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Wöchentliche Beilagen
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*$c‘ $ Ja Bezug auf diesen Entwurf wenden wir unS
nb der Rentenlast. Die finanzielle Lage
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Um einen Ausgleich der Vermögens
«iterschiede herbeizuführen, soll das am 31. Dccember
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Droysen, Treitschke und Consorten sind! Ein wahres
Hoffentlich läßt Herr Miquel — mindestens aus den
gegenüberstehen, insbesondere dann, wenn die
Wickelung der einzelnen Anstalten wirklich dauernd
(Nachdruck verboten.)
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insbesondere die Anstalten Ostpreußen und Nieder- Wrn, schon jetzt einen Fehlbetrag in dem Sinne wf, daß sie nicht in der Lage sind, den Kapital- tzerth der auf sie bisher entfallenden Rentenlast
In Paris war gestern der R e visionsausschuß der Kammer zum zweiten Mal versammelt, um den Bericht des Berichterstatters Morliöre entgegenzunehmen. Der Berichterstatter hat von den Mitgliedern des Ausschusses den Auftrag erhalten,
disciplinire», aufgegebeu habe und auf Umwegen gegen ihn vorzugchen beabsichtige. Diese Behauptung steht aber, wie wir in Wiederholung unseres neulichen Dementis bemerken, mit den thatsächltchen Verhältnissen in Widerspruch, oder deutlicher gesprochen, sie ist von Anfang bis zu Ende unrichtig. Um in unseren Mittheilunge» noch etwas weiter zu gehen, als eS sonst bei anhängigen Sachen üblich ist: die einleitenden Schritte, welche das Disciplinarverfahren" gesetzlich erfordert, sind schon l ä n g st erfolgt, und so wird die Frage, ob die Zugehörigkeit zur socialdemokratischen Partei mit der Stellung eines Universitätslehrers vereinbar sei, in der durch dar gesetzmäßige Verfahren gegebenen Zeit ihren endgültigen Abschluß finden."
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de Zorsr ad
f/gjund Verlag: Joh. Aug. Koch, Univerfltäts-Buchdruckerei in Marburg. Expedition: Markt 91. — Telephon 55.
Metzen oder gar in Fortfall bringen.
Der zur Abwendung eines derartigen Zustandes geschlagene Weg ist schon um deswillen nicht
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i und dabei ;sten sind, gesucht.
& franco Einbeck stes id-Hans.
— Ob Fräulein Lentz ihr, der Frau Geheimerath Dankelmann, nicht einen Menschen in München nennen könne, bei dem es möglich sei, Erkundigungen über sie einzuzieheu? Leider nein — sie sei ganz auf sich selbst gestellt — wem die Auskunft, die sie über ihre eigene Person gebe, nicht genüge, dem könne sie weiter nicht helfen. Dies letztere sagte sie mit aller höflichen Bestimmtheit, bereits im Begriff, sich vom Seffel zu erheben, und damit deutlich die Absicht kundgebcnd, düs Examen jetzt als beendet anzusehen.
Die alte Dame, innerlich stutzig geworden, per- sprach zu schreiben, sich zu melden und entließ daS schöne Wesen mit etwas eingefrorener Freundlichkeit. Nach ihrer Lollo wagte sie nicht recht hinzusehen, als Fräulein Lentz das Zimmer verlassen hatte — es war indessen auch nicht nöthig, denn dies temp rament- volle Dämchen sprang alsbald auf und lief mit den Worten: „Ich will nichts mehr sehen und hören — entweder Du nimmst diese, oder cs wird auS der ganzen Geschichte nichts!" zur Thür hinaus.
Und jetzt saß die Geheimeräthin ihrem alter ego, ihrer „guten, verständigen Hertha" gegenüber und ventilierte das schwerste Thema.
