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^»Selbstverständlich! ES befindet fich eine junge i m ihrem Hause ich hatte heute noch nicht

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fffgund Bettag: Joh. Aug. Koch, Universttäts-Buchdruckertt in Marburg. Expedition: Markt 91. Telephon 58.

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ühreuautfall zu erwart», indem manche «ncntrn zum Anschluß gegen Eivzelgebühreo Hetzen werden. Andererseits weiden die Aus-

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1 LM^loinden wird. Zu einer Defizitwirlhschaft darf [ 1v|k Fernsprech betrieb aber um so weniger führen, da Telephon immer nur einer bi schränkten Zahl von

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totietern solcher verkehrspolitischen Grundsätze ist es Mrordentlich schwer, zu einer Einigung zu gelangen. - Was speziell die neue Ferusprechgebühren Ordnung »langt, so ist zunächst die in der freistnnigcn Presse gestellte Behauptung, eS sei in dem Entwürfe auf te Vermehrung der bisherigen Einnahmen abge- dja, überhaupt unzutreffend. Die mäßige Erhöhung

Herr Hansen hat fich Lollvs überaus freundlich angenommen/ antwortete die Geheimeräthin ganz prompt,ste darf von Zeit zu Zeit zu ihm kommen, um ihm ihre Malereien zu zeigen und sein Urtheil darüber zu hören/

Der RegierungSrath hatte dies sogenannte Talent" Lollos, von dem er nie eine Probe ge­sehen, an das er aber nichtsdestoweniger keine Minute glaubte, bisher total ignoriert, wie er am liebsten die ganze Lollo ignoriert hätte, wenn fich dies nur hätte thuu laffeu. ES kam ihm die Idee, am Ende sei doch etwas an der Sache, da ein Mann wie Hansen sich dafür interesfirte der Gedanke war ihm unbequem, viel mehr aber uoch des Mannes Gegenwart. Warum stand er hier? WaS wollte er von der Geheimräthi» ? Und weshalb besaß er nicht den Tact, fich jetzt zurückzuziehen, da doch er, der Hausfreund, er, der RegierungSrath Prätorius, nunmehr gekommen war? Aber verlange einer von diese» Künstlern Feingefühl! Das waren lauter halbgebildete Leute, kaum oberflächlich von der Cultur überfirnißt, »och stolz auf ihre Unmanieren, ihr Leugnen bi 8 Anstandes! Und der Hausfteund zog die Stirn in Falten und richtete die dritte stumme Frage an seine Freundin.Warum geht den» nur der Mensch jetzt »ichi? Ich habe doch mit Dir Wichtiges zu reden, bin froh, es uoch so glücklich getroffen zu haben waS soll uuS dieser Störenfried?'

Ach ja, die Geheimräthi» verstand den Freund nur allzu gut, uud räusperte fich verlegen, ließ abfichtlich eine Pause entstehe» und sah zur Seite. Verstaub beuu bieser lästige Maler immer »och nicht, daß er vollkommen überzählig war?

wrsoneu zu Gute kommt unb es nicht zu rechtfertigen dde, seine Kosten ber Allgemeinheit aufzubürde».

Die freistnnige Presse wirft ber neuen G-bühren- pduurg mangelnde Einfachheit vor. Was aber von pser Seite an eigenen Vorschlägen vorgebracht worden läuft darauf hinaus, daß »ach dem Maße, in

.»Zu liebenswürdig! Meinen beste» Dank! Sie tot erfahren, meine gnädigste Frau, ich beabsichtige

Umschau.

Alle gesetzlichen Maßnahmen, die gegen die schweren Schäden des unerträglich gesteigerten Wirthshauslebens gerichtet sind, werden von Demokraten als solche be­kämpft, die sich gegen diebürgerliche Freiheit" im Allgemeinen richten. DieBerliner Zeitung" ent­rüstet sich darum schon über den Vorschlag, die jungen Leute unter 18 Jahren vor dem verderblichen Aufenthalte in Schankwirth. schäften zu b wahren. Das sollKnechtung und Knebelung" der Jugend sein! Schade, daß unsere Jugendlichen" nicht wahlberechtigt sind, das demo­kratische Blatt würde mit seiner forschen Verthei diguug der Kneipfteihe't Effekt machen. DieBerl. Zeitung" billigt die vorgeschlagenen Maßregeln nicht, sie läßt darum auch die Begründung für dieselben nicht gelten. Sie schreibt:

