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v- Hauptnahrungszweige sind Fischfang und uament- vult ich Ackerbau. All Vieh wird nur eine für den
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In Tsintau, Nükukau, Zaukan, Schatzekau und
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ersterem Platze Roh"
Swolle und einige Baumwollenwaaren, aus po Papier, Bambuswaaren; Zucker wurde
gen Ja!
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ferner aus dem Süden, Bauholz vielfach aus Korea
Md klar, pr Zeit der deükschen Besitzergreifung nicht an-
irauch,
als Marktflecken des
! alle,
hangen auf den Schultern tragen, und vor Allem
lillt.
was hat denn der Jraf von Ihnen
Malwe erfchien mit einer Tasse Kaffee und zwei
sehen
es kommt viel dabei auf Dich und
Erui fuhr auf.
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Pachtgebietes ist Lizun; hier werden die Feldfrüchte msgetauscht und ein reger Handel in Vieh —
kesspen! ingt.
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vllst so ruhigen Platze entwickelt sich dann ein lebhaftes Treiben; bei dem regen Geschäftssinn der
„Herrjeh, Meiseken, uoch ins Bette, uu so 'n ißen Kopp und rothe Logen. WarS denn »ich schien, i Verjuigeu von jestern?*
DaS Kind schüttelte den Kopf.
„Na, btt nehm' ick Ihnen jut, den» hätt Ihn'»
«zogen.
Großen Umfang hatte der Waarenaustausch bis
tit mit.
Einigermaßen bedeutend
rt hcrau! liebelt, chweckt. Glieder i mit, alle
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tereffenn mit Eseln, die an jeder Seite des Sattels voll- gestapelte Körbe zum Markte befördern. An dem
tagen iitit,
l Mitte
Nu sagen Se, jewollt?"
»Weiß ich
Blume pflücken
.Ist es den» schon so spät?"
„Ob! Un wenn Se Mumm uf de frische Luft haben, denn können Se hier die FriedrichSstraße immer so lang jehen — man hübsch uf de Wagen passen.
tanzen sehen und hat selbst mit mir getanzt — aber sehr schlecht l"
„Kann ick mir denken!"
Der Tag schlich langsam und trübselig dahin für Erni, trotz des schönen Sonnenscheines und ihrer Promenade durch die Friedrichstraße. Die Mahlzeiten wurden ihr eilig durch Malwe oder Sophie auf ihr Zimmer gebracht — Beide hatten keine Zest, sie setzten nur eben Teller nnd Tassen hin und ginge» wieder. Zum Lesen hatte das Kinb keine Lust, mit der Handarbeit wollte es nicht recht vom Fleck gehe», so hatte sie mehr Zeit, als ihr lieb war, sich mit Reue und Gewissensbissen zu plagen — es war ihr wie eine Erlösung, als die Uhr siebe» schlug, obgleich sie sich auf nichts Gutes gefaßt machte.
Zu ihrem Erstaunen trat wenige Minuten nach sieben ihr Vater bei ihr ein, auch er sichtlich in großer Eile.
.Fräulein Beatrice ist krank, Du kannst mit mir komme», wir werde» auf mein Zimmer gehen. Dein Wunsch etwas zu lernen, soll erfüllt werden — Du sollst zunächst Tanzstunden bekommen."
„Tanzstunden?" fragte Erni erstaunt. Sie meinte nicht recht verstanden zu haben.
.Tanzstunde», ja!" wiederholte Lentz ungeduldig. „WaS ist dabei zu verwundern?"
.Ach —' nun — weil — ich kann doch tanzen. Als ganz kleines Mädchen hab' ich'S schon in Posen
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gelernt und so gut begriffen, daß Großmama mich später nicht noch einen Kursus mit meiner Freundin Nanon zusammen nehmen ließ, weil sie es überflüssig fand. Nanon konnte auch schon gut tanze», die bekam aber noch einmal Stunden, weil sie fich's wünschte und ihr Papa immer Alles thnt, was sie sich wünscht."
Lentz lächelte — er gehörte zu den Leute», bene» das Lächeln schlecht zu Gesicht steht. Seine hübsch und feingeschllittenen Züge bekamen dadurch etwas Verzerrtes, wurden geradezu entstellt.