„Ich habe doch Lollo bei dieser ganze» Sache hauptsächlich im Auge gehabt, wie Du weißt. Sie ist — Sott verzeih' eS mir, daß ich dies von meinem eigenen Kinde sagen muß — sie ist beinahe wie das liebe Unkraut ausgewachsen, sie hat so gut wie gar keine posittven Kenntnisse — non soll sie doch wenigstens die zwei Weltsprachen beherrschen, daS stellt doch etwas vor, sieht nach etwas auS — und könnte dies junge Mädchen auch sonst noch Einfluß auf sie gewinne» . . . aber freilich, dazu muß sie es gern haben! Wen Lollo nicht gern hat, der richtet bei ihr nichts auS! Und gegen dieses Fräulein Lentz war sonst beim beste» Willen nichts zu sagen, sie benahm sich comme il fant — aber allein im Hotel wohnend,
AlS „geschichtliche Wahrheit" wird im „Vorwärts" in Sperr- und Fettdruck verkündet, daß „Schleswig ursprünglich ein durchaus dänische» Land war, in welches das Deutsch von Süden her langsam eindraug und sich eigentlich erst während des zweiten Viertels dieses Jahrhunderts in der südlichen Hälfte einbürgerte. Was jetzt 'n Nordschleswig vorgeht, ist . . . der geistige und materielle Vertilgungskrieg einer anderen Nationalität wider die angestammte Bevölkerung des Landes."
Die „Deutsche VolkswirthschastlicheCorrespondenz" erwidert hierauf: „Da steht man, was für Wichte die Bourgeois - Historiker ä la Ranke, Mommsen,
weitere Lieferungen erfolge», ist festgesetzt, daß während der Zeit, wo die Läden geschlossen fdn müssen, das Feilbiete» von Maaren auf Straßen und öffi milchen Plätzen verboten ist. Die Principale sind schon jetzt verpflichtet, die Geschäftsräume so einzurichteu und die Arbeitszeit so zu regeln, daß der Angestellte in seiner Gesundheit geschützt ist. Durch polizeiliche Anweisungen aber könne dies nicht erzwungen weiden; der Principal kann nur auf Schadenersatz verklagt werden. Nach den vorliegenden Bestimmungen soll die Polizei die Befugniß erhalten, im Wege der Verfügung derartige Einrichtungen zu treffen.
aber auch zu berücksichtige», daß in einzelne» Geschäften die Arbeitszeit größer ist, als die Ladenzeit. Durch die übermäßige Dauer der Beschäftigung leidet die geistige Fortbildung der Ladengehilfen, und daher ist ein großer Mangel an gut ausgebildetem Laden- personal vorhanden. Durch die Verkürzung der Arbeitszeit gewinnt daS Familienleben. Aus allen diesen Gründen bestimmt die neue Gesetzesvorlage: In offenen Läden ist den Gehilfen, Lehrlingen und Arbeitern nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 10 Stunden zu gewähren, und für Personen unter 16 Jahren und für weibliche Personen muß diese Ruhezeit mindestens 11 Stunden betragen. Diese Bestimmung'n haben jedoch keine Anwerbung bei besonderen Gelegenheiten, wie bei Arb-iten, um das Verderben von Maaren zu verhüten, bei Aufnahme der gesetzlich vorgeschriebenen Inventur, an besonderen festlichen Tagen und während der letzten zwei Wochen vor Weihnachten. Außerdem kann jährlich an höchstens 10 Tagen von der Ortspolizeibkhörde eine Ausnahme gestattet werden. Es sind keine gesetzlichen Bestimmungen getroffen, daß die Läden zu einer bestimmten Zeit geschlossen werden müsse», wohl aber Bestimmungen, um eine derartige Einrichtung zu ermögliche». Auf Antrag von zwei Dritteln der beteiligten Geschäftsinhaber einer Gemeinde kann durch Anordnung der höheren Velwaltungsbehörde verfügt werde», daß
Die „Ndd. Allg. Zig." schreibt: „Zum Falle Arons hält die „Frankfurter Zeitung" unserem Dementi gegenüber an der Behauptung fest, daß das Cultusministerium den Plan, Arons wegen seiner Zugehörigkeit zur socialdemokrattschen Partei zu
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betrage der Invalidenrenten, ferner die Renren- erungen bei Krankheitswochen und Renten- ndungen zu tragen, während die gesammten igen Aufwendungen (BcitragSerstattungen, Kosten Heilverfahrens. Verwaltungskosten u. s. w.) aus Sondeivermögen zu bestreiten sind.
Man wird zugestehen müssen, daß es unvereinbar mit dem Grundgedanken der JnvalidiiSisver- g als einer für alle Bewohner des Reiches
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vermieden werden, so ergiebt sich von selbst: die Errichtung einer Reichsversicherungsanstalt. Deßhalb muß man sowohl auf Veisicherungsanstalten mit territorialer Abgrenzung als auch auf Anstalten, die einen nach Beruf abgegrenzten Theil von Versicherten umfassen, verzichten.
