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st in der deutschen solialdemokratischen Presse ge- jeht. Wenn Leute niedere» Bildungsgrades, auf lche ja jene Blätter in erster Linie wirken solle», $t leidenschaftlichen Aufreizungen, diese Berächtlich- chsngen unserer Rechtsprechung, diese Herabsetzungen staatlich verbürgten Rechtsgarantien für alle Be- kkrungsklassen, diese nichtswürdigen Verleumdungen i Bourgeois" und der Behörden lesen, so müssen
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und Verdächtigungen die Arbeiterschaft in einen Kampf gegen Sitte und Ordnung, gegen Gesetz und Staat verhetzt? Solche Leistungen, wie sie die Social- demokratie in den lebten Tagen verübt hat, sind unseres Erachtens auch schon auf Grund der heutigen Gesetzgebung zu fassen; die betreffenden Blätter können heute schon als ftiedenstörend und das Staatswesen verächtlich machend beschlagnahmt werden. Im Volke versteht man die ungehinderte Verbreitung solcher Hetzereien nicht. — Soll das so weitergehen?
Arbeiter ist — seiner Freiheit sicher sei. Solche «te, denen dergleichen vorgeredet wird, ft b dann
und bonopartistischen Prätendenten völlig unvorbereitet getroffen hat. Daß Umtriebe, die auf den Sturz der bestehenden Staatsverfassung Frankreichs hinziclen, seit einiger Zeit im Gange waren, kann ja nicht geleugnet werden. Aber sie waren jedenfalls lange noch nicht so weit gediehen, um den Hütern der Republik Anlaß zu unmittelbaren Besorgnissen zu geben. Eine Staatsverfassung gleichsam in Hellem Lichte des Mittags aus den Angeln zu heben, ist denn doch keine Spielerei, sondern bedarf' der umfassendsten, von langer Hand her vorbereiteten Veranstaltungen, wie wir in der Geschichte deS ersten Konsulats und in den Annalen des Staatsstreiches Napoleons III. lesen können. In beiden Fällen hatten sich übrigens die Veischwörer bereilS* etseB TheileS der öffentlichen Gewalt vorher bemächtigt, also ein Ziel erreicht, von dem die heutigen Prätendenten noch weit entfernt sind. Run könnte man ja denken, daß die infolge des DreyfußprozesseS grollenden Elemente der französischen Generalität den Moment benutzen würden, um die Quelle ihres beständigen AergernisseS zu verstopfen und auf den Trümmern der heutigen Republik in rascher Entscheid- ein Säbelregiment aufzurichten. Ein solcher Fall wäre geradezu unmöglich, aber die Ereignisse werden auch hier schneller, als die Entschlüffe der hohen Militärs sein. Um im Moment zuzugreifen, ohne sich deS Einverständnisses der Mehrzahl der Kameraden versichert zu haben, dazu sind selbst die größten Feinde der heutigen ftanzösischen Staatsform im Gernalstabe zu vorsichtig. Man wird nicht vergessen dürfen, daß die französische Armee einen Korpsgeist int Sinne der monarchischen Armeen nicht besitzen kann." Inzwischen ist der bisherige Senatsprästdent L o u b et am 18. Februar vom Congreß zum Präsidenten der Republik gewählt worden. Er erhielt 483 gegen 270 Stimmen. Loubet besteigt den Präfidentenstuhl zur Versöhnung der Franzosen, er ist als Präsident mehr ein Geschöpf der Verhältnisse als der Parteien, denn das unsichtbare Zeichen, unter dem sich Heuer die Präsidentenwahl vollzog, ist, was man dagegen in Frankreich auch einwcnden mag, die durch den Dr«yfushandel geschaffene Lage; eS war die Wahl der Revision, die mit Loubet vollzogen wurde. Die Umstände aber erforderten einen Mann, der sich im Dreyfushandel nach keiner Seite bloßgestellt und gebunden hat, und von alle», deren Candidaturen und ihre Stillung in der Republik in Betracht kam, ist Loubet eine der Ausnahmen, die der lange Rächerarm des Juden auf der Teufelsinsel noch nicht erreicht hat. Mit den besten Frauen theilte
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Prinz Victor Napoleon hatte Brüssel am Sonnabend noch nicht vetlassen, er hat bis jetzt nur den Muth gefunden, seinen Secretär noch Paris zu entsenden, um von dort aus über die Lage Bericht zu erhalten. Einige bonapartistische Abgeordnete sind aus Paris in Brüssel eingetroffen, um mit ihm über die Lage zu berathen, ebenso sein Vetter Prinz Roland Napoleon. Der Herzog von Orleans empfing am 16. d. M. in San Remo 200 SSn Hänger. Er erklärte bereit zu sein, um sich für Frankreich einzusetzen. Unter dem Ruf: Es lebe der König! trennte sieh die Versammlung. Die plötzliche Abreise des Herzogs nach Turin wird mit einem Einschreiten der Regierung gegen diese Kundgebung in Zusammenhang gebracht. Die Herrn Prätendenten haben den Anschluß erklärlicher Weise versäumen müssen, hierzu bemerkt sehr richtig die .Post": „An einen Staatsstreich unmittelbar unter der ersten Wucht des Ereignisses war schon deshalb nicht zu denken, weil der Tod Felix FaureS natürlich die orleanistischen
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«chVerlag: Joh. Zug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg. Expedition: Markt 91. — Telephon 55.
