttsöhnlich I? Gegensatz zu« Abg. P-asche hält der Abg war bte Erklärung des Staatssec etars über den IG a m p die Sache für nicht so einfach, wie fie öfters dar- Stand der Dinge auf Samoa. Nichts kan» ver!gestellt wird. In Bayern könne man die Surrogate ständiger oder freundlicher als der Gesammtton seiner leichter ausschließen,weil dort die Steu-rverhältuisse andere
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Erreichung einer endgültigen Löiunz werden England! industne gegen die Verdächtigung in Schutz, als ob sie in und Amerika, deß find wir sicher, mit Deutschland! Bezug auf die Verwendung von Surrogaten bösartig zu darin Zusammengehen, daß j-de Macht sich mit der W-rke gehe Von S-iten der freisinnigen Volk-partei 6e- «ufrechthaltung ihrer eigenen V^ragsrechte begnügen sZaldem?atischen de°r Abg. Wur"an"derbst"an" und zugleich sorgsam die ihrer Mttbethetligte» achten I gejponmnen Debatte. Sie wurde abge öst von einer solchen müsse." »über die Aufhebung der Staatslotterien, die si»
...... — I an den Titel der Stempelabgaben knüpfte.
| Alsdann trat das Haus in die Brrathung der an die
SfiotA ! Budgetkomwissio» zurückoerwstsenen Titel des Reich-gesund-
lamtS des Innern. Bei der Position biologische Station Berlin 1 Märr Se Majestät der c»ais,r!'^"° der Direktor des Reichsgesundheitsamts vr. Köhler J'/,T'„cT ? ÄOt'“ o«f dne vom Abg. Lingens gestellte Frage ein sach-
ist gestern Abend 11 Uhr nach Oldenburg und I verständiger Urtheil über den Erreger der Pest mit. Tie Wilhelmshavenabgrrktst, Ihre Majestät die Kaiserin!Position über bte Veröffentlichungen aus de. Sixtinischen etwas später nach Plöa und Kiel. Wie aus Olden-1 «ab dem A g Dr Freiherrn v. Hertling Verbürg berichtet wird, traf St Majestät dort b ute!^ °"^ 7."' der Budgetkommission eingenommene ab- ™ u 7 ,,. . a/tujenur oon q mc i [etjncnbe Haltung zuruckzunehmen. In der sich ankoüpfendm
Morgen kurz vor 9 Uhr em und wurde vom Groß- Debatte über die Grundsätze, nach denen sich das Reich an Herzog und dem Erbgroßherzog sowie von htm her Pflege von Kunst und Wisienschaft beiheiligen soll, ver- preußischen Gesandten von Bülow am BahnhofStaatssekretär des garen Dr. Graf empfangen. Die Herrschaften begaben sich, vvmltz d"sadow sky, der Abg Udo Graf zu Slol- Pllblikum lebhaft begrüßt, alsbald nach dem Palais, Ider großen Bedeutung der deutschen Residenzen^fü"""die wo das Frühstück stattfand. Ihre Majestät ist heute IPstege von Kunst und Wisienschaft den Ausdruck ihrer früh mitt Ist Sonderzuges in Kiel eingetroffen und hollsten Bereitwillig keit zum Anschluß an den S andpunkt, hat sich zum Besuch der Prinzen Waldemar unb Serffähnife ^nrhon3^™
m I«eruaonttz vorhanden ist, auch das Reich eintreten muffe. Stgtsmunb ttt bas Schloß begeben. Am Nachmittag I Erne förmliche Kunstbebatte entspann stch bei Befuhr Ihre Majestät zum Besuch bet kaiserlich.» ssprechung der bisherigen und ferneren Leistungen zur Aus- Prinzen »ach Plön. Aus Wilhelmshaven wird!schmückung des ReichstagshauseS. Aerßerst sarkast sch sprach Martnerekruten richtete Se. Majestät betI Der Staatssekretär des Innern gab sich Kaiser eine kurze