* $tine Theater-Vorstellung. Die für heutr
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immtsumme der ausgezahlten Dividenden 1300
ierein einen freien Lagerbestand von 2251 Mk.
den,
Mühewaltung ausgesprochen und dem Wunsche
unter dem Vorsitz des Kgl. Landraths, Herrn
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Aufwärterin gesucht.
394)
Wettergasse 25.
fipin Kind zum stille« gesucht.
Mit.
(389
Zu erst, in d. Exp. d. Bl.
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gesucht.
(342
zu vermiethen.
(8277
tHrassweg 5 Erkerwohnung zum
1. April an ruhige Miether
ab zu vermiethen.
(415
zu vermiethen.
(414
Adolf Eberhard.
Pfg., sowie noch baareS Geld znm Einkauf von nm. Hieraus mag man ersehen, mit welcher tzfalt und Gewissenhaftigkeit der gesammte Vorstand Vereins, insbesondere die Herren P. Becker und «ich Becker als Lagerhalter und Rechner ihres
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ymh»< rserer ! S»er^ ilerisA wecht I auch » e mol nehm«
HerrschaftlicheWohnung, 2 Etage, im Hause Bahnhof, straße Nr. 36, per 1. April 1899
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Besitzwechsel. Das neuerbaute HanS neben Synagoge ging durch Kauf in den Besitz deS Ai Buchbindermeisters Purgold über.
j_ Hochwasser. Die Lahn, welche bis gestern e8 gefallen war, ist jetzt wieder bedeutend ge-
Milde, Relubeit und Wohlgeschmack find die Bor- füge bi8 Holland. Tabacks, 10 Pfd. franko 8 Mk. bei B Becker in Set f tu a. H.
kleine» Schreihälse darauf herumkauen und so de» Durchbruch der Zähne fördern. Mit de» wohlriechenden Veilchen hat diese Wurzel gar nichts zu thun, obwohl dies häufig des Geruches wegen angenommen wird. Die Wurzeln des Veilchens ent- halten kein ätherisches Del, können also auch nicht duften: dieses kommt bloß der Blüthe deS Veilchens zu. Die sogenannte Vetlcheuwurzel erhält man vs» dem knolligen Wurzelstock der Florentinische» Schwertlilie (Iris florentina), eines Verwandten unserer blauen deutschen Schwertlilie. Die geschälte, ge- ttocknete Wurzel nimmt erst nach einiger Zeil den feinen Veilchengeruch an und kommt meist gemahlen als Pusver in den Handel. Der Name Veilchenwurzel ist entstellt aus Veyelwurzel. So wird die Jriswurzel vielfach im Volksmunde genannt. Auch heißt sie wohl Ilgen- oder Gilgenwurtz von de« Namen „blaw Gilgen", den die Jrisarten, wie die echten Gilgen (Lilgen oder Lilien), führten. I« höchst humoristischer Weise plaudert über Beilchen- wurzel der „Gartendoktor" in der Zeitschrift: Der praktische Rathgeber im Obst- und Gartenbau.
FL»in solider gewandter junger
Mann, guter Pferdepflegcr, wird baldigst dauernd zu leichtem Fuhrwerk als Fahr« «. Haus- bursche gesucht. Nur äußerst zu verlässige Leute mit guten Zeugnissen wollen sich melden. (366 Näh. in d. Exp. d. Bl.
Ein Lehrling m wird gesucht von Schmiedemeister Welsch, Siege«, Sandstr. (412
* LitterarischeS. Die neueste Nummer des
'Mätzchen «ach Aache« für sogleich oder später ge- iLohn 50 bis 60 Thaler.
Mässige Slufwärteri« -°'ucht, Schwanallee 44.
■ trinken pflegte. An dem Tische saß auch das anderthalbjähige uneheliche Kind derF'anz; es wu-de unruhig und verlangte aus der vor dem Großvater ! stehenden Tasse zu trinken. Der alte Franz erfüllte, । von dem verderbenbringenden Inhalte der Tasse nichts , ahnend, den Wunsch des Kindes, das nach kurz-r ! Zeit an den Wirkungen des Giftes verstarb. Die Mutter war auf das Jammern des Kindes herbei- : geeilt und hatte dem Vater die Tasie entrissen, deren Inhalt sie auf die Erde goß. Jetzt merkte der Alte, daß der Giftlrank für ihn bestimmt war. Die Franz wurde nunmehr vom Schwurgericht zu Saarbrücken wegen Mordversuchs und fahrlässiger Tödtung ihres Kindes zu 2l/2 Jahren Zuchthaus verurtheilt.
