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i unferer Partei ia dieser Frage allbekannt sein mützte.

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Nein von der gegnerischen Presse ist so ost und so

des Cassationshofes im Verein abgeurtheilt

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des Gardecorps je ein Exemplar des anläßlich

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des Sees, hinauf zum lachenden

neidenswerther Sterblicher!* hatte der junge Merck

. Et.

t« 61 2^a8n unwillkürlich einen raschen Gedanken «-»ti , utlil Merck hinüberschickte und sich die jäh auf» Wurmte Begeisterung des schönheitStrunkeneu Aest- 'h o "WfifB nur allzuleicht erklären konnte.

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einem Leben, wie und Verhältnissen, möglich, was Du

zu ihm gesagt, und wahrlich, war eint, um die ihn Zahllose

seine Situation beneidet hätte»:

ich es führe, unter Menschen wie sie mich umgebe», sei das eben sagtest? Ich weiß »icht

lassen. Es sei sogar nicht ausgeschlossen, daß eine Herbsttagung des Landtags zur Verabschiedung der AusführungSgesltz« nothwendig werde.UWie wir er­fahren, entbehrt diese Annahme der Begründung. Die Entwürfe zu den Ausführungsgesetzen zum Bürger­liche» Gesetzbuch sind in der Hauptsache vollendet; die wichtigsten derselben werden schon in den nächsten Tagen dem Landtage z u g e h e n , und bisher ist an maßgebender Stelle an die Nothwendigkeit einer Herbstsession zur Durch» berathung der Entwürfe »icht gedacht worden.'

sofort rmietha

Das Reich und Preußen haben 125 Millionen Mark 3proc. Preußische ConsolS und 75 Millionen Mark 3proc. Reichsanleihe an die »Deutsche Bank" in Berlin verkauft. Hiermit ist der gesammte d i e S- jährig e Bedarf der Fiuanzverwaltungen im Reiche und in Preußen gedeckt, so daß weitere Anleihen im Laufe dieses JahreS nicht mehr zur Ausgabe gelangen werden. Die übernommenen Beträge werde» demnächst zu einem von der Reichs- Finanzverwaltung und dem preußischen Finanzminister zu genehmigende» Curse zur öffentlichen Subskription gestellt.

Das Auftreten deS Herrn de Beaurepaire zeigt schon bedeutsame Wirkungen. In Paris trat am 28. d. M. Vormittags der Ministerrath zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen und beschloß, daß

werden sollen, während die Criminalkammer, nachdem sie sich für die Zulässigkeit der betreffenden RkvisionS- gesuche ausgesprochen, zu einer tzoibereitenden Unter» smturg schreiten soll, die durch eine Commission von mehr als dreien ihrer Mitglieder zu führen ist. In dem Motivenbericht zu dem Gesetzentwürfe wird die Regierung die Schlußanträ^e des Berichtes Mazcaus mittheilen, in welchen es hißt: Aus den vorange- gangemn Thatsachen ergübt sich, daß es rathsamer wäre, die Urtheilssprechung nicht der Criminalkammer allein anzuvertrauen

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gesetzgebung mancher kleine Arbeitgeber in Zeiten der Roth schlimmer daran ist, als seine Arbeiter. Er­fordert also jeder Schritt in der Sozialreform neue Opfer und neue Lasten, so muß ein solcher Schritt mit doppelter Gewissenhaftigkeit geprüft und über­legt werden. Denn, wie Herr Schrempf zutreffend betonte, ist der Mittelstand, die Grundlage der Sozialreform, der Boden, auf dem das Gebäude der Sozialreform sich erheben muß, und jeder Bau­meister, namentlich, wenn er ei» hochstrebendes Ge­bäude errichten will, muß zunächst die Grundlagen untersuchen und genau zusehen, wieweit die Funda­mente fest sind.

