einem Laubgang fand, wo fie chinesische Laternen an den niedrigen Banmzweigen aufhing.
.Hast Du mich nicht rufen gehört?" fragte Lollo athemlos und legte ihren Aim um ErniS feine Taille.
.Gewiß habe ich!"
.Warum antwortest Du nicht?"
„Weil ich nicht wollte!"
„Erni! Einzigste! Böse?'
,3a!"
„Hab' ich denn solch ein Verbrechen begangen?"
„Du bist ein unartiges, manierloseS und undankbares Kind. Schämen solltest Du Dich, Deine Mutter absichtlich zu ärgern, die Dir alles zu liebe thut, Dir Deinen Meister eingeladen hat, obgleich sie ein großes Voruriheil gegen ihn hegt, die mich im Haufe behält, trotzdem ich ihr längst nnangenehm bin, nur um Deinetwillen —'
.Süßeste, das hast Du gemerkt?"
.Natürlich! sagte Erni und mußte lachen über das naive Zugeständniß, das in dieser Frage lag, .Und sieh, Kleine, weil men nie wissen kann, wie lange ich noch hier bleibe —"
„Sag' das nicht, sag' das nicht, ich kann es nicht ertragen!"
.Sei nicht kindisch! ES können Verhältnisse eintreten, die —“
.Ja, waS für welche denn? Du hast kein Vertrauen zu mir, Du liebst mich nicht, — Du hältst mich für ein unreifes Kind, und von Dir will ich nicht dafür gehalten werden, hörst Du? ES kränkt mich mehr,
als ich sagen kann! ... So laß doch endlich den albernen Lampion und sieh mich an!"
Ungestüm riß fie Erni die chinesische Papierlaterne auS der Hand, warf fie zn Boden und stieß fie mit b:m Fuß tief ins Gebüsch hinein.
„Mich ansehen sollst Du!"
Erni zuckte stumm die Achseln und bückte sich, um den Lampion zu suchen. Lollo brach in ein laute», bitterliches Weinen ans.
„Um Gottes Willen! Deine Mutter kann jeden Augenblick nach uns schicken, die ersten Gäste können kommen —"
„Ach, die! Was ich — nach denen — frage! Ich pfeife auf die Alle! Aber Du — wenn Du — so — zu mir bist —"
„Lollo, hör auf zu weinen, ich bitte Dich!"
„Wenn Du mir einen Kuß giebst und sagst, daß Du mich lieb hast — sehr lieb — schrecklich —"
Hertha, die nach den beiden Mädchen auSgesandt war, kam gerade recht, um zu sehen, wie Lollo ihrer Gesellschafterin stürmisch um den Hals fiel, ihr die Hände, die Kleider küßte, sie mit den zärtlichsten Namen überschüttete. Die wohlerzogene junge Dame wurde roth und wandte sich ab, ihr waren derartige Demonstrationen absolut unverständlich.
„Mama läßt bitten, in den Gartensaal zu kommen, Herr Consul Linke mit Familie ist eben vorgefahren. Fräulein Lentz möchte darauf achten, daß da» Gefrorene und der Wein nur rechtzeitig serviert wird."
.Ist mirS noch anzusehrn, daß ich geheult habe?" fragte Lollo und hauchte eilfertig in ihr Taschentuch. „Vielleicht kommt er jetzt auch bald, da will man doch gerade nicht wie eine Carrikatur au»« sehen. Hab' ich eine rothe Nase, Kinder?" Und übermüthig lachend im Gefühl, sich ihre ge» liebte Erni wieder versöhnt zu haben, lief Lollo dem Hanse zu.
