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sehen, daß sie mit ihren Angaben nicht etwa über die

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sie hatte mir Bücher geschickt,

ich lesen und

die ich für sie arbeiten sollte

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sehr viele Tinge zu hören, von denen vierzehnjährige

uttg Damals hatten sie mich auf meinem Zimmer URr ewgeschloflen viele Tage lang und haittn mich hungern

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damit ich ihnen den Willen thnn und zum

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< ««Set gehen sollte das half natürlich nichts bei Auch das weiß Großmama nicht hätte

!. W ,7 und doch war ich immer m Augst, es müfle doch - dou ihnen kommen und mich holen, oder Alle Lfciaen bald zurückkehren. Bis Mittag kam aber

Und was war dies?

und Beatrice.

(Fortsetzung folgt.)

daS noch! aus denen

eine merkwürdige Art von Unterricht par distance gewesin, aber gelernt habe ich doch noch manches dabet, denn ich that es gern und hatte viel freie Zeit! Das Geld von Großmama besaß ich noch, ich hatte nichts davon ausgegeben und trug eS immer auf der

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»Nordd. Allg. Zig.", zu der Erklärung ermächtigt, daß auch diesmal die Gerüchte über einen Kanzler­wechsel völlig unbegründet find.

wild diese Pflicht betont in einer soeben veröffent- lichten kleinen Schüft von Richard Denner, die den

Dem Reichstage ist nunmehr die angekündigte Denkschrift über die bedingte Begnadigung zugegangen. Die Denkschrift enthält die einschlagenden Bestimmungen, die in de» einzelnen größeren Staaten des Reiches erlassen sind, ferner die zahlenmäßigen Ergebnisse, zu welchen die Anwendung dieser Vor­schriften geführt hat, und ein kurzes Resum?, das dies Zahlenmaterial beleuchtet.

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Sehr wenig, natürlich. Was wußte ich denn genau? Ich, damals ein vierzehnjähriges Kind. In meinem phantastischen Kopf hatte ich mir allerlei zurechtgelegt ob das richtig war, ob das der Wirklichkeit entsprach? Ich war ja bei weitem noch nicht so klug, wie ich es heute bin klüger wohl als die meisten, die doppelt meine Jahren haben! Ich war immer nur auf Stunden beim Diner oder Abends im Salon mit den Leuten zusammen, die im Hause verkehrten von keinem eiozizen wußte ich den vollen Namen, von keinem einzigen, ob er irgend einen Beruf habe und welchen, von keinem

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lernen, Aufgaben . ... ES war

Regierung von Preußen zusammen das neue Ein­kommensteuergesetz zu Stande brachte, durch welches erst ein Steuergesetz von 4 pCt. für die größeren Einkommen eingeführt und der Satz für die weniger großen entsprechend abgestuft Wurde! Also dieselben Klassen, welche sich erst selbst durch ihre Vertreter im Parlament größere Steuerlasten aufgebürdet haben, weil sie von der Richtigkeit des Grundsatzes der Steuerabstufung nach der Leistungsfähigkeit überzeugt waren, sollten nunmehr principiell darauf ausgehen, sich ihxra Verpflichtungen gegenüber dem Staate zu entziehen? Der demagogischen Presse find die Mittel der Verhetzung zwischen den mehr und den weniger wohlhabenden Bevölkerungsklassen in letzter Zeit zwar ziemlich stark ausgegangen, geradezu unsinnige Be­hauptungen brauchte sie aber deßhalb doch nicht auf­zustellen !

