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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

I- Marburg. Sonntagsblatt.

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(Nachdruck verboten.)

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Wort darf ich ja verratheo, daß

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durch Zuwanderung laufende Erhöhung energischen Abwehr stetig zunehmenden

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schrieb sie: ich rede hier nie von Posen, von euch Allen, die ich dort so lieb habe ihr seid mir zu schade dazu!'

.Bravo! Jedenfalls, Patriarch, wenn heute bei Tisch die Gelegenheit für Sie günstig sein sollte, sich da anzuschlängeln, dann nehmen Sie mich, bitte, ins

zielende Agitation anwandte, sind bekannt und oft genug besprochen worden. Die Presse, das politische und gesellige V-reiuswesen, Massenausflüge »ach Dänemark m b Besuche dänischer Vereine und Gesell­schaften dienten unausgesetzt dem Zwecke, die Ver­bindung zwischen den in Preußen ansässigen Dänen und ihren in Dänemark wohnenden Stammesgenossen aufrecht zufferhalten und zu befestigen. -

»Sie haben genau zugesehen!'

»Es lohnte sich schon der Mühe. Sagen Sie mir on» noch, was Sie zu thun gedenken.'

aus dem Auslande eine fort­erfährt. Es bedarf also der gegenüber der an Dreistigkeit dänischen Agitation, an welcher

der ehemals dänischen Schulen hat insofern erfteulichen Erfolg gehabt, als die Kenntniß der deutschen Sprache in Schrift und Wort bei der neu herangewachsenen Generation wohl allgemein verbreitet ist. Eine Er­starkung der deutschen Gesinnung unter der Bevölkerung Nordschleswigs ist aber dadurch keineswegs in dem erwarteten Umfange herbeigeführt worden. Die Wiedergewinnung der aus der Schule entlassenen Jugend für die dänische Sache wird eben durch die Agitation der dänischen Vereine und der dänischen Presse, durch den Besuch dänischer Fortbildungs- und Volkshochschulen, vor Allem aber durch die unaus- gesttzte deutschfeindliche Einwirkung inländischer und ausländischer Agitatoren erfolgreich betrieben.

Auf die Stärkung der deutschen Gesinnung der Nordschleswiger dänischen Stammes hat auch der preußische Militärdienst nicht in dem erwarteten Maße eingewirkt. Die vom Militär entlassenen jugendlichen Mannschaften werden sofort von der dänischen Agi­tation in ihre Netze gezogen. Der deutsche An- siedelungsverein in Schleswig, welcher eine der An­siedelungscommission in Posen analoge Thätigkett zu entfalten bestrebt ist, ferner die deutschen Bibliotheken und die von dem preußischen Landwirthschafts- ministerium geforderten deutschen landwirthschaftlichen Winterschulen find nicht im Stande, dauernden Er­folg im Kampfe mit den entsprechenden, in größtem Umfange wirkenden dänischen Agitationsmitteln zu erzielen. Das ist wenigstens so lange völlig un­möglich, als die Zahl der deutschfeindlichen fremden Staatsangehörigen im Lande nicht nur durch natür­liche Vermehrung fortgesetzt wächst, sondern anch

.Können mich stellen?'

Sie träumen Blick, mit keinem ich Ernt kenne.'

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In Nordschleswig ist sbis in die neueste Zeit hinein die Politik der versöhnlichen Milde nicht nur im Allgemeinen, sondern auch speciell gegenüber der Einwanderung dänischer Staatsangehöriger und io Betreff der Naturalisation ehemals für Dänemark optirender Schleswig-Holsteiner beibehalten worden. Inzwischen hat es sich immer deutlicher herausgestellt, daß die Naturalisation einer großen Menge derartiger Optanten nicht zur Vermehrung der dcutschgesinnten Elemente beigetragen, sondern eine Klasse privilegirter Agitatoren geschaffen hotte, welche sich durch die grundsätzliche Heranziehung dänischer Bevölkerungs­elemente und durch ihre Bethätigung in allen Ver­anstaltungen der dänischen Propaganda um so gefähr­licher erwiesen, als das Mittel der Ausweisung ihnen gegenüber nicht anwendbar war.

