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DU
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und er hatte sie beibehalten,
Lehre Du mich
doch
Wußtest Tu davon?
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Kieswegs, wie vielfach angenommen wird, der »dusteie feindlich gegenüber. Im Gegentheil, sie
aber? Auch für mich, sieh, weu» male uud mich da oben dann so
wie Alles, Götz, was von Dir neuem küßte sie seine Hand. —
Die Budget-Commis s.io» des Reichstages hat am 22. ds. Mts. bei Vorberathuug der Militär-Vollage eine Resolution Gröber angenommen: „Der Reichstag wolle beschließen, die v.-r- bündeten Regierungen um die Mittheilung darüber zu crmchen: 1. in welchem Umfang gegenwärtig Mannschaft n d s activen Heere« zum Wachtdienst für Zwecke der Militärbehörden, zum Ordonnanz und Burschendienst, sowie zu anderen, den Front dienst und die militärische Ausbildung beschränkenden militärischen Aufgaben verwendet werden; 2. inwieweit und unter welcher Voravssetzung diese Verwendungen eingeschränkt werden könnten, insbesondere welche Ausgabe für die Beschaffung der etwa erforderlichen Ersatzmittel aufgebracht werden müßte".
Bei der Berathung des Etats der Berg-, Hüttev- und Salinenverwaltung in der Budgetkommisston des Abgeordnetenhauses wurde gelegentlich der Erörterungen über Organisation einer unteren Bergwerksbeaufsichttgung der Wunsch nach einer Denkschrift über die geplante Einrichtung geäußert. Nach den eingehendrn Darlegungen des Ministers für Handel und Gewerbe über diesselbe
selben als verloren an. Wir find darum auch davon überzeugt, daß die Staatsregierung ihre Berathungen über diesen Gegenstand soviel wie möglich beschleunigen wird.
mein kleines Weib kennen! Probieren wir'S eben 'mal ! Keht's nicht, daun ist eS auch noch kein Unglück, dann thut es eben Ephrema wieder allein! Die Aerzte meinten auch, es sei ein guter Einfall
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nach verlangen würde!" .Aber ich kann das!
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.Eigentlich ja! Traf neulich die kleine Lollo in den Gastciganlagen mit einer Freundin, und da — da war die Rede von diesem Gartenzauber."
„Du hast mir nichts davon erzählt —"
„Wie sollte ich? In diesen letzten Tagen, wo —' er vollendete nicht, neigte sich herab und küßte das blonde, seidene Haar.
„Dann mußt Du dort zuvor doch noch Deinen Besuch abstatten."
.Ja — hm ! Werde ich auch wohl nicht anders können!"
Die C h a r f r e i t a g s v o r l a g e, die gegenwärtig das Herrenshaus beschäftigt, hat, wie sckon bekannt, im katholischen Episkopat Bedenken hervorgerufen. Der Erzbischof von Köln hat diese Bedenken in amtlicher Form zur Kenntniß der Regierung gebracht. Bei der am Dienstag erfolgten Berathung im Herrenhause wurde der Entwurf, um, wie Herr Freiherr von Manteuffel hervorhob, eine Einigung zu erzielen, da alles zu vermeiden sei, was etwa auf der Seite der Katholiken eine Mißstimmung und den Eindruck Hervorrufen könnte, das vorliegende Gesetz sei ein Kampfgesetz, einer Commission überwiesen. Herr Cardinal Fürstbischof Dr. Kopp sprach seine Hoffnung aus, daß es gelingen wird, eine Verständigung herbetzuführen; er ließ in seiner Rede durchblicken, daß wohl namentlich der Umstand, daß das Episkopat nicht vor Einbringen der Vorlage zur Aeußerung darüber aufgefordert worden ist, zum Widerspruche geführt hat. Nachdem aber der Herr Kultusminister ausdrücklich erklärt hat, daß die Regierung am allerwenigsten geglaubt habe, auf Seite der Katholiken mit dem Entwürfe einem Widerspruche zu begegnen und Herr Dr. Kopp darauf erwiderte, er sei von der bona fides der Regierung und speciell von der optima fides des Herrn Kulturministers vollkommen überzeugt, ist wohl anzunehmen, daß die Commisstonsberathungen zu einem befriedigenden Ergebnisse führen würden.
für die Wirthschaftspolttik des Deutschen Reiches muß, wenn cs auch in Zukunft, all zeit kampf- , als Wächter deS Friedens un» der all- emen Wohlfahrt für das gesummte deutsche Volk stehen will."