.Solch' einen liebenswürdigen Papa möchtest Du gewiß auch haben, nicht währ? Nnn, wollen
Lohnenöl, Melonensamen, Nudeln, gesalzene Schweine, die als Medicin verwandten Früchte der Cratacgni
«t jefalle», bet wär' in meinen Loge» ’n schlechtes Zeichen jewesen. Nee, nee, denn iS Polen noch »ich krloren un die Jroßmama behält de» Sieg. Papa
.Ach, Malwe, wa» kann denn das zu bedeuten Beben?"
„Weeß ick »ich', kümmert mir auch »ich! Je Weniger ick von bet janze Geblase seh' nn hör', M so lieber iS eS mir. Ick koche meine Naht Krwter in die Küche »n nehm' mein Jeld, un N is eS jut! Aber nn kommen Se man hoch, Meiseken, sonst kuckt Se uoch die Mittagssonne in
Kaffeetasse!"
pnommen. Europäische Artikel waren mit Ausnahme der genannten Baumwollenwaaren und Streichhölzer so gut wie unbekannt; die in der Kiautschou-
Hanf und Sellerie werden gepflanzt, die Weiden schlagen aus; Aprikosen-, Pflaumen-, Aepfel- und Birnbäume stehen in voller Blüthe. Die Bergabhänge und Steine sind bedeckt mit Veilchen und wilden Tulpen; die Rosenhecken belauben sich; die braungelbe Erdschicht der Anhöhen verschwindet unter dem grünen Ueberzug von Gras. Der Mai bringt den Winterweizen zur Reise; gesät werben Reis, Hülsenfrüchte, Sesamnm, die süße Kartoffel wirb eingesetzt; es folgen Melonen unb ihre Abarten; auf bem Markte erscheinen bie ersten Kirschen unb Erbsen, bie Weinreben treiben, bet Sauerampfer steht in Blüthe. Der Juni ist ber erste große Erntemonat. Weizen unb Gerste werben aus ben Felbern gezogen unb eingebracht; Aprikosen, Pfirsiche unb Pflaumen werbe» zum Verkaufe ausgeboten; bas Grün ber Granatenbäume verschwindet unter der Menge rother Vlüthen; mit Bohnen unb Hülsen- ftüchten, Mais, Hanf u. bergl. werden die ihrer Winterftucht baarcn Felber neu bestellt. Der Juli bringt Aepfel nnb Birnen; Buchweizen unb Rüben werben gesät. Im August wird der Hanf ausgerissen, Kohl gepflanzt; Quitten, Wallnüsse und die besseren Apfelsorten werden gesammelt. Nach der fruchtbaren Regenszeit folgt im September die größte Jahresernte; der Reis ist reif, Hirse und Sorghum werden für den Winterbedarf eingebracht und auf den Dorfmühlen zermahlen; Mais, Bohnen, Sesamum, Erbsen »erben gepflückt, Trauben auf bem Markte feilgehalten. Im Oktober wirb bei Buchweizen reif, an Früchten erscheinen noch Citronen, Datteln, Kastanien, Erdnüsse werden gesiebt und die Besorgung der Felder mit Wintersaat, Gerste und Weizen erfolgt.
Wälder finden sich im Pachtgebiete nickt; große Sorgfalt wird allein auf die Kieferavpflanzungen verwandt, deren Zweige das Hauptbrennmatcrial für ben Winter abgeben. Eine befonbere Plage bildet ber Kieferspinner (Gastropacha pini), ber unter ben Schonungen in biesem Sommer große Verheerungen anrichtete. Das Gouvernement hat, um bie Dorfbewohner zu größerem Eifer für bie Ausrottung dieser Plage anzuhalten, eine Prämie für bie Vertilgung festgesetzt; ber Eintritt ber Regenzeit ließ biefe Absicht jedoch nicht ganz zur Ausführung kommen. Baumanpflanzungen finden sich sonst fast nur an geweihten Grabstätten unb bei Tempeln. Hier stehe» schöne Exemplare einer Tannenart mit bachartig aus- gebreiteter Krone, ferner mächtige Eichenstämme. Die Wege trifft man vereinzelt umsäumt mit Weiden- bänmen; in unb bei ben Dörfern sieht man schöne Exemplare von Pappeln, ber Sophora Japonica, Dryandra cordifolia unb onbere Sorten.
