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(Nachdruck verboten.)
Hoffe ich eine Hand wäscht die andere. Ans
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Es war am Abend dieses Tages. Die Mittags«
wurde ihr bedeutet, man würde sie holen, sobald
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(Forffetzung folgt.)
. 1899, 1899:
Jahren immer noch nicht zn der Einficht gekommen find, daß nur obsiegende Gewalt den Denffchen Elsaß - Lothringen wieder zu entreißen vermöchte.
ian sie im Salon haben wolle. Sie war das lleinseins ganz zufrieden, obschon sie es daheim ir nicht gewöhnt gewesen war. Lieber doch einsam, ls in Gesellschaft dieses Vaters, der dem Kinde von 4g zu Tag eine größere Scheu einflößte, und diese ratrice, vor der Erni instinktmäßig als vor einet
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„Er is 'n Rindvieh I" sagte Malwe nachdrücklich. .Könnt' er zn so ’n Kind «ich was anderes reden als von de Wimpern? Lang find se und schwarz find se ooch — aber daß bet nn so wat Scheenes bebeiten soll — * 1
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Zur Armenrechts-Fra ge wird mit Recht in der „Köln. Ztg." hervorgehoben, daß zur Zeit noch vollständig ein Armenrecht auf dem Gebiete der fteiwilligen Gerichtsbarkeit und namentlich auf demjenigen der Rathsertheilung fehlt. Dieser letzte Mangel dürfte sich in der nächsten Zeit in besonderem Maße zeigen, wo wir einer so bedeutenden Umwälzung unseres gesummten Privatrechts entgegengehen. Die Folge dieses Mangels wird lediglich die sein, daß die rathsuchende Bevölkerung sich an Winkeladvokaten wendet, welche ihr um theures Geld schlechten Rath ertheilen, und daß dadurch die Schwierigkeiten, welche die Einführung de» Bürgerlichen Gesetzbuches an sich schon mit sich bringt, noch erheblich vermehrt werden. Eine Abhülfe wird allerdings, das ist nicht zu verkennen, in erster Linie durch ein
Die Anzeichen mehren sich, daß die deutschen K a t h o I i t e n des Ostens sich anftaffen zur Zusammenfaffung ihrer Kräfte. So hat sich in Thorn ein deutsch»katholischer Verein gebildet, und in anderen Städten stehen solche Vereinsgründnngen bevor. Je mehr das Polenthum seine deutschfeindliche Gesinnung auch den Glaubensgenossen gegenüber be- thätigt, desto stärker wird der Rückschlag. Denn es ist nicht mehr in Abrede zu stellen — und das ist eins der erfreulichsten Ergebnisse des letzten Jahres —, daß die deutschnationale Gesinnung im Osten immer weiter Wurzel faßt.
,Wird ja wohl wieder bester werden — siebt Schlafmittel genug auf der Welt. Fertig mtt Frühstück?"
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thümer des Bodens an?zubeuten. Es war dott für die europäischen Producte zwar ein anders gearteter, aber doch vortheilhafter Markt.
Aber man weiß, wie die Bereinigten Staaten, sich anstrengend ihre völlige wirthschaftliche Unabhängigkeit zu erreichen, eine undmchbrechliche Barriere mit dem Mac Kinktz - Tarif zwischen Europa und Amerika errichtet haben. Sie haben nicht nur zum Theil schon aufgehört, die Tributleister der alten Welt zu fein, sondern sie überschwemmen sie heute mit den Prodncten ihres Ackerbaues und es ist Vorauszusehen, daß die amerikanischen Centtal- und Südstaaten, mögen sie wollen ober nicht, mit in den Welthandel der großen Nordstaates fortzezogen werden, der sie alle durch seine mächtige Energie beherrscht."
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trägem, in der Expedition (Markt 21) sowie, von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter noch fortwährend ent-
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Beatrice zuckte ungeduldig die vollen Schustern. Sie liebt es nicht, Klagen irgend welcher Art
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg.