8n einer langen Reihe von Zahlen weist der wiithschaftsrath nach, daß die Einfuhr von en gegenüber der Ausfuhr in den letzten 10
in der Kommission und in Voraussicht der erschöpfenden» Behandlung der Angelegenheit im Plenum des Ab-M geordnentenhauseS ist die Voelegung einer besonderen i; Denkschrift über den Gegenstand nicht in Aus- ' sicht genommen, zumal eS in der Absicht des Ministers liegt, den Bericht, welchen die mit dem Studium der ähnlichen Eitirichtungen in England, Frankreich und Beligien betraut gewesene Kommission erstattet hat, demnächst der Oeffentlichkeit zugängig zu machen.
Der bekannte Gesetzentwurf des konservativen Abgeordneten von Salisch, wodurch u. a. die Ersetzung des Voreids durch den Nach eid ausgesprochen werden sollte, ist im Reichstage sowohl im Plenum, als auch in der Kommission mit aller nur wünschenswerthen Gründlichkeit durchberathen worden. Man hatte aso allen Anlaß zu der Voraussetzung, daß die Regierungsvorlage, die sich eng an die vom Reichstage mit überwältigender Mehrheit angenommene „lex Salisch" anlehnt, rasch und ohne Weitläufigkeiten im Plenum erledigt «erden würde. Im Centrum aber war es anders beschlossen; man beantragte Kommissionsberathung und auch der national- liberale Führer Bassermgnn hielt nicht nur (ine neue gründliche Berathung der Vorlage, sondern auch eine gründliche Rede über dieselbe für nothwendig. Auf diese Weise ist denn dem Gegenstände eine ganze Sitzung gewidmet worden und die erstaunten Zeitungsleser werden die über dasselbe Thema im vorigen Jahre geflogenen Erörterungen noch einmal über sich ergehen lassen müssen. Der Reichstag hat offenbar recht viele übrige Zeit zur Verfügung.
gleiche Berücksichtigung der beiderseitigen effen. Der deutsche Laudwirthschaftsrarh ist der
einzuladen. Moximiliansplatz so, so, das ist also richtig das
Jahren enorm zugenommen hat und daß die Mehr- Einfuhr zum großen Theil auf Kosten des deutschen Ackerbaues geschehen ist. So betrug die Einfuhr an Getreide 1889 2,9 Millionen Tonnen, an Hülsenfrüchten 72 000 Tonnen, 1898 an Getreide 5,7 Millionen Tonnen, an Hülsenflüchten 136 500 Tonnen. Die Einfuhr von Getreide betrug demnach 1889 fast 3 Millionen Tonnen oder 60 Millionen Centner, 1898 dagegen fast 53/4 Millionen Tonnen oder 115 Millionen Centner. Während 1898 nur 50 kg Getreide auf den Kcpf der deutschen Bevölkerung eingeführt worden, stieg die Einfuhr 1898 auf 105 kg, also um das Doppelte! Auch die Einfuhr der Hülsenfrüchte hat sich seit 1889 verdoppelt.
