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tuten in Aussicht gestellt war, bald beigelegt, weil

Weniger einsichtig sind die Sammetweber,

wie gesagt sämmtlich die Arbeit nieder- l.G) # h"ben. Da bei der Beurtheilung der Lage

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Herstellung des alten Zustandes.

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Laut einem .Reuter"-Telegramm aus

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deutschen Arbeitern materiell und moralisch unter-

gen. Es fühlte etwas in sich aufsteigen, Md und entsetzlich ein Hohn auf jede Em-

großäogigen Veilchen ans dem Süden heraufgeschickt

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hr 14. Kapitel.

.Abling der Jugend und der Dichter, wehmuths- ; ^chelnd begrüßter Freund des Alters »nd derer,

(Fortsetzung folgt.)

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gewährt werden sollen, vornehmlich solche, die sondere Anstrengung erfordern. ES falle ihm nicht em, nur aus politischem Wohlwollen etwa fähige Leute zu beschäftigen. Die Hauptsache daß der Beamte seinen Dienst gut versehe, ruhiger Prüfung werde man zugeben, daß es

Während das alte, noch unter dem deutschen vereinbarte Handels - Gesetzbuch vom Stand- der juristischen Beurtheilung ein treffliches war, blieb es dagegen hinter den social-

b u ch. Bunde punkte Gesetz

die Arbeiter während der früher auf das An- m verwandten Zett weben konnten, so stellte vor 11 Wochen eine Firma die Zahlung jener be­er« Vergütung ein. Die Arbeiter verlangten nun

den zahl- zu ange-

Parteipolitik fernstehenden Juristen seien reichen Bekrittlern deutscher Socialpolitik legentlicher Beachtung empfohlen.

be- gar un- sei, »ei sich

ihren Beamten Pflichterfüllung. Im Dispositiv sei ganz genau bestimmt, an welchen Stellen Zulagen

politischen Anforderungen unserer Zeit, namentlich in Bezug auf die Rechtsverhältnisse der Handlungs- Gehilfen und Lehrlinge, wesentlich zurück. Hier hat nun das neue Gesetzbuch gründlich Wandel geschaffen. Gehilfen sowohl wie Lehrlinge genießen nach den Bestimmungen desselben einen kräftigen Schutz und weitreichende Fürsorge, und auch sonst wird durch zahlreiche Vorschriften dem socialpolitischen Gedanken Rechnung getragen. Reichen Stoff zu social­

werden und die strahlenden, bunten, italienischen Anemonen hinter den Schaufenstern den sehnsüchtigen Blick auf sich ziehen und die Herzen weil werden laffen im Anblick aller Lieblichkeit, dann wandern dort unten die italienische» Kinder, den Korb am Arm, durch ihre Wiese» und pflücke» am langem Stiel all' die prangenden Kelche und Sterne, die in überschwänglicher Fülle, wie das liebe Unkraut, fast um sie her blühen sie müssen acht habe», daß ihr Fuß sie nicht zertritt. GrüngoldeueS Licht funkelt metallisch um Busch und Baum, kosend nimmt der Wind die hunderttausend geschlossene» Knöspchen in den Arm und küßt sie küßt sie, bis sie ihn «» lachen in ihrem entfalteten Reiz! Im rosigen Schleier steht der Pfirsichbaum und rollt seine reizenden Blüthe» auf wahrlich, man sieht es werden! Erde, ge­liebte, jetzt bist Du Gortes schönstes Gedicht!

Wen» junge Augen im alten Antlitz stehen, wem das Herz warm in der Brust schlägt und die Ge­danken quellend lebendig sind unter silbernem Haar, der liebt und begrüßt de» Frühling wie der Jüngsten einer. Und der alte Herr, der da mitten im blühenden Garten fitzt, Cigarre und Wei» und

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taug in einer Kindes brust den Haß gegen den Vater.

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s Ausl« i Kniet des Lebens Last zu seufzen habe» .... ^hling vielgeliebter wieder bist du da. Klopfst

® Hohn. Das Gefühl, ohnmächtig in der dieses Menschen zu sein, drohte das Herz stolzen und eigenwilligen Kindes fast zu

Mahnung kam, eine durchgreifende Kur vorzunehmen, lachte der fröhliche Justizrath ihn ohne weiteres auS.