Hinsichtlich der Arbeiterorganisationen sprach der Redner sich dahin aus, daß verlangt werden müsse, daß diese Interessenvertretungen im Rahmen der jetzigen Staatsordnung erfolgen und nicht auf revolutionärem Boden; auch die beste Organisation reiche nicht au8 und könne »icht segensreich wirken, wen» nicht neben der Vertretung der Arbeiter auch die Vertretung der Arbeitgeber zu Worte kommt und wenn nicht über beiden die Staatsgewalt steht. Auch im Lohnkampfe handelt es sich immer umMein und Dein". Seit uralter Zeit hat nun der Staat es immer mehr und mehr als seine Auf­gabe erkannt, den Streit um daS Mein und Dein nicht in de» Hände» der einzeln n zu belasse». Er hat daS mittelalterliche Faustrecht abgeschafft, er soll auch das moderne Fau st recht abschaffen,

in der herrlichsten Natnr, angesichts deS Garda- see's, Auge in Auge allein mit dem schönste» Mädchen, dar er seit langem gesehen! Ach, und ihm lag daS Herz schwer wie ein Stein in der Brust.

»Ich müßte Dir ja danken, Onkel!" sagte Erni noch immer mit derselben tiifen, matüu Stimme. »Du hast eine großartige Meinung von mir und meiner Naturanlage, wenn Du denken konntest, ich wäre geblieben, wie ich war. Habt ihr Beiden, Du wie Großmama, wirklich nie von irgend welcher Gefahr für mich geträumt?"

,O ja, Erni, wir haben und nicht nur ge­träumt, sondern mit sehr wachen Sinnen hundert- unb tausendmal' für Dich gefürchtet! Aber dann Deine Großmutter ließ sich durch Deine Briefe beruhige», ans denen sie nichts Besorgnißerregendes lese» konnte nnb ich, der ich diese Auffasiung nicht ganz theilen konnte, ich, der ich viel skeptischer sein mnßte*

»Nun? Du also"

»Mich und meine Befürchtungen hat Dein Be­nehmen mir gegenüber bei unserem jetzigen Begegnen in dieser Stunde entwaffnet. Co wie ich Dich jetzt vor mir sehe, schlank aufgeschossen und schön, eine erwachsene junge Dame ... mir bist Du entgegengetreten wie

als für ihn allein? Dena seiner alten Freundin würde er es nicht zeigen können, es sei denn daß er so viele Züge darin auslöschte, bis e» das Bild nicht mehr war, das er gesehen!

Sein Blick irrte durch das zarte Baumlanb, daS die Sonnenstrahlen umtanzten, hin zum Wunderblau

beharrlich behauptet worden, die Conservativen hätten die Absicht, einen Stillstand der Socialreform herbei- zuführen, daß es erforderlich war, einmal wieder laut zu betonen, daß diese Behauptungen aus der Lufl gegriffen sind.

: _ Dieser Aufgabe unterzog sich im Auftrage der Friction der Abgeordnete Schrempf mit großem beschick und in sehr wirkungsvsller Weise. Der

nicht so lautete der Schluß der wirkungsvollen Rede, daß 6er Arbeiter Sklave des Capitals werde; wir wollen aber auch nicht, daß er und wir Staatssklaven eines Zukunftsstaates werden. In diesem Sinne sind wir Conservativen stets bereit, zum Schutze der Arbeiterintercssen einzutreten und mitzuarbeiten an dem weiteren Ausbau unserer socialen Gesetzgebung.

was für eine Natur dazu gehören würde die das könnte, meine ich! So alt und so klug Du bist, Onkel Konrad ich glaube, waS Welterfahr­ung nnb Menschenkenntnis angeht, da weiß ich mehr wie Du!"

Er hätte gern gelacht, ihren Ausspruch als Scherz genommen nnb scherzend wiederlegt. Aber das ging nicht. Ei» unsagbar beklemmendes Ge­fühl stieg in ihm auf, engte ihm das Herz ein, bannte ihm das Wort auf der Lippe fest. Wenn das Wahrheit war, wen» et, bar weißhaarige Man», in biefem jungen Wesen wirklich, waS Welt- und Menschenkenntniß betraf, seinen Lehr­meister fanb . . . welch' ein Jammer dann, welch' ein Jammer!

