('ihm
lnger
lb^öh^gegengenommen-
lgend zu dem nächsten Kutscher auf.
ihr haben!
L »Hm! Na, zwei Mark fufzig — weil Sie et
emweg
immer« aniheil
werden von allen Poftanstalten, Landbriefträgern, in dec Expedition (Markt 21) sowie,
wn unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Reustadt und Wetter noch fortwährend ent-
«ermieth, Elisabet
Ziggel
61.
3 A iit niethco
Bestellungen
für das 1. Quartal 1899 auf die
Von neuem kamen ihr zornige Thränc».
Voller Schadenfteude malte fie es sich dann aus, wie verblüfft und zornig Papa und seine blonde Freundin sein würden, wenn fie ihre Flucht entdecken würden. Vor morgen stütz würde das nicht geschehen. Die vielbeschäftigte Malwe hatte ihr um sieben Uhr, kurz ehe sie von ihrem Vater in sein Zimmer geholt »urbe, einen Teller mit belegten Broten und eine Flasche Bier gebracht, Erni hatte
Rasch aber kehrten die Gedanken von diesem schönen Zukunftsbild in die jüngste Vergangenheit
Die Engländer und Franzosen führen gegeneinander wieder eine sehr gereizte Sprache. Die „Times* spricht über die französische Politik mr Madagaskar und sagt, Frankreich ignorire absichtlich schon seit sechs Monaten die Beschwerden der Engländer, insbesondere die Klagen darüber, daß britische Kaufleute andauernd boykottirt werden. Das Blatt bemerkt, die Franzosen sollten, weil die Engländer nicht toben und poltern, nur nicht denken, daß den Engländern die Schäbigkeit der Politik der französischen Regierung nicht zum Bewußtsein gekommen sei, die unter großsprecherischen Phrasen gewohnheitsmäßig mit der Gier und List eines Bauern handele. Der Pariser „Temps* er» Hält dagegen mit Bezug auf das englische Blaubuch, die Publikation scheine, wenigstens in ihrer Form, Anzeichen dafür zu bilden, daß die englischen Staatsmänner die Absicht hegen, die Mißhelligkeite«, welche seit mehreren Monaten allzu sehr die französisch-englischen Beziehungen trüben, noch zu verschlimmern. Das Blatt klagt sodann bitter über die Haltung der englischen Presse in den Schangai- und Siam - Angelegenheiten. Alles das verrathe eine Gemüthsverfassung, welche unheilvoll werden könnte.
stimmungen in das Gesetz aufunehmen: 1. Die Einreichung von Inventar-Verzeichnissen 8 Tage vor Beginn des Ausverkaufs; 2. das Verbot, das zum Ausverkauf gestellte Waarenlager zu ergänzen, und des Mitverkaufs von Maaren für fremde Rechnung; 3. die eventuell? Zuziehung von Sachverständigen bei Prozessen in Betreff des unlauteren Wettbewerbes; 4. die Verpflichtung des Verkäufers, einem Käufer den ganzen Vorrath einer Maare zu demselben Preise zu verabfolgen, wie dieser öffentlich angegeben ist. Bei einer Revision des Gesetzes wird in erster Linie darauf zu achte» sein, die Lücken des Gesetzes zu beseitigen.
zurück. Den fürchterlichen Gedanke», fie fürs Ballet ausbilden zu lassen, verdankte Papa ohne Zweifel dem Grafe». Darum hatte sie gestern durchs Zimmer gehe» und ihm eine Maiblume hole» und ihm vor- tan<en müssen. Er hatte sehen wolle», ob sie Geschick für ihren künftigen Beruf zeige — und fie hatte wie eine willenlose Marionette, die man aufgezogen hat, Alles gethan, was man von ihr forderte, in gänzlicher Ahnungslosigkeit und hatte sich noch durch die allgemeine Bewunderung geschmeichelt gefühlt. Das bohrte immer von neuem seinen Stachel in ihr Inneres.