Ansprache an bie Rekruten.Ider Hoffnung hin, daß die jetzige Reichstagshau- Hietauf brachte bet Inspekteur bet II. Marine-1 kommisfiou die ihr obliegende Aufgabe dahin auf Inspektion, Kontreabmiral Hoffmann ein Hurrah auflM.'h"^- .d-b di- weitere Ausschmückung nur all- S-- Majestät aus. Nachbem bie Vereidigung beiwirklich höher!" Ne u b7r nattonalen"Knust Vächm endet war, fuhr Se. Majestät der Kaiser, welcher! und mi- den Zwecken de- großen nationalen Reich,tags- Admiralsuniform trug, zur Werft und besichtigte in I Bauwerks nicht kollidirten. Nachdem auch noch verschiedene Bealeituna des Erbarofiberroas von Oldenbura unb 12ln't“,ten. ßbec bie Ausgestaltung der Präsidialwohnung d,« (SfnntRmtnift.ra Tirhi^ I ousgetauschl und die Fragen der Ri Präsentation de« R-.ichs-
des Staatssekretärs, Staatsmtnisters Ttrpttz, den I tagSp:asidenten, die Herstellung von Arbeitszimmern für neuen Kreuzer „Viktoria Luise", sowie den Neubau! die Abgeordneten akademisch erörtert worden waren, gab des Linienschiffes „Kaiser Wilhelm II." r
m haben fein Dabei ist auf eine Verbesserung deS Metalls | lln;,run »Mh» j f Ie 1
bei den Schienen und namentlich auf die Beschaffung nm I ® k £^«8. \ MS
41 kg. an’ den laufenden Fuß schwererer Schienen Bedacht 1^-Februar ei» Realschüler von vom vallehrtwke^ "TL genommen worden. DieEisenbahuverwaltung beabsichtigt nach! lunge» Leute» mißhandelt. Zwei derselbe», von dem»! rsifd
nnb na* 17 000 km ihrer sreqnentittesten Linien wit eine den Schüler festgehalten und der anden P üweren Schienen anszuftatten bavon sollen!schlaaen batte wurden beute ersterer
im nächsten Jahre etwa, über 1100 km in Angriff ge-l}^, " * ,1 wurven Yente ersterer zu 8 z. gfti nemmen werden. Der Minister schloß mit dew Hinweis, I Ie6tertr 3U 14 Tagen Gefangniß verurtheilt. * nut »aß in nächster Zett der Landtag sich vor die schwer-1Ein Arbeiter, welcher vor einiger Zett aus h. .
ikhenwrde, ob die durch die I Kohlenschuppen der Gasanstalt einen halben Cen^ L, S äÄÄÄVÄfi ’* M b<Wb -kM DkbZ g* staatSbahnnetzeS oder des Ausbaue« der Wasser- l^r Anzeige gebracht worden war, krhielt ebenfg« ^»utbei llraßen ober endlich, wie die Staatsregierung glaube,!eine Gesängnißstrafe von 14 Tagen zudiklirt «alb' durch beide Mtttel zugleich herbeizuführen sein werde. »Ein hiesiger Dicnstmann betrat am 6. Januar & ‘
*UT*ur bt8in","ben Genera debatte wu.de! gegen der Bahupolizeiverordnung, die BahnhofsbMj.,^ : der Eisenbahn-Verwaltung im Allgemeinen von den Rednern (Sr wurde dekbalb in eine Drhnnnnaftrnf, L
Chekiang. Die „Agenzia Stefani" fügt dieser Meldung Erinnerungen an 66. Adrack
iltnju, zwü italienische Kriegsschiffe befänden sich! * Witterung. Diese Nacht waren 4 Gisd C bereits in den chinesischen Gewäsiern, drei wettere «Wärme. Heute Mittag hatte die Lust eine Temperaj» L.. f würden demnächst zu denselben stoßen. I von 12,5 Grad C. Wärme. Barometerstand 756 ma S.
Frankreich. ! gegen gestern um 4 mm gefallen. Windrichtung: 8V
Mond-Aufgang 11,58 - sr»nnh=Hnteen«nzi R in
gegen welche er gerichtliche Entscheidung bea mit der Motivirung, daß er von einem Pro
zum Abholen von Gepäck best llt worden sei.