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die heutige 3. Abtheilung der Faust - Musik, im engeren Kreise in Dresden aufgeführt werden. Schumann muß von dieser Aufführung einen befriedigenden und auch anregenden Eindruck empfangen haben. Denn in den beiden folgenden Monaten desselben Jahres cowponirte er nun auch andere Scenen aus Göthes Faust und zwar zunächst drei Scenen aus dem I. Theile, nämlich 1. die Scene im Dom, 2. Bruchstücke aus der Garten - Scene, 3. Gretchen vor dem Bilde der mater dolorosa, die heutige erste Abtheilung des ganzen Werkes; sodann weiter den Anfang deS zweiten TheileS des Göthe- schen Faust, die Scene deS Artel und Faust's Erwachen. Wahrscheinlich ist der Gedanke an den unmittelbar bevorstehenden lOOften Geburtstag Göthes bei dieser beschleunigten Arbeit mit thätig gewesen. Denn in der Thal wurdetzdieser Festtag sowohl in Weimar, unter Liszt'S Leitung, als auch in Leipzig und Dresden mit Schumanns Faust-Musik musikalisch gefeiert. Im nächsten Jahre, 1850, componirte er dann noch zwei Scenen, die Mitternachts-Scene und Faust's Tod hinzu, welche nun mit der Ariel-Scere die 2. Abtheilung des Werkes bilden; und wiederum nach längerer Pause 1853 schrieb er zu dem Ganzen eire Overture. Es hat den Anschein, als ob sie ihm langsam aus der Fider geflossen ist. Nicht lange danach, und schwarze Schatten senkten sich auf den henlichen Geist des geliebten Meisters nieder, und bald verstummte der überreiche Lüdermünd für immer. Eist nach Schumanns Tode wurden seine Faust-Sceneu zusammengefaßt und gedruckt. Sie sind in der Reihenfolge geordnet, wie sie in Goethe's Faust stehen. Führt mau nun alle Scenen an einem Abend auf, so entrollt man vor dem Hörer eine Reihe von Bildern, die alle in sich abgeschlossen sind, zu deren vollem Verstandniß aber der Componist die Bekannt-' schäft mit dem Göthe'scheu Faust vorauSsetzt, weniger um den Zusammenhang der Scenen zu begreifen; auf den kommt es hier gar nicht au. Zwischen der SonnenaufgaugS-Sceue, die bei Göthe am Anfang des ersten TheileS steht, und der Mitternachts-Scene,
die ihr bei Schumann unmittelbar folgt, bei Göthe aber gegen den Schluß deS ganzen Werkes kommt, existirt gar kein Zusammenhang, der Hörer muß in Gedanken über den ganzen zweiten Theil des Göthe'schen Faust hinwegspringen. Aber es ist nöthig, daß der Zuhörer zu jeder einzelnen Scene eitle gewisse Stimmung mitbringt, die eben nur aus einer Rennt« niß des Göthe'schen Faust hervorgehen kann. Die Person des Faust, sein titanisches Ringen, das Faustische im Menschen überhaupt, daff ihm nicht so unverstanden fein, wie es beispielsweise wohl den Versaffern von Gounod'S „Margarete" gewesen - ist. Er muß Faust durch die erschüttrende Tragödie des eisten TheileS begleiten und doch empfinden können, daß auch an ihm sowohl wie an Gretchen „die Liebe von oben theilgenommen hat. Gretchen! Wer unter unS Deutschen wär mit dieser holden Gestalt nicht innig vertraut! Wer hätte nicht mit Faust das unschuldige naive Kind in der Garten-Scene an sein Herz geschlossen; wer hätte nicht mü ihr thränenden Auges vom Schmerz zerrissen vor der mater dolorosa gebetet; wer hätte nicht in Angst und Schrecken neben ihr in der furchtbaren Dom-Scene gezittert! Sicherlich! Für diese eisten drei Scenen wüd jeder Deutsche die richtige Stimmung mitbiingen. Und nun weiter sehen wir in der nächsten Scene des Sonnenaufgangs jene Siebe von oben walten. Der Zuhörer muß empfänglich sein für die wunderbare Poesie, die Deutschlands größter Dichter hier hat erblühen lassen. Er muß verstehen, wie Faust's Inneres von „erlebtem Graus" gereinigt wird, wie „des Vorwurfs bittere Pfeile" entfernt werden, wie sich Faust wieder aufrichtet am Göttlichen in der Natur, nicht ohne den tiefen Schmerz, daß er nicht im Stande ist, das Göttliche zu ertragen: „So bleibe denn die Sonne mir im Rücken." Er muß sich begnügen: „Am farb'gen Abglanz haben wir das Leben." Vor der gewaltigen Poesie der nun folgende» gespenstischen und ahnungsschwere» Mitternachts - Scene und der auch bei Göthe sich ihr unmittelbar anschließenden düsteren und tief tragischen Todes - Scene, die durch
Stammen sofort.
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6,1.3
'inen zusammengedrängten oder gar bearbeiteten Aschen Faust — nicht einmal durch verbindende Nation ließe sich hier aushelfen, da keineswegs
7® wollen. Schumann hat nur einzelne Stellen Goethe'schen Faust componirt und zwar ", wit Rücksicht darauf, ob diese Stellen unter w einem engeren Zusammenhänge stehen, oder Goethe gerade hier die Musik herbeigezogen wissen '"' sondern lediglich, weil gerade diese Stellen keine anderen ihn zur Compofitton angeregt Auch sind es nicht immer ganze Scenen, .wir sehen werden, sondern zuweilen nur Bruch- . wir einzelnen Scene», die dann aber st ts ein
Umschau.
In einem Berliner Blatt ist gefragt worden, was man von dem Scharfblick der leitende» Staatsmänner halten sollte, wen» diese im vorigen Herbst die Reise- plane Sr. Majestät des Kaisers in Folge der damals in Al-xandrien entdeckten Anzeichen einer anarchistische» Verschwörung abgeändert hätten. Demgegenüber mag daran erinnert sein, daß der Verzicht auf den Besuch Egyptens bereits am 8. Okt ober v. Js. durch eine Berliner Meldung des „ Wolffschen Bureaus" der Presse mitgctheilt worden ist und zwar unter ausdrücklichem Hinweis darauf,, daß diese Abänderung deS Reiseplans durch Gründe der inneren Politik veranlaßt fei. Von einem verbrecherischen Anschlag gegen die Kaiserlichen Majestäten war vor der Auffindung der Bomben in Al xandrien, die erst am 13. Oktober erfolgte, an amtlicher deutscher Stelle nichts bekannt.