Unsinn, mein Alterchen! Laß Du mich arbetten, so lange ich noch arbeiten kann! Werde früh genug zum alten Eisen geworfen werden! Bin ja? kein zimperliches Frauenzimmer, das feine geliebten Nerven wie die Schoßkinder hätschelt. Das infame Gestndel wird jeden Sommer uothdürstig ausgeflickt, und im übrigen hat es mir zu parieren! Punktum! Weite Reisen giebt's nicht, das ist Faulenzerei!"

Run hatte ober im letzte», ungewöhnlich rmrhe» Winter während endlos langer Gerichtsfitzungen ei» böser hartnäckiger Luvgenkatarrh den tapfer» Herr» gepackt, und dieser Katarrh ließ durchaus nicht mit sich reden und sich mit den landläufigen Mitteln be­schwichtigen ; und nun kam der alte Freund Medizinal­rath und mahnte nicht mehr, sondern wurde grob.

.Soll ich Dich für verrückt oder für geizig halte», Werder? Eine andere Wahl hab' ich nicht! Du mußt eS doch selbst sehen, daß mit dem Flicken und Quack­salbern diesmal nichts gethan ist. Gerade wenn Dn Deine Arbeit liebst, mußt Du trachten, Dich chr zu erhalte», und wen» Du hier bet siebenzehn Grad Kälte weiter fitze» bleibst und hustest, dann gehst Du auf den Lauf verstehst Du mich? Wer wie Du die schönsten Mittel hat, eine Radikalkur vor- zunehmen, »och dazu eine, zu der neunzig mit Freuden greifen würden und thut es nicht ja, als was soll man solche» Mensche» behandel»? Und ich schwör es Dir zu: giebst Du mir nicht Dein Wort, daß Du morgen aufpackst und reisest, dann ist dies heut das letztemal gewesen, daß ich Deine Schwelle überschritte» habe dann such' Dir gefälligst eine» neue» Hausarzt!"

die Fabrikanten veranlaßte, sich znsammen- hließen und neue Lohnlisten aufzustellen, die den gsall der für das Andrehen gezahlten Vergütung tz eine Erhöhung des Arbeitslohnes ausglichen. I Arbeiter hätten sich mit dieser Aenderung zu- den geben können, aber den socialdemokratischen

an die Fenster und an die Herzen, labst mit Blumen und schmeichelst mit Düste», lachst wonnetrunke» zum blauen Himmel empor, öffnest die Segenshände und überschüttest die armen, dumpfen Menschen mit all' deinem Reichthum, mit all deiner Pracht. Spiegelst hier dich wieder im lachenden Kindesauge und dort in der warmen Thräne, die im müden Antlitz glänzt aber geliebt wirst du von ibue» Allen, ob sie dich mit Jauchzen oder mit Weine» begrüßen sie möchten dich Alle «is Herz ziehen, dich festhalten, lange, ach, lange noch Frühling, einzig geliebter!

dreinschauende» Ufern liegt der See wie ein macht­voller Königsmantel ausgebreitet ruhevoll kommt und geht die Uferwelle der Gardasee ist stolz und vornehm, ein echtes Kleinod in prangendem Geschmeide der unvergleichliche» oberitalienischea Seen.

Der alte Herr nippt an seinem Wein und faltet endlich doch zögernd die Zeitung auseinander. ES kommt ihm ein unwillkürlicher Seufzer dabei. Noch kurze Zett und er fitzt wieder hinter seinen Akte», i» seinem Gerichtssaal ... wie wstd ihm das munde», »ach der köstlichen, ungebundenen Freiheit, dem herr­lichen Genuß eines längeren Reiselebens?