Diese Zahlen reden eine so deutliche Sprache, daß sie keiner Erklärung bedürfen. Wenn hiernach die Zukunft der deutschen Landwirthschaft auch nicht in rosigstem Lichte erscheint, besonders wenn man neben den schon erwähnten traurigen Arbeiter-Verhältnissen die Lage der Zuck-r-Jndustrie in Betracht zieht, so wird die deutsche Landwirthschaft dennoch nicht verzagen. Sie weiß, daß die Regierung redlich bemüht ist, ihr aufzuhelfen; hat doch erst am Montage wieder Staatssecretär Graf von Posadowsky in der ersten Sitzung des deutschen Landwirthschaftsraths den Wunsch ausg sprachen, „die Regierung möchte in der Lage sein, in Zukunft noch manche schwebende Forderung der Landwirthschaft zu erfüllen!" Dieses Streben wird von diu Landwirthen gebührend gewürdigt. So heißt es in dem Bericht des Land- wiithschaftsraths: „Wir wollen dankend anerkennen, daß auch im Jahre 1898 die Reichs- regierung und die Staatsregierungen sich mit regem und thatkräftigem Eifer der Pflege der Landwirthschaft gewidmet haben.
von mir!"
„Gut, gut, kommt!' Von „Aber —"
.Was nun: ich nun wieder
Der „Hamburgische Correspondent" meldet aus Petersburg: Als charakteristisches Zeichen für die heutige Stimmung Rußlands Frankreich gegenüber kann wohl mit Recht angesehen werden, daß der Zar nicht eigenhändig, sondern durch den Minister des Aeußeren sein Beileid an den Botschafter Fürsten Urussow ausdrücken liefe. Ferner, dafe bei dem Eintreffen der Nachricht aus Paris, der russische Botschafter habe im Auftrage des Zaren einen prächtigen Kranz mit dem Kaiserlichen Namenszug N. II. und der Widmung .Unserem Freunde und Verbündeten" niedergebgt, das Ministerium den Zeitungen untersagen liefe, diesen Zusatz
Zur Beurtheilnng ? der Lage der Landwirthschaft.
Der seit Montag in Beilin tagende deutsche jLidwirthschaftsrath hat seinen Mitgliedern einen Schafts - Bericht überreicht, der sich in bemerkens- jtrtjer Weise über die Lage unserer Landwirthschaft Mt. Der Landwirthschastsrath giebt seiner Freude jtriiber Ausdruck, dafe es der Landwirthschaft gegen« jittig wieder etwas besser geht, warnt aber glcich- 6ig davor, die Thatsache zu überschätzen, da einige Me Jahre nicht genügten, um die schweren, in Weier Zeit geschlagenen Wunden zu heilen. Neben Beseitigung des den Landwirtb zur Zeit mit fcperer Sorge erfüllenden Arbeiter-Mangels ist das Luptftreben der Landwirthe auf eine @r» Uhung der Zölle auf landwirth - Haftliche Erzeugnisse bei den jächsteu Handels-Verträgen gerichtet.
-Hast Du denn geschlafen, Libellcheu? Was — Mt ? Konnte Dir denn Schwester Ephrema nichts Men, was Dich ein bischen einschläferte? So r schaukelnde Verse — die Gudruosage zum Bet- ® ober RedwitzenS Amaranth — wie ? Ich fürchte ^aupt," — er sah vorsichtig nach der Thür des °kuzimmerS und sprach ganz leise, — .sie ist doch £ die richtige Gesellschaft für Dich! Versteh mich k kleines Weib, ich meine Gesellschaft, nicht V, denn darin leistet sie Unübertreffliches, und toife nicht, wie ich ihr genug danken soll! Aber nur so den Rosenkranz und das Erbauuugs-
. mein armes Libellcheu soll auch mal 'was ^s hören, so wenig ich jenes verbieten will . . . ®tine nur, das eine thun und das andere nicht und cs ist allemal gut, wenn daS menschliche ^äth sich nicht nur von einer Seite nährt. Um Eurz zu sagen: «aS meinst Dun, wenn wir eine in’« Haus nähmen?"
»Ach, Götz, ich kann mich doch nicht mit ihr ^halten."
»Sollst Du auch nicht. Wer redet denn davon? 1 Dame wird für Dich inS Haus genommen, sie
recht einpinsele, wie es ja vorkommt — welche Beruhigung für mich, zu wiffen, Du bist gut aufgehoben . . . noch besser als bisher! Und wenn ich Dich nicht immer haben kann — ich meine. Du gehst doch oft früher zu Bett — bann Jemand im Haufe zu haben, mit dem man ein vernünftiges Wort reden kann—*
Er wußte genau, das letzte Argument war das wirksamste. Sobald er that, als geschähe auch ihm mit der ganzen Sache ein besonderer Gefallen, war sie für den Plan gewonnen,
.Mein armer Götz! Ja, Du bist viel allein! Dafe ich dies nicht früher bedachte! Vor Allem muß die Dame Dir sympathisch sein — vielseitig gebildet, voller Interesse und VerstSndniß für die Kunst —"
Hansen lachte.
