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Die Bergwerksaufsicht
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»Du hast zufällig kein naffes Handtuch bei Dir, »m,? fragte er in zweifelndem Ton.
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-West es mir helfen würde, rascher zu denken. Du
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Was diese Ausgestaltung aber gefährlich macht, l die Idee, den jetzigen Revierbeamten Unterbeamte
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and angenommen, daß eine der Hauptstützen der siurzpartei mit dem Repräsentanten des Deutschen ichS zusammengefühlt würde.
ihr gehörige Elemente in dem Anfsichtspeisonale hatten. Rein, wenn irgendwo, so heißt eS hier pyincipiis obsta I Es wäre zu wünschen, daß diese Regierungsforderung, immer vorausgesetzt, daß die oben erwähnte Nachricht thatsächlich richtig ist, abgelehnt würde. Jedenfalls wird diese Forderung ernste Auseinandersetzungen im preußische» Abgeordnetenhause nöthig machen.
die nächste Revision ausnahmsweise nach spätestens fünf Jahren erfolgen solle. Sie muß demgemäß bis zum 1. April 1902 vorgenommen sein. Es dürfte auch wohl keine Aussicht sein, daß ein früherer Revision stermin in'S Auge gefaßt würde. Bis dahin würde also, vorausgesetzt, daß das inzwischen anzu- sammelnde Material die verbündeten Regierungen zu einer Anschauung im Sinne der erwähnten Reichstags- resolution veranlaßt, die Durchführung der letzteren aufgeschobeu sein.
kann ich wohl bleiben?" fragte Erni sehr sah von ihr zur Thür — wieder zu ihr — «chmals zur Thür.
Der Hüne mit dem wilden Haar — er war in Hemdärmeln — griff nach Erni und zog sie über die Schwelle.
Ein so beizender Tabaksqualm erfüllte das Zimmer, daß das Kind sofort einen quälenden Husten- r«z empfand und mit der Hand nach den thränenden Augen fuhr.
»Fenster auf! Soll sie hier lebendigen Leibes ersticken?"
-Nein, Fenster zu, soll sie sich in dem Zug auf den Tod erkälten? Thür anflaffen — wird bald abziehen!*
Der so sprach, der nüchternste von ihnen allen, war ein schmächtiger, blasser junger Herr mit feinen klugen Zügel, Axel von Thüngen; er studierte Natur- wisienschasten, galt für sehr begabt, war zur Zett ein wenig verbummelt, genoß aber eines großen Ansehens bei den Kommilitonen.
Als er sah, daß Erni, erschrocken von einem dieser erhitzten Gesichter, einem bittenden Ausdruck auf seinem Antlitz ruhen ließ, nickte er ihr beruhigend zu und nahm ihr vorerst die Handtasche ab, die er auf einen Seitentisch stellte. »Sie muß Ihnen a sehr schwer geworden fein — dort steht sie ganz scher! Nun erst 'mal Mantel und Mütze und Tücher ab, dann wollen wir weiter sehen!*
Der Festgeber hatte sich zu seinem Waschtisch im Hintergründe des Zimmers geflüchtet und ließ sich wrt die so heißersehnte Wohtthat des nassen Handtuches um die Stirn angedeihen.
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Der preußische Staatshaushalts- Entwurf für 1899 ist fertig gestellt und wird in der üblichen Form durch den Finanzminister in einer besonders dazu anberaumten Sitzung dem Abgeordnetenhause vorgelegt werden. Ob auch einer oder der andere der großen für diese Tagung in Aussicht genommenen Gesetzentwürfe, die auch in der Thronrede zur Ankündigung gelangen werden, mit dem Etat zugleich wird dem Landtage zugehen können, steht noch dahin. Indessen sind diese Entwürfe durchweg so gefördert, daß sie ebenfalls binnen kurzem dem Landtage werden unterbreitet werden können.
