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Frontstärken nicht durch Abkommandirungen geschwächt' Professoren, an welche die Anfrage, ob sie sich dem werden, welche eigentlich den Eiuzrlstaaten zur Last neuen System und damit dem Honorarabzuge unter-
(Nachdruck verboten.)
L Schute des Lebens
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ehrsamen Spenglermeisters
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eines
-Bch, ist das möglich?
Ein Kinderbild —
Gott da könnten wir
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Lange halte ich dar nicht mehr aus!* dachte
gewesen.
(Fortsetzung fotzt )
kein die
Tageblatt" denn doch beherzigen und mit den ver- wmensvoll an seine Redaktion gerichteten Herzens- «gLsien des Verstorbenen taktvoller verfahren sollen.
Da aber die Veröffentlichung geschehen ist, und die Briefe Caprivis nunmehr die Runde durch die
In
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fallen sollten, oder durch GehaltSzuschüsse entbehrlich gemacht werden könnten.
onstigr irtunea
nicht getäuscht.
Dem Andenken des Heimgegangenen konnte schlechterer Dienst erwiesen werben, als durch Veröffentlichung seiner vertraulichen Briefe.
in die Staatskasse fließen. Die daraus erwachsenden Einnahmen an Hovorarantheilen bilden einen besonderen Ausgabefonds, welcher zu Zuschüssen an Professoren mit geringfügigen Nebenbezügen dient. Diese neuen Vorschriften sollten aber auf die bei ihrem Inkrafttreten schon angestellten Professoren nur Anwendung finden, wenn dieselben hiermit einverstanden waren. Unterwarfen einzelne dieser Professoren sich diesen Bestimmungen nicht, so waren dieselben an der Besolvungsverbesseruag nicht zu betheiligen. DaS angegebene Gehalissystem nach Grundgehalt und Dienstalterszulagen gilt jedoch nur als Regel und vorbehaltlich der Ausnahmen, welche der Staatsregierung nach Lage der Verhältniffe erforderlich erscheinen. In den Ausnahmefällen werden Gehalt und etwaige Zulagen, wie dies bisher allgemein der Fall war, durch Vereinbarungen und Festsetzungen im Einzelfall geregelt. Was zunächst den Umfang betrifft, in welchem das neue System zur Anwendung gelangt ist, so befanden sich am 1. April 1897 als dem Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen Besoldungsordnung 738 etatsmäßige Prosissoren im Amt (520 Ordinarien, 208 Extraordinarien). Von diesen 738 Professoren hatten 192 bereits das Maximum des Gehalts erreicht oder überschritten, sodaß denselben Alterszulagen nicht mehr gewährt
meiner Staffelei, die es wahrlich beide nicht verdienen, daß man sie um solcher Menagerie Willen im Stich läßt!"
Erbrachte Gottfried Hansen nicht einmal Spaß, mit seinen College« viel über seine Kunst zu reden; so lebhaft er sonst war, über dies Thema konnte er nicht viel sage», weil es ihm „zu innerlich saß", wie er sich ausdrückte — und er wünschte auch nicht, von ihnen angefeiert zu werde» . . . sähe» denn die Leute nicht, daß er beinah nie mit sich selbst zuftieden war, und daß ihm noch immer viel zu lernen übrig blieb? Aber er hörte doch da manch' treffendes Wort manch' anregenden Gedanken . . . dagegen hier? Wo war die Anstifterin all dieser Unheils, wo war Erika Lentz?
Ja, wo war sie?