«Kurzum, wir rücken in die Zeitung ein: Der Maler Gottfried Hansen sucht eine Gesellschaftsdame! Nein, Kleines, so war's nicht gemeint; die Hauptperson bleibst immer Du!"
„Und Du hast schon eine Persönlichkeit die Dir vorschwebt?
.Nein, Libellcheu, mir schweben vorläufig keine Damen vor. Aber das findet sich, wenn ich nur et ft Deine Zustimmung habe. Mau hat ja Freunde und Bekannte in Hülle und Fülle, die wissen immer vakante Damen — immer herein mit Ihnen, Schwester Ephrema — was bring » Sie mir da Gutes?"
„Ich wollte es wäre etwas Gutes, Herr Hansen — eben schickte mir’« der Portier für Sie herein, es ist bei ihm abgegeben worden!"
„Nun wollen 'mal sehen! „Frau Geheimerath- Dankelmann giebt sich die Ehre, Herrn Kunstmaler G. Hansen zu einem bei ihr am 2. Juni statlfindcnden
soll sich mit Dir unterhalten, nicht Du Dich mit ihr! Fühlst Du Dich krank und müde, soll sie Dich in Ruhe lassen, sie soll Dein Zimmer gar nicht betreten, und die vortreffliche Ephrema hat allein das Feld. Aber wenn das kleine, liebe Weib anfängt, den Kopf zu heben und etwas heller aus den Augen zu scheu — was garnicht lange dauern wird bei dem Prachtwetter, dar wir jetzt haben — und wenn es Lust hat, mal ein paar Seiten französisch sich vorlesen zu lassen, in welcher Sprache es ja Meisterin ist — es braucht nicht gleich Maupaffant und Bourgei zu sein . . . ich meine nur . . .*
»Ich fürchte, es wird sehr, sehr selten dazu kommiu!"
.Und w:nn es selten ist — besser doch selten, als nie!"
»Ich kann mir kaum denken, daß ich jemals bar«
Umschau.
Das in der Thronrede angekündigte Gesetz bdr. die Besteuerung der Waarenhänser bildet, wie die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" mittheilt, noch den Gegenstand wüterer Berathungen in maß ebenden Kreisen, so daß es sich noch nicht übersehen läßt, wann die Vorlage an den Landtag gelangen wird Es ist nicht zu bestreiten, daß die Materie, welche hier laudeSgesctzlich geregelt werden soll, eine sehr schwierig zu behandelnde und sog- fältig zu prüfende ist; allein diese Schwierigkeiten müsse» überwunden werden. Die Kleingewerbetreibenden, welche durch die Waarenhäuser fortgesetzt auf das Empfindlichste geschädigt werden, sehen jeden Tag der Verzögerung eines Vorgehens gegen die
Auficht, daß dieser Grundsatz, g gen den Jahr- bl]lrnte hindurch zum Schaden der deutschen Land- v ™“fd)aft gefehlt worden ist, den Mark- und Eck-
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Die kranke Frau wandte mühsam de» Kopf auf dem Kissen vollends um und sah ihrem Gatten mit großen, stillen Augen aufmerksam ins Gesicht.
„Nun denn, kleines Weib?"
„Du weißt doch, warum ich Dich so ansehe, Götz! Wenn Du, dem all’ diese Formalitäten — Besuch machen — in Gesillschaft gehen — so unsäglich zuwider sind — wenn Du dergleichen fteiwillig auf Dich nehmen willst, so hat das einen ganz besonderen Grund!"
„Beste Anwartschaft auf einen Posten als Hellseherin, notabene mir gegenüber! Richtig beobachtet ; Und soll Dir Alles in optima forma gebeichtet werden, sobald fich die Sache erst übersehen läßt!"