Diese Propaganda hatte nothwendig zur Folge, daß die Wirkung der auf eine Stärkung des Deutsch- thums hinzielenden Maßnahmen der Regierung fort­gesetzt beeinträchtigt wurde. Solche Maßnahmen traten namentlich in der Schulpolitik der preußischen Regierung zu Tage. Während die dänische Kirchen­sprache bis zur Gegenwart unberührt geblieben ist, wurde in der Ersitzung der früheren dänischen Schul­sprache durch die deutsche zwar milde und sehr all- mählig, aber doch stetig und folgerichtig vorgcgangen. Im Jahre 1871 wurde in Nordschleswig für alle Schulen mit dänischer Unterrichtssprache das Deutsche zunächst als Unterrichtsgegenstand eingeführt und einige Stunden wöchentlich für den deutschen Sprach­unterricht festgesetzt. Im Jahre 1878 wurde die Zahl dieser Stunden vermehrt; zugleich wurde das Deutsche Unterrichtssprache für einzelne Fächer. Seit dem Jahre 1888 endlich ward das Deutsche alleinige Unterrichtssprache für alle Schulen Nordschleswigs. Nur der Religions- und Konfirmandenunterricht sollte in denjenigen Schulen noch dänisch ertheilt werden, in welchen bis dahin das Dänische die Unterrichts­sprache gewesen war. Auch in den Schulen mit dänischem Religionsunterricht sollten indessen zwei von den sechs wöchentlich hierfür bestimmten Stunden in deutscher Sprache ertheilt werden. Und schon diese Einschränkung des dänischen Religionsunterrichts hatte eine stürmische Opposition der dänischen Geistlichkeit zur Folge, die ab.r, wenigstens was den angedrohten Masienaustritt aus der Landeskirche anlangte, wirkungslos blieb. Die allmähliche Germanistrung

sich auch die in Schleswig ansässigen dänischen Staats­angehörigen beteiligen. Es kann unmöglich zu- gelassen werden, daß durch plarmäßig geleiteten Zu­zug von Geburtsdänen und von solchrn Schleswig- Holsteinern, die ehemals für Dänemark optirt halten und dorthin ausgewandert waren, derjenige Theil der Bevölkerung Nordschleswigs eine fortgesetzte Stärkung erfährt, deren nationaldänische Sympathien den Nährboden bilden, auf welchem jene deutsch­feindliche dänische Propaganda immer sichtbarere, den preußischen und den deutschen Staatsgedanken ge­fährdende Erfolge zu erringen vermag. Diese Er­wägungen rechtfertigen die Ausweisung persönlich lästig fallender oder zu Agitationszwecken mißbrauchter dänischer Staatsangehöriger. Die nationalen Lebens» interefsen des deutschen Staates machen es der. Re­gierung zur Pflicht, sich dieses einzig wirksamen Abwehrmittels so lange zu bedienen, bis die staats­feindliche dänische Agitation eingestellt oder bis deren Kraft gebrochen ist.

erwählten Staat übersiedeln sollten. In der Folge «der griff eine immer mildere Auffassung Platz. Den für Dänemark Optirenden wurde immer häufiger die

Roman von Marie Bernhard. (Forttetz»»«.)

grazie signor Total Es soll etwas persönliches äußern, etwas direct an meine Adresse. Uebrigens Total So kann der Mann doch nicht heißen, auch so 'n Affennamen, wie ihn die Demimonde hat. Scheußliches milieu für ein solches Mädel! Wenn Sie ihr da heraushelfen könnten!'

Wird mir schwerlich gelingen. Der Vater hat über sie zu verfügen und direct Gesetzwidriges wird er ihr ja nicht zumuthen, dazu ist er zu schlau. Mich wundert nur, daß er das schöne Wesen nicht schon an irgend einen alten, satten Millionär verkauft hat, denn die jungen Millionäre pflegen, mit Rücksicht auf ihre Väter und Mütter, ihre Gattinnen nicht gerade in diesen Kreisen zu suchen.'

