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verschmäht, in der Presse für die Vorlage Stimmung

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die Zwecke der Kolonisation auch für die Folgezeit fiA 21t hfii hnm Sentit- mtSrrpnthrttPti '

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als die Professoren v. Bezold, v. Richthofen, Möbius,

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(Fortsetzung folgt).

fachgemäß aus- bearrtwortet hätte? Lollos sie, über diese und fie wußte, Kind hielt ihr

unbeschränkte dingliche Wiederkaufs: echt für Renten» guter beibehalten werden, und nach dieser Richtung trifft daS Einführungsgesetz die nöthige Vorsorge.

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t" erreichen, will der Bund der Landwirthe sorgsam gestrebt sein, Vorurtheiie zu beseitigen und unter den verschiedenen Partei- und wirthschaftlichen Juter- Emten«Gruppen vermittelnd und ausgleichend zu

gehört. Das im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelte obligatorische Wiederkaufsrecht kann zwar durch Ein­tragung einer Vormerkung in das Grundbuch derartig gesichert werden, daß der durch die Ausübung des Rechtes enstehende Anspruch auf Rückübertragung des Eigcnthums auch einem dritten Erwerber gegenüber wirksam ist. Um jedoch den Rentengutsgeber dem späteren Erwerber gegenüber unmittelbar zum Wiederkaufe zu berechtigen, müßte das Recht jedem Erwerber gegenüber von neuem vereinbart und wieder­um durch Vormerkung gesichert werden. Ein solches Verfahren ist aber praktisch unausführbar. Das Bürgerliche Gesetzbuch läßt ferner das dingliche Vor­kaufsrecht und die Sicherung einer Vertragsstrafe durch Hypothek zu. Aber auch diese Mittel genügen zur Sich-rung der Zwecke der Renteugutsbildung nicht. Das Verkaufsrecht kann nur bei einem abgeschlossenen Kaufe, nicht aber bei Tausch, Schenkung, Erbgang u. s. w. geltend gemacht werden. Die Eintragung einer Veetragsstrafe würde den Realkredit der Renten­guts in Frage stellen. Es muß deshalb das zeitlich

daß der Bund keineswegs einseitige Agrar-Politik treiben will, daß seine Bestreb- Ageu vielmehr darauf ausgehen, die Interessen aller productiven Erwerbs - Klassen zu fördern. Um dies

Güßfeldt u. A. zum Kaiser befohlen waren, den Hauptgegenstand der Unterhaltung. Der Kaiser war von den verschiedenartigen Zielen der Expedition unter­richtet und mit unseren Forschern einer Meinung über die Nothwendigkeit, daß Deutschland nunmehr dem Gedanken die Thal folgen lassen muffe und hinter dem Ausland nicht länger zurückstehcn dürfte. Die Kooperation mit England wird dem großen Unter­nehmen zugute kommen und verheißt nach allen Richtungen reichen wissenschaftlichen und praktischen Gewinn. Es handelt sich um die Erforschung eines Gebietes, das doppelt so groß ist wie Europa. Für die Expedition ist eine etwa zweijährige Dauer in Aussicht genommen. Nach den Berechnungen im Reichsmarineamt werden sich die Kosten auf 1020 000 Mark belaufen, die sich auf fünf Jahre vertheilen. Dabei ist die zweckmäßige Benutzung nur eines Schiffes in Aussicht genommen. Die Summe von 200 000 Mark, welche man aus Privatmitteln zu erlangen hofft, soll zu bestimmten Zwecken der Ausrüstung verwandt werden.

Die New - AorkerTribüne" veröffentlicht zur Rede des Staatssekretärs v. Bülow einen sehr freundlichen Leitartikel. Das Blatt bezeichnet die Ausführungen des Staatssekretärs als offen, wohl­überlegt und unzweideutig. Besonders lebhafte Zu­stimmung findet die Erklärung der Rede, daß zwischen zwei großen und männlichen Völkern Freimuth und Gradheit die beste Politik wie das beste Heilmittel für mehr eingebildete, als wirkliche Verstimmungen seien. Es liegt nicht der geringste Grund vor, sagt dieTribüne", weshalb zwischen Deutschland und Amerika nicht die besten Beziehungen herrschen sollten. Die New - Aorker Sonntagsblätter, voran der Herold", brachten die Reden des StaatSsecretärS und die übrigen Verhandlungen in ausführlichem Wortlaut.

enf die Agitation zu legen, sondern auf die Wirkliche Förderung der Landwirth- chaft.