Ausland. I Schutzbehaupiuug konnte nicht widerlegt wer
IVftrrrriA tti.-i-n u wurde di- Ueberlretuug damit nicht für hGschch-r
Oefterretch-Ungar«. «fällig erachtet. Das Urtheil lautete auf eine aous '
Pilsen, 1. März. Der 73jähttge Diener der! strafe von 9 Mark, eo. 3 Tage Haft. £ g|nb<
deutschen Realschule, Stadler, wurde, weil er stch! * Bauernregeln für den Monat M är-Mrbliä!,
der deutschen Sprache bedient hatte, aus I Ein feuchter, faul-r März ist der Bauern Schmm. । in Foi
offener Straße von tschechischen Burschen überfallen t Märzenschnee thut Frucht und Weinsteck weh.
tn^ schwer mißhandelt; er konnte nur durch! Schreckt Dich Donner im März, wird fröhlich h« jinznkommende Soldaten vom Tode durch Erschlagen! Ernten Dein Herz — Ist Kunigunde (3.) thröne» gerettet werden. ! s hwer, dann i l ibt gar oft die Scheune leer.
Italien. I Friert's an Gertrud (17.), der Winter noch 40 Ta»
Rom, 1 März Die am Papste borge-! nicht ruht. — Auf St. Benedikt! Tag (21.) genommene Operation fand nach Aussage der Aerzte I Gerste und Erbsen säen mag. — Mariä 8» 6« in tief unter ber linken Hüfte statt. Eine G.fchwulst,l kündigung (25.) hell un) klar, giebt gewiß ch »Bern n ber Grüße einer Apfelsine, würbe entfernt. Die! gut s Jahr. — Ist an Rup'echt ber Himmel ch Aerzte hoff-n auf eine baldige Heilung der Wunde, 1(27-), wird er's auch im Juli sein.
:>a der schnelle operative Eingriff dem beginnenden! * 8literarisches. Die Nr. 5 des „HessenlaÄ' Fäulnißprozeß vorbeugte. Ihr Endurtheil werden!enthält u. 81.: .Abschied", Gedicht von Wabh, die Aerzte erst später abgeben. t «Ridbeck; „Seume's Beziehungen zu Hessen".
— Der „Agencia Stefani" wird aus Peking! litterarisch - historische Skizze von Wilhelm Schoch gemeldet: Der italienische Gesandte verlangte von der! »Selbstbiographische Notizen" von Sophie Junghiw y6” chinesischen Regierung die Verpachtung der S a n-l(Schluß); „Ich köösf mer en selmer", Gedicht d munbay südlich vom Mingpo in der Provinz ^Schwäimer Mundart von Kurt Nnhn. Auch eiui, t Me
Frühstück stattfand. Nachdem die Tafel im Marine-1 Demnächst kam ber P a." eweVExpedstion für Süd kastno aufgehoben war, begab sich der Kaiser nochmals!Polarforschung zur Sprache; ber Slbgeottnele ®reeber zur Werft unb dann an Bord des LinienschiffesIiEentrum) trat sehr entschieden für die baldige Ausrüstung „Kurfürst Friedrich Wilhelm", wo er auf bem,^.ZV-diti°n s°inWunschwurde rom Abg Hass« ki» wmUavt* I btt Reichstag schloß lieb cinmüifyig an.
Achterdeck bte angetretenen Mannschaften musterte. I Darauf vertagte sich das Haus bis moigni.
— Laut telegraphischer Meldung an das Ober-! ---
Kommando der Marine ist S. M. S. „Irene",! Preußisches Abgeordnetenhaus. Kommandant: Fregatten-Kapitän Obenhiimer, gestern Berlin, 1. März. (31. Sitzung.) Die heutige Sitzung in Amoy angekommen; S. M. S. „A r c o n a*,ji>e8 Abgeordnetenhauses galt dem Eisen bahnelat. Kommandant: Fregatten-Capitän Reincke, ist am 27. «Der Referent der Budgetkommission über den Eisenbahaetat, Febmar in Singapore eingetroffen unb beabsichtigte, h0,“Leln‘ "Eb-liche Darstellung ber Kom-
_„x. !wissionsoerhandlungen, welche in einem sehr anerkenn-nden
heute nach Colombo tn See zu gehen. lUctheile über bie Eisenbahnverwaltung unb den Eisenbahn-
— Zur Constituirung bes Deutschen Arbeit-!^ »>.. »er . ..
