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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Jg_ r _______________Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

eiugerH, “laufet 1811.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen.

Ouartals-Abonnements-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen dvlUWUTd Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

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»altene Zeil« oder denn Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25j^^toftan, 14. Februar 1899.

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— Der preußische Minister für Handel und

Handlung und die Errichtung von Zolllager» in allen m ~ Der preußisch- Minister für Handel und Stadttheilen Konstantinopels sowohl diesstitS wiej^werbe hat vor einiger Zett die Handelskammern jenseits des Bosporus. Daß diese Forderung völlig M M.ttheilung ihrer Jahresberichte an die Biblio­unhaltbar ist und daß ihr jede Rechtsunterlage fehlt, des R-.chstazes aufgefordert. Es wird geht aus den Bestimmungen der Conc-ssion vom fo, ben, Reichstagsmitgliedern vom laufenden Jahre

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ab Gelegenheit geboten sein, sich über die in den

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einzelnen Handelskammerbezirken herrschenden An« sichten und Wünsche eingehend zn informiren.

— Die Handelskammer zu Aachen hat ihren Mitgliedern den Beitritt zum Deutschen Flotten­vereine empfohlen.

— An die Nachricht, daß der Berliner Magistrat Beschwerde bei dem Oberpräsidenten gegen den Polizei­präsidenten wegen Nichtbescheides seines auf den

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8(uf eine bezügliche Anregung des Abg. Lieber d o w s k y noch eine Statistik der Aus- uud Einfuhr LeLe7^1Un9encn^rch Nordamerikas, die ergab, daß di- Handels-

Mr haben bereits erwähnt, daß die fran­zösische Botschaft in Pera am 31. Januar Rechtsverwahrung bei der Hohen Pforte ein­gelegt hat gegen das Jrade des Sultans, durch das der deutschen Anatolischen Eisenbahngesellschaft das Recht verliehen wird zur Errichtung und zum Betriebe eines Hafens, sei es in Scutari, sei es in Haidar Pascha. Die ftanzösische Botschaft verlangt mit kurzen Worten für die französische Kai-Gesellschaft das ausschließliche Recht, für die zollamtliche Be-

bilanz zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten sich in den letzten Jahren in rapidem Maße zu Ungunsten Deutschlands verschoben hat, zweifellos zu erheblichem Theile unter der Wirkung der ameri- kanischen Zollpolitik. Interessant war ferner der vom Staatssecretär geführte Nachweis, daß die Regierung der Vereinigten Staaten bezüglich der vertragsmäßigen Meistbegünstigung früher selbst die Auffassung ver­treten hat, die sie heute bekämpft.

Das von de» verbündeten Regierungen beanspruchte Vertrauen wurde ihnen in der an die Interpellation angeschlossenen Besprechung von allen Rednern aus­gesprochen, mit besonders starker Betonung vom Fürsten Bismarck, dessen Rede ein sehr entschiedenes Vertrauensvotum für die gegenwärtigen Leiter der Regierung war.

es geht aus ihnen unzweifelhaft hervor, daß sie sich nur auf die Errichtung von Zolllagern in Stambul und Galata, beziehen, wie auch der Bau von Eisen­bahnlinien ausdrücklich auf die Länge der Quai- Oe long des quai.-) beschränkt ist. Von einer Er- theilung von Rechten aufdem asiatischen

Ufer ist mit keinem Worte die Rede und ebenso unzweideutig ergiebt sich aus Artikel 3, daß von einem allgemeinen Recht ans Errichtung von Zolllagern überhaupt nicht die Rede ist. Die Rechts­lage ist in der That so klar, daß die Hohe Pforte stets alle französischen gegentheiligen Ansprüche mit voller Entschiedenheit zurückgewiesen hat. Sie hat dabei auch alle Gewerbetreibenden aller Nationen auf ihrer Seite, da der Betrieb der französischen Kai-Gesellschaft, die im übrigen ausschließlich den türkischen Gerichten untersteht, im hohen Grade unbefriedigend und schlecht ist. Das jetzige Vorgehen der französischen Botschaft ist daher ganz unverständlich.