Nach dem Geschäfts - Berichte zählt der Bund 88000 Mitglieder, 1000 mehr als vor einem e. Davon wohnen 97 000 westlich der Elbe b 91000 östlich der Elbe. Von den Mitgliedern gehörten 158 000 dem Kleingrundbesitz an, 28 000 mittleren, und nur 1400 ober 3/i pCt. zählen Großgrundbesitz. Man sieht daraus, wie wenig Hübet die Behauptungen der Gegner sind, daß der Lund eine Vereinigung ostelbischer Großgrund- befiper sei. Mit Eifer hat der Bund auch im igen Jahre für seine Ansichten geworben und seine rganisation gepflegt. ES wurden 4 Millionen gblätter vertheilt und 2804 Versammlungen ob­en; die Beiträge der Mitglieder betrugen 1000 Mark.

lieber die Bestrebungen des Bundes sind, nicht

zu mache», den» er wünsche gerade, daß sie streng sachlich geprüft werde. Die Einrechnung der Ein­jährig Freiwilligen sei unmöglich. W a S die zweijährige Dienstzeit betrifft, so sei er der Ueberzeugung, daß wir bei derselben bleiben werden. DaS Princip stehe fest, hinsichtlich der Modalitäten seien jedoch noch keine Mittheilungen möglich, weil eS an Er­fahrungen mangele.

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Zur Sicherung derZwecke derRenten- gutsbildung ist in dem AuSführuugsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch Vorsorge getroffen. Zu der Selbständigkeit der Rentengüter, zu ihrer Erhaltung in gutem Kulturzustand und bei den von der Au- stedlungSkommisfion begründeten Rentengütern auch zu ihrer Erhaltung in deutscher Hand dient bisher das Wiederkaufsrecht, das durch Eintragung im Grund­buche dingliche Wirkung gegen Dritte erhält. Bei der Rentengutsbildung aus privatem Besitz wird aller­dings von diesem Sicherungsmittel wenig Gebrauch gemacht, weil der Privateigenthümer in der Regel nur geringes Interesse an dem späteren Schicksal der Rentenguterwerber nimmt. Dagegen hat der Staat als Rentengutsgeber ein wesentliches Interesse,

gekonnt. Diese offnen blauen Augen, die jede Seelenregung des Mannes, dem sie gehörten, so getreulich wiederspiegclte», forderten gebieterisch ihr Vertrauen.

Wir werden noch manche Stunde habe», in der ich Dir noch allerlei erzählen kann!* be­schwichtigte sie Lollo, die sich wieder inS Gras zu ihren Füße» gesetzt hatte und den Kopf gegen ErniS Kniee lehnte.

Ja, Du könntest gewiß! Aber Du wirst es nicht thun 1" klagte die Kleine.Du bist so schrecklich verschloffen, und das ist gar nicht Deine eigentliche Natur, ebenso«.nig wie all' Deine Bedenken, die Du immer hast. Du bist innerlich ganz anders, wie Du Dich gibst, und thust Dir beinahe immer Zwang an. Ich möchte bloß wissen, warum?"

Oft schon in diesen zwei letzten Wochen hatte eS Erni empfunden, wie Lollo sie aus ihrem richtigen Gefühl heraus beurthetlle, durchschaute gewissermaßen. Erni meinte, sich vortrefflich beherrschen zu können, fie war auch überzeugt, daß weder die Geheime­räthin Dankelman» noch Hertha von irgend einem Zwang, den sie sich auferlegte, etwas wußte» ! aber Lollo liebte Erni, und wo Lollo liebte, hatte fie immer, wie sie einmal von sich selbst geäußert hatte, ein -kluges Herz'.

Auf ihre jetzige Frage,ich möchte nur wissen warum?" legte Erni nur leicht ihre Hand über de» kleinen, rasche» Plaudermund, was Lollo sofort be­nützte, um diese Hand wiederholt zu küffen.

