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Der Blick ins Weite.

Jungen

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auf dem Meere, in dem großen .weltgeschichtlichen

ialen.

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Kirchs schemunge» haben bisher ihre Wirkung gegen die

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Sie wollten doch ganz nach

Wen» Sie sich nicht entschließen wollte», mir das

Mz oder überwiegend germanischen und einem slavischen Reiche gehören. Thatsächlich haben wir

Leidenschaft zu errege», so setzt sie jede vernünftige Erwägung bei Seite und wird kriegswüthig. Gelänge es, überall demokratische Republiken ohne stehende Heere oder doch nur mit kleinen Armee» einzuführe», so würde der Krieg mit kleinen Scharen auf Erden wieder genau so der normale Zustand werden, wie er es im Mittelalter im Europa war. Diese Er­kenntnisse haben namentlich in den letzten Jahren sehr an Verbreitung in den gebildeten Schichten gewonnen. Selbst der Arbeiterstand hat eingesehen, daß die Form der Republik ihm in mancher Hinsicht noch ungünstiger sein kann als die einer Monarchie, denn die Re­publik ist weit rücksichtsloser in der Ausbeutung der Vortheile des Besitzes der herrschenden Klassen, als eine kluge Monarchie, die ein Interesse daran hat, auch die niedrige Masse für sich zu gewinnen. Auch der Arbeiterstaud hat deßhalb kein Interesse mehr an republikanischer Verfassung.

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Umschwünge, der sich gerade in unfern Tagen dort vollzieht.

Einem italienischen Staatsmanne wird das Wort

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Etikette

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»Sie freuen sich, mich zu sehe», Patriarch, nicht r?"

steht dasich soll," und das hat eine» ernstem, aber auch bessern Klang."

Ach, bitte, Paftiarch, seien Sie doch "kein Moralist. Wissen Sie, das steht Ihnen gar »icht und bei Pagano waren Sie'S auch nie!"

Hätte mir in unserem Kreise verzweifelt wenig genützt!" schmunzelte der Justizrath.

Nützt Ihnen auch heute mir gegenüber nichts!"

Wahr! Kehren wir zu den Thatsacheu und Ihrer Logik zurück. Also die Taute"

Ja, als» sie! Sie ist sonst »icht schlecht beau- lagt, aber sie hält an der komischen Vorstellung fest, mit fünfundzwanzig Jahren müßte der Mensch absolut etwas sei» damit meint sie nicht eine Individuali­tät, denn die bin ich durchaus, sondem ein Subjekt in Amt »nd Würden, mit Titel und Einkommc». So ist eS immer gewesen, als sie noch jung war so soll es bleiben, wenn die Aesthetik ein so lang ausschauendes Studium wäre, so müßte ich eben etwas anderes ergreifen, einen Beruf, der mich eher zu Brod kommen ließe und so weüer. Brod! Run bitte ich dazu mein Leben lebm, die Liebe liebm und an der Kunst künsteln, um zu Brod zu komme»? Jeden­falls gab den Ausschlag be^ der hefttgen Debatte der Umstand, daß Gottfried Hansen nach München kam, um da zu wohum. Sie wissen, wer das ist, weither Gönner?"

Halten Sie mich für altersschwach, Freundchen? Wie sollte ich wohl den Namen eines MalerS ver­gessen, der jetzt so unendlich viel von sich rede» macht, abgesehen davon, daß ihn bei Pagano ein jeglicher ein dutzendmal im Munde führte, und Sie speziell dies mtt einem Enthusiasmus thate», der so ins Extrem ging, daß ich mich beständig frage» mußte: thut er mir wohl oder weh?"

Wohl, wohl, übermäßig wohl!" rief Felix Merck im Eifer und stieß sein Weinglas so heftig auf

,O Pattiarch, wie wird es mtt so wohl! seufzte ** Aesthetiker behaglich und schnippte mit zwei Fingern

romanische Welt ausgeübt; Spanten verlor seine Kolonien, Frankreich wich vor dem sich reckenden «glischen Riesen scheu zurück.