„ . u Y „ _ x . a u.k.i sn « „V. R„kl Der Minister ber öffentlichen Arberten u r A S3 au geto erbe findIbetonte, baß mit Anspannung aller Kräfte im letzten Jahre
bie lokalen Arbeitgeberverbande für das Baugewerbe «der stark steigende Verkehr bewältigt werden konnte. Er ans ganz Deutschland zu einer Generalversammlung Iflsbt eine weitere Steigerung des Verkehrs in Folge des eingeladen worden, die am 15. März Nachmttiags! b'rr®lablf,a?e a“f Entwickelung d-r o it<;r nn ! Produktion voraus, die er dank den außerordentlichen 33t«
2 Uhr im Archliektenhcurse, Wrlhelmstraße 92, statt-Iwrlli.nngen für Eisenbahnzwecke und mit Hülfe des pflicht- finben soll. Die Gründung bes Arbertgeberbunbes l treu dem Dienste sich widmenden Eisenbahnbeamten und ist auf bem vorjährigen Delegirteniage bes Jnnungs-1 Arbeiterpersonals ebenfalls zu bewältigen hofft, wenn ihm Verbanbes Deutscher Baugewerksmeister zu Breslau!!eln' .?el äb»ebr ber ba2
beschlossen worden und soll ausgesprochener Maßen waltungunk ben Arb?ite^n1 "vergüten die Arbeitgeber in bie Lage bringen, ber Koalition Itrachtenben Umsturzhetzer angebeihen läßt. Der ber Arbeitnehmer erfolgreich entgegenzutreten unb sich l letzte Eiatabschluß ergiebt einen Ueberschuß über bea Vor- bie Selbststänbigkett in ihren Betrieben wahren zu! "^5? Millionen Mk , von bem
9 laber 34 Millionen burch Mehrausgaben, namentlich höhe e IDnntn‘ | Löhe, höhere Kohlenpreise, höhere Kommunalabgoben, in
— Die „Post" berichtet: Ein strafrecht- IW7 idgte ba« günfttgfte
ri*#a 81 »rfnfiT • H A •» r • v . < ist A.i I Btthättniß zwischen Betriebseinnahmen uab -Ausgaben,
'' l b r e n wegen H ehlerei ist beilsntdem steigen bie Betriebsausgaben im Verhältniß wieber
ber Kgl. Staatsanwaltschaft gegen ben „Vorwärts .I mehr, da zur Bewältigung bes wachsenben Verkehrs ber ber Briese veröffentlicht hat, bie nach einem in unserer! Apparat stark e weitert werben muß, bie Gehälter und Redaktion verübten E i n b r u ch d i e b st a h l in seinen ^"E^ngen eingetreten find und die
R,stir n»Xnnnt I ’n großer Zahl ei bauten Nebenbahnen noch licht volle Er-
Besitz gelangt find, Beantragt worden. Der Antrag träge liefern. Aus diesen Gründen wird voraussichtlich
stutzt sich auf § 259 des Strafgesetzbuches, welcher! auch ber Mehrüberschub be8 laufenden Jahre? trotz Steiget
lautet: „Wer seines VortheilS wegen Sachen, vonlung ber Verkehrteinnahmen um 62 Millionen Mark wenig denen er weiß, ober ben Umftänben nach auuehmen Ur 10 Millionen Mark betragen Im nächsten Jahre
d-i fie mülrt« etaer ft-fb-rm tzandb,», » ES» b« ÄÄ
langt sinb, verheimlicht, ankauft, znm Pfanbe Nimmt,Iumfaffen wirb. Was bie Reform ber Personen- Ober sonst an sich bringt, ober zu beten Absatz bei 11 a r i f e anlangt, <o werden Verhandlungen zwischen den anberen mitwirkt, wird als Hehler mit Gefängniß bS/" fAstnbahn^ unter Leitung des Reichs
n m h 7 ,rm ' “ | eifenba6aamte8 geführt, welche auf Vereinfachung und Ver
bestraft. Von dem Resultat der zu erwartenden I ernhettlichung, ohne wesentliche Verminderung des Ertrage? Ermittelungen wird eS abhangen, ob auch wegen lau« dem Personenverkehr, hinauszukommen. Weil in Süd- Anstiftung zum Diebstahl gegen den | deutschland nur drei, in Preußen vier Wagenklasien bestehen, „Botwätts" Anklage erhoben werden wird. Wcnn!"