_ ' Mahlzeit war heute sehr hastig etr genommen worden, 1 Kw tzttu mußte sich bald auf ihr Zimmer znrückziehen,
.Ach ja — schmeckt mtt doch alle» wie Stroh. So willst Du denn hin?"
fteiwilliges Entgegenkommen der Rechtsanwälte geschaffen werden müssen. Es müssen ebenso, wie wir Armenärzte haben, einzelne Anwälte auf ihren Antrag von der Behörde als Armenanwälte bestellt werden, um unbemittelten PerfonennnentgeltlichRath zu erteilen. Diesen Rechtsanwälten müßte alsdann, wie es bei den Armenärzten auch der Fall ist, eine gewisse finanzielle Entschädigung von der Behörde bewilligt werden. Es dürfte gewiß zeitgemäß sein, wenn dieser Gedanke jetzt in Erwägung gezogen würde, nnd daß namentlich die Vertretungen des Anwaltwaltstandes sich mit ihm ernstlich befaßten.
rohen und niedrigen Natur zurückbebte. An ihr Erscheinen im Salon dachte sie ebenfalls mit Gleichgiltig- kett — als aber jetzt Malwe kam, um ihr beim Anputzen zu helfen, freute sie sich doch des schönen Kleides und blickte sehr aufmerksam in den Spiegel, um zu sehen wie eS ihr zu Gesicht stand. Die Locken wurden, gezupft und geordnet, die kleinen Füße, die in weißen AtlaSschuhen steckten, wieder und wieder vorgestreckt — dann wandte Erni sich mit einem sehr selbstbewußtem Lächeln nach Malwe um.
.Sagen Sie doch, Malwe, finden Sie mich denn auch so schön?"
„HenjehseS, Meiseken, Se werden doch nich eitel werden?" fragte die Köchin erschrocken.
.Wenn sie es mit aber alle sagen: Papa und Beatrice und der kleine Poldl und —"
.Ach, so ’n Fatzke!"
»Fatzke ober nicht — er hat hoch Augen im Kopf!"
„Det stimmt — noch bazu so ’n paar blanke Dinger, die immer wie bie Spione hinter alles Weibliche herflanktten. Nee, Ernichen, nf ba», was bie Bagage sagt, brauche» Se sich nischtj einzubilden — bet sieht nischt un versteht nischt als bes Gesichte nn bie Fijur, un von be Seele, ba ist jar nich bie Rebe!"
Erni war nicht gestimmt auf diese wohlgemeinte Mahnung zu hören.
,Na, wer fragt hier nach meiner Seele? Das that Großmama zu Hause, aber hier? Und der kleine Poldl lagt, solche Wimpern wie meine hat er überhaupt noch nie in seinem Leben gesehen!"
Der Pariser .Figaro" glaubt, baß die Abberufung des englischen Botschafters in Paris, Monson, nahe bevoorstehe, und fügt hinzu, daß keinerlei Bemerkung des französischen Cabinets sie veranlaßt haben würbe. „Matin" schlägt für alle Fragen, die eine Auseinandersetzung zwischen England und Frankreich erfordern, ein Schiedsgericht vor, in jedem Falle wäre es Wahnsinn ober Verbrechen, es wegen irgend einer dieser Fragen zu einer Kriegsgefahr zwischen beiden Staaten kommen zu lassen. In demselben Blatte erklärt
„Aber doch recht günstig!
„Ja, er sagt, das macht meinen Blick so ttäumerisch!"
„Na, hören Se, Meiseken, kommt er Ihnen wieder mit so'n Ulk, denn würd ick ihm aber eklich bedienen. Da — toie’8 klingelt. Ick muß weg, un Se können sich ja nu ungefteert bewundern mit de lange Wimpern un den träumerischen Blick."
„Malwe, sind Sie mir böse?"