Wir meinen, daß diese Dinge i» der That die jkspannte Aufmerksamkeit jedes guten Deutschen ver-

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so viel wie nichts. Was vielmehr uns Kopf und

* kn kleinen, ärgerlichen Dingen in der nächsten Um- . gkbung hinweg ins Weite zu richten.

1 Wie schlimm es mit dem Stteit um Lappalien = hei uns noch bestellt ist, konnte man kürzlich wieder

DaS ägyptische Amtsblatt veröffentlicht das Abkommen betreffend den Sudan, unterzeichnet vo» dem ägyptischen Mini st er des Aeußern, Buttos Pascha und Lord Cromer. Das Abkommen bestimmt, daß unter demSudan" alle Gebiete südlich von 22 Grad nördlicher Breite zu verstehen find, welche seit dem Jahre 1882 niemals von den ägyptischen Truppen geräumt gewesen oder vor dem letzten Aufstand von der ägyptischen Re­gierung verwaltet worden find, dann theilweise für Aegypten verloren gingen, aber durch das gemeinsame Vorgehen der britischen und der Sgypttschen Regierung zurückerobert wurden, oder endlich diejenigen Gebiete, welche daselbst später »och durch gemeinsames Vor­gehen der beiden Regierungen zurückerobert werden. Die britische und die ägyptische Flagge soll sowohl zu Wasser als auch zu Lande gemeinsam geführt werden mit Ausnahme der Stadt Suakin, wo nur die ägyptische Flagge geführt werden soll. Die oberste militärische und Civilgewalt soll in die Hände eines Beamten gelegt werden, der den Titel Generalgouverneur des Sudans" führen, und ernannt werden soll durch ein in Ueber- einstimmung mit der englischen Regierung erlassenes Dekret des Khedive, und der auch nur durch ein Dekret des Khedive in Uebereinstimmung mit der englischen Regierung wieder abgesetzt werden kann. Die Gesetze, Anordnungen und Vorschriften für ein gutes Regiment im Sudan und die Bestimmungen über das dort befindliche Eigenthum können geändert oder außer Kraft gesetzt werden durch eine Prokla­mation des Generalgouverneurs. Alle derartige Proklamationen müssen dem britischen Agenten i» Cairo sofort mitgetheilt werden, ebenso dem ägyptischen Ministerpräses. Kein ägyptisches Gesetz, Ministerialerlaß oder sonstige Verfügung

Umschau.

Ueber die Wirkung des Verbots des Getreide-Terminhandels hat der Ständige Ausschuß des Deutschen Landwirthschafts- raths folgende Erklärung beschlösse»: Das Verbot des Getteide - Terminhandels hat für di; deutsche Landwirthschaft bisher eine segensreiche Wirkung gehabt, indem die inländischen Getreide­preise seit dem Bestehen des Verbots eine größere Stetigkeit gezeigt haben und erheblich geringeren Schwankungen unterworfen gewesen sind, als die gleichzeitigen Getreidepreise in den Ländern mtt ent» w'ckeltem Terminhandel in Getteide. Die günstige Wirkung des Verbots auf die Preisbildung im Deutschen Reich würde noch größer sein, wenn die Länder, in denen der Getreide Terminhandel noch besteht, dem Beispiele des Deutschen Reiches folgen und den Getteide-Terminhandel gleichfalls verbieten würden. Als eine besonders werthvolle Wirkung des Verbots ist noch die Gründung der Centtal- uotirnngsstelle der preußischen Landwirthschafts- kammern hervorzuheben, deren PreiSnotirungen durch ihre Veröffentlichungen im Reichsanzeiger mit Recht ein amtlicher Charakter verliehen ist.

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gegen den Rand des SttohhuteS, daß dieser rücklings zur Erde fiel.Ihr Wohl, Sie Mann mit dem goldene» Herzen! Die Tage von Capri!"

Die Tage von Capri! Aber nun"

3o wohl! Das wußten Sie doch, daß mich von Capri fort ein unerhörter Ueberfluß a» Geld­mangel direkt nach Freiburg in die Arme meiner Tante trieb?"

Ja wohl!" schmunzelte der alte Herr.Dietz interessante Faktum halten Sie u»S allen bei Pagano gründlich genug bekannt gegeben. Was sagte die Taute dazu?"