Das Schutzgebiet bietet für ben deutschen Landbauer keinen Raum, nicht zu Agrikultur-, sondern zu
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nicht. Ich hab' ihm eine Maimüssen, und bann hat er mich
Chinesen kommt es wohl zu lärmenben Austritten; irgendwie ernstere Störungen ber Ordnung sind dagegen selten, eine Marktpolizei würde kaum Gelegen- hett zum Eingreifen haben.
Die Landbevölkerung zeichnet sich durch Ordnungsliebe und Genügsamkeit aus. Bei der Besitznahme des Platzes fand sich ein kleiner Stamm Arbeiter in Tsintau vor, die mit der Errichtung einer Landungsbrücke beschäftigt waren: sie waren in Tsintau nicht ansässig. Da die Bevölkerung keine Lust zeigte, sich als Handwerker oder Handlanger verwenden zu lasse», so wurde der Vorgefundene Bestand in die Dienste des Gouvernements genommen; erst später gelang es, im Pachtgebiete ansässige Sauern zur Arbeit zu bewegen. Bei der den Chinesen inne wohnenden Trägheit hat es nicht an Zeiten gefehlt, wo kleinere Stockungen in den Arbeiten durch einfaches Versagen der angeworbenen Kräfte eintraten. Im Allgemeinen hat die Bevölkerung sich jedoch sehr gut in den Wechsel der Verwaltung gefunden; mit der größeren Wohlhabenheit ist auch ein gewisser Sinn für größere Reinlichkeit bei ihr eingezogen; einige haben sich bereits als Handwerker einigermaßen eingelernt. Mit einiger Geduld wird es gelingen, auch dem Müßiggänger Freude an Arbeit unb Verdienst beizubringen; bie Fortschritte geiabe in biefer Hinsicht sind besonders hervortretenb.
Ernstliche Störungen unb unangenehme Zusammenstöße mit ber angesessenen Bevölkerung sinb überhaupt nicht vorgekommeu.
JebeS Fleckchen Laub, unb sei es noch so klein, ist bebaut; jeber Grashalm unb jedes verdorrte Reisig wirb sorgsam im Winter von Rainen unb Wegen abgekratzt unb zur Feuerung verbraucht. Neben einer Art Zwergkiefer, beten Zweige im Winter abgehauen werben, giebt es kein Brennmaterial; ber arme Mann begnügt sich mit den Stengeln des Kauliang (Sorghum) unb bem vorn Acker gesammelten Unkraut. Gerste unb Weizen wird nicht gesät, sondern gepflanzt; die einzelnen Pflanzen stehen in kleinen Häufchen auf den Feldern; die Löcher, in die die Pflanzen gesetzt werden, erhalten vor der Bestellung des Feldes eine Handvoll Dünger, der den Winter über vor jedem Hause in großen Komposthaufen gesammelt unb aufgestapelt wirb.
Aus Werken, wie denen Richthofens und des Missionars Williamson, ist die Flora von Shantung einigermaßen bekannt, ein- ausführliche Liste über den Pflanzenwuchs eines Theils des Pachtgebietes hat neuerdings der Missionar Dr. Faber zusammengestellt, dieselbe ist in der Denkschrift beigefügt.
Anfang Februar beginnt bereits die Arbeit auf den Feldern. Der Knoblauch wird gepflanzt. Im März setzt man die Gerste, die Zwiebel, den Senf. Im April werden Hirse- und Maisfelder bestellt;
Dein Benehmen an. Wenn Du fügsam unb vernünftig fein willst —" er stockte, zog seine Uhr her- aus. „Gleich halb acht! Mach rasch, Erika, ich habe keine Zest!"
„Ich bin fertig," sagte das Sinb.
Er ging mit ihr ben Korridor entlang »ach seinem Zimmer.
Ihr Vater wies mit ber Hand auf einen ber Sessel.
„Du kannst Dich einstweilen setzen — wirst vielleicht eine Weile warten müssen, bis ber Herr kommt, ber Dir Unterricht gibt. Ich kann nicht bei Dir bleiben, bin sehr in Eile!"
Erni saß still und »artete, es bauerte sehr lange, bis Jemand kam. Da leine Uhr im Zimmer war, konnte Erni nicht seststellen, wie lange sie nun schon wartete. Es schien ihr mindestens eine Stunde zu sein.