„Aber wie wenig fie mich Alle kennen — Papa und Beatrice und der Graf und die Anderen," dachte sie mit geringschätzig geschürzten Lippe», „daß sie denke» konnten, sie brauchen bloß zu winken, damtt ich gehorche. Sie hätte» mich ja auch für de» Zirkus bestimme» können, oder zum Seiltanzen, das ist ja so ziemlich dasselbe. In Posen sagten sie immer unter sich, wenn fie dachten, ich höre es nicht, ich wäre gewiß mal' zu großen Dinge» berufe» ... und hier wollen fie eine Ballettänzerin aus mir machen.*
Die Enthüllung des Iltis-Denkmals in Schangai.
Ergreifend Denkmal! — ei» gebroch'ner Mast Wie Eisen fest — und doch vom Sturm zersplittert, Noch ungebeugt vor grauer Jahre Last Und doch vom Todeshauche schon umwittert!
Ergreifend! — Dem gefällten Maste gleich So find auch s i e vom Sturme fortgettieben, In Manneskraft, an Jugendstärke reich Sie, die im Tode Sieger noch geblieben I
Erhebend Denkmal! — jedem deutschen Herz Ein Zeichen, daß wir Deutschen nicht verderben, Hier steht gegraben es in Stein und Erz, Wie tapfer Deutschlands Heldensöhne sterben!
Ermahnend uns, daß treu in jeder Pflicht Bis in den Tod das Vaterland uns findet! — Das ist es, was dies Denkmal zu uns spricht, Und was es schlicht und ernst uns heute kündet!
Eine deutsche Frau in Schangai widmete der am 21. November v. I. stattgehabten Enthüllung des Denkmals für die Braven vom „Iltis* diese ergreifenden Verse und hat damit dem Empfinden des ganzen deutschen Volkes einen herrlichen Ausdruck gegeben.
Mögen sie sanft ruhen, die Männer, die ferne der Heimath eine» frühen Tod gefunden! Das auf remder Erde ihnen geweihte Denkmal wird noch päten Geschlechtern künden von der deutschen Pflichtreue und von dem deutschen Todesmuthe, die einst ene beseelte», denen dort der brausende Sturm das Grablied sang, und die nie vergehen werden, solange »och deutsche Männer unter der schwarz-weiß-rothen Flagge auf des Deutschen Reiches wehrhaften Schiffen ähren.
das Bedürfniß ordentlichen Wohnens für die kleinen Leute nicht auf andere Art gedeckt wird, soll es durch die Erbauung von Wohnungen unter staatlicher Zinsgarantie geschehen, und das Kapital wäre in der Weise zu beschaffe», daß das Reich unter seiner beziehungsweise der Einzelstaaten Garantie Baupfandbriefe ausgiebt und als Organe für die nöthigen Vorerhebungen über das Bedürfniß und für die Ausführung des Wohnungsbaues besondere Wohnungs- Commissionen beruft.
Die Schaffung solcher Wohnungs-Commissionen ist der erste Schritt, den Lechler auf dem Wege zu einer nationalen Wohnungs - Reform gethan wissen will; hierauf will er seine Vorschläge zunächst beschränken. Es sollen Organe geschaffen werden nach Art der Handels-, Gewerbe- und Landwirthschafts- Kammern, in derjenigen Zahl über das ganze Reich verbreitet, daß jede Commission in der Lage ist, in ihrem geographisch abgegrenzten Bezirke die Wohnungsfrage gründlich kennen zu lernen. Aufgabe der einzelnen Commissionen wäre es alsdann, auf Grund genauer Kenntniß der betreffende» Verhältnisse gut- achttiche Arußerungen abzugeben, die Entstehung von gemeinnützig wirkenden Bauvereinen und Bau-Genossenschaften anzuregen und solchen Bestrebungen fördernd zur Seite zu stehen, lieber den einzelnen Commissionen soll eine „Reichs - Centralstelle für Wohnungs-Fürsorge* stehen, in deren Händen die Ge- sammtleilung zu liegen hätte.