Gegen die vorgeschlagene Lastenvertheilung erhebt sich noch das fernere Bedenken, daß die Beitrags- erstatiungen ganz aus dem S o » d e r v e r m ö g e n bestritten werden sollen, obwohhl doch aus den erhaltenen Beiträgen drei Fünftel dem Gemein- vermögen zugewüsen sind und durch die Beitragserstattung eine Entlastung des letzteren insofern ein« tritt, als damit mindestens ein Theil seiner Belastung durch etwaige Rentenansprüche in Wegfall kommt. Die Auffassung des Entwurfes, daß durch seinen Vorschlag die Durchführung der Kranftu- fürsorge gefördert würde, insofern in Folge der zu erwartenden gleichmäßigen finanziellen Entwickelung auch diejenigen Anstalten diesem wichtigen Gebiete sozialer Fürsorge mehr Aufmerksamkeit werden widmen könne», welchen ihre bisherige Finanzlage Zurückhaltung gebot, wird man kaum zu teilen vermögen. Es besteht vielmehr die begründete Besorgniß, daß durch die stattfindende Vermögeusauftheilung auch die Anstalten, welche bisher aus diesem Gebiete h:rvor- rageiide Leistungen aufzuweisen haben, gar bald nicht mehr in der Lage fein werde», in ergiebiger und um fassender Weise ihre ersprießliche Thätigkeit fortzusetzen.
Das schwerste Bedenken gegen die Vorschläge deS Entwurfes besteht endlich darin, daß bei dem für die Vermögensveriheilung vorgeschlagenen Maßstabe die einzelnen Velficherungsanstalten kaum noch ein ausreichendes Interesse an einer sorgsamen Verwaltung der ihnen verbleibenden Angelegenheiten behalten.
Schulbüchern — die „Geschichtslüge" beseitigen, Preußen hätte 1864 in den Herzogtümern seinen Fuß auf deutsches Sand gesetzt. Herr Liebknecht scheint — natürlich nur als Historiker — der Ansicht zu huldigen, für die Leser seines Blattes wäre nichts zu albern. Aber wie wird sich der Freisinn ärgern, daß der socialdemokratische Vetter ihm mit dieser Berichtigung historischer Thatsachen zuvorgekommen! Hätte Virchow daS anno dazumal im Concerthause schon gewußt, wie viel leichter wäre es ihm gefalle^ den Bismarck zu vernichten, was ihm in seiner historischen Unschuld so doch nur sehr unvollkommen gelungen ist."
2. Ei, ethen, 16, j)m XCtTfi ksstraz 3e), sitz und 2.
wildfremd in München — kein Mensch, der einem etwas über sie sagen kann ... es ist doch eine mißliche Situation, gieb es mir zu, mein Kind 1“
„Ich gebe eS zu, Mama, aber hier heißt es doch, von zwei Uebeln das kleinere wählen."
„Welches nennst Du das kleinere?"
„Nun doch sicher Fräulein Lentz' Engagement! Lollo und ihre Erziehung muß Dir entschieden vorgehen! Ueberdies, wen Du in Dein Haus aufnimmst, de« drückst Du den Stempel eigener Makellosigkett auf — das hat schon immer der verstorbene Papa gesagt, besinne Dich — »nd ganz zuletzt: geht eS nicht, so läßt sich das Verhältnis lösen. Du bist ja nicht für die Dauer Deines Lebens an dies eine Fräulein gefettet!"
„DaS nicht, aber ich möchte einen guten Griff thun, ich möchte um alles nicht, daß eS etwas zu reden giebt, daß er etwa heißt: Dankelmanus haben ein junges Mädchen in ihr Hans ausgenommen, von dem man etwas weiß!"
Aber, liebste Mama, soeben noch sagtest Du, es sei Dir unangenehm, daß man von diesem jungen Mädchen nichts weiß!"
Die Geheimeräthin neigte sich zu ihrer Hertha und küßte sie vorsichtig mit gespitzten Lippen mitten in all' die gedrechselten blonden Stirnlöckcheu hinein.
„Du bist mein guter, einsichtsvolles und dabei schuldloses Kind — bleibe so, meine liebe Tochter! ich muß suchen, dies Dilemma allein zu schlichten. Ach, daß Prötorius auch gerade jetzt verreist fein muß! Wie würde mir fein Rath von Nutzen fein!"