Die Gesellschaft, die sich pünktlich um die angegebene Stunde versammelte, bestand auS dem langjährigen Umgang der Geheimräthin, „lauter steifleinenen, langweiligen Marionetten", wie Lollo meinte. In der That trug von diesen Frauen- nnd MSdchen- gefichtern kein einziges den Stempel der Individualität, eS waren mehr oder minder geschmackvoll decorierte Modepuppen, und die betreffenden Gatten und Brüder, von denen der eine und der andere vielleicht mtt ernsterem Maß gemessen werden durste, fanden e» nicht für gut, hier irgend ein anderer Gepräge blicken zu lassen, alS das des banalsten Gesellschaftsstempels. Die Unterhaltung dehnte sich so hin, man redete über die bevorstehenden Svmmerreise», fimpelte ein wenig Kunst — in München unerläßlich — ereiferte sich über daS Blau und Lila der Freilicht- maler, erklärte verschiedene neue Bilder für absolut unverständlich, nur weil man selbst kein Verständniß dafür besaß und bewunderte den Garten, der im Glanz der goldenen Abendsonne seine Laub- und Blnmendüfte in die stille Lust verathmet.
(Fortsetzung folgt.)
Wöchentliche Beilagen
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Die Benutzung der ReichStagStribüne zu uner-
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Gegen die Verrohung' der Jugend im Herrenhause von den Herren v. Below-
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gemeinsam für die Stärkung der Monarchie und gesetzlichen Autorität eintreten.
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ebner von der confervativen und der Reichspartei eien. Das ist leider richttg. Die Herren
AuS Paris ist die Deutsche Spezial- Mission unter Fürst Radziwill als Vertreter des Kaisers am Sonnabend wieder abgereist. Ihre Behandlung in Paris war eine gesucht zuvorkommende. — In der Pariser Deputirtenkammer führte am Sonnabend Meline den Vorsitz. In der Gruppe der progresflstischen Republikaner hielt er auS diesem Anlasse eine Rede, in welcher er auf den Ernst der gegenwärtigen, durch die im Parlament und in der Regierung herrschende Verwirrung geschaffenen und durch Meinungsverschiedenheiten in der DreyfuSangelegenhett erschwerten Lage für Frankreich und die Republik hinwies. Als Mittel hiergegen empfahl Möline eine Reform der parlamentarischen Sitten und Rückkehr zu den Traditionen Thiers', Gambettas und Fentz'. Schließlich gedachte Meline des Ablebens Farnes und drückte seine Ergebenheit für Lonbet aus. — Die beiden Gassenhelden und Spektakler $ eroulebe und Hadert wurden am 25. d. M. Vormittags in's Klublokal der Patriotenliga geführt, um den dort fortgesetzten Haussuchungen beizuwohnen.
Saleske, Dr. v. Levetzow und Schlutow ein Antrag eingebracht worden, welcher bezweckt, der männlichen Jugend bis zum 18. Lebensjahre den Aufenthalt in Schankstätten zu untersagen, dagegen, bei gleichzeitiger Gewährung einer staatlichen Beihilfe, die Gemeinden anzuhalten, daß zur Unterhaltung und Zerstreuung der jungen Leute an Sonn- und Feiertagen Einrichtungen getroffen werden, welche da» Kneipenleben ersetzen. Die zunehmende Verrohung der Jugend kann sowohl nach allgemeiner
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und Verlag: Joh. Äug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei in Marburg. Expedition: Markt 21. - Telephon 55.
umSredner Roercn sprach so „vorsichtig", daß »Vorwärts" sich zu Gunsten der Social- kratie auf verschiedene seiner Auslassungen bekannte.
Dem sozialdemokratischen Anstürmen ist es aber i? alledem nicht gelurgen, die Wahrheit des int ebnet Journal" v röffentlichten Thatbestandes erschüttern. Die „Genoffen" wiederholten nur ptungen, die schon längst widerlegt sind. So
. -Warum nicht? Ich mnß ost so denken, ob das, was wir anderen so ohne, weitere» zumuthen, selbst leisten könnten, und in neun Fällen von lautet die Antwort Nein! Und Erni mit ihrem senden Gesicht und allem, was fie weiß und - könnte eine Fürstin sein, aber nicht eine Besell- ^bame bei Dunkelmanns!"
entrüstete junge Fräulein wartete die Antwort «anta gar nicht ab, sondern stürmte die Stufen **te! in den Garten, wo fie „Emi, Erni!' rufend, ** und quer lief, bi» fie die Gesuchte endlich in
aber in dem, was er verschweigt." Dem
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Zur Rettung des Dampfers „Bulgaria."