Sie hatte sich, ehe Hansen kam, der Gesellschaft gezeigt und es wohlthurnd empfunden, wie die Blicke dieser Männer lediglich dar schöne Mädchen in ihr bewunderten ohne häßliche, entwürdigende Nebengedanken. Allein, eS war dar erstemal, daß Ern sich in einer größeren Versammlung sehe» ließ, und mit jähem Schreck war eS ihr zum Herzen geschoffe»: wie, wenn dich einer von diesen schon ftüher gesehen hätte? Sie hatte sich in den letzten Tagen schon so
die Bewachung der Zivilgebäude und die nach Berlin mit Jufanterieoffizieren kommandirten Burschen, so muß es als das gute Recht des Reichstags anerkannt
konnte ihnen auch ein Honorarabzug nicht zugemuthet werden. Diese 192 Professoren wurden daher von der neuen Besoldungsordnung nicht berührt. Ferner schieden 142 Professoren aus, weil auf diese aus den unter II. angegebenen Gründen das neue Gehaltssystem keine Anwendung fand. Es blieben demnach an der Besoldungsreform betheiligt 404
Dem Abgeordneten Hause ist eine Nach!" Weisung über die Durchführung der neuen Be - s o l d u n g s o r d n u n g für die vniversr- tätSprofessoren zugegangen. Wir entnehme» derselben Folgendes: „Durch die neue Besoldungs- ordvung der Universität?Professoren ist unter anderem bestimmt, daß die Besoldungsfonds bei den Universitäten in erster Reihe dazu verwendet weide» sollen, Grundgehälter und Dienstalterszulagen zu gewähren. DaS Grundgehalt beträgt für die ordentlichen Professoren in Berlin 4800 Mark, denen Dienst- alterSzulagen in 6 Altersstufen von 400 Mark nach je 4 Jahren hinzutreten, für die ordentlichen Professoren an den übrigen Universitäten,4000 Mark, zu denen Dienstalterszulagen in 5 Altersstufen von 400 Mk. nach je 4 Jahren hinzukommen ; die außerordentliche» Professoren erhalten in Berlin ein Grundgehalt von 2400 Mark und Dienstalterszulagen in 6 Alters- stufen von 400 Mark »ach je 5 Jahren, an den übrigen Universitäten ein Grundgehalt von 2000 Mark und Dienstalterszulogen in 5 Altersstufen von 400 Mark nach je 4 Jahren. Ferner ist bestimmt, daß die Honorare für die Vorlesungen der etats« mäßigen Profissore», insoweit sie für einen Professor in einem Rechnungsjahre den Betrag von 3000 Mk., in Berlin von 4500 Mark übersteigen, zur Hälfte
werden, bei angeforderten Vermehrungen der Front- stärke» für die einzelnen Bataillone seine Bewilligung von der Bedingung abhängig zu mache», daß diese
um die Tafel gemacht — die Dame des Hsuses fand eS so unpassend, Prätorius zu empfangen, wenn sich beretts alle Welt im Garte» zerstreut hatte . . . . . »uh, es ließ sich nicht länger hinansschieben, die meisten Gäste warfen schon sehnsüchtige Blicke in daS lockende Grün, und Gottfried Hansen gab immer kürzere Antworten auf all' die niedlichen Aussprüche über die „wahre" ftunft und die „echten" Künstler — es mußte sein!
Lollo spraug wie elekttifiert empor, als die Mama endlich, endlich daS Zeichen zum Aufbruch gab — sie hatte keine Ahnung, wo Erni geblieben sein könne, und hoffte bestimmt, sie im Garten zu finde». Um Hertha gruppierten fich die jungen Damen und Herren — konnte man vielleicht Boccia spielen oder Krocket? Die älteren Herrschaften hatten allerlei mit einander zu rede» — die Geheimeräthin hatte einer Freundin eine „diScrete" Andeutung gemacht, man könne vielleicht heute einiges erlebe» . . . daS mußte ebenf, „discret" weitergegebe« werde», dazu eignete fich der Garten und ein paarweise- Umher- wandeln vorttefflich. Die verheirathete» Herren waren froh, zur Cigarre und einem gemäßigten politischen Gespräch zu komme», das lange Sesitze mit den Damen «ar wenig nach ihrem Geschmack
stille Asyl am Chiemsee, daS fie demnächst aufsuchen sollte», erfüllte sie vollends mit Befriedigung — als sie aber jetzt all' diese Augen auf fich ruhen fühlte, wachte eS wie eine plötzliche Angst in ihr auf, und sie beschloß, fich nicht früher zu zeigen, als bis nach ihr geschickt wurde; wußte fie doch überdies, daß ihrer Prinzipalin wtt ihrem Fortbleiben ein persönlicher Gefallen geschah.
So schlich fie nur einmal lauschend biS zur Thür des Gartensaales und hörte eine wohlklingende Männerstimme sagen: Sollten unsere Auffaffungen über dies Thema nicht vielleicht stark ans einander gehen, meine Gnädige, und wäre eS daher nicht besser, wir ließen die» Gespräch jetzt lieber ganz fallen, da Niemand von «nS den Anderen überzeuge» dürste?"