Seine Lustigkeit hatte einen kleinen, ganz kleinen Beigeschmack von Gezwungcnhett, es bedurfte eines besonders feiugestimmten Ohres, um den kaum merkbaren „falschen Ton" heraus zu höre». Mit gesteigerter Lebhastigkett wandte sich Hansen jetzt zu Schwester Ephrema.
„Jst's nicht Zeit für die Medicin? Geben Sie mir einmal Löffel und Flasche herüber, Perle aller Schwestern. Ohne Sorge, es kommt kein Tropfen vorbei; daS Eingeben, Sie wiffen ja, ist eine Specialität von mir!"
Und geschickt, wie der gewiegteste Srankenpfleger, schob Gottftteb Hansen seinen Arm unter den Kops seiner Frau, hob ihn sacht ein wenig höher und flößte ihr den Inhalt deS Löffels ein. Ihre Augen sahen noch immer forschend in sein Gesicht; er beugte sich bann lächelnd herab, und schloß jedes dieser fragend.» Auge» mit einem Knß und sagte überredend:
„So; Jetzt wird man ein gutes Kind fein und versuchen, etwas zu schlafen!"
(Fortsetzung folgt.)
! »Laß doch, bitte, Götz! Das wenigstens!" . Er wollte ausseusze», unterdrückte es aber noch Sotto und strich liebkosend über ihr weiches Haar.
(Nachdruck verboten.)
Schule des Lebens.
Roman von Marie Bernhard.
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*8te nicht, jetzt eine andere zu suchen, aus i J W, ihr damit wehe zu thun. Sie hob ein wenig ihsam seine Hand an ihre Lippen empor und bat, L i| 1 er es ihr wehren wollte.
1 Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
^'le^tmtb&rtag: Joh. Äug. Koch, UniverfitütS-Buchdruckerei in Marburg. Verantwortlich für die Redattion: Redakteur M. Hartmann in Marburg.
*** Expedition: Markt 21. - Telephon 55. Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.
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Mrs soll jedoch nicht auf Kosten der Industrie ge- H. Lehen.
U | Wie schon der Vorsitzende d^s Bundes der Land- ßJÄirM Frhr. v. Wangenheim, in bet letzten Ver- U wmlung te« Bundes betonte, wollen die Land- *“ «ihr keine einseitige Agrar-Politik treiben, sondern !t»$l ümehr die Interessen aller produktiven Thest dän b e fördern. Auf demselben Boden steht it. T« tr Landwirthschastsrath. In seinem Berichte heißt I dt i darüber: „Die deutsche Landwiithschaft steht
Gartenfest ergebenst Nummer 48." Ah, bewußte Gartenfest!" „Welches denn?
ist i eist sehr wohl, daß mit blühender Industrie auch adllst tt Haupt-Abnehtmrin, die inländische Bevölkerung, ie jo i ihrer Consumtions - Fähigkeit wächst. Die Land- 0 $ irthschasi ist darum auch fest entschlossen, Hand in end mit b r Jobustiie ben Kamps aufzunehmen an Schutze ber natto: alen Arbeit; sie will keinen (IWseitigeu Schutz agranscher Interessen, sie verlangt
Als sie feine Braut war, hatte er sie feine 9 “<®e Libelle" getauft, ihrer leichte», schwebenden
Wangen halber — sie hatte sich, ein halbes W Iti, das sie noch war, närrischüber die Be-
* Erscheint täglich außer an Werttagen nach bann- und Feiertagen. tr/t Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blatte», die Annoncen-
-g/» i w QuartalS-AbonuementS-PrriS bei der Expedition 2 Mk., bei alle» y Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magd«- q«
J19. Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- o iqoq Wien: Rudolf Masse, Frankfurt a. M.^Berlin, München, Köln; O».
walten« Zeile oder btren Raum 10 Pfg., Reklamen: bu Zeil« 25 Pfg. 24. ffiDtUtlt 1899■ *■ L. Daube & Co., Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Pari» x.
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