Am Schluffe seiner Ausführungen kommt der Verfasser auf das eigenihümliche Verhalten der Socialdemokratie zur Wohnungs - Frage zu sprechen. Die Socialdemostatie steht bisher der Wohnungs - Frage theilnahmslos, ja ablehnend gegenüber, obwohl es sich dabei doch in der Hauptsache um eine Besserstellung der eigenen Parteigenossen handelt. Den Grund hierfür findet Lcchler darin, daß gesund und behaglich wohnende Familienväter für die Ziele der Socialdemokratie nicht so leicht zu haben wären, wie andere, die aus Mangel eines gemüthlichen Heims ihre Erholung und Zerstreuung im Wirthshause suchen müssen, und er schöpft aus dieser Überzeugung erst recht die Mahnung, zum Besten des Vaterlandes mit allem Nachdruck den Wöhnungs-Mißständen entgegenzuwirken.
thäter. Außerdem hat sich der Vorstand der deutschen katholische» Mission wegen Zahlung von Entschädigungen direkt mit der chinesische» Provinzialbehörde geeinigt. Der Ueberfall int November 1897, dem zwei Kollegen des Pater Stenz zum Opfer fielen, war bekanntlich der Anlaß zur Besetzung der Bucht von Kiautschou. In ausländischen Blättern wurde damals das Vorgehen Deutschlands als schroff hingestellt und behauptet, die Sühne, die China auferlegt worden sei, stehe in gar keinem Verhältniß zu der Geringfügigkeit der Unthat, zumal sich China sofort zu jeder Genugthuung bereit erklärt hätte. Jetzt fieht man, daß selbst die Uebergabe von Kiautschou kaum Strafe genug war, da sich nach kurzer Frist schon wieder eine Mißhandlung zugetragen hat. Wir können natürlich nicht für jeden Ausbruch des Fremdenhasses gegen Deutsche einen Hafen nehmen. Aber wenn der vorliegende Zwischenfall, wie es scheint, schon erledigt war, als die ersten Nachrichten in die Presse kamen, so danken wir das der Energie, mit der im vorigen Jahre militärisch und jetzt sofort diplomatisch eingeschritten wurde.
«ebst deren Gratisbeilagen
,Rrcis blatt" für die Kreise Marburg uni stirchhain, „Illustriertes Sonntags blatt" und „Verlooiungsliste der Kgl. preußischen Klassenlotterie"
fast nichts davon angerührt, — hatte in Hast des Kindes Bett abgedeckt und war mit den Worten gegangen, heute steht mal' wieder das ganze Haus auf dem Kopf, und sie und Sophie müßten wie Zugpferde arbeiten. Vor morgen würde fich Niemand um Erni kümmern, und dann würde man das Nest leer, den Vogel ausgeflogen finden. O, sie hörte im Geist Beatrice tobe» und schette» — sie hatte Probe» davon gehabt — und sah den Papa die Fäuste ballen und die Auge» rolle». Geschah ihnen Beiden sehr, sehr recht I Warum wollten sie aus Erni eine Ballettänzerin machen. Nun mochte» fie fie suche». I» einer gewaltigen Stadt wie Berlin konnte sich ein einzelnes kleines Mädchen doch sicher wundervoll verstecken.
_ Ja, Berlin war groß, riesengroß, das wurde Erni während ihrer schier endlosen Fahrt wieder einmal gründlich Har. Immer und immer noch kein Ende, und dabei lief das Pferd wacker drauf zu. Die Gegend hatte fich verändert, die strahlenden Läden und Schaufenster der Friedrichsstraße lagen weit zurück, hier sah Alles seltsam kahl und nüchtern auS — Herbert Freidank hatte recht gehabt, als er damals gesagt hatte, er wohne weit draußen. Aber nun mußte fie bald bei ihm fein und dieser Gedanke machte ihr das Herz ganz warm.