Ueber oppositionelle Treibereien gegen die Militärvorlage bemerkt das »Dresdener Journal*: „Die übertriebenen Darstellungen der Heeresforderungen sind nach dem Einbringen des Entwurfs rasch eingestellt worden; dagegen wttd nach wie vor mit den schönsten Schlagworten grundsätzlich gegen die notbweudigste Aus- Mung militärischer Lücken angekämpft. Die radikale Linke ist sich aber sehr wohl bewußt, daß man über ihre Declamationen zur Tagesordnung übergehen wird, wenn sich nicht etwa eine Constellation ergießt, die den grundsätzlichen Feinden des »Militarismus* Verstärkung bringt. Eine solche Constellation kann nur ein treten, wenn die Centrumspartei sich gegen die Militärforderungen wendet, und darum ist die Presse der Linken, des Freisinns, wie der Soeialdernokraiie, heiß bemüht, dem Centrum ins Gewissen zu reden und alte Aeußerungen hervorragender Centrumsführer auszugraben, um in der »ausschlaggebenden* Partei die Oppositionslust zu entfachen. Vergegenwärtigt man sich, daß die demokratische Presse im vorigen Jahre anläßlich der Flottenvorlage dasselbe Spiel trieb und daß sie damit gar kein Glück hatte, so darf man annehmen, daß auch diesmal der Liebe Müh umsonst sein weide. Die Centrumspresie spricht sich, mü Ausnahme der zur bayerischen Centtumsdemo- kratie gehörigen Blätter, schon heute nichts weniger, als gegnerisch, über die Heeresforderungen aus. Zwar klingt jeder Satz, mit dem die Centrumsorgane auf diese Frage Bezug nehmen, ziemlich orakelhaft,
»Wer ist das?* — Freidank, was will das Mädchen?*
an den Eindruck zu denken, den ihr Außeres machen könnte.
»Freidank! Hör' auf zu plätschern und komm' hierher!* sagte Thüngen diktatorisch. „Du sollst uns erklären!*
Herbert mit der weißen Binde die Stirn umwunden, wie ein verwundeter Krieger anzusehen, kam langsam heran. Seine Lebensgeister begannen sich allmählich zu ihm zurückzufinden.
„Dies Kind,* begann er pathetisch, eine Hand auf Ernis Schulter legend, „dies Kind steht unter meinem Schutz. Wage Niemand, es anzurühren!*
»Wie heißt sie denn und woher kennst Du sie?* warf Thüngen ein.
.Woher ich Erni Lentz kenne?' rief Herbert, der unter der Einwirkung des nassen Handtuches immer begeisterter wurde. »Müßige Frage das! Ich, der ich in Posen das holde Geschöpf unter meinen Augen heraawachse» sah — ich, der ich es auf meinen Armen gewiegt —*
.Wann war das, Herbert? Davon weiß ich gar nichts!* unterbrach Erni den Gefühlserguß.
»Nicht? Nun — ich weiß eS, und das muß genügen. In tändelndem Spiel sowohl als auch in ernster, geistiger Arbett hab ich das liebliche Wesen beobachten dürfen —*
.Ach Gott, er redet ja lauter dummes Zeug!* wandte sich Erni mit einem ungeduldigen Achielzucken dir»! an Axel von Thüngen; „hören Sie schon gar nicht auf ihn. Ich werde Ihnen lieber sagen; Also Erika Lentz heiße ich, werde aber Erni gerufen, und bin aus Posen. Da bin ich sehr, sehr glücklich bei meiner lieben Großmama gewesen -'sie seufzte ttef ans — „mein Mütterchen ist schon gestorben, wie ich noch ganz klein war.
(Fortsetzung folgt.)