Es ist keine Frage, daß in der jugendlichen Arbeiterschaft, der landwirthschaftlichen ebenso wie der industriellen, die Zucht lockerer ge- worden ist. Die elterliche Autorität hat in dem­selben Maße abgenommen, als die Gelegenheit zum Verdienst für die minderjährigen Arbeiter gestiegen ist. Es wäre sicherlich zu wünschen, daß die elter­liche Autorität in der Stadt wie auf dem Lande eine Stärkung erführe, und an sich ist das Mittel, dies durch die eventuelle Auszahlung des Lohnes der Minderjährigen an die Eltern zu erzielen, nicht von der Hand zu weisen. Soll das Mittel aber eine Wirkung haben, so müßte die Vorschrift des § 119a obligatorisch gemacht werden. Für alle die Fälle, auf welche sie wegen der thatsächlichen Verhältnisse nicht paßt, könnten ja Ausnahmen vorgesehen weiden. Solange aber nach dieser Richtung kein Zwang auf die Gemeinden aus­geübt wird, wird die eine immer auf das Vorgehen der anderen warten, weil die meisten von der alleinigen Durchführung der Maßnahmen eine Schädigung ihrer örtlichen Interessen befürchten. Den § 119a der Gewerbeordnung ohne Modifikationen für die Land- wirthschaft zu occeptiren, wird demnach kaum im Interesse der letzteren selbst liegen.

~ . m,‘ beinahe nichts an, das sitzt mit baumeln- ä&ot e” auf einem quer über einen Waldbach Baumstamm und spiegelt sich im Wasser, Yande auf den Stamm gestützt, den Kopf vornubergeneigt — ohne Eitelkeit, weißt Du ! Rund herum Bäume, und halb unter x 8t56en Mummelvlatt versteckt, da fitzt ein Frosch

7. November 1890 hervor, auf Grund deren die Kai- Gesellschaft ihren Betrieb ausübt. Die „Köln. Ztg.* druckt jetzt diese Bestimmungen im Wortlaut ab und

frische gehen, giebt es allemal bei uns ein Garten­fest, ziemlich langweilig meistens, und diesmal zögert Mama es noch so damit hin, weil sie noch immer hofft, der sehr -hrenwerthe Herr Regierungsrath Prätorius, von dem Du doch in diese» vierzehn Tagen mehr gehört hast, als ein normaler Mensch ertragen kann, wird »och zuvor von seiner Reise znrückkehren uud das berühmte Gartenfest mit seiner Gegenwart zieren. Und wenn das nun ist, dann will ich doch auch mein Vergnügen haben, da Mama und Hertha so schön versorgt sind, und ich lade mir mit oder ohne Mamas Erlaubnis ihn dazu ein.*

„Und Du meinst, er wird kommen?*

„Auf ein Stündchen in unfern hübschen Garten — warum nicht? In Gesellschaften läßt er sich nie einladen, aber dies ist etwas anderes, Zwangloses — ich denke er kommt schon, wenn ich ihn recht schön bitte. Dich mit ihm zusammen sehe», die beiden liebsten, herrlichsten Menschen, die ich kenne — Erni, — Erni, ist es denn nicht wunderschön, das Leben?*

Die Gefragte blieb die Antwort schuldig, aber sie zog Lollo empor und küßte sie, und das junge Geschöpf erwiderte die Liebkosung stürmisch.

(Forffetzung folgt.)

Hansens Augen schildern tönnnen! Seine Augen — ihn selbst — den ganzen Menschen muß man erleben, um ihn zu verstehen — und dann versteht man ihn doch roch nicht!*

„Also er sah Dich an mit düsen Augen —*

„Ja, und sagte: „Darf ich das behalten und meiner Frau bringen?* Ach, und ich freute wich so schrecklich und nickte. Ich möchte bloß eines wissen: wie die Frau aussikht und wie die ist, die seine Fran hat werden können! Manche sagen, die Dryade auf seinem Waldbild, das soll sie sein — aber wenn sie niemand gesehen hat, wie kann man es wissen?*