.Nehmen wir an, sie hat sich nicht ohne weiteres verkaufen laffen. Wo solche Augen find, muß auch ein Wille sein, der lenkt. Mich soll nur wundern, wie dieses Kind des L«nzeS ich meine jetzt nicht den Vater damit es ermöglichen wird, Sie ohne Zeugen zu sprechen."

.Wir muffen es abwarten, ich ttaue es ihr zu, daß sie irgend ein ungestörtes Rendezvous mit mir zu stände bringt!'

.BeueidenSwerther Sterblicher;'

Wirklich?" Der Justizrath wies mit einer aus­drucksvollen Geste auf sein weißes Haar.

(Fortsetzung folgt.)

Wissen Sie Pattiarch, es ist eine Empfindung, «« mir geradezu körperlich weh thut, zu denken, es wnnte sich an diese süßeste aller Rosen irgend ein «urm herangewagt haben.'

Sie mögen recht haben, können aber von mir "ich! erwarten, daß ich Ihnen darauf eine befriedigende Antwort gebe. Ob die achtzehnjährige junge Dame einmal Temperament und Leidenschaft haben wird, das hab' ich dem kleinen Mädchen von zwölfeinhalb Jahren nicht angesehen!'

Schade! Ich glaube, ich hätte es! Mir liegt solche Sache näher, ich habe mehr Erfahrungen drin wie Sie warum ? Weil sie mir von Haus'aus immer interessant gewesen ist, ich folglich ein Studium draus gemacht habe! Das kann im gegebenen Fall gar nichts beweisen 's giebt eine Sorte von Mädeln, die man getrost alle in einen Topf werfen kann andere wieder sind behutsamer zu nehmen. Diese hier ich sehe wttklich nicht bloß die Schön­heit, Pattiarch, wirklich nicht! Natürlich sehe gern was Reizvolles; das entzückt den Kunstästhetiker in mir, aber interessieren kann mich auch ein häß­liches, kann mich sogar lachen Sie nicht! ein altes, weibliches Gesicht. Und die schönen Mädchen sehe ich, wenn ich mich beim ersten Blick unbefangen über ihre Schönheit gefreut habe, allemal mit dem zwetten Blick drauf an, ob ihre Physiognoprie mir nicht sonst noch was zu sagen hat. Und hat sie das nicht, dann schnappe ich heillos rasch ab kann mir ja viel lieber die Venus von Versailles ansehen, die ist gerade schon genug! Diese hier jetzt kommt der angefangene Satz zu seinem Recht ficht eben aus, als könnte sie eine Individualität fein. Der Mund ist voll und weich, zum Entzücken geschnitten, aber die Augen sind wie zwei sehr ernste

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Die Ausweisungen in Nordschleswig.

3» der amtlichen Berliner Korrespondenz werden ite Ausweisungen in Nordschleswig in der nach­stehenden eingehenden Weise begründet:

Die Ausweisungen dänischer Staatsangehöriger ni8 Schleswig - Holstein sind, wie immer wieder »ervorgehoben werden muß, nicht als ein Mittel zu ewaltsamer Germanisirung der int Norden der irovinz angesessenen preußischen Bevölkerung dänischen Stammes anzusehen. Die neuerdings verschärfte Handhabung der Ausweisungspolitik stellt sich vielmehr ,Is eine absolut nothwendige Abwehrmaßregel dar, « es sich bei den von der Ausweisung Betroffenen mu Elemente handelt, welche mittelbar oder unmittelbar Huer auf die Losreißung preußischer Landestheile icm diesseitigen Staatsgebiete gerichteten Agitation