Ie~‘» «str Unterstützung der Umsturzparteien durch staat- nben Maßnahmen unmittelbar und mittelbar entstehen ! ffrnr Sane"' Uni) DUn soll ihnen wieder ein neues, / ' $ tätliches Thätigkeitsfeld mit ihren Agitatoren freigestellt .* oben?! Die Regierung wird sagen, fie werde schon lienlö! Bf ’oI$e Auswahl unter den zur Verfügung avtik,° titnben Arbeitern treffen, daß sich solche Elemente
sodaß man mit Sicherheit ein „Ja* daraus nicht lesen könnte, indessen noch weniger sind Anklänge an ein starres »Nein* darin enthalten. Als die Nachricht, daß das bayerische Centrum beschlossen habe, gegen die Milttärvorlage zu stimme», durch die Presse ging, beeilte sich die sonst gern einmal ins Oppositions- hor» stoßende „Köln. Bolksztg.*, diese Nachricht zu widerrufen und zu erklären, daß auch die bayerischen Centrumsmttglieder „gewiß* erst »ach reiflicher Prüfung des Gegeustandes Stellung nehme» würde». Das alles läßt darauf schließen, daß die Rechnung der Linke» auf eine erhebliche Verstärkung ihrer Opposition aus dem Centrum eine gewagte ist. Namentlich glauben wir nicht, daß die Berufung der freisinnige» Presse auf Aeußerungen verstorbener Centrumsführer irgend welchen bestimmenden Einfluß ausüben werde. Windthorst betonte stets vor Allem den Grundsatz, daß das (Zentrum eine Politik der freien Hand treibe. Das kann man aber doch nur, wenn man sich nicht durch frühere Erklärungen festlegen läßt. Käme es dazu, die Politik einer Partei durch Aeußerungen binde» zu könne», die in frühere» •Seiten unter besonderen Verhältnissen einmal von einem ehemaligen Führer getha» worden find, so wäre es nm die selbstständige Politik jener Partei geschehen*. ’
Am 10. d. M. setzte der Kassationshof in Paris die Enquete über die Revision des D r e y f u s p r o z e s s e s bei verschlossenen Thüren fort. Ein gleichzeitiger Ministerrath nahm Kenntniß von dem Telegramm, in welchem über die Aussage berichtet wird, welche D r e tz f u s vor dem mit seiner kommissarischen Vernehmung von der Kriminalkammer beauftragten Richter gemacht hat. Dreyfus versichert darin, er habe niemals Lebrun - Renault gegenüber ein Gestäudniß abgelegt, er habe im Gegentheil stets seine Unschuld betheuert und habe vor der Vornahme des Degradirungsaktes die Absicht kundgegeben, öffentlich zu erklären, daß er nicht schuldig sei und daß seine Unschuld in zwei oder drei Jahren anerkannt werden würde. Andererseits erklärte eS Dreyfus für ebenso unbegründet, daß er dem Vorsteher des Gefängnisses, in welchem er nach seiner Verurtheilung internirf war, Geständnisse gemacht habe. Er habe dort den Besuch Du Paiy de Clams erhalte», welch letzterer zu ihm gekommen sei, um ihn zu fragen, ob er nicht gewisse Schriftstücke ausgeliefert habe, um dafür andere zu erhalten. Dreyfus versichert, er bade Du Paly de Clam erklärt, daß er kein Schriftstück ausgeliefert habe. Endlich erklärt Dreyfus, daß er fein Gestäudniß abgelegt habe, weder einem Garde republicai» »och einem Gendarmen gegenüber. Am Schluffe seiner Vernehmung hat Dreyfus wiederholt, daß er immer überzeugt gewesen
(Nachdruck verboten.)
Schute des Ledens.
Roman von Marie Bernhard.
(Fo-tirtzung.)
»Eine Bude nur ist vorhanden.* Zur größere» Der- deutttchung hob er feierlich de» rechten Zeigefinger in die Luft empor. „Und da sind die drin!*
»Deine Freunde?*
Er nickte. „Wußtest Du denn nicht, daß ich mein erstes Examen gemacht habe?*
„Aber Herbert, durch wen soll ich denn das ^wissen?*
„Und glanzvoll bestanden. Verblüffend für die Examinatoren! Ich bin ei» koloffaler Wechsel für die Zukunft!*
Erni schien diese kühne Prophezeiung wenig Eindruck zu machen. „Was räthst Du mir zu thun?* fragte fie eindringlich.
„Ratyen? Ein Weiser soll —*
Wetter gedieh diese Sentenz nicht, denn die Thür wurde mit Vehemenz von innen anfgeriffe» und ein breite«, rothes Gesicht mit zerwühltem Haar kam znm Vorschein.