Hub sollte er jetzt weiter fragen, forschen nnb daS Bild, daS ihm bann entgegentreten würbe, in fein Inneres verschließen, für Niemanb zu schauen,

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^VMlderschöu in feinen weichen, reinen Formen, in edlen Linie beS schlanken Halses zum Kinn, daß 7^ alte Mann unwillkürlich einen raschen Gedanken

hervorgetreteu waren, abzuhelfen unb dadurch weite Kreise unseres Volkes, welche der bestehenden Gesell­schaftsordnung und b em jetzigen Staate entfremdet waren, »iedtt für dieselben zurück zu gewinnen, sie zu veranlassen, für ihre Interessen im Rahmen der bestehenden Ordnung

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DaS Gesicht, das ihn j°tzt anblickte, sah um Jahre älter auS als dasjenige, daS soeben noch mit schwer verhaltenen Thräncn und zuckendem Munde nach den Blumen und dem Bögelchen daheim gefiagt hatte. Um düsen Mund spielte ein bitterer Zug, die Augen unter den streng zusammengezogenen Brauen hatten einen schmerzlich verächtlrchen Ausdruck es war ein junges, wissendes Weib, das Werder neben sich hatte.

Der Ucbergang war so plötzlich, die Wandlung so unvermnthet, daß er zunächst stumm blieb er sah sie nur unverwandt an.

Sie selbst schüttelte in traurigem Staunen den Kopf, daß alle Löckchen um Stirn und Schläfen und Nacken iu's Bebe» kamen.

Du konntest also ernstlich annuehmen, bei

u ®rni, die zutraulich an ihn geschmiegt gesessen, Mellte aus und bog sich weiter zurück.

»Wie, Onkel Konrad? Was sagst Du? Ich wir mein liebes, kindliches Gemüth bewahrt? . das meinst Du wirklich? In allem Ernst?"

Umschau.

DieKöln. Ztg." brachte dieser Tage die Meldung, die Ausarbeitung der preußischen Aus­führungsgesetze zu dem Bürgerlichen G e s e tz b u ch e und seinen Nebengesetzeu sei nicht in dem Maße allseitig gefördert, daß die Vorlegung aller erforderlichen Entwürfe in der begonnenen regelmäßigen Tagung des Landtags völlig gesichert

Himmel. »Be-

haben, ricktig und sollen wir auf diesem Wege weiter fortschreiten? Wenn unter diesen Umständen sogar von einer gewissenStockung der Socialgesetzgebung" gesprochen wird, so mag das seinen Grund darin haben, daß. allerdings die socialpolitischen Gesetze nicht mehr so Schlag auf Schlag gekommen sind, wie zur Zeit der Versichernngsgesetzzebung. Mein- Herren, wen» wir nun fragen: warum ist der Zweck der Socialreform fo wenig erreicht worden? so kann ich nicht verhehlen: daran ist namentlich die S o c I a l d e m o k r a t i e mit ihrer Thätigkeit schuld. Sie hat von vornherein die Tendenz « zeigt, olle Bestrebungen des Staates und der Gesellschaft auf dem Gebiete der Arbeiter fürsorge für ungenügend, für werthloS und deshalb für ab lehrmngSwerih hinzustellen. Das hat zur Folge ge­habt, daß namentlich unter den organisierten Arbeitern soweit sie der Socialdemokratie folgen und nicht auf dem Boden der christlichen Arbeitervereine stehen diese Meinung sich thatsächl'ch tief ein- gefressen hat.