„Kennst Du das Bild? Ist die Dryade schön?* .Der Wald ist so göttlich schön gemalt, flehst Du, daß man die Dryade beinahe vergißt — st- ist bloß Beiwerk. Ein- überschlanke, schneeweiße Ge­stalt, die so aus einem Baum herauewächst, gleichsam eins mit ihm ist — das hat er sehr schön gemacht. Und dann hat fle Helles weiches Seidenhaar, das ihr um einen Arm gewickelt ist, und ein feines Ge­sichtchen, grünschillernde Augen, die so anssehen, als ob der Wald sich in ihnen spiegelt — aber nun das übrig- — die Scenerie! Du stehst und siehst und trinkst die ki ystallklare Lust, und das flüssige Sonnen­gold rinnt an den rifsigen Baumstämmen entlang und funkelt lebendig im Gezweig, und oben am Himmel,

-ine A-ußerung über die politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Nordamerika, die den fort- aesktzten Bestrebungen einer gewissen ausländischen Presse, diese Beziehungen zu trüben, endgültig de» Bode» entziehen dürfte. Indem der Staatssecretär nochmals, wie schon bei Gelegenheit der ersten Etats- berathung die unbedingte Korrektheit und Loyalität des Verhaltens Deutschlands gegenüber dem Amerikanisch - Spanischen Kriege feststellte, erkürte er die Behauptungen über angebliche Absichten Deutsch­lands auf die Philippinen oder über eine deutscherseits den Insurgenten gewährt- Unterstützung für eine „dreiste Unwahrheit* und die An­gabe, daß der Deutsche Generalconsul in Hongkong den Insurgenten Waffen geliefert habe, für „eine der fettesten Enten, die jemals auf einem trüben Pfuhl aufgeflogen

s r n d. Deutschland habe Schiffe nach den

Philippinen und nach Cuba lediglich entsandt, um pflichtmäßig Leben und Eigenthum Deutscher zu schützen, und ter Verkehr zwi chen den deutsch n und amerikanischen Seeoffizieren sei durchaus vom Geist- gegenseitiger Comtoiste getragen gewesen. Die Inter­essen Deutscher im Ausland- zu schützen, sei Deutsch­lands Recht und Pflicht, und es werde sich niemals a. halten lass-n, diese Pflicht mit ruhiger Besonnenheit, aber im vollen Umfang- wahrzunehmen, lieber die gegenwärtigen politischen Beziehungen zwischen beiden Ländern sprach sich der Staatssecretär, wenn auch nrcht ohne diplomatische Vorsicht, die er sich auferlegen müsse, so doch mit derjenigen Offenheit und Grad- heit aus, die zwischen zwei starken und mächtigen Völkern die beste Politik sei. Diese Be- ziehungen seien gute und freundliche. Vom Standpunkte einer verständigen Politik sei kein Grund vorhanden, warum nicht Deutschland und Amerika die besten Beziehungen zu einander haben sollten, es gebe keinen Punkt, wo die deutschen und amerikanischen Interessen sich feindlich begegnen, und auch in der Zukunft sehe er keinen solchen Punkt. Allerdings seien heute auch die Stimmungen der Völker für den Gang der Politik von erheblichem Gewicht, was um so gefährlicher fei, als Stimm- ungen schwer mit logischen Gründen beizukommen sei. Die öffentliche Meinung in Deutschland sei frei von Voreingenommenheit gegen Amerika und gönne ihm die Früchte seines Sieges, aber sie habe auch dem tapferen spanischen Volke, das auf eine ruhmvolle Geschichte zurückblicke, seine Sympathie nicht ver- weigeit. Der Ausdruck dieser Sympathie mürbe auch in Amerika nicht falsch verstanden worden fein, wenn nicht fremde Preßorgane in perfidester Weise unrichtige Anschauungen verbreitet hätten. Es fei aber zu hoffen, daß bei ruhiger Prüfung sich in Amerika die Stimmen mehre» werde», die darauf Hinweise», daß wirthschastliche Reibungen zwischen beiden Völkern dem amerikanischen Interesse nicht dienlich sind, und daß hi-r das Wort Geltung hat: Wenn du »eh men willst, so gieb! Die । deutsche Politik werde die gerade Straß- auch in : Zukunft gehen, welche das nationale Interesse und t die nationale Würde verzeichnen.

Zu diesen mit lebhaftem Beifall aufgenommenen i Steuerungen fügte der Staatssecretär Graf P o s a - t

(Nachdruck verboten.)

Schul'e des Lebens.