Die Tante?" Felix Merck ttank sein GlaS leer und hob belehrend den Zeigefinger.Die Tante sie heißt Creszenz und muß 'mal ein niedliches Zenzerl gewesen sei», ist leidkr schon lange her! die Tante sagte viel! sie wollte Alles wiffen: wamm ich so lange auf Capri gewesen wäre und was ich da getrieben hätte und ob ich mit meinem Studium weitergekommeu sei ich bitte Sie, ich, der ich immer studiere auf Schritt und Tritt, auf Wegen und Stegen! Und die Tante Zenzerl ist nicht immer leicht von Begriff, meine logischen Behauptungen wollen ihr zuweilen gar nicht eingehen. Zum Beispiel gleich die folgerichttgste von Alle»: daß ein Mensch, sobald er mit seinem Geld zu Ende ist, neues haben muß, falls er nicht gewillt ist, zum Selbst­mord zu schretteu und dazu fühl' ich mich noch nicht reif!"

Lassen Sie lieber die Witze mit solchen Dingen bleiben!"

Ich bin Realist," betonte Merck und machte finstere Ange».Ein realistischer Aesthettker ist eine Selten­heit, aber ich bin einer. Und mit meinem Lebm kann ich aufange», was ich will!"

Bestreite ich rundweg. Neben demich will,"

de» Tisch, daß es einen schrillen Klang gab.Alter Herr, würdiger Pattiarch, ich bitte Sie! Wärmt es Ihnen denn nicht das Herz im Leib auf, wenn Sie helle Begeisterung für einen ganzen, vollen Mensche» sehe», eine» Menschm, an dem die Natur mal i» keiner Weise gekargt, gespart hat, den fie unverkürzt mit seinem göttlichen Talent, nein, Genie! mit seinem sorglos reichen Wesm vor uns andere hingestellt hat, recht als wollte fie sagen: Da seht, Menschenkinder, da erquickt euch, labt mch, macht die Augen auf, das Herz weit und jauchzt in Wonne, daß so etwas überhaupt da ist!"

Der Justizrath nickte bedächtig. Es war der Dithyrambus nicht, den er von seinem jungen Freunde zu hören bekam.

Jauchzt in Gottes Namen!" sagte er und that einen tiefen Zug aus seinem Glase.Vielleicht aber hat die alte Mutter Natur noch einen andern Zweck im Auge gehabt, als sie dies auserlesene Exemplar vor euch, die ftannenbe Jugend, hinstellte. Nehmen wtt an, fie hat gemeint, eS wäre wohl schön, daS Herz wett zu machm und zu bewundern, was zu bewundern ist es könnte aber »och schöner werden, wenn all diese Begeistemng nicht bloß todteS Kapital bliehe."

Merck lachte aufgeregt und bitter.

Nachahmen, meinen Sie? Es mache» wie er? Mit tanfenb Freuden, ich finge gleich beute an, wenn Sie mtt Gottfried Hansens Genialität dazu geben!"

Glauben Sie dm», der Mann hat nichts ge­lernt? Hat nie gearbeitet?"

Beides, beides, aber wie? So spielend leicht, so sorglos sicher, so rasch vom Erfolg getragen, auf ben Gipfel des Ruhmes gehoben hei, wie muß fich'S lebm laffen, wo die Arbeit eine solche Freude ist!"

.Ich studiere immer!" gab Merck gravitättsch zur «Ävort.Ich bitte Sie, ein Mensch meines Schlages, Ästhetiker bis in die Fingerspitzen hinein was thut solches Subjekt, als studiere», stndierm und wieder vieren, dm ganzm langen Tag?"

Wenn's die andern auch nicht immer so sehr tn! "warf Werder ein.