Aus P o n t a Delgada ist von dem Kapitän Schmidt der Direktion der Hamburg-Amerika- ßinie ein Bericht über den Verlauf der Reise der „Sulgatia" jugegangen, der ein lebendiges Bild davon giebt, wie gewaltige
Nur nicht Nachlassen!
Uz gute „Sachsen-Hasser" sind die Socialdemo- längft bekannt. Das energische und ziel- e Vorgehen der sächsischen Staatsgewalt gegen hitzerischen Umtriebe der socialdemokratischen Demo mißfällt den „Genossen" in hohem Maße, sondere aber aus dem Grunde sucht die Sccial- okatie bei jeder Gelegenheit, wo sie der Unter- g guter Freunde und der Straflosigkeit sicher gegen die sächsischen Behörden anzukämpfen, weil der That die Königlich sächsische Regierung in
Kampfe gegen die Socialdemokratie mit den jmitteln des Staates die Initiative in
Wahrnehmung, als auch nach den Feststellungen der Stattstik nicht mehr bestritten werden. Es erscheint daher — zumal beim gleichzeitigen Anwachsen der Staat und Gesellschaft gefährdenden Umtriebe einer großen politischen Partei — als unbedingt geboten, »er Jugend die Lebensideale zu schützen, die Körper und Geist gesund erhalten. Liegt auch die Erfüllung »iefer hohen Aufgabe vornehmlich innerhalb der Familie, der Schule und der Kirche, so hat der Staat doch die unabweisbare Pflicht, eine Abwehr gegen hier schädigende äußere Einflüsse nach Kräften zu schaffen. Zu diesen gefährdenden Einflüssen gehört mit in erster Linie der für die Jugend uneingeschränkte Aufenthalt in der Schankstätte mit ihrem Körper und Geist schädigenden Getriebe. Mit dem Verbot allein ist es aber nicht gethan, dem Bedürf niß der Jugend nach Unterhaltung und Zerstreuung muß auf andere, edlere und innigere Weise Rechnung getragen werden. Zu diesem Zwecke verlangt der Antrag mit Recht das Eintreten der Gemeinden und durch Subvention derselben die des Staates. Wer die demorali- sitenden Wirkungen des Kneipenlebens einerseits und die veredelndeten Wirkungen schon bestehender Einrichtungen im Sinne des Antrages andererseits beobachtet hat, wird die Nothwendigkeit der borge» schlagenen Maßregeln nicht verkennen. Es ist zu hoffen, daß der Antrag möglichst einmüthig zur Annahme gelangt.
Umschau.
An dem F t a f t i o n 8 b i n e r der konservativen Reichs tagsabgeordneten am Freitag nahm auch der Präsident Graf Balle st rem als Gast Theil. Er erwiderte ans einen Salamander, der nach dem Mahle auf ihn gerieben wurde, er sei der Einladung gern gefolgt, weil die beiden Fraktionen, bieder K on f e r v a ti ve n und desCentrumS, sich eins fühlten auf dem Boden der Anerkennung der gemeinsamen Autorität: der göttlichen, wie der monarchischen. Einen Salamander könne er nicht reiben, doch trinke er auf das Wohl der Parteien,
daß die anderen Deutschen Staaten in diesem Mchasten Beispiele folgen.
diese Behauptung in der Hauptverhardlung nicht einmal auf eftellt Weiter baden auch sämmtliche Zeugen, di« über diesen 4 unkt zu vernehmen gewesen sind, unter Eid versichert, daß sie derartige Schiwpfreden aus Klemms Munde nicht gehört hätten. Die entgegengesetzte Be- hauv'ung des „Vorwärts" ist daher unzutreffend, während wir ausdrücklich für uns in Anspruch nehmen, daß unser Aufsatz unter Wahrung strengster Unparteilichkeit die in der Hanptverhandlnng feftgestellten Thatsachen wiedergiebt."
