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> 97*i L* > . Was kann er bann noch vor . -Ich fürchte, Sie werden es bald
i ^7?* * werden er bald genug erfahren, ruhiger geworden sind. Unser gute Wille nützt Ihnen N « S von ^hnen will. Umsonst hat er sie Sre nicht gar nichts. Ob bei Ihrer Großmutter oder hin - Posen hierher kommen lassen — erreicht er den man würde Sie überall ausfindig machen und znrück- mit Jhum, dann vielleicht einen bringen. Es thut nicht nnr Freidank sehr leid, daß
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bcn » 'N°in. bewahre: Meine lieben, verehrten
?rä f?S ,(9Lto,at; ^-m.r-iMden Schutzlmg - Damen, ich nahe mich Ihnen mit einer bescheidenen als solchen sahen sie Ern, an - m corpore Bitte’- (Fortsetzung folgt)
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34. Jahrg.
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müssen Sie jetzt ein Unterkommen für hie Nacht haben! Hier —* sein Blick wanderte durch das unordentliche, wüste Zimmer — „hier können Sie natürlich nicht bleiben — und es ist schon recht spät. Vas meinst Du, Freidank — wenn wir die Nachbarinnen bäten, Deine junge Freundin für diese Nacht aufzunehmen .. ."
Hubert schlug sich mit der stachen Hand gegen die Stirn, daß der nasse Verband sich lockerte und gegen die Schläfe herabsank.
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.Liebe Frau Stoll. Liebe« Fräulein Doris!" sagte Herbert mit seiner sanftesten Stimme und einer, wie er meinte, unwiderstehlich bittenden Betonung.
»Sie find es, Herr Studiosus? Ach Gott was ist denn?" Doch kein Unglück?"
das Geleit zn geben, aber Thüngen schob sie ohne weiteres zurück.
„Nichts da!" sagte er dictatorisch. „Freidank und ich sind genug. Meint ihr, es macht auf zwei alleinstehende Frauenzimmer 'nen besonders vertrauenerweckenden Eindruck, mitten in der Nacht von 'ner ganzen Bande —' er unterdrückte ein Kraftwort, das ihm auf der Zunge lag — „na, wollen sage», stark angeheiterter Studenten überfallen zu werden? Wird so schon Mühe genug kosten, jetzt überhaupt noch Einlaß zu finde»! — Seid so gut und konzentriert euch rückwärts, wir kommen euch bald nach!"
Es sielen ein paar widersprechende Bemerkungen, aber bann ließen die Jünglinge mit sich reden. Sie schüttefteu Erni kräftig die Hand — dann trat einer na<6 dem andern in das Festgemach des Gastgebers zuruck.
Leise und vorsichtig zog Herbert Freibank auf der andern Seite des Flurs die Glocke.
Zuerst erfolgte gar nichts — nach dem dritten VeiMch hörte man drinnen ein behutsames Thüröffneu, etn Schleiche» und Wispern. Die eine leise Stimme mahnte: „Thu, nicht, nrn Gottes Wille». Rann man tetffen, wer es ist? Oder die jungen Leute wollen sich ernen Scherz mit uns machen —"
Rann ich mir nicht denken!" gab die zweite Flüster- stimme zurück. Laß mich doch wenigstens durch die Thürspalte sehe»!"