Natürlich muß die angeblichzunehmende Verrohung" der Juger d als Grund für diesen Vorstob gegen di« Frei­heit der männlichen Jugend herbalten. Wo und wie zeigt sich denn dieseVerrohung?" Es mag sein, daß auf dem P'atten Land«, die Hütejungen, Hofknechte nt.b jugendlichen Landarbeiter nicht eben mit Glacehandschuhen, wenn c» an lebhafte Auseinander,' tzungen geht Aber dieseRohheit" ungebildeter Leut« ist nicht schlimmer als di- wohlgeordnete Rodheil tes Zweikampfe«. Sie ist auch nicht schlimmer wie die Gemüthsiobeit der Herren Imker, die einerseits für das brutale, menschenunwürdige Giwallmittel der Prügel­strafe schwärmen, andererseits in Bezug auf Pietät, Nächsten­liebe mb ähnliche schöne Dinge Anschauungen bethätigen, die sie ganz gewiß nicht zu Sittenpredigern und Georgs- ritiern wider die Roheit geeignet machen In den Städten ist nicht über zunehmende Roheit der männ­lichen Jugend zu klagen"

lieber diese Leistung dürfte sogar mancher stramme Demokrat, bem das Auftreten berJugend­lichen" nicht ganz unbekannt ist, staunend den Kopf schütteln. Es ist nur zu verwundern, daß dieBerl. Zeitung" nicht das Kneipenleben direkt als Mittel gegen die Verrohung empfiehlt und den Wirthshaus- besuch für entlassene Schüler obligatorisch machen will; wenn das Blatt behauptet, in den Städten sei cs mit dem Wirthshansbesnche durch junge Leute unter 18 Jahrennicht weit her", nun wenn das wahr ist, weshalb denn diese Aufregung?"

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zurücknehme und nichts widerrufe. All seine Arbeit und Mühe, die er aus Liebe zur Kirche gethan, werde ihm nun so vergolten! Er werde aber ein Diener ber Wahrheit bleiben, Unterwerfung wäre Feigheit! Der Beifall war unbeschreiblich. Die Aufregung an der Universität ist groß. Die Studentenschaft will Schell einen glänzenben Fackelzug bringen. Die theologische Fakultät hat sich, wie man hört, mit nur einer einzigen Ausnahme für Schell erklärt. Erz­bischof Stein in München ist birect in Mitleidenschaft gezogen, da er mit dem bischöflichen Ordinariat Münster das von Rom auf den Index ges.tzte Werk, die Dogmatik Schells, approbirt hat." DenM. N. N." wird berichtet:Von den auf den Index gesetzten Werke» Schells erschienen die beiden erste» BändeDie katholische Dogmatik" mit bischöflicher Approbation, und zwar der erste Band 1889.*-3n Index Kongregation, die aus Welt- und Kloster» geistlichen, darunter Jesuiten und Domini­kaner, besteht, fungirte ein Deutscher, Kardinal Steinhuber, als Vorsitzender. Die Commission griff aus den Werke» Schells nicht einzelne Sätze heraus, sonder» gab überhaupt keinen Grund an. Da es gegen ihre Entscheidung keine Instanz giebt, ist Dr. Schell gezwungen, sich dem Urtheil zu fügen oder auf dem^'eingenommene» Standpunkt zu beharren, was die Lehrtätigkeit als Theologieprofessor unmöglich macht." Ferner berichtet das genannte Blatt: Die Ovationen, die Professor Schell heute (Montag) Morgen zu Theil wurden, haben noch eine weit großartigere Wiederholung gefunden anläßlich des Collegs, das der Professor Abends um 6 Uhr zu lese» hatte. Lange vor Beginn der Vorlesung war der Hörsaal schon so überfüllt, daß man ins auditorium maximum umsiedeln mußte, aber auch dies erwies sich als zu klein; Viele mutzten mit Stehplätze» bis in die Conidore hinaus vorlieb nehme». Bei seinem Erscheint n wurde Prof. Schell mit nicht enden wollenden Bravorufen begrüßt. Sichtlich gerührt dankte er für diesen mächtigen Aus­druck der allgemeinen Zustimmung und ging bann zu seinem Vortrag über, aus bem zu erkennen war, baß er an feinen Anschauungen festzuhalten gedenkt. Er behandelte hauptsächlich die Forderungen, die die neue Zeit an das religiöse Leben stellt, und denen sich die Kirche weder verschließen kann noch darf. Am Schlnß der Vorlesung brach die Hörerschaft in neue Ovationen aus." Während dieAllg. Zig." schreibt:Schell bleibt selbstverständlich noch Dekan der theologischen Fakultät und übt auch bis auf Weiteres seine Lehr­thätigkeit als Theologieprofessor aus," meldet die N. B. L.-Z ", daß Professor Schell die Würde als Dekan der theologische» Fakultät niedergelegt. Ein seltsames Zusammentreffen fügt es, daß Prof. Schell am 28. Februar, dem Tage, an dem man in Bayern die hundertjährige Geburtstagsfeier Döllingers beging, in sein 50. Lebensjahr eintrat; er wurde am 28. Februar 1850 in Freiburg geboren.