Eine Geschichte in vier Eorrelpondenzkarten wird im „N. Wien. Tagebl". wie folgt erzählt: 1. Postkarte: Herrn Fiitz H., Privatier: Da Sie drei Mahnbriefe unbeantwortet ließen, ersuche ich Sie mittels dieser Correspondenzkarte, umgehend die Schuld von 183 fl und 50 kr. zu begleichen. Achtungsvoll Engelbert K., W-inlieferavt. 2. Postkarte: Herrn Engelbert K., Weinlt ferant: Ihre Forderung ist unverschämt. Sie haben an den Champagner-Gelagen, die wir der kleinen Mizzi L. und der großen Ella B. gaben, als Gast theilgenommen. Wenn Sie weniger getrunken haben, als die anderen, so werden Sie schon wissen, warum. Einen elenderen Sect giebt es nicht. Die Rechnung ist von den drei männlichen Theilnehmern zu begleichen, daher entfällt auf mich nur die Summe von 61 fl. 161/2 kr., die zu Ihrer Verfügung steht. Achtend Fritz H. 3. Postkarte: Herrn Fritz H., Privatier: Ihre offene Correspondenzkarte, die Sie an meinen Gatten gerichtet haben, ist zufällig in meine Hände geratheu. Wie können Sie schreiben, daß mein lieber Mann etwas Anderes im Auge hat, wie sein Geschäft! Für den sind alle kleinen Mizzis und langen Ellas Lufr 1 Oder hat Ihnen das vielleicht Ihre Frau eingeredet, die ja immer anläßlich ihrer mehrstündigen Spazierfahrten mit dem Husaren . Oberleutnant Baron Z. so Vieles erfährt? Mit Achtung Clara K., Weinlteferants- Gattin. 4. Postkarte: Frau Clara K.: Mein Mann hat mir Ihre infame Correspondenzkarte übergebe». Er ist von Ihrem scheinheiligen Gatten zu den Champagnergelagen verlestet worden. Und nun zur Abfertigung; Ihr Mann ist so sicher der schuldige Verehrer der fragwürdigen kleinen Mizzi, wie der Oberleutnant Z. nur ein durchaus ehrenhafter, unschuldiger Bekannter von mir und meinem Gatten ist. Adelheit H., Privatiersgattin. Die Fortsetzung der Correspondenzkarte» - Geschichte findet demnächst vor dem Einzelrichter der Josephstadt statt, den» sowohl die beiden Herren, wie ihre Frauen haben sich gegenseitig wegen Ehreabeleidigung augeklagt.
Beilchenwnrzel. Zahnenden Kindern wird von besorgten Müttem nicht selten eine sogenannte , Veilchenwurzel um den Hals gehängt, banjit die '
Hessen-Nassau und Nachbargebiete.
Cassel, 18. Jan. Die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der Landwirth- schaftskammer für Kurhessen wird am 30. und 31. Januar hier in Cassel stattfinde». — In der Maschinenfabrik von Henschel u. Sohn wird, wie wir hören, im Laufe dieses Monats die fünftausendste Locomotive vollendet.
m. A«s dem Kreise Fritzlar, 17. Januar. In einer Arbeiterfamilie in Wichdorf feierte ein 10jähriges Kind seinen Geburtstag, welcher für dasselbe einen verhängnißvollen Verlauf nahm. Das Kind spielte nämlich mit anderen Altersgenossen in der Nähe einer Futterschneidemaschine und geriet h unvorsichtiger Weise mit der Hand zwischen die Messer derselben. Mehrere Finger wurden dem be- dauernswerthen Kind total abgeschnitten und die Hand so schwer verletzt, daß wahrscheinlich eine Amputation ders lben vorgenommen werden muß. — Der vor acht Tagen gelegentlich einer Schlägerei durch einen Messerstich schwerverbtzte taubstumme Neuschäfer aus Wildungen ist gestern an den Folgen dieser Verletzung g e st o r b e n. Heute findet die Sektion der Leiche statt. Der Messerheld Fulda ist ist inzwischen verhaftet worden.