«meine Schutzzoll-Versammlung" von Gartenbauiutereffenten einberufen, zu der sich etwa 1200 Personen eingefunden hatten. Der Vorsitzende des Verbandes, Herr C. van der Smlssen, betonte in seiner Rede die Nothwendigkeit des Schutzzolles für den deutschen Gartenbau. Seit 1892 sei in Folge der Handels verttäge die Einfuhr von Gartenprodukten um 50 v. H. gestiegen, die Blumenkulturen seien in den südlichen Ländern ungemein vermehrt und kolossale Massen von Blumen zollfrei ins Deutsche Reich geschleudert worden. Der deutsche Gartenbau, der durchaus in der Lage ist, den deutschen Markt selbst zu versorgen, sei diesem Andrang gegenüber vollkommen koukurrenzunsähig. Große Massen kämen unbestellt ins Land würden dann zu jedem Preise losgeschlagen. DaS Ausland könne si<ch das leisten, weil die Prodnktton dort spottbillig sei. Der deutsche Gärtuerstand aber könne so nicht weiter arbeiten und erwartet dringend Berücksichtigung und Hülfe. Nack längerer sehr reger Besprechung wurde mit großer Mehrheit folgende Erklärung angenommen. „Nachdem die maßlose Zunahme der zollfreien Einfuhr aller Gartenbauprodukte die schon im vorigen Jahrzehnt schwere Existenz der Handelsgärtner n. s. w. jetzt nahezu unhaltbar gestaltet hat, spricht die Versammlung die Erwartung aus, daß bei dem Abschluß der neuen Handelsverttäge die deutsche Gärtnerei einen gebührenden Schutz finde. Die Versammlung richtet an die Reichsregierung sowie an die gesetzgebenden Körperschaften die dringende Bitte, den von allen Seiten im Deutschen Reiche ausgesprochenen Wünschen der Gärtner gerecht zu werden zum Schutze ihrer Production sowie zur Erhaltung ihrer Existenz. Die Versammlung beauftragt den Verband der Handelsgärtner Deutschlands als den berufenen Vertreter der deutschen Handelsgältner, mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln dahin zu wirke», daß sämmtliche Produkte des Gartenbaues sobald als augänglich mit einem Eingangszoll belegt werden."
Bekanntlich ist in dem Gesetze zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs dem Bundesrath die Befugniß zur Anordnung übertragen, daß bestimmte Maaren im Einzelverkehr nur in vorgeschriebenen Einheiten der Zahl, der Länge und des Gewichts ober mit einer auf der Maare oder ihrer Aufmachung anzubringenden Angabe über Zahl, Länge oder Gewicht gewerbsmäßig verkauft oder feilgehalten werden dürfen. In letzter Zett hat sich in ver- chiedenen Interessentenkreisen der Wunsch nach einer Anwendung dieser Befugniß durch den Bundesrath bemerkbar gemacht. So ist der Verkauf von Braun- und Steinkohlen sowie EoakS nach Gewicht, Gewichtsund Oualitätsangabe auf den Verpackungen der Stearinkerzen, anderweite Regelung des Verkaufs von
.3a, — ja, gut!" unterbrach ihn Axel ungeduldig und nahm ihm ohne weiteres das Handtuch vom Kopf. „Ist Alles sehr schön, aber wir müssen gleich hinüber! Wer weiß, ob die Beiden noch auf find!"
„Glaub' ich bestimmt. Die Alte fingert meistens bis in die halbe Nacht an ihren Blumen herum, und die Tochter übersetzt irgend ein Journal in's Französische. Höllisch gelehrtes Huhn — weiß riesig viel — aber natürlich mit den Privatstunden hapert's! Wer kriecht hier in dieser holden Gegend ans purem Wissensdrang vier Treppen hoch? Außerdem empfiehlt chre Erscheinung ste nicht gerade . . . armes Wurm!"
Thüngen hatte ErniS Reisetasche ergriffen und ihre Umhüllungen uler seinen Arm gehängt. Sie sah -ilflos zu ihm auf, die Thiänen glitzerten noch in ihren Auge».
(Nachdruck verboten.)
Schule des Ledens.
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wollenen und baumwollenen Strickgarnen u. a. m. verlangt. Bei den Behörden liegt ein umfangreiches Material nach dieser Richtung vor, und es ist nicht ausgeschlossen, daß der Bnndesrath in einer nahen 3ett mit einer Ausführung des § 5 des Gesetzes zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs befaßt wird. Selbstverständlich muß jeder Einzelanordnung auf diesem Gebiete eine genaue und eingehende Prüfung der thatsächliche» Berhältnisfe vorausgehen. Erhebungen werden ja aber gegenwärtig auch über die verschiedensten Details veranstaltet. Wenn übrigens in einigen Kreisen die Hoffnung gehegt wird, daß es auf dem durch den § 5 des erwähnten Gesetzes Bor» gezeichneten Wege auch möglich sei» wird, den vielfach vorhandenen Uebelstände» bezüglich der Maßverschiedenheit beim Flaschenverkauf von Bier zu steuern, so wird sich diese Hoffnung nicht verwirklichen. Gerade durch die Faffung, welche der Reichstag dem § 5 gegeben hat, ist die Möglichkeit, Anordnungen über den Verkehr mit Flüssigkeiten zu erlassen, ausgeschlossen. Nach dem Wortlaut des Gesetzentwurfs, wie er seiner Zett von den verbündeten Regierungen dem Reichstage vorgelegt war, wäre auch dies angängig gewesen.