Die Jahre 1868, 1869, 1872, 1877 bilden weitere, deutlich hervortretende Etappen auf dem Wege einer die Gewinnung der dänischen Bevölkernnzs- schichten Schleswig-Holsteins durch versöhnliche Milde bezweckenden Politik der preußischen Regierung. Selbst solchen Optanten, die sich nachweislich der Militärpflicht entzogen hatten, wurde die Rückkehr gestattet. * Nach Ablauf der bis zum 15. November 1870 währenden sechsjährigen Opttonsperiode wurde die milde Praxis gegenüber den ehemaligen Optanten fortgesetzt und auch auf diejenigen Personen ausge­dehnt, die »ach dem Jahre 1870 die dänische Staats­angehörigkeit erworben hatten. Die fogennannte Apenrader Konvention (Februar 1872) gewährte der großen Anzahl von Wehrpflichtigen, welche bei Aus­bruch des deutsch-französischen Krieges kurz vor Ab­schluß der Optionsperiode theils vor, theils nach Empfang der Einberufungsordre »ach Dänemark übergetreten waren, in weitgehendem Maße die Mög­lichkeit, als Dänen nach Schleswig zurückzukehren. Nachdem die Auffassung zur Geltung gelangt war, daß alle Kinder der Optanten Dänen seien, während früher die vor der Optionserklärung geborenen Kinder als Preußen angesehen und behandelt wurden, fand naturgemäß eine weitere Stärkung des national- dänischen Elementes in Nordschleswig statt. Dazu kam, datz der preußisch - dänische Vertrag vom 24. August 1865 bis zum Abschluß der Options­periode (November 1870) unter Suspension des Niederlassungspatents vom Jahre 1841 volle Frei­zügigkeit begründet und damit eine massenhafte und planmäßige Einwanderung von Geburtsdänen veran­laßt hatte. Somit blieb die Zahl der fremden Staatsangehörigen im Grenzbezirke »ach wie vor er­heblich, obwohl die Naturalisation der Optanten fort­gesetzt erleichtert und begünstigt wurde.

Trotz der milden und versöhnlichen Gesammt- richtung der preußischen Politik in Nordschleswig und der unablässigen Fürsorge für die wirthschaftliche und kulturelle Hebung der neugewonnenen Landes­theile, welche nicht ohne günstige Wirkungen geblieben ist und selbstverständlich fortgesetzt werden soll, hat die deutschfeindliche dänische Propaganda ihr agitato­risches Treiben nicht eingestellt. Dasselbe hat viel­mehr, namentlich in letzter Zeit, immer bedrohlichere und herausfordernde Formen angenommen. Dadurch wild die Staatsregierung an dem ruhigen Fortschreiten auf dem ihrer Tradition entsprechenden Wege ge­hemmt. Die dänischen Zuwanderer haben sich mit den preußischen Staatsangehörigen dänischen Stammes zu einer kompakten, den preußischen Staatsgedanken bekämpfenden und die Asstmilirung der neugewonnenen Landestheile mit den übrigen Provinzen der Monarchie außerordentlich erschwerenden Masse zusammengefügt. Die Mittel, welche eine ausgesprochenermaßen auf die Lostrennung Nordschleswigs von Preußen hin-

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»Erni! Klingt so süß! Haben Sie denn die Augenwimpern gesehen, die sie hat, und die pracht­voll breiten Lider?"

Ich erinnere mich von früher her."

Sie wollen also auch, wenn ich Sie recht ver­stehe, die Großmutter vorerst noch nicht benach­richtigen?"

Keinesfalls früher, als bis ich Erni gesprochen habe wozu meine arme Freundin in die tödlichste Unruhe treiben ? Nicht, daß ich ihre Enkelin gesunden . . . wie ich sie gesunde», darum handelte es sich! Bei Tisch will ich abwarten, ob mich der Zufall m die Nähe der Gesellschaft führt, und eine Annäherung versuche ich nur dann, sodaß selbst der personificierte Argwohn nichts Schlimmes wittern könnte. Mir kommt jetzt der Umstand zu Hülfe, daß ich diesen Edgar Lentz früher noch niemals zu Gesicht be­kommen habe.'

Sollte er Ihren Namen nicht kennen?"

