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Bestellungen
die Anlegung des AnstaliSvermögens auch in solchen
für d-ssen Gebiet die Versicherungsanstalt errichtet
Zeit keineswegs fortgesetzt in Anspruch nehmen.!insbesondere Pfandbriefe, sowie verbriefte Fordes
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solche Gewerbe, in welchen durch übermäßige Dauer
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.Eigen Helfern viel zu sparsam. Da man sich über-
w- zeug! hat, daß von einer Verwirklichung der Forderung allgemeinen Maximal-ArbcitStages in Deutschland
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(Nachdruck verboteiu)
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auch die Frage einer gesetzlichen Beschränkung der Arbeitszeit wiederum angeregt worden. Bekanntlich gehört ja diese Frage mit zu den Zier- und Parade- flintn socialpolitischen Dilettantenthums. Eben deß- halb aber ist eS uöthig, daß auch die Freunde einer
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. QuartalS-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen
Herübernahme der Bestimmungen des ^Bürgerlichen Gesetzbuchs über die Anlegung von Mündelgeldern ersetzt. Durch den Hinweis auf Artikel 212 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch wird
ist, oder bei gemeinsamen Versicherungsanstalten für Gebiete mehrerer Bundesstaaten in demjenigen Bundesstaat, in welchem der Sitz der Anstalt belegen ist, landesgesetzlich zur Anlegung von Mündelgeldern
Die diesjährige Sachsengängerei wird allem Anschein nach einen Umfang wie noch nie zuvor annehmen. Allein ein einziges Arbeiter-Vermittlungsbureau in Oberschlesten hat bisher schon nahezu 20 000 Galizier angeworben. Andere Vermittlungsbureaus in Schlesien, Posen und Westpreußen, die im vergangenen Jahre nur je 300 bis 900 Arbeitskräfte vermittelten, rechnen dieses Jahr auf je 2000-50(0 Arbeitskräfte. Und dabei ist die Zahl dieser Bureaus eine ganz gewaltige.
Die „Berl. Aerzte-Correspondenz' hat von dem Primärarzt der dermatologischen to
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malS gesehen, wir wollten das Beide so. Zweimal nicht! ES ist immer nur ein ganz kurzer Augenblick, bin ich in Pofen gewesen, einmal kam Deine Groß- so all wenn ein Wetterleuchten über den Himmel
darauf vorschnell gesetzliche Bestimmungen zu gründen.
Sehr sachgemäß wird von dem Beamten für Oberbayern ferner zwischen Arbeitszeit und Präsenz- zeit unterschieden. Es gießt Betriebe, die zwar eine längere ununterbrochene Anwesenheit des Arbeiters
mutter im Herbst zur Kur nach Wiesbaden, da haben wir einander täglich gesehen."
.Wie war sie? Wie sah sie aus? Gealtert?"
.Nicht sonderlich! Noch immer eine schöne, stattliche Dame, aber jetzt ganz weiß geworden, so weiß, wie ich!"
.Und ihre Gesundheit? War sie krank, daß sie nach Wiesbaden mußte?"
»Etwas Rheumatismus — nichts Aengstliches, sie kam gern dorthin, um mit mir zusammen zu treffen!"
„Hast Du meine Briefe gelesen, Onkel?"
„Versteht sich, Alle! Ich hoffe. Du hast nicht! dagegen einzuwenden."
Erni schüttelte ungeduldig den Kopf, sie brannte vor Eifer, mehr zu hören.
„Sehnt sie sich denn sehr nach mir? fragte sie ganz leise.
Muß ich Dir das bestätigen? Sagt Dir das nicht Dein eigenes Herz?"
Sie hob das Gesicht au8 den stützenden Händen und sah mit einem leuchtenden, entzückten Blick nach oben.