„Na, freue« kann mir des nich, wenn Se sich von bie Bande so ’n blauen Dunst vormachen lassen! Ick häti' Ihnen doch vor klüger eftimiert, Ernichen, un jlooben Sie, daß Ihre Jroßmutter, die so ’ne verständige Dame is, sich freuen thäte, wenn Se des von den Wimpern un den ttäurnerischen Blick jehört hätt? Ick jloob' et nich! Nu amüsieren Se sich man heut' wunderscheen mit ’n Herrn Jrafen!"
„Ja, heut soll ja ein Graf kommen. Wie heißt er denn eigentlich mit Namen?"
,Weeß ich nich. Er iS der Herr Jraf nn damit Punktum I"
„Finden Sie eS nicht komisch, Malwe, daß man hier im Hause nie erfährt, wie einer mit dem Vatersnamen heißt? Bloß Beatrice und der kleine Poldl und bie rothe Miezi uub weitet nichts —*
„Ick finde noch mehr hier in ’n Hause komisch als bloß be Namen!" bemerkte Malwe ttocken. „Un wie ick schon sagte, wenn eS nich wejen meine Schwester uff bie Nähe wäre un daß ich hier so janz freie Hand habe mit Kochen un Einholen un mit ’n hohen Lohn — ba säß' ick teene Stunde länger in so 'n luftigen Käfig. Un wenn mal die janze Jeschichte zum Klappen kommt — ick stelle mir dumm un weeß von nischt un hab' in meine Küche gesessen un nischt jesehen nn jehört!"
Der im Reichsamt des Innern auSgearbeitete Gesetzentwurf betreffend bie obligatorische Fleischbeschau wurde vor Kurzem dem preußischen Staatsministerium zur Begutachtung vorgelegt, von diesem genehmigt und wird voraussichtlich in den nächste» Tagen dem Bundesrath zugehen. Danach soll die Fleischbeschau in ganz Deutschland obligatorisch eingeführt werden. Es verlautet, die deutsche Producton werde einer zweimaligen Conttolle vor und nach der Schlachtung unterworfen, 'a u s- ländischesFleisch in rohem oder verarbeitetem Zustande einer einmalige» Controlle an der Grenze oder in einer Zollniederlage im Jnlande, wohin die Maaren unter Zollverschluß gelangen können. Dem Bundesrath werden bezüglich der Ausführung des Gesetzes weitgehend: Vollmack ten eingeräumt.
„Zum Klappen kommen? Was denn?" fragte sie verwundert.
„3, so junge Kinder müssen »ich immer nach allens fragen — un drüben läuten se sich bie Fingern entzwei. Ju'n Nacht, Meiseken!"
„Gute Nacht, liebe Malwe, und Sie sind doch nicht mehr böse?"
„Nich ’n Spürken!" Sie hielt Ernis weiches, schmales Händchen einen Augenblick in ihrer rochen, hart gearbeiteten Hand und sah nachdenklich auf daS geputzte Kind herab.
„En liebes Dingelken un blank un schön wie ’ne Puppe!" murmelte sie für sich, während sie durch deS halbdnnkle Schrankzimmer tappte, „aber, natürlich, verrückt mache» se se hier, un schade iS et!"
Erni stand noch eine ganze Zeit lang vor dem Spiegel, in ihren Anblick verloren. Der Ettelkeits- teufel in ihr war wach gerufen, sie bewunderte sich selbst au8 aufrichtigem Herzen, immer mit dem Nachsatz : „Wenn mich nur Großmama und Nanon heute sehen könnten!" So gleichgittig, ja, zum Theil antipathisch ihr auch die Personen waren, die sie drüben im Salon finden sollte — e8 wäre ihr eine große Enttäuschung gewesen, wenn es jetzt geheißen hätte, sie solle ihr schöne8 Kleid wieder ausziehen, sie dürfe nicht herüberkommen.