Mainz, 17. Jan. Der neuerbaute Damm, der das Eiienbahngeleise mit der Ingelheimer Aue verbindet, stürzte heute infolge des Hochwassers ein, als eben ein Mate ialzng darüberfuhr. Die Maschine und sechs Wagen fielen in den Hafen; die Angestellten wurden gerettet.
Delegirtenversammlung wurde Momberg bestimmt, gleichzeittg wird an demselben Tage, am 18. Juni b. 38., die Fahnenweihe des dortigen Kriegervereins stattfinden. Um die hilfsbedürfttgen Mitglieder des Kreis-Verbandes auch fernerhin unterstützen zu können, wurde beschlossen, den Beitrag von 40 Pfg. pro Mitglied an die Verbandskasse beizubehalten. Hierauf wurde, laut „Fld. Ztg." die nach dem Kyffhäuser geplante Reise besprochen. ES wurde ein auS drei Herren bestehendes Komitee gewählt, welches die nothweudigen Vorbereitungen treffe» soll. Als Reisetag wurde der 13. Mai bestimmt. Don den 75 Anwesenden meldeten stch safort 55 zur Theil- nahme an dem geplanten Ausflug. — Die Einladung des Krieg rverbandeS in Hessen und Waldeck behufs Bildung eines RegierungSbezirks-Ver- b a n d e s wurde abgelehnt. Sodann wurde auf den vor kurzer Zeit neu gebildeten Prenßischen-Landes- Krieger-Berband aufmerksam gemacht. Derselbe bezwecke unter Anderem auch die in Noth befindlichen Kameraden durch Geldzuweudungen zu unterstützen. Da derselbe bis jetzt übet keine Mittel verfügt, so beabsichtigt er, durch Veranstaltung einer Geldlotterie einen Fonds zu obigem Zwecke zu bilden. Die Loose dürfen nur an Mitglieder von Kriegervereinen vertriebe» werden; das Loos kostet 50 Pfennig. Für den Kreis-Krieger-Verband wurden 600 Loose aus- gegeben. Nachdem der Herr Vorsitzende noch einige Mittheilungen betreffs der Sterbekasse gemacht hatte, dankte er den Ammsenden für die freundliche Unterstützung bei den heutigen Berathungen und schloß mit einem Hoch auf den Vorstand deS Kreis-Krieger- Verbandes die Versammlung.
Deputation der deutsche» Studentenschaft, die ih» dieserhalb anfsuchte, seine lebhafte Freude über daS nationale Unternehmen ausgesprochen. In den nächsten Tagen wird zur Erlangung eines würdigen Entwurfes für die Btsmarcksänle ein Wettbewerb aller deutschen Künstler eröffnet werden. DaS Präsidium deS Preisgerichts hat Geheimrath Wallot übernommen. Als Preise sind für die 10 besten Entwürfe eiserne Lorbeerkränze anSgesetzt worden. Deo Entwurf, den daS Preisgericht als de» beste» und die Idee am würdigsten verkörpernden bezeichnet, wird die deutsche Studemschast überall zur Ausführung empfehle». Allen Interessenten werden zn diesem Zweck Pläne und Kostenanschläge kostenlos übersandt werden, die man von stud. med. G. Ellermann, Bonn, Schänzchen, verlangen wolle. Da der Termin für die Ablieferung der Entwürfe auf den 1. April festgesetzt ist, werden bis Ende desselben Monats diese Pläne in aller Hände» sein, und e8 steht zu hoffen, daß die Ausführung einer großen Zahl von Säulen dann nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Mögen alle Städte und Gemeinden, die die Errichtung eines Erinnerungszeichens für unfern Heldenkanzler planen, die großartige und volkstbümliche Idee in Erwägung ziehen, damit am 1. April 1900 von allen Höhen die Flamme lodere, unferm Altteichskanzler zum Gedächtniß.
Gistmifcherin. Die 18 jährige unverehelichte Goldschmiedgehülfin Helene Franz von Oberstem wollte sich von ihrem Vater, einem gewaltthätigen, dem Trunk ergebenen Menschen, befreien. Sie entwandte in einer Fabrik Cyankali und that dies in eine Taffe Kaffee, die der Vater nach dem Abendessen zu
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he von den Mitgliedern des Vereins sehr stark cht war. (Der Verein zählt 108 Mitglieder), der Tagesordnung stand die Berichterstattung Lagerhalters Herrn P. Becker, sowie des Rechners m Heinrich Becker. Die Genannten haben aas mdheitsrücksichten ihre Aemter seit dem 1. Januar
Vermischtes.