Endlich that sich bie Thür auf; ein schon ältlicher Herr, überaus korrekt und modisch gekleidet, eineu schwarz polierten zierlichen Stab in ber Hand, verbeugte sich tief vor Erni.
'7 ’4 ' knvartet Se punkt sieben im Salon, die Mahlzeiten " kerb’ ick Se hier servieren!
„Fräulein Erika Lentz?" fragte er.
„Ja!" sagte sie verlegen.
„ES ist mir bie ehrenvolle Ausgabe zugefallen, das junge Fräulein in bie Regeln und Vorschriften des ürnstgemäßen Tanzes einznführen. Anlage und Begabung des Fräuleins find mir als äußerst glücklich gerühmt worden und zwar von kompetenter Seite — ich wage somit zu hoffen, wst werden bei gemeinsamer Mühe und Aufmerksamkeit in vielleicht kurzer Zeit schon ein eminentes Resultat zu verzeichnen haben."
„Aber ich kann doch tanzen," warf Erui miß' muthig ein. „Alle haben eS immer in Posen gesagt, und sogar hier in Berlin haben sie doch Alle gefunden' ich tanze recht gut"
Der Geschniegelte lächelte diplomattsch nnb verbeugte sich abermals.
„Wage gar nicht, das zu bezweffeln, bin sogar von der Wahrheit dieser Behauptung Überzeugt. Aber Fräulein Erika werde» sehe» — zwischen tanzen und tanze» gibt es Unterschiede — viele, fein abgestumpfte Differenzen, und das junge Fräulein eben soll zum kunstgemäßeu Tanz, ausgebildet werden.
„Für daS Ballet? Ich?"
„Run, ja doch — gewiß — allerdings!" suchte der Geschniegelte sie zu beschwichtigen. „Herr Papa und Herr Gras haben eS doch so bestimmt! „Wußten ..
Sie liefe ihn nicht zu Ende kommen.
„DaS soll ich lernen? DaS ist alles, was sie mich hier lernen lassen wollen?" Ich — rch, tzrni Lentz — zum Ballet! DaS ist eine Schande, — daS ist eine NichtSwür . .
Die zornigen Thränen würgten sie in der Kehle und erstickten ihre Stimme. DaS kleine Gesicht war kirschroth, die Händen waren zu Fäusten geballt, unb
ie den Waarenverkehr wst anberen Plätzen ber chinesischen Küste unterhalten. Ausfuhrgut ist Echantung-Kohl, Erdnüsse, Wallnüsse, Bohnenkuchen,
Handels- und Jndnstriezwecken ist baS Territorium erworben worden. Die Felder, die jetzt mit Saaten bestellt find, zu Forsten umgestalten z» wollen, würde ebenfalls wirthschastlich falsch sein. Doch wird auS anderen, unten näher aufgeführten Gründen in kleinerem Maßstabe ein reiches Feld ber Thätigkeit gerade in dieser Hinsicht sich eröffnen.
Ueberhaupt laben die natürlichen Schönheiten des Platzes gerade dazu ein, durch Anpflanzungen von Laubbäumen zn rechter Wirkung gebracht zu »erbe». Der Gesundheitszustand und das Aufblühen des Platzes als Geschäfts- und Badeort ist nicht zum mindesten mit einer systematischen Durchführung dieser Aufgabe verbunden.
Die Veredelung und Vervielfältigung ber reichen Pomokultur wird sich hier mit großem Erfolge durchführen lassen. Europäische Gemüse und Zierpflanzen werben hier ein gutes Fortkommen finben; bei einer Betheiligung ber europäischen Ansiedler an diesen Aufgaben wirb eS sich mit einer kleinen anfänglichen Beihülfe von Prämien unb Veranstaltung jährlicher Ausstellungen leicht erreichen lassen, baß auch ber chinesische Bauer selbstthätig an ben Verbesserungen mitwirkt, bie sich später von reinem Geschäftsstandpunkt für ihn sicher bezahlt machen müssen. Auch hier wird es Geduld, gepaart mit Einsicht kosten, bie Chinesen eines Besseren zu belehren; aber es ist nicht zu bezweifeln, bafe sie auch auf biesem Gebiete ebenso, wie es sich bereits auf anberen gezeitigt hat, zum Ziele führen wirb.