„Jo, ich weiß eS, sie sehnt sich — sehnt sich! Ich fühle das zuweilen so deutlich, als wenn ich einen scharfen körperlichen Schmerz empfinde. Oder ist das nur meine eigene Sehnsucht, die so ungestüm durchbricht und ihr brennendes Quälen damit zu be schwichtigen versucht, daß sie sich sagt: sie leidet ebenso wie du? Und ist das eine Vision, eine Halluzination, daß ich es manchmal fühle, wie sie bei mir ist, wie ihre Hand die meine nimmt, ihre Stimme zu mir redet? Soll ich mir das Alles einbildeu? Ich kann es nicht glauben — will auch
Beschäftigungsdauer und Arbeitszeit im eigentlichen Sinne stimmen hier nicht überein; die Arbeitszeit wird vielmehr von einer ganzen Anzahl naturgemäß sich ergebender längerer oder kü.zerer Pausen unterbrochen. Bei Regelung der Arbeitszeit im Eisenbahn- Betriebe ist denn auch dieser Unterschied erst kürzlich von der preußischen Staatsregierung geltend gemacht worden.
Die Aufsichtsbeamten begründen die Schwierigkeit, zu einem bestimmten Urtheil in der Frage des gesundheitlichen Maximal-Arbeitstages zu gelangen, endlich mit d.m Hinweis darauf, daß die Arbeitszeit nur einer der vielen Factoren sei, welche die Gesundheit des Arbeit rs mit Gefahr bedrohen. Unter den schädigenden Einflüssen der Lebensweise wird insbesondere die Schädlichkeit des Branntweingenusses und des übermäßigen Biergenusses bei der Arbeit hervorgehoben. Letziercr kommt am häufigsten bei den im Brauerei-Gewerbe thätigen Arbeitern vor. Indessen ist, um nur ein Beispiel herauszugreifen, auch im Unterelsaß bei den Zieglern ein durschnitt- licher Verbrauch von Bier für 1,20 bis 1,50 Mark am Arbeitstage festgestellt worden, dem ein Durchschnittsverdienst von 4 Mark gegenüber steht.
Nach alledem dürfen die Jahresberichte der Gewerbe- Aufsichtsbeamten als eine entschiedene Mahnung gelten, in dec weiteren Anordnung des sanitären Maximal- Arbeitstages Vorsicht walten zu lassen. Die Regierung handelt daher durchaus richtig, wenn sie, wie bisher, auch in diesem Punkte der dilettantenhaften Hast socialpolitischer Stürmer und Dränger den nöthigen Widerstand leistet.
ungen jeder Art gegen eine inländische kommunale Körperschaft oder die Kreditanstalt einer solchen Körperschaft zur Anlegung von Mündelgeld für geeignet erklären und nach Artikel 212 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch bleiben die landcSgesetzlichen Vorschriften, nach welchen gewisse Werthpapicre, darunter auch solche kommunaler Körperschaften, zur Anlegung von Mündelgeldern für geeignet erklärt sind, in Kraft. Hiernach könnten Darlehen an Gemeinden und Kommunalverbände gegen einfache Schuldurkunde, wie sie bisher von den Versicherungsanstalten in größerem Umfange zur Anlegung von Beständen gewährt worden sind, nach Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuchs auf Weiterungen stoßen. Da aber eine solche Anlegung der Bestände vom Standpunkte der Sicherheit unbedenklich erscheint und auf diese Weise die Mittel der Anstalten für diejenigen Bezirke nutzbar gemacht werden, aus welchen die Beiträge den Anstalten zu- geflossen sind, so sollen diese Aulagewerthe mit Genehmigung der Landeszentralbehörde anch in Zukunft zugelassen werden. Es ist eine darauf abzielende neue Bestimmung ausgenommen, ebenso wie anzuordnen vorgeschlagen ist, daß bei gemeinsamen Versicherungsanstalten es für eine derartige Anlegung des Einverständnisses sämmtlicher betheiligtcr Landesregierungen bedarf. Schließlich ist bestimmt, daß widerruflich gestattet werden kann, zeitweilig verfügbare baare Bestände auch in anderer als der durch §§ 1807 und 1808 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bezeichneten Weise vorübergehend anzulegen. Es ist diese Bestimmung erforderlich erschienen, um den Versicherungsanstalten die int Interesse des Geschäftsverkehrs wünschenswerthe freie Bewegung bei einstweiliger Unterbringung der jederzeit verfügbar zu haltenden und deßhalb zu dauernder Anlegung nicht geeigneten baaren Bestände, insbesondere durch Eingehung eines Konkurrentverkehrs mit zuverlässigen Geschäftsleuten, zu erhalten.