Sie wußte eS, wer so sprach, uud ertappte fich auf dem Wunsch, jetzt doch da driune» dabet zu sein uud festzustelleu, ob bei ihrem Eintrüt nicht „des Meisters" wunderbare Auge» aufleuchten würden wie neulich int Walde, da er fie zuerst gesehen. Aber sie widerstand tapfer dieser Versuchung, fie wollte bleiben.
werfe» wollten, gerichtet worden ist. Von diesen haben 361 die Erklärung abgegeben, daß fie dem Besoldungssystem nach Grundgehalt und DienstalterS-
bis man fie holte.
Zögernd, ungern gab endlich die Geheimeräthin das Zeichen znm Aufbruch in den Garte». Sie hatte ih» hingezögert, so lange fie nur konnte — der » an , c. t a zn. r______ c.u« imIAm UmmK«
nicht verhehlt, wie nothwendig eS sei, daß sie mit Bezug auf die öffentliche Sicherheit größere Wachsam- feit zeige. Infolge des gestern aus Tientsin ringe- gangenen Telegramms habe ich unser» Gesandten in Peking angewiesen, der chinesischen Regierung keinen Zweifel darüber zu lassen, daß, falls derartige Vor. I'ontmniffe nicht strenge geahndet werden oder gar sich wiederholen sollten, dies für die chinesische Regierung ernste Folgen nach sich ziehen würde. Wir haben weder eine Veranlaffung noch die Absicht, unS in die inneren chinesischen Verhältnisse einzumischen, aber wir haben die Pflicht, darüber zu wachen, daß Leben und Eigenthum unserer Reicheangehörigen, unsere Missionare und ihre Anstalten, unsere Kaufleute und ihre Handelsunternehmungen, kurz unsere ethischer, und matern llen Interessen dmch die inneren chinesischen Wirren nicht beiührt werde». Wir werden diese Pflicht vor Auge» b halten und die gewichtigen Interessen, welche wir in China besitzen, mtt Nachdruck schützen."
Der Vorsitzende der Budgetkommissiou des Reichstages, Abg. v. Shn bot ff, tritt in einer öffentlichen Erklärung der Ansicht entgegen, daß die von der Kommission angenommene Resolution, in der die Kriegsverwaltung um eine Mittheilung über die Zahl der A b k o m m a n d i r u n g e n aus der Front zu Burschen-, Wacht- und Ordonnanzdiensten ersucht wird, einen Eingriff in die Kommandogewalt des Kaisers enthalte. Hiergegen sei Folgendes zu bemerken: Zunächst wurde die Frage erörtert, ob die Bewachung von Zivilgebäuden und Zivilstrafanstalten, die jetzt eine Reihe von Wachen und Abkommandirunge» auch größerer Truppenabtheilungen erfordert, überhaupt der Aeinee obliege, und ob nicht vielmehr dke Einzelstaaten verpflichtet seien, diese Bewachung auf eigene Kosten durch Polizeimannschaften zu bewirken; sodann wurde die Möglichkeit erörtert, die Abkommandirungen der Burschen für die nach Berlin kommandirten Jnfanterieoffi iere durch Gehaltszulagen für die Dauer des Berliner Kommandos (zur Kriegsakademie, Schiehschule, Turnschule zc) zu ersetzen, und endlich wurde die weitere Frage erwogen, ob die Frontstärke der einzelnen Kompagnien sich nicht dadurch erhöhen lasse, daß man für die zu den Wäschen, zur Bleiche, zu Bekleidungsämtern ?c. ab- kommandirten Mannschaften Zivilarbeiter herauztehe.
Umschau.
Bei der gestrigen Vorberathung des Etats des Auswärtigen Amts in der RelchstagS- kommission erklärte, unsere gestrige Nachricht damit bestätigend Staatssekretär von Bülow: „Aus T i e n t s i n ist uns gestern Abend ein Telegramm zugegangen, nach welchem am 24. v. Mts. Abends mehrere Deutschem der Stadt angegriffen und infultirt worden sind, die geuöthigt worden, sich in die engen Seitenstraßen zu flüchte». Wir hatten schon vor einigen Wochen die Meldung erhalten, daß sich in China eine gewisse Gereiztheit gegen die Fremden geltend mache und namentlich int Süden von Schautung eine Gährung vorhanden sei. Wir haben schon damals der chinesischen Regierung