Antwort blieb ihm vorenthalten, denn eben öffnete sich eine der aus dem Innern des Hauses in den Gartensaal mündenden Thüren, und dem Diener, der mit tiefer Verbeugung:Herr RegierungSrath Prätorins" meldete, folgte auf dem Fuße ein mittelgroßer Herr mit auffallend blassem, vollen Gesicht, röthlichem Schnurrbärtchen und fast gänzlich kahlem Haupt, das nur in der Nähe des Genicks einige spärliche Reste röthlichen Haarwuchses aufzu­weisen hatte!

Endlich, mein theurer, mein lieber Freund! Endlich!" Die Geheimeräthiu wandte fich, beide Hände anSstreckend, mit Ostentatton dem neu aus­gehenden Gestirn entgegen und ließ de» Maler stehen.

ES war mir effektiv nicht früher möglich !" sagte der so begeistert Begrüßte mit einem wichtigen Stirn- runzeln.Diese kollegialische Besprechung hatte Dinge zum Objekt, die von äußerster Tragweite fein dürften." ®r hielt inne und heftete den Bl'ck seiner kalten grauen Singen fest ans den beiseite stehenden, ihm gänzlich ftemde» Herr» mit einem Ausdruck, der sagen wollte: Wer ist den» das da?"

Sie gestatten mir wohl, mein verehrter Freund "im Stimmfall der Räth'n lag etwa« Ent­schuldigendesich möchte die Herren mit einander bekannt machen. Herr Regierungsrath Prätorius, ber beste, nächste Frennb meiner Hauses Herr Kunst­maler Hansen."

Sie murmelten beide während ber Verbeugung etwas vonsehr angenehm", wovon in ihren Gesichter» »ichts zu lese» stanb, u«b der Regierungsrath richtete feinen Blick mit einem etwas hvchmüthigeu Erstaunen auf die Dame des Hauses, die er dadurch inanirierte: Wie bist Du denn zu dem gekommen?"

benutzen unb baher auch bk größten Betriebsunkosten verursachen. Eine solche Begünstigung mag hin- genommen werben, so lange es sich um einen Spiel­raum von Bruchtheilen einer Mark hanbelt; bebenklich wirb bie Ungleichheit aber, wenn ber Spielraum, wie beim Fernsp echer, sich in Grenzen von mehr als 100 Mk. bewegt.

Gegenwärtig bezahlen bie Abonnenten in den kleinen und mittleren Orten für bie in ben großen Stabten mit. DaS ist ohne Zweifel eine Ungerechtig­keit, welche ber Entwurf eben beseitige» will. Daß habet verschiedene Classen 16, nicht 28, wie ein Berliner freisinniges Blatt annimmt möglich sind, ist eben ein Beweis dafür, daß sich der Entwurf den verschiedenen Verhältnissen anpaßt. Bisher sind die Wünsche der Handelskammern und des Reichstags auch stets nur dahin gerichtet gewesen, daß die kleinen und mittleren Orte nicht zur Zahlung derselben Ge­bühr herangezogen werden sollen wie die großen; eine Unterscheidung der Abonnenten innerhalb desselben Orts ist bisher nicht verlangt wo ben.