das Jahr 1897 war den Gewerbe-Aufsichtsbeamten die Frage gestellt worden, in welchen Gewerben sich das Bedürfniß nach einer Anwendung des § 120 e sich weiterhin geltend mache. Die Antworten liegen nunmehr vor. Fast allgemein wird in denselben
zuckt, aber zwischen ihrer Seele und meiner muß es eine Verbindung geben!"
Der Justizrath hatte ein gerührtes Lächeln um die Lippen und schwieg. Wie sollte er' dem sehnsüchtigen jungen Herzen jetzt von überreizten Nerven sprechen, von gesteigertem Seelenleben, das sich einredet, das zu empfinden, was es sich wünscht, das einen so lebendigen Reflex ausstrahlt, bis es das Doppelbild des eigenen Fühlens in die andere Seele trägt und sich bann von dieser beeinflußt glaubt?
„Und daß Du volle zwei Jahre geschwiegen hast, es war ein Muß, nicht so? Du konntest nicht anders?" sagte der alte Herr endlich sanft.
„Konntet ihr zweifeln? Ich hätte geschrieben, und sollte ich die Nacht zum Tage gemacht, sollte ich eine Meile zu Fuß zurückgelegt haben, nm den Brief zu befördern! So lange ich in Berlin war. ging eS, aber dann fingen wir dieses Reiseleten an, gingen unstät von Ort zu Ort — ich wußte nie, wie lange wir blieben, nie wohin wir weitergehen würden, ich war fast nie allein, Beatrice theilt oft da! Zimmer mit mir. Dreimal hab ich eS versucht, dennoch zu schreiben, flüchtige, mit Bleistift hin- gekritzelte Zettelchen nur — sie haben ste jedesmal aufgefangen und vernichtet! Sobald wir längere Zeit an einem Ort bleiben, wird das Dienstpersonal angehalten, mich zu überwachen, heute, hier, wo wir eben erst eingetroffen sind, ist es unterblieben, vielleicht auch fahren wir morgen schon weiter, da halten sie es nicht der Mühe für Werth — und heute gerade, hier gerade mußte ich Dich finden, lieber, lieber — lieber Onkel Konrad!"
Die Thränen standen ihr bei dem gesteigerten Ausruf in den Augen, sie bückte sich rasch, küßte
theilung des Allerheiligen-Hospitals in Breslau, Dr. Hartung, eine Zuschrift erhalten, welcher wir Folgendes entnehmen: „Die Breslauer Großbazare klagen über eine große gesundheitliche Unbeständigkeit ihrer Angestellten und über eine außerordentlich häufige kurze Erkrankung und Dienstunfähigkeit deS Einzelnen. In der wohl zum Theil richtigen Auffassung, daß bei diesen kurzen Erkrankungen Simulation und Mangel an Körperenergie an Sülle der wirklichen materiellen Erkrankung tritt, sind ste auf den Gedanken zur Wahrung ihrer Interessen verfallen, Kontrollärzte anzustellen. Diese Kontrollärzte sollen auf Requisition des Chefs eines Hauses die „Erkrankten" aufsuchen und dieselben auf ihr thatsächlicheS oder nicht bestehendes Kranksein untersuchen; ob diese Versuche mit oder ohne Borwisftn des behandelnden Kassenarztes gemacht werden sollen, bleibt dem Ermeffen der intendirten Herren Kontrollärzte überlassen. Der Aerzteverein der inneren Stadt Breslau, .dem jüngst Kenntniß von diesen Plänen geworden ist, beabsichtigt in einer Erörterung im allgemeinen Aerzteverein in Breslau eine Stellungnahme dieses Vereins zu veranlassen, um diese Maßnahme, welche, durchgeführt, eine neue Bresche in die sociale Stellung des Standes legen würde und zu unabsehbaren Corflicten zwischen Cassen- und Controllärzten führen müßte, vielleicht n«ch zu inhi- birrn ober aber ihr einen möglichst geschlossenen Damm entgegenzusetzen. Als Referent habe ich an einzelne Herren bec großen Städte folgende Fragen eingesendet, durch deren baldige Beantwortung Sie nicht 'allein mich zu großem Danke verpflichten würden: ' 1. Ist Ihnen von der Anstellung von Controllärzten im obigen Sinne von Seiten der Geschäftshäuser in Berlin irgend etwa! bekannt geworden? 2. Eventuell in welcher Form sind diese Anstellungen vollzogen ; worden? 3. Hat sich ein Aerzteverein in Berlin schon mit diesen Fragen befaßt und wo und wie ist eine Mittheilung über diese Verhandlungen zu erreichen?" Die „Berl. Aerzte-Corresp." hat dieses Schreiben dem Geschäftsausschuß der Berliner ärztlichen Standes- veretne überwiesen, welcher in feiner Sitzung vom 13. Januar d. I. beschlosst hat, „der Anregung des Collegen Hartung gemäß, die Frage der Anstellung von Controllärzten in größeren Geschäftshäusern in Erwägung zu ziehen".