1 Caprivi.
| Während die freisinnige Presse zu Unrecht de» Mooservativen vorwirft, den Grafen von Caprivi mit fjhtent Hasse über das Grab hinaus zu verfolgen, |B(iI der Präsident des Abgeordnetenhauses für den Uvirstorbenen zweiten Reichskanzler aus durchaus «berechtigten formalen Gründen die Widmung g eines Nachrufs unterlasse» mußte, hat daS „Berliner L Tageblatt" einen Schritt unternommen, der wie kein | oberer geeignet ist, dem Andenken Caprivis in recht L »eiten Volkskreisen unverbefferlichen Schaden zvzufügen. | Das genannte freisinnige Organ hat nämlich wohl Mcheils aus Wichtigthuerei, theils aus Reclame- M^dsrfniß eine Reihe von Briefen veröffentlicht, die I ftaf Caprivi als Antwort auf wahrsch-inlich mehr 1 ibet minder zudringliche Schreibe» aus der Redaction WAs „Tageblattes" hat ergehen lassen. Daß es sich Mei diesen Kanzlerbriefe» um absolut vertrau- Miche Kundgebungen handelt, dürfte jedem fcfia: sei», der die Peinlichkeit in Betracht zieht, mit Bte der zweite Reichskanzler fich bemühte, nach seinem WÄülkttitte der Oeffentlichkeit absolut fern zu bleiben. Igllein auch auS den, vom „Berliner Tageblatt" in Mich: sehr taktvoller Weise veröffentlichten privaten ■riefen geht der Wunsch Caprivis, selbst nach dem Mode von dem Hineinzerren seiner Person in politische HGoattoversen verschont zu werden, klar hervor.
■ Wie aber Gras Caprivi schon bei Lebzeiten über Mdie „unheimliche" Freundschaft aufdringlicher Frei- I finniger zu klagen hatte, so muß er diesen auch int MTode noch zur politischen und geschäftlichen Rcclame Miene», und daS wird jeden, der dem ehrlichen und ^rnehmen Charakter Caprivis Achtung zollt, wenn Itr auch als Politiker sein Gegner war, mit Schmerz Byfütten. „Was liegt daran", so heißt es in einem Mter vom „Berliner Tageblatt" veröffentlichten Schreiben Tsänt März v. I, „ob ich verkleinert, ja beschimpft 1 herbe, ob mein Bild verdunkelt aus die Nachwelt übergeht, wenn man mir nur den Ruf eines anständigen Mannes, eines selbstlosen Patrioten nicht nehmen in»»?' Diesen Ausspruch hätte das „Berliner
Alltagsdasein zuiückkehrte, in dem sie ihre alten Tugenden wiederfändr, schien mir das nächste, voran? sichtlich nur im Laufe der Jahre zu erreichende Ziel. Fürst Bismarck hatte, wie ja schon oft ausgesprochen ist, die innere Politik mit de» Mitteln der äußeren geführt, und die Nation war in Gefahr, ihren sittlichen Standard sinken zu sehen."
Diese durch und durch falsche und ungenaue, bedauerliche Anschauung giebt den Schlüssel für so manche» Mißgriff, den Graf Caprivi als Nachfolger des großen Kanzlers machte. Es war der bewußte Gegensatz, in welchen her zweite Reichskanzler zu der Politik seiner großen Vorgängers trat. Wir sehen davon ab, die bedeutsamen Briefstellen weiter zu kommentiren; aus der bloßen Lektüre wird vieles klar, was bisher in der „Aera Caprivi" unverständlich bleibe» mußte. Jedenfalls ist darin auch die beste Rechlftrtigutig der starken Gegnerschaft der Konservativen gegen die antibismarckische Politik des Grafen Caprivi zu finden; denn daß Ihatsächlich infolge der reich gesegnete» Politik des Fürsten Bismarck, welche auch die Politik des großen Kaisers war, „der sittliche Standard" der deutschen Nation im Sinken begriffen gewesen sei, wird doch im Ernste kein objektiv urtheilender Mann im In- und Aus- lande zu behaupten wagen.