AIS sie sich nach recht» und links vor dem Spiegel gedreht, den Kopf so und so gewendet hatte, bekam sie am Ende bie Selbstbewunberung satt, sie ging zum Tisch zurück, setzte bie Lampe darauf und trug Bücher und Handarbeit herbei, denn vermuthlich würde eS wieder spät werden, bi» man sie holte. Au bie Großmutter wollte sie erst morgen Abend wieder schreiben und ihr von dem heutigen Tage berichten.
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geniert. „Am ganzen Körper wie zerschlagen! Toller Tanz gestern!"
Kirchham, „Illustriertes SonntagS- blatt" und „Verloosungsliste der Kgl. preußischen Klassenlotterie" «erden von allen Postanstalten, Landbrief-
Deutschland-Rußland" vor. Die Sache wäre recht schön, wenn bie Franzosen es je lernen wollten, Elsaß - Lothringen bei solchen ben Völkern Europas vortheiihasten Ideen aus dem Spiele zu laffen!
Es ist von gewiffem Interesse sicherlich auch für nufere Leser, hier es vor Augen geführt zu sehen, welches Bild die Franzosen von de» wirthschaft- l ich en Vortheilen ihres neuen Dreibundes uns vorzeichnen. „Schätze man", so wollen wir deßhalb hier es ans der „L’Europ. Nouv.“ übersetze», „unseren Vorschlag nicht als chimerisch, er entspricht de» Lebens - Interessen der drei großen Länder. Wer weiß nicht, daß heutzutage der Streit der Völker übertragen ist auf da? ökonomische Gebiet. Und von welch' ökonomischen Umgestaltungen ist unser Jahrhundert nicht Zeuge gewesen? Diese Umgestaltungen bedrohen großartig den Handel und die Industrie Europas. Ich lasse für ben Augenblick bas Empor- fteigen zum wirthschaftliche» Leben von Nationen, wie z. B. Japans, bei Seite, welche jetzt erwachen und barauf brennen, ihre Activität zu zeigen. Wa8 England anbelangt, so kann man eS kaum als eine europäische Macht betrachten, sein großes Colonial-Gebiet, was zu erweitern es sich fortwährend anstrengt, macht eine Weltmacht ans und ist es als solche geeignet, sich zu accomobiren an alle neuen Bedingungen, welche bet Fortschritt dem Haube! und der Industrie auferlegen kann, sich anzupassen all' den Stnforberungen, welche ans ben sortwährenben wirthschaftlichen Umgestaltungen sich ergeben. Und — nebenbei fei es gesagt — das würbe nicht ber kleinste bet Vortheile bet stanzösisch- beutsch-russischen Alliance fein, sich siegreich ben fortwährenden Ansprüchen dieses nie sattwetdenben Landes entgegenftcCen zu können, welches vor dem Starken weicht, und sich auf bie Schwachen stürzt, welches be» siegreichen Vereinigten Staaten bas größte Entgegenkommen beweist unb bie kleine Faschoda - Frage zu einer Frage um Friede und Krieg aufbauscht.
Aber es giebt eine andere Gefahr, welche die Quelle» der Industrie bei den contmentalen Völkern unseres Erdtheils verstechen zu machen droht. Um ihre Producte abzusetzen hatten diese Völker jeder ein und denselben Erdtheil: Amerika. Das mächtige und gebildete Volk, welches die nördliche Gegend des amerikanischen Kontinents bewohnt, ist bis jetzt der große Käufer ber Producte der europäischen Industrie gewesen. Ueberaus rasch angelangt auf dem Grade hoher industrieller Entfaltung war es trotzdem fähiger die europäischen Artikel zu kaufen und zu verbrauchen, weil es diese doch nicht selbst Herstellen konnte. In ben Gegenden des Centrums und des Süden» des amerikanischen Continents war eine weniger vorgeschrittene Civilisation vorhanden und man beschränkte sich darauf, auf primitive Art bie natürlichen Reich-
Französischer Wahn, i.