Kinder sonst nichts ahnen aber Aufschlüsse über diese Leute, ihr Leben und ihre Beschäftigungen waren nicht darunter, und gerade das war eS, was die Herren durch mich zu erfahren wünschten mit anderen Erzählungen wußten sie nichts anzufangen. Ich wußte, daß in zwei Zimmern gespielt wurde; aber welcher Art diese Spiele waren, wie- sie hießen, wie hoch die Einsätze gingen . . . das wußte ich nicht, ebensowenig, wohin die Flüchtigen sich gewendet haben konnten. ES war nie ein Wort über eine berorstehende Reise gefallen, offenbar war sie den Be- theiligttn selbst ganz plötzlich gekommen, sie waren wohl rechtzeitig gewarnt worden und Hals über Kopf aufgebrochen. Da meine Aussagen keine Winke enthielten, so fragt-» mich die Herren, ob ich Freunde in Berlin hätte, und auf meine bejahende Antwort führte man mich auf die Straße, schrieb sich meine Adreffe auf, kündigte mir an, meine Kleider würde» mir nachgeschickt werde», da das HaaS in - der Friedrichsstraße überwacht, und Alles darin versiegelt werde» müffe und so war ich den» nun für's erste losgelöst von meiner bisherigen Umgebung/

Zu wem bist Du gegangen, Erni?

Zu Doris Stoll. An sie hatte ich ein paar­mal durch Malwes und ihrer Schwester Vermittlung heimlich geschrieben damals konnte ich wenigstens

Stoll daS Geld für mich als Pension, und Doris unterrichtete mich umsonst. Die liebe Doris, wie viel Dank bin ich ihr schuldig Wie liehe sie mich und mit welchem Feuereifer Waren wir beide bei unserer Arbeit! Die paar Monate dort in dem armen Dach­stübchen bei ben guten Menschen . . . daS war der Lichtblick in meinem Leb,n, feit ich von Großmama ging!"

Wohnte nicht Herbert Freidank in demselben Hause?-

Ja wohl, wir kamen fast täglich zusammen, ich verbot ihm aber, ben ©einigen barüber zu schreiben, Großmama sollte eS nicht erfahren. Der gute Herbert! Er wollte burchauS auch etwas für mich thun, mir Stunden geben ... da nahm ich den» jede Woche zwei Lateinstunden bei ihm, aber allzuweit bin ich nicht gekommen. Toris hat mich sehr gefördert. Sie hatte viel von Großmamas Art beim Unterrichten: alles Mechanische möglichst vermeiden, jedes Thema lebendig machen und ben Schüler immer zu eigenem Denken anregen, ihm das Wissen zum feste», tinöer äußerlichen Besitz machen. Ach die schöne», stillen Abende, wen» wir mit einander lasen und lernten!

Bestimmungen betreffs der Steuerbarkeit hinausgehcn, als diejenigen, welche die niedrig ren Sätze zahlen. Es handelt sich eben bei den größeren Einkommen auch um verhältnißmäßig größere Steuersummen, die umso schwerer in'S Gewicht fallen, als bekanntlich nach den birecten Staatssteuern auch bic Communab Zuschläge bemessen werden. Zu erklären wäre hieraus schon eine etwaige größere Häufigkeit der Be- anstaubungen ber Erklärungen bei ben höheren Ein­kommen. Wenn nun aber von ben rabicalen Blättern gefolgert wirb, daß bie Inhaber höherer Einkommen bttn Staate bie ihnen zukommenden Steueropfer zu entziehen trachten, so darf doch wohl die Frage aufgeworfen werden, wer cs denn gewesen ist, der überhaupt diesen Inhabern die höheren Steuer­lasten auferlegt hat? Die Demokratie behauptet doch stets, der preußische Landtag wäre lediglich eine Ver­tretung der besitzenden Klassen. Nun gut, dieser Landtag war es, welcher mit dem König und der

Ein Theil der Hetzpresse behauptet auf Grund der letzten, dem Abgeordnetenhause zugegangenen Uebersicht über die Ergebnisse der Einkommenbestenerung, daß hauptsächlich die Inhaber der größeren Einkommen zu Steuerklärungs beanstaudungcn Anlaß gegeben hätten und folgert, daß gerade die Leute vom Besitze dem Staate nicht einmal das Geld opferten, zu dem sie gesetzmäßig verpflichtet seien. Einen zwingende» Beweis für die erste Behauptung kann die Presse der Unzuftiedenheits-Apostel nicht auf» bringen. Aber nehmen wir einmal an, die Behauptung wäre richtig. Dann übersteht jene Presse doch wieder einmal die ihatsächlichen Verhältnisse, wenn sie solche Folgerur gen zieht. Es ist ganz natürlich, daß bei größeren Einkommen mehr Gelegenheit zu Meinungs­verschiedenheiten über die Steuerbarkeit vorhanden ist, als bei kleinere». Bei diese» liegen die Verhältnisse meist einfach, bei jenen ist nicht immer auf ben eisten Blick klar, wie weit sie steuerbar sinb. Das effective Einkommen deckt sich nicht immer mit dem steuerbaren, ©»bann werb.» bie Een fiten, welche höhere Procent-