Zwar liebt er seinen Beruf, der brave, tüchtige Justizrath Werder, hat ihn immer geliebt und es ernst mit ihm genommen,heillos ernst beinah' schon' uugemüthlich ernst", wie einige seiner Freunde sagen. Nie hat er bis jetzt von einem langen Urlaub etwas wiffen wolle», seine Gerichtsferien benützte er, um in die Schweiz oder in ein Nordseebad zu gehen und seineverttacklen Nerven" aufzustischen dann war's wieder gut, dann wußte e8 wieder weiter gehen, und wenn sein Arzt, der leider zugleich sei» guter Freund war, chm von Zeiten zu Zeiten mit der

deutsche Zeitungen vor sich auf dem Tisch ... wie läßt er alle drei unbeachtet und vertieft den Blick mit immer neuer Wonne in die Pracht rund um ihn her! Er hat recht, es lohnt sich damit. Sitzt er doch im Garten desHotel du Lac" am Gardasee!

Da dehnt er sich hin, weit, majestätisch,ganz unwahrscheinlich blau", wie noch vor wenigen Tagen ein Reisegefährte dem alten Henn versicherte. Er findet das WoN betätigt dies ist eine Farbe, die sich keiner ander» vergleichen läßt so tief, so satt,

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Sie ing Vorau nach ihrem Zimmer, das sie 1 und lichtlos, streng und trübe grüßte. Die 1 klappte hinter ihr zu, der Schlüssel wurde »al im Schloß umgedreht. Sie war eine

Erni fühlte ein Zsttern über ihren Körper gehen. R ihr Vater ihr heftig, drohend gegenübergetteten, fie es erwartet hatte, sie würde es nicht mit Empörung empfunden haben, wie diesen

stützt zu werden." Hoffentlich halte» die Arbeitgeber demgegenüber fest zusammen. In ganz Deutschland ist die Ueberzeugung immer allgemeiner geworden, daß maßlose» Forderungen und frivolen Streiks nur durch den Zusammenschluß der Unternehmer mit dem wünschenswerthen Erfolge entgegen getreten werden kann.

Schließlich dürfen doch selbst dir arbeiterfreund­lichen Socialpolitiker, welche den Arbeitern das weitestgehende Koalitionsrecht gesichert wissen wollen, schon vermöge ihrer theoretischen Grundsätze den Unternehmern das gleiche Recht der Selbsthilfe nicht absprechen. Bei dem großen Hafenarbeiter-Streik in Hamburg und in anderen Fällen der neuesten Zett haben auf diesem Wege in Deutschland die Unter­nehmer den Kampf siegreich durchgefochten, indem sie durchaus nicht alle Ansprüche der Arbeiter zurück­wiesen, eS aber durchsetzten, daß sie Herren im eigenen Hause blieben. So war es auch in dem großen Maschinenarbeiter-Streik in England. Dort ift die Groß - Industrie in Folge ihrer Erfahrungen bereits so weit, daß sie sich nicht mehr mit Vereinigungen in den einzelnen Branchen begnügt, sondern zur Zeit die Gründung eines Verbandes aller Groß-Industrien gegen den Gewerkverems-Verband betreibt. Vielleicht befolgt man auch bei uns dieses Beispiel.

veröffentlicht dieAssociated Preß" einen Bericht über eine Unterredung, welche ihr Vertreter mit dem amerikanischen Botschafter in Berlin, Andrew White, über die Beziehungen zwischen de» Vereinigten Staaten und Deutschland gepflogen hat.