Ei» jäher Ruck — der Wagen hielt. Der fürsorgliche Kuffcher schälte Ernis Füße aus den Decke» heraus und hob sie aus dem Wage». Sie stand vor einem hohen, engbrüstig aussetzenden Hause, das ganz dunkel dalag, nur im obersten Stock waren ein paar Fenster erleuchtet.
Erni dachte während der langen Fahrt viel weniger über ihre nächste Zukunft, als über ihre letzten Erlebniffe nach. Es war ihr ganz selbverständlich, daß ihr Freund Herbert für fie sorgte, fie zu Großmama zurückbrachte, oder in Berlin selbst einstweflen eine paffende Unterkunft für fie fand, bis Großmama alles schriftlich mit dem Papa geordnet hatte und fie — Eini nach Posen zurück mrfte. Denn daß man fie bei Papa nicht mehr »erbe haben wollen, nachdem fie erklärt hatte, lieber ierben, als zum Ballet gehe» zu wolle», unb schließlich bavongelanfen war . . . das unterlag für sie nicht bem leisesten Zweifel. Sie sah sich schon im Geist wieber in Großchens reizender, gemächlicher Häuslichkeit neben Großmama sitze» und lernen, arbeiten und spielen — sie wollte auch noch viel, viel fleißiger
Nach zuverlässigen Nachrichten aus Kiautschou sind bekanntlich kürzlich neue Mißhandlungen eines deutschen katholischen Missionars durch Eingeborene in China vorgekommen. Derselbe Pater Stenz, ber bei bem Ueberfall im November 1897 zugegen unb ihm nur mit Mühe entronnen war, ist in Tjetou, 300 Li von Tsintau entfernt, abermals überfallen unb schwer mißhandelt worben. Nur mit Mühe gelang es ihm, sich zu retten. Anfang December war er noch im Lazareth von Tsinta». Wie wir erfahren, hat ber beuische Gesanbte in Peking auf Weisung aus Berlin sofort Genugthuung verlangt. Die chinesische Regierung beeilte fich auch, burch ihren Vertreter in Berlin um Entschulbigung zu bitten unb die gestellten Färber- ungen zu bewilligen, nämlich: amtliche Wiederein- führung des Misfionars in dem Bezirk, in dem er Überfällen und aus dem er vertrieben worden war, Unterstützung bei Errichtung einer Missionsstation am Orte der That und strenge Bestrafung ber liebel«
m.Haus, Nr. 4 mit groß.
(Nachdruck verboten.)
SchuLe des Lebens.
Roman von Marie Bernhard.
(Fortt«,»»,.)
12. Kapitel.
ES war empfindlich kalt, ein schneidender Wind Itag, und die Sterne schienen in ihrer goldklaren Pracht am nächtlichen Winterhimmel zu zittern. Erni empfand die Kälte als eine Wohlthat, sie war sehr »arm gekleidet, und die Ange» waren ihr so heiß ton vielem Weinen. Der gefrorene Schnee knirschte toter ihren Tritten, die lange Friedrichstraße lag « wie mit Goldketten durchzogen, hier wie vom Dondlicht bläulich überflutet vor Ernis Blicken — ® waren noch viele Menschen unterwegs, aber doch toißte es schon spät fein.
Links kam man zu einem Droschkenhalteplatz, das Mte Erni, und sie lief darauf zu, so schnell sie :e Au! *tonte. Während des Laufens nahm fie die Hand- daselb ^sche in die Linke, dann wieder in die Rechte, sie toll doch schwer — endlich war sie bei de» Droschken.
Heren T nzim, »zimmer mit P, Bl. h »h«. t er Ans vermiet Bl. (
Mg ab zu bei ( ler,
Hinterh
Umschau.
Bezüglich der Wirkung des Gesetzes über den unlauteren Wettbewerb hat der Centralverband deutscher Kaufleute eine be= achtenswerthe Eingabe an den Bundesrath gerichtet, in der betont wird, daß das Gesetz nichts» vollem Umfange die erhoffte Wirkung gehabt hat. Zunächst wird allgemein neben der civilrechtlichen Verfolgung eine straftechtliche Ahndung für alle gesetzwidrigen Handlungen in der Richtung des unlauteren Wettbewerbes, sowie eine Erweiterung der Grenze der Vergehen gegen den unlauteren Wettbewerb gefordert. Es wird sodann vorgeschlagen, noch folgende Be-
Erni öffnete ohne Widerrede ihr gut versorgtes Portemonnaie und zähte dem Kutscher das Gelb in bie hingehaltene Hand.