brossenheit unb particularistische Unter st römungen haben in meinem Hause unb Herzen kein e-S t ä 11 e! In allen Schwierigkeiten unb Kämpfen, welche meiner Regierung bereitet werben, bewahre ich festes, ruhiges Vertrauen auf Gott, pflichtgemäßes Festhalten an meinem Recht unb unerschütterlichen Glauben an seinen Sieg. Ob dieses Recht noch burch einen Akt ber Lanbesgesetzgebung ausdrücklich zu bi darben sei, ist für mich eine Sorge rein lanbesväterlicher Alt. So wüuschenswerth unb ersprießlich eS auch wohl für bie enbliche Beruhigung meines Landes erscheinen dürste, das, was längst in demselben als das Recht meines Hauses erkannt unb bezeugt ist, gesetzlich festzulegen, so wenig bedarf meine Familie eines solchen gesetzgeberischen AcieS. Unser Recht von Gottes (Knaben steht auch ohne bies absolut fest unb hat nach meinem Vertrauen seine stärkste Garantie im Bestaub des deutschen Reiches selbst.

Großmama wird sich über die Briefe aus jener Zeit gefreut haben ich berichtete ihr, daß ich bei Doris regelmäßigen Unterricht hätte und viel bei ihr wäre . . . wie eS dazu gekommen, das erfuhr sie nicht. Ich mußte ihr ausführlich den Lehrplan schreiben, alles aufzählen, was ich las und lernte Du mußt es wissen, Onkel Konrad! Nicht wahr, sie hat sich gefreut?"

Unendlich! Es War ihre immer wache Sorge, Du könntest keine Gelegenheit zum Lernen haben!" Die hatte ich auch nur kurze Zeit, wenige Monate. Da kam Beatrice eines Tages, mich zu holen sie erklärte mir natürlich nichts weiter, beantwortete keine meiner Fragen und Klagen, ließ mir kaum Zeit, meine Sachen zusammen zu suchen. Doris steckte mir unter stürzenden Thränen ein paar Bücher in meinem Koffer, sowie einen übersichtlichen Plan, wie ich auf eigene Hand fortarbeiten sollte den hatte für alle Fälle schon vor Wochen für mich niedergeschrieben. Und nun durfte ich ihr und ihrer Mutter kaum mehr Lebewohl, kaum Dank sagen, ich mußte fort mit Beatrice nach einer Stunde auch mit fort aus Berlin. Sie wird ihre Gründe gehabt haben, fich dort nicht allzulange blicken zu lassen!"

Wohin brachte sie Dich?"

Zunächst nach Brüffel dort lebt ich ganz anders als in Berlin. Ich hatte mit Beatrice und einem belgischen Dienstmädchen eine ganz kleine Wohnung, wir lebten sehr einfach, ich durfte viel für mich nach Doris Plan arbeiten, Beatrice kümmerte fich sehr wenig um mich, fie war beinah immer schlechter Laune. Papa besuchte uns zuweilen, eS schien ihm nicht gut zu gehen, er war oft sehr verdrießlich, das Geld war ihm unb folglich auch uns knapp, eS gab em paar sehr schlimme Scenen zwischen ihm

«ebst derer» Gratisbeilagen AreiSblatt" für die Kreise Marburg uni Kirchhain,Illustriertes Sonntags blatt" undVerloofungsliste der Kgl. preußischen Klassenlotterie" werden von allen Poftanstalten, Landbrief­trägern, in der Expedition (Markt 21), sowie gen unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Mustadt und Wetter entgegengenommen.

Eine Rede des Grafen von Lippe.