Roman von Marie Bernhard.

<8r»rtfaxnt.)

-Auch Du nicht?*

, »Rein! Aber meine Skizze „Am Waldbach,*

Reh* cr. gebracht. Weißt Du, ein kleines

Deutsches Reich.

Berlin, 12. Febr. Se. Majestät der Kaiser hörte gestern Vormittag von 10 Uhr ab die Vor­träge des Chefs des Generalstabs der Armee, Generals Grafen von Schlieffen und des Chefs des Militär- kabinets, Generals von Hahnke. Um 12'/z Uhr nahm Se. Majestät den Vortrag des Ministers der öffentlichen Arbeiten Thielen und demnächst militärische Meldungen entgegen.

verbündeten Regierungen: Die V-r

Umschau.

Als sich die Umänd-rungsvorschläge des Post- zeitungstarifs noch im Anfangsstadium be­fanden und die verschiedenen Vereine an den damaligen Staatssecretär des Reichspostamts, Herrn v. Stephan, mit ihren Vorschläge» Ijeran trafen, da machte er schon darauf aufmerksam, wie umständlich und schwierig es sein würde, statt des bisher geltenden einbeinigen (Abonnementsbetrag) einen zwei- oder mehrbeinige» (Gewicht, Ausgabeziffer u. s. w.) Tarif aufzustellen. Jetzt hat bekanntlich die Post sich dennoch entschlossen und zwar, wie man nicht verkennen kann, aus Gründen der Gerechtigkeit, einen mehrbeinigen Tarif -anzunehmen; es bleibt aber unmöglich, diesen noch weiter zu verwickeln. Es ist daher den Reichstags- Mitgliedern dringend z» empfehlen, di- Grundlagen des Tarifs anzunehmen, jedoch die Belastung der kleineren und mittleren politischen Zeitungen durch Aufheben der festen Gebühr oder aber durch Minder­ung der Besteuerung des Gewichts um 25 bis 33\'3 Procent zu mildern.

da schwimmen die großen weiß?» Wolken, und es ist Dir, als hättest Du das alles tausendmal schon gesehen und wärest mitten drin, und doch meinst Du, es träumt Dir ein Märchen! Nun nickst Du mir zu! Warum?*

„Weil ich denke, Gottfried Hanse» hat recht: Du bist eine Künstlernatur!*

»Ich hab' mir etwas in den Kopf gesetzt mit ihm und mit Dir — höre zu, meine Süße! Du mußt ihn kennen lernen, und er muß Dich malen!*

Erni lachte. „Du bist rasch damit fertig, Sause­wind! Als wenn das nur in aller Geschwindigkeit so ginge: von einem Maler gemalt zu werde», nm de» sich ganz München zerreißt und die ganze Künster- fchaft Deutschlands drängt!*

„Glaubst Du denn, es giebt in gan; München und in Deutschlands Künstl-.rschaft viele solcher Ge­sichter, wie Du eines hast? Sieht er Dich nur erst —*

„Und Deine Mama, die ein solches Vornrtheil gegen hn hat, eine so große Antipathie, weil er ihre Lollo o ohne weiteres gestohlen hat?*

„Mama soll ihn einlaben !*

„Nach dem Chiemsee vielleicht?*

„Nicht spotte», Erni, von Dir ertrag' ich das nicht! Nein, hör' z»! Ehe wir auf die Sommer-

, Ult Diqennncue Beyanvmng ves ventichen

-«wer , ?tc8. unb bie Tonnengelder, ferner, daß Deutsch- SffiBbi u NIA dieselben Erleichterungen gewährt werden, in (8 & ?on Amerika Frankreich und der Schweiz zuge- 5'pari « toorbcn fiud. Auch die Bestimmungen über -jJLJ «e Anwendung des Dingleytarifs und diese An- , p-rl. Sendung felbft seien wiederholt zum Gegenstände i verm« mster Vorstellungen bei der amerikanischen Regierung ffwcg s. gemacht worden und es werde amfi ferner naAhriirfriA

jr-— «leningen nur erwünscht sein, klar zu stellen, in il ru » Geiste unsererseits die Verhandlung-» ge- ufen U werden. Di- Handelsbeziehungen zwischen ------- Deutschland und den Vereinigten Staaten beruhen Genchl« dem Preußischen Vertrage von 1828 und den tat" gleichartigen Verträgen der übrigen Seeuferstaaten. :t Die Differenzen mit Amerika seien wesentlich zurückzn- 9 ab ar - fn|ren auf eine verschiedene Auffassung über die v Tragweite der im Art. 5 jenes Vertrages enthaltenen j 'Wcherung gegenseitiger Meistbegünstigung. Aus t Hai der Bestimmung des Art. 9, wonach Vergünstigungen.