Hab' ich, von meinem ästhetischen Standpunkt , danach zu fragen ? Ich erachte dies meiner für ürdig, StudiurnShalber hab' ich nach dem Nordm Öen StudiurnShalber sehen Sie mich jetzt hier!'

dienen und daß dagegen das Interesse des deutschen Philisters am Dreschen von leerem Stroh in innern Angelegenheiten allmählich ganz zurückgedrängt werden sollte.

anzeigt inkartei

Das ThemaRepublik und Monarchie" behandelt der bekannte Philosoph von Hartmann tu einem Artikel derGegenwatt"An des Jahrhunderts Wende": Der Hort des Friedens sind gegenwärtig diejenigen Monarchien, in welchen die Macht der Krone stark und gesichert genug ist, um sich von ben Massenströmnngen im Volke unabhängig zu behaupten; das sind aber diejenige» Mächte, in welchen die Krone sich auf ein starkes und tüchtiges Heer stützt. So sind die stehende» Kriegsheere zur Bürgschaft des Friedens geworden, indem fie den ftiedliebenden Regierungen ermöglichen, die unvervüustigen Kriegsgelüste ihrer Völker unbeachtet zu laffen oder im Zaume zu halte». Die Fürste» und ihre Räthe haben eben naturgemäß ein _ stärkeres Verantwortlichkeits- Gefühl für ihre Entschließungen als die Masse, bei der sich die Verantwortlichkeit auf Millionen ver- theilt und auf jeden Einzelne» nur ein verschwindendes Theilchen kommt. Die ungebildete Maffe übersieht nicht die Schwere der Folgen und läßt sich nicht sowohl von der Vernunft, als von leidenschaftlichen Impulsen leiten. Sie ist für gewöhnlich friedliebend; wenn aber eine Anzahl Demagogen es vestehen, ihre

arten »-Avise /formuh ei/unge gen

ietriA geradezu nothwendigeS Stück Selbsterziehung zu be- ^i^ken hat, indem es sich gewöhnt, den Blick von

=4 jintn vcrständnißvollen Rückhalt im eigenen Volke, »eburt rsderscits werde die Beschäftigung mit weltpolittschen lngelegenheite» dazu beittagen, den öden Zank und Streit um Lappalien im Innern zu verscheuchen. Wir halten den Gedanken für vollkommen richtig und llanben in der That, daß daS deutsche Volk ein ( wichtiges und für die Pflege seiner nationalen Größe

93% _ Werder folgte dieser Aufforderung zwar nicht ico% 11 »örtlich, aber er faßte ben Ueberschlanken, beweglichen _ Menschen bei beiden Schullern und schüttelte ihn \] «zlich. Er sah diesen Felix Merck noch immer vor

»men durch andere, führen ließ, künftig nolens irbutliolens selber auSse'chtcn zu wollen. Beide Ec-

. wie die Maler ihn einmal einer weinseligen

J mit den Kleidern der Cameriera angethan ,q_ v, j hatten und diese brünette Felicia ein Brillanffeuerwerk "h kt Koketterie losgelassen hatte.

Machdruck verboten.)

Schute des Lebens.

Roman von Marie Bernhard.

(Fottsetzuug.)

soll für de» Sudan Giltigkeit haben ohne eine diesbezüge Proklamation des Generalgouverneurs. Bei Festsetzung der Bedingungen, unter welchen eS Europäern erlaubt fein soll, Handel zu treiben, sich im Sudan niederzulassen und daselbst Eigenthum zu haben, solle» keinerlei besondere Vorrechte an die Angehörigen irgend einer Macht verliehen werden. Eingangszölle für solche Maaren, welche in den Suda», von Egypten kommend, eingeführt werde», find nicht zu entrichten. Derarttge Abgaben sollen jedoch entrichtet werden von Gütern, welche sonst- woher kommen. In dem Falle aber, daß Maaren von Suakin oder einem anderen Hafen des rothe» Meeres für den Sudan eingeführt werde«, sollen die Zölle die entsprechenden Eingangszölle nicht über- schrellen, welche für fremde Maaren in Aegypten in gegenwärtiger Zeit erhoben werden. Ausfuhrzölle können auf Maaren nach dem Tarif erhoben werde», welcher durch öffentliche Bekanntmachung eingeführt wird. Die Zuständigkeit der Gemischten Ge­richte soll sich in k e i n e r B e z i e h u » g auf irgend einen Theil des Sudan erstrecken mit alleiniger Ausnahme Suakins. Für die übrige» Theile des Sudans soll, bis dies durch eine Verordnung ander­weitig geregelt wird, das Kriegsrecht in Geltung bleibe». Konsule, Vicekonsule oder Konsularagenten sollen weder beglaubigt werden, noch Wohnsitz im Sudan nehmen dürfen ohne vorhergehende Zustimmung der englischen Regierung. Die Einfuhr und Aus­fuhr vo» Sklaven ist unbedingt verboten. Beide Regierungen sind dahin übereingekomme», daß eine besondere Aufmerksamkeit der Handhabung der Brüsseler Akte vom 2. Juli 1890 zugewendet werden soll, welche sich auf die Einfuhr, den Verkauf und die Herstellung von Feuerwaffen, Munition und Branntwein, sowie sonstige geistige Getränke bezieht. Die Londoner Blätter sprechen sich allgemein billigend aus. DieTimes" hält dasselbe für praktisch und klug. Das Blatt bespricht besonders die Besttmmung, wodurch die Zuständigkeit der gemischten Gerichtshöfe für den Sudan ausgeschlossen ist und nennt diese Bestimmung weise, weil die Zuständigkett der ge­nannten Gerichtshöfe unvereinbar sein würde mit der Entwickelung des Sudans unter englischer Flagge. DerStandart" meint, das Abkommen wird die ägyptische Frage auf kurze Zett wieder etwas in akuter Form aufleben lassen.