Mit feiner Ironie hob der konservative Redner hervor, wie die Sozialdemokraten ein mächtiges Ge­schrei wegen angeblichen Stillstandes der Sozial­reform erheben, jener Sozialreform, die immer nur gegen die Stimmen derGenossen" zu Stande ge­kommen ist und wie die Sozialdemokraten verlangen, wir sollten an ihren sozialpolitischen Vorschlägen milarbeiten, während sie an eine Mitarbeit an unserer Sozialreform nicht denken. Wo aber der Haß gegen den Arbeitgeber in so entschiedener Weise geschürt, genährt wird unb selbstverständlich auch im gegenseitigen Verhältniß zwischen Arbeit geber und Arbeitnehmer zu Tage tritt, da ist es, wie Herr Schrempf treffend hervorhob, kein Wunder, wenn schließlich nicht bloß die Arbeitnehmer, sondern auch die unparteiischen Klassen der Gesellschaft, die übrigen Stände, und endlich auch die Staats- regierung sich fragen: wohin kommen wir, wenn wir dem Arbeiterstaud immer weitere Rechte geben, wenn wir ihm immer größere Erleichterungen schaffen und auf feiten der Sozialdemokratie eine immer größereAgitation dadurch entfesseln; dieMittel, die wir durch die Sozialreform den Arbeitern gewähre», werden von einer Kampfpmtei bewußt und an sich gezogen, um nur desto entschiedener gegen uns auf­zutreten.

Sehr beachtenswerth war die Mahnung des konservativen Redners, zu bedenken, daß die bis­herige Sozialreform nicht nur dem Großkapital und der Großindustrie Lasten auferlegt habe, sondern daß die weitaus überwiegende Last auf die Schultern des Mittelstandes gelegt fei. Es ist wirklich «ine Thatsache, die Niemand leugnen kann, daß heutigen Tages unter dem Einflüsse des Sozial-

, »Sprich mir nur von Dir, Erni!" mahnte et 7?® mit dem freundlichen En st, der ihm so liebens vrdig stand. »Ich werde der Großmama viel von erzählen sollen und ich weiß »och fo wenig! Du Dir Dein liebes, kindliches Gemüth bewahrt

das Kind Erni, das ich vor mehr als fünf Jahren in Berlin aus meinen Armen ließ'

»Sagte ich Dir nicht, daß Du für mich Sonnen­schein und Heimat und Kinderglück bedeutest? Hörtest Du nicht, daß ich in zwei Welten lebe, zwei Sprachen spreche ... nur daß meine Sprache fast niemals zum Wort kommt? Onkel Konrad, wie sollte ich es anfangen, mir mein kindliches Gemüt z» bewahrend wenn seit mehr als fünf Jahren Tag für Tass systematisch alles geschah, um es mir zu rauben? WaS wissen die Menschen, die in geordnete» Ver­hältnissen leben, wie Du und Großmama, was wissen Leute, wie meine Lehrerin Doris Stoll, der ich so viel verdanke, die aber ihr Lebtag nur hi» und her ging zwischen ihrer Mutter schützender Stube und der Schule . . . was wissen, was ahnen die von einem Dasein, wie ich es geführt habe und noch führe? Eine Existenz, die lein Fundament kennt, die jeden Tag plötzlich «uffliege» kann, die mehrmals auf­geflogen ist, sobald sie fürchte» mußte, durchschaut zu werde« . . . kannst Du Dir vorstellen, wie daS ist. Nein, Du nicht und ihr alle nicht! Sie haben mich eines TageS allein und hilflos in Berlin zurückckgelasseu und find Alle auf- und davongegangen, ganz unvorhergesehen, über Nacht vielleicht hätte Gefahr darin gelegen, mich dorthin mitzunehme», wohin fie gingen, noch heute weiß ich nicht, w» eS gewesen ist! Vielleicht war ich ihnen auch bloß unbequem, oder sie vergaßen mich einfach .... genug, ich wachte eines Morgens auf, und sie waren Alle fort, niemand kam, nach mir zu sehen, alle Zimmer wäre» leer. Malwe, meine einzige Stütze und Hilfe dort, war schon feit einiger Zeit vom Hause fort, ich fand mich allein, ganz allein.