Und dieser unbekannte Brüsseler Kollege soll so viel mehr Glück gehabt haben als ich!" sagte Gott­fried Hansen unterdessen.

Glück gehabt?" wiederholte Erni.

Mit Ihrem Bilde, meine ich!" ergänzte er etwas ungeduldig.Sie find im Ernst der Ansicht, Sie können mir nicht sitzen?"

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Der Bund der Landwirthe.

Die diesjährige Hauptversammlung des Bundes

Ja, Erni, das muß Dir doch ungeheuer schmeichel­haft sein!" sagte Lollo im höchsten Erstaune».Wenn Du bloß wüßtest, was die Leute hier alles anstellen, um von dem Meister auf die Leinewand gesetzt zu werden, wie fie von weither gereift kommen und ihm zuckersüße Briefe schreiben ich hab' welche gelesen, es liegen immer ein paar im Atelier herum! und ihm große Berge Gold versprechen, und wenn's bloß ein handgroßes Porträtcheiu-wäre hab' ich denn nicht recht Meister?"

Er lachte.Ich bin eben Mode, Kind, das sagt alles I"

Sein Lachen klang sehr gut, weder übermüthig noch spöttisch oder erzwungen .... so recht un­befangen kam eS aus dem Herzen heraus; seine Freunde liebten so sehr, eS zu höre», daß es bei ihnen zuweilen hieß:Leute, mach' doch einer von Euch 'nen Witz, damit der Hansen was zu lachen bekommt!"

Da ich in meiner Stellung als Gesellschafteri»" fing Erni von neuem an.

Wenn ich wüßte, wie Sie zu dieser sogenannten Stellung" gekommen sind oder diese Stellung zn Ihnen!" warf Hansen nvmnthig hi».Paffen Sie denn da hinein? Ich möchte zehn gegen eins wetten, daß eS nicht der Fall ist!"

Nein, sie paßt nicht hinein, fie ist zehnmal zn schade dafür! Sie paßt bloß dazu, meine Freundin zu sein und von mir entsetzlich geliebt und verwöhnt zu werde». Mein Prinz» ßcheu meine Schönheit meine süße, goldene"

Lollo, aber um Gottes Willen!"

Kind, machen Sie Ihrem Idol hundert Liebes­erklärungen, wenn ich nicht mehr da bin vor­erst helfen Sie mir, daß ich zu meiuen Sitzungen komme!"

Wie immer, so waren auch diesmal die Ver­handlungen des Bundes von nationalem Geiste durch­weht. Die Vaterlandsliebe des deutschen Landmanns tritt so recht in der kurzen Ansprache eines schleswig- holsteinischen Bauern zu Tage, in d:r er der Ver­sammlung die herzlichste» Grüße seiner Landsleute aus des Reiches Nordmark überbrachte. Vvr allem aber lag ihm am Herzen, des deutschen Bauern Ent­rüstung über die in letzter Zeit über Schleswig- Holstein ausgestreuten Behauptungen auszusprecheu. Das waren Dinge, so sagte der Gast aus dem Norden die uns Bauern die Schamröthe in das Gesicht getrieben habe». Leider haben diese Töne auch im Reichs- und Landtag ein Echo gefunden- sogar bei einem Vertreter der schleswig-holsteinischen Bauern. Diese Dinge beweisen, daß bei uns durch den Freisinn und de» extremen Liberalismus das vaterländische Gefühl erstickt ist. Wir deutschen Bauern in Schleswig-Holstein wollen deutsch bleiben und das treue, deutsche Herz in unserer Brust bewahren. Der deutsche Bauer setzt seine Existenz ein in dem Rufe: Deutschland, Deutschland über alles! Excellenz von Köller hat durchaus int Sinne der deutschen Bauern gehandelt, und es ist zu bedauern, daß er deßhalb angefeindet worden ist."