„Ach, vor Dir — mit Dir allein! Da soll ich auch noch immer Komödie spielen, mich verstellen? Nein, das kannst Du nicht haben wollten! Ich bin leidenschaftlich — ja — aber bloß für mich selbst und für die Menschen aus meiner Welt. Die, mit denen ich leben muß, das find die Menschen aus der anderen Welt, von der ich will, daß sie mich nichts angehen soll. Und die Menschen sagen und denken, ich habe keine Ahnung davon, was Leidenschaft heißt ich habe kein Temperament, in meinen Adern fließt Fi'chblnt. 's wär' zum Lachen, wenn man nicht zugleich darüber weinen könnte! Onkel Konrad, seh' ich denn Großmama jetzt sehr ähnlich? Du hast sie doch gekannt, als sie so alt war wie ich!"
„Ja — es ist viel Aehnlichkeü da!"
„War ste nicht hüscher als ich?"
„Nein der Justizrath machte keinen weitern Zusatz.
Er war nicht hierher gekommen, um Erni Lentz Schmeicheleien zu sagen.
Und hatte sie mit achtzehneinhalb Jahren Fischblut in den Adern?"
Mit einem halb melancholischen, halb belustigten Lächeln schüttelte der alte Herr energisch den Kopf. Magdalene Kraft und fischblütig!
„Sprich mit mit von ihr! Erzähl' mir, sag' mir Alles, was Du von ihr weißt!" Erni kauert sich neben ihn auf den Baumstamm, wirft den Hut achtlos hinter sich ins Moos und stützt die Ellen bogen auf die Knie. Hebet die duftge Walke ihres blondbräunlichen Ringelhaars gleitet ein verirrter Sonnenstrahl.
„ES ist nicht viel zu sagen, liebes Kind. Ich habe in den verflossenen Jahren Deine Großmutter mehr-
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Der gesundheitliche Maximal- Arbeitstag.
Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- rv
kvaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zelle 25 Pfg. VUNNlUg, 29. ^ZNNNUr 1899.
‘® verdunkelten Zimmer ein, kann nichts sehen, uichts hören und muß ein paar Stunden
absolute Ruhe haben, damit der Schmerz nachläßt LT" bas weiß Beatrice zum Beispiel — da beredete denn alle zum Mitkommen, und sie gingen und
Glossen mich ein!"
der täglichen Arbeitszeit die Gesundheit der Arbeiter gefährdet wird, auf dem Wege bundesräthlicher Vertu. D »rdnung Dauer, Beginn und Ende der zulässigen
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Umschau.
Das Bürgerliche Gesetzbuch hat einen Einfluß auch aus den dem Reichstage vorliegenden Juvalidenverficherungsentwurf ausgeübt. Für die Vermögensverwaltung der Versicherungs- a n st a 11 e u was bisher Bestimmung durch Bezugnahme auf die betreffenden Vorschriften des Unfallversicherungsgesetzes getroffen. Diese sind nun durch
-Und wie bist Du herausgekommen?"