(Fortsetzung folgt.)

mag es nun ein Faustrecht der Capital» . n. . ... - , . _

ober der Organisation fein. Entscheidend 3ufttgminifter am Montag n der Deputtrter- muß auch über dem Lohnstreit der Staat mit seinem k°°"ner «neu Gesetzentwurf «»bringen solle, wonach Gesetz und seinem Gericht stehen. Wir wollen RevstftonSsacheu dnrch alle Kammern

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(Nachdruck verboten.)

Schute des Lebens.

Roman von Marie Bernhard.

(Forttstzuus.)

Deutsches Reich.

Betritt, 29. Januar. Se. Majestät der Kaiser hat am vorgestrigen Tage den Regimentern

Die Conservativen und die Socialreform.

In der Debatte über den Etat des Reichsamtes des Innern find mehrere Tage lang von allen $a:teien socialpolitische Fragen erörtert worden. Auch von conservativer Seite ist es nothwendig ge- vesen, zu dem gegenwärtigen Stande der Socialreform sich zu äußern, obwohl der unveränderte Standpunkl

erscheine. Die zu überwindenden Schwierigkeiten seien der Einweihung der renovirte» Garnisonkirche in überraschend groß und trotz angespanntester Thätigkett, Potsdam vom K-iegsministerium zusammengestellten im Justizministerium würden einzelne der unentbehr- Werkes der eroberten feindlichen Fahnen und lichen Vorlagen immer noch eine Weile auf sich warten Standarten verliehen.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen.

Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen glUUTvUrU

Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- .__r,

walten» Zeile »der deren Raum 10 Psg., Reklamen: dw Zeile 25 Pfg. Dlkllftllif, 31. ^JÖHUCir 1899.

Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition diese- Blatte-, die Annoncen-

Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde- q * CVnfitvr bürg, Wien: Rudolf Moffe, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 04. nJUIJltJ.

6. L. Daube & Co., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Paris re.

Wocheutlrche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain Jllustrirtes Sonntagsblatt. *SST'X" **

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,llr e i s b l a t t" für die Kreise Marburg uni Kirchhain,Illustriertes Sonntags blatt" undVerloosungsliste der Kgl. preußischen Klassenlo'.terie" »erden von allen Postanstalten, Landbrief­trägern, in dec Expedition (Markt 21) sowie, von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen

;u Der# verbuch ' Zuich mberwd

iare H Zweck der Socialreform war seinerzeit, J99 abi l fo führte er aus gewissen socialen Mißständen, | di', namentlich auf dem Gebiete der Großindustrie

Der alte Herr streichelte mit feiner fünften Hand, « ein wenig bebte, das schöne Lockenköpfchen, daS 68 feiner Hand lag. Er antworte wenig wie' alles beim Alten fei, wie die Großmutter ge» t »lsstch Hündchen unb Vogel pflege, von Pauline ; ^ertzätzt, wie Nanon Latour vor Jahren mit ihrem öhN^ Ealer nach Frankreich gegangen sei und in Paris pheirather habe wie die Großmutter immer zurück- Rogener lebe unb fast nur auf den Verkehr mit den areidaikschen Damen beschränkt sei, die sehr stolz auf y« Ordert wären, der jetzt in einer Klinik Asiistevzarzt inß * W . . . Alles das redete er halblaut in Pansen * * tag aufgeregte junge Wese hin, unb fie hörte zu igurear « binigtm Selbvergeffen, bie Tdränen noch an den ut, o® <ngen Wimpern, das G sicht aufwärts gekehrt und

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Nr. 37, - herrsch

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twzutteten. Daß die seitherige Socialgesetzgebung diesen Zweck nicht oder nur ungenügend erreicht hat, ivstd von keiner Seite bestritten werden, und diese Thatsache hat allerdings weite Kreise unseres u Mifl Solte8 stutzig gemacht. Man hat sich die Mage vorgelegt: ist der Weg, de» wir beschritten