Prötorius hatte als Assessor unter dem Regime des seligen Geheimraths Dankelmann gearbeitet, war von diesem stets gelobt und endlich würdig befunden worden, in feine Familie eingeführt zu werden.
(Fortsetzung folgt.)
allerdings die junge Dame wunderhübsch und dachte im Stillen: „Gut, daß ich keine Söhne im Hause habe und jetzt gegen den Sommer der Herrenverkehr bei uns ohnehin späilich wird, das könnte sonst aufregend werten! Ob es für eine Mutter von zwei Töchtern gut gethan ist, eine so schöne Gesellschafterin ins HauS zu nehmen?
Indessen hatte die junge Dame berichtet, daß sie von ihrer ftühesten Kindheit an mit Ausländerinnen verkehrt, auch längere Zeit in Paris gelebt habe. Sie hatte eine hübsche, etwas fremdartige, aber sehr reine Aussprache, ein unbefangenes, weder zu freies noch zu verlegenes Benehmen — es war nichts gegen sie zv sage» — und als Frau Ernestine endlich nach ihrer Lollo herübersah, da nickte diese mit einer Nachdrücklichkeit, die nichts mehr zu wünschen übrig liefe, ein kleines zuckendes Zornes- fältchen zwischen den Augenbrauen, das sagen wollte, wie ist es denn nur möglich, so lange zu zöger»!
Aber als nun die Seheimräthin die Ahresse deS jungen Mädchens forderte, nannte dieses daS Hotel „zum Bayrischen Hof," und auf das erstaunte Gesicht der älteren Dame erklärte Fräulein Lentz, sie sei erst farge Zeit in München, sei hier ganz fremb und habe noch keine Muße gefunden, sich nach einem Privatlogis umzuthun.
Hierauf erfolgte noch ein kleines Privatexamen: ob Fräulein Lentz den» keine Elter» mehr habe? Und die stockende Antwort, bei welcher das reizende Gesicht roseu- roth wurde: nein — die Eltern seien gestorben! Ob Fräulein Lentz denn gar keine Verwandten besäße? — Nur eine Großmutter, die aber weit fort wohne und leider nichts für ihr Enkelkind thun könne. Bei wem sie den» so lange gelebt hat? Bei Bekannte», mit denen sie nicht gut übereingestimmt hätte, denen sie jedenfalls nichts weiter zu verdanken haben wolle!
Umschau.
Aus dem dem Reichstage vorzulegenden Gesetzentwurf über die Abänderung der Gewerbeordnung erfährt der „Konfektionär" die folgenden Bestimmungen, die auf den Ladenschluß und die Regelung der Arbeitszeit der Handlungsgehilfen Bezug haben: 3n § 7 und in der Begründung des Gesetzentwurfs über die festzusetzende Ruhezeit für Ladenangestellte werden die folgenden Ausführungen gemacht: Die statistischen Erhebungen haben ergeben, daß bei den Ladengeschäften, die in Frage kommen, die Laden- zeit, d. h. die Zeit, wo der Laden geöffnet ist, nur bei 14,9 v. H. w Niger als 12 Stunden, bei 22 v. H. bis zu 13 Stunden, bei 17 v. H. 14 Std., bei 18 v. H. 15 Stunden, bei 21 v. H. 16 Std. und bei 6,5 v. H. über 16 Stunden dauert. Wen» hiermit auch nicht festzestellt ist, daß die Ladenzeit mit der sogenannten Arbeitszeit übereinstimmt, so ist
pngnet, weil er dem in's Auge gefaßten Uebelftanbe )t auf die Dauer, nicht ein für alle Mal — । ®Wft. Auch in Zukunft wird sich ein erheblicher MüWE-viögensunterschied nach und nach ergeben und 1 ‘wetaAenim werden reiche und überlastete Anstalten ein«
. Unb ehrbar in einer Fensternische sitzenb, mit jui Wort sich an der Unterhaltung detheiligend, ^Lollo mit an, wie ihre liebe Mama aalglatt* durch sämtliche Verhandlungen schlängelte, Ser» jungen machte, die zu nichts verpflichteten, jeder k die angenehmsten Dinge sagte und verhieß, ^baldigst bei ihr zu melden, sorgfältig die Adresse end. Die gewandte Dame sandte am Schluß solchen Verhandlung ganz unauffällig einen vlden Blick nach dem in der Fensternische ^ete» Töchterchen, und jedesmal erfolgte ein kaum re8, verneinendes Zeichen. Innerlich seufzend u die Gehe meräthin de» ermüdende» Gang der dlunge» fort — der kleine Eigensinn hatte es mmt erklärt: Gefällt sie mir nicht, bann thu'
»en Mund nicht auf!"