Wer könnte ihm den genannt haben? Seine ehemalige Schwiegermutter wird sich schwerlich ge­müßigt gefühlt haben, einem ihr so antipathischen Menschen jemals von ihrem älteste», besten Freunde zn sprechen der junge» Frau stand ich int ganzen fern, und Erni, wie ich sie kenne, wird vorsichtig genug gewesen sein, meiner nicht zu erwähnen. In einem Brief an dir Großmutter

lienfibar sind. Kein Staat der Welt kann, ohne seine nationalen Lebens Interessen preiszugeben, mit verschränkten Armen es geschehen lassen, daß in einer seiner Grerzmarken das Hineinwachse» des fremd- prachigen Theils der eigenen Staatsangehörigen in Me lestehendeu Verhältnisse durch eine diesem Ziele Ratzegenwirkende Agitation, an deren Förderung sich eingewanderte Ausländer lebhaft betheiligen, gehindert wirb. Der preußischen Regierung kann gerechter Weise nicht der Vorwurf gemacht werde», daß sie nur mit strengen Mitteln der unmöglich zu duldenden Gestaltung der Nationalitätsverhältnisse in Nord­schleswig ein Ende zu machen versucht habe. Die Geschichte der Verwaltung?Politik Preußens in der Nordmark beweist durchaus das Gegentheil.

Den Rechtsboden, auf welchem sich das Anwachsen der Bevölkerung dänischer Staatsangehörigkeit in Nordschleswig entwickeln konnte, bildet der Artikel 19 des Wiener Friedens vom 30. October 1864. Durch diesen Artikel ist ein sechsjähriger Zeitraum vereinbart toorden, während bi ff en Dauer die sowohl auf dänischem Gebiete wie auf demjenigen des neu- mnorbenen preußischen Landesthcils wohnhaften, aus Schleswig-Holstein stammenden Personen das Recht haben sollten, durch Abgabe einer entsprechenden Erklärung die preußische oder die dänische Staats- wsehörigkeit zu erwerben. Bis zum Jahre 1867 Dar an der im Wiener Frieden ausdrücklich verein- iaiteu Bestimmung festgehalten worden, daß die eine solche Erklärung abgebenden Personen (Optanten) auch wirklich dauernd in den von ihnen als Heimath

Ich? Hat Ihnen daS meine Geberde gegen das junge Mädchen nicht gesagt? Ich dächte, sie wäre deutlich genug gewesen. Sie sollte bedeuten: ich warte ab!"

x, ».Der junge Mann klopfte ungeduldig rnü den lieber? 'fafltrn der rechten Hand auf den Tisch.

wohl, mein Lieber! Mit keinem'Schlepptau. Ich möchte dies warme, dunkle Sümmchen gern etwas Anderes sagen höre» als bloß'e

, »Daß das geschehen ist und zwar mehrfach, da- Sr lege ich meine Hand ins Feuer. Sie kennen M die Welt, mein lieber Merck, kennen sie in vieler Erziehung sogar viel besser als ich alter Mann. Ich *uie ®ie: ein junges Geschöpf, daS zwischen lauter Seiftlhaften Existenzen, zwischen lauter Leute», die der

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99V rtoelt angehören, heranwächst Leute», die keinen o V Eeruf haben, höchstens den der Ausbeutung ihres Neben» Aschen, die keine Arbeit kennen, keine Pflicht, kein

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»Klingt Alles sehr weise und vernünftig, was Wächter darüber gesetzt ich glaube kaum, daß die da Vorbringen ist schließlich doch bloß die Lippen Thorheit enbegehen auf Unkosten dieser Augen '

TWeibimg für eine einzige Frage! Die Frage: " -

ffe Temperament, heißes Blut in ihren Adern?

das mit ihr eines Tages durchgehen?"

SM. 'T v°nn9 "sm» Feiertagen. Wdfßlirrt Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

Donnerttw 2« E,mr isw 34. Jahrg

tit)» ,001111 (IT 1«99. C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris x.

= Rückkehr »ach Schleswig unter Beibehaltung ihrer dänischen Staatsangehörigkeit gestattet und diese Ge­nehmigung auch auf die Optanten militärpflichtigen Alters ausgedehnt.

Wissen, die Alles das, was unsereins zur Richt- Mrr seines Handelns macht, als überflüssigen Ballast wr Bord geworfen haben .... wenn da das Mdament nicht goldecht ist und all' die häßlichen schlacken wie aus einem reinigenden Feuerstrom von zurückschleudert, dann läßt sich wenig hoffen. Bilde zu bleiben, es wird sich böses V7w; Kiefer genug an die Rosenknospe herangewagt haben, .tzei %tnt drauf an, ob die Rose sich beizeiten auf ihre