e, gemeingefährlichere. Solche Leute haben an schon die Neigung, alles Gedruckte für richtig für desto richtiger zu halten, mit je größerer •tiftigfeit es vorgetragen wird. Den viel n von Svcialdemokratie bislang erst zum Mitlaufen ver- Arbeitern wird auf diese Weise etngeredet, !6en in einem Lande, in dem sie rechtlos seien dem die „Bourgeois" sich mit der Regierung zu
immer die Höhepunkte der Handlung componirt sind — auch will sie durchaus nicht anfgefaßt werden als eine Musik zu Goethe's Faust, die etwa bei einer Bühnenaufführung dieses Werkes Verwendung finden könnte, sondern sie besteht aus einer Reihe von einzelnen in sich abgeschlossenen Tonbildern, die unter sich keinen weiteren Zusammenhang haben, als daß ihr Text einem und demselben Werke, nämlich Goethe's Faust, entnommen ist. Auch würde man durchaus keine Verbrechen begehen, wenn man nur einzelnes aus den Fanst-Scenen zur Ausführung brächte. Im Gegentheil, Schumann selbst scheint eine Gesammt- Aufführung zunächst gar nicht einmal gewünscht zu haben und erst später anderer Meinung geworden zu sein.
Im Sommer des Jahres 1844, während Schumann auf der Höhe seines Schaffens stand, wurde die Arbeit in Angriff genommen, und zwar begann er mit der Composttion der Schlußscene des zweiten TheileS. Nichts deutet darauf hin, daß er schon damals die Absicht hatte, auch andere Scenen zu componiren. Die Gewall der wunderbaren Poesie jener Schlußscene war so mächtig über ihn gekommen, daß die Arbeit ihn ein volles halbes. Jahr auf's Intel sivste ununterbrochen beschäftigte. Ja, sie wachte ihn geradezu krank. Auch gedieh die Arbeit ihm noch nicht zu einem befriedigenden Abschluß. Er legte sie vorläufig bei Sette. Fast wie eine Resignation oder wie eine Ermüdung klingt es, wenn er im September des nächsten Jahres 1845 an Mendelssohn schreibt: „Die Scene aus Faust ruht auch im Pult; ich scheue mich ordentlich, sie wieder auzu- sehen. Das Ergriffensein ton der sublimen Poesie grade jenes Schluffes ließ mich die Arbeit wagen; ich weiß nicht, ob ich sie jemals veröffentliche» werde." Und volle 2 Jahre ruhte die Arbeit. Erst 1847 faßte er neuen Muth; er änderte den Schluß - Chor und gab ihm die zweite Fassung, beide liegen unS vor. 1848 wurde der Chor „Gerettet ist das edle Glied" entworfen, und am 24. Juni 1849 konnte die ganze Schlnß-Ccene,
einen Staat, der so schlecht, so ungerecht und so unsittlich beschaffen ist, wie ihn eben die socialdemo- kratische Presse darstellt, umzustürzen, eine lobenSwerthe Handlung sei.
Man lese, was beispielsweise der „Vorwärts" wieder an Hetzarbeiten leistet: „Der Arbeiter hat sich wie ein Stück Vieh dem Willen des Unternehmers unterzuordnen. Ja, eigentlich hat er nach staatserhaltender Anschauung sich noch um einige Stufen erbärmlicher als das Vieh zu stelle», das doch bei allzu gröblicher Ausschindung die Hilfe des Thierschutzvereins für sich hat und sich sogar ziemlich ungestraft wehren darf. Ein Verfahren, das dem Arbeiter unter Umständen etliche Jahre Zuchthaus einbringen würde." Daß so ziemlich jeder Mensch hienieinn sich „unterordnen" muß und daß in vielen Stücken der Bourgeois unter viel stärkerem Zwange anderen Willens steht, weiß zwar der „Vorwärts" so gut wie wir; denn nirgends ist überhaupt eine größere Unterordnung unter den Willen einzelner so zu Hause, als in der Social- demokratte. Durch die Nichtbeachtung dieser allgemeinen „Unfreiheit" characterifirt sich die socialdemokratische Hetze nur noch mehr als eine verlogene.
Systematisch werden aber dadurch die Arbeiter, und neuerdings in verstärktem Maße, in den Haß gegen die übrige Bewohnerschaft getrieben. Die socialdemokratische Presse weiß dabei ihre Worte vorsichtig zu fassen, um selbst straflos zu bleiben. Aber die Arbeiter, die, wie in Löbtau geschehen, voll dieses ihnen eingeimpften Hasses, sich zunächst in wüsten Morten, dann aber in rohen Thaten Luft machen — sie werden bestraft und von Rechts wegen streng, erbarmungslos streng bestraft. Die Verführer sitzen im Sicherenund führen weiter das große Wort — koch halt: sie zeigen nach der Vernrtheilung der Irregeleiteten ihr „Gemüth" — sie „sorgen" für die Familien der Betroffenen! W a s k o st e t s i e das aber? Ein paar Federstriche; die Opfer bringen auch in diesem Falle wieder die anderen, die Außenstehenden, die alles bezahlen md die auch die baaren Mittel liefern müssen, damit die Sozialdemokratie, die die Aermsten indaS Zuchthaus getrieben hat, mit ihrer „Großherzigkeit" prahlen kann!