Daß die Sozialdemoktatte trotz aller Richtigstellungen fortfahren wird, mit ihren falschen Beleuchtungen des Dresdener Urtheils die arbeitet« berölkerung aufzureizen, die Autorität der Behörden zu untergraben und die Ehrlichkeit des Richterstandes anzuzweiftln, kann als sicher angenommen werden. So wenig wie der sächsische Oberstaatsanwalt im Reichstage wird sich aber weder die Reichsregierung noch die Regierung auch nur eines deutschen Staates dadurch einschüchtern lasten. Es ist im Gegentheil zu erwarten, daß das Verhalten der Sozialdemokratie dazu führen wird, daß ganz systematisch und mit rücksichtsloser Strenge die Hand auf die Volksverhetzer gei gt werde. Nur nicht Nachlassen in dem neuen Kurse! DaS wäre vom größten liebel. Angesichts des ungeheuren Mißbtauchs aber, den die Sozialdemokratie mit dem Dresdener Urtheil zu Vethetzungszwecken treibt, dürfte es geraden fein, daß die königlich sächsische Regierung dafür sorge, durch massenhafte Verbreitung von Flugblättern verschiedener Art und Fassung, um in ollen Kreisen zu wirken, den wahren Thatbestand klarzustellen und die sozialdemokratischen Verdrehungen zu kennzeichnen, damit der Zweck dieses Agitationsunteruehmens vereitelt werde.
Anforderungen in den schweren Tagen, die die „Bulgaria" durchgemacht hat, an die Leistungsfähigkeit des Kapitäns, der Offiziere und der Mannschaft dieses Dampfers gestellt worden sind. Der Bericht des Kapitäns besagt Folgendes: „Bulgaria" ist ohne fremde Hilfe in Ponta Delgada eingetroffen; über den Verlauf der Reise berichte Folgendes: In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar während eines heftigen Orkans wurde das Schiff steuerloS und drehte in den Wind. Eine enorme Welle überflutete das Schiff und schlug die Luken 1 und 2 ein, wodurch große Mengen von Wasser in's Oberdeck strömten. Bald darauf peilten im Raum Nr. 4 16 Fuß Wasser. DaS Schiff legte sich stark nach Backbord über. Infolge der gewaltigen Erschütterung wurden die Ballast-Tanks undicht und liefen auf. Die Lenzrohre des Raumes 4 waren durch Getreide verstopft. 108 Pferde verendeten, konnten aber infolge des anhaltend schlechten Wetters erst am sechsten Tage über Bord geworfen werden. Arn Morgen des 2. Februar, während der Orkan von Neuern einsetzte, brach der Darnpfsteuer-Apparat und später auch da» Handsteuer. Durch daS schwere Arbeiten deS Steuers lösten sich die Bolzen in der Kuppelung und gingen schließlich gänzlich verloren. Erst nach tagelanger Arbeit gelang es, die Kuppelung wieder zu befestigen, und nachdem die Platten von den Seitenwänden des Ruderhauses losgenietet waren, konnte daS Schiff mit Säumen auf Ruderkopf gelascht gesteuert werden. Wir waren gezwungen, um das Schiff aufzurichten, von der Ladung zu werfen und als der immer stärker werdende Orkan ein Offen- Halten der Luken nicht mehr gestattete, Ladung zu verbrennen. Eine Sturzsee brach über das Boordeck, nahm sämmtliche Boote von der Backbordseite weg und schlug das Deck ein. Alle Reelings und Treppen gingen verloren. Sämmtliche Thüren in den Aufbauten eingeschlagen. Der Matrose Wilhelm König wurde über Bord gewaschen und konnte deS schweren Wetters wegen nicht gerettet werde». So»st Alles wohl an Bord. Erwart;. Ihre Befehle. Schmidt, Kapitän."