„Stimmt auffallend! Nu kommen Se man, nu 'ack' ich bas kleene Dämchen ooch so warm w, baß Sie die Jebanken nich einfrieren. Sehn Se — so! Noch biese Decke um be Füße, un Se tfcen wie 'ne PrinzessinI Abrahams Schoß is' nischte bajege»!*
Mit biefer feierlichen Versicherung trat ber Kutscher zurück, zog seinem Pferb die Decke ab, schwang fich auf und fuhr in schlankem Trabe davon.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain Jllustrirtes Sonntagsblatt.
TähA , .Greifswalderftraße Nr. 38* las fie beim Schein
S l8 elektrischen Lichtes von dem Kärtchen ab, das sie ö Irlich in die Manteltasche gesteckt hatte. Sie sah
»ohniv f Bah« April 1
(8 ’tr, Nr.
nm er, Z April ।
(8 tergafie
Nationale Wohnungs-Reform.
Unter dem Titel: „Der erste Schrüt zur natio- ilen Wohnungs - Reform" hat Paul Lechler aus Stuttgart soeben einen Vorfrag veröffentlicht, ber gn bem Verfasser seiner Zeit zu Bielefeld auf ber leneral - Versammlung bes unter bem Protectorate Et Kaiserin stehenden Vereins „Arbeiterheim* geilten worden ist. Bei der hohen socialen Be- sentung, welche die Wohnungsftage unstreitig besitzt, Krften bie Ausführungen eines Mannes, der au: liefern Gebiete zu den anerkannten Autoritäten ge- »rt, sicherlich von allgemeinem Interesse fein, und ifei uns daher gestattet, den wesentlichen Inhalt
«er Schrift in Kürze wiederzugeben.
Lechler schildert Eingangs zunächst den Umfang r bestehenden Wohnmigsnoth, wobei er hierunter ht nur den Mangel an geeigneten Wohnungen erhaupt, nicht nur ungenügende, schlechte und un- tesunde, sondern auch zu theuere Wohnungen ber«' lebt. Mit Recht macht er geltend, daß zwanzig Kark Monalsmiethe einen zu hohen Procentsatz des mchschnittlichen Arbeiter-Einkommens darstellen und «6 schon eine Ersparniß von fünf Mark an der nonatlichen Miethe von erheblichem Einflüsse im Ms Halle des kleinen Mannes sein würde. Aber »ie ist zu helfen? Die sämmtlichen Factoren, die >isher für eine Verbesserung des Wohnungswesens » Betracht kamen, die fteiwillige Banthätigkeit, die Fürsorge der Arbeitgeber, Gemeinden und Bau - Ge- losienschaften, werden gemustert. Das Ergebniß ist »dessen bei aller Anerkennung ber Leistungen Einzelner Ein wenig befriebigenbes; bie vorhandenen Kräfte mb Mittel haben sich als völlig unzureichend »wiesen.
Es soll demgemäß nach LechlerS Vorschlag der Staat mithelfend und mitwirkend eingreifen. Soweit
„3a, hören Se, wertes junges Fräuleinchen, das
doppelte Tour - u» ick bin ersten Jüte, so janz und fügsam« ftin^ls"?uvor^ "so dankbar, 4 man f°flCHl s° erlich - Großchen sollte die Helle Freude an
#r2ü5l6vtCl tOftCI LS feCHtl t jhx fjflbcn!
Ouartals-Äbonnements-Preis bei der Ex^dttion 2 Mk.^bei^ allen Warburg
Bureaux von Haaserfftein & Vogler Frankiürt n <
Dienstag 10. JE 1899. 31