Da trat al« achte Aspirantin ein junges Mädchen £jjtntmer, sehr einfach und unauffällig gekleidet, kleinen dunkle» Matrosenhut auf dem Kops — , \aS einfache Kleid umschloß einen wundervoll ^flamen Wuchs, und unter dem dunklen Matrosen- _ leuchtete ein Gesicht —
Die Statue in der Fensternische wurde lebendig, ' hm und her, räusperte sich . . . wollte denn ™«»a kein eiuzigeSmal nach ihr Hinsehen? Himmel, ne denn keine Augen? Wenn etwas kam, daS °?osah, nun, dann engagierte man es eben — fertig! Als ob es sich dabei nun »och um den
. ,Rä von Accent und Aufenthalt im Ausland i '• handeln könnte! 1
22* korrecte Mama aber stellte hier ebensogut ihre i wie bei den sieben Vorgängerinnen, sie fand s
__btr Jahre außerordentlich verschieden grstattet. Während iien-W- Mehrzahl günstig gestellt ist, weist ein Theil,
üeut (Zondervermögen). In gleicher Weise soll Kami Mstig jeder geleistete Beitrag geteilt und den beiden
5 Zi HermSgeusbcständen zugeführt werden. Und zwar uf btn 1 »üben zum Gemeinvermögen drei Fünftel, zum Sondervermögen zwei Fünftel ausgekehlt. Jenes i mme bat den Kapitalwerth der Altersrenten und der Grund-
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
Burcaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Caffel, Magde- o i cM aVxv-v bürg, Wien; Rudolf Mosse, Frankftrrt a. M., Berlin, München, Köln; 04. ^Uljllj.
®. L. Daube & Co., Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Parts x.
wenige: ...
iit HouAEuftstsetzuugen durch die R e n t e n ft e 11 e n nb diw^en werden, mag auch der Entwurf noch so >rl-E^^"ich versichern, daß neue VerrnögenStheilnngen ~ ' fW stattfinden werden. Soll eine verschiedenartige
1 gr-cks^
l und ZHi- de^en.
Zum Entwurf des JnvalidMs- halb Versicherungs-Gesetzes.
: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.
pclstrch mg perl,
tes Antheils an der Gemein last aller Anstalten ! Mmeinoermögen), während der andere zur Deckung zu veiW^r Sonderlast der einzelnen Veisicherungsanstalten
fstadt
'Nen
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen.
‘l'n Qrl OuartalS-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen ävIUWUTU
JIS. OO Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die gt- ~ ~ f o
daüen» Zelle oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile25 Pfg. 10. AeörUUr 1899.
für alle ober einzelne Zweige zu einer näher zu be« Glück, daß die geschichtliche Wahrheit endlich zu stimmenden Zeit zwischen 8 Uhr Abends ihrem Rechte kommt, und wie edel - patriotisch vom und 6 Uhr Mo r g ens dieLäöen g e > Historiker Liebknecht, diese „Zuschrift vom dänisch- schlossen werden müssen. Um einem Wettbewerb deutschen Kriegsschauplätze" dem „Finsnzminister des entgegenzutreten, der entsteht, wenn in der Zwischen- deutschen Chauvinismus" zur Kenntuiß zu empfehlen! zeit an öffentlichen Wegen, Sttaßen und Plätzen, Hoffentlich läßt Herr Miquel — mindestens aus den
,as H^j 1899 vorhandene Vermögen sämmtlicher Anstalten fCIt z buchmäßig in zwei Theile zerlegt werden.
Der eine von ihnen ist bestimmt zur Bestreitung
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De.t?‘ Jet einzelnen Versicherungsanstalten hat sich im Laufe
*5, - - - ----
haue Schule des Lebens.
Roman von Marie Bernhard.
(Fs:tf»tz»ng.)
k Unterschied ih'es örtlichen Wohnsitzes gleichmäßig yVflgitlettben Einrichtung, daß einzelne Anstalten zu m wesentlichen Erhöhung ihrer Beiträge übergehen : W ^Wissen, während andere Anstalten ihre Beiträge erkauf ' " ' - • - - - - -
Stein® rrch: amb
4. Febi n Ut mitfien i bett, er abzu
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