^ vorauifichtlich eine Einheittichkeit der Sätze nicht nuS persönlich auch, wie wir bereits betont haben,ldig^g über die'Gestaltung'der Tarife sowtt über di^Bt- wenig an der stattgehabten Veröffentlichung der mlhandlung des Gepäcks vorhanden. Auch in Bezug Rede stehenden Schriftstücke gelegen ist, so erscheint lauf die Gütertarife find in letzter Zeit erhebliche Re- eS uns doch im öffentlichen Interesse geboten, bcnM0‘r”Le“ eit”flert£ML. Was das Beamtenpersonal „Vorwärts" darüber zn belehren, daß man gestohlene11 j6.t?tSmäßVge Stellen "egTrUtU Briefe nicht ungestraft veröffentliche» darf. Die I werden Wenn man auf ben nächstjährigen Etat bie ®e- Att und Weise, wie übrigens ber nationalsociale l baltssätze des Jahres 1889 zur Anwendung brächte, so er« Herr von Gerlach, ben Inhalt ber geftoblenenl9“?',.™' Beamten 68 Millionen Mk. mehr
" v •«; ÄV“ ““ä ®“”“ fftfssÄ am Montag fälschlich einer Luge zeiht, nennt Ider Wohnungsverhältniffe getroffen. 78COCOO Mk. sind bie „Tägl. Ruiidsch." „eine Perfidie, wie man!0”8 Anleihebeträgen dazu bereits verwendet, und außerdem ~ " - - er find noch erhebliche Summen aus dem ArbetterpensionSfonds
verfügbar. Der K o h l e u b e d a r f ist vom 1. Juli 1899 bis 1. Juli 1900 zu etwas erhöhten Preisen abgeschloffen, ebenso find die Schienen bis 1902 zu eioim nm 9 Mk
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Zimmermann von hier, wurde der ganze Hinte kq laufgeschlagen, sodaß derBedauernsweitheschwerverlq “
Spanien. I darniederliegt. , A
Madrid, 1. März Das Ministerium Sagasta! r. Kirchhain, 1. März. Der Dienstknch aitt hat d e m i ss i o n ir t. »Wege, welcher 6 Jahre in Diensten der Firm z g^m
England. !Gebrüder Zeiße in Reustldt gestanden und t ।
8.n>.» 1. MS-,. I- b,t ttatS ®’i8' “ Er
9r„ti, x« a-• < zk _ = o . I ganzen Gegend bikannt war, war heute m deipDiü auf
m6 -b bts Sanbwirtw unb Nuhmuuns z. «-» bifell Mb. ÄÄ B??’« I“» Sdbet biefe ««, Sttllu»« unr ■ bnmtt,
Post folgendes Zugfstandniß: „Es ist viel gt« h «A...
sunder Meu'chenverstand in d.r Behauptung be8 5.^.J J m Verfassers, daß unsere Eifersucht auf die Deutschen !in, bis S nirüt nuf
wirklich auf Unaufrichtigkeit in Bezug auf unsere «nter das Vorderrad ^,g8 frhmercn^ fatfiolt bofftn baVim^ß” TY" ^»"Uskommt unb toir LagenS, welches ihm über die Brust ging und ih N je 6to,"“6‘ 5*tel
Großbritanniens und Deutschlands erstehen möge." I „ .. . . ......
I Langenstein (Kreis Kirchhain), 1. MS'j 507)
Amerika. IZwischen der Main - Weser - Bahn und der Riedl
Washington, 28. Febr. Deutschland! rheinifchen Landstraße befitzt der Landwirth Heino
deutschen Interessen den amerikanischen Behörden Über-, tragen. Die Berliner Regierung hat das amerikanische HeMN-MMU UIW MchdSrgMett.
Cabinet ersucht, die deutschen Jaterrssen in Samoa! -m. Treysa, 1. März. Aus der DowäS
in Schutz zu nehmen. Bezüglich des Schutzes der l Schashos wurde dieser Tage ein Schwein geschlachK deutschen Jntereffen auf ben Philippinen sind dem!welches das resvectable Gewicht von 666 PM Admiral Dewey Weisungen zugegangen (N. A. Herald.)! hatte. Der Speck war 14 cm hoch und bie Vfi beute an Schmalz war 97 Pfund. Das W; mußte durch einen Schuß getöbtet »erben. < Herrn Sanität?rath Dr. Marx - Wilbungen ist M..
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mit der Zahl 50. Der vom Herrn Lehrer geleitete Gefangnerem erfreute ben Jubilar Liebervorträge.
Frankfurt, 1. März. Das Sch»»'Z Gericht vernrtheitte ben Schreiner Fried
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welcher Herr Landrath von Schwertzell zuS^ war, fand im Schullocale statt. Herr Dippel ans Oberaula übermittelte dem Jad
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