Die ii ber freisinnigen Presse gemachten Angaben über die Kosten, nach welchen die Grundgebühr zu berechnen ist, scheinen durchaus'der ftei schaffenden Phantasie enlsp ungen zu sein. Die Oeffentlichkeit wird voraussichtlich den auf Erfahrung beruhenden Angaben btr Reichsverwaltung mehr Glauben schenken als solche», jeder thatsächlichen Unterlage entbehrenden Kombinationen. Die freisinnigerseits beliebte Exern- plificirung auf die Schweiz beweist nichts, da dort Stadtnetze von mehr als 5000 Anschlüssen überhaupt nicht existiren. Uebrigens bestehen auch in der Schweiz selbst einfte Zweifel darüber, ob der dortige Fern- sprechbettieb seine Kosten deckt. -

Durch das Ges tz soll die bestehende ungerecht­fertigte Begünstigung der großen Städte auf Kosten der kleinen und mittleren und des flachen Landes be­seitigt werden, und das ist natürlich demjenigen Theil der Presse, die ihren Rückhalt hauptsächlich in den großen Städten hat, nicht genehm Ganz anders sieht sich die Sache vom Standpunkt ber bisher Be­lasteten an. Der Lanbwirthschastsralh hat sich ein­stimmig zu Gunsten ber neuen Gebührenordnung aus­gesprochen. Unb int Reichstage werden die Verkehrs- intereffen von mehr als 500 Orten, welche künftig Ermäßigungen erfahren sollen, doch wohl kaum völlig ignoriit werden.

Aber nicht den Interessen einzelner Orte oder Berufsstände will die Vorlage entgegenkommen. Sie stellt sich vsilmehr auf den Boden socialer Billigkeit und vertritt das Prineip ausgleichender Gerechtigkeit, dem _ zu genügen die deutsche Volksvertretung sich zweifellos bereit finden lassen wird. Ueber die in der freifinnigen Presse vertretenen verkehrspolitischen Grundsätze aber, bei deren Durchführung große, dem Verkehr dienende Organisationen sich au8 sich selbst überhaupt nicht erhalten könnten, wird der Reichstag voraussichtlich zur Tagesordnung übergehe».

ste begrüßen zu dürfe»*

Maler konnte nur de» Ausdruck großer Ent- °'TO^g auf bem Antlitz der Dame wahrnehmen M im Inner» darüber amüsiere» ihre

Ans Würzburg berichtet dieN. B. L.Ztg." : Herr Professor Dr. Schell hat am Sonntag in der Universität»kirche gepredigt und seinen Standpunkt gegenüber der römischen Verurtheilung seiner An­schauungen klargelegt. Am Montag früh 8 Uhr wurde er im Colleg, das gedrückt von Klerikal- feminaiiften, Studenten unb Professoren war, mit einer begeisterten Ovation empfangen. Schell erklärte, tief bewegt, daß seine Schriften auf ben Jubex ge­setzt wurden, ohne daß er befragt ober zur Rechen­schaft gezogen würbe. In höchster Erregung bie Thränen rollten ihm über die Wangen versicherte Schell, daß er als deutscher Mann, Priester und Gelehrter nur der Wahrheit gedient habe, nichts

Um Gottfried Hansens Mund zuckte es, ihm machte die ganze Scene Spaß.

Um noch einmal auf meine Bitte zurückzukommen, Gnädigste," begann er unverzagt von neuem,so hoffe ich, Sie werden nichts dagegen einzuwenden habe», wenn ich Sie ersuche, mir die junge Dame gütigst für einige Sitzungen überantworten zu wollen; Selbstredend in meinem Atelier! Und auch ebenso selbstverständlich stelle ich es Ihne» anheim die junge Dame selbst zu begleiten oder sonst eine von Ihnen zn bestimmende Ehaperonne mitzusenden!"

Die Dame richtete fich kerzengerade aus. Sie meinte, nicht recht gehört zu haben. Sie, die Geheim­räthin Dankelmaun, geborene Freiirr von Köster, sollte mit ihrer bezahlten Gesellschafterin als Ehren­wache mitgehen, während das Mädchen einem Maler in seinem Atelier als Modell diente? Ihr ihr eine solche Zumuthuug. Aber das kam davon, wenn man schwach und thöricht genug war, feinem Kinde den Wille» zu thuu und ein Element in sein Hans aufzunehmen, das in dessen berfeinerte Athmosphäre nicht hineingehörte.