„Freibank, daß Dich das Donnerwetter —* die polternde Stimme verstummte jäh.
.Was ist denn los?' fragte es drinnen. „Thür 3“;* — »Nein, Thür auf — nun gerade! Die zwei haben was!' — „Ja wohl — Thür duf! Wollen sehen, was die zwei haben!'
Ein Kopf nach dem anderen kam zum Vorschein, die Hintermänner sahen den Näherstehenden neu- gierig über die Schütter. Nun es verlohnte sich, neugierig zu sein ! Ein seltsames Bild! Herbert Freidank, den Rücken gegen den Thürpfosteu gestemmt, die Hände in den Taschen vergraben, in seinen Mienen nichts als grenzenlose Verlegenheit
und zwei Schritte von ihm entfernt dies bildhübsche, blaß und hüflos dreinsehende Kind, das Niemand kannte.
e uue fangt) ir a.
40.
Umschau.
Bekanntlich hat der Reichstag bei der Berathuvg des Gesetzentwurfs über den Servistarif und die Klasseneintheilung der Orte in der Tagung 1896/97 auf den Vorschlag des Abg. Hammacher eine Resolution angenommen, in welcher bte verbündeten Regierungen ersucht wurde», dahin zu wirke», daß für die Bemessung der Höhe des WohnnogsgeldzuschusseS und die entsprechende Oits- klasseneintheilung nicht ausschließlich die Servis- klassen als maßgebend betrachtet werden und daß demgemäß der § 3 des Reichsgesetzes vom 30. Juni 1873 geändert werde. Der Bundesrath hat dem Rerchstage die Mittheilung zugehen laffen, daß Verhandlungen über die Angelegenheit eingeleitet seien. An einzelnen Stellen ist diese Mittheilung so aufgefaßt, als ob man vielleicht noch in der gegenwärtigen Tagung auf eine Novelle zum Gesetze vom Jahre 1873 zu rechnen haben würde. Das dürste nicht zutreffend sein. Nachdem der Reichstag die erwähnte Resolution gefaßt hatte, mußte es der Reichsregierung vor Allem daran liegen, feststellen zu können, wie k <J£cr, ^de einzelne Kategorie von Beamten und Offizieren in sämmtlicheu Orten, wo diese ihre dienstlichen Wohnsitze haben, die Wohnungsmietheu sich ihatsächlich belaufen und wie sich demgemäß der Durchschnttlssatz des Miethsaufwandes für jede einzelne Klasse stellt. Hierauf waren in erster Lime die bisherigen Arbeiten gerichtet. Es ist selbstverständlich, daß eine solche Aufstellung sehr lang, toierig ist und sich nicht in einem kurzen Zeitraum erlebtgen läßt, schon deßhalb würde eine gesetzgeberische Aktion in einer nahen Z-It nicht möglich sein. Es ist aber auch von vornherein garnicht in Aussicht genommen worden, über eine eventuelle gesetzgeberische Erfüllung des in der Reichstagsresolution mebergelegten Wunsches früher in Berathung zu treten, als bis die nächste Revision des Servistarifs vorgenommen werden wird. Früher wurde die Revision aller zehn Jahre vollzogen. Eine dahin gehende Bestimmung enthält der § 2 des Gesetzes DT-28^2Kai 18871 2bm zufolge wurde dann auch erst rm ^ahre 1897 der Seroistarif wieder geändert. Das in der Session 1896, 97 vom Reichstage an-
U inniit ist, nun doch durch den nächstjährigen preußi- chw Etat eine Ausgestaltung erfahren. An und für f--,. ch wäre dagegen principiell nichts einzuwenden; denn « - b die Bergwerksaufsicht sich in den Händen von 50 Svaife hxr von 100 Beamten befindet, ist grundsätzlich gleich.