Bei ber Festtafel im Schlosse zu Detmold aus Anlaß des Geburtstages des Kaisers hielt Se. Erl. der Grafregent von Lippe, wie derTägl. Rundschau" aus Detmold berichtet wirb, folgenbe beachtenswerthe Rebe:

Ich habe Sie auch in biesem Jahre zur Feier bes Geburtstages Sr. Majestät beS beutschen Kaisers a» festlicher Tafel um mich vereinigt. ES ist für mich selbstverständlich, daß persönliche Erfahrungen noch so schmerzlicher Art, wie solche mir das letzt­verflossene Jahr gebracht hat unb wie sie zu meinem tiefsten Bebauern auch in ber Oeffentlichkeit preis- gegeben worden sinb, nie unb nimmermehr einen Ein-

wir haben sogar die Genugthuung, daS größte Wunber- lanb ber Welt, Palästina mit seinen heiligen Stätten, dem deutschen Reiche einverleibt zu sehen. Dann freilich, als der letzte Hohenstaufe welscher Untreue zum Opfer fiel, wurde ber beutschen Weltpolitik ein schwerer Schlag versetzt, an bem fie Jahrhunderte hindurch zu leiden hatte.

Aber der Hohenzoller» Aar setzte sich im Norden fest und führte mit staatsmännischer Weisheit und Festigkeit eine neue Aera deutscher Welt Politik herauf. Als Losung für diese dürfen bie ewig benk- mürbigen Worte gelten, welche Kaiser Wilhelm II. bei ber fünfunbzwavzigjährigen Erinnerungs-Feier ber Grünbung bcS neuen beutschen Reiches am 18. Januar 1896 gesprochen hat:AuS bem beutschen Reiche ist ein Weltreich geworben. Ueberall in fernen Säubern wohnen Tausenbe unserer LanbSleute. Deutsche Güter, deutsches Wissen, deutsche Betriebsamkeit gehen über den Oceao. Nach Tausenden von Millionen beziffern fich die Werthe, die Deutschland auf der See fahren hat".

Die Kaiserworte enthüllen uns auch den letzten, mit elementarer Natur - Gewalt wirkenden Grund deutscher Weltpolitik. Unsere Volkskraft, die immer noch jugendlich reckenhaft erscheint und ein stetiges Wachsthum aufweist, bedarf des erweiterten Ellen- bogenraumes, bedarf neuer Gebiete, auf denen fie sich zum Nutzen und Segen des Vaterlandes betätigen kann.

Auf welche Weise und durch welche Mittel aber vermögen wir die Ziele unserer Weltpolitik zu er­reichen? Auch hierauf ertheilt der Verfasser eine höchst zutreffende Antwort. Bor allem müssen wir unsere Wehrkraft zur See zu heben suchen. Reichs macht bedeutet Seemacht. Sodan» gehört zu den unbedingt erforderlichen Voraussetzungen einer macht­vollen unb erfolgreichen Weltpolitik bie tvirthschaftliche Kräftigung des Volkes im Innern, unb biefe Kräftigung erlangen wir lebiglich baburch, baß wir bie gefunbe Lehre von der Interessen - Gemeinschaft aller produc­tiven Stände zu durchgreifender Geltung bringen. Endlich aber thut ein lebendiges National­gefühl noth.Seien wir alle eifeige Förderer deutscher Weltpolitik, schaaren wir uns zusammen unter dem Banner unsers Kaisers und laffen .wir uns die Zuveisicht,daß am deutschen Wesen wird dereinst die Welt genesen", nicht aus dem Herzen reißen!

mit der Frage:Was ist W liPolitik? Seine Aut- ort aber lautet:Weltpolitik hat die Bedeutung »es Deutschthums in seiner Gesammtheit gegenüber ben außerdeutsche» Völkern zum Gegenstände". Sie strebt greifbare Vortheile, sucht die Vermögens- Interessen des Staates und Volkes zu wahren, ver­folgt wirthschaftlichen Gewinn unb Nutzen unb besteht zumeist in eimm herzhaften Zugreifen.