Ich muß bedauern" eifig fiele» die Worte von ihren Lippe»daß eS mir weder meine Zeit noch meine Neigung gestattet, meine Gesellschafterin beim Modellstehen zu beaufsichtigen, baß ich Sie so­mit ersuchen muß, jede» dahin zielenden Wunsch ohne Weiteres aufzugeben/

Hansen lächelte ein wenig überlege».

. j-.-.ä. ' (Fortsetzung folgt.)

(Nachdruck verboten.)

Schule des Levens.

Roman von Marie Bernhard.

Die neue Fernsprechgebühren- Ordnung.

Die Beurtheilung des dem Reichstage zugegangenen urfs einer Fernsprechgebühren - Ordnung durch

steifinnige Presse läßt genau die gleiche verkehrs- itische Anschauung erkennen, die bereits in ben nigcn Kritiken der neuen Post Vorlage zu Tage Hier wie dort wirb über die angebliche lalität der Entwürfe geklagt und als deren der­er Hauptzweck die Erzielung erhöhter Einnahmen den betreffenden Verkehrseinrichtungen bezeichnet,

se Klagen laufen im Grunde auf die Forderung », daß mit jeder, ein erhöhtes finanzielles Risiko sich schließenden Erweiterung von Verkehrsanlagen Ermäßigung der zu ihrem Unterhalt erhobenen ren Hand in Hand gehen müsse, daß also die sthr einer Defizitwirthschaft in den einzelnen Ver- rr.fforts Heraufbesch waren werden solle. Mit den

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der einzelne Theilnehmer vom Telephon Ge- vll. Müch macht, und nach der Länge seiner Anschluß- exNEung unterschieden werden soll. Dann würde ein Whcitlicher Abonnements satz aber nicht einmal inner« Mb dess Iben Orts bestehen.

Illrk 1.^ Die Einheitsgebühr beruht auf einem Durch- x--" - Wttssatze, stellt also eine Begünstigung derjenigen : : Abonnenten dar, welche den Fernsprecher am meiste»

Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- y Bureaux von Haafenstttn & Vogler, Frankfurt a. M., Gaffel, Mägde- q »

Q Qrnx.., 1 qqa Arg, Men; Rudolf Müsse, Frankstitt a. M., Berlin, München, Köln; 04. xSUljly.

QlCUtiy, O. 18"".t. L. Daube & To., Frankfurt a. M Berkin, Hannover, Patte X.

: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.

__fc/$uf ein Wort, meine gnädigste Frau! Hätte» llhew^^ u«ht einen Augenblick für mich übrig?" enaKtf$L_ -Selbstverständlich, Herr Hansen, ich stehe zu pcKrta: Disposition!"

W mehr und nichts weniger als ein Attentat auf *ber Damen Ihres Hauses!"

Dank-lmann lächelte huldvoll. Hielt sie füWj gj. die Kunst nicht besonders hoch eine ihrer ulst'16S durch den Pinsel eines Hausens verewigt zn

Ettchrini täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen.

QuartalS-AbonnementS-PreiS btt der Expedition 2 Mk., btt alle» "O Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr: die ge> __walten» Zeil« oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen; die Zelle 26 Pfg.

Mcu durch ben Uebergang zum Doppclleitungssystem Md die zunehmende Zahl großer Anstalten so er- m»Dtich wachsen, daß auch im Fall der Annahme ber |®K!d)läge bes Entwurfs ber jetzt vorhandene be-

Dndene Ueberschuß, den das Fernsprechwesen ein- Mwgt, aller Wahrscheinlichkeit nach so gut wie ganz

s# gerade jetzt, da ohnehin eine Auszeichnung > Art ihrem Hanse bevorstand ... sie hatte ^chaus nichts dagegen einzuwenden.

.Das nenne ich, rasch und sicher sein Ziel »er* x sagte sie verbindlich, das Haupt ein wenig

.Die Geheimeräthiu hatte dem Diener ein paar wtae Weisungen erthellt und schickte fich nun ottWäL^1! 2e6te ihn» Gäste» zu folgen, als . T^lNrd Hausen fie mit einer verbindlichen Geberde erkuNS^NSlkhielt.

»Hof. \ 1 eunge große Orte und die erhebliche Gebühren- *1 Mäßigung zu Gunsten der mittleren und kleine» ' l ktt halten sich vollkommen das Gleichgewicht, so .' «ß mehr als bisher aus den Abonnements keinen- sche«> Sa eingenommen werben wirb; wohl aber steht ein