„So einfach. Meine Feusterthür geht auf die prasse, und bie läuft an mehreren Zimmern entlang, ^urch eine8 von denen bin ich gegangen und bin 8aai unbemerkt entkommen. Bis die ans Torbole
1* Die deutsche Gewerbe Ordnung kennt für erwachsene Soitl männliche Arbeiter nur den sogenannten gesundheit-
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.Gebrauch gemacht worden. Indessen erscheint seine ' Anwendung dec Socialdemokratie und ihren freund-
maßvollen, jederzeit das Wohl des Staatsganzen im CTt Auge behaltenden Socialpolitik in klarer und ent
schiedener Weise Stellung zu .hr nehmen. £
Diesis Vorgehen findet jedoch in den Thatsacheu i’reid gewer ließen Lebens wenig Unterstützung. Für
Jan» wenigstens annäherungsweise zu erreichen, präzis:
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vonA lichen Maximai-Arbeitstag, indem nach § 120e für Iba«
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
«fd und Verleg: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg. Verantwortlich für bie Redaktion: Redakteur M. Hartmann ix Marburg.
Expedition: Mar« 21. — Telephon 55. VVIHIlUyVVmih Redaktion: Mark 21. — Telephon 55.
fit bie Monate Februar und März auf bie
Gßsrßtss. Leitung
. . zugelassen sinb. Nach § 1807 Ziffer 4 des Bürger-
erforderlich machen, seine Kräfte aber während dieser I lichen Gesetzbuchs kann der Bundesrath Werthpapicre,
darauf hingewiesen, daß der Begriff der übermäßigen Werthpapieren gestattet, die in dem Bundesstaate, Dauer der täglichen Arbeitszeit zu unsicher sei, umf * " ' - " "
- »ich! bie Rede fein kann, so sucht man an dem em. § 120 den Haken einzuschlagen und durch allmähliche Ausdehnung seines Gebrauchs das gewünschte Ziel
^ück find, liege ich schon wieder mit verbundenem «°pf untlen Zimmer auf dem Sofa! Ach, ^ukel Konrad, Onkel Konrad, wie mir zu Mut war, «s ich Dich heute mit einemal sah! Laut aufschreien Äss u mögen uvb mich an die Erbe werfen und
7tBi> ktwas zerreißen — o Gott, Gott, Gott, daß ---‘i bas noch erleben konnte!"
mGr» Sie klammerte beide Hände um des alten Herrn unb fing von neuem au zu schluchzen.
„Kinb — Mäbcheu — nicht so leidenschaftlich!" t *®nte er.
njiui givpiu «ujnunu, uuu uicyicix ivuuicu etbnifl znrückbleibeu — aber ich schließe mich bann ja doch
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Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
Bureanx von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Casiel, Magde- o « CYnfirrr
bürg, Wien; Rudolf Mosse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 04.
C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Paris x.
nebst deren Gratisbeilagen .Kreisblatt" für die Kreise Marburg un' Kirchhain, „Illustriertes Sonntags latt" und „V er l o o'u ng s liste der Kgl. preußischen Klassenlotterie" werden von allen Poftanstalten, Landbriefträgern, in dec Expedition (Markt 21) sowie, von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen.
des $e täglichen Arbeitszeit bestimmt werden können. Von einael ^csim Gesetzes-Paragraphen ist beispielsweise für Regelung der täglichen Arbeitszeit in Bäckereien
Ich sagte, das Fahre« über den See hätte mir «opfschrnerzen gemacht — es war nicht wahr, natürlich! .Ich muß oft lügen, Onkel Konrad, unb Großmama i Md das so erniebtigenb!"
- „Ist es auch, Erni!"
■«taff "Ich möchte wissen, waS ihr beide in meiner j । stelle anfingt ohne Lüge!" sagte sie bitter. „Es l. gab also einen großen Aufstand, unb mehrere wollten
verein« Schule des Lebens
Snmen | Roman von Marie Bernhard.
_____J (Fort!«tz»ug.)