Im Vereinigten Staaten-Senate zu Washington erklärte am 11. d. M. Foraker (wie man annimmt, den Ansichten McKinleys Ausdruck gebend), die Vereinigte» Staaten seien ensschlosse», die Philippinen so lange in Besitz zu nehmen, bis die Bewohner im Stande seien, die Regierung selbst zu führen. Wenn auch die Vereinigten Staaten das volle Recht hätten, die Philippinen dauernd zu behalten, so erstrebe dies doch weder McKinley noch irgend ein Mitglied des Senats. Auf die Frage, weßhalb mit den Philippinen nicht ebenso verfahren werden könnte wie mit Cuba, erwiderte Foraker, bei der cubanischen Frage kämen nur die Beziehungen der Vereinigten Staaten zu Spanien in Betracht, während bei den Philippinen andere Verhältnisse zu berücksichtigen seien, über die nur in einer geheimen Sitzung des Senats Aufschluß gegeben werden könnte. Wir hören durch den Mund des Senators Foraker zum ersten Male, daß die Regierung des Präsidenten McKinley — denn vorläufig macht fie diese Politik auf eigene Verantwortung, da die Zustimmung der Volksvertretung noch nicht erfolgt ist — die Philippinen nicht dauernd behalten will. Wenn man dagegen die Worte des Senators, der dem Prästdenteu nahe steht, bei Sichte betrachtet, so findet man, daß sie die alte Forderung, die Philippinen zur americanischen Colonie zu machen, nur mit einer verschleierten Hülle umgiebt. Wer soll denn entscheiden, wann die Philippinen im Stande sind, sich selbst zu regieren ? Im Sinne des Senators
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fraMeit^bal b°8. M « -.ämlich einen VaLer' hatte,^7« L ft7
mT KS y - ihre Stimme klang ged „Und wohin soll ich nun?" schluchzte Erni. , das Weinen war ihr nahe „aber aber! „Und was soll ich thun, wen» mir doch keiner helfen Papa wird mich gar nicht suchen und wieder will?" 91
u Keinesfalls bürfen Sie daran denke», zu es so ist, - uns «Den ebe-fb «ber'köer dnS? Großmutter zurpckkehxen zu wolle», Ihr Vater das an der ganze» Sache nichts.
te?S i byÄnebln "Helf-« kann!" sagte Thüngen mit starker Be-
t ' will ich sterben, ehe ich zum Ballet gehe tonung. „Wenn Sie daS nur einsehen wollten! ,f“H" ,Cr bT B0<VDB mir wollen?" Und Sie müssen es einsehen, so bald Sie etwas
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchkain
Exp-Mon: Mar» 81. —3K“rtlIr8' Jllustrirtes Sonntaqsblatt. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartman» i» Marburg.
J Redaktion: Markt 21. — Telephon SS.
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IZL’JiT—m 8nb baß Herbert und rathschlagten, wie zu helfen wäre .' . . aber
Üfcwr V"saumnlß einer Anmeldung I freilich, eS fiel keinem einzige» etwas GeschetteS ein
6?“ £ur Verantwortung gezogen wird und Daß man das Kind alsbald suche», finde» und ^wuehmlichkeiten zu erleide» hat." I zurückholen werde, um es so ober so dem eine» oder
®rm hatte achtsam ^gehört. Sie sah bald auf dem anderen Zwecke dienstbar zu machen, war außer CÖrEÄftlhMI hrtfh fllff ihr»« er-___ r- « — , 0
, ■ - ° ----->| Zu de» Aufgaben, mit welchen sich her Land-
bober '°lle man nach dem Recept Gambettas nicht tag in feiner diesjährigen Tagung zu befassen hat rttl£n' "bn stets daran denken. Die bis jetzt er-1 wird namentlich auch die Berathung der Gesetze
»Aber natürlich!" rief er überlaut. „Und ich Esel zerbreche mir in einem fort den Kopf, wo ich sie bin» einen l bringen soll. Rhinoceros, das ich bin! Stolls! Großarttge Jdde! Stolls thun es, wenn ich fie bitte, ich steh' auf dem besten Fuß mit ihnen, ich bin ihr Freund —'
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Stolz,chwelle seine Brust, daß er deutsches Wksen den Kolonieen gehen, es kann dort unaestör dunkeln Erdtheil pflegen, die deutsche Flagge und frei vom fiskalische» und bu au valasti^ ihun könne, aber alles, was wir heute deutsches kr a t i s ch e n Z w a n g e, s ein e v 0 lle Kr as s- Kai Schutzgebiet nennen, sei nur ein kleiner An- entwickeln!