* In ber uns vorliegenden, in Paris bei P. Monillot gedruckten „L’Europe Nouvelle“ finden wir einen Auszug ans der „Grande Revue“ vom December mit der Ueberschrift: „Der neue Dreibund". Unterzeichnet hat ihn der ehemalige Reichstagsabgeordnete August Lalance. Wenn man
Umschau.
Der „preußische Städtetag" ist zum 23. d. M. auf zwei Tage nach Berlin einberufen und soll daselbst über drei Punkte: Rechtsverhältnisse der Kommunalbeamten, Fleischversorgung der Städte und Schutz des Kleingewerbes gegen die Waarenhänser verhandel». Was das Thema „Fleischversorgung" betrifft, so dürste der Versammlung das Vorgehen der Berliner Stadtbehörde wohl vorbildlich sein. Gegen den Fleischwucher ber Händlerringe sind die großstädtischen Stadttäthe und Bürgermeister bekanntlich blind. Was den Punft „Schutz des Kleingewerbes gegen bie Waarenhänser" angeht, so wird derselbe wohl wieder nur auf eine Mahnung zur Selbsthilfe hinauslaufen; den» die Freisinnspresse begrüßt das Zusammentreten des Städtetages als einer tüchtigen Stütze ihrer Politik für die Interessen des Großkapitals schon heute sehr sympathisch.
Bestellungen
für das 1. Quartal 1899 auf bie
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„Na, wie man's nimmt! Geht im ganzen! h Über von Schlafen kein Schimmer. Nicht 'mal mehr
die vier Seiten biefer französischen Expectoratttnen Hellfis überlesen hat, so schüttelt man als Deutscher einfach stag f den Kopf barüber, daß die Franzosen nach bald 28
;esellsch Daß auch dies unmöglich wird, dafür find eben unsere ^constanten Verbesserungen in Heer und Marine, unser
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhain.
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei in Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur M. Hartman» i» Marburg.
Expedition: Mar» 21. - Telephon 55. Redaktion: Mar» 21. - Telephon 55.
Vere mlui 7, Uhr ictive ier.
- - jedenfalls nrfälschlich an, ber jetzige Dreibund sei erschüttert unb führt uns nun ben „ungeheueren, bie Abrüstuugs«Idee des Zaren erst so recht verwirklichende» Nutze» des neuen Dreibundes „ Frankreich-
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Der Sinn der letzte» Worte blieb Erni durchaus * unverständlich.
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Thea! Frankreich letzterer sein würde, Rußland doch nicht so sicher actio beispringen würde, wie man i» Paris ( hofft. Da nun mit der neulich an dieser Stelle schon erwähnten Tansch-Jdee allein nichts zu machen ist, so malt jetzt die „Grande Revue“ bie Vortheile eines neuen Dreibundes aus. Sie nimmt
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Gaffel, Magde- q j CYnArrr k 1 onn bürg, Wien; Rudolf Mofle, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 04. «jUlJiy
5. ^HttUdT loU9. E. L. Daube & Co., Frankfurt a. M„ Berlin, Hannover, Paris x.
«ebst deren Gratisbeilage«
chen T ^Kreirblatt" für die Kreise Marburg un!
Schute des Lebens
Roman von Marie Bernhard.
(Forttetzmrg.)
„Halte sie Dir nur wann!"
' „Ausfahren mit Erika, es ist ftischer Schnee ge- ' fallen und giebt Schlittenbahn.
- „Am Ende komme ich mit euch."
- e „Meinetwegen. In einer halben Stunde also!"
verstärkter Ftiedenspräsenzstand, unsere zeitgemäßen des (5 Stiftungen unumgänglich. Hierzu kommt der Schutz, lich (eh den wir, im Falle man uns angreift, durch den ge-
fmnmitn Dreibund Deutschland, Oesterreich und Italien gegen ben Angreifer genieße», bem Falls