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politischer Würdigung liefert ferner das Gesetz über Zwangs-Versteigerung und Zwangs- Verwaltung vom 24. März 1897. DaS Be­streben dieses Gesetzes geht dahin, daS Interesse der Gesammthett an der Erhaltung wirrhschaftlicher Existenzen nach Möglichkeit zu berücksichtigen und unnöthige Härten zu mildern, welche dem Exekutions- Rechte noch auS früherer Zeit auhasten. An die bisher erwähnten Gesetze reihen sich weiterhin die Gesetze zur Abänderung der Civilproceß- und C o u c u r S - O r d n u n g und daS Gesetz über die freiwillige Gerichtsbarkeit. Auch der Inhalt dieser Gesetze erscheint von socialer Ge­sinnung durchttänkt. Beispielsweise ist eine der em­pfindlichsten Härten des bisherigen Vollstreckungsrechts dadurch beseitigt worden, daß künftighin das Gericht die Ermächtigung besitzt, bei Räumung einer Wohnung dem Schuldner auf Antrag eine angemessene Frist zu bewilligen. Ferner ist der Kreis der unpfänd­baren Sachen bedeutend erweitert worden. Besonders hei vorgehoben zu werden verdient die Vorschrift, daß Gegenstände nicht gepfändet werden dürfen, von denen ohne Weiteres ersichtlich ist, daß durch ihren Verkauf nur ein Erlös erzielt werden würde, der zu dem Werthe außer allem Verhältnisse steht. WaS endlich die neue Concursordnung anbetrifft, so wird durch dieselbe die Berücksichtigung des rückständigen Dienst­lohnes an erster Stelle unter den Concms-Forderungen nicht mehr auf diejenigen Personen beschränkt, welche sich dem Gemeinschuldner zu dauerndem Dienste ver­dungen hatten, sondern auch solche Dienstverpflichtete, die sich nur zu vorübergehendem Dienste verpflichteten, haben Anspruch auf sie. Zum Schluffe zieht der Verfasser unter dem Gesichtspunkte der Socialpolitik einen Vergleich zwischen dem deutschen Rechte einer­seits und dem englischen und französischen Rechte anderseits und gelangt dabei zu folgendem Urtheile: Auch der eingefleischte Bewunderer des englischen oder französischen Rechts wird nicht bestreiten können, daß beide in der Rücksichtnahme auf feie Interessen und Verhältnisse der Armen und Unbemittelten, der wirth- schastlich Schwachen, sich mit dem deutschen Recht auch nicht annähernd messen können." Diese Worte eines praktischen, jeglicher

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-Rühren Sie mich nicht an!" sagte sie mit 5 ganz leisen, tiefen Stimme, die nichts mehr seinem Kind im Ton hatte.Ich weiß fee»

Umschau.

Die Bud g e t - C o m m i s s i o n des Reichstags hat die Vorberathung des Postetats beendete Abstriche in diesem Etat hat sie keine beschlossen. Aus der Sitzung sei hier Folgendes mitgctheilt: Auf Anfrage von Müller - Saga» theilt Staatssecretär v. P o d b i e l s k i mit, daß Versuche mit einer leichteren Sommerkleidung .für Brief­träger gemacht worden und nur noch die Ge­nehmigung des Kaisers erforderlich sei, um eine leichte Joppe als Sommerkleidung für feie Briefträger einzusühren. Referent Dr. Paasche erläutert sodann feie verbesserte Lage feer Unterbeamten in Folge der bewilligten Stellenzulagen für 5000 Beamte. Abg. Singer bemängelt das System der Stellen­zulagen; diese dienen zumeist als Prämien für Wohlgesinntheit" und würden die Differenzen in den Verhältniffe» der Unierbeamten nur vermehren. Die Zulagen würden namentlich willfährige» Leuten gewährt und die Beamten um so abhängiger von dem Wohlwollen, der Willkür und Laune der Vor­gesetzte». Die Stellenzulagen sollen wohl auch zur Bekämpfung der Sozialdemokratie dienen und würden jedenfalls neue Unzufriedenheit Hervorrufen. Er würde auf die Frage im Plenum zurückkommen. Staatssccretär v. Podbielski: Die Postverwaltung sei keine politische Verwaltung, aber fie fordere von

(Nachdruck verboten«)

chul'e des Lebens.

Roman von Marie Bernhard.

(Fortfetznns.)

Warburg

Freitag, 20. Januar 1899.

keineswegs, wie Abg. Singer annehme, um Zulagen L discretion handle. Müller-Fulda (Lentt.) hebt hervor, daß es sich um Entschädigungen für Mehrleistungen handle, die ganz gerechtfertigt seien. Auch Möller (nationallib.) ist mit den Stellen­zulagen einverstanden und hat das Vertrauen zum Staatssecretär, daß politische Motive bei deren Ge­währung ausgeschlossen bleiben. Müller-Sagan (freif. Volksp.) hält das Zulagesystem nicht für be­sonders glücklich, da das gewährte höhere Gehalt jederzeit wieder herabgesetzt werden könne. Bei der Abstimmung wird die Position mit 16 gegen 6 (Soz. und Volksp.) Stimmen angenommen.