sinal-Ai eizugeben, die praktisch thätig gewesen sind, also mitteltz strgarbeiter in das staatliche Aufsichtspersonal einzu- 'ischen lieber». Wir haben schon vor Jahren darauf auf- - Prgi, eerksam gemacht, daß leider durch die Krankenkassen- PParah lfitzgebunq wie durch das Gewerbegerichiswesen
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en staatsfeindlichen Elementen Gelegenheit zur Ver- i: Einz, ngnng ihrer Agitatoren mit Sinekuren gegeben erusaln rf und immer davor gewarnt, daß durch neue aulaski chtzliche oder Verwaltungsrnaßregeln den Urnsturz- e 4th| arteten weiterer Vorschub nach dieser Richtung ge- nftet werde. Das Thema ist denn auch in der :: ~ jvischenzett nicht von der Tagesordnung der öffent- ichm Diskussion geschwunden. Neuerdings hat sich « Presse wieder besonders eifrig damit beschäftigt mb auf die großen Gefahren hingewiese», welche aus
Erni stand, schlank und schön in ihrem kleidsamen, eleganten Anzug, des prachtvolle Lockenhaar frei über die Schultern bis fast zur Taille herabfallend, inmitten des Zimmers und ließ sich anschaueo. Es kam ihr diesmal keine Regung von Eitelkeit dabei, fie »er viel zu beschäftigt mit ihrem Schicksal, um
El! Als der bekannte Bergmann Schröder , -! '«• Majestät dem Kaiser vorgestellt wurde, hat auch arterre —*■ ------ • - ■
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain tret«:*” »>“»«•«■ Allnflrirtes Eauntagsblatt. ** «.«»,,»-», >,
__—— Q_______________ Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
— vvm meinem Papa uns inner
> - und denen Alle»! Und Du bist der einzige । ben ich im ganzen, große» Berli» kenne —
°8 'st es doch natürlich, wenn ich Dich bitten nfH6?T» baB Du mir hilfst!'
'«errßerst natürlich! Aeußerst! Aber — aber ®omu?*
i glauben, das thut es. Sag doch, bitte L’ ®*fD ~ fQS doch, bitte, — noch einmal das- i was Du zuvor gesagt hast.'
i fkhr unglücklich bi« und wieder zu Groß-
: — ,5 zurück will und fortgelaufen bin.'
Bon wo?*
natürlich von meinem Papa und seiner
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16. Z« fache alioni evalier
£ 10ü schlecht, Herbert, sehr schlecht! Des-
- , ” bltt 'ch ja zu Dir gekommen, um Dir das' '»zu,erzählen! Ich bin furchtbar unglücklich, - L- Eroßmamma zurück, und ich bin fort»
Die Gesinnung kann die Regierung den Berg- «tcrn nicht ausehen, sie kann selbst über agita- "che Thätigkeit derselben im Ungewissen bleiben, n aber ist zu bedenken, daß, wenn in die hp kngwerksaufsicht Arbeiter gesetzt werden, die tabi •UV fclnt Parteien natürlich eine gleiche Maßnahme für
Fabiikinspektion verlangen werden. Bisher hat cs in Preußen als erforderlich erachtet, baß » Fabrikaufsichtsbeamter ein gewisses Maß von nischer unb allgemeiner Bildung besitzen müßte, die Betriebe mit gutem Erfolge reüibiren zu Dann aber würbe jeder Arbeiter für dazu . gehalten werden müsse». Ma» wird sich aus -TT" ^sttzigen Tiraden der Demokraten über die an» "«Heu Mängel im Fabrikinspektionswesen eine ofaeDung davon machen können, wie wüst erst
Erscheint täglich außer au Werktagen nach Sonn- und -Feiertagen. ___
Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition L Mk., bei allen Sfaäetgen nehuun entgegen: die Exvedinon dieses Blattes, die Annoncen-
Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr- die ge- SO0ler' Frankfurt a. M., Caffel, Mägde» q,
svalt-ne/leUeoderderen RaumlO Psg.. Neklameu:die Zeile 25 Pfg. DüNNerstag, 12. JaNUllr 1899? LLDaLe^Co
& loci ^Eiu Kopf pendelte bedächtig hin unb her. Das "«ch dem nassen Hanbtuch kam wieder mit
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I “S .»»fällig kein nasses Handtuch bei Dir,