bie einer dritten Nation gegen bestimmte Gegen leistnnzen zugestanden werden, dem anderen Theile tb 2. @ ;tor gegen dieselben Gegenleistungen zustehen sollen, (■ tade von der amerikanischen Regierung eine Ein- Markt S fchränkung des § 5 hergeleitet. Die entgegen;

:f£Je^te Auffassung werde deutscher- UW >£'ts vertreten. Die Beschw-rdepunkte sind - »-hauptsächlich die differentielle Behandlung des deutschen

später Handlungen seien noch nicht zum Abschlüsse gelangt, Parier Wb eine erschöpfende Aeußerung über die beider- irtel geil Ä« Auffassungen erscheine d-ßhalb heute noch 5. Mt angängig, aber es könne den verbündeten Re-

; ^.Deutschland und die Vereinigten vemi« Staaten von Nordamerika.

die 1. 6 99 zu-« gaffej

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vennis

Staaten von Nordamerika sowohl in wirlhschasts- V-rser, . Mischer, wie in politischer Hinsicht abgab. Nach che, Sy l kt sehr sachlichen Rede, mit der Graf Kanitz feine tanmen - Frage nach dem Stande der handelspolitischen Ver- i** ' Handlungen mit den Vereinigten Staaten begründete, . 3. 3f md die zu dem Ergebniß gelangte, daß der D i n g l e y - he u. je - tarif die europäischen Staaten voraussichtlich ver- r ab. M-assen werd-, sich mit gleich scharfen autonomen

v, 1.Li xanfen zu versehen, verlas Herr v. Bülow ( die schriftlich f e st g e st e l l t e A n two r t der

SMacht worden und es werde auch ferner nachdrücklich Mur eingetreten werden, daß das Interesse des »pichen Ausfuhrhandels nicht durch die Handhabung roßenA ^Verzollung-Vorschriften beeinträchtigt werde. Von nb Zud Erkenntniß indessen, daß eine Lösung der ^merenzen auch im Interesse der zunehmenden Aus- - %meri{a8 Deutschland liege, sei zn hoffen,

t NÄ ”5 ‘n nicht allzu ferner Zeit eine beide Theile be- lstraße Agende Verständigung sich werde erzielen lassen, kamit £2 verbündeten Regierungen ftien sich der Pflicht 5 ben nationalen wirthschastlichen Interessen

den 1.1 Richt zu wahren, sie nehmen aber vom ( ^Mstage das Vertrauen in Anspruch, daß sie die HHtel j^H^te» Wege zu diesem Ziele zu verfolgen wissen

—Die Sonnabend-Sitzung des R e i ch s t a g s war ,5’5? ungewöhnlich bedeutungsvolldurchdieErklärungen, «i - Mich- der Staatsftkretär des Auswärtigen v. Bülow

■'J hi Beantwortung der Interpellation des • w Srasen Kanitz über dieB ez ie hung en zwischen Deutschland und den Vereinigten

Mtt»tk itnb 7"Ben mmematt versteckt, da sitzt ein Frosch r für1 °r breitmäulich aus feinen vorgequollenen vass-nb. “ncm ganz blödsinnigen Ausdruck zu dem

>om V i v^adche» hinüber. Das hat ihm gefallen, t Stimmung drin, sagte er, und Humor, und

! fiart4bi nichtig alles aufgefaßt ... und hierauf te w-ch über das Skizzenblatt hinweg angesehen m?.*" herrlichen Augen —*

! "g?’6 find sie denn? Die Farbe meine ich!* t»«!au, aber wechselnd bla», wie das Meer — k v®1' Cht dunkel schwarzblau ... ach Gott, Umm von mir! Wer will denn Gottfried