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oiettw» zielten Erfolge verdanke man zum großen Theile der gehören, die zur Ausfübrn
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- U"b im Nu ist Ihr Aufenthattsort er»! Sie hatten alle viel Mitleid mit ihr. Die einen
100V' fckk Das hat dann weiter keine Folgen, als daß! redeten ihr gut zu, suchten fie zu trösten, mit reckt iSSÜ teil?? aIh k'Alich wieder zu Ihrem Papa wenig stichhaltige», konfuse» Gründen allerdings - dft b°pp°lt Icharfbei ihm in anderen gingen gestiknlittend im Zimmtt hin und htt SOI 1 Jj® $“BJ‘ ubntoaebt »erben — und daß Herbert und rathschlagten, wie zu helfen wäre . . . aber
34 gesetzwidriger Versaummk einer 2Inme[binm hmTiA »s fi.r ... = ,
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Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. n
QuartalS-Abonnements-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei alle« Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- O S.rn“ra?0" Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde»
lvalten. Znle oderderenRaum 10 Pfg., Rellamen:dre Zeile2S Pfg. S0NNabkNd, 14. JaNUllr 1899. ASe&g
unser» Lesern mnso weniger vorenthalte» In vierzehn Tagen' - so schloß Generalmaior p dürfen, als vielfach falsche Vorstellungen von Siebert - kehre er in fein schönes Palmenland Deutsch-Ostafnka verbreitet find. «zurück, und er könne allen Deutschen insbesondere
®r be6etrf<fie — fo ^hrte Generalmajor Siebert ben Industriellen und Kapitalisten, die an der Größe dev-ttd m - mtt 1500 Soldaten (Askaris) das eine ibres Vaterlandes fteudigen Antä nehmen di Hl Quadrat - Kilometer umfassende Sand, in Worte zurufen, die zu ihm der Kaiser ,'elbst g!»
roatai »elches Ruhe und Frieden eingezogen seren, sprachen: Das deutsche Kapital soll rnbia Nllck ßtnh schwelle seine Brnll dnb :_____। V1,1 u f ‘1 «acy
Reiches, welches der Macht und der Intelligenz des dkuischen Volkes entsprechen werde. Wo das Zigmal- kreinftige Kolonialreich Deutschlands liegen werde, en mitte . — - -
99 4 l. <^rB* butte achtsam zugehört. Sie sah bald auf ___________ ___
10 * Sprechenden, bald auf ihren Freund Herbert, der! aller Frage, jungen,“’ben‘ sie all^als^Autorttät
^S^batiee0,”6ter $etbre4er bie aufle” »i-der. auttkannten, hatte das sehr klar und bündig ausün- .Nöi»r«ch will ich knS «ich. - /in unmündiges Kind, das. noch
dvitlchen Wissenschaft^ Er fei kein gelehrter Geograph, Heben Gesetzbuches und feiner Nebengesetze ben:Ei ftüI geogruphssches Studium drehe sich darum, daß erforderlich sind. Dem Sandtag werden zunächst der Jerusi "a.nr bckm ®I?u8 »achsehe, wo bie deutsche Flagge Entwurf eines AusführungSgesetzes zum Bürgerlichen Tamai cko sie wehen könnte. ! Gesetzbuch und der Entwurf eines preußischen Geseües
Die Äi ov,n2 IJ?tIbtrte J‘?aBnf b*e B-schaffenheit bes über die fteiwillige Gerichtsbarkeit zugehen^ ihm Wißmann habe gesagt, bie ganze Kolonie werden bald weitere Vorlage» folge», welche die Eintale: - ?EUN Ä^butel Steppe und zu einem I führung btt neuen Reichsgesetze über Aeuderungen