Nach vorliegenden telegraphischen Nachrichten aus Samoa hat der Kampf dort am 1. Januar stattgefunden, nachdem Tags zuvor der Oberrichter Chambers die mit sechsfacher Mehrheit erfolgte Königswahl MataafaS umgestoßen und Tana, den minderjährigen Sohn Malietoas, zum König erklärt hatte. Irgend welches Eigenthum von Weißen ist

tbkaN besteht, daß England zu dem Entschluß j verkai ^kommen zu fein scheint, seine Kriege, die es bis­her unter geschickter Benutzung der Kontinental-

'0./4. tat hohen Norden hinauf, war's nicht toi i ^Eariia, Stockholm und da herum? um dort 973,-, N studieren?"

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

»«ckundVerlag: Joh. Aug. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redatteur M. Hartman« i» Marburg.

Expedition: Markt 21. - Telephon 55. Redaktion: Markt 21. Telephon 55.

iX&V * erlären. Bitte eine neue Flasche hierher!" Derdreisprachige" Kellner ging und kam.

:Unbeschreiblich!" lachte der Justizrath.Aber, Gn gestanden, meine Verwunderung hält meiner

1 erhitz:n und erwärme» sollte, das liegt draußen

aus der jüngsten Zeit zwei Erscheinungen vor uns, chhain die demnächst die Weltgeschichte vielleicht als höchst ät, Be kdeutsam verzeichnen wird: das Hervortteten des amerikanischen Eroberungsgeistes und eine neue Kriegs Politik der größten Seemacht der Welt, die

, , In einem deutschen Blatte war kürzlich der Ge- 195 n® ausgesprochen, es wäre gut, wenn sich das «psche Volk mehr als bisher um die Vorgänge auf km Welttheater und um die fie bewegenden großen fragen kümmern würde. Denn einerseits brauche ch,e starke nach außen gerichtete nationale Politik

tei der Behandlung der sogenannten lippischen Frage .ßV beobachten. Was sind für Sttöme von Tinte ins l | Meer des Nichts geflossen Über eine so geringfügige 1A' Lugelegenheit! Bis in den Reichstag hinein ging I kr Streit und Lärm, und was ist dabei int Sinne kr größten Lärmmacher herausgekommen? Wirklich

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. zv-yRi -f wy Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

4 Q Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde» 04 CY-nbrn

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spalten« Zeile oder denn Raum 10 Ifg., Reklamen: die Zelle 25 Pfg. DöttNlllls, 22. ,3(11111(11 lö99. E. L. Daube & Co., Frankfurt a. M Berkin, Hannover, Pari» x. !

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frei » iMschrieben, es gäbe eigentlich nur noch vier Groß- :kerkrani Deutschland, England, Nordamerika und 'eilen; Rußland. Demnach würde die nächste Zukunft drei