Graf Gaprioi muß sich bei dem Niederschreiben dieses Satzes selbst in einem unbegreiflichen Jrrthum befunden haben; denn in seiner Einführung?rede an das Abgeordnetenhaus am 15. April 1890 äußerte er fich folgendermaßen: „Ich bin überzeugt, daß das Gebäude, was unter der hervorragenden Mitwirkung des Fürsten Bismarck entstanden ist, seiner genialen Kraft, seines eisernen Wollens, seiner tiefen Vaterlandsliebe — daß dies Gebäude fest genug gefügt und gegründet ist, um auch, nachdem seine stützende Hand ihm fehlt, Wind und Weiter widerstehen zu können." Das sieht doch nicht so aus, als habe Caprivi damals ein Sinke» des „sittlichen Standards" vor Augen gehabt. Insofern, als das feste Gefüge des Bismarck'schen Baues den kurz darauf erfolgten Anstürmen Wider stand zu leisten vermochte, hat der zweite Reichskanzler sich allerdings
Roman von Marie Bernhard.
er fügte sich einstweilen. Er erzählle, ein Kinderbild Bringen werde, das
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen»
Bureanx von Haafenstei» & Vogler, Frankfurt a. M., Casiel, Magd»- qj ^nÜTrt
bura, Wien; Rudolf Moffe, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; Ott.
t. L. Daube & To., Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Pari» x.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
,nJllnftrirtes Sonntagsblatt. "*"*"*'
— „Die Bejahung der letzte» Frage, fährt Herr v. Kardorff fort, scheint mir allerdings an sich ziemlich ausgeschlossen bet den ganzen wiithschastlichcn Einrichtungen der Truppentheile; aber es scheint immerhin von Interesse, festzustellen, welche Summen durch ,—„ —------------------ - - -
eben diese Einrichtungen erspart werde» könnten, oder in Aussicht gestellt werden konnten. Demgemäß Was die beiden ersteren Erwägungen bettifft, nämlich ---------ni*f 2’,n,n,nfhpt
---"Aber nein, Frau Professor, ich bitte Sie, Ihr L Werl ist ja »och viel süßer! Ja, wen» Herr Hanse»
V 7$ Mäderl sehen könnte — das wäre recht etwas
... ihn!" Und diese süße» Modelle regnete» nur so de» beglückten Meister herab.
«ui «tu oeiu iuu.e. „Kommt mir die
Lollo nicht bald zn Hülfe und bringt den ver- ’®r6tneH Schatz her, dann überfällt mich daS Grausen • Gestatt eines plötzliche» KopfkrampfeS, und ich hei» zu meinem armen lieben Weiber! und
Menigen Punkt, der am meisten für des zweiten „ Reichskanzlers Wirken charakteristisch ist, hinzuweisen. senrstr.1 Dieser Punkt ist in dem ersten an daS freisinnige
Blatt gerichteten Schreibt» vom Februar 1895 betont; die betreffende Stelle lautet:
lhcliAl Preffe machen, können auch wir nicht umhin, auf mauchck nelstrW
IUM V,.U||>UUIU|.HU '
:— 106 der „Andacht" sagte er nichts — uud es hieß:
fen i« i_____„ , " - --------
(14» 5er hätte das gedacht l ----------
«ittift n entzückende Modelle liefern — hier, Frau f Oberleutnant hat solch süßen Bnbi — o, zu süß!"
Gut, daß er
sicher gefühlt, wohlgeborgen in den Mauern dieses|, v. .
angesehenen Familienheims, und der Gedanke an daS SB ein und das Gefrorene hatten immer wieder Runde
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. 'eMIrTyßltTfT
Ouartals-Abormements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen
Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- (Tmttttoi'fMri 9 SWnn 1QQQ koaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen; die Zeile 25 Pfg. X« JJlUlg 1.0"".
2' wägend er mtt einem: „Gar zu gütig, meine gnädigste!" für da» Anerbieten der Professorin raSbl 4ee!lt' die ihm mtt dem „entzückend süßen Mäderl" Ax auf den Leib rückte, c - • - - — - ---
„Ein nicht unerheblicher Theil meiner Motive spelstri hatte Bezug auf den F Ü r st e n B i S m a r ck, und füßerst^ Ä darf soviel wohl Ihnen gegenüber aussprechen, haß ich bei aller Anerkennung deS Glanzes seiner E- Verso» und unserer Heldenzeit, schon ehe ich spa-ts Kanzler wurde, erkannt zu haben glaubte, wie oftr.W IHwere Schäden die Kehrseite jener riänzendenMedaille zeigte. Der Nation ---- behilflich zu fein, daß sie ohne an de» neugewonnenen nationalen Gütern Schaden zu leiden, i» ein