BiSmarcksäule«. Der A u f r u f der deutschen Studentenschaft, dem Andenken des Fürsten Bismarck überall in Deutschland gewaltige Bismarck^ säuleu zu errichten, von deren Spitze am Abend des 1. April Feuerfanale weithin durch das Land leuchten sollen, hat im ganzen deutschen Reiche begeisterten Widerhall gefunden. Außer in den 27 Hochschul städten, wo die Studentenschaft selbst die Errichtung einer Säule betreibt, haben sich bisher in nicht weniger als 46 Städten angesehene Männer zusammen- gefunden, um der Verwi klichung der Idee näher zu taten. Tagtäglich wächst ihre Zahl und kaum zu bewättigen ist die Menge der brieflichen Anfragen, die an den Ausschuß der deutschen Studentenschaft, in dessen Händen die Leitung der ganzen Angelegenheit liegt (Sitz in Bon»), gerichtet werden. Sein Interesse für den Plan hat in freundlichen Worten Fürst Herbett Bismarck zu erkennen gegeben. Das Ehrenpräsidium der Ausschusses der deutschen Studentenschaft hat der greife Patriot Oberprästdent a. D. von Bennigsen angenommen, und der
Briefkasten der Redaktion.
W D — Nein, nur Kreisstadt 2. Nein, sondern d°m Königlichen Regierung« - Präsidenten. Pol zeichef ist allerdings der Königlich: Landratd
Eingesandt.
Die Passanten deS Renthoses und Lecker- gäßchens werden schon s.-tt Jahren von einem Hund auf das unangenehmste belästigt und haben dadurch außer dem Schrecken schon mehrfach auch erhebliche Schädigungen erfahren. Es wäre daher dringend erwünscht, daß diesem Uebelstand endlich einmal auf durchgreifende Weise abgeholfen würde. Wie ist dies zn bewerkstelligen?
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Neueste Telegramme
Wolffs Büreau.
Berlin, 18. Januar. Das „Berliner Tageblatt" meldet aus Wien: Die Leiche des erschossene« tschechischen Studenten wird, um Demonstrationen zu .vermeiden, nicht in Prag bestattet, sondern nach einem Heirnathsorte Lhotka gebracht.
— Ein Privattelegramm des „Berl. Tageblatt»" ans Brüssel meldet: Der „Sott" versichert, der Pariser Kassationshof stellte bisher 17 Fälschungen Henrys und seiner Helfershelfer fest. Authentische Dokumente bewiesen den Verrath hochstehender Militärs, deren bloße Mittel». Person Esterhazy war.
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letbobi + Wetter, 18. Jan. Am 9. und 10. Juli >• («. findet hier ein Sangerfest statt, zu welchem tsbadei bem Männer-Gesangverein beretts die nölhtgen tetalol Breitungen ausgenommen find.
u m^ A Dreihaufen, 17. Januar. Vergangenen tuSaift nabend hielt der hiesige Consumverein Seneralversammlung im hiesigen Schanklokal ab,
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«■ Schenk zu Schweinsberg, im Saale des ieSen Mosebach" die 13. Delegirten-Ver- Baw '^lung des Kreis-Krieger-Ver- iotiöi Kirch Hai» statt. Zunächst begrüßte immer ^ttr Vorsitzende die von 17 Vereinen er- es Bff KOtn Delegirten und Mitglieder und dankte für außerordentlich zahlreiche Erscheinen derselben.
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tss e n l a n d" enthält u. A. Folgende«: ' Oui fflorabimu»" (Sonett) von Ott» Braun; „Ein ^arh, ^Eib", Gedicht von Richard Jordan; „Theodor )*enit eebe8* (Schluß) von Otto Gcrland; „Die "8 t eg vor Belgrad 1717* (Schluß) von Gustav »[; „Selbstbiographische Notizen" von Sophie ighans; „Im Jahre 1866 in Fulda" von August • Ap
efereni , Witterung. Diese Nacht waren 0,25 Grad C. kiukop ^ute Mittag hatte die Luft eine Temperatur 6,cb 2,5 Grad C. Wärme. Barometerstand 748 mm, canffia B gepem um 4 mm gestiegen. Windrichtung: SW. !urt)8m gonntn=2tufgang 8,02 B Mond-Aufgang 10,40 c pH« gonntn-Untergang 4,18 * Mond-Untergang 1,35
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