Asr ^ntel brauchbares Sand. Dies habe sich geändert,! der Civilprockßordnung, über die Zwangsversteigerung " b°ß "an heute von drei Fünfteln Steppe und! und die Zwangsverwaliung, der Grundbuchordnung z v> e r F n n s t e l n F r u ch t l a n d sprechen könne.! und des Handelsgesetzbuches in Preußen reaeln sollen «°sd-m Flachland erheben sich aber die Bergzüge, Der Entwurf eines^^Ausführung sgesetzes r2° b's 2000 Meter hoch und die am Fuße des zum Bürgerlichen Gesetzbu» enthält diejenigen Vor- ^brrges in ziemlicher Höhe liegenden Sandstricheischriften, zu welchen das Bürgerliche Gesetzbuch und
1 “ 10 ”• Wenn erst bie Eisenbahn bie Küste I giebt. Es handelt sich dabei theils um Bestimmunaen mit dem Hochlande verbinden werde, sei die Zeitiwelche das Reichsrecht ergänzen, theils nm Voffchnften' gekommen, wo blühende Plantagen allerorten die sich auf bie ber^Sanbe/flefeSTbS^^^^^^^^^^^ werden. Generalmaior Siebert gedachte! Sonderrechtsgebiete beziehen und bie hierfür geltenden
Sa lCI-4 ® ” Lb te n Ie6ter er glaubt, I Gesetze mit dem Reichsrecht in Einklang bringen L toltiCrkC Aufschließungen werthvollen Gesteins theils um Uebergangsvorschristen, durch welcke auf l - . <.= c ! einzelne vor dem 1. Januar 1900 begründete Rechrs-
ift » b-rtnb ft,neS UyIa“b8 babe er in Deutschland! Verhältnisse das neue Recht für anwendbar erklärt Mrd Ebrb« ""Behörden und Privaten unttwudlich geworben,! __ ®ro'
nn. < ihm gelungen, das Mißtrauen Der Verband ber Handelsgärtner Deutschlands
LV •< ^,!a’äWelt $u besiegen. Er «hatte zu Mittwoch Abend nach den Germaniasälen fang Schabe viel mit Geheimen Kommerzienräthen zu thun f in der Chausseestraße in Berlin eine große all-
Generalmajor Siebert über Deutsch-ILL»m««
Ostafrika. Pät;e ni^ geglaubt, daß Deutsch - Ostafrika so be-
Generalmajor Siebert, ber derzeitige Gouvernmr Bevölkemng dtt^Koloni? au?4 MMone/mschW ?“0e”Jn« a6er beutc z. B. das Negerreich Uganda etwa Gesellschaft für Erdkunde m Berlin und in ber Ab- 2 Millionen Seelen, bie große Sanbschaft Gurnndi theüung Berlin ber deutschen Kolomal - Gesellschaft I ebenso viel Einwohner. Der kleine Bezirk Panaa
_____ ein erfreuliches Bild von den jetzigen Zu- enthalte, wie durch bie von ihm (Siebet) ftngefühfte ? e Ir® A“ ö 0e b iet e 8 entrollt. Wir Hüttensteuer festgestellt wurde, 123000 Menschen, Oll glauben, die Ausführungen dieses hochverdienten Pangani 6000 u. s. w. ' '
würbe Sie sofort toieber zurückholen laffen, unb da ibm von Rechts unb Gesetzes wegen bie Macht über _ - .Sie gegeben ist —"
^JNarie Bernhard. „Aber er soll leine Macht über mich haben -
sä cu, .soll nicht!" Erni schrie eS beinahe httans, ihre
h®CBB Vater morgen früh Anzeige! Augen schleuderten Blitze, das Kind schien zu wachsen, fa b” PAei macht, daß seine Tochter ver- „Ich will ihm nicht gehorchen und ich werde nicht 101*1 Kunden ist unb es ihm ans bie Kosten nicht - nie - nie! Ick kann nur b!nen gehorsam sein 93-4 sehr aukommt, bann steht in kürzester Zeit eine!bie ich liebe!" e ’ ’
U°% 1 F8““' Beschreibung Ihrer Person, Ihrer RIeibung unb Und nach diesem leidenschaftlichen Bekenntniß wart z. te'“ M-k-t.» -kni bk «Wta, bk W, Ä
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