Soll das so weitergehen? Sollen wir weiter ruhig ziffehen, wie eine hetzerische Rotte Rekrutirungen für ihre Revolutionsarmee unter Irre- geleiteten vornimmt, wie sie durch nichtsnutzige Lügen
#ob. Schumanns Scenen aus Goethe's Faust.
Giften Ausführung in Marburg am 93. Februar!899.
*■ G« J. Im nächsten Conceri des Akademischen ^Ucertvereins gelangen Rob. Schumanns aus Goethe's Faust hier zur eistmaligen i!'-chrvng. Da über die Bedeutung dieser Composition, S81 wenn sie vollständig auf geführt wird — wie die Absicht ist —, leicht Mißverständnisse ent« können, so ist es vielleicht angebracht, ettiigeS «das herrliche Werk unseres geliebten deutschen «teS vorauszuschicken, damit auch der mit dem weniger Vertrante, soweit es durch das Wort möglich ist, Klarheit erlangt über das, was erwarten hat. Auch benutzt der Dirigent gerne .«dkgenheit, manches im Interesse des^Werkes ' Ntu, von dem er wünscht, daß eS jedem Einzelnen Publicum bekannt sei.
Schon der Name des Werke»: „Scnen aus Faust" sucht einem Mißverständniß zu be- J*®. Er will andeuten, daß wir eS hier keineS- mit einem in sich abg> schloffeneu Ganzen zu Traben, sondern daß vielmehr nur Theile auS Ganzen vorliegen, die für sich allein betrachtet
Allein die Wirkung, die die solialdemo- HephatiMchen Preßleistungen auf die erwähnten, logisch
tmen eigenthümlichen Begriff von dem Hoheits- iaftl. y Hi des Staates bekommen, in welchem solche
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Lck. abgerundetes Bild geben. So bietet uns "anns Faust-Musik also in ihrem Texte kettieS-
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: Kreisblatt für die Kreise Marburg «ad Kirchhai«.
Jllustrirtes Saimtagsblatt. 1""
tage mi peisiicherweise leichter für die letzten sociol Heilung »luttonären Ziele zu gewinnen; denn das ist mier a. iWjch auch dem Einfachsten begreiflich, daß tr. 40. — --
sßerfesn 8® fcen gejammten übrigen Theil der Bevölkerung che Sdi Mn &cr Socialdemokratie keiner Länder jemals ' Jamies und gehässig betrieben worden, wie dies
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Dienstag, 21. Februar 34' ®0
ig D , Wer sich von der Veröffentlichung der authentischen im vßellung jener schauderhaften Roheitsverbrechen, turea«-! W die jüngst in Dresden veiurtheilten „organi- •t, auf ran“ Arbeiter begangen haben, eine die social- uokratischcn Hetzer abkühlende Wirkung versprochen ite, wirb recht bald arg enttäuscht gewesen sein.
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vermiß g, 6 Sijj Jamilit.
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/ unroy ycycn, wci uic uuiivnöuiciijuuc ucr fthen. ( fiialbemoEratie und deren beispiellose Unwahrhastig- lberg . । genauer kennt, hat schon im Voraus gewußt, h n U» B die socialdemokratische Presse — solange und er unb, weit man ihr dies gestattet — das einmal von Deunittj i beschlagnahmte Agitationsobject zu ihrem Vortheile Bl. ( »beuten we:de.
*$ic Klaffen Verhetzung, die Aufreizung der Ardettcr
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wissenschaftlich ungeschulten Leser ausüben, ist, wie geto Organ der Deutschen Confer vattven sehr richtig jchstiG nachstehenden Sätzen ausführt, eine noch viel gearbe