Das Schutzgebiet wies in bem Jahre nach ber Be- sitzergreifnng das gewöhnliche Klima Nord-Chinas auf. Nach Mittheilung in der Nähe ansässiger Europäer soll aber der Winter ungewöhnlich milde, ber Sommer ungewöhnlich feucht unb warm gewesen sein. Im Winter zeitigten ttotzdem bie heftigst.n Nordwinbe, welche bei mehr westlicher Richtung in überreicher Menge feinsten Thonstand aus dem Innern führen, das Gefühl empfindlicher Kälte, obwohl die Luftwärme Tags über selten unter — 3° C. fiel. Bis Anfang April bei nur geringen Niederschlägen und noch selteneren Schneefällen dauerte die Winteikälte an, um bann allmählich zunehmenben Wärmegraben Platz zu machen. Erst Anfang Juni trat wirkliche Wärme dis 300 C. ein, welche in der Mitte dieses Monats durch die hohe relative Feuchtigkeit ber Luft während ber bann einsetzenden Regenzeit sehr lästig würbe. Diese bauerte bis Anfang September, welcher Bieber eine Art Uebergangszeit zur ttockenen, wenn auch TagS über noch recht warmen Herbstzeit bilbete unb noch häufig Regengüsse, aber viel geringere Luftfeuchtigkeit aufwies.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mi. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- fvaltene Jelle oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg.
Kisutschou.
Leiicht deS Gouverneurs vom 12. October 1898. Eingegangen 11. November 1898.
Das deutsche Gebiet und seine Bevölkern«-.
Die Bevölkerung besteht ausschliefelich ans Saab.
- - golden in ihr Fenster schien, unb als ber fnnkelnbe - ' schein sie auch hier traf, deckte sie die Hand über nv io Augen und brach in Thränen aus. Sie schämte
keweguil W anlaufenden Dschunken brachten neben ihrer t! hastigen Ladung wohl hier und da eine Kleinig-
zeschmack des Europäers nicht genießbare Art von
-chweine» in größerem Maße gezüchtet. Rindvieh Ravede «d Schafe zur Deckung des Fleischbedarfes für die
Warburg
Sonntag, 8. Januar 1899.
seife gt . _
>0 Pfg. I tapatau sind einige chinesische Kaufleute ansässig.
«vohnem. lieber die Zahl der Bewohner des Ge- xtwerp läßt sich bis jetzt noch keine genaue Schätzung irbnrg, iad)tn; sie ist auf 60 - 80 000 Köpfe zu ver- sschlagen.
allbewi ZtsatzMlgstruppen u. s. w. kommen weiter aus dem S Amern her.
• \’ o !2-/i 18 »1/4 19 173/8 8
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Bluttes, die Annoncen-
BureauxvonHaasenstttn & Bögler, Frankfurta. M., Gaffel, Magde» oi bürg, Wien; Rudolf Masse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; Okt. x)VUJiy. C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Paris re. _____
(Nachdruck verboten.)
SchuLe des Lebens.
Roman von Marie Bernhard.
(Fo.'tsevmg.)
rün 32! norhq : verkaui
11 fahr tachh NZösisch Exp. (
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
mtb Striaa: Joh. Aug. Koch, Univtrfitäts-Buchdruckerei m Marburg, Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartman» i» Marburg.
Expedition: Marit 21. - Telephon SS. '»VWWIWIjyVlWll» Redaktion: Marit 21. - Telephon 55.
lb fammenlQufen, sind bedeckt mit einrädrigen Schub- i droben karren, Wagen, Träger», die ihre Laste» an Bambus-
t Silbe- pinnatifida, Aepfel, Birnen und anderes Obst, öiufuhrwaar-n kommen bis jetzt hauptsächlich aus Shanghai und Ningpo; auS ersterem Platze Roh-
)chsen, Eseln und Schweinen — getrieben. Meilen- «n Ta! etjt kommen die Händler unb Kauflustigen an ben rorbciL Markttagen nach diesem Flecken gepilgert; bie Wege, bie von allen Seiten in Lizun als Mittelpunkt zu-
>1% 10 Brötchen — Erni kehrte sich schnell nach ber Wand, •St8 - wollte ihre verweinten Augen nicht sehen lassen, L 4 - Wollte thun, als ob sie schliefe — aber bas half »3 VI » Hl nichts.
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_ Unb Erui warf sich im Bett aus bie onbere . Seite, um bie Sonne nicht zu sehen, bie lachend unb