Der Bericht wurde dem Kaiser mitgetheilt. Se. Majestät hat daraus an den Direktor der „Hamburg - Amerikanischen Packetsahrtgesellschaft", Herrn Ballin, folgendes Telegramm gerichtet:
„Mit tiefem Danke gegen Gott, der in so wunderbarer Weise Schiff und Mannschaft gerettet hat, spreche Ich Ihnen Meine wärmsten Glückwünsche zur Errettung der „Bulgarin" aus. Der Kapitän Schmidt hat in echter deutscher Seemannsart in festem Gottoerttauen einen 24tägigen Kampf auf Leben und Tod siegreich gegen den Ocean ausgefochten, unterstützt von einer aufopfernden und pflichttreuen braven Mannschaft. AlS Zeichen Meiner Anerkennung verleihe Ich dem Kapitän Schmidt das Kreuz der Komthure Meines HauSordenS von Hohenzollern. Sie werden die Namen der Auszeichnung verdienenden Mannschaften durch Meinen Gesandten Mir mittheilen."
In der Sitzung des Reichstags am Sonnabend erhielt vor der Tagesordnung das Wort der
: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Jllnstrirtes Sonntagsblatt. 4 f“ Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
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J*®tW könnte nur die zuerst angeführte Thatsache fein. ’*1* ist ober in der Hauptverhandlung "erlegt worden. Von sämmtlichen Vernrtheilten , Gedlich der einzige gewesen, der sie zu rmiEt® Entschuldigung angeführt hat, alle anderen aber haben
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1. • “Oben zuletzt angeführten Thatsachen, selbst wern sie
zuvev Me» worden wären, nicht von Belang gewesen sein se 91**.“' bedarf wohl kaum der Erwähnung.__Von einiger
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.^Deutschland ergriffen hat^ und weil man verhindern
le LG „Als einzige zu Gunsten der Verur- Zim«l eilten sp reckende „angeblich festgestellte Thatsachen", ' ”!Lton. »ns nicht erwähnt worden seien, vermögen der tonsäits* und alle diejenigen Blätter, die auf dem _™i>tmntte dieses Blattes und der „Sächsischen Arbeiter- 4, G wmz" stehen, nur anzugeben, daß Klemm die Vernrtheilten
zu Beginn des Streites durch Beschimpfungen wie ,^-,-tzbuben" nnb „Einbrecher" gereizt habe, daß sich erlaiu fang, .der «rfteir Rempelung" nicht mehr erinnere, sowie, 8 ReÜ^N Genannter bereits einige Tage vorher eine eben!» un ‘ Schießerei vorgenommen habe. Weitere thatsächliche
fcten Angriffen auf die Regierung Sachsen» und EWidings auch Preußens hat lediglich den Zweck vttt m Einschüchterung. Dieser Zweck ist nun «'.? ° Social emokratie auch bei ihrem letzten stürmischen Wohm Eoße nicht gelungen; bedauernSwerth aber bleibt (8i ) daß sie sich darauf berufen kann, als Ver - PaTt- seidig er des Dresdener Urtheils — oder viel
es s°j
(ii;
13, )I.
Roman von Marie Bernhard.
(WerifeHnt?
-Lollo! Ich denke, ich kann nicht recht gehört ,u,u«3wtai‘l
150 -Ö ja, doch, und ich weiß recht gut, was ich Eine Gesellschafterin ist immer zu beklagen, ___-< LM sie für sich sein, ihre Zeit, ihre ganze Person, ffr*" r® Schön den Leuten, die st« engagiert haben, und nuitM die keine Einsicht haben, hat fie «S beinahe
0“ j”®®er als ein Dienstbote, denn er braucht doch - £7» einiges zu können, aber von ihr verlangt man * - Ich möchte wissen, Mama, ob Du Sesell-
ri wyterin sein wolltest!"
Das ist eine Idee, die mir freilich nicht kommen konnte!"
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. DffrtvRHrA Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition diese» Blatte», die Annoncen-
QnartalS-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen (3WW4VUVU Bureanx von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«- da
Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr- die ge- 1Qnn tz-rg, Wien: Rudolf Moss«, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; O1*-
Salten« Zeil« oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg. DlkllMg, 28. 1899. «. L Daube & So., Frankfurt a. M„ Berkin, Hannover, Pari» x. ___
. d!« des „Vorwärts": „Der sogenannte That- kotha ßaud enthält an Thatsachen nichts Neues, nichts eveill» iesemliches, daS wir nicht auch gemeldet hätten", Ql* BUt kort, die Einseitigkeit seiner Darstellung
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