Der Bund der Landwirthe kann mit großer Be­friedigung auf seine diesjährige General-Versammlung zurückblickeo.

lieferte ? Welch' seltsames Licht warf das auf ein junges Mädchen! Allerdings hatte fie keinen Namen genannt, hätte auch keinen nennen können, aber es wäre besser gewesen, sie hätte ihre Antworten ganz lakonisch ober ausweichend gestaltet. Statt dessen hatte sie ihm einen Bericht gegeben, als habe fie Onkel Conrad Werder, den alten Freund ihrer Kindheit, vor fich! Und doch hatte fie nicht anders

Deutsches Reich.

Berlin, 15. Febr. Am ersten Tag (Dienstag) seines Aufenthalts im Jagdschloß Hubertus stock wurden von Sr. Majestät den Kaiser erlegt: ein Sechzehnender, vier Vierzehnender, ein Zwölfender, ein Zehnender und ein Schaufler. Morgen Mittag

Habet find, um Volksreden zu halten, um kon- Wonelle und parteipolitische Gegensätze künstlich zu Pflegen, sondern um in ruhiger, ernster Arbeit mit- plfchaffen an dem Werke der Neugestaltung unseres rüthschastlichen Lebens, nicht indem wir das

Doch einmal in Brüssel!'

kie hieß der Maler?'

»Ich weiß nicht. Ich war damals noch ein halbes 7®' man hat mir vielleicht mit Absicht seinen Namen schwiegen."

iWaren Sie oft bei ihm?"

L.»Vielleicht zehn- bis zwölfmal. Wir ich und EsUie Begleiterin fuhren immer um die Mittags- im geschlossenen Wagen bei ihm vor, stiegen an ^w.Thor auS, daS auf einen sehr großen, Hellen führte, und gingen eine Hintertreppe hinauf in

A sehr schöne« Atelier. An der Thür war kein ^Ib, kein Name."

L »War ei ein eiter Herr?"

L »Ja, er hatte graue Haare unb einen dichten, »art."

. »Wie sah eS bei ihm im Atelier an»? Was für 986 An von Bildern war dort, meine ich?"

Erni erschrak. Sie halte fich so fragen lassen, hatte Alles so klar wie, wenn fie fich damit geschadet konnte sie sich versichern! sie bat Brüsseler Porträtaffäre zu schweigen, dies ihr so leidenschaftlich ergebene gegebenes Wort buchstäblich! Aber er, dieser fremde Man», den fic zum erstenmal in ihrem Leben sah unb sprach konnte sie die Bekanntschaft gleich da- mtt einleiten, daß fie sich feiner Discretion au»-

Umschau.

Die Bubketcommission des Reichstages berieth gestern weiter, ohne zur Abstimmung zu kommen, die M i l i t ä r - - V o r l a g e, und zwar stand § 2 des Gesetzes üb.r die Friedenspräsenzstärke zur Verhandlung, welcher lautet:Vom 1. October 1899 ab wirb die Friedens Präsenzstärke des Deutschen Heeres als Jahrcsburchschnittsstärke allmahlig derart erhöht, daß sie im Laufe des Rechnungsjahres 1902 die Zahl von 502 506 Gemeinen, Gefreiten und Ober- gefreiten erreicht und in dieser Höhe bis zum 31. März 1904 bestehen bleibt. An der Fciebenz- Präsenzstärke sind die Bundesstaaten mit eigener Militärverwaltung nach Maßgabe der Bevölkerungs­ziffer beteiligt. Die Einjährig-Freiwilligen kommen auf die Friebenspräfenzstärke nicht in Anrechnung. In offenen Unterofsizierstelleu dürfen Gemeine nicht ver­pflegt werden. Bei der Berathuug erklärte der preußische Kriegsminister v. Goßler: die Vorlage sei die Nachwirkung der zweijährigen Dienstzeit. Mit Rücksicht auf die finanziell erforderlichen Mittel habe man sich auf das Aeußerste beschränkt. Er bitte im Interesse der loyalen Durchführung der

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; Jetzt begann er als Mensch einiges Interesse an schönenMotiv" zu nehmen. Er fühlte sich nicht M mindesten verletzt, nur angeregt.

»Sie sind entschieden auch sehr verwöhnt," we er langsam und betonte daSAuch" ganz uu-

lRachdruck verboten.)

Schule des Lebens.

Roman von Marie Bernhard.

eSoette-U»«.)