DaS Gerede von dem angeblichen Still­stände der deutschen Socialpolitik macht sich zur Zeit bekanntlich recht lebhaft breit, und doch entspricht dieses Gerede in keiner Weise bett That- sachen. Man braucht sich gar nicht einmal an die­jenigen Gesetze beziehungsweise Verordnungen zu halten, welche ganz bireft gewerbliche ober Arbeiter- Verhältnisse einer öffentlich-rechtlichen Regelung unter­werfen, fonbern man findet socialpolitische Gedanken in reicher Fülle auch in ber neuern privat- rechtlichen Gesetzgebung. Eine treffliche Zusammenstellung in biefer Hinsicht bietet ber jüngst veröffentlichte Aufsatz von ßubtoig FulbSocial- politische Gedanken in den jüngsten deutschen RechtS- gesetzen", aus dem wir im folgenden einen kurzen Auszug bringen wollen: Sehen wir von dem Bürger­lichen Gesetzbuch ab, so ist nach Fuld das bei weitem umfangreichste und auch inhaltlich bedeutendste Er- gebniß ber gesetzgeberischen Thätigkeit des Reichs aus ber jüngsten Zeit bas H a n b e l s - Gesetz-

_ 'Huy'che Fragen in Bettacht kommen, so ist es für Außenstehenden nicht leicht, sich ein richtiges Bild

. Kwq chxrmtg verweigert wurde, kam es zum Streik, immer -------

K( Der Weberstreik in Krefeld.

mark Z» Krefeld haben am Montage sämmtliche gunetmeber die Arbeit niedergelegt. Damit ist witthschastliche Kamps, der länger als drei säte zwischen Arbeitgebern und Arbeiter» in selb geführt wird, in ein neues Stadium ge-

h beB i dem Ausstaude zu machen. Nach einem Berichte -brauchVorwärts" hatten bisher einige Fabrikanten Flllcüi ' sogenannte Andrehen besonders vergütet. Da ihnschii diese Arbeiten infolge technischer Vervoll- stundei lmnurigen seltener vorgenommen zu werden brauchten

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartals-Aboimements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- kvalten« Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg.

und Verlag: Joh. Ang. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg. Expedition: Markt 21. Telephon 55.

t zum worden, so ist daS eine unrichtige Behauptung. TUilt lediglich dazu dienen, Stimmung für die iuuu Wudigen zu machen, die es werth seien,von

iS, mies. Zunächst traten die Seidenweber in lEi Lohnstreit ein. Dieser Kampf wurde jedoch trotz Älnterftützung, die ihnen nicht bloß aus dem Jn- , sondern auch von den englischen Gewerk-

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nb Kirchhain.

Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartman» t» Marburg.

Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde» q *

bürg, Wien; Rudolf Moffe, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; "4.

C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Pari» jc.

pfTffi ^crn gefiel es, eine Kraftprobe zu veranstalten, 1 so ließen sie nicht locker, bis sie ihr Ziel erreicht früh, [q,

VD Grundstimmung ber Seibenweber nichts weniger kampflustig war. Die materielle Lage ber Kiter im rheinisch.westfälischen Industrie Bezirk ist mtoärtig ungewöhnlich günstig. Tie Seidenweber > zufrieden und scheuen sich, ihre Lage durch wirth- Wj istliche Kämpfe zu gefährden. Darum hatten die ^demokratischen Versuche, sie gegen ihre Arbeit-

m die Bläue von einer Weichheit, die das Auge berückt

Wenn im Norde» die Schneeglöckchen kommen, dre: ttaumhast schön! Zwischen den weiten, ernst

Patrice nähertt sich Erni mit einem spöttischen 93 i M und legte ihre beide Hände auf die 99 ft Ültero, um die anempfohlene Escorte sogleich Icene zu setzen. Mit einer schüttelnden Be- «achte Erni sich von diesen weißen, duftenden Ken los.

. .In diesem Urtheil sind alle Nichtsocialdemokraten krrm, i|b Auch die Cent:ums-Blätter sprechen sich gegen :rloki Forderungen der Sammetweber und ihren Aus- k- ~ ld aus. Wenn also derVorwärts" meint, die en Fra kiter seien von den Fabrikanten in den Streik