Blicken wir auf bie ersten Jahrhunberte unserer Zeitrechnung zurück, so begegnen Wir schon damals allenthalben ben Spuren germanischer Weltpolitik, und nicht anders verhält es sich fast das gesammte Mittelalter hindurch. Wie groß unb glanzvoll er­scheint nicht bie Weltpolitik der Hohenstaufen! Deutsch wird in allen Staaten Mittel - Europas Trumpf, ja

Umschau.

Seit einigen Wochen beschäftigt sich die Presse mit Gerüchten, wonach ber Herr Reichskanzler seinen Rücktritt ins Auge gefaßt haben soll. Einige Blätter wissen sogar schon ben Tag bes Rücktritts anzugeben. Wir sinb, so schreibt zum Uebeifluß bie

Weltpolitik.

Daß ber letzte Abschnitt des zur Neige geheuben Jahrhunderts unter dem Zeichen ber Weltpolitik steht, und daß das kommende Jahrhundert noch in ganz anderem Maße unter dem nämlichen Zeichen stehen wird, ist eine Thatsache, die sich dem geschichtlichen Blicke mit Naturnothweubigkeit ausdrängt. Jedes Volk, das feine Machtstellung behaupten und seine nationale Zukunft sich sichern will, muß heut zu Tage Weltpolitik treiben. DaS Eintreten für deutsche Weltpolitik ist daher in ber Gegenwart ge­radezu als eine patriotische Pflicht zu bezeichnen.

In äußerst warmherziger unb eindringlicher Weise

Wöchentliche Beilagen und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universttäts-Buchbruckerei in Marburg.

Expebition: Markt 21. Telephon 55.

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2**°nb unb bann erschienen Polizeibeamte unb Herren NSh^Z Gericht, bie nahmen mich mit, bamit ich aussagte,

sätze an Steuern entrichten müssen, auch mehr darauf flüß ausüben können auf das freudige Bekenntniß sehen, baß sie mit ihren Angaben nicht etwa über die meiner Treue zu Kaiser unb Reich. Reichsver-

ten. 'Virttt UNg M

Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- qi

bürg, Wien; Rudolf Mofle, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 04.

C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Paris re.

Mt-, seine Hanb nach mir auszustrecken, hätte ich Duh von neuem losreißen unb wieber zu ihm gehen | baS wußte ich ja, das hatten sie mir nach ®'iuem Fluchtversuch von allen Seiten deutlich genug

(Nachdruck verboten.)

SchuLe des Lebens.

Roman von Marie Bernhard.

(SortfetzRug.)

Großmama schrieb ich nichts davon hätte fie mir

Mfeu können? Sie konnten ja auch jeden Tag zurück- dmmm und mich holen unb wenn ich nach Posen stüchtet wäre . . . sobald eS meinem Vater beliebt

Titel trägtBedeutung und Ziele deutscher Welt- politik". Der Verfasser beginnt seine Ausführungen

den Wohnort, die näheren Verhältnisse. Ich bekam Brust bei mir, weil ich dachte: man kann nie wissen: W *----Stolls sind arm, daS wußte ich, und so gab ich Frau

Kreisblatt für die Kreise Marburg «uv Kirchhain

Verantwortlich für dir Redaktion: Redakteur M. Hartmann in Marburg, Vtllll* Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

8t®0# ** »icht ihr Herz gebrochen, davon zu hören?" j -Mein armes, mein liebstes Kind sie haben

iMW dort mitgespielt!"

'all .O, dies ist nicht alles, Onkel Konrad, lange

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für bie Monate Februar und März auf bie

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen.

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spalten« Zeileober berenRauw 10 Psg., Reklamen i dle^Zeile25 Pfg.UltttlüÜu), 1. yCuTlKir lo99.

«ar#* Lw5Ba3 thatest Du, waS fingst Du an, als fie Dich plötzlich verlassen hatten?"

Rahi »Ich War zuerst wie träumend ganz verdutzt

*7, War denn das nur möglich? Ich ging burch

--M,z V 77^« verlassene» Räume, bie bie Spuren eines i «rerhastettn Aufbruchs tragen, ich fühlte mich wie be- und doch war ich immer in Angst, es müfle doch