Ich sah nicht viel davon, ttotzdem ich darauf neugierig war. Es standen nur angefangene Studien und Skizze» auf d.-n Staffeleien umher, meist Köpfe, einzelne Arme, Füße, Nackenpartien. Ein riesen­großes Bild im Hintergrund des Atelier» war zu­gehängt im Nebenraum der auch groß war, standen auch noch Gemälde, wie ich einmal beim flüchtigen Hineinblicken sah ich konnte aber nichts «kennen, die Zeit war zn kurz. Da ich nie allein war, konnte ich kein bißchen herumstöbern, wozu ich große Lust hatte."

Und in welcher Auffassung wurde» Sie gemalt?"

Nur die verschiedensten Ansicht-» und Haltungen des Kopses unb bas Gesicht Profil, face und so weiter."

Erni, wie schlecht von Dir, davon hast Du mir »och nie ein Wort gesagt!" schmollte Lollo.Und Alles, was mit der Kunst zusammenhängt, bas muß ich doch wiflen!"

mh oerschiebenen Führern würbe auf der General- r Versammlung wiederholt und nachdrücklich betont.

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gleit ^«ußt,man hat Sie wohl schon häufig malen Wollen, , «cht wahr?"

>0 PsMrm Wenigsten in Folge der Angriffe, die der Bund

en je her in freisinnigen Blättern erfahren hat, rins »ielsach noch irrige Vorstellungen verbreitet. Diese arkm Ärsten nunmehr wohl enbgiLig beseitigt sein; den»

Trennende in den Vordergrund stelle», sondern das, zweijährigen Dienstzeit um Bewilligung; er habe es was un» eint!" -......- -

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

GWck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg. ßltf/fH- Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartman» in Mrburg.

Expedition: Markt 21. Telephon 55. WV VIWll» Redaktion: Markt 21. Telephon 55.

ungi Diesem Gedankengange wird Jeder zu- Wnmen können, ebenso auch die Auffassung theilen, iir der erste Vorsitzende des Bundes, Freiherr von M Kangenheim, von den Pflichten eine» Abgeordneten HIch bin der Meinung", so sagte er,daß - dir von unseren Wähler» nicht in die Parlamente

der Landwirthe, die am Montage im CircnS Busch a ' jg Berlin unter überaus zahlreicher Betheiligung aus r «Ben Gauen des Reiche» abgehalten worden ist, hat * gqeigf, daß die Sturm- und Drangperiode des Sundes vorüber ist. Der Grundton der Verhand- Ptfll KM» war versöhnlich, eS herrschte offenbar das Bestreben, daS Hauptgewicht nicht

sich zu sichern. Bei den vom Staat abgegebenen! trifft Herr v. Lucanus zum Vortrag ein.

Rentengütern wird deshalb in der Regel ein nnbe-> Für die geplante deutsche Südpolar-

schräukteS dingliches Wiederkaufsrecht vertragsmäßig 'Expedition hat auch der Kaiser fein lebhaftes festgesetzt und in das Grundbuch eingetragen. Das' Interesse bekundet. Das große wissenschaftliche und Bürgerliche Gesetzbuch kennt nur eine geschlossene Zahl nationale Unternehmen bildete neulich im Schlosse, dinglicher Rechte, zu denen das Wiederkaufsrecht nicht e'°

Erscheint täglich außer au Werttagen nach Sonn-und Feiertagen. DJT/irRl tv/l Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen qUUI-VMVU Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Caflel, Magd«- at

Postämtern 2,25 Mk. (extt. Bestellgeld). Jnsettionsgebühr: die ae- ~ , 17 1 Qnn dura, Wien; Rudolf Mosse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 04. ^ZUl)lg.

kvaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg., Rellamen: dieZeile 25 Pfg. 17. ^yCDtlKir 1899. 6. L. Daube & Co., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Pari» re.

wurde roth, ihr fiel gerade die Episode in Md ein.

Sumeikn!" entgegnete fie zögernd.Aber Enstkvs konnte nichts daraus werden, weil die die Leute, mit bene» ich war, ein unstäte» Reiseleben